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DE3518819A1 - Elektroakustischer wandler - Google Patents

Elektroakustischer wandler

Info

Publication number
DE3518819A1
DE3518819A1 DE19853518819 DE3518819A DE3518819A1 DE 3518819 A1 DE3518819 A1 DE 3518819A1 DE 19853518819 DE19853518819 DE 19853518819 DE 3518819 A DE3518819 A DE 3518819A DE 3518819 A1 DE3518819 A1 DE 3518819A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier plate
adhesive layer
area
support area
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853518819
Other languages
English (en)
Inventor
Hans 8017 Ebersberg Schierl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19853518819 priority Critical patent/DE3518819A1/de
Publication of DE3518819A1 publication Critical patent/DE3518819A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R31/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of transducers or diaphragms therefor
    • H04R31/003Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of transducers or diaphragms therefor for diaphragms or their outer suspension
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R17/00Piezoelectric transducers; Electrostrictive transducers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/16Mounting or tensioning of diaphragms or cones
    • H04R7/18Mounting or tensioning of diaphragms or cones at the periphery

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Piezo-Electric Transducers For Audible Bands (AREA)

Description

  • Elektroakustischer Wandler
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen elektroakustischen Wandler, insbesondere Wandler für Tonrufe in Fernsprechanlagen, mit einer in einem zweiteiligen mit Schallauslaßöffnungen versehenen Gehäuse in ihrem Randbereich eingespannten Trägerplatte, die zumindest auf einer Seite ganzflächig mit einer Klebeschicht und einer darauf aufgebrachten mit dieser Klebeschicht verbundenen Pie-zokeramik versehen ist, deren Durchmesser kleiner als der Trägerplattendurchmesser ist.
  • Derartige Wandler sind durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen bekannt. So ist in der DE-PS 19 61 217 ein Wandler beschrieben, dessen Wandlerplatte aus einer Trägerplatte und einer Piezokeramik besteht und in ihrem Randbereich beidseitig von einem elastischen Lagerkörper umfaßt wird, der dann zwischen den Gehäuseteilen des Wandlers eingespannt gehalten ist. Weitere Ausführungsformen sind beispielsweise durch die DE-OS 28 31 326 oder DE-OS 28 31 411 bekannt.
  • Die Lagerung der Wandlerplatte mittels elastischer Lagerkörper ist für hochwertige Wandler wie Mikrofone oder Telefone besonders zweckmäßig. Bei Wandlern für Tonrufe ist man bestrebt, die Lagerkörper einzusparen, da nur ganz bestimmte Frequenzen lautstark abgestrahlt werden sollen.
  • Aus diesem Grund wurde der Randbereich der Wandlerplatte fest zwischen den Gehäuseteilen des Wandlers eingespannt.
  • Eine derartige Lagerung hat sich auf den ersten Blick als sehr kostengünstig erwiesen. Bei der automatischen Fertigung hat sich jedoch herausgestellt, daß die einzelnen Wandler zum Teil sehr unterschiedliches Frequenzverhalten aufweisen. Damit war ein großer Ausschuß verbunden.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Wandler insbesondere für Tonrufe aufzuzeigen, der auch bei automatischer Fertigung immer einen in einem Toleranzbereich gleichbleibenden Frequenzgang aufweist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zumindest in einem der Gehäuseteile ein Auflagebereich vorgesehen ist, auf dem der Randbereich der Trägerplatte lagert und mit diesem durch Klebung verbunden ist.
  • Die Verklebung der Trägerplatte in ihrem Randbereich mit dem Auflagebereich eines der Gehäuseteile schafft eine genau definierte Lagerung der Trägerplatte, durch die evtl.
  • kleine Unebenheiten im Auflagebereich ausgeglichen werden.
  • Die Frequenzabweichungen verschiedener Wandlerexemplare konnte daraufhin auf ein Minimum begrenzt werden.
  • Als besonders vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn als Klebemittel die Klebeschicht der Trägerplatte dient.
  • Damit kann das sonst erforderliche Auftragen eines separaten Klebemittels entfallen, das insbesondere bei Serienfertigung wegen des Erfordernisses des gleichmäßigen Auftragens bzw. gleichbleibender Zähigkeit und Menge immer zu Abweichungen führen kann.
  • Zweckmäßig kann es sein, daß der Auflagebereich umlaufend entsprechend den Konturen der Trägerplatte gestaltet ist.
  • Es ist natürlich auch denkbar, daß der Auflagebereich als stufenförmiger Ansatz mit einzelnen Unterbrechungen gestaltet ist.
  • Für bestimmte Anwendungsfälle kann es weiterhin zweckmäßig sein, wenn der Auflagebereich gegenüber der Innenwandung des Gehäuses einen von 900 abweichenden Auflagebereich aufweist.
  • Ein zweckmäßiges Verfahren zur Herstellung des Wandlers kann darin bestehen, daß die Trägerplatte nach Einlegen in eines der Gehäuseteile durch einen Niederhalter auf den Auflagebereich gedrückt wird, daß danach der Bereich um den Ansatz erwärmt wird und daß nach Erweichen der Klebeschicht und anschließender Abkühlung der Niederhalter entfernt wird.
  • Im folgenden soll die Erfindung anhand von zwei Figuren näher erläutert werden.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen piezoelektrischen Tonrufwandler, wobei die für die Erfindung unwesentlichen Teile nicht gezeigt sind und Fig. 2 den Ausschnitt A nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Wandler besteht aus zwei Gehäuseteilen, wobei mit 1 das Gehäuseoberteil und mit 2 das Gehäuseunterteil bezeichnet ist. Das Gehäuseoberteil weist mehrere Schalldurchlaßöffnungen 3 sowie einen stufenförmigen Ansatz 4 auf, der als Auflagebereich für eine Wandlerplatte 5 dient. Die Wandlerplatte 5 besteht, wie auch Fig. 2 zeigt, aus einer Trägerplatte 6, die einseitig ganzflächig mit. einer Klebeschicht 7 versehen ist.
  • Mit dieser Klebeschicht ist eine Piezokeramik 8 fest verbunden. Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, ist die Trägerplatte mit der darauf befindlichen Klebeschicht 7 mit dem Ansatz 4 im Bereich B durch Klebung verbunden.
  • 5 Patentansprüche 2 Figuren

Claims (5)

  1. Patentansprüche Elektroakustischer Wandler, insbesondere Wandler für Tonrufe in Fernsprechanlagen, mit einer in einem zweiteiligen mit Schallauslaßöffnungen (3) versehenen Gehäuse in ihrem Randbereich eingespannten Trägerplatte (6), die zumindest auf einer Seite ganzflächig mit einer Klebeschicht (7) und einer darauf aufgebrachten mit dieser Klebeschicht verbundenen Piezokeramik (8) versehen ist, deren Durchmesser kleiner als der Trägerplattendurchmesser ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß zumindest in einem der Gehäuseteile (1, 2) ein Auflagebereich (B) vorgesehen i-st, auf dem der Randbereich der Trägerplatte (6) lagert und mit diesem durch Klebung verbunden ist.
  2. 2. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß als Klebemittel die Klebeschicht (7) der Trägerplatte (6) dient.
  3. 3. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Auflagebereich (6) umlaufend, entsprechend den Konturen der Trägerplatte gestaltet ist.
  4. 4. Elektroakustischer Wandler nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Auflagebereich gegenüber der Innenwandung des Gehäuses einen von 900 abweichenden Auflagebereich aufweist.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung eines Wandlers nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Trägerplatte nach Einlegen in eines der Gehäuseteile durch einen Niederhalter auf den Auflagebereich gedrückt wird, daß danach der Bereich um den Ansatz erwärmt wird und daß nach Erweichen der Klebeschicht und anschließende Abkühlung der Niederhalter entfernt wird.
DE19853518819 1985-05-24 1985-05-24 Elektroakustischer wandler Withdrawn DE3518819A1 (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1961217C3 (de) * 1969-12-05 1978-08-24 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Elektroakustischer Wandler, insbesondere Mikrofon für Fernsprechanlagen
DE2831411A1 (de) * 1978-07-17 1980-01-31 Siemens Ag Elektroakustischer wandler
DE2936091A1 (de) * 1978-09-07 1980-03-20 Murata Manufacturing Co Piezoelektrischer summer
DE3041742C2 (de) * 1980-11-05 1982-10-28 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Luftschallgeber
DE3005708C2 (de) * 1980-02-15 1984-08-30 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Wandlerplatte für piezoelektrische Wandler

Patent Citations (5)

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