DE3524031A1 - Verfahren und thermotransfer-matrixdrucker zum zeilenweisen matrixdrucken von schriftzeichen - Google Patents
Verfahren und thermotransfer-matrixdrucker zum zeilenweisen matrixdrucken von schriftzeichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und einen Thermotransfer-
Matrixdrucker zum zeilenweisen Matrixdrucken von Schriftzeichen
nach dem Thermotransferprinzip mit einer zylindrischen Druckwalze,
deren Länge zumindest der Zeilenlänge entspricht und auf deren
Walzenoberfläche erwärmbare Matrixpunkte sequenziell ansteuerbar
sind.
Thermodrucker lassen sich allgemein wie folgt einteilen:
Beim Thermo-Drucken wird thermosensitives Papier mit einem
heizbaren Druckkopf durch Erwärmen ausgewählter Stellen des
Papiers bedruckt, indem sich die erwärmten Stellen verfärben.
Beim Thermotransferdruckverfahren wird eine farbhaltige Wachs
schicht durch die Trägerfolie hindurch mit Hilfe eines heizbaren
Druckelementes geschmolzen und auf gewöhnliches Papier übertragen.
Beim Elektro-Transferdrucken besteht das Farbband aus einer farb
haltigen Wachsschicht, einer Trägerfolie, einer metallischen,
elektrisch leitfähigen Schicht und einer Widerstandsschicht mit
geringerer elektrischer Leitfähigkeit. Über Schleifkontakte wird
die Widerstandsschicht durch elektrischen Strom erwärmt und
dadurch wird die Farbschicht geschmolzen. Die elektrisch leit
fähige Schicht dient hierbei zur Stromrückführung.
Dem Elektro-Transfer-Verfahren haftet der Nachteil an, daß ein
Farbband mit speziellem Aufbau benötigt wird. Die an einem Thermo
farbband verbrauchten Stellen sind außerdem nicht regenerations
fähig, worin der Nachteil des Farbbandes begründet ist.
Das eingangs bezeichnete Verfahren bzw. ein Thermotransfermatrix
drucker ist aus der DE-PS 15 49 911 bekannt. Das Ziel des
bekannten Vorschlags ist die Schaffung einer Druckvorrichtung, die
mit einer sehr kleinen Anzahl von Schleifringen auskommen kann.
Die Schleifringe dienen der digitalen Übertragung von Daten für
Taktsteuerung, Datengatter, Taktgatter, Schieberegister u.dgl.
Das bekannte Verfahren geht im übrigen davon aus, über eine
Trommel ein wärmeempfindliches Papier zu führen und so den Vorteil
eines Umschlingungswinkels von ca. 180° auszunutzen. Das bekannte
Verfahren bedarf daher ebenfalls eines Spezialpapiers.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, bei Verwendung eines gewöhnlichen Papiers die Verwendung
eines Farbbandes zu vermeiden.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Walze durch synchrones Drehen mit der Geschwindigkeit eines
auf einem Schreibwiderlager aufliegenden Aufzeichnungsträgers
bewegt wird, daß in ausgewählter Schreibstellung eine sich auf der
Walzenoberfläche über den Matrixpunkten befindliche Thermofarbe
punkt- bzw. punktzeilenweise tangential auf den Aufzeichnungs
träger übertragen wird und daß die Schriftzeichen durch
punktzeilenweises kontinuierliches Bewegen des Aufzeichnungs
trägers gebildet werden. Aufgrund des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist weder ein Spezialpapier noch ein Farbband erforderlich.
Eine hohe angestrebte Auflösung der Walzenmantelfläche durch die
Matrixpunkte wird fortwährend dadurch erreicht, daß in Drehrich
tung der Walze vor der Schreibstellung Thermofarbe auf frei
geschriebene Matrixpunkte übertragen wird.
Das Wiederauftragen von Thermofarbe wird hierbei dadurch
begünstigt, daß die zum Schreiben erwärmten Matrixpunkte zum
wiederholten Auftragen von Thermofarbe selektiv erneut ansteuerbar
sind. Die Selektion der bereits abgedruckten Punkte kann vorteil
hafterweise in entsprechenden Speichereinrichtungen abgespeichert
werden und später erneut aktiviert werden.
Der Thermotransfer-Matrixdrucker zur Ausübung des Verfahrens ist
dahingehend gestaltet, daß einem Schreibwiderlager gegenüber
liegend eine auf Dicke eines Aufzeichnungsträgers eingestellte
oder einstellbare kreiszylindrische Walze vorgesehen ist, daß die
Walze von einem aus elektrisch kurzzeitig erhitzbaren Matrix
punkten gebildeten Netz umgeben ist und daß dem Umfang der Walze
zumindest eine Thermofarbstation zugeordnet ist, die in einem
thermofarbübertragenden Kontakt mit einem Mantelstreifen des
Matrixpunktnetzes steht. Ein derartiger Thermotransfer-Matrix
drucker ist nahezu wartungsfrei, weil das Matrixpunktnetz mit der
Thermofarbe überzogen ist und die erhitzbaren Matrixpunkte gegen
äußere Einflüsse abgedeckt sind.
Das erfindungsgemäße Prinzip des Thermotransfer-Matrixdruckers ist
ferner nicht nur für Schwarz-Weiß-Aufzeichnungen anwendbar,
sondern auch für bunte Aufzeichnungen, indem nach weiteren
Merkmalen der Erfindung für Mehrfarbendruck mehrere
Thermofarbstationen am Umfang der Walze vorgesehen sind.
Gegenüber dem in der DE-Patentschrift 15 49 911 aufgezeigten
System von Druckelementgruppen, die aus thermischen Druckköpfen
bestehen, wobei jeder Matrixpunkt aus einem Körper aus Halbleiter
material besteht, welcher mit einer Schicht aus Silizium-Karbid
überzogen ist, ist das erfindungsgemäße System erheblich einfacher
gestaltet. In Verbesserung der Erfindung ist nämlich vorgesehen,
daß das Matrixpunktnetz auf der kreiszylindrischen Walze mittels
Zeilen- und Spaltenelektroden gebildet ist und daß Zeilen- und
Spaltenelektroden auch an den Schnittstellen mittels einer Wider
standsmaterialschicht isoliert sind. Das Matrixpunktnetz liegt
somit ganz außen auf dem Mantel des Druckzylinders und kann auf
diesen leicht aufgebracht werden. Durch Anlegen einer Spannung an
eine Zeilen- und Spaltenelektrode wird die Widerstandsschicht im
Kreuzungspunkt der beiden Elektroden erwärmt, wodurch ein Farb
punkt gedruckt werden kann. Die Punkte einer Zeile können somit
durch gleichzeitiges Bestromen einer "Zeilen-Elektrode" und aller
für diese Zeile benötigten "Spalten-Elektroden" auf einmal
gedruckt werden. Durch Anlegen einer Spannung an zwei benachbarte
"Zeilen-Elektroden" wird ein achsenparalleler Mantelstreifen des
kreiszylindrischen Walzenmantels erwärmt, was für die oben
beschriebene Regenerier-Einrichtung von Bedeutung ist.
Eine industriell wirtschaftliche und technisch leicht zu
beherrschende Herstellung des Matrixpunktnetzes wird außerdem
dadurch begünstigt, daß die Zeilen- und Spaltenelektroden aus
elektrischen Leitern bestehen, die jeweils auf einer Trägerfolie
befestigt sind und daß die sich kreuzenden elektrischen Leiter von
Zeilen- und Spaltenelektroden, die Trägerfolien und die
Widerstandsmaterialschicht eine Einheit bilden.
Die Herstellung eines solchen Thermotransfer-Matrixdruckers kann
außerdem dadurch verbessert werden, indem die Zeilen- und Spalten
elektroden zusammen mit der Widerstandsmaterialschicht in der Art
einer gedruckten Schaltung hergestellt sind, die zusammen mit den
Trägerfolien flexibel ist. Bei entsprechend hoher Flexion kann das
Matrixpunktnetz besonders formgenau um die Walze gelegt werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß eine
Ansteuerelektronik im Innenraum der kreiszylindrischen Walze ange
ordnet ist und daß die Zuleitungen für serielle Datenbits,
elektrischen Strom und die Rückleitungen an mehrere Schleifringe
angeschlossen sind.
Eine andere Verbesserung der Erfindung besteht darin, daß die
Ansteuerelektronik im Innenraum der Walze angeordnet und mit einer
Treiberschaltung und einem Schieberegister ausgestattet ist.
Es ist ferner vorgesehen, daß die kreiszylindrische Walze aus
einem axial geschlitzten Rohrstück besteht und daß die Enden der
flexiblen gedruckten Schaltung durch den Schlitz in das Rohrinnere
ragen.
Vorteilhafterweise ist hier die Ansteuerelektronik durch den
axialen Schlitz der Walze mit den Spaltenelektroden verbunden.
Der Aufbau des Kernstücks eines solchen Thermotransfer-Matrix
druckers ist dabei derart gestaltet, daß auf die zylindrische
Walze nacheinander die Spaltenelektroden als geätzte Leitungen,
die senkrecht zur Längsachse der Walze verlaufen, die Widerstands
schicht, die Zeilenelektroden, die parallel zur Längsachse der
Walze verlaufen, die Trägerfolie und die Thermofarbschicht haftend
aufgetragen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung darge
stellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der zylindrischen Walze mit Schreib
widerlager, Aufzeichnungsträger und Thermofarbstation,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des Schichtaufbaus der
zylindrischen Walze gemäß Einzelheit A in Fig. 1 und
Fig. 3 eine Abwicklung des um die zylindrische Walze gewickelten
Matrixpunktnetzes mit elektrischen Anschlüssen.
Das Prinzip der Erfindung beruht auf einer Zuordnung einer zylin
drischen Walze 1 (einem Rohrstück) zu einem Aufzeichnungsträger
2, der aus gewöhnlichem Papier besteht, ferner zu einem Schreib
widerlager 3 und zu einer Thermofarbstation 4. Der Aufzeichnungs
träger 2 wird hierbei kontinuierlich bewegt, und als Schreibwider
lager dient z. B. eine lose drehbare, zylindrische Widerlagerwalze
3 a. Um die zylindrische Walze 1 ist ein Matrixpunktnetz 5 gelegt,
dessen Aufbau in Verbindung mit Fig. 2 näher beschrieben ist. Das
Verfahren wird bei synchroner Geschwindigkeit der zylindrischen
Walze 1, des Aufzeichnungsträgers 2 und der Widerlagerwalze 3 a
ausgeübt. Die aus der Thermofarbstation 4 austretende Thermofarbe
4 a wird jeweils nur auf bestromte Matrixpunkte, aus denen die
Schriftzeichen 6 gebildet wurden, wieder aufgetragen, so daß stets
in Drehrichtung 7 vor der Schreibstelle 8 eine geschlosene Thermo
farbschicht vorhanden ist.
Für Mehrfarbendruck befinden sich mehrere Farbstationen 4 mit den
unterschiedlichen Grundfarben am Umfang der zylindrischen Walze 1.
Das Matrixpunktnetz 5 (Fig. 2) wird aus Spaltenelektroden 9, die
senkrecht zur Längsachse 10 der Walze 1 verlaufen, aus einer
Widerstandsmaterialschicht 11, die isolierend wirkt, aus Zeilen
elektroden 12, die quer zur Längsachse 10 verlaufen, gebildet. Die
Spaltenelektroden 9 und die Zeilenelektroden 12 sind jeweils in
eine diese teilweise umschließende Trägerfolie 13 eingebettet. Die
äußerste Schicht bildet die Thermofarbschicht 4 a.
Das Rohrinnere 1 a nimmt eine Ansteuerelektronik 14 auf, die
Bestandteil des Matrixpunktnetzes 5 ist. Die entsprechenden Zu
leitungen für serielle Datenbits, Stromzuführung und gemeinsame
Rückleitung werden an angedeutet dargestellte Schleifringe 15
(Fig. 3) geführt. Die seriellen Daten können alternativ auch über
einen aus einem Rotor und einem Stator bestehenden Transfomator
übertragen werden.
In Fig. 3 ist der die Ansteuerelektronik 14 betreffende Teil als
Streifen 16 sichtbar. Die Ansteuerelektronik 14 ist mit einem
integrierten Schaltkreis ausgestattet, der eine Treiberschaltung
17 und mehrere Schieberegister 18 umfaßt. Auf der zylindrischen
Walze 1 liegt die Trägerfolie 13 und auf dieser obenliegend die
Spaltenelektroden 9. Die Spaltenelektroden 9 verlaufen sichtbar
quer zur Längsachse 10 der Walze 1. Von den Schleifringen 15 aus
gehend sind Leitungen 19, 20 und 21 für Taktsignale, Datenbits und
Stromversorgung vorgesehen. Auf den Spaltenelektroden 9 liegt die
Widerstandsmaterialschicht 11. Auf letzterer befindet sich die
Trägerfolie 13 mit untenliegenden Zeilenelektroden 12, die
parallel zur Längsachse 10 der Walze 1 verlaufen. Auf den Zeilen
elektroden 12 ist die unter Wärme schmelzbare Thermofarbe 4 a in
Fom einer dünnen Schicht aufgebracht. Für die Zeilenelektroden
12 sind ebenfalls integrierte Schaltkreise mit einer Treiber
schaltung 17 a bzw. mit mehreren Schieberegistern 18 a vorgesehen.
Außerdem sind analoge Leitungen 19 a, 20 a, 21 a für Taktsignale,
Datenbits und die Stromversorgung vorgesehen.
Die Ansteuerelektronik 14 ist mit den Streifen 16 und 16 a (Fig.
3) in einen axialen Schlitz 1 b (Fig. 1) in das Rohrinnere 1 a
geführt.
Die Wirkungsweise der elektronischen Schaltungen ist vergleichbar
mit derjenigen in der DE-PS 15 49 911 und braucht daher nicht
gesondert beschrieben zu werden.
Claims (13)
1. Verfahren zum zeilenweisen Matrixdrucken von Schriftzeichen nach
dem Thermotransferprinzip mit einer zylindrischen Druckwalze,
deren Länge zumindest der Zeilenlänge entspricht und auf deren
Walzenoberfläche erwärmbare Matrixpunkte sequenziell ansteuerbar
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Walze durch synchrones Drehen mit der Geschwindigkeit
eines auf einem Schreibwiderlager aufliegenden Aufzeichnungs
trägers bewegt wird, daß in ausgewählter Schreibstellung eine sich
auf der Walzenoberfläche über den Matrixpunkten befindliche
Thermofarbe punkt- bzw. punktzeilenweise tangential auf den
Aufzeichnungsträger übertragen wird und daß die Schriftzeichen
durch kontinuierliches Bewegen des Aufzeichnungsträgers gebildet
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in Drehrichtung der Walze vor der Schreibstellung Thermofarbe
auf frei geschriebene Matrixpunkte übertragen wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zum Schreiben erwärmten Matrixpunkte zum wiederholten
Auftragen von Thermofarbe selektiv erneut ansteuerbar sind.
4. Thermotransfer-Matrixdrucker zur Ausübung des Verfahrens nach den
Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß einem Schreibwiderlager (3) gegenüberliegend eine auf Dicke
eines Aufzeichnungsträgers (2) eingestellte oder einstellbare
kreiszylindrische Walze (1) vorgesehen ist, daß die Walze (1) von
einem aus elektrisch kurzzeitig erhitzbaren Matrixpunkten gebilde
ten Netz (5) umgeben ist und daß dem Umfang der Walze (1) zumin
dest eine Thermofarbstation (4) zugeordnet ist, die in einem
thermofarbübertragenden Kontakt mit einem Mantelstreifen des
Matrixpunktnetzes (5) steht.
5. Thermotransfer-Matrixdrucker nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß für Mehrfarbendruck mehrere Thermofarbstationen (4) am Umfang
der Walze (1) vorgesehen sind.
6. Thermotransfer-Matrixdrucker nach den Ansprüchen 4 und 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Matrixpunktnetz (5) auf der kreiszylindrischen Walze (1)
mittels Zeilen- und Spaltenelektroden (9, 12) gebildet ist und daß
Zeilen- und Spaltenelektroden (9, 12) auch an den Schnittstellen
mittels einer Widerstandsmaterialschicht (11) isoliert sind.
7. Thermotransfer-Matrixdrucker nach den Ansprüchen 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeilen- und Spaltenelektroden (9, 11) aus elektrischen
Leitern bestehen, die jeweils auf einer Trägerfolie (13)
befestigt sind und daß die sich kreuzenden elektrischen Leiter von
Zeilen- und Spaltenelektroden (9, 12), die Trägerfolien (13) und
die Widerstandsmaterialschicht (11) eine Einheit bilden.
8. Thermotransfer-Matrixdrucker nach den Ansprüchen 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeilen- und Spaltenelektroden (9, 12) zusammen mit der
Widerstandsmaterialschicht (11) in der Art einer gedruckten
Schaltung hergestellt sind, die zusammen mit den Trägerfolien (13)
flexibel ist.
9. Thermotransfer-Matrixdrucker nach den Ansprüchen 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Ansteuerelektronik (14) im Innenraum (1 a) der kreiszylin
drischen Walze (1) angeordnet ist und daß die Zuleitungen für
serielle Datenbits, elektrischen Strom und die Rückleitungen an
mehrere Schleifringe (15) angeschlossen sind.
10. Thermotransfer-Matrixdrucker nach den Ansprüchen 4 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansteuerelektronik (14) im Innenraum (1 a) der Walze (1)
angeordnet und mit einer Treiberschaltung (17) und einem Schiebe
register (18) ausgestattet ist.
11. Thermotransfer-Matrixdrucker nach den Ansprüchen 4 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die kreizylindrische Walze (1) aus einem axial geschlitzten
Rohrstück besteht und daß die Enden der flexiblen gedruckten
Schaltung durch den Schlitz (1 b) in das Rohrinnere (1 a) ragen.
12. Thermotransfer-Matrixdrucker nach den Ansprüchen 4 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ansteuerelektronik (14) durch den axialen Schlitz (1 b) der
Walze (1) mit den Spaltenelektroden (9) verbunden ist.
13. Thermotransfer-Matrixdrucker nach den Ansprüchen 4 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf die zylindrische Walze (1) nacheinander die Spalten
elektroden (9) als geätzte Leitungen, die senkrecht zur Längsachse
(10) der Walze (1) verlaufen, die Widerstandsschicht (11), die
Zeilenelektroden (12), die parallel zur Längsachse (10) der Walze
(1) verlaufen, die Trägerfolie (13) und die Thermofarbschicht (4 a)
haftend aufgetragen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853524031 DE3524031A1 (de) | 1985-07-05 | 1985-07-05 | Verfahren und thermotransfer-matrixdrucker zum zeilenweisen matrixdrucken von schriftzeichen |
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ID=6275014
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| DE19853524031 Granted DE3524031A1 (de) | 1985-07-05 | 1985-07-05 | Verfahren und thermotransfer-matrixdrucker zum zeilenweisen matrixdrucken von schriftzeichen |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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