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DE3522385A1 - Mehrplatzfernsehsystem, bei dem eine zentrale ueber kabel mit mehreren anschlusseinheiten verbunden ist - Google Patents

Mehrplatzfernsehsystem, bei dem eine zentrale ueber kabel mit mehreren anschlusseinheiten verbunden ist

Info

Publication number
DE3522385A1
DE3522385A1 DE19853522385 DE3522385A DE3522385A1 DE 3522385 A1 DE3522385 A1 DE 3522385A1 DE 19853522385 DE19853522385 DE 19853522385 DE 3522385 A DE3522385 A DE 3522385A DE 3522385 A1 DE3522385 A1 DE 3522385A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
audio signal
devices
television
switching devices
signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853522385
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Landsmann
Peter Ing Grad Gerding
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BLG LANDSMANN GmbH
Original Assignee
BLG LANDSMANN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BLG LANDSMANN GmbH filed Critical BLG LANDSMANN GmbH
Priority to DE19853522385 priority Critical patent/DE3522385A1/de
Publication of DE3522385A1 publication Critical patent/DE3522385A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/16Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems
    • H04N7/173Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems with two-way working, e.g. subscriber sending a programme selection signal
    • H04N7/17345Control of the passage of the selected programme
    • H04N7/17363Control of the passage of the selected programme at or near the user terminal
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/16Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems
    • H04N7/173Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems with two-way working, e.g. subscriber sending a programme selection signal
    • H04N2007/1739Analogue secrecy systems; Analogue subscription systems with two-way working, e.g. subscriber sending a programme selection signal the upstream communication being transmitted via a separate link, e.g. telephone line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Mehrplatzfernsehsystem, bei dem eine Zentrale über Kabel mit mehreren Anschlußein­ heiten verbunden ist, so daß verschiedene, aus Bild- und Tonsignal bestehende Fernsehprogramme übertragbar sind, mit mehreren, jeweils einzelnen Anschlußeinheiten zuge­ ordneten Schaltvorrichtungen, die mit einer Steuervor­ richtung zu betätigen ist, die die Weitergabe von Fern­ sehprogrammsignalen an Bild- und Tonsignalwiedergabevor­ richtungen nach Kanälen selektiv steuern, und mit einem Abrechnungssystem, das entsprechend der Benutzung der Empfangskanäle bei den Anschlußeinheiten Gebühren be­ rechnet, die den einzelnen Anschlußeinheiten zugerechnet werden.
Ein Mehrplatzfernsehsystem der eingangs genannten Art ist aus der DE-OS 30 36 201 bekannt. Derartige Mehr­ platzfernsehsysteme sind insbesondere für Krankenhäuser und Hotels gedacht, also für Räumlichkeiten, die wech­ selnd von verschiedenen Personen bewohnt werden. Auf der einen Seite soll das System es ermöglichen, daß den Mietern oder Patienten eine große Mannigfaltigkeit an Programmen geboten wird; auf der anderen Seite soll ein einfaches Wähl- und Abrechnungssystem gegeben sein. Bei dem System gemäß Stand der Technik wird von der Zentral­ stelle, die einen Modulationsausgangsteil zum Übertragen von Videosignalen auf mehreren Kanälen und einen Daten­ sender zum Abgeben von Datensignalen zum Steuern der Anschlußeinheiten besitzt, ein hochfrequentes, vollstän­ diges Fernsehsignal abgegeben. Die Auswahl des Program­ mes erfolgt an einem üblichen Fernsehapparat, der in der betreffenden gemieteten Räumlichkeit aufgestellt ist. Nachteil dieses bekannten Systems ist, daß die Schalt- und Überwachungstechnik relativ aufwendig ist und daß relativ kostspielige Verstärker vorgesehen werden müs­ sen, die die vollständigen Fernsehempfangssignale auf einen ausreichenden Level halten, so daß er von den einzelnen Empfangsgeräten aufgenommen werden kann.
Es stellt sich demnach die Aufgabe, ein einfacher zu handhabendes System anzugeben, bei dem die einzelnen Anschlußeinheiten, die aus einer Schaltvorrichtung und dem Empfangsgeräten bestehen, in einfacher Weise ausge­ führt werden können und die an die besonderen Gegeben­ heiten geschlossener Gebäudekomplexe, wie Hotels und Krankenhäuser, in optimaler Weise angepaßt ist.
Diese Aufgabe wird gelöst bei einem Mehrplatzfernseh­ system gemäß Erfindung, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zentrale über eine Anzahl von n Tunern und Demodulatoren entsprechend der Anzahl der empfangenen Programmkanäle und gegebenenfalls über l weitere Geräte verfügt, mit denen ein FBAS-Gesamtsignal und ein davon getrenntes Niederfrequenz-Audio-Signal erzeugbar ist, daß über 2(m + 1) 2n einzelne Kabelstränge des FBAS- und des NF-Audiosignals den Schaltvorrichtungen zuge­ führt wird, und daß am Ausgang der Schaltvorrichtung das ankommende, gegebenenfalls verstärkte FBAS-Signal anzei­ gende Monitore bzw. das ankommende NF-Audio-Signal wie­ dergebende Lautsprecher angeordnet sind.
Die Zentrale verfügt demnach über eine Anzahl von Tunern und Demodulatoren, die der Anzahl der empfangegen Fern­ sehprogramme (über Sender oder Kabel) entspricht. Zu­ sätzlich können weitere Geräte eingesetzt werden, wie Videoplattenspieler,Videobandgeräten oder auch Studio- Fernsehkameras. Bei der Übertragung der Signale auf die einzelnen Anschlußeinheiten wird auf eine Zwischenfre­ quenz-Modulatorschaltung und eine Aufwärts-Umformer­ schaltung verzichtet. Es hat sich herausgestellt, daß die genannten Signale (FBAS und NF) bei entsprechend geringen Impedanzen und hochohmiger Auskopplung bis zu 5000 m und mehr ohne Verluste übertragen werden können. In den Schaltvorrichtungen sind dann vorzugsweise Impe­ danzwandler vorgesehen, die es ermöglichen, daß an rela­ tiv niedrige Eingangsimpedanzen ein Signal angelegt werden kann, das an Monitore und Lautsprecher angelegt werden kann, wobei die entsprechend verstärkte Leistung des Signals ausreichend für den Betrieb der genannten Anlage ist. Dabei wird davon ausgegangen, daß die Moni­ tore eine Impedanz von 60 Ohm und die Lautsprecher, die vorzugsweise als Kopfhörer oder Hörschläuche gestaltet sind, eine Impedanz von 1000 Ohm haben. Bei Betrieb mit Lautsprechern beträgt die Impedanz wahlweise 4 - 16 Ohm.
Dabei ist auch möglich, die Lautsprecher, Kopfhörer oder Hörschläuche im Stereo-Ton zu betreiben. An eine Stamm-Ringleitung können beliebig viele Schaltverstärker angeschlossen werden. Durch entsprechende Überwachung der Programmpausen, z. B. bei Filmende oder zu Ende der Programm-Ausstrahlung, wird festgestellt, daß keine Synchronimpulse des FBAS-Signales mehr zur Verfügung stehen. In diesen Zwischenwerten kann durch einen exter­ nen Rechner ein festes Datensignal, z. B. eine Speise­ karte oder ein Hinweis, eingeführt werden.
Das komplette System kann an einen Personalcomputer oder an bestehende Abrechnungssysteme angeschlossen werden, die Steuerung und Abrechnung übernehmen. Ähnlich wie bei dem Stand der Technik beschrieben können Einzeleinschal­ tungen, Mehrfachnutzungen und Gruppeneinschaltungen er­ folgen. Auch Warnsignale bei ausgeschalteten Monitor können durch Aktivierung des Monitors verbreitet werden.
Ein weiterer Vorteil ist, daß über die in den bewohnten Zimmern vorhandenen Telefone die Schaltvorrichtungen unter Umgehung von Monitoren und Lautsprechern mit Steuersignalen beaufschlagbar sind. Durch eine spezielle Vorwahl wird das vom Telefon erhaltene Signal direkt an den Steuerrechner des Abrechnungssystems gegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt, die im einzelnen zeigen:
Fig. 1 ein Schema eines Mehrplatzfernsehsystems gemäß Erfindung;
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel eines Signalschaltver­ stärkers, wie er den signalabgebenden Vorrich­ tungen beigeordnet ist
.
Fig. 1 zeigt schematisch die bei einem in einem Kran­ kenhaus verwendeten Mehrplatzfernsehsystemen notwendigen installierten Einheiten. Über eine Antenne 1, deren Signal durch einen Antennenverstärker 2 verstärkt wird, werden verschiedene, örtlich zu empfangende Fernsehpro­ gramme (hier drei) empfangen und über einen Verteiler 3 drei völlig gleichartigen, üblichen, zu Fernsehempfän­ gern gehörenden Tunern und Demodulatoren (T + D) 4, 5, 6 zugeführt. Am Ausgang des Demodulators wird ein Farb- Bild-Austast-Synchron-Signal, also das Gesamtsignal für eine Farbfernsehübertragung (FBAS-Signal), angenommen und über Leitungen 7, 8, 9 die als hochwertige Koaxial­ kabel gestaltet sind, einem Verteiler 10 zugeführt. Ebenso werden dem entsprechenden Demodulatorteil die Niederfrequenz-Audio-Signale (Tonsignal) entnommen, die über Leitungen 11, 12, 13 einen weiteren Verteiler 14 zugeführt werden. Zusätzlich zu den Fernsehempfängern der örtlichen Programme kann beispielweise wenigstens noch ein Videobandgerät 15 angeschlossen werden, von dem eine Leitung 16 für das FBAS- und eine Leitung 17 für das NF-Audio-Signal ausgehen, die ebenfalls mit den entsprechenden Kabelsträngen verbunden werden. Die vor­ stehenden Teile gehören alle zu einer Zentrale 20, die Fernsehprogramme zur Verteilung an die einzelnen Empfän­ ger erzeugt und abgibt. Zusätzlich kann noch ein Rechner 21 für Sonderfunktionen mit einem entsprechenden Ein­ gabe-Terminal 22 vorgesehen werden. Dieser Sonderfunk­ tionsrechner 21 dient dazu, in den Programmpausen oder in Einblendungen konstant generierte Bildinformationen auf die noch zu beschreibende Monitore zu übertragen, beispielsweise Speisekarten, Tagesabläufe und derglei­ chen. Dabei kann, wie an sich bekannt, eine Selektion erfolgen, die nur bestimmte Empfänger anwählt, oder aber eine generelle Information ausstrahlt.
Selbstverständlich ist möglich, die Zahl der empfangenen und aussendenden Einheiten zu vergrößern. Lediglich der Übersicht halber sind im vorliegenden Beispiel nur fünf programmgenerierende Einheiten dargestellt.
In den einzelnen Krankenzimmern sind keine vollständigen Fernsehapparate aufgestellt, sondern lediglich Fernseh- Monitore 24 - 28, die jeweils mit zwei Lautsprechern 29, 29′ oder Kopfhörer bis 33, 33′ zum Stereo-Empfang kom­ biniert werden. Die FBAS- und NF-Audio-Signale, die in Koaxialkabeln bzw. abgeschirmten NF-Kabel angeliefert werden, sind nicht geeignet, direkt mit den signalab­ gebenden Vorrichtungen 24 - 33 verbunden zu werden. Es ist demnach jedem der Monitor-Lautsprecher-Gruppen eine Steuervorrichtung 35 bis 39 beigefügt, die einmal die Zuleitungen in Form einer Ringleitung von den T + D- Einheiten aufnimmt und zum anderen entsprechend der Eingangsimpedanz der Wiedergabegeräte geschaltete Sig­ nale abgibt.
Die Steuervorrichtungen gemäß Erfindung stellen Signal­ schaltverstärker dar, die in Fig. 2 detailliert darge­ stellt sind. Um bestimmte, ausgewählte Programme empfan­ gen zu können, bedient sich der Benutzer des in seinen Zimmer vorhandenen Telefons 40. Bei bestimmten Vorwahl­ nummern werden die Wähl- und Zähl-Impulse des Telefon­ apparates, über eine Telefonsteuerung 41 auf ein Rech­ nersystem geleitet, das zunächst eine Eingabeeinheit 42 und ein Abrechnungssystem 43 aufweist. Wird z. B. durch Wahl entsprechender Impulse, die auch eine Information über den Wählenden selbst enthalten, für das aus Monitor 24 und Lautsprechern 29, 29′ bestehende System das "3. Programm" gewünscht, so wird über das Abrechnungssystem und eine Ansteuerungseinheit 44 ein bestimmter Analog- Impuls an den Schaltverstärker 35 gegeben, der die Empfangsgeräte einschaltet und selektiv das vom Empfän­ ger 3 kommende Signal-Doppel an die Empfangsgeräte 24, 29 und 29′ gibt. Hierzu werden die Analogschalter Video 3 und Analogschalter NF 3 46 bzw. 47 geschaltet, die vom Koaxialkabel das entsprechende relativ schwache Signal empfangen. Das Signal wird nunmehr an die Impedanz­ wandler 48 (für das FBAS-Signal) und 49 geschaltet und soweit verstärkt, daß es an den Empfangsgeräten 24 bzw. 29 und 29′, die eine relativ geringe Impedanz aufweisen, ohne unzulässig großen Leistungsabfall geschaltet werden kann. Damit kann der Auswählende in dem bestimmten Raum Bild und Ton zusammen betrachten.
Um das Einschalten von Informationen, die vom Rechner kommen, zu ermöglichen, ist zusätzlich noch ein Analog­ schalter "Rechner" 50 vorgesehen. Dieser Schalter dient dazu, die vom Rechner 21 kommenden Signale entsprechend ihren Prioritäten den Empfangsgeräten 24 und 29 aufzu­ schalten oder als Einblendung zu überlagern. Ein Ampli­ tudensieb 51 dient dazu, zu erkennen, wann das Fernseh­ signal nicht mehr gesendet wird, was durch den Fortfall der Synchronimpulse beim FBAS-Signal zum Ausdruck kommt.
Über eine entsprechende Programmierung des Eingabe- und Abrechnungssystems sowei der Ansteuerung , Teile 42, 43, 44 ist es möglich, die gesamte Steuerung und Abrechnung des Mehrplatz-Fernsehsystems zentral durchzuführen. Da­ bei können selbstverständlich Zeittakte gezählt und verschiedene Gebührenstufen berechnet werden, wie dies auch im Stand der Technik erläutert worden ist. Die eigentliche Programmierung der Abrechnungsvorrichtungen ist nicht Gegenstand dieser Anmeldung. Hier sind dem Fachmann verschiedene Wege gegeben, wie sie bei ähnli­ chen Systemen bereits bekannt sind.
Anstelle des Telefons kann selbstverständlich auch ein anderer fest installierter Wählschalter verwendet wer­ den. Insgesamt läßt sich das System relativ preiswert aufbauen, da nicht in allen Empfangsstationen vollstän­ dige Fernsehgeräte installiert werden müssen.

Claims (3)

1. Mehrplatzfernsehsystem, bei dem eine Zentrale über Kabel mit mehreren Anschlußeinheiten verbunden ist, so daß verschiedene, aus Bild- und Tonsignal beste­ hende Fernsehprogramme übertragbar sind, mit mehre­ ren, jeweils einzelnen Anschlußeinheiten zugeordneten Schaltvorrichtungen, die mit einer Steuervorrich­ tung zu betätigen sind, die die Weitergabe von Fernseh­ programmsignalen an Bild- und Tonsignalwiedergabege­ räte nach Kanälen selektiv steuern, und mit einem Abrechnungssystem, das entsprechend der Benutzung der Empfangskanäle bei der Anschlußeinheit Gebühren be­ rechnet, die den einzelnen Anschlußeinheiten zuge­ rechnet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrale (20) über eine Anzahl von n Tunern und Demodulatoren (4 - 6) entsprechend der Anzahl der empfangenen Programmka­ näle und gegebenenfalls über l weitere Geräte (15) verfügt, mit denen ein FBAS-Gesamtsignal und ein davon getrenntes Niederfrequenz-Audio-Signal erzeug­ bar sind, daß über 2(m + 1) =2n einzelne Kabelsträn­ ge das FBAS- und NF-Audio-Signal den Schaltvor­ richtungen (35 - 39) zugeführt wird und daß am Aus­ gang der Schaltvorrichtung (35 - 39) das ankommen­ de, gegebenenfalls verstärkte FBAS-Signal anzeigende Monitore (24 - 28) bzw. das ankommende NF-Audio- Signal wiedergebenden Lautsprechern (29, 29′ bis 33, 33′) aufgeschaltet wird.
2. Mehrplatzfernsehsystem nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß den Schaltvorrichtungen (35 - 39) unter Umgehung von Monitoren und Lautsprechern, ins­ besondere über eine Telefonleitung mit Wählapparaten (40) Steuersignale aufgebbar sind.
3. Mehrplatzfernsehsystem nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß als Schaltvorrichtungen ein mit Analogschaltern (45, 46) und Impedanzwandlern (48, 49) ausgestattete Schaltverstärker verwendet ist.
DE19853522385 1985-06-22 1985-06-22 Mehrplatzfernsehsystem, bei dem eine zentrale ueber kabel mit mehreren anschlusseinheiten verbunden ist Ceased DE3522385A1 (de)

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US5717452A (en) * 1993-09-09 1998-02-10 Alcatel N.V. Interactive control system for multiservice installations including a television program distribution server and a PABX
GB2375466A (en) * 2001-05-09 2002-11-13 Ian Paul Rees System for connecting viewing stations

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