DE1243432B - Elektrothermische Druckvorrichtung - Google Patents
Elektrothermische DruckvorrichtungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G06k
Deutsche Kl.: 42 m6 -15/10
Nummer: 1243 432
Aktenzeichen: N 23954IX c/42 m6
Anmeldetag: 30. Oktober 1963
Auslegetag: 29. Juni 1967
Die Erfindung betrifft eine elektrothermische Druckvorrichtung für wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial,
bestehend aus einem Trägerkörper und mehreren einzeln erregbaren Widerstandselementen,
die auf einer Fläche des Trägerkörpers angeordnet und mit jeweils einem Leiterpaar
verbunden sind.
Bei modernen, schnellarbeitenden Rechnern ist eine mit hoher Geschwindigkeit arbeitende Druckvorrichtung
erforderlich, die die vom Rechner verarbeitete und zur Ausgabe vorbereitete Information
aufnehmen kann. Die meisten der heute gebräuchlichen Schnelldrucker sind mechanischer Art, d. h.,
mechanisch, pneumatisch oder elektrisch betätigte Druckhämmer schlagen während des Druckvorganges
gegen die Typenglieder. Das Drucken geht infolgedessen verhältnismäßig langsam und mit störendem
Lärm vor sich. Erstrebenswert ist demzufolge eine Druckvorrichtung, die mit einem sehr geringen
Geräusch oder geräuschlos die auszugebende Information mit der gleichen hohen Geschwindigkeit abdruckt,
wie sie vom Rechner geliefert wird. Eine solche Druckvorrichtung, die sowohl schnell als auch
geräuscharm arbeitet, darf nur ein Minimum an mechanischen Teilen enthalten.
Gemäß der älteren deutschen Patentschrift 1178 241 besteht ein Schreibkopf für ein elektrothermisches
Schreibgerät aus einer Reihe dünner, kurzer, bandförmiger Leiter, die eine Brücke bilden
zwischen zwei in geringem Abstand voneinander und in einer Ebene angeordneten Metallplatten und
die punktförmig mit einem wärmeempfindlichen Aufzeichnungsträger in Berührung gebracht und einzeln
elektrisch erregt werden können. Die aus jeweils zwei Metallplatten und einem Leiterstreifen bestehenden
Schreibkopfelemente werden durch eine Vergußmasse voneinander isoliert und zu einer Einheit
zusammengefaßt. Dieser Schreibkopf weist jedoch erhebliche Nachteile auf. Da für jeden Leiterstreifen
zwei relativ große, als Träger dienende Metallplatten erforderlich sind, ist es nicht möglich,
mehrere solche Schreibkopfreihen dicht nebeneinander anzuordnen, um gleichzeitig ein vollständiges
Zeichen bzw. eine vollständige Zeile abdrucken zu können. Zum Abdruck eines Zeichens bzw. einer
Zeile sind beispielsweise sieben Druckschritte notwendig, wodurch die effektive Druckgeschwindigkeit
relativ gering ist und hohe Anforderungen an die Genauigkeit des Papiertransportes gestellt werden
müssen, um ein einigermaßen brauchbares Schriftbild zu erhalten.
Bekannt ist auch ein Druckkopf für die auf einem Elektrothermische Druckvorrichtung
Anmelder:
The National Cash Register Company,
Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. A. Stappert, Rechtsanwalt,
Düsseldorf, Feldstr. 80
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 1. November 1962
(234 668)
V. St. v. Amerika vom 1. November 1962
(234 668)
völlig anderen Prinzip beruhende elektrographische Aufzeichnung (deutsche Auslegeschrift 1136 519).
Bei diesem Druckkopf sind die für dieses Aufzeichnungsverfahren erforderlichen Elektroden in einer
Isolierstoffplatte nach Art einer Matrix eingelassen. Dabei sind jedoch verschiedene sehr aufwendige
Maßnahmen erforderlich, um einen ausreichend hohen Isolationswiderstand zwischen den einzelnen
Elektrodenpaaren über eine längere Betriebszeit des Aufzeichnungskopfes aufrechtzuerhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs genannte elektrothermische Druckvorrichtung derart
auszugestalten, daß sie eine möglichst kompakte Form besitzt und äußerst einfach hergestellt werden
kann. Ferner soll die Ausbildung so sein, daß gleichzeitig ein vollständiges Zeichen, eine vollständige
Zeile oder eine vollständige Seite gedruckt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Trägerkörper eine dünne Platte aus einem
Material mit sehr hohem spezifischem Widerstand ist, auf deren einer Stirnfläche die Widerstandselemente
angeordnet sind, und die mit den Widerstandselementen verbundenen Anschlußleiter parallel
zu den Seitenflächen der Platte geführt sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben. Es
zeigt
F i g. 1 a eine Seitenansicht der Grundeinheit der erfindungsgemäßen Druckvorrichtung in der die An-
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3 4
Schlußleiter für die aus einem Widerstandsmaterial sollen daher aus einem möglichst harten Material
bestehenden Druckelemente gezeigt sind, bestehen, um eine Abnutzung desselben zu verhin-
Fig. Ib eine Ansicht der Rückseite von Fig. la, dem. In der Praxis hat sich Zinnoxyd auf Grund
auf der ein gemeinsamer Rückleiter verläuft, seiner Abriebbeständigkeit und seiner elektrischen
Fig. Ic eine Seitenansicht der Fig. la und Ib, 5 Widerstandseigenschaften als günstig erwiesen,
in der die in bestimmten Abständen parallel zuein- Auf der Seitenfläche 11 der Platte 10 (Fig. la)
ander verlaufenden Widerstandselemente gezeigt verlaufen Anschlußleiter 22 bis 28 für jedes der
sind, Widerstandselemente 15 bis 21. Diese Anschluß-
Fig. Id eine Teilansicht einer anderen Ausfüh- leiter können aus einem beliebigen Leitermaterial
rungsform der in F i g. 1 b gezeigten Einheit, bei der io mit niedrigem spezifischem Widerstand, beispiels-
für jedes der Widerstandselemente ein getrennter weise Silber oder Kupfer, bestehen und mittels für
Rückleiter vorgesehen ist, die Herstellung gedruckter Schaltungen bekannter
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Teil- Verfahren oder durch Niederschlagen des Leiteransicht
von fünf der in den Fig. 1 a bis Ic gezeig- materials im Vakuum auf die Seitenfläche 11 aufgeten
Grundeinheiten, die zu einer vollständigen Druck- 15 bracht werden. Besteht die Platte 10 aus einem
einheit zusammengefaßt sind, wobei die Wider- Halbleitermaterial, wie beispielsweise Silizium, dann
Standselemente zur Bildung einer Matrix in Spalten können die Anschlußleitungen aus Metall oder einem
und Reihen angeordnet sind, anderen Material mit niedrigem spezifischem Wider-
F i g. 3 ein Beispiel der durch die Druckeinheit stand mittels bekannter Verfahren in das Plattennach
F i g. 2 gedruckten Zeichen, ao material eindiffundiert werden.
Fig. 4a und 4b in der in Fig. 4c gezeigten An- Auf der gegenüberliegenden Seitenfläche 12
Ordnung ein Verdrahtungsschema einer Schaltung (F i g. 1 b) befindet sich ein gemeinsamer Rückleiter
zum Durchführen eines Zeichendruckes mit einer 48. Wie die Anschlußleiter kann auch der Rückleiter
aus fünf Einheiten bestehenden Druckeinheit ge- 48 aus einem beliebigen Leitermaterial mit nied-
mäßFig. 2, as rigem spezifischem Widerstand bestehen, wie bei-
F i g. 5 eine Teilansicht eines Ausführungsbei- spielsweise Kupfer oder Silber, und mittels eines der
spiels des Gerätes zum Vorbeiführen des wärme- genannten Verfahren auf die Seitenfläche 12 aufge-
empfindlichen Aufzeichnungsmaterials an der Druck- bracht werden,
einheit gemäß F i g. 2. F i g. 1 d zeigt eine andere Art der Anordnung für
Das in den Fig. la, Ib und Ic gezeigte Ausfüh- 30 die Rückleiter. Hier ist für jedes der Widerstandsrungsbeispiel
der Grundeinheit der erfindungsgemä- elemente 15 bis 21 ein getrennter Rückleiter 29 bis
ßen Druckvorrichtung eignet sich für eine große An- 35 vorgesehen. Wie bereits erwähnt, stellt diese Anzahl
verschiedener Schnelldrucker. Diese Grundein- Ordnung jedoch nicht das bevorzugte Ausführungsheit
besteht aus einer dünnen Platte 10 aus einem beispiel der Erfindung dar, da sie eine große Anzahl
Material mit hohem spezifischem Widerstand mit 35 von externen Leitern erfordert. Sie wird jedoch hier
den Seitenflächen 11 (Fig. la) und 12 (Fig. Ib) als eine weitere Möglichkeit angegeben, von der in
und einer Stirnfläche 13 (Fig. Ic). Die Platte 10 solchen Fällen Gebrauch gemacht wird, in denen für
besteht entweder aus einem Isoliermaterial, bei- jedes der Widerstandselemente getrennte Anschlußspielsweise
Glas, oder aus einem Halbleitermaterial, und Rückleiter erforderlich sind,
beispielsweise Silizium. Die Platte 10 ist in den 40 Die Funktion der Widerstandselemente 15 bis 21 Fig. la und Ib annähernd quadratisch dargestellt. besteht darin, daß sie beim Durchgang von elek-Je nach dem Anwendungsgebiet, für das die Druck- irischem Strom Wärme erzeugen. Der ohmsche einheiten vorgesehen sind, kann jedoch eine be- Widerstand der genannten Elemente sollte daher um liebige andere Form gewählt werden. Es ist lediglich etwa eine Größenordnung höher als der Widerstand erforderlich, daß eine Stirnfläche der Platte 10 leicht 45 der Anschluß- und Rückleiter liegen. In der Praxis zugänglich ist. Die Abmessungen der Platte 10 kön- hat sich ein Widerstandswert von 100 Ohm als ausnen beliebig gewählt werden, jedoch wird ihre Dicke reichend erwiesen. Demzufolge hängt die Dicke jeim allgemeinen durch die Größe des gewünschten des Widerstandselementes von dem erforderlichen Druckes bestimmt. In der Praxis haben sich Widerstandswert ab. Da nicht alle Leiter den gleifür Schriftzeichen mit einer Höhe von 4 mm und 50 chen spezifischen Widerstand besitzen, hängt die einer Breite von 2,5 mm Platten mit einer Größe von Dicke dieser Elemente außerdem von dem verwen-25 · 25 · 0,5 mm als geeignet erwiesen. deten Leitermaterial ab. Bei Verwendung von Zinn-
beispielsweise Silizium. Die Platte 10 ist in den 40 Die Funktion der Widerstandselemente 15 bis 21 Fig. la und Ib annähernd quadratisch dargestellt. besteht darin, daß sie beim Durchgang von elek-Je nach dem Anwendungsgebiet, für das die Druck- irischem Strom Wärme erzeugen. Der ohmsche einheiten vorgesehen sind, kann jedoch eine be- Widerstand der genannten Elemente sollte daher um liebige andere Form gewählt werden. Es ist lediglich etwa eine Größenordnung höher als der Widerstand erforderlich, daß eine Stirnfläche der Platte 10 leicht 45 der Anschluß- und Rückleiter liegen. In der Praxis zugänglich ist. Die Abmessungen der Platte 10 kön- hat sich ein Widerstandswert von 100 Ohm als ausnen beliebig gewählt werden, jedoch wird ihre Dicke reichend erwiesen. Demzufolge hängt die Dicke jeim allgemeinen durch die Größe des gewünschten des Widerstandselementes von dem erforderlichen Druckes bestimmt. In der Praxis haben sich Widerstandswert ab. Da nicht alle Leiter den gleifür Schriftzeichen mit einer Höhe von 4 mm und 50 chen spezifischen Widerstand besitzen, hängt die einer Breite von 2,5 mm Platten mit einer Größe von Dicke dieser Elemente außerdem von dem verwen-25 · 25 · 0,5 mm als geeignet erwiesen. deten Leitermaterial ab. Bei Verwendung von Zinn-
Von der Seitenfläche 11 zu der anderen Seiten- oxyd als Material für die Widerstandselemente hat
fläche 12 verlaufen über die Stirnfläche 13 eine Reihe sich eine Dicke von 3000 A als ausreichend erwie-
voneinander beabstandeter, parallel zueinander lie- 55 sen.
gender Widerstandselemente 15 bis 21. Die Anzahl Die Druckeinheit gibt die zu druckenden Schriftdieser
Widerstandselemente ist jedoch nicht notwen- zeichen, wie in F i g. 3 veranschaulicht, in Form
digerweise auf sieben beschränkt. Diese Widerstands- einer Kombination von Punkten auf dem Aufzeichelemente
können mittels verschiedener Verfahren nungsmaterial wieder. Die Lesbarkeit der Zeichen
auf die Stirnfläche 13 aufgebracht werden, beispiels- 60 wird daher um so besser, je mehr sich der aus Punkweise durch Kleben, Niederschlagen des Wider- ten bestehende Umriß einem zusammenhängend gestandsmaterials
im Vakuum oder eventuell durch schriebenen Schriftzeichen nähert. Mit abnehmen-Diffusion
in die genannte Fläche, falls die Platte 10 dem Abstand zwischen benachbarten Elementen eraus
einem Halbleitermaterial, wie beispielsweise folgt eine Annäherung an die ideale Form eines Zei-Silizium,
besteht. 65 chens. In Anbetracht dieser Tatsache wird die beste
Während des Druckvorganges muß sich das Auf- Wiedergabe der Schriftzeichen durch Druckeinheiten
Zeichnungsmaterial in Berührung mit den Wider- erzielt, deren Widerstandselemente quadratisch sind
Standselementen befinden. Die Widerstandselemente und so nah wie möglich nebeneinanderliegen, ohne
sich jedoch zu berühren. Zum Zweck einer einfacheren und deutlicheren Darstellung ist der Abstand
zwischen den Elementen in den entsprechenden Figuren übertrieben gezeichnet. Für ein einwandfreies
Arbeiten der Druckeinheit sind jedoch die Abmessungsverhältnisse ohne Bedeutung.
Durch Anlegen eines kurzen elektrischen Impulses an einen beliebigen oder sämtliche der Speiseleiter
22 bis 28 werden die entsprechenden Widerstandselemente so stark erwärmt, daß jeweils eine Markierung
in Form eines Punktes auf dem mit dem Widerstandselement in Berührung befindlichen
wärmeempfindlichen Aufzeichnungsmaterial erzeugt wird.
Es hat sich gezeigt, daß sämtliche Buchstaben des Alphabets und die Ziffern 0 bis 9 ohne weiteres mittels
35 Widerstandselementen, die in einer aus fünf Spalten und sieben Reihen bestehenden Matrix angeordnet
sind, gebildet werden können. Mittels der aus fünf Grundeinheiten bestehenden erfindungsgemäßen
Druckeinheit (Fig. 2) können demzufolge gleichzeitig die Markierungen eines vollständigen
Zeichens gedruckt werden. Um eine elektrische Isolierung zwischen nebeneinanderliegenden Widerstandselementen
und nebeneinanderliegenden Anschluß- und Rückleitern zu schaffen, können dünne Isolierstoffplättchen 50 zwischen nebeneinanderliegende
Platten 10 eingelegt werden. Mit der so gebildeten Matrix aus fünf mal sieben Widerstandselementen
kann jedes Schriftzeichen als eine Kombination von Punkten, wie in Fig. 3 gezeigt, dadurch
aufgezeichnet werden, daß die entsprechenden Widerstandselemente wahlweise durch einen kurzen
elektrischen Impuls über ihre zugeordneten Anschluß- und Rückleiter erwärmt werden, während
sich das wärmeempfindliche Aufzeichnungsmaterial in Berührung mit den Widerstandselementen befindet.
F i g. 4 zeigt eine Schaltung zum Drucken der Ziffern 0 bis 9 mittels einer aus einer Anordnung von
fünf Grundeinheiten bestehenden Druckeinheit. Zur Vereinfachung der Zeichnung ist die Druckeinheit
gemäß Fig. 2 in Fig. 4b schematisch dargestellt, wobei die Widerstandselemente als schwarze Quadrate
angedeutet sind. Zur Erleichterung der Beschreibung wurden die Spalten der Widerstandselemente
mit den Buchstaben ^l bis E, die Zeilen mit den Ziffern 1 bis 7 bezeichnet. An Hand der Fig. 3
ist ersichtlich, daß beispielsweise zur Darstellung der Ziffer 8 die Widerstandselemente 15, IC und ID;
IA und IE; 3 A und 3E; 45, 4C und 4Z); 5 A und
5E; 6A und 6E sowie IB, TC und ΊΏ durch einen
kurzen elektrischen Impuls aus der Impulsquelle 36 (F i g. 4 a) erwärmt werden müssen. Da die Impulsquelle
36 nicht zur Erfindung gehört und ein beliebiger bekannter Impulsgenerator sein kann, wie beispielsweise
ein Univibrator, wurde sie in Blockform dargestellt. Der Ausgang der Impulsquelle 36 wird
über den Leiter 37 an die gemeinsame Klemme jedes von zehn elektrischen Schaltern angelegt, bei denen
es sich um Drucktastenschalter oder die in Addiermaschinen, Schreibmaschinen usw. üblichen Tastenholmschalter
handeln kann. Die schematisch dargestellten Schalter sind entsprechend der darzustellenden
Ziffern mit 0 bis 9 bezeichnet. Die andere Klemme jedes dieser Schalter ist mit denjenigen
Widerstandselementen der Druckeinheit verbunden, die erregt werden müssen, um die jeweils von ihnen
dargestellte Ziffer zu drucken. Die Impulsquelle 36 ist beispielsweise über den Leiter 37 mit der gemeinsamen
Klemme 38 des der Ziffer 8 entsprechenden Schalters verbunden, während die andere Klemme
39 des Schalters 8 mit den Widerstandselementen 15, IC und ID; IA und IE; 3A und 3E; 45, 4C
und 4D; SA und 5Zi; 6A und 6E sowie "JB, TC
und ID verbunden ist, die über ihre gemeinsamen Rückleiter 41 bis 45 am Bezugsspannungspunkt 40
ίο liegen. Dieser Zeichenstromkreis verläuft von der Klemme 39 des Schalters 8 über den Leiter 46 und
die Matrixleiter IB, IC, ID, 2A, 2E, 3 A, 3E, 4B,
4C, 4Ό, SA, 5E, 6A, 6E, IB, TC und ID. Um die
Übersichtlichkeit der Schaltung zu wahren, sind die Anschlußleiter in Fig. 4b nicht mit den zugehörigen
Widerstandselementen verbunden dargestellt, sondern die Anschlußleiter tragen lediglich die gleiche
Bezeichnung wie das zugehörige Widerstandselement, d. h., der mit IA bezeichnete Leiter ist mit
dem Widerstandselement IA, der Leiter 55 mit dem
Widerstandselement 55 verbunden usw. Die in dieser Schaltung vorgesehenen Dioden dienen zur Entkopplung
der Stromkreise der verschiedenen Schriftzeichen. Beim Verfolgen der übrigen Zeichenstromkreise
von den den einzelnen Ziffern entsprechenden Schaltern aus durch die in Fig.4b gezeigte Umschlüsselungsschaltung
zeigt es sich, daß durch Drücken des entsprechenden Schalters die einzelnen Ziffern jeweils in Form einer aus Punkten bestehenden
Umrißlinie wie folgt gedruckt werden können: Die Ziffer 0 wird durch Erregen der Widerstandselemente
Iß, IC, ID, 2A, 2E, 3A, 3E, 4A, 4E,
SA, SE, 6A, 6E, TB, TC und TD gebildet.
Die Ziffer 1 wird durch Erregen der Widerstandselemente IC, 2B, 2C, 3C, 4C, SC, 6C, TB, TC
und TD gebildet.
Die Ziffer 2 wird durch Erregen der Widerstandselemente 15, IC, ID, 2A, 2E, 3E, 45, 4C, 4D,
SA, 6A, TA, TB, TC, TD und TE gebildet.
Die Ziffer 3 wird durch Erregen der Widerstandselemente 15, IC, ID, IA, IE, 3E, 45, 4C, 4D, 5E, 6A, 6E, TB, TC und 7D gebildet.
Die Ziffer 3 wird durch Erregen der Widerstandselemente 15, IC, ID, IA, IE, 3E, 45, 4C, 4D, 5E, 6A, 6E, TB, TC und 7D gebildet.
Die Ziffer 4 wird durch Erregen der Widerstandselemente ID, 2C, 2D, 3B, 3D, 4A, 45, 4C, 4D,
4E,5D,6D und 7 D gebildet.
Die Ziffer 5 wird durch Erregen der Widerstandselemente IA, IB, IC, ID, IE, IA, 3A, 3B, 3C,
3D, 4E, SE, 6A, 6E, TB, TC und 7D gebildet.
Die Ziffer 6 wird durch Erregen der Widerstandselemente IC, ID, IE, 25, 3A, 4A, 45, 4C, 4D,
SA, SE, 6A, 6E, TB, TC und 7D gebildet.
Die Ziffer 7 wird durch Erregen der Widerstandselemente \A, IB, IC, ID, IE, 2E, 3D, 4C, SB,
6B und TB gebildet.
Die Ziffer 8 wird durch Erregen der Widerstandselemente 15, IC, ID, 2A, 2E, 3A, 3E, 45, 4C,
4D, SA, 5E, 6A, 6E, TB, TC und 7D gebildet.
Die Ziffer 9 wird durch Erregen der Widerstandselemente
15, IC, ID, 2A, 2E, 3A, 3E, 45, 4C,
4D, AE, SE, 6D, TA, TB und 7C gebildet.
Die Buchstaben des Alphabets können in gleicher Weise dadurch gebildet werden, daß für jeden Buchstaben
eine entsprechende Taste vorgesehen wird, die jeweils mit den entsprechenden Widerstandselementen
der Druckeinheit verdrahtet wird.
Es hat sich gezeigt, daß elektrische Impulse mit einer Länge von 15 msec und einer Größe von
200 mA genügen, um auf wärmeempfindlichem Auf-
Zeichnungsmaterial die gewünschten Zeichen zu erzeugen.
F i g. 5 zeigt ein Verfahren, in dem eine aus fünf Grundeinheiten bestehende Druckeinheit für einen
Streifendrucker verwendet wird. Ein Streifen 60 aus wärmeempfindlichem Papier wird über eine Rolle 61
an den Widerstandselementen der Druckeinheit 64 vorbeigeführt, wobei der Streifen 60 durch ein Andruckglied
62 in Berührung mit den Widerstandselementen gehalten wird. Über eine Rolle 63 wird der
Streifen 60 dann zu einer nicht gezeigten Aufwickelspule geführt. Da der Mechanismus zum Antrieb des
Papierstreifens 60 nicht zur Erfindung gehört und es sich dabei um eine beliebige bekannte Vorrichtung
handeln kann, wurde er in der Zeichnung nicht dargestellt. In der erfindungsgemäßen Druckeinheit
kann ohne weiteres ein beliebiges der im Handel erhältlichen wärmeempfindlichen Papiere angewandt
werden.
Es versteht sich, daß jedes der in Fig. 3 gezeigten ao
Zeichen nacheinander in mehreren Schritten unter Verwendung von nur einer Grundeinheit gedruckt
werden kann, wobei das Aufzeichnungsmaterial relativ zu der Grundeinheit bewegt wird, während die
entsprechenden Widerstandselemente jeweils in den as
den Spalten des Zeichenrasters entsprechenden Stellungen erregt werden. Um beispielsweise die Ziffer 2
mit einer Grundeinheit zu drucken, ist es lediglich erforderlich, die Widerstandselemente 2, 5, 6 und 7 in
der ersten Stellung, die Elemente 1, 4 und 7 in der zweiten, dritten und vierten Stellung und die Elemente
2, 3 und 7 in der fünften Stellung zu erregen. Eine fortlaufende Bewegung des Aufzeichnungsmaterials ist während dieses Druckvorganges möglich
und zweckmäßig. Das Aufzeichnungsmaterial kann jedoch auch schrittweise nacheinander an der
Druckeinheit vorbeibewegt werden.
Werden die Druckeinheiten mit den dazwischenliegenden Isolierstoffplättchen 50 auf eine Breite
ausgedehnt, die gleich oder etwas größer als die Breite des Aufzeichnungsmaterials ist, auf dem der
Druck durchgeführt werden soll, dann ist das gleichzeitige Drucken einer vollständigen Zeile möglich.
Werden mehrere Druckeinheiten von jeweils der Länge einer Zeile übereinander angeordnet, so ist es
möglich, gleichzeitig eine vollständige Seite zu drukken.
Je nach der gewünschten Druckart kann die erfindungsgemäße Druckvorrichtung, wie bereits erwähnt,
auch so angewandt werden, daß sie jedes Zeichen in mehreren Schritten nacheinander druckt, indem eine
einzige Grundeinheit angewandt wird, die aufeinanderfolgende Spalten jedes Zeichens druckt, während
das Aufzeichnungsmaterial sich relativ zu ihr bewegt. Durch Aneinanderreihen mehrerer Grundeinheiten
können alle Markierungen eines Zeichens gleichzeitig gedruckt werden. Durch Erweitern dieser Anordnung
durch eine ausreichende Anzahl von Einheiten, bis zur Breite des Aufzeichnungsmaterials, ist das
gleichzeitige Drucken einer ganzen Zeile möglich.
Claims (7)
1. Elektrothermische Druckvorrichtung für wärmeempfindliches Aufzeichnungsmaterial, bestehend
aus einem Trägerkörper und mehreren einzeln erregbaren Widerstandselementen, die auf
einer Fläche des Trägerkörpers angeordnet und mit jeweils einem Leiterpaar verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerkörper eine dünne Platte (10) aus einem Material mit sehr hohem spezifischem Widerstand
ist, auf deren einer Stirnfläche (13) die Widerstandselemente (15 bis 21) angeordnet sind, und
die mit den Widerstandselementen verbundenen Anschlußleiter (22 bis 28, 48; 29 bis 35) parallel
zu den Seitenflächen (11, 12) der Platte (10) geführt sind.
2. Elektrothermische Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlußleiter auf der Platte nach Art einer gedruckten Schaltung ausgebildet sind.
3. Elektrothermische Druckvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anschlußleiter auf der einen Plattenseite (12) durch eine gemeinsame Leiterfläche gebildet werden.
4. Elektrothermische Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzielung des gleichzeitigen Abdrucks aller Elemente eines Zeichens mehrere mit
Widerstandselementen (15 bis 21) versehene Platten (10) derart nebeneinander angeordnet
sind, daß die auf deren Stirnseiten (13) angeordneten Widerstandselemente eine der gewünschten
Zeichengröße entsprechende Matrix bilden, wobei die Anschlußleiter (22 bis 28, 48) benachbarter
Platten durch dünne Isolierstoffplättchen (50) voneinander isoliert sind.
5. Elektrothermische Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (10) aus einem wärmebeständigen Kunststoff besteht.
6. Elektrothermische Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (10) aus einem Halbleitermaterial besteht.
7. Elektrothermische Druckvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leiterstreifen (15 bis 21) und/oder die Anschlußleiter
(22 bis 28, 48) durch örtliches Eindiffundieren geeigneter Stoffe in das Trägermaterial
hergestellt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1136 519;
USA.-Patentschrift Nr. 1114 612.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1136 519;
USA.-Patentschrift Nr. 1114 612.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1178 241.
Deutsches Patent Nr. 1178 241.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 608/204 6.67 © Bundesdruckerei Berlin
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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