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DE3519763A1 - Sanitaerarmaturenanschlussstueck - Google Patents

Sanitaerarmaturenanschlussstueck

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Publication number
DE3519763A1
DE3519763A1 DE19853519763 DE3519763A DE3519763A1 DE 3519763 A1 DE3519763 A1 DE 3519763A1 DE 19853519763 DE19853519763 DE 19853519763 DE 3519763 A DE3519763 A DE 3519763A DE 3519763 A1 DE3519763 A1 DE 3519763A1
Authority
DE
Germany
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channels
connection
outlet piece
piece
housing
Prior art date
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Granted
Application number
DE19853519763
Other languages
English (en)
Other versions
DE3519763C2 (de
Inventor
Rainer Dipl.-Ing. 5860 Iserlohn Luke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grohe Water Technology AG and Co KG
Original Assignee
Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co filed Critical Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Priority to DE19853519763 priority Critical patent/DE3519763C2/de
Publication of DE3519763A1 publication Critical patent/DE3519763A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Sanitärarmaturenanschlußstück
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
  • Ein derartiges Anschlußstück ist aus der AT-PS 177 382 bekannt. Hierbei werden die Kalt- und Warmwasserversorgungsleitungen durch das Anschlußstück hindurchgeführt, wobei senkrecht zu den Versorgungsleitungen im Anschluß- stück zu den beiden Versorgungsleitungen getrennte Anschlußkanäle ausgebildet sind, die an einer Stirnseite nebeneinander angeordnet austreten. An der Stirnseite wird dann die Sanitärarmatur, die entsprechende Anschlußkanäle aufweist, angeschraubt.
  • Ferner ist aus der DE-PS 23 24 023 ein Unterputz-Anschlußstück bekannt, bei dem an einer Stirnseite ein zylindrisches Ansatzstück mit einer Hohlschraube befestigbar ist und auf dem Ansatzstück die Sanitärarmatur mit einem Steckerteil aufgesteckt und in der Stecklage verriegelt werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Anschlußstück für den Anschluß von zwei, zu beiden Seiten einer Gebäudewand angeordneten Sanitärarmaturen zu schaffen, wobei es mit zur Aufgabe gehört, das Anschlußstück so auszubilden, daß bei seitenverkehrter Installation der Versorgungsrohrleitungen von Kalt- und Warmwasser, eine Korrektur im Anschlußstück möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 4 angegeben.
  • Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß mit verhältnismäßig einfachen Mitteln eine Wand-an-Wand-Montage von zwei, zu beiden Seiten einer Gebäudewand angeordneten Sanitärarmaturen ermöglicht ist und somit unter Nutzung der glatten Durchführung ("Durchphasen") derVersorgungsleitungen von Kalt- und Warmwasser durch das Anschlußstück ein einfacher Aufbau des Rohrleitungsnetzes ermöglicht wird.
  • Außerdem kann bei seitenverkehrt installierten Kalt- und Warmwasserleitungen dieser Fehler durch ein um 1800 verdreht eingesetztes Abgangsstück korrigiert werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt Figur 1 ein installiertes Anschlußstück mit schematisch dargestellten Sanitärarmaturen im Schnitt; Figur 2 das Anschlußstück gemäß Figur 1 in der Schnittebene II; Figur 3 das Anschlußstück gemäß Figur 1 in der Schnittebene III; Figur 4 das Anschlußstück gemäß Figur 1 in der Schnittebene IV.
  • Bei der Installation von Versorgungsleitungen 30,31 wird vielfach vorgeschrieben, daß die Kaltwasserleitung immer unten liegen soll und der Kaltwasseranschluß rechts und der Warmwasseranschluß links anzuordnen ist.
  • Im nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispiel sind die Versorgungsleitungen 30,31 horizontal übereinanderliegend dem Anschlußstück zugeleitet bzw. durch das Anschlußstück hindurchgeführt. Das Anschlußstück kann jedoch auch für eine vertikale, nebeneinanderliegende Rohrführung konzipiert werden.
  • Das Anschlußstück besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1 und einem Abgangsstück 2. Wie insbesondere aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, ist im oberen Bereich die Versorgungsleitung 31 für Warmwasser und im unteren Bereich die Versorgungsleitung 30 für Kaltwasser über am Gehäuse 1 angeformte Stutzen hindurchgeführt.
  • Senkrecht zu den Versorgungsleitungen 30,31 ist in dem Gehäuse 1 eine Durchgangsbohrung 10 mit drei voneinander getrennten Ringkanälen 11,12,13 ausgebildet. Der Ringkanal 13 ist dabei im Gehäuse 1 mit der Versorgungsleitung 30 für Kaltwasser verbunden, während ein weiterer Ringkanal 12 im Gehäuse 1 mit Versorgungsleitung 31 für Warmwasser verbunden ist. In der Durchgangsbohrung 10 ist das Abgangsstück 2 angeordnet, welches im Zusammenwirken mit den Dichtringen 27 die einzelnen Ringkanäle 11,12,13 voneinander und gegenüber der Atmosphäre trennt. In dem Abgangsstück 2 sind zwei Kanäle 20 ausgebildet, die jeweils eine Verbindung zu den gegenüberliegenden Stirnseiten von dem Ringkanal 13 herstellen. Der Ringkanal 12 ist über eine Längsbohrung 26, die an den Stirnseiten 22 verschlossen ist (z.B.Verschlußschraube),mit zwei zugehörigen Radialbohrungen im Anschlußstück 2 mit dem Ringkanal 11 verbunden, so daß beide Ringkanäle 11,12 mit der Versorgungsleitung 31 für Warmwasser verbunden sind. Parallel zu den Kanälen 20 ist jeweils zu einer Stirnseite 22 ein Kanal 21 ausgebildet, wobei die Kanäle 20, 21 parallel nebeneinander an der Stirnseite 22 herausgeführt sind. Damit eine seitenrichtige Installation der nur schematisch in der Zeichnung gezeigten Sanitärarmaturen 5 erfolgen kann, sind die Kanäle 20,21 jeweils paarweise um 1800 zueinander verdreht angeordnet. Die Kanäle 20, 21 können zweckmäßig durch parallel zur Mittelachse in das Abgangsstück 2 eingebrachte Sackbohrungen mit entsprechend positionierten Radialbohrungen hergestellt werden.
  • Die Installation des Anschlußstücks kann etwa in folgender Weise vorgenommen werden: Zunächst wird das Gehäuse 1 mit den Versorgungsleitungen 30,31 verbunden und in einer Gebäudewand 4 angeordnet.
  • Danach wird das Anschlußstück 2 in die Durchgangsbohrung 10 eingeschoben, wobei am Abgangsstück 2 angeformte Bundnasen 23 in entsprechende Ausnehmungen 14 am Gehäuse 1 einrasten und die Axial- und Drehlage des Abgangsstücks 2 im Gehäuse 1 fixieren. Zur Sicherung des Abgangsstücks 2 in der Stecklage ist auf der den Ausnehmungen 14 gegenüberliegenden Stirnseite 22 des Gehäuses 1 ein Sprengring 24 einsetzbar. Nunmehr können die in der Figur 1 teilweise in schematischer Weise dargestellten Sanitärarmaturen 5 mit einer Überwurfmutter 51 auf ein an den vorstehenden Ansätzen des Abgangsstücks 2 ausgebildeten Gewindes 25 unter Zwischenlage von Dichtringen 27 an den Stirnseiten 22 dicht an dem Anschlußstück befestigt werden.
  • Sind z.B. durch einen Installationsfehler die Versorgungsleitungen 30,31 für Kalt- und Warmwasser vertauscht worden, so kann dieser Fehler durch ein um 1800 verdreht eingesetztes Abgangsstück 2 korrigiert werden.

Claims (4)

  1. ANSPRÜCHE 1. Unterputzanschlußstück für Sanitärarmaturen mit zwei etwa parallel zueinander angeordneten Durchgangskanälen für den Anschluß von Versorgungsrohrleitungen und wenigstens einer senkrecht zu den Versorgungsleitungen ausgebildeten Stirnfläche mit zwei nebeneinander angeordneten Austrittsöffnungen für Warm- und Kaltwasser für den Armaturenanschluß, dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht zu den Versorgungsleitungen (30,31) in einer Durchgangsbohrung (10) im Gehäuse (1) ein zylindrisches Abgangsstück (2) einsteck-, um 1800 dreh- und in der Stecklage verriegelbar angeordnet ist, wobei in der Wandung der Durchgangsbohrung (10) drei Ringkanäle (11,12,13) eingelassen sind, von denen der mittlere mit der einen Versorgungsleitung (30) und die beiden äußeren mit der anderen Versorgungsleitung (31) verbunden sind, und jeweils zwei der Ringkanäle, die der jeweiligen Stirnseite (22) am nächsten liegen, mit zwei separaten Kanälen (20,21) im Abgangsstück (2) zur Stirnseite (22) geführt sind, wobei die Kanäle (20,21) so angeordnet sind, daß sie an den einander gegenüberliegenden Stirnseiten (22) um 1800 verdreht austreten.
  2. 2. Unterputzanschlußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (20,21) als parallel zur Mittelachse im Abgangsstück (2) angeordnete Sackbohrungen ausgebildet sind, die durch entsprechend angeordnete Radialbohrungen mit den zugehörigen Ringkanälen (11,12,13) verbunden sind.
  3. 3. Unterputzanschlußstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur einer der äußeren Ringkanäle (12) direkt mit einer Versorgungsleitung (31) in Verbindung steht und der andere äußere Ringkanal (11) über eine Längsbohrung (26), die an den Stirnseiten (22) verschlossen ist, mit entsprechenden Radialbohrungen im Abgangsstück (2) mit dem ersten Ringkanal (12) verbunden ist.
  4. 4. Unterputzanschlußstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgangsstück (2) mit einer oder mehreren Bundnasen (23) versehen ist, die zur Drehsicherung und als Axialanschlag in entsprechende Ausnehmungen (14) im Gehäuse (1) einfassen, wobei die Ausnehmungen (14) so angeordnet 0 sind, daß sie ein um 180 verdrehtes Einführen des Abgangsstücks (2) in die Durchgangsbohrung (10) ermöglichen, und die Sicherung in der Stecklage mit einem Rastmittel, z.B. mit einem Sprengring (24) an der gegenüberliegenden Stirnseite des Gehäuses (1), erfolgt.
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