DE3518080C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3518080C2 DE3518080C2 DE3518080A DE3518080A DE3518080C2 DE 3518080 C2 DE3518080 C2 DE 3518080C2 DE 3518080 A DE3518080 A DE 3518080A DE 3518080 A DE3518080 A DE 3518080A DE 3518080 C2 DE3518080 C2 DE 3518080C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fuel
- inlet
- combustion chamber
- compressed air
- liquid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D17/00—Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel
- F23D17/007—Burners for combustion simultaneously or alternately of gaseous or liquid or pulverulent fuel liquid or pulverulent fuel
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C7/00—Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply
- F23C7/002—Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply the air being submitted to a rotary or spinning motion
- F23C7/004—Combustion apparatus characterised by arrangements for air supply the air being submitted to a rotary or spinning motion using vanes
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D1/00—Burners for combustion of pulverulent fuel
- F23D1/005—Burners for combustion of pulverulent fuel burning a mixture of pulverulent fuel delivered as a slurry, i.e. comprising a carrying liquid
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D2900/00—Special features of, or arrangements for burners using fluid fuels or solid fuels suspended in a carrier gas
- F23D2900/00016—Preventing or reducing deposit build-up on burner parts, e.g. from carbon
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion Of Fluid Fuel (AREA)
- Air Bags (AREA)
- Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
- Nozzles For Spraying Of Liquid Fuel (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbe
griff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DD-
PS 1 45 316 bekannt. Hierbei erfolgt
die Einleitung der Brennstoffe in den Verbrennungs
raum über einen Rotationsbecher unter Ausbildung einer inneren rezir
kulierenden Strömung, wobei diese durch eine
äußere Luftströmung begrenzt wird. Die Verbren
nung einer Emulsion von pulverisierter Kohle in Flüssig
keit hat sich in der Praxis allgemein als relativ schwierig heraus
gestellt, weil Verstopfungen der in den Ver
brennungsraum mündenden Brennstoff-Eintrittsöffnungen auftreten
können und der Wirkungsgrad der Verbrennung niedrig ist.
Versuche haben gezeigt,
daß auch mit diesem Brenner sich nur relativ geringe Wir
kungsgrade erzielen lassen, vor allem in der kritischen
Startphase. Der Grund liegt vermutlich darin, daß die Zer
stäubung der Brennstoffe unzulänglich ist, so daß gerade
in der Startphase Entzündungsprobleme auftreten.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung
zu schaffen,
bei der in der Startphase die Verbren
nung leicht in Gang gesetzt werden kann und die sich im
übrigen durch einen dauerhaft hohen Wirkungsgrad auszeich
net.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die Brenn
stoffe feinverteilt in den Verbrennungsraum eingeleitet.
Feste und flüssige Brennstoffe werden unmittelbar nach
der Einleitung in den Verbrennungsraum miteinander ver
mischt, wodurch gerade in der Startphase die Verbrennung
leicht in Gang gesetzt werden kann. Die Brennstoffe werden
durch mehrere Eintrittsöffnungen feinverteilt
in den Verbrennungsraum eingeleitet, wobei
durch die abwechselnde Anordnung der Eintrittsöffnungen
für festen und flüssigen Brennstoff eine gute Vermischung
der Brennstoffe untereinander sowie mit
Verbrennungsluft und damit leichte Zündung erreicht wird. Jede
Eintrittsöffnung definiert für sich einen "kleinen Bren
ner".
Es hat sich gezeigt, daß es nach dem Start möglich ist,
die Ölzufuhr stark zu drosseln oder gar abzustellen und
nur noch die in den Verbrennungsraum eingeleitete Kohle
trocken oder vermischt mit Wasser oder Öl zu
verbrennen. In diesem Falle ist es zweckmäßig, wenn die
äußere, den Brennstoff-Einlaß konzentrisch umgebende
Luftströmung eine Temperatur von etwa 100°C besitzt,
wenn die Temperatur der äußeren Luftströmung niedriger als
100°C ist, ist es zweckmäßig, zusätzlich wieder Öl einzu
leiten, um einen hohen Verbrennungswirkungsgrad aufrecht
zuerhalten.
Auch ist es möglich, die Kohlezufuhr abzu
sperren und nur Heizöl zu verbrennen, insbesondere Schwer
öl. Die erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung eignet
sich also sowohl zur Verbrennung von festen Brennstoffen,
sofern sie in pulverisierter Form vorliegen, als auch von
flüssigen Brennstoffen, und zwar getrennt voneinander
oder ein einem vorgegebenen Mischungsverhältnis.
Bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vor
richtung sind in den Unteransprüchen beschrieben, wobei
von besonderer Bedeutung für eine optimale Verbrennung
die konstruktiven Maßnahmen nach den Ansprüchen 6 und 7
sind. Durch diese Maßnahmen wird der in den Verbrennungs
raum eingeleitete pulverisierte Brennstoff regelrecht
aufgebrochen und aufgefächert. Man erhält eine hohe Fein
verteilung des eingeleiteten Fest-Brennstoffes und damit
schnelle Entflammung desselben, vor allem bei Vermischung
mit flüssigem Brennstoff, wie Heizöl.
Als feste Brennstoffe kommen vornehmlich Kohle in Frage,
z. B. Steinkohle, bitumenhaltige Kohle, gasreiche Kohle,
oder ein Gemisch davon. Die Vorrichtung eignet sich aber auch
zur Verbrennung von Torf.
Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung anhand der Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Teil einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung (Brenner
teil) im schematischen Längsschnitt,
Fig. 2 den Düsenkörper der Vorrichtung nach Fig.
1 im Längsschnitt,
Fig. 3 den Düsenkörper nach Fig. 2 in Vorder
ansicht,
Fig. 4 den Einlaß für feste Brennstoffe bzw.
Brennstoffemulsion im Schnitt und in ver
größertem Maßstab,
Fig. 5 einen Teil einer zweiten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung (Brennerteil)
im schematischen Längsschnitt,
Fig. 6 den Düsenkörper der Vorrichtung nach Fig. 5
im Längsschnitt bzw. im Schnitt längs Linie VI-VI in Fig. 7, und
Fig. 7 den Düsenkörper nach Fig. 6 im Querschnitt
längs Linie VII-VII.
Der in Fig. 1 im schematischen Längsschnitt dargestellte
Öl- und/oder Kohlebrenner weist einen Düsenkörper 32
mit in den Verbrennungsraum 16 mündenden Brennstoff-
Eintrittsöffnungen 10, 12′ auf, der in der Stirnwand 33
des Verbrennungsraums versenkt angeordnet ist und von
mehreren Gaskanälen 35, 37, 39, 41 und 43 konzentrisch
umgeben ist. Der den Düsenkörper 32 unmittelbar umgebende
Gaskanal 35 mündet in den Verbrennungsraum 16 durch eine ringförmige
Eintrittsöffnung 36, die dem Brennstoffeinlaß nächst
gelegen ist. Durch den Kanal 35 strömt eine sogenannte
"primäre Primärluft", die mit Verbrennungsgasen höherer
Temperatur angereichert sein kann, wobei das aus der
Öffnung 36 austretende Gas eine Strömungsgeschwindigkeit
von 100 bis 200 m/s vorzugsweise etwa 130 m/s, besitzt.
Die die Öffnung 36 begrenzenden Seitenwandungen 60 und
62 sind jeweils kegelstumpfförmig ausgebildet unter Bildung
einer Ringdüse. Unmittelbar vor dem Austritt der
"primären Primärluft" wird dieses durch Drallelemente
46 in Form von Leitschaufeln um etwa 70° umgelenkt und
damit in Rotation um die Längsachse 14 des Düsenkörpers
bzw. Verbrennungsraums versetzt. Die "primäre Primärluft"
wird in den Gaskanal 35 mit einem Druck von etwa 98-118 mbar
eingeblasen.
Der Gaskanal 35 wird von dem weiteren Gaskanal 37
konzentrisch umgeben, dessen ringförmige, in den Ver
brennungsraum 16 mündende Eintrittsöffnung 38 ebenfalls
durch kegelstumpfförmige Seitenwandungen 64 und 66 begrenzt
ist. Die Seitenwandungen 64, 66 sind jedoch so gerichtet,
daß sie der aus der Ringöffnung 38 austretenden Gas
strömung ein kegelartiges Strömungsprofil aufprägen,
das die entgegengerichtete Strömung der Brenn
stoffe sowie der aus der Ringöffnung 36 austretenden
"primären Primärluft" durchdringt. Dadurch und durch
die Zurückversetzung des Brennstoffeinlasses und der
Ringöffnung 36 für die "primäre Primärluft" gegenüber
der Ringöffnung 38 für die sogenannte "sekundäre Primär
luft" wird durch die aus dieser Ringöffnung austretende
Luftströmung ein Aufbrechen der Strömung
der sich bereits in Rotation befindenden Brenn
stoffe erreicht, also eine
zusätzliche Vergrößerung der freien Oberfläche der
Brennstoffe kurz nach dem Austritt aus dem
Düsenkörper 32 bzw. kurz nach Eintritt in den Verbrennungs
raum 16 erzielt.
Vor Austritt der den Gaskanal 37 durchströmenden
"sekundären Primärluft" wird diese ebenfalls
durch im Bereich der Ringöffnung 38 angeordnete Drall
elemente 48 in Form von Leitschaufeln umgelenkt, und
zwar um etwa 40 bis 45° zur Längsachse 14, also in
Rotation um die Längsachse 14 versetzt. Die Austritts
geschwindigkeit der "sekundären Primärluft" beträgt
etwa 120 bis 180 m/s, vorzugsweise 140 m/s. Die Ring
spaltweite der Öffnung 38 ist ebenso wie die Ring
spaltweite der Öffnung 36 durch Veränderung der Rela
tivlage der sie begrenzenden Seitenwandungen
veränderbar. In entsprechender Weise ist natürlich
die Austrittsgeschwindigkeit der "sekundären Primär
luft" variabel. Auch die "sekundäre Primärluft" wird
mit einem Druck von etwa 98 bis 118 mbar
in den Ringkanal 37 eingeblasen. Die Ablenkung der
"sekundären Primärluft" durch die Drallelemente 48
erfolgt in der gleichen Richtung wie die Ablenkung der
"primären Primärluft" durch die im Bereich der Öffnung
36 angeordneten Drallelemente 46.
Die "sekundäre Primärluft" ist vorzugsweise nicht mit
heißen Verbrennungsgasen angereichert, da sie weniger
als Trägermedium für den in den Verbrennungsraum 16
eingeleiteten Brennstoff dient als vielmehr zur Ver
größerung der freien Oberfläche desselben und der
Anreicherung bzw. Versorgung der Brennstoffpartikel
bzw. -tröpfchen mit Sauerstoff.
Der den Düsenkörper 32, den diesen unmittelbar umgeben
den Ringkanal 35 und den von der "sekundären Primärluft"
durchströmten Ringkanal 37 umfassende Bauteil ist als
ganzes in die Stirnwand 33 des Verbrennungsraums 16
bzw. in das noch zu beschreibende Gasregister für Sekundär
luft einsetzbar und somit auch leicht gegen ein ent
sprechendes, etwas modifiziertes Bauteil austauschbar.
Der Gaskanal 37 für die "sekundäre Primärluft" ist
wiederum von einem konzentrischen Gaskanal 39, dieser
von einem weiteren Gaskanal 41 und dieser schließlich
noch von einem Gaskanal 43 jeweils konzentrisch um
geben. Die entsprechenden in den Verbrennungsraum 16
mündenden Ringöffnungen sind mit den Bezugsziffern
40, 42 und 44 gekennzeichnet. Die Ringkanäle 39, 41
und 43 werden selektiv, vorzugsweise von Luft, durch
strömt, wobei die Einblasung unter einem Druck von
etwa 196 bis 294 mbar erfolgt. Vor dem Aus
tritt der Luft aus den ringförmigen Luft
eintrittsöffnungen 40, 42, 44 wird diese durch im
Bereich der Öffnungen angeordnete Drallelemente 50,
52, 54 in Form von Leitblechen umgelenkt und somit um
die Längsachse 14 in Rotation versetzt, und zwar in
derselben Richtung wie die "primäre Primärluft" bzw.
"sekundäre Primärluft" durch die Drallelemente 46 und
48.
Durch die Drallelemente 50 erfolgt eine Umlenkung der
Luftströmung um etwa 70°. Die Drallelemente
52 und 54 bewirken eine Umlenkung der Luft
strömung um etwa 40 bis 50° bzw. 0 bis 40°. Sämtliche
Drallelemente, insbesondere die äußersten Drallele
mente 54 sind hinsichtlich ihrer Winkelstellung ver
änderbar und damit an den zu verbrennenden Brennstoff
bzw. Brennstoffgemisch anpaßbar.
Die Strömungsgeschwindigkeit der aus der Ringöffnung
40 austretenden Luft beträgt beim Start der Verbrennung
etwa 40 m/s, bei Vollast etwa 70 m/s. Die Strömungs
geschwindigkeit der aus den Ringöffnungen 42 und 44
austretenden Luft variiert zwischen 0 m/s beim Start
der Verbrennung bis 70 m/s bei Vollast.
Die Austrittsgeschwindigkeiten der "primären Primär
luft" und "sekundären Primärluft" bleiben in allen
Betriebszuständen zwischen Start und Vollast etwa
gleich. Nur die Austrittsmenge
wird verändert durch entsprechende Vergrößerung oder
Verkleinerung der Spaltweiten der Ringöffnungen
36 und 38. Die Veränderung der Spaltweiten
erfolgt gleichermaßen. Zu diesem Zweck ist ein zwischen
den beiden Ringöffnungen 36 und 38 ange
ordnetes Ringmundstück 68, das die beiden benachbarten
Seitenwandungen 62 und 64
der beiden Ringöffnungen 36 und 38 umfaßt,
in Richtung der Längsachse 14 hin- und
herverschiebbar gelagert. Das Ringmundstück 68 ist
bei der Ausführungsform nach Fig. 1 mit dem die bei
den Primärluft-Kanäle 35, 37 voneinander trennenden
Rohrmantel 70 verbunden, so daß die axiale Ver
schiebung des Ringmundstücks 68 durch entsprechende
Einwirkung auf den Rohrmantel 70 erfolgt. Beim Start
wird das Ringmundstück 68 in Fig. 1 nach rechts ver
schoben, so daß die Spaltweiten der Ringöffnungen
36 und 38 und damit die Menge der austretenden Primär
luft ein Minimum sind. Bei Vollast sind die Verhältnis
se umgekehrt, d. h. das Ringmundstück 68 ist in Fig. 1
nach links verschoben, so daß die Ringöffnungen 36 und
38 maximal geöffnet sind. Entsprechend maximal ist die
Austrittsmenge der "primären" und "sekundären Primär
luft".
Die äußerste Luftströmung durch den Ringkanal
43 dient vor allem zur Reduzierung des NO x -Gehalts und
begrenzt die radiale Ausdehnung der
Flamme und verhindert Ablagerungen an den Seitenwänden
des Verbrennungsraumes 16.
Durch den Ringkanal 39 kann auch pulverisierter Brenn
stoff, z. B. Kohlepulver eingeblasen werden, und zwar
vermischt mit Sekundärluft oder anstatt der Sekundär
luft. Dies ist insbesondere bei Vollast möglich und
zweckmäßig, wenn Energiespitzen auftreten.
Das Kernstück der Vorrichtung ist
die Konfiguration des Düsenkörpers 32 mit der darge
stellten Anordnung der Eintrittsöffnungen 10 und 12′
für Öl und feste Brennstoffe. Diese Konfiguration wird
nun anhand der Fig. 2 bis 4 näher beschrieben.
Der Brennstoffeinlaß ist durch mehrere, nämlich 16,
gleichmäßig über einen Kreisumfang 11 bzw. 13 verteilt
angeordnete Eintrittsöffnungen 10, 12′ gebildet, wobei
die Eintrittsöffnungen 10 für flüssigen Brennstoff,
insbesondere Öl, und die Eintrittsöffnungen 12′ für
festen Brennstoff bzw. eine Brennstoffemulsion ab
wechselnd längs des Umfangs angeordnet sind. Die Ein
trittsöffnungen 10 für flüssigen Brennstoff sind längs
eines stromauf versetzten Kreisumfanges 13 radial
nach außen gerichtet, während die Eintrittsöffnungen
12′ für festen Brennstoff längs eines
dem Verbrennungsraum 16 näherliegenden
Kreisumfangs 11 bezogen auf die Längsachse 14 des Ver
brennungsraumes 16 in Strömungsrichtung nach außen ge
neigt gerichtet sind.
Ferner ist ein zentraler Einlaß 18, der sich koaxial zur
Längsachse des Düsenkörpers 32 bzw. Verbrennungsraums
16 erstreckt, zum Einblasen von über die Leitung 38′′ zuströmende Druckluft vorgesehen.
Dadurch wird eine Ablagerung von Kohle
an der dem Verbrennungsraum zugewandten Stirnfläche des
Düsenkörpers 32 sicher vermieden. Vor dem zentralen
Druckluft-Einlaß 18 zweigen Verbindungsleitungen 20 ab,
die in die Eintrittsöffnungen 12′
für festen Brennstoff jeweils bildende Mundstücke 24
(siehe Fig. 2 und 4) münden. Die Mundstücke 24 umfassen
jeweils einen Ring 26 mit dreieckförmigem Querschnitt, dessen
innere Ringkante 28 die in den
Verbrennungsraum 16 mündende Eintrittsöffnung 12′ defi
niert bzw. begrenzt. In den Mundstücken 24 sind auf die
Eintrittsöffnung 12′ gerichtete Druckluftkanäle 30 vor
gesehen, die mit den obenerwähnten Druckluft-Verbindungs
leitungen 20 innerhalb des Düsenkörpers
32 fluidverbunden sind. Die Fluidverbindung erfolgt
dabei über einen äußeren Ringraum, der einerseits durch
den Düsenkörper und andererseits durch eine Ringnut 21
im Mundstück 24 begrenzt ist, wobei in diesen Ringraum
die Druckluft-Verbindungsleitung mündet
und ferner sich an diesen Ringraum die etwa gleichmäßig
über den Umfang des Mundstücks 24 verteilt angeordneten
Druckluftkanäle 30 anschließen (siehe Fig. 2 und 4).
Durch die relativ spitze Ringkante 28,
wird die Brennstoff-Strömung unter Aus
bildung eines "Sprühkegels" aufgebrochen. Dieser Effekt
wird zusätzlich durch die Einblasung von Druckluft durch
die Druckluftkanäle 30 hindurch unterstützt. Mittels der
eingeblasenen Druckluft kann die Ausbildung des Sprüh
kegels gut eingestellt werden an die
jeweils gewünschten Bedingungen bzw. an die Art und
Qualität des Brennstoffs, den es zu verbrennen gilt.
Durch die beschriebene Konstruktion wird der eingeleitete
Brennstoff also bereits auf mehrere Einzeldüsen verteilt
und an diesen zusätzlich extrem aufgebrochen mit der
Folge einer maximalen Feinverteilung und der Entstehung
einer maximalen verbrennungsaktiven Ober
fläche.
Die Mundstücke 24 sind auswechselbar im
Düsenkörper angeordnet, z. B. eingeschraubt. Damit ist
eine Anpassung an die zu verbrennenden Brennstoffe mög
lich. Die verschiedenen Düsenkörper können sich durch
unterschiedlich große Eintrittsöffnungen 12′ und/oder
unterschiedlich große Anzahl von Druckluftkanälen 30 bzw.
unterschiedlich dimensionierte Druckluftkanäle 30 unter
scheiden. Auch ist es möglich, Mundstücke 24 einzusetzen,
deren die Eintrittsöffnung 12′ begrenzende Ringkante 28
etwas abgerundet, gestuft oder abgeflacht ist. Am besten
eignet sich jedoch eine spitz auslaufende Ringkante 28.
Der zentrale Drucklufteinlaß 18 kann ebenfalls inner
halb eines Einsatzteils 19 angeordnet sein, der an der
dem Verbrennungsraum 16 zugewandten Stirnseite des Düsen
körpers 32 einschraubbar ist. Auf diese Weise ist es
möglich, durch Verwendung eines anderen Einsatzkörpers
19 den freien Querschnitt sowie die Form des Einlasses 18
zu verändern (siehe Fig. 2 im Vergleich zu Fig. 1, wo
die Form des Einlasses 18 etwa derjenigen der Eintritts
öffnung 12′ für festen Brennstoff entspricht).
Wie bereits dargelegt, werden durch die zentrale Druck
lufteinblasung durch den Einlaß 18 Ablagerungen an der
dem Verbrennungsraum zugewandten Stirnfläche des Düsen
körpers 32 vermieden. Die zentral rezirkulierenden etwa
1500 bis 1700°C heißen Verbrennungsgase erfahren dort
eine Umlenkung und werden von eingeleitetem Brennstoff,
insbesondere vom durch die Eintrittsöffnungen 12′ ein
geleiteten Fest-Brennstoff wieder zurück in den Ver
brennungsraum 16 mitgerissen. Die heißen Verbrennungs
gase bewirken dabei unmittelbar nach dem Austritt der
relativ kalten Brennstoffe eine
Entflammung derselben, so daß der Verbrennungsvorgang
relativ nahe hinter der Brennstoffeintrittsöffnung 12′ in Gang
gesetzt wird, wobei diese Entflammung zusätzlich - vor
allem während der Startphase - unterstützt wird durch
das radial eingeleitete Öl (durch die Eintrittsöffnungen
10). Der Flammenmantel wird bestimmt durch das Gleich
gewicht zwischen den durch die Rotation bedingten
Zentrifugalkräften sowie den durch den außerhalb des
Flammenmantels im Bereich der Stirnwand 33 herrschenden
Unterdruck bedingten Kräften einerseits und den durch
den zentralen Unterdruck vor dem Düsenkörper innerhalb
des Flammenmantels bedingten Gegenkräften andererseits.
Beim Starten der Verbrennung werden die beiden äußeren
Luftkanäle 52, 54 geschlossen. Die Ringöffnung
40 wird so eingestellt, daß die Geschwindigkeit der
austretenden Luft etwa 40 m/s beträgt. Das Ringmund
stück 68 wird - wie dargelegt - in Richtung zum Ver
brennungsraum 16 hin verschoben, so daß die Ringspalte
zwischen den Seitenwandungen 60, 62 bzw. 64, 66
verkleinert werden, wodurch die Austrittsmenge der
"primären" und "sekundären Primärluft" bei etwas er
höhter Austrittsgeschwindigkeit reduziert wird. Durch
die etwas erhöhte Austrittsgeschwindigkeit insbesondere
der "sekundären Primärluft" aus der zum eingeleiteten
Brennstoff hin gerichteten Ringöffnung 38 wird ein
hoher Aufbrecheffekt erhalten. Die Primärluft wird
beim Start so aufgeteilt, daß etwa 60 bis 70%, vorzugs
weise 90% derselben, aus der dem Brennstoffeinlaß
am nächsten gelegenen Ringöffnung 36 und nur etwa 30
bis 40%, vorzugsweise 10%, derselben aus der zweit
nächsten Ringöffnung 38 ausströmen.
Bei Vollast beträgt bei erhöhter Gesamtmenge der Primär
luft das Mengenverhältnis zwischen "primärer Primär
luft" und "sekundärer Primärluft" etwa 3 : 7. Diese
Ausführungen zeigen, daß beim Start eine konzentrierte
starke Luftströmung in unmittelbarer Umgebung des ein
geleiteten Brennstoffs benötigt wird, um diesen auf
zubrechen und damit die Verbrennung aufgrund der ver
größerten Oberfläche des Brennstoffs leichter in Gang
bringen zu können. Das Aufbrechen des Brennstoffs
in kleinste Partikel bzw. Tröpfchen wird zusätzlich
erleichtert durch die Tatsache, daß der Brennstoff
durch eine Vielzahl von Eintrittsöffnungen in den Ver
brennungsraum eingeleitet wird. Der relativ kompakte
Brennstoff wird also bereits aufgeteilt in den Ver
brennungsraum eingeleitet bzw. eingespritzt, wobei
eine erste Aufbrechung im Bereich der Eintrittsöffnungen
stattfindet und eine sekundäre Aufbrechung durch die
äußere Luftströmung. Die beschriebene Änderung
des Mengenverhältnisses zwischen "primärer" und "sekun
därer Primärluft" bei gleichzeitiger Änderung der
Austrittsmenge insgesamt erhält man in ein
facher Weise durch entsprechende Konfiguration des
axial beweglichen Ringmundstücks 68, z. B. wie in Fig.
1 oder 5 dargestellt mit jeweils etwa trapezförmigem
Querschnitt.
Wie oben bereits dargelegt worden ist, ist die Ablenkung
der radial äußersten Luftströmung
durch die Drallelemente 54 geringer
und kann sogar 0 betragen. Dadurch wird ganz erheblich
die radiale Ausdehnung des Flammenmantels beeinflußt.
Die obenerwähnte Beimischung von Verbrennungsgasen zu
der "primären Primärluft" hat zwei Vorteile. Zum einen
läßt sich sowohl der flüssige als auch der feste Brenn
stoff längs ihrer Wege durch die Kanäle 34, 36′
vorwärmen. Zum anderen kann eine gewisse Nachver
brennung und damit ein höherer Wirkungsgrad erzielt wer
den. Bei reiner Kohle
verbrennung ist es jedoch zweckmäßig, auf die Beimischung
von Verbrennungsgasen zu verzichten. Im übrigen könnte
der durch den Zusatz von Verbrennungsgasen bedingte geringere Sauerstoffanteil durch
eine Sauerstoffanreicherung der äußeren
Luftströmungen ("Sekundärluft") kompensiert werden.
Bei Verbrennung eines Kohle-Wasser-Gemisches werden
Benetzungsmittel zugesetzt, die eine gleich
mäßige Verteilung der Kohlepartikel im Wasser gewähr
leisten.
Die Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 unter
scheidet sich von derjenigen nach den Fig. 1 bis 4
nur durch einen unterschiedlichen Aufbau des Düsenkör
pers. Alle übrigen Maßnahmen sind gleich geblieben und
auch mit den entsprechenden Bezugsziffern versehen,
so daß man sich nachstehend mit der Beschreibung des
Düsenkörpers anhand der Fig. 6 und 7 beschränken
kann.
Der Düsenkörper 32 nach den Fig. 6 und 7 umfaßt eine
zentrale Zuleitung 34 für feste Brennstoffe, wie pul
verisierte Kohle mit oder ohne Wasser oder Öl,
eine diese Zuleitung konzentrisch umgebende
Ringleitung 36 für flüssigen Brennstoff, wie Öl,
sowie eine diese Öl-Ringleitung konzentrisch
umgebende Druckluft-Zuführung in Form von mehreren
gleichmäßig über einen Kreisumfang verteilt angeord
neten Bohrungen 38′. Die Zuleitungen 34 und 36
für festen und flüssigen Brennstoff münden in radial
gerichtete Eintrittsöffnungen 10 bzw. 12, die ab
wechselnd gleichmäßig über den Umfang verteilt ange
ordnet sind, wie Fig. 7 gut erkennen läßt. Insgesamt
sind ebenso wie bei der Ausführungsform nach den
Fig. 1 bis 4 jeweils acht Eintrittsöffnungen 10
bzw. 12 für festen und flüssigen Brennstoff vorge
sehen.
Die Druckluft-Bohrungen 38′, die sich parallel zur
Längsachse 14 des Düsenkörpers 32 bzw. des Verbrennungs
raums 16 erstrecken und die mit "primärer Primärluft"
aus dem den Düsenkörper 32 unmittelbar umgebenden
Luftkanal 35 mit Druckluft versorgt werden,
münden in einen radial offenen Ringspalt 22, der in
Strömungsrichtung hinter den radial gerichteten Ein
trittsöffnungen 10, 12 liegt. Der Ringspalt 22 wird
durch eine an die Stirnseite des Düsenkörpers 32
angesetzte Abdeckscheibe 23 gebildet, und zwar unter
Freilassung des erwähnten, sich radial erstreckenden
Ringspaltes 22 (siehe auch Fig. 5).
Die Abdeckplatte 23 hat eine flache Stirnfläche 56,
während die dem Verbrennungsraum 16 zugewandte Stirnfläche
58 des Düsenkörpers nach den Fig. 1 bis 4 kegelstumpf
förmig ausgebildet ist. Selbstverständlich ist eine
entsprechende Ausbildung der Stirnfläche 56 denkbar.
Durch die durch den Ringspalt 22 radial ausströmende
"primäre Primärluft" wird zum einen eine Ablagerung von
austretendem festen oder flüssigen Brennstoff an der
Stirnfläche 56 und zum anderen eine Ablagerung von
Brennstoffresten an der dem Brennstoff
einlaß gegenüberliegenden Begrenzungswand 62 der dem
Düsenkörper 32 nächstgelegenen Lufteintritts
öffnung 36 sicher vermieden. Zusätzlich kann bei der
Ausführungsform nach den Fig. 5 bis 7 eine zentrale
Drucklufteinblasung entsprechend der Ausführungsform
nach den Fig. 1 bis 4 vorgesehen sein.
Es ist auch denkbar, den Düsenkörper 32 in
Richtung der Längsachse 14 hin- und
herverschiebbar innerhalb des Gasregisters anzuordnen,
wodurch zum einen die Spaltweite der Ringöffnung 36 für
den Austritt der "primären Primärluft" und zum anderen
die Versenkung des Düsenkörpers und damit des Brenn
stoffeinlasses in der Stirnwand 33 des Verbrennungsraums
16 einstellbar sind abhängig von der
Konstitution und der Art des Brennstoffs.
Bei kleineren Brennern ist das äußere Gasregister für
Sekundärluft entbehrlich.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Verbrennen eines flüssigen Brennstoffes,
wie Heizöl, und/oder eines festen Brennstoffes, insbe
sondere Kohle oder Torf, welch letzterer in pulveri
sierter Form entweder trocken oder mit einer Trägerflüs
sigkeit, wie Wasser und/oder Öl, vermischt als Emulsion
zusammen mit dem flüssigen Brennstoff durch einen längs
eines kreisförmigen Umfangs ausgebildeten Brennstoff-
Einlaß hindurch in einen Verbrennungsraum einleitbar ist,
wobei der Brennstoff-Einlaß konzentrisch von einem Luft
eintritt umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Brennstoff-Einlaß durch mehrere etwa gleichmäßig über
den Umfang (11, 13), verteilt angeordnete Eintritts
öffnungen (10, 12′ bzw. 10, 12) gebildet ist, von denen
diejenigen (10) für flüssigen Brennstoff und diejenigen (12 bzw. 12′) für
festen Brennstoff bzw. Brennstoffemulsion abwechselnd
längs des Umfangs angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eintrittsöffnungen entweder radial (10, 12) und/
oder in Strömungsrichtung, bezogen auf die Längsachse
(14) des Verbrennungsraums (16), nach außen geneigt (12′)
gerichtet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß ein zentraler Einlaß (18) für Druckluft vorge
sehen ist und daß von einer zu diesem führenden Druck
luftleitung (38) Verbindungsleitungen (20) zu den Ein
trittsöffnungen für festen Brennstoff abzweigen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungsleitungen (20) unmittelbar vor den Ein
trittsöffnungen (12′) münden, und zwar vorzugsweise in
Strömungsrichtung des zugeführten festen Brennstoffs
geneigt gegen diese gerichtet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß bei radial gerichteten Eintrittsöffnungen (10,
12) für flüssigen und festen Brennstoff ein in radialer
Richtung offener Ringspalt (22) als Drucklufteinlaß vor
gesehen ist, und zwar in Strömungsrichtung hinter den
Eintrittsöffnungen (10, 12).
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Eintrittsöffnung (12′) für
festen Brennstoff in einem Mundstück (24) ausgebildet
ist, in dem die Eintrittsöffnung (12′) durch eine Ringkante
(28) eines Ringes (26) mit etwa dreieckförmigem
Querschnitt begrenzt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Mundstück (24) auf die Eintrittsöffnung (12′) ge
richtete Druckluftkanäle (30) aufweist, die über die
Verbindungsleitung (20) mit der zum zentralen Druck
lufteinlaß (18) führenden Druckluftleitung (38) fluid
verbunden sind.
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853518080 DE3518080A1 (de) | 1985-05-20 | 1985-05-20 | Verfahren und vorrichtung zum verbrennen fluessiger und/oder fester brennstoffe in pulverisierter form |
| DE8686104628T DE3667718D1 (de) | 1985-05-20 | 1986-04-04 | Verfahren und vorrichtung zum verbrennen fluessiger und/oder fester brennstoffe in pulverisierter form. |
| AT86104628T ATE48906T1 (de) | 1985-05-20 | 1986-04-04 | Verfahren und vorrichtung zum verbrennen fluessiger und/oder fester brennstoffe in pulverisierter form. |
| EP86104628A EP0202443B1 (de) | 1985-05-20 | 1986-04-04 | Verfahren und Vorrichtung zum Verbrennen flüssiger und/oder fester Brennstoffe in pulverisierter Form |
| US06/855,134 US4679512A (en) | 1985-05-20 | 1986-04-23 | Method of and apparatus for burning liquid and/or solid fuels in pulverized from |
| AU57197/86A AU5719786A (en) | 1985-05-20 | 1986-05-06 | Method and apparatus for burning liquid and/or pulverulent fuel |
| FI861942A FI861942A7 (fi) | 1985-05-20 | 1986-05-09 | Foerfarande och anordning foer foerbraenning av flytande och/eller fast braensle i pulverform. |
| JP61108757A JPS6284216A (ja) | 1985-05-20 | 1986-05-14 | 液体燃料、微粉状の固体燃料を燃焼させるための燃焼装置 |
| DK229786A DK229786A (da) | 1985-05-20 | 1986-05-16 | Fremgangsmaade og apparat til forbraending af flydende og/eller fast braendsel i pulveriseret form |
| CN198686103365A CN86103365A (zh) | 1985-05-20 | 1986-05-19 | 燃烧液体燃料和/或燃烧粉化的固体燃料的方法和装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853518080 DE3518080A1 (de) | 1985-05-20 | 1985-05-20 | Verfahren und vorrichtung zum verbrennen fluessiger und/oder fester brennstoffe in pulverisierter form |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3518080A1 DE3518080A1 (de) | 1986-11-20 |
| DE3518080C2 true DE3518080C2 (de) | 1987-07-23 |
Family
ID=6271157
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853518080 Granted DE3518080A1 (de) | 1985-05-20 | 1985-05-20 | Verfahren und vorrichtung zum verbrennen fluessiger und/oder fester brennstoffe in pulverisierter form |
| DE8686104628T Expired - Fee Related DE3667718D1 (de) | 1985-05-20 | 1986-04-04 | Verfahren und vorrichtung zum verbrennen fluessiger und/oder fester brennstoffe in pulverisierter form. |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8686104628T Expired - Fee Related DE3667718D1 (de) | 1985-05-20 | 1986-04-04 | Verfahren und vorrichtung zum verbrennen fluessiger und/oder fester brennstoffe in pulverisierter form. |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4679512A (de) |
| EP (1) | EP0202443B1 (de) |
| JP (1) | JPS6284216A (de) |
| CN (1) | CN86103365A (de) |
| AT (1) | ATE48906T1 (de) |
| AU (1) | AU5719786A (de) |
| DE (2) | DE3518080A1 (de) |
| DK (1) | DK229786A (de) |
| FI (1) | FI861942A7 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005032109B4 (de) * | 2005-07-07 | 2009-08-06 | Hitachi Power Europe Gmbh | Kohlenstaubbrenner für niedrige NOx-Emissionen |
Families Citing this family (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3520781A1 (de) * | 1985-06-10 | 1986-12-11 | Stubinen Utveckling AB, Stockholm | Verfahren und vorrichtung zum verbrennen fluessiger und/oder fester brennstoffe in pulverisierter form |
| WO1989001117A1 (en) * | 1985-09-09 | 1989-02-09 | Coen Company, Inc. | Pulverized fuel slurry burner and method of operating same |
| CN1010877B (zh) * | 1986-05-07 | 1990-12-19 | 株式会社日立制作所 | 雾化器及使用雾化器烧煤水浆的锅炉 |
| JP2776572B2 (ja) * | 1989-07-17 | 1998-07-16 | バブコツク日立株式会社 | 微粉炭バーナ |
| DE4133176A1 (de) * | 1991-10-07 | 1993-04-08 | Wulff Maschf Appbau Gmbh | Brenner fuer fluessige und/oder gasfoermige brennstoffe |
| DE4212360A1 (de) * | 1992-04-13 | 1993-10-14 | Babcock Energie Umwelt | Brennerlanze zum Zerstäuben einer Kohle-Wasser-Suspension |
| US5363782A (en) * | 1993-12-06 | 1994-11-15 | Praxair Technology, Inc. | Apparatus and process for combusting fluid fuel containing solid particles |
| US5542839A (en) * | 1994-01-31 | 1996-08-06 | Gas Research Institute | Temperature controlled low emissions burner |
| US5515794A (en) * | 1995-01-23 | 1996-05-14 | Texaco Inc. | Partial oxidation process burner with recessed tip and gas blasting |
| US5829369A (en) * | 1996-11-12 | 1998-11-03 | The Babcock & Wilcox Company | Pulverized coal burner |
| EP1156274B1 (de) * | 1996-12-27 | 2004-03-17 | Sumitomo Osaka Cement Co., Ltd. | Vorrichtung und Verfahren zum Verbrennen von Brennstoff |
| FR2780489B1 (fr) * | 1998-06-24 | 2000-09-08 | Pillard Chauffage | Perfectionnement aux bruleurs comportant au moins trois conduits d'alimentation en air, dont deux axial et en rotation, concentriques avec au moins une alimentation-en combustible, et un stabilisateur central |
| DE19920535A1 (de) * | 1999-05-05 | 2000-11-16 | Keiper Recaro Gmbh Co | Fahrzeugsitz, insbesondere für einen Lastkraftwagen |
| US6315551B1 (en) | 2000-05-08 | 2001-11-13 | Entreprise Generale De Chauffage Industriel Pillard | Burners having at least three air feed ducts, including an axial air duct and a rotary air duct concentric with at least one fuel feed, and a central stabilizer |
| US7028622B2 (en) * | 2003-04-04 | 2006-04-18 | Maxon Corporation | Apparatus for burning pulverized solid fuels with oxygen |
| EP2087285A4 (de) * | 2006-11-29 | 2016-08-17 | Smidth As F L | Brenner mit mitteln zur änderung der richtung des kraftstoffflusses |
| DE102006060867B4 (de) * | 2006-12-22 | 2020-07-02 | Khd Humboldt Wedag Gmbh | Drehofenbrenner |
| DE102007021926A1 (de) * | 2007-05-10 | 2008-11-20 | Siemens Ag | Öl-/Slurrybrenner mit Injektionszerstäubung |
| US20090280442A1 (en) * | 2008-05-05 | 2009-11-12 | American Air Liquide Inc. | Device And Method Of Combusting Solid Fuel With Oxygen |
| US20100078506A1 (en) * | 2008-09-30 | 2010-04-01 | General Electric Company | Circumferential fuel circuit divider |
| DE102009010274B4 (de) * | 2009-02-24 | 2014-06-18 | Eisenmann Ag | Brenner für eine thermische Nachverbrennungsvorrichtung |
| CN102086415B (zh) * | 2009-12-03 | 2014-08-20 | 通用电气公司 | 进料装置及进料方法 |
| CN103782099B (zh) * | 2011-02-16 | 2016-03-16 | 气体产品与化学公司 | 预混合空气-气体喷燃器的氧富化 |
| EP2500640A1 (de) * | 2011-03-16 | 2012-09-19 | L'AIR LIQUIDE, Société Anonyme pour l'Etude et l'Exploitation des Procédés Georges Claude | Verbrennungsverfahren mit niedrigen NOx-Werten und Brenner dafür |
| JP6070323B2 (ja) * | 2013-03-21 | 2017-02-01 | 大陽日酸株式会社 | 燃焼バーナ、バーナ装置、及び原料粉体加熱方法 |
| AT513618B1 (de) * | 2013-07-02 | 2014-06-15 | Cotraco Holding Gmbh | Lanze für die Verbrennung oder Abfackelung von brennbaren Abgasen |
| FR3031798B1 (fr) * | 2015-01-20 | 2018-08-10 | Safran Aircraft Engines | Systeme d'injection de carburant pour turbomachine d'aeronef, comprenant un canal de traversee d'air a section variable |
| FI127083B (en) * | 2015-10-30 | 2017-11-15 | Outotec Finland Oy | Burner and fines feeder for burner |
| CN108485716A (zh) * | 2018-04-28 | 2018-09-04 | 余军 | 生物质垃圾气化炉 |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1164013B (de) * | 1959-05-11 | 1964-02-27 | Babcock & Wilcox Dampfkessel | Kombinierter OElbrenner |
| DE2724532A1 (de) * | 1977-05-31 | 1978-12-14 | Peabody Environmental Systems | Brennervorrichtung fuer oel und/oder gas |
| US4208180A (en) * | 1978-02-06 | 1980-06-17 | Ube Industries, Ltd. | Mixed-firing burners for use with pulverized coal and heavy oil |
| JPS54140230A (en) * | 1978-04-24 | 1979-10-31 | Nippon Furnace Kogyo Kaisha Ltd | Powdery coal combustion system |
| SE421952B (sv) * | 1978-07-31 | 1982-02-08 | Scaniainventor Ab | Brennare for en suspension av finkorningt kol i vetska |
| DE3125901A1 (de) * | 1981-07-01 | 1983-01-20 | Deutsche Babcock Ag, 4200 Oberhausen | Brenner zum verbrennen von staubfoermigen brennstoffen |
| US4443182A (en) * | 1981-11-10 | 1984-04-17 | Hauck Manufacturing Company | Burner and method |
| JPS5888526A (ja) * | 1981-11-24 | 1983-05-26 | Babcock Hitachi Kk | バ−ナ装置 |
| US4523530A (en) * | 1982-02-26 | 1985-06-18 | Sumitomo Metal Industries, Ltd. | Powdery coal burner |
| CA1218903A (en) * | 1982-10-19 | 1987-03-10 | Ian Poll | Process and burner for the partial combustion of solid fuel |
| US4569295A (en) * | 1983-01-18 | 1986-02-11 | Stubinen Utveckling Ab | Process and a means for burning solid fuels, preferably coal, turf or the like, in pulverized form |
-
1985
- 1985-05-20 DE DE19853518080 patent/DE3518080A1/de active Granted
-
1986
- 1986-04-04 AT AT86104628T patent/ATE48906T1/de not_active IP Right Cessation
- 1986-04-04 DE DE8686104628T patent/DE3667718D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1986-04-04 EP EP86104628A patent/EP0202443B1/de not_active Expired
- 1986-04-23 US US06/855,134 patent/US4679512A/en not_active Expired - Fee Related
- 1986-05-06 AU AU57197/86A patent/AU5719786A/en not_active Abandoned
- 1986-05-09 FI FI861942A patent/FI861942A7/fi not_active IP Right Cessation
- 1986-05-14 JP JP61108757A patent/JPS6284216A/ja active Granted
- 1986-05-16 DK DK229786A patent/DK229786A/da not_active Application Discontinuation
- 1986-05-19 CN CN198686103365A patent/CN86103365A/zh active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005032109B4 (de) * | 2005-07-07 | 2009-08-06 | Hitachi Power Europe Gmbh | Kohlenstaubbrenner für niedrige NOx-Emissionen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3667718D1 (de) | 1990-01-25 |
| EP0202443A3 (en) | 1987-09-30 |
| FI861942A7 (fi) | 1986-11-21 |
| DK229786D0 (da) | 1986-05-16 |
| JPS6284216A (ja) | 1987-04-17 |
| ATE48906T1 (de) | 1990-01-15 |
| EP0202443A2 (de) | 1986-11-26 |
| FI861942A0 (fi) | 1986-05-09 |
| AU5719786A (en) | 1986-11-27 |
| US4679512A (en) | 1987-07-14 |
| CN86103365A (zh) | 1986-12-24 |
| EP0202443B1 (de) | 1989-12-20 |
| DE3518080A1 (de) | 1986-11-20 |
| DK229786A (da) | 1986-11-21 |
| JPH0454843B2 (de) | 1992-09-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3518080C2 (de) | ||
| DE3520781C2 (de) | ||
| DE2143012C3 (de) | Brenneranordnung bei einer Gasturbinen-Brennkammer | |
| EP0794383B1 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Druckzerstäuberdüse | |
| EP0902233B1 (de) | Kombinierte Druckzerstäuberdüse | |
| EP0892212B1 (de) | Druckzerstäuberdüse | |
| EP0769655B1 (de) | Airblast-Zerstäuberdüse | |
| DE2828826C2 (de) | ||
| EP0114062A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Verbrennen fester Brennstoffe, insbesondere Kohle, Torf oder dergleichen, in pulverisierter Form | |
| EP0911583B1 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Vormischbrenners | |
| EP0433790A1 (de) | Brenner | |
| CH678757A5 (de) | ||
| DE2303280A1 (de) | Brenner mit abgasrueckfuehrung | |
| EP0548396B1 (de) | Vorrichtung für die Vermischung zweier gasförmiger Komponenten und Brenner, in welchem diese Vorrichtung eingesetzt wird | |
| DE4325643A1 (de) | Brenner zum Verbrennen von staubförmigem Brennstoff | |
| EP0724114A2 (de) | Brenner | |
| CH680084A5 (de) | ||
| EP1645802A2 (de) | Vormischbrenner | |
| DE4445279A1 (de) | Einspritzdüse | |
| EP0101462A1 (de) | Brenner für staubförmige, gasförmige und/oder flüssige brennstoffe. | |
| DE2428622A1 (de) | Brennerkopf, insbesondere fuer gasfoermige brennstoffe | |
| EP0483554A1 (de) | Verfahren zur Minimierung der NOx-Emissionen aus einer Verbrennung | |
| DE2552864A1 (de) | Verfahren und brenner zum verbrennen von fluessigen brennstoffen | |
| DE2345838A1 (de) | Brenner | |
| DE60205052T2 (de) | Brennstoffeinspritzventil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |