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DE3521636A1 - Mehrfluegelklappe - Google Patents

Mehrfluegelklappe

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Publication number
DE3521636A1
DE3521636A1 DE19853521636 DE3521636A DE3521636A1 DE 3521636 A1 DE3521636 A1 DE 3521636A1 DE 19853521636 DE19853521636 DE 19853521636 DE 3521636 A DE3521636 A DE 3521636A DE 3521636 A1 DE3521636 A1 DE 3521636A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
drive
leaf
wings
wing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19853521636
Other languages
English (en)
Other versions
DE3521636C2 (de
Inventor
Herman Josef 5160 Düren Stolberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Rappold and Co GmbH
Original Assignee
Hermann Rappold and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Rappold and Co GmbH filed Critical Hermann Rappold and Co GmbH
Priority to DE19853521636 priority Critical patent/DE3521636A1/de
Publication of DE3521636A1 publication Critical patent/DE3521636A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3521636C2 publication Critical patent/DE3521636C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/16Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
    • F16K1/165Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with a plurality of closure members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L13/00Construction of valves or dampers for controlling air supply or draught
    • F23L13/08Construction of valves or dampers for controlling air supply or draught operating as a roller blind; operating as a venetian blind

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

  • Mehrflügelklappe
  • Die Erfindung betrifft eine Mehrflügelklappe mit einem Klappengehäuse und mehreren darin angeordneten Klappenflügeln, die in Schließstellung in einer Klappenebene liegen und mittels eines allen KlappenflUgeln gemeinsamen Antriebs um eine außerhalb der Flügelmitte liegende Schwenkachse schwenkbar sind.
  • Mehrflügelklappen dieser Art, auch Jalousieklappen genannt, werden insbesondere zum Absperren großer Gasleitungen verwendet, durch welche staubhaltige und vielfach unter einem gewissen Oberdruck stehende, heiße Gase, wie beispielsweise Rauchgase, hindurchströmen. Um mit derartigen Mehrflügelklappen eine einwandfrei gasdichte Absperrung der Gasleitungen zu erzielen, ist es erforderlich, die Klappenflügel in Schließstellung mit einer möglichst großen Anpreßkraft zu beaufschlagen.
  • Bei den bisher bekannten Mehrflügelklappen dieser Art erfolgt die Betätigung der Klappenflügel in der Weise, daß die Klappenflügel mit Antriebswellen versehen sind, in denen der Klappenflügelantrieb ein Drehmoment erzeugt, welches Uber geeignete Antriebshebel in eine Anpressung des Klappenflügels gegen den Dichtrahmen des Klappengehäuses umgesetzt wird. Um genügend große Anpreßkräfte an den Klappenflügeln zu erzielen, sind ebenfalls große Drehmomente und somit sehr stark dimensionierte Antriebswellen erforderlich. Darüberhinaus sind die Betätigungsmittel für die Antriebswellen außerhalb des Klappengehäuses angeordnet, was die Notwendigkeit einer gasdichten Lagerung der Antriebswellen im Klappengehäuse mit sich bringt und außerdem unterschiedliche Wärmedehnungen zwischen dem Klappengehäuse bzw. den Klappenflügeln und den Antriebselementen für die Flügel zur Folge hat.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mehrflügelklappe der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Klappenflügelantrieb sich durch einen einfachen Aufbau auszeichnet und dennoch sehr große Anpreßkräfte erzeugt und somit eine stets einwandfreie Dichtigkeit der Klappe in der Schließstellung der Klappenflügel gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Antrieb der Klappenflügel als Hubantrieb mit mindestens einer im Klappengehäuse parallel zur Klappenebene verschiebbaren Antriebsstange und an ihr angelenkten Antriebshebeln ausgebildet ist, wobei die Antriebshebel am von der Antriebsstange abgekehrten Hebelende an den Klappenflügeln in deren mittleren Bereich angelenkt sind und in der Schließstellung der Klappe annähernd senkrecht zur Klappenebene und somit zur Antriebsstange liegen.
  • Der erfindungsgemäße KlappenflUgelantrieb besitzt keine drehmomentbeanspruchten Antriebsteile, sondern nur Schub- und Druckkräften ausgesetzte Antriebsglieder, wobei die Antriebshebel als Kniehebel wirken, welche an den Klappenflügeln in der Schließstellung nach unendlich wachsenden Anpreßkräften mit relativ geringen Schubkräften an der Antriebsstange erzeugen und somit eine einwandfrei gasdichte Absperrung der Gasleitung trotz etwaiger Staubablagerungen oder sonstiger Unebenheiten der Dichtflächen gewährleistet. Darüberhinaus ist die Antriebsstange mit den Antriebshebeln im Klappengehäuse untergebracht und somit der gleichen Wärmedehnung wie das Klappengehäuse mit den Klappenflügeln ausgesetzt, so daß die sonst erforderlichen Vorrichtungen zum Ausgleichen der Wärmedehnung zwischen den wärmebeanspruchten Klappenteilen und die im kalten Bereich arbeitenden Teile des Klappenflügelantriebs entfallen können. Der erfindungsgemäße Klappenflügelantrieb hat außerdem den Vorteil, daß durch die Kniehebelwirkung eine selbstätige Arretierung der Klappenflügel in der Schließstellung erzielt wird.
  • Es ist im Sinne einer gleichmäßigen Betätigung der einzelnen Klappenflügel zweckmäßig, wenn die Antriebsstange in Richtung des Betätigungshubes mit einer Stangenführung versehen ist, welche dazu dient, den erforderlichen Abstand zu der Klappenebene einzuhalten, und außerdem die Reaktionskräfte aufzunehmen, welche die Anpreßkräfte der Klappenflügel gegen die Dichtrahmen des Klappengehäuses verursachen.
  • In diesem Zusammenhang ist es auch zweckmäßig, die Antriebsstange mit einem, den Betätigungshub begrenzenden Anschlag zu versehen, der die Aufgabe hat, sicherzustellen, daß in der Schließstellung der Klappe die Antriebshebel der Klappenflügel genau senkrecht zur Klappenebene und somit zur Antriebsstange liegen, und dadurch die maximale Anpreßkraft auf die Klappenflügel ausüben können.
  • Bei Mehrflügelklappen, bei denen zwischen der Klappenebene und der Antriebsstange ein verhaltnismaßig großer Abstand vorhanden ist, sieht die Erfindung vor, daß die Antriebsstange mit in Durchflußrichtung gesehen quer zu ihr gerichteten Armen versehen ist, an deren Enden die Antriebshebel der Klappenflügel angelenkt sind. Auf diese Weise sind die Klappenflügel auch bei mittig angeordneter Antriebsstange bzw. bei Doppelklappenanordnungen frei schwenkbar, ohne dabei die gewünschte Kniehebelwirkung des erfindungsgemäßen Flügelantriebes zu beeinträchtigen.
  • Bei verhältnismäßig kurzen Klappenflügeln ist es möglich, die Klappenflügel einseitig, d.h. mit nur einer Antriebsstange zu betätigen, die zusammen mit den Antriebshebeln in der in Durchflußrichtung gesehen mittleren Klappenebene liegt oder aber an einer Seitenwand des Klappengehäuses angeordnet ist, wobei in diesem Fall die Antriebshebel an dem einen seitlichen Flügelrand der Klappenflügel angelenkt sind.
  • Bei längeren Klappenflügeln ist es dagegen vorteilhaft, die Klappenflügel beidseitig mit zwei Antriebsstangen zu betätigen, die zusammen mit den dazugehörigen Antriebshebeln spiegelbildlich an den Seitenwänden des Klappengehäuses liegen, wobei die Antriebshebel paarweise an den seitlichen Flügelrändern der Klappenflügel angelenkt sind.
  • Bei seitlicher Anordnung der Antriebsstange bzw. -stangen ist es zweckmäßig, diese mit den Antriebshebeln vom Durchflußraum der Klappe durch eine als Trennwand dienende Schutzverkleidung abzutrennen, so daß das Antriebsgestänge nicht im Gasstrom liegt und somit nicht direkt den Auswirkungen der staubhaltigen Gase ausgesetzt ist.
  • Der erfindungsgemäße Klappenflügelantrieb ist grundsätzlich bei allen bekannten Mehrflügelklappen verwendbar. Besteht die Klappe aus Schwenkflügeln, die um eine am Flügel rand liegende Schwenkachse schwenkbar sind, ist es zweckmäßig, die Anlenkung der Antriebshebel an den Klappenflügeln in deren mittleren Flügel ebene anzuordnen, um eine möglichst gleichmäßige Anpressung der Klappenflügel gegen die Gehäusedichtungen zu erzielen.
  • Bei Mehrflügelklappen, deren Klappenflügel als um eine außenmittig neben der Klappenebene liegende Schwenkachse schwenkbare Exzenterklappe ausgebildet sind, ist es dagegen aus demselben Grunde zweckmäßig, die Anlenkung der Antriebshebel an den Klappenflügeln relativ zur mittleren Querebene des Flügels spiegelbildlich zur Schwenkachse des Flügels anzuordnen.
  • Bei Mehrflügelklappen, deren Klappenflügel als Kipphebelklappen mit Schwenk- und Lenkhebeln ausgebildet sind, sieht die Erfindung vor, daß die Anlenkung der Antriebshebel an den Klappenflügeln mit der Anlenkung der Schwenkhebel an den Flügeln zusammenfällt.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäßen Klappenflügelantriebs kommen insbesondere zum Tragen, wenn es sich um eine Doppelklappenanordnung handelt, deren Klappenflügel paarweise spiegelbildlich zueinander in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind. In diesem Fall ist es nämlich möglich, die Antriebsstange bzw. -stangen mittig zwischen den beiden Mehrflügelklappen anzuordnen und sie zur gleichzeitigen Betätigung der Antriebshebel der jeweils sich paarweise gegenüberliegenden Klappenflügel zu verwenden. Diese Konstruktion hat darüberhinaus den Vorteil, daß dadurch die auf die Antriebsstange bzw. -stangen wirkenden Reaktionskräfte sich paarweise gegenseitig ausgleichen, was eine wesentliche Entlastung der Stangenführung mit sich bringt.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Mehrflügelklappe, deren Schwenkflügel durch zwei seitlich angeordneten Antriebsstangen betätigt werden, in der Vorderansicht und teilweise im Schnitt dargestellt, Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen weiteren Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 die Einzelheit IV aus Fig. 2, im Schnitt und vergrößert dargestellt, Fig. 5 eine Doppelklappenanordnung mit zwei spiegelbildlich angeordneten Schwenkflügelklappen, deren Antrieb sich ebenfalls aus zwei seitlich angeordneten Antriebsstangen mit den dazugehörigen Antriebshebeln zusammensetzt, in einem Längsschnitt dargestellt, Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5, Fig. 7 eine Variante der Doppelklappenanordnung gemäß den Fig. 5 und 6, deren Klappenflügelantrieb aus einer einzigen, mittig angeordneten Antriebsstange mit den dazugehörigen Antriebshebeln besteht, in einem Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5, Fig. 8 eine Mehrflügelklappe, deren Klappenflügel als Exzenterklappen ausgebildet und mit einem erfindungsgemäßen Klappenflügelantrieb versehen sind, in einem Längsschnitt dargestellt, und Fig. 9 eine Mehrflügelklappe, deren Klappenflügel als Kipphebelklappen ausgebildet und ebenfalls mit einem erfindungsgemäßen Antrieb versehen sind, auch im Längsschnitt dargestellt.
  • Die Mehrflügelklappe gemäß den Fig. 1 bis 3 besteht aus einem Klappengehäuse 1 und vier rechteckigen Schwenkflügeln 2a bis 2d, die im Klappengehäuse 1 um je eine am Flügelrand angeordnete Schwenkachse 3a bis 3d schwenkbar und gegen ebenfalls rechteckige Gehäusedichtrahmen 4a bis 4d mit einem Dichtungsprofil 5a bis 5d andrückbar sind.
  • Die Schwenkachse 3a bis 3d der Klappenflügel 2a bis 2d wird von je zwei Schwenkbolzen 6 und 7 gebildet, die durch Flügellaschen 8 und im Klappengehäuse 1 in Richtung der Klappenachse federnd gelagerten Lagerstücken 9 geführt sind.
  • Die Schwenkklappenflügel 2a bis 2d werden durch einen allen Klappenflügeln gemeinsamen Antrieb 10 betätigt, der sich aus zwei Hubzylindern 11, 12 mit Hubstangen 13, 14 und zwei Antriebsstangen 15, 16 mit Antriebshebeln 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d zusammensetzt.
  • Die Hubzylinder 11, 12 mit den dazugehörigen Hubstangen 13, 14, Antriebsstangen 15, 16 und Antriebshebeln 17a bis 17d, 18a bis 18d sind an je einer Seitenwand des Klappengehäuses 1 spiegelbildlich angeordnet. Die Hubzylinder 11, 12 sitzen auf am Klappengehäuse 1 befestigten Lagerböcken 19, 20.
  • Die Hubstangen 13, 14 sind durch ebenfalls am Klappengehäuse 1 befestigte Stoffbuchsen 21, 22 geführt. Die Antriebsstangen 15, 16 sind an dem einen Stangenende mit den Hubstangen 13, 14 mittels Bolzen 23 gelenkig verbunden.
  • Sie sind ferner mit Stützrollen 24a, 24b, 25a, 25b versehen, die in U-förmagen Führungsschienen 26, 27 des Klappengehäuses 1 geführt sind und ihrerseits die Führung der Antriebsstangen 15, 16 in einer Bahn parallel zur von den Dichtprofilen 5a bis 5d gebildeten Klappenebene 28 bewirken.
  • Die Antriebshebel 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d sind einerseits am Klappenflügel 2a bis 2d und andererseits an den Antriebsstangen 15, 16 mittels Lenkbolzen 29, 30 gelenkig verbunden, wobei die Anlenkung an den Klappenflügeln 2a bis 2d in der mittleren Querebene 31 der Klappenflügel liegt und die Länge der Antriebshebel 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d so bemessen ist, daß in der in Fig. 2 dargestellten Schließstellung der Klappe die Antriebshebel 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d annähernd senkrecht zur Klappenebene 28 und damit zu den Antriebsstangen 15 und 16 liegen.
  • Die Antriebsstangen 15 und 16 mit den Antriebshebeln 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d sind vom Durchflußraum des Klappengehäuses 1 durch je eine als Trennwand ausgebildete Schutzverkleidung 32, 33 abgetrennt. Letztere sind mit bogenförmigen Aussparungen 34 versehen, durch welche die Lenkbolzen 27 der Antriebshebel 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d und deren Lagerung hindurchragen. Dadurch liegen die Antriebsstangen mit den Antriebshebeln außerhalb des Durchflußraumes der Klappe und sind somit nicht der direkten Einwirkung der heißen, staubhaltigen Gase ausgesetzt.
  • In den Fig. 1 und 2 ist die Mehrflügelklappe in der Schließstellung dargestellt, in der die als Kniehebel wirkenden Antriebshebel 17a bis 17d bzw.
  • 18a bis 18d senkrecht zur Klappenebene 26 und zu den Antriebsstangen 15, 16 liegen, und somit eine nach unendlich gehende Anpreßkraft auf die Dichtsitze der Klappenflügel ausüben können. Die dabei entstehenden Reaktionskräfte werden durch das Zusammenwirken der Stützrollen 24a, 24b bzw. 25a bis 25b mit den Führungsschienen 26, 27 aufgefangen.
  • Zum Uffnen der Klappe werden die Antriebsstangen 15, 16 mit Hilfe der Hubzylinder 11, 12 verschoben, wofür eine verhältnismäßig kleine Betätigungskraft ausreichend ist. Im weiteren Verlauf der Hubbewegung werden die Klappenflügel 2a bis 2d von den Antriebshebeln 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d um die Drehachse 3a bis 3d eingeschwenkt, bis sie in die in Fig. 2 strichpunktiert dargestellte Offenstellung der Klappe gelangen, in der die Antriebshebel 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d in der gleichen Ebene wie die Antriebsstangen 15 und 16 liegen.
  • Zum Schließen der Klappe wird die Hubbewegung der Antriebsstangen 15, 16 umgekehrt, bis die Antriebshebel 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d wieder die in Fig. 2 dargestellte Lage senkrecht zur Klappenebene 28 erreicht haben.
  • Während der Schließbewegung der Flügel nimmt die erforderliche Betätigungskraft der Antriebsstangen 15, 16 ständig ab, weil die entgegenwirkende Komponente des Klappenflügelgewichtes gleichzeitig kleiner wird.
  • Die großen Antriebskräfte, welche die Antriebshebel 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d in der Schließstellung der Klappe erzeugen, gewährleistet ein gasdichtes Abschließen der Klappe auch bei staubförmigen Gasen und infolgedessen verschmutzten Dichtflächen, selbst wenn das Gas Oberdruck hat. Die Anordnung der Antriebsstangen 15, 16 mit deren Antriebshebeln 17a bis 17d bzw. 18a bis 18d im Innenraum des Klappengehäuses 1 bringt ihrerseits mit sich, daß diese Teile annähernd der gleichen Wärmedehnung wie das Klappengehäuse 1 mit den Klappenflügeln 2a bis 2d ausgesetzt ist, was den Einbau von dehnungsausgleichenden Vorrichtungen zwischen den Klappenflügeln und deren Antriebselementen entbehrlich macht.
  • Die Doppelklappenanordnung nach den Fig. 5 und 6 besteht aus zwei spiegelbildlich angeordneten Schwenkflügelklappen 35, 36, die in einem gemeinsamen Klappengehäuse 37 vereinigt sind. Jede der beiden Klappen 35, 36 ist identisch wie die Schwenkflügelklappe nach den Fig. 1 und 2 ausgebildet, und wird daher nicht mehr im einzelnen beschrieben. Deren Bestandteile erhalten die gleichen Bezugszahlen wie in den Fig. 1 und 2, die der Schwenkflügelklappe 36 jedoch mit einem zusätzlichen Strich. Beide Schwenkflügelklappen 35, 36 werden von einem gemeinsamen Antrieb 38 angetrieben, deren Antriebsstangen identisch wie die Antriebsstangen 15, 16 der Mehrflügelklappe nach den Fig. 1 und 2 ausgebildet sind und genauso wie diese durch je einen Hubzylinder und deren Hubstange betätigt wird. Alle diese Elemente des Antriebes erhalten daher die gleichen Bezugszahlen wie in den Fig. 1 und 2 und werden nicht mehr im einzelnen beschrieben. Das gleiche gilt auch für die Stützrollen 24a, 24b, 25a, 25b und die mit ihnen zusammenwirkenden Führungsschienen 26, 27, allerdings mit dem Unterschied, daß die Stützrollen 24a, 24b, 25a, 25b hier paarweise auf den Schenkeln des U-förmigen Schienenprofils entlanglaufen.
  • Ein weiterer Unterschied zur Mehrflügelklappe nach den Fig. 1 und 2 besteht darin, daß hier die Antriebsstangen 15 und 16 paarweise spiegelbildlich und in Durchflußrichtung gesehen senkrecht zu ihnen angeordnete Arme 38a bis 38d, 39a bis 39d, 40a bis 40d, 41a bis 41d aufweisen, an deren Enden die Antriebshebel 17a bis 17d, 17'a bis 17'd, 18a bis 18d, 18'a bis 18'd mit Hilfe der Gelenkbolzen 29, 30 angelenkt sind.
  • Die Arbeitsweise der Doppelklappenanordnung gemäß den Fig. 5 und 6 ist bezüglich des Klappenflügelantriebs identisch wie die der Mehrflügelklappe nach den Fig. 1 und 2, nur mit dem Unterschied, daß hier beide Schwenkflügelklappen 35, 36 gleichzeitig vom gemeinsamen Antrieb betätigt werden, was eine wesentliche Vereinfachung der Antriebselemente mit sich bringt.
  • oarüberhinaus hat die Anordnung den Vorteil, daß die auf die Antriebsstangen 15 und 16 wirkenden Anpreßkräfte sich paarweise gegenseitig kompensieren, was eine Entlastung der Stützrollen 24a, 24b, 25a, 25b bzw. der Führungsschienen 26, 27 zur Folge hat.
  • Die Arme 38a bis 38d, 39a bis 39d, 40a bis 40d, 41a bis 41d haben den Zweck, die Vorteile des erfindungsgemäßen Klappenantriebs auszunutzen, ohne daß sich die Schwenkbahnen der sich paarweise gegenüberstehenden Klappenflügel überschneiden, so daß diese in der Offenstellung der Klappe paarweise auf einer Ebene in Verlängerung voneinander liegen können.
  • Die Doppelklappenanordnung nach Fig. 7 unterscheidet sich von der Anordnung in den Fig. 5 und 6 lediglich dadurch, daß der gemeinsame Antrieb 37 hier nur eine einzige Antriebsstange 42 aufweist, die mittig zwischen beiden Klappen 35 und 36 angeordnet ist und deren Arme 38a bis 38d bzw. 39a bis 39d mit den ihnen angelenkten Antriebshebeln 17a bis 17d bzw. 17'a bis 17'd in der Mittelebene der Klappen 35, 36 liegen. Eine solche Anordnung, die auch für Einzelklappenanordnungen möglich ist, kommt immer dann in Frage, wenn die Abmessungen der einzelnen Klappenflügel 3a bis 3d bzw. 3a' bis 3d' so gewählt sind, daß die Stabilität der einzelnen Klappenflügel eine einwandfrei gasdichte Anpressung gegen den Dichtrahmen 4a bis 4d bzw. 4a' bis 4d' trotz der nur in Klappenmitte wirkenden Antriebskraft gewährleistet.
  • Eine solche mittige Anordnung der Antriebsstange ist selbstverständlich auch bei einer Einzelklappenanordnung gemäß den Fig. 1 und 2 möglich, weil durch das Vorhandensein der Arme 38a bis 38d die Klappenflügel 3a bis 3d schwenkbar sind, ohne die Betätigungsbahn der Antriebsstange 42 zu überschneiden.
  • Die Mehrflügelklappe nach Fig. 8 unterscheidet sich von der Mehrflügelklappe nach den Fig. 1 bis 3 lediglich dadurch, daß hier die Klappenflügel nicht als Schwenkflügel, sondern als sogenannte Exzenterklappen ausgebildet sind, deren Schwenkachse 3a bis 3d etwas oberhalb der Mittelebene 31 der einzelnen Klappenflügel und gleichzeitig etwas außerhalb der Klappenebene 28 angeordnet sind. Die die Schwenkachsen 3a bis 3d bildenden Schwenkbolzen 6 sind in seitlich an den Schwenkflügeln 2a bis 2d angeschweißten Laschen 42 gelagert. Die Antriebshebel 17a bis 17d sind ihrerseits klappenseitig an ebenfalls an den Klappenflügeln 2a bis 2d angeschweißten Laschen 43 angelenkt, deren Abmessungen und deren Anordnung auf den Klappenflügeln so gewählt ist, daß die Anlenkachse 28 der Antriebshebel 17a bis 17d relativ zur mittleren Querebene der Klappenflügel 2a bis 2d spiegelbildlich zur Drehachse 3a bis 3d des Klappenflügels angeordnet ist. Sonst ist der Klappenantrieb 6 identisch wie bei der Mehrflügelklappe nach den Fig. 1 und 2 ausgebildet und wird daher nicht naher erläutert. Die beschriebene Anordnung der Antriebshebel 17a bis 17d hat hier den Vorteil, daß die Klappenflügel 2a bis 2d in der Offenstellung der Klappe genau in der mittleren Querebene der von den Dichtrahmen 4a bis 4d begrenzten Klappenöffnungen liegen, womit gleichmäßigere Strömungsverhältnisse innerhalb des Klappengehäuses erreichbar sind.
  • Die Mehrflügelklappe nach Fig. 9 unterscheidet sich von der Klappe nach den Fig. 1 bis 3 lediglich dadurch, daß die einzelnen Klappenflügel hier als sogenannte Kipphebelklappen ausgebildet sind, wobei jeder Klappenflügel 2a bis 2d eine mittig angeschweißte Lasche 44 aufweist, an der ein um die Drehachse 3a bis 3d schwenkbarer Betätigungshebel 45 und ein mit diesem Hebel gelenkig verbundener Lenkhebel 46 angelenkt sind. Der Antrieb 6 für die Klappenflügel 2a bis 2d ist identisch wie der Antrieb der Mehrflügelklappe nach den Fig. 1 bis 3 ausgebildet, wobei die Anlenkung der Antriebshebel 17a bis 17d an der Lasche 44 der einzelnen Klappenflügel 2a bis 2d mit der Anlenkung der Betätigungshebel 45 zusammenfällt. Wie aus Fig. 9 ersichtlich, sind die Anlenkbolzen 29 und 30 der einzelnen Antriebshebel 17a bis 17d so angeordnet, daß sie in der Schließstellung der Klappenflügel 2a bis 2d in der mittleren Querebene der Klappenflügel liegen. Die Anlenkung 47 der Lenkhebel 46 an der Lasche 44 der Klappenflügel 2a bis 2d ist ebenfalls in der Schließstellung der Klappe in der mittleren Querebene 31 angeordnet.
  • Wie aus der bisherigen Beschreibung hervorgeht, ist also der erfindungsgemäße Klappenantrieb sowohl für Einzel klappen als auch für Doppel klappen anwendbar, wobei im letzten Fall der Vorteil besteht, daß man in diesem Fall nur einen beiden Klappen gemeinsamen Einzelantrieb benötigt.
  • Es ist bei beiden Klappenanordnungen möglich, je nach Abmessung der einzelnen Klappenflügel diese mit zwei seitlich angeordneten Antriebsstangen oder mit nur einer mittig liegenden Antriebsstange zu betätigen. Bei einem Zweistangenantrieb können beide Stangen mittels einer Quertraverse verbunden werden, so daß nur ein Hubantrieb für beide Antriebsstangen erforderlich wird. Als Hubantriebe können alle in der Technik bekannten Antriebe dieser Art eingesetzt werden. Wie bereits erwähnt, kann mit dem erfindungsgemäßen Antrieb ein günstiges Verhältnis zwischen der Antriebsleistung und der dadurch erzeugten Anpreßkraft an den einzelnen Klappenflügeln erreicht werden.
  • Durch Beschweren der Antriebsstangen mit einem Gewicht ist es außerdem möglich, die Klappen als Sicherheitsarmatur zum Notschließen bzw. -öffnen zu verwenden. Im übrigen kann es im Bedarfsfall von Vorteil sein, die Hubbewegung der Antriebsstangen 15 und 16 mit Hilfe eines Anschlages 48 (siehe Fig. 2) zu beschränken, der gewährleistet, daß in der Schließstellung der Klappe die Antriebshebel 17a bis 17d genau die gewünschte Stellung senkrecht zur Klappenebene 28 bzw. zu den Antriebsstangen 15 und 16 beibehält.
  • Wie aus den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen ersichtlich, ist der erfindungsgemäße Antrieb bei allen bekannten Klappenarten verwendbar. Die vorgeschlagene Konstruktion hat zudem den Vorteil, daß er eine Modulbauweise ermöglicht, mit der man nur durch den Anbau zusätzlicher Klappenflügel jeden gewünschten Klappenquerschnitt erreichen kann.
  • Es ist außerdem von Vorteil, daß die Mehrflügelklappe durch den erfindungsgemäßen Antrieb nur wenige Stoffbuchsenabdichtungen erfordert.

Claims (11)

  1. Mehrflügelklappe Pa tentansprüc he 1. Mehrflügelklappe mit einem Klappengehäuse und mehreren darin angeordneten KlappenflUgeln, die in Schließstellung in einer Klappenebene liegen und mittels eines allen Klappenflügeln gemeinsamen Antriebs um eine außerhalb der Flügelmitte liegende Drehachse schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Klappenflugelantrieb (10) als Hubantrieb (11, 12) mit mindestens einer im Klappengehäuse (1) parallel zur Klappenebene (28) verschiebbaren Antriebsstange (15, 16) und an ihr angelenkten Antriebshebeln (17a bis 17d, 18a bis 18d) ausgebildet ist, wobei die Antriebshebel am von der Antriebsstange abgekehrten Hebelende an den Klappenflügeln (2a bis 2d) in deren mittleren Bereich angelenkt sind und in der SchließStellung der Klappe annähernd senkrecht zur Klappenebene und somit zur Antriebsstange liegen.
  2. 2. Mehrflügelklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange (15, 16) in Richtung des Betätigungshubes mit einer Stangenführung (24a, 24b, 25a, 25b, 26, 27) versehen ist.
  3. 3. Mehrflügelklappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange (15, 16) mit einem den Betätigungshub begrenzenden Anschlag (48) versehen ist.
  4. 4. Mehrflügelklappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange (15, 16) mit in Durchflußrichtung gesehen quer zu ihr gerichteten Armen (38a bis 38d, 39a bis 39d, 40a bis 40d, 41a bis 41d) versehen ist, an deren Enden die Antriebshebel (17a bis 17d, 18a bis 18d, 17a' bis 17d', 18a' bis 18d) der Klappenflügel (2a bis 2d, 2a' bis 2d') angelenkt sind.
  5. 5. Mehrflügelklappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange (42), in Durchflußrichtung gesehen, in der Mittelebene der Mehrflügelklappe liegt.
  6. 6. Mehrflügelklappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange (15) mit den Antriebshebeln (17a bis 17d) an einer Seitenwand des Klappengehäuses (1) angeordnet ist und die Antriebshebel an dem einen seitlichen Flügelrand der Klappenflügel (2a bis 2d) angelenkt sind.
  7. 7. Mehrflügelklappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zwei spiegelbildlich an den Seitenwänden des Klappengehäuses (1) angeordneten Antriebsstangen (15, 16) mit den dazugehörigen Antriebshebeln (17a bis 17d, 18a bis 18d) aufweist, die paarweise an den seitlichen Flügelrändern der Klappenflügel angelenkt sind.
  8. 8. Mehrflügelklappe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsstange bzw. Antriebsstangen (15, 16) mit den Antriebshebeln (17a bis 17d, 18a bis 18d, 17a' bis 17d', 18a' bis 18d') vom Flußraum des Klappengehäuses (1) durch je eine als Trennwand ausgebildete Schutzverkleidung (32, 33) abgetrennt sind.
  9. 9. Mehrflügelklappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, deren Klappenflügel um eine am Flügelrand liegende Drehachse schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Antriebshebel (17a bis 17d) an den Klappenflügeln (2a bis 2d) in der mittleren Querebene der Klappenflügel angeordnet ist (Fig. 2).
  10. 10. Mehrflügelklappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, deren Klappenflügel als um eine außenmittig neben der Klappenebene liegende Drehachse schwenkbare Exzenterklappen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Antriebshebel (17a bis 17d) an den Klappenflügeln (2a bis 2d) relativ zur mittleren Querebene der Flügel spiegelbildlich zur Drehachse der Flügel angeordnet ist (Fig. 8).
  11. 11. Mehrflügelklappe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, deren Klappenflügel als durch Betätigungs- und Lenkhebel schwenkbare Kipphebelklappen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkung der Antriebshebel (17a) an den Klappenflügeln (2a bis 2d) mit der Anlenkung der Betätigungshebel (45) an den Klappen zusammenfällt (Fig. 9).
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