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DE3520512A1 - Verfahren zur herstellung eines schraubgewindes auf einer kurbelwelle oder dergleichen - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines schraubgewindes auf einer kurbelwelle oder dergleichen

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Publication number
DE3520512A1
DE3520512A1 DE19853520512 DE3520512A DE3520512A1 DE 3520512 A1 DE3520512 A1 DE 3520512A1 DE 19853520512 DE19853520512 DE 19853520512 DE 3520512 A DE3520512 A DE 3520512A DE 3520512 A1 DE3520512 A1 DE 3520512A1
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DE
Germany
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crankshaft
shaft
section
screw thread
diameter
Prior art date
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Application number
DE19853520512
Other languages
English (en)
Other versions
DE3520512C2 (de
Inventor
Teruo Fuchu Uchida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kioritz Corp
Original Assignee
Kyoritsu Noki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kyoritsu Noki Co Ltd filed Critical Kyoritsu Noki Co Ltd
Publication of DE3520512A1 publication Critical patent/DE3520512A1/de
Application granted granted Critical
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Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape
    • B21H3/02Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P2700/00Indexing scheme relating to the articles being treated, e.g. manufactured, repaired, assembled, connected or other operations covered in the subgroups
    • B23P2700/07Crankshafts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49229Prime mover or fluid pump making
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Heat Treatment Of Articles (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Solid-Phase Diffusion Into Metallic Material Surfaces (AREA)

Description

352Q512
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Schraubgewindes auf einer Kurbelwelle oder dergleichen und insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einem Verfahren zum Gewindewalzen auf einem Abschnitt einer Kurbelwelle oder dergleichen, die einer Einsatzhärtung unterworfen ist.
Um eine Kurbelwelle zu erzeugen, die in Verbindung mit kleinen Motoren benutzbar ist, ist es notwendig das Material zur Erzeugung der Kurbelwelle einer Einsatzhärtung zu unterwerfen. Wenn ein Schraubgewinde auf der Kurbelwelle angebracht werden mußte war es bisher üblich, eines der nachstehend beschriebenen beiden Verfahren anzuwenden. Das erste Verfahren besteht darin, daß erst ein Schraubgewinde auf einem Abschnitt der Kurbelwelle entweder durch spanabhebende Bearbeitung oder durch Einwalzen hergestellt wird bevor die Einsatzhärtung erfolgt,und es wird dann die Einsatzhärtung auf den anderen Abschnitten der Kurbelwelle vorgenommen, die nicht mit Gewinde versehen sind, damit das Gewinde keiner Einsatzhärtung unterworfen wird. Das zweite Verfahren besteht darin, daß der gesamte Körper der Kurbelwelle einer Einsatzhärtung unterworfen wird, nachdem ein Schraubgewinde vorher erzeugt worden ist, wobei dann nur der Gewindeabschnitt durch geeignete Mittel getempert wird.
Diese bekannten Verfahren haben den Nachteil, insbesondere wenn zur Erzeugung des Schraubgewindes ein Gewindewalzvorgang durchgeführt wird, daß das Schraubgewinde nicht die erforderlichen Normgenauigkeitswerte erfüllt, weil innere Spannungen in dem Gewindeabschnitt der Kurbelwelle als Ergebnis der Einsatzhärtung vorhanden sind, die nach
dem Gewindewalzen entstanden sind. Um zu gewährleisten, daß das Schraubgewinde die erforderliche Genauigkeit der Normung erreicht ist es notwendig, einen weiteren Verfahrensschritt anzufügen und hierdurch wird das Gesamtverfahren mühsam und zeitraubend. Außerdem erfordern die beschriebenen bekannten Verfahren Mittel, durch die verhindert wird, daß der Gewindeabschnitt einer Einsatzhärtung unterworfen wird oder es müssen Mittel vorgesehen werden, um den Gewindeabschnitt zu tempern, und hierdurch werden die Kosten erhöht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde', die beschriebenen Nachteile bekannter Verfahren zu vermeiden. Die Erfindung bezweckt daher die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung eines Schraubgewindes auf einer Kurbelwelle oder dergleichen, das einfach in wenigen Verfahrensschritten hergestellt werden kann und ein Schraubgewinde hoher Präzision ergibt.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe dadurch, daß auf einem Abschnitt einer Kurbelwelle oder dergleichen ein zylindrischer Abschnitt mit einem Durchmesser erzeugt wird, der größer ist als der Wert des Durchmessers des einen Abschnitts bevor er einem Gewindewalzvorgang unterworfen wird, zusätzlich eines Dickenwertes einer harten dünnen Oberflächenschicht, die auf der gesamten Kurbelwelle durch Einsatzhärtung aufgebracht wird, wobei dann die gesamte Kurbelwelle einer Einsatzhärtung unterworfen wird, und daß das Gewindewalzen darauf erst dann durchgeführt wird, wenn die harte dünne Oberflächenschicht vom Abschnitt des späteren Gewindes entfernt ist.
ORIGINAL INSPECTED
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Das auf der Kurbelwelle so erzeugte Schraubgewinde hat eine hohe Maßgenauigkeit und Dimensionsstabilität und ist frei von Dimensionsänderungen, die auftreten wurden wenn eine Wärmebehandlung zur Erzeugung eines Schraubgewindes durchgeführt würde. Das erfindungsgemäße Verfahren macht es überflüssig Mittel vorzusehen, die verhindern daß der Gewindeabschnitt der Kurbelwelle oder dergleichen einer Einsatzhärtung unterworfen wird. Auch ist es überflüssig, den Gewindeabschnitt der Kurbelwelle zu tempern, so daß die Gewindeerzeugung vereinfacht wird und die Einrichtungen zur Erzeugung des Schraubgewindes in Größe und Leistung verringert werden können. Wenn das Gewindewalzen durch eine Doppelzentrieranordnung durchgeführt wird, ergibt sich eine verbesserte Konzentrizität zwischen Kurbelwelle und SchleifwelIe.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine Seitenansicht einer Kurbelwelle, auf deren Ende mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ein Gewinde aufgebracht ist.
Eine Kurbelwelle 1, die geeignet 1st zur Benutzung beispielsweise für kleine Motoren, besteht aus Chrom-Molybdänstahl der Gattung JIS SCM21H. Sie weist einen Gewindeabschnitt 2 auf. Als vorbereitende Maßnahme zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird ein Endabschnitt der Kurbelwelle 1, der dem Gewindeabschnitt 2 entspricht, in der Weise spanabhebend bearbeitet, daß
..,.GTEO
eine Stange erzeugt wird, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser des einen Endabschnitts der Kurbelwelle 1, bevor er dem Gewindewalzvorgang ausgesetzt wird, zuzüglich eines Betrages der Dicke einer harten dünnen Oberflächenschicht, die durch Einsatzhärten der gesamten Kurbelwelle 1 aufgebracht wird. Die Dicke der harten dünnen Oberflächenschicht, die durch Einsatzhärtung der gesamten Kurbelwelle 1 erzeugt wird, liegt beispielsweise im Bereich zwischen 0,9 und 1,0 mm. Dann wird die Kurbelwelle 1 einer Einsatzhärtung unterworfen, um darauf die harte dünne Oberflächenschicht mit einer Oberflächenhärte von HRC von etwa 60 bis 64 zu erhalten, und dann wird ein Endabschnitt der Kurbelwelle 1, der dem gehärteten Abschnitt 2 entspricht, abgeschliffen, um die harte dünne Oberflächenschicht davon abzutragen, damit der Durchmesser des einen Endabschnitts der Kurbelwelle 1 auf den Wert des Durchmessers des einen Abschnitts gebracht wird, den er aufweisen muß bevor der Gewindewalzvorgang erfolgt. Der eine Endabschnitt der Kurbelwelle 1 wird einem Gewindewalzen unterworfen, um darauf ein Schraubgewinde zu erzeugen und einen Schraubgewindeabschnitt 2 mit gewünschtem Durchmesser und einer Oberflächenhärte HRp in einem Bereich zwischen 40 und 50 zu erzielen.

Claims (1)

  1. Patentanwälte Dipl.-Ing. Curt Wallach
    Europäische Patentvertreter Dipl.-Ing. 6ünther Koch
    European Patent Attorneys 35 20 512 ^Ρ1·"^8· Dr.TIno Haibach
    Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
    D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 2 60 80 78 · Telex 5 29 513 wakai d
    Datum: ?- Juni 1985
    KIORITZ CORPORATION 1ft ις. „,.
    5-1, ShüTiorenjaku-7-chome, UnserZeichen: 18 154 " K/Ap Mitaka-shi,
    Tokyo, Japan
    Verfahren zur Herstellung eines Schraubgewindes auf einer Kurbelwelle oder dergleichen
    Patentanspruch:
    Verfahren zur Erzeugung eines Schraubgewindes durch Gewindewalzen auf einem Abschnitt einer Kurbelwelle oder dergleichen, die eine Einsatzhärtung erfordert,
    dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein Abschnitt der Kurbelwelle in der Weise bearbeitet wird, daß dieser Abschnitt einen Durchmesser mit einem Wert erhält, der größer ist als der Wert des Durchmessers des einen Abschnitts der Welle bevor diese dem Gewindewalzvorgang ausgesetzt wird, zuzüglich eines Wertes, der der Dicke einer harten dünnen Oberflächenschicht entspricht, die auf der gesamten Kurbelwelle durch Einsatzhärtung erzeugt werden soll,
    daß die Welle dann einer Einsatzhärtung unterzogen wird, um die harte dünne Oberflächenschicht auf der gesamten Welle zu erzeugen,
    daß dann, entweder durch Schleifen oder andere spanabhebende Bearbeitung die harte dünne Oberflächenschicht von dem einen
    Abschnitt der Welle abgetragen wird, um den Durchmesser des einen Abschnitts der Welle auf einen Wert zu vermindern, der dem Durchmesser entspricht, den der Abschnitt aufweisen muß bevor das Gewindewalzen durchgeführt wird, und
    daß der eine Abschnitt der Welle, von dem die harte dünne Oberflächenschicht entfernt ist, dann einem Gewindewalzvorgang ausgesetzt wird, um die Welle mit einem Schraubgewinde zu versehen.
    ORIGINAL ί/iiPfcCTED
DE19853520512 1984-06-11 1985-06-07 Verfahren zur herstellung eines schraubgewindes auf einer kurbelwelle oder dergleichen Granted DE3520512A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP59119563A JPS60261634A (ja) 1984-06-11 1984-06-11 クランク軸等のねじ加工方法

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3520512A1 true DE3520512A1 (de) 1985-12-12
DE3520512C2 DE3520512C2 (de) 1988-06-30

Family

ID=14764423

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853520512 Granted DE3520512A1 (de) 1984-06-11 1985-06-07 Verfahren zur herstellung eines schraubgewindes auf einer kurbelwelle oder dergleichen

Country Status (5)

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US (1) US4656723A (de)
JP (1) JPS60261634A (de)
DE (1) DE3520512A1 (de)
FR (1) FR2565512B1 (de)
SE (1) SE459718B (de)

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SE8502853L (sv) 1985-12-12
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JPH0124587B2 (de) 1989-05-12
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SE8502853D0 (sv) 1985-06-10
FR2565512A1 (fr) 1985-12-13
JPS60261634A (ja) 1985-12-24
SE459718B (sv) 1989-07-31

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