DE3520965A1 - Falzapparat - Google Patents
FalzapparatInfo
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Description
Anmelder: Albert-Frankenthal AG, 6710 Frankenthal
Falzapparat
Die Erfindung betrifft einen an eine Rollenrotationsdruckmaschine
angebauten Falzapparat mit einer eingangsseitig angeordneten Querschneideinrichtung und mindestens
einer dieser nachgeordneten Querfalzeinrichtung.
Bei den bekannten Anordnungen dieser Art finden zur Bildung von Querfalzeinrichtungen ausschließlich Klappenfalzeinrichtungen
Verwendung, die auf aufeinanderfolgenden Zylindern angeordnete Falzmesser und mit diesen
zusammenwirkende Falzklappen aufweisen. Bei den
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Falzklappen und Falzmessern handelt es sich um gesteuerte Baugruppen. Die bekannten Anordnungen erweisen sich
daher als verhältnismäßig aufwendig und störanfällig.
Außerdem ergibt sich hierbei infolge der ruckartigen Bewegung der gesteuerten Teile auch ein nicht unbeträchtlicher
Lärm sowie eine ungleichförmige Antriebsbelastung, Hinzu kommt, daß sich bei den bekannten Anordnungen aufrgrund
der zur Aufnahme der Falzmesser und Falzklappen benötigten Zylinder auch ein hoher Platzbedarf sowie eir
ne schlechte Zugänglichkeit ergibt.
Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen an eine Rollenrotationsdruckmaschine
angebauten Falzapparat eingangs erwähnter Art zu schaffen, der ohne Falzmesser und ohne Falzklappen auskommt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
jede Querfalzeinrichtung als Stauchfalzeinrichtung ausgebildet
ist, die jeweils drei mit untereinander gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetriebene Walzen aufweist, von
denen die beiden äußeren, ihrerseits voneinander beabstandeten Walzen unter Bildung von Transportspalten an
die mitlere Walze angestellt sind und zwischen sich den Eingang eines über die ganze Walzenlänge sich erstreckenden
Stauchschachts aufnehmen, der aus voneinander distan· zierten, den äußeren Walzen zugewandten Führungswandungen
und einem entlang dieser verstellbaren, ihren Abstand
überbrückenden Anschlag besteht.
Bei den vorzugsweise zu den Zylindern der Querschneideinrichtung parallelen und hiermit gleichlangen Walzen
der Stauchfalzeinrichtung bzw. -einrichtungen handelt es sich um mit kontinuierlicher Drehzahl angetriebene
Baugruppen. Der Stauchschacht bildet ein stationäres, überhaupt keinen Antrieb benötigendes Bauteil. Die erfindungsgemäßen
Maßnahmen ergeben daher einen einfachen und übersichtlichen Aufbau sowie eine hohe Robustheit
und damit auch eine hohe Wartungs- und Bedienungsfreundlichkeit.
Gleichzeitig gewährleisten die erfindungsgemäßen Maßnahmen auch einen vergleichsweise lärmarmen Betrieb.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Maßnahmen ist darin zu sehen, daß hier nicht nur jedes Format
verarbeitbar ist, sondern deß auch ohne weiteres jede gewünschte Lage des Querfalzes verwirklichbar ist. Hierzu
ist lediglich der Anschlagsteg des Stauchschachts zu verstellen. Dies ist in vorteilhafter Weise auch während
des alufenden Betriebs möglich, so daß auch eine einfache Korrektur der Falzlage möglich ist. Der mit den erfindungsgemäßen
Maßnahmen erzielbare technische Fortschritt ist demnach insbesondere in der Vermeidung der Nachteile
der bekannten Anordnungen zu sehen.
Die Beaufschlagung der Stauchfalzeinrichtung bzw. -einrichtungen kann vorteilhaft mittels jeweils vorgeordneter
Bandführungen erfolgen, was eine hohe Freizügigkeit hinsichtlich der räumlichen Anordnung der einzelnen Aggregate
ergibt. Diese Bandführungen können ferner zur Bildung
einer Beschleunigungs- bzw. Verzögerungseinrichtung einfach mehrteilig ausgebildet sein. d. h. mehrere mit in
gewünschter Weise gegeneinander abgestuften Geschwindigkeiten angetriebene, miteinander verzahnte Abschnitte
aufweisen.
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Zur weiteren Vervollkommnung der übergeordneten Maßnahmen
kann zwischen der Querschneideinrichtung und der dieser direkt nachgeordneten Stauchfalzeinrichtung eine mit geringer
Voreilung gegenüber der Geschwindigkeit der zu verarbeitenden Papierbahn angetriebene Bogenbeschleunigungseinrichtung
vorgesehen sein. Diese Maßnahme führt während des Betriebs zu Lücken zwischen den mittels der Querschneideinrichtung
von der Papierbahn heruntergeschnittenen Bogen, was sich bei Verarbeitung eines nicht aufgesplitteten Bogen-Stroms
vorteilhaft auf die Vermeidung von Kollisionen zwischen aufeinanderfolgenden Bogen im Bereich der ersten
ütauchfalzeinrichtung und damit vorteilhaft auf die Erzielung
einer vollkommen störungsfreien Arbeitsweise auswirken kann.
Eine besonders einfache und zweckmäßige Ausgestaltung der Beschleunigungseinrichtung kann darin bestehen, daß die
Querschneideinrichtung (6) einen mit die Bahngeschwindigkeit übersteigender Geschwindigkeit angetriebenen Schneidnutenzylinder
(6a) aufweist, dessen den Schneidspalt verlassender Umfangsbereich von einem hierauf aufliegenden Bändersatz
(7a) einer mit ihrer Transportebene in den Transportspalt (15) zwischen den der Querschneideinrichtung (6) zugewandten
Walzen (12, 13) der der Querschneideinrichtung (6)
nachgeordneten Stauchfalzeinrichtung einlaufenden Bandführung
(7) umfaßt ist. Diese Maßnahmen ergeben nicht nur eine Beschleunigung, sondern auch eine Straffung der Produkte,
was die Stauchfalzbildung erleichtert.
Sofern Produkte mit zwei parallelen Querfalzen hergestellt werden sollten, kann mindestens eine als Stauchfalzeinrichtung
ausgebildete zweite Querfalzeinrichtung zur Erzeugung eines zweiten Querfalzes vorgesehen sein, deren Stauchschacht
eine größere lichte Weite als der Stauchschacht der jeweils vorgeordneten ersten Stauchfalzeinrichtung zur Erzeugung eines ersten Querfalzes
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aufweist und die mit der vorgeordneten ersten Stauchfalzeinrichtung
mittels einer Bandführung verbunden ist, die mit ihrer Transportebene in den Transportspalt zwischen
den beiden der vorgeordneten ersten Stauchfalzeinrichtung zugewandten Walzen der zweiten Stauchfalzeinrichtung ein-
und aus dem Traisportspalt zwischen den beiden, der zweiten Stauchfalzeinrichtung zugewandten Walzen der vorgeordneten
ersten Stauchfalzeinrichtung ausläuft. Diese Maßnahmen stellen sicher, daß auch bei Falzapparaten mit
zwei parallelen Querfalzen keine Falzmesser bzw. Falzklappen benötigt werden. Dasselbe gilt sinngemäß auch
für den Fall, daß mehrere Querfalze herzustellen sind. Die bei der vorhergehenden Querfalzung sich ergebenden
Lücken zwischen den einzelnen Produkten erlauben dabei jeweils eine entsprechende Verzögerung und damit eine
größtmögliche Schonung der Produkte. Hierzu kann einfach die entsprechende Bandführung als mehrteilige Bandführung
ausgebildet sein.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen,
daß die Walzen der Stauchfalzeinrichtung bzw. -einrichtungen
als Umlenkwalzen für die Bänder der ein- bzw. auslaufenden Bandführungen ausgebildet sind, wobei der um
die mittlere Walze herumgeführte Bändersatz einlaufseitig und auslaufseitig jeweils mit einem um die benachbarte
äußerere Walze herumgeführten Bändersatz zusammenwirkt. Diese Maßnahmen gewährleisten einen zuverlässigen
Auszug der Produkte unter Bildung eines Querfalzes.
Zweckmäßig kann zumindest die mittlere Qalze der Stauchfalzeinrichtung
bzw. -einrichtungen und die auslaufseitige äußere Walze mit den um sie herumlaufenden Bändern
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zugeordneten Nuten versehen sein. Hierbei ergeben sich im Bereich des Auslaufspalts glatte Oberflächen, was
eine saubere Falzbildung gewährleistet.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme kann darin bestehen, daß die beiden äußeren Walzen der Stauchfalzeinrichtung
bzw. -einrichtungen um etwa 90° am Umfang der mittleren Walze gegeneinander versetzt sind. Diese Maßnahme ergibt
in vorteilhafter Weise einen übersichtlichen kompakten
Aufbau der Stauchfalzeinrichtung bzw. -einrichtungen, der eine einen störungsfreien Einlauf des vorden
ren Bogenendes in den Stauchschacht sowie eine die Falzbildung unterstützende Lage des Stauchschachts begünstigt
Die beiden äußeren Walzen jeder Stauchfalzeinrichtung können zur Gewährleistung exakter Spaltweiten zweckmäßig
gegenüber der mittleren Walze einstellbar sein. Dasselbe gilt für die lichte Weite des Stauchschachts. Hierdurch
ist eine einfache Anpassung an unterschiedliche Produktdicken möglich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben
sich aus der nachstehenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung in Verbindung mit
den restlichen Unteransprüchen.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Falzapparats zur Herstellung eines zweimal quergefalzten Produkts in schematischer Darstellung,
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Figur 2 eine Seitenansicht einer Stauchfalzeinrichtung
von der Antriebsseite aus gesehen in gegenüber Figur 1 vergrößerter Darstellung und
Figur 3 eine Draufsicht auf den Stauchschacht der Anordnung gemäß Figur 3.
Der in Figur 1 jeweils durch strichpunktierte Umrißlinien
angedeutete Falzapparat T ist in an sich bekannter Weise an der vorderen Stirnseite einer ebenfalls durch eine
strichpunktierte Umrißlinie angedeuteten Rollenrotationsdruckmaschine
2 angeordnet. Eine in der Rollenrotationsdruckmaschine
bedruckte Papierbahn 3 bzw. ein Strang aus mehreren, übereinandergelegten Bahnen wird im dargestellten
Ausführungsbeispiel unter Bildung eines Längsfalzes über einen am Maschinengestell der Rollenrotationsdruckmaschine
2 befestigten Trichter 4 gezogen. Der Zug erfolgt mittels den Falzapparateinlauf bildender Zugwalzen
5. Im Falzapparat 1 wird die Papierbahn 3 in bogenförmige Produkte unterteilt. Diese werden hier mit einem oder
zwei parallelen Querfalzen versehen und an-schließend
in Form eines Schuppenstromes ausgelegt. Die Unterteilung der Papierbahn 3 erfolgt mittels einer in an sich bekannter
Weise aus einem Messerzylinder und einem Nutenzylinder bestehenden Querschneideinrichtung 6, die über eine
Bandführung 7 mit einer nachgeordneten ersten Querfalzeinrichtung 8 verbunden ist. Die erste Querfalzeinrichtung
8 ist durch eine Bandführung 9 mit einer nachgeordneten zweiten Querfalzeinrichtung 10 verbunden.
Die Querfalzeinrichtungen 8 bzw. 10 sind als Stauchfalz-
einrichtungen ausgebildet, die jeweils, wie am besten aus Figur 2 erkennbar ist, aus einem praktisch eine
Sackgasse für die über die jeweils vorgeordnete Bandfürhung 7 bzw. 9 ankommenden Produkte bildenden Stauchschacht
11 sowie aus drei mit jeweils gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetriebenen Walzen 12, 13, 14 bestehen,
die so 'angeordnet und aneinander angestellt sind, daß sich am Umfang der mittleren Walze 13 um weniger
als 180°, hier um 90°, gegeneinander versetzte, dem Eingangsquerschnitt des Stauchschachts 11 gegenüberliegende Transportspalte 15 bzw. 16, im Bereich derer eine Mitnahme
der Produkte erfolgt, und ein dem Stauchschacht 11 zugeordnetes, der mittleren Walze 13 gegenüberliegendes,
von den beiden äußeren Walzen 12, 14, die umfangsseitig voneinander beabstandet sind, begrenztes Durchtrittsfenster
17 ergeben, im Bereich dessen die Produkts von den Walzen 12 bzw. 14 nicht erfaßt werden.
Die Walzen 12, 13, 14 werden so angetrieben, daß jeweils ein Transportspalt, hier der dem vorgeordneten Querschneider
bzw. der vorgeordneten Querfalzeinrichtung zugewandte
Transportspalt 15 zwischen den Walzen 12 und 13 als Einzugsspalt wirkt, in den die Tranpsortebene der Bandführung
7 bzw. 9 einläuft. Der hiergegenüber um einen Winkel von 90° versetzte, durch die Walzen 13 und 14 begrenzte
Transportspalt 15 wirkt dementsprechend als Auszugsspalt. Die beiden äußeren Walzen 12 und 14 sind zur Anpassung
der lichten Weite der Transportspalte 15 und 16 und da*
mit zur Anpassung der Transportspalte 15 und 16 an unterschiedliche
Produktdicken gegenüber der mittleren Walze 13 verstellbar, wie in Figur 2 durch Doppelpfeile angedeutet ist. Dasselbe gilt für die lichte Weite des
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des Stauchschachts 11. Der Durchmesser der im Bereich
der Transportspalte 15, 16 aneinander angestellten Walzen 12, 13, 14 ist so bemessen, daß sich zwischen den
beiden äußeren,
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am Umfang der mittleren Walze 13 um 90° ggeneinander
versetzten Walzen 12 und 14 ein größerer, das Durchtrittsfenster 17 bildender Abstand ergibt. Das Durchtrittsfenster
17 bildet den Eingang zu dem es hinterfassenden, zur mittleren Walze 13 hin offenen, zwischen
den beiden äußeren Walzen 12 und 14 aufgenommenen Stauchschacht 11.
Der über die ganze Maschinenbreite durchgehende Stauchschacht 11 ist aus der in den Transportspalt 15 einlau*·
fenden Bandführungs-Transportebene herausgeneigt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt diese Neigung
etwa 45°,.d. h. der Stauchschacht 11 ist mit seiner die Bandführungs-Transportebene fortsetzenden Mittelebene
etwa lotrecht zu der die Achsen der beiden äußeren Walzen 12, 14 enthaltenden Ebene angeordnet. Der Stauchschacht
11 kann dabei genau mittig zwischen den beiden äußeren Walzen 12 und 14 angeordnet sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Stauchschacht 11 gegenüber einer
derartigen mittigen Anordnungzleicht zu der dem als Auszugsspalt wirkenden Transportspalt 16 zugeordneten äusseren
Walze 14 hin versetzt, um einen guten Ein- und Auslauf der Produkte zu gewährleisten.
Der Stauchschacht 11 ergibt sich als Innenraum einer im Längsschnitt etwa U-förmigen, zur mittleren Walze 13 hin
offenen Konfiguration, die durch die parallelen Schenkel
bildende, voneinander distanzierte, über die ganze Maschinenbreite reichende Führungswandungen 18, 19 und
einen den Abstand der Führungswandungen 18, 19 überbrükkenden, die Tiefe des Stauchschachts 11 begrenzenden,
ebenfalls über die ganze Maschinenbreite reichenden An*
schlagsteg 20 gebildet wird. Die parallelen Führungswandungen 18, 19 sind durch eine im Ba-eich ihrer walzenfernen
Enden angeordnete, zwischengelegte Distanzleiste 21 voneinander distanziert und auf einer am
Falzapparat-Maschinengestell befestigten Traverse 22 aufgenommen. Die lichte Weite zwischen den Führungswandungen
18, 19 ist der Dicke der in den Stauchschacht einlaufenden Produkte angepaßt. Dementsprechend ist die
lichte Weite des Stauchschachts 11 im Bereich der zweiten Querfalzeinrichtungen 10 etwa doppelt so hoch wie
im Bereich der ersten Querfalzeinrichtungen 8. Die Distanzleiste 21 ist auswechselbar, was eine Anpassung
der lichten Weite des Stauchschachts 20 an die jeweilir ge Produktdicke möglich macht. Im Bereich der walzennahen
Enden sind die Führungswandungen 18, 19 verjüngt und zur Bildung eines V-förmig zur mittleren Walze 13
hin sich öffnenden Ein- bzw. Auslaufspalts aufgebogen.
Die über die in den Einzugsspalt einlaufende Bandführung ankommenden, im Bereich des Einzugsspalts, hier des Trans
portspalts 15, eingezogenen Produkte gehen mit ihrer Vorderkante zunächst über den gegeüber dem Transportspalt
um 90° versetzten, als Auszugsspalt wirkenden Transportspalt 16 hinweg und schießen über das Durchtrittsfenster
17 in den Stauchschacht 11 ein, wie in Figur Z durch den Pfeil 23 angedeutet ist. Sobald die Produktvorderkante
an dem die Tiefe des Stauchschachts 11 begrenzenden Anschlagsteg 20 anläuft, wird der den Abstand zwischen dem
Transportspalt 15 und dem Durchtrittsfenster 17 überbrückende Bereich des jeweiligen Produkts aufgrund des
durch die den Einzugsspalt bildenden Transportspalt 15 begrenzenden Walzen 12 und 13 bewirkten, kontinuierlichen
Nachschubj in den einen Auszugsspalt bildenden Transportspalt
16 hineingestaucht, wie in Figur 2 durch die Pfeile 24 angedeutet ist. Hierbei erfolgt eine Mitnahme
durch die den Transportspalt 16 begrenzenden Walzen 13 und 14, wobei sich der über den Transportspalt 15 nachgeschobene
Produktabschnitt unter Bildung eines Querfalzes auf den aus dem Stauchschacht 11 wieder auslaufenden
Produktabschnitt legt. Die Lage dieses Querfalzes hängt dabei von der Tiefe des Stauchschachts 11 ab.
Der die Tiefe des Stauchschachts 11 begrenzende Anschlagsteg 20 ist dementsprechend über der Länge des Stauchschachts
11 verstellbar. Normalerweise wird der Anschlagsteg 20 so eingestellt, daß der Querfalz in Produktmitte
erfolgt, d. h. daß sich die Mitte des Produkts oberhalb des als Auszugsspalts wirkenden Transportspalts 16 befindet,
wenn die in Transportrichtung vordere Produktkante an den Anschlagsteg 20 anläuft.
Um sicherzustellen, daß die Produkte zuverlässig in den Transportspalt 16 hineingestaucht werden, reicht das
zungenförmig ausgebildete, walzennahe Ende der vom Transportspalt
16 entfernten Führungswandung 18 des Stauchschachts 11 weit in den Transportspalt 15 hinein, was
dadurch erleichtert wird, daß der Stauchschacht 11 gegenüber der Mitte zwischen den beiden äußeren Walzen 12
und 14 zu der dem den Auszugsspalt bildenden Transportspalt 16 zugeordneten äußeren Walze 14 hin versetzt ist.
Ein Ausweichen der Produkte in eine vom Spalt 16 wegführende Richtung ist hierbei daher nicht möglich. Die die
lichte Weite des Stauchschachts 11 vorgebende Distanzleiste 21 ist so bemessen, daß innerhalb des Stauchschachts
11 ebenfalls kein Ausweichen senkrecht zur Transportrich-
tung möglich ist. Infolge der Austauschbarkeit der Distanzleiste 21 ist dies ohne weiteres möglich. Eine weitere
Anpassung an die bei Produkten unterschiedlicher Dicke sich ergebenden unterschiedlichen Verhältnisse ist durch
eine Schwenkung bzw. Versetzung des gesamten Stauchschachts 11 möglich. Hierzu kann einfach die den Stauchschacht
11 aufnehmende Traverse 22 schwenkbar bzw. verstellbar angeordnet sein.
Die über die ganze Maschinenbreite sich erstreckenden
Führungswandungen 18, 19 können als plattenförmige Elemente ausgebildet sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
bestehen die Führungswandungen 18, 19, wie am besten aus Figur 3'erkennbar ist, aus mit seitlichem Abstand
nebeneinander angeordneten Zungen 25, die mit ihren walzenseitigen Enden bis in den Bereich der beiden äusseren
Walzen 12 bzw. 14 reichen, wie Figur 2 am besten zeigt. Der Anschlagsteg 20 besitzt zwischen die Zungen
25 eingreifende Laschen 26, die an einer Leiste 27 befestigt sind, welche an einer der Führungswandungen 18
bzw. 19 verstellbar festlegbar ist. Die zwischen die Zungen 25 eingreifenden Laschen 26 sind im dargestellten
Ausführungsbeispiel einfach als abgebogene Randklauen der Leiste 27 ausgebildet. Die Zungen 25 der traversennahen
Führungwandung, hier der unteren Führungswandung 19, können einzeln auf der Traverse 22 befestigt sein,
die/ihrerseits am Maschinengestell des Falzapparats 1
festlegbar ist. Die Zungen 25 der gegenüberliegenden Führungswandung,
hier der oberen FUhrungswandung 18, können zur Gewährleistung einer einfachen und schnellen Austauschbarkeit
der Distanzleiste 21 zu einem über die ganze Maschinenbreite durchgehenden Rechen zusammenge-
Q.tr
- yC-
faßt sein.
Die mittels der Querschneideinrichtung 6 jeweils erzeugten bogenförmigen Produkte besitzen zunächst keinen Abstand.
Zur Vermeidung von Kollisionen im Bereich der die erste Querfalzeinrichtung 8 bildenden Stauchfalzeinrichtung
werden zwischen den Bogen Lücken erzeugt. Bei der Anordnung gemäß Figur 1, bei der der nach der Querschneideinrichtung
6 anfallende Bogenstrom nicht aufgesplittet wird, werden diese Lücken mittels einer zwischen der
Querschneideinrichtung 6 und der ersten Querfalzeinrichtung 8 angeordneten, gegenüber der Geschwindigkeit der
Papierbahn 3 eine entsprechende Voreilung aufweisenden Beschleunigungseinrichtung 28 erzeugt. Diese wird hier
durch den Schneidnutenzylinder 6a der Querschneiden
richtung 6 und die zur ersten Querfalzeinrichtung 8 führende Bandführung 7 gebildet, welche mit Voreilung gegenüber
der Geschwindigkeit der Papierbahn 3 laufen. Der Schneidnutenzylinder 6a besitzt hierbei keine Punkturnadeln
oder Greifer zur Erfassung des jeweiligen Bahnanfangs, sondern ist im Bereich seines den Schneid*·
spalt verlassenden Umfangsbereichs von einem hierauf aufliegenden Bändersatz 7a der geschwindigkeitsgleichen
Bandführung 7 umfaßt. Die mittels der Querschneideinrichtung 6 erzeugten Produkte laufen mit ihrer Produktvorderkante
in den Keil zwischen dem Schneidnutenzylinder 6a und dem diesen umfassenden Bändersatz 7a der Bandführung
7 ein. Bis zur Abtrennung des jeweiligen Bogens von der Bahn 3 erfolgt hierbei aufgrund der Voreilung
des Schneidnutenzylinders 6a und der Bandführung 7 eine
gewisse Bogenstraffung. Nach erfolgtem Schnitt ergibt sich die erwünschte Beschleunigung. Der Bändersatz 7a ist
oll
gegenüber dem Schneidnutenzylinder 6a einstellbar und
wird so eingestellt, daß sich aufgrund der Relativgeschwindigkeit zwischen den einlaufenden Produktanfängen
und dem mir Voreilung angetriebenen Schneidnutenzylinder
6a bzw. dem mit gleicher Voreilung laufenden Bändersatz 7a keine Beschädigung der in der Regel bedruckten
Oberfläche der Bogen ergibt.
Die Walzen der die erste Querfalzeinrichtung 8 bildenden
Stauchfalzeinrichtung dienen im dargestellten Ausführungsbeispiel
als Umlenkwalzen für die Bänder der Bandführungen 7 bzw. 9 und werden dementsprechend mit einer
der gewünschten Bandgeschwindigkeit entsprechenden Umfangsgeschwindigkeit angetrieben. Es wäre aber auch ohne
weiteres denkbar, separate Bandumlenkwalzen vorzusehen und die Walzen der Stauchfalzeinrichtung mit hiervon unabhängiger
Geschwindigkeit anzutreiben, so daß im Bereich der übergabe der Produkte von der Bandführung 7 an die
nachgeordnete Stauchfalzeinrichtung eine Änderung der
Geschwindigkeit der Produkte bewerkstelligt werden könnte.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der den Schneidnutenzylinder 6a umfassende Bändersatz 7a um
die mittlere Walze 13 herumgeführt und durchsetzt somit beide Transportspalte 15 bzw. 16. Zur Bildung der
Bandführung 7 ist dem Bändersatz 7a ein im Bereich einer an den Schneidnutenzylinder 6 angestellten Leiteinrichtung
29 umgelenkter weiterer Bändersatz zugeordnet, der um die einlaufseitige äußere Walze 12 als andere Umlenkwalze
herumgelenkt ist.
Zur Bildung der von der ersten Querschneideinrichtung 8 zur zweiten Querschneideinrichtung 10 vorgesehenen Band-
führung 9 ist dem von der mittleren Walze 13 ablaufenden Abschnitt des Bändersatzes 7a ein über die auslaufseitige,
äußere Walze 14 umgelenkter weiterer Bändersatz zugeordnet. Bei Falzapparaten mit lediglich einem Querfalz
führt die der ersten Querfalzeinrichtung 8 nachgeordnete
Bandführung 9 direkt zu einer Auslegeeinrichtung. Im dargestellten Ausführungsbeispiel läuft die Bandführung
9 mit ihrer Transportebene in die die zweit Querfalzeinrichtung 10 bildende Stauchfalzeinrichtung ein.
Für den Fall, daß auch hier lediglich einmal quergefalzte Produkte ausgelegt werden sollen, ist ein im Bereich einer
der ersten Querfalzeinrichtung nachgeordneten Weiche 30 von der Bandführung 9 abzweigender Auslegeast 31 vorgesehen,
mittels dessen die einmal quergefalzten Produkte in ein unterhalb hiervon angeordnetes Schaufelrad
32 eingeworfen werden können, das die Produkte in Form eins Schuppenstroms auf einem zugeordneten Auslegeband
ablegt. Hierzu ist eine den um die mittlere Walze 13 herumgeführten Bändersatz 7a zum Schneidnutenzylinder 6a
zurückführende Umlenkwalze 33 vorgesehen, die mit die Weiche 30 bildenden Zungen etc.· zusammenwirkt. Der über
die Umlenkwalze 33 umgelenkte Abschnitt des Bändersatzes 7a wirkt zur Bildung des Auslegeasts 31 mit einem im Bereich
der die Weiche 30 bildenden Zungen umgelenkten weiteren Bändersatz zusammen. Der zur zweiten Querfalzeinrichtung
10 führende, über die auslaufseitige, äußere Walze 14 der ersten Querfalzeinrichtung umgelenkte Bändersatz
der Bandführung 9 geht über die die Weiche 30 bildenden Zungen hinweg und wirkt im Bereich hinter den
Zungen mit einem ebenfalls im Bereich der Zungen umgelenkten weiteren Bändersatz zusammen.
35209B5
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besteht auch die
Möglichkeit zur Herstellung von Produkten mit einem zweiten Längsfalz. Hierzu fhrt die Bandführung 9 durch
eine in an sich bekannter Weise mit einem Falzschwert und diesem zugeordneten Falzwalzen sowie einem hierzu
parallelen, mit einem Auslegeband zusammenwirkenden Schaufelrad versehene Längsfalzeinrichtung 34 an sich
bekannter Bauart hindurch- Für den Fall, daß zweimal quergefalzte Produkte hergestellt werden sollen, sind
der Auslegeast 31 und die Längsfalzeinrichtung 34 passiviert. Die Produkte werden dementsprechend durch die
Bandführung 9 in die zweite Querfalzeinrichtung 10 eingeführt. Der Aufbau der die zweite Querfalzeinrichtung
10 bildenden Stauchfalzeinrichtung entspricht den Aufbau
der die erste Querfalzeinrichtung 8 bildenden Stauch
falzeinrichtung. Es ist lediglich eine der durch den ersten Querfalz erfolgten Verdickung der Produkte Rechnunn
tragende, größere lichte Weite des Stauchschachts 11 vorgesehen.
Die einmal quergefalzten Produkte, können mit einer der
Auszugsgeschwindigkeit im Bereich der ersten Querfalzeinrichtung 8 entsprechenden Geschwindigkeit in die
zweite Querfalzeinrichtung 10 einlaufen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sollen die einmal quergefalzten
Produkte jedoch im Bereich vor der zweiten Querfalzeinrichtung 10 so weit verzögert werden, daß die nach
dem ersten Querfalz sich ergebenden Lücken zwischen aufeinanderfolgenden Produkten bis auf einen kleinen
Rest in der Größenordnung der durch die Beschleunigungseinrichtung 28 erzeugten Lücken, also von etwa 3 bis 5 mr
verschwinden. Die Walzen der die zweite Querfalzeinrich-
tung 10 bildenden Stauchfalzeinrichtung werden dementsprechend mit einer gegenüber der Geschwindigkeit der
Walzen der die erste Querfalzeinrichtung 8 bildenden Stauchfalzeinrichtung um fast 50% reduzierten Geschwindigkeit angetrieben. Hierdurch ergeben sich besonders
geringe Geschwindigkeiten der in den Stauchschacht 11 der zweiten Querfalzeinrichtung 10 einlaufenden, bereits
einmal quergefalzten Produkte, was eine schonende Produkt-behandlung gewährleistet. Zur Bewerkstelligung die-
ser Verzögerung ist im Bereich der Bandführung 9 eine Verzögerungseinribhtung 35 vorgesehen. Hierzu besitzt
die Bandführung 9 einfach zwei aufeinanderfolgende, im Bereich ihrer einander zugewandten Enden miteinander
verzahnte Abschnitte 9a, 9b, die mit gegeneinander ab
gestuften Geschwindg'keiten laufen. Die Bänder der beiden
Bandführungsabschnitte 9a, 9b sind seitlich gegeneinander versetzt und auf Lücke gesetzt, so daß eine gegenseitige Verzahnung der beiden Bandführungsabschnitte möglich ist. Die Bänder des hinteren Bandführungsabschnitts
9a laufen mit der Walzengeschwindigkeit der ersten Querfalzeinrichtung 8. Die Bänder des*, vorderen Bandführungsabschnitts 9b laufen hier mit der Walzengeschwindigkeit
der zweiten Querfalzeinrichtung 10 und können daher ähnlich wie die Bänder der ersten Bandführung 7 um die ein-
laufseitigen Walzen 12, 13 der zugeordneten Querfalzeinrichtung, hier der zweiten Querfalzeinrichtung 10, umgelenkt werden. Die um die mittlere Walze 13 herumgeführten Bänder laufen dabei über eine weitere, unterhalb der
Walze 13 angeordnete Umlenkwalze 36 und wirken zur BiI-
dung einer zu einem Schauferad 37 führenden Auswurfstrecke
38 mit um die auslaufseitige äußere Walze 14 herumgeführten Bändern zusammen, die ebenfalls über eine unterhalb
-χΤ-
der ihre obere Umlenkwalze bildenden äußeren Walze 14
angeordnete Umlenkwalze laufen.
Die als Bandumlenkwalzen dienenden Walzen der ersten
bzw. zweiten Querfalzeinrichtung 8 bzw. 10 können zur
Erzielung einer glatten Arbeitsoberfläche mit den um sie
herumgeführten Bändern zugeordneten Nuten versehen sein.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind, wie aus Figur 2 erkennbar ist, die den auslaufseitigen Transportspalt
16 begrenzenden Walzen 13 und 14 mit den um sie herumgeführten Bändern zugeordneten Nuten 40 versehen,
so daß sich im Bereich des auslaufseitigen Transportspalts 16, im Bereich dessen die Falzbildung stattfindet,
eine glatte Arbeitsoberfläche ergibt. Die Walzen
12, 13, 14 der zur Bildung der ersten bzw. zweiten Querfalzeinrichtung
8 bzw. 10 vorgesehenen Stauchfalzwerke sind angetrieben. Hierdurch erhalten auch die um diese
Walzen herumgeführten Bänder ihren Antrieb. Die Walzen 12, 13, 14 sind, wie Figur 2 weiter zeigt, mit im Bereich
einer Maschinenseite angeordneten, hier als Zahnräder ausgebildeten Antriebsrädern 12a, T3a, 14a versehen,
die mit einem doppelseitig verzahnten Zahnriemen 41 im Eingriff sind. Der Zahnriemen 41 wird mittels eines auf
einer angetriebenen Welle angeordneten Ritzels 42 angetrieben. Solche Bänder, die nicht über eine Walze eines
Stauchfalzwerks umgelenkt sind und mit hiervon unterschiedlicher Geschwindigkeit angetrieben werden müssen,
wie bei der Ausführung gemäß Figur 1 die mit dem Bändersatz 7a zur Bildung des Auswurfasts 31 zusammenwirkenden
Bänder oder der untere Bändersatz des hinteren Bandführungsabschnitts 9a, können ebenfalls mittels eines
Zahnriemens 43 und eines dem Ritzel 42 benachbarten An-
triebsrads 44 angetrieben werden, wie Figur 2 weiter erkennen läßt.
Claims (1)
- Ansprüche1. An eine RoI ^rotationsdruckmaschine angebauter Falzapparat mit einer eingangsseitig angeordneten Querschneideinrichtung (6) und mindestens ein-o=·· dieser nachgeordneten Querfalzeinrichtung (8 bzw.5 10), dadurch gekennzeichnet, daß jede Querfalzeinrichtung (8 bzw. 10) als Stauchfalzeinrichtung ausgebildet ist, die jeweils drei mit untereinander gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetriebene Walzen (12, 13, 14) umfaßt, von denen die beiden10 äußeren, ihrerseits voneinander beabstandeten Walzen (12, 14) unter Bildung von Transportspalten (15, 16) an die mittlere Walze (13) angestellt sind und zwischen sich den Eingang eines über die ganze Walzenlänge sich erstreckenden Stauchschachts15 (11) aufnehmen, der aus voneinander distanzierten, den äußeren Walzen (12 bzw. 14) zugewandten Führungswandungen (18, 19) und einem entlang dieserORIGINAL INSPECTEDl 1 hflrpn. ihrf»n Ahstanrt l\hprbr\'\rkfit\nfin Anschlagsteg (20) besteht.2. Falzapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede als Stauchfalzeinrichtung ausgebilde- te Querfalzeinrichtung (8 bzw. 10) mittels einer jeweils vorgeordneten, mit ihrer Transportebene in den jeweils zugewandten Transportspalt (15) einlaufenden Bandführung (7 bzw. 9) beaufschlagbar ist*3. Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Querschneid einrichtung (6) und der dieser direkt nachgeordneteneinrichtung (8) eine mit die Bahngeschwindigkeit übersteigender Geschwindigkeit angetriebene Bogenbeschleunigungseinrichtung (28) vorgesehen ist.4. Falzapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschneideinrichtung (6) einen mit die. Bahngeschwindigkeit übersteigender Geschwindigkeit angetriebenen, vorzugsweise punktur- und greiferlosen Schneidnutenzylinder (6a) aufweist, dessen den Schneidspalt verlassender Umfangsbereich von fiinpm hiprfluf riiif 1 ipgpnrtpn Rfinrfprsflt;? (7a) eirifir mit ihrer Transportebene in den Transportspalt (15) zwicchon don der QuopcohneldoinMohtung (S) zugo . wandten Walzen (12, 13) der der Querschneideinrichtung' (6) nachgeordneten, als Stauchfalzeinrichtung ausgebildeten Querfalzeinrichtung (8) einlaufenden Bandführung (7) umfaßt ist.BAD5» Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet," daß mindestens eine als Stauchfalzeinrichtung ausgebildete zweite Querfalzeinrichtung (10) zur Erzeugung eines zweiten Querfalzes vorgesehen ist, deren Stauchschacht (11) eine größere lichte Weite als der Stauchschacht (11) der jeweils vorgeordneten ersten Querfalzeinriohtung (8) auf Erzeugung oinoc orcten Qucrfal7e« aufweist und die mit aer vorgeordneten ersten Quer-lü talzeinricntung [H) mitteis einer uanarunrung (v) verbunden ist, die mit ihrer Transportebene in den Transportspalt (15) zwischen den beiden der vor*geordneten ersten Querfalzeinrichtung (8) zugewandten Walzen (12, 13) der zweiten Querfalzeinrichtung(10) ein- und aus dem Transportspalt (16) zwischensten Querfalzeinrichtung (8) ausläuft.6, Falzapparat nach einem dor vorhergehenden Ansprüche. dadurch yekemueMin^l, jgß jeder mit auf Luck* gesetzten Produkten beaufschlagbaren Querfalzeinrichtung (9) eine Verzögerungseinrichtung (9a, 9b) vorgeordnet ist.), Falzapparat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderfolgenden Querfalzeinrichtungen (0, 10) durch eine mehrteilige Bandführung (9) miteinander verbunden sind, die mehrere, miteinander verzahnte Abschnitte (9a, 9b) aufweist, welche untii'SÄhiidl i«h«, in Τι·β«§ρβι·*ι·ί ahtung abnehmondo Co schwindigkeiten aufweisen.■* ■' ■ -BAD ORIGINAL35203Ub8, Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die erste Querfalzeinrichtung (8) verlassende Bandführung (9) eine Länqsfalzeinrichtung (34) durchsetzt.0» Falzapparat nach einem der vorherQehendpn Anspruch? 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß von der die erste Querfalzeinrichtung (8) verlassenden Bandführung (9) ein Auswurfast (31) abzweigt.10. Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (12, 13, 14) der die Querfalzeinrichtung (8 bzw. 10) jeweils" bildenden Stauchfalzeinrichtungen als Umlenkwalzen für die Bänder der ein- bzw. auslaufenden Bandführungen ausgebildet ςΐηΗ. wnhpi d^r um dip mittlere Walze (13) herumgeführte Bändersatz ei nlaufsei tig und auslaufseitlg jeweils mit einem um eine äußere Walze (12.bzw. 14) herumgeführten Bändersatz zusammenwirkt.11. Falzapparat nach Anspruch 1O1 dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die mittlere Walze (13) und die aus laufseitige äußere Walze (14) mit den um sie herumlaufenden Bandern zugeordneten Nuten (40) versehen sind.12. Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauchschacht (11) . ., mit seiner führungswandparallelen Mittelebene etwa ' :;, lotrecht zu einer die Achsen der beiden äußeren Walzen (12, 14) enthaltenden Ebene angeordnet ist,ORIGINAL INSPECTED35209bbwnhpi vorzugsweise! ein Versatz des Stauchschachts (11) gegenüber der Walzenumfangsmitte zur auslaufseitigen, äußeren Walze (14) hin vorgesehen ist.13. Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung des Stauchschachts (11) einstellbar ist.14. Falzapparat nach einem dsr vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Walzen (12, 14) um einen Winkel von weniger als 180°, vorzugsweise um etwa 90°, am Umfang der mittleren Walze (13) gegeneinander versetzt sind.15. Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren Walzen (12, 14) gegenüber der mittleren, stationärenWalze (13) verstellbar sind.16. Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche,lh jjgRcuniu i ilnurl, daß die liuliLc Wellti d4SStauchschachts (11) veränderbar ist.17. Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswandungen (18, 19) des Stauchschachts (11) i/n Dereich ihrer walzenfernen Enden an einer Traverse (22) aufgenommen und durch eine austauschbare Distanzleiste (21) vuiieiiidiidei bodLrS Urtdäl äiiid urid iffl Bereich X Ml-AT* walzennahen Enden einen zu den beiden äußeren Walzen (12, 14) hin V-förmig sich erweiternden Ein- U4W. HUUduuun utjy ι eilten .BAD3520sjüt>. fjlasppirit nteh einem der vT «jfiV'u tu "■?','■ If r/Tfigrfflvnrin<rgen~(IR, IQ) Hf»·; Si λ.'·/**·-/-»» ■ <νίι ».γ.. . ·'..■■ ■.) .».".*'. ""1.W."*ϊ.η. ν ; ϊ,'ϊ>,"ΐ»."Γ.,, ..". "" Abstand nehonei nandi*r angeordnet«? Zungen (jib) De-ff «I Ii I« f I It 11 t kl I ki III 1 Ii Uli ft· 11 Il ti I « 1111 · I 11 11 % 111 P 11 lJ ti 1 I ta Il i al W I I to I r J · Ί*urn die Süßeren Walzen (12 bzw. 14) horumgeführten Bänder eingreifen.t9. Falzapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagsteg (20) de ο Ctauehoohaohta (11) swigghen die dia rühi^ungc wandungen (18, 19) bildenden Zungen (25) eingreifende laschen (26) aufweist, die an einer an einer der rührungswandungen (10, 19) lösbar festlegboron-Leiste (27) befestigt sind.'· VI! . I M I f. r^ ji|i f.i ι u I. ni.t ι. l> einem 'J Ci «ijilieiuel«eiiileii Aiijjti Ii I, lip·, ddJurgli gwkwnrn.al cfino t, da^ die Walzen (!2, f3, 14) der QuftrffllT-ftinrichtiingen (a, 10) mit. seitlich ange c ot al mi *iVi t'^trlf)" f 12 av 13 «*".■*·'* 'tJ"\^^i i'i'^.ir.r irl ..<i>r *· · ■■·· die mittels eines doppelseitig verzahnten Zahnriefnens (41) antreibbar sind.
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| EP0205116A2 (de) | 1986-12-17 |
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