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DE3515768A1 - Hochdruckdichte, metallische rohrverbindung - Google Patents

Hochdruckdichte, metallische rohrverbindung

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Publication number
DE3515768A1
DE3515768A1 DE19853515768 DE3515768A DE3515768A1 DE 3515768 A1 DE3515768 A1 DE 3515768A1 DE 19853515768 DE19853515768 DE 19853515768 DE 3515768 A DE3515768 A DE 3515768A DE 3515768 A1 DE3515768 A1 DE 3515768A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe connection
pipe
connection according
housing
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853515768
Other languages
English (en)
Inventor
Anton 6071 Götzenhain David
Karl-Heinz 6104 Seeheim-Jugenheim Müller
Franz 6370 Oberursel Wienecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
Priority to DE19853515768 priority Critical patent/DE3515768A1/de
Publication of DE3515768A1 publication Critical patent/DE3515768A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/04Arrangements of piping, valves in the piping, e.g. cut-off valves, couplings or air hoses
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L19/00Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts
    • F16L19/06Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends
    • F16L19/075Joints in which sealing surfaces are pressed together by means of a member, e.g. a swivel nut, screwed on, or into, one of the joint parts in which radial clamping is obtained by wedging action on non-deformed pipe ends specially adapted for spigot-and-socket joints for pipes of the same diameter
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/10Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only
    • F16L27/1021Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only comprising an intermediate resilient element, e.g. a ring
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/02Energy absorbers; Noise absorbers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/02Energy absorbers; Noise absorbers
    • F16L55/033Noise absorbers
    • F16L55/0331Noise absorbers by inserting an elongated element in the pipe

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Description

  • ochdruckdihte, metallische Rohrverbindung
  • Die Erfindung betrifft eine hochdruckdichte, metallische .Rohrverbindung mit einem in einem Gehäuse ausgebildeten Druckanschluß, in dem über ein Befestigungselement ein druckfest gehaltenes Ende eines aus Metall hergestellten Rohres befestigt ist, das im Gehäuse von dem Befestigungselement druckdicht verspannt ist.
  • Eine derartige Rohrverbindung ist aus dem Teves-Handbuch, 7. Auflage 1981, auf der Seite 217 dargestellt und beschrieben. Bei dieser Rohrverbindung wird gemäß den Fig. 1 und 2 ein am Ende ausgebildeter Ringbund durch eine Überwurfmutter gegen eine in einer Anschlußbohrung ausgebildete Dichtfläche gepreßt, so daß eine druckdichte Verbindung vom Rohr zum Gehäuse hergestellt wird. Durch die metallische Verbindung des Rohres mit der Überwurfmutter und dem Gehäuse werden Geräusche über diese Teile übertragen und können insbesondere noch am Rohr verstärkt werden. Derartige Geräusche werden vorwiegend durch das im Rohrleitungssystem geförderte Druckmittel auf das Rohrsystem übertragen und sind insbesondere bei sehr leise laufenden Kraftfahrzeugen wahrnehmbar und daher störend.
  • Erzeugt werden die Geräusche durch das im Rohrsystem strömende Medium bzw. durch die mit den Leitungen verbundenen Aggregate, wie beispielsweise Pumpen oder Verbraucher. Auch von außen einwirkende Geräusche werden übertragen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine hochdruckdichte, metallische Rohrverbindung derart zu verbessern, daß möglichst wenig Schallabstrahlung oder Schalleitung von einer Rohrleitung ausgeht, die von strömender oder pulsierender Flüssigkeit durchflossen wird. Darüberhinaus muß die Rohrverbindung über eine angemessene Flexibilität verfügen, um nicht auf schwingungsisoliert aufgehängte Baugruppen Zwang auszuüben.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen dem Rohr, dem Gehäuse und dem Befestigungselement eine schallisolierende Dichtung angeordnet ist, in der das Ende des Rohres geführt wird und daß das Rohr keinen metallischen Berührungskontakt zum Gehäuse und zum Befestigungselement aufweist. Durch diese Anordnung wird eine Körperschalltrennung bei ungeminderter Betriebssicherheit erreicht. Eine derartige Rohrverbindung ist insbesondere für den Hochdruckspeicher und die Druckmittelpumpe einer hydraulisch verstärkten Bremsanlage in einem Kraftfahrzeug geeignet, da hier aufgrund der verhältnismäßig geringen Rohrquerschnitte höhere Strömungsgeschwindigkeiten und Druckschwankungen im Rohrleitungssystem auftreten, die zu Geräuschen führen. Dies macht sich auch insbesondere bei Bremsanlagen bemerkbar, die mit einer zusätzlichen Bremsschlupfregelung ausgerüstet sind, da hier pulsierende Druckschwankungen auftreten. Durch die elastische aber druckfeste Verbindung wird auch eine gute Winkelbeweglichkeit der Rohre zum Gehäuse des Druckanschlusses erreicht.
  • Eine besonders elastische aber dennoch druckdichte und dauerhafte Verbindung wird dadurch erreicht, daß an dem Rohr ein sich radial erweiternder Ringbund ausgebildet ist, der beidseitig von der Dichtung im Gehäuse eingespannt ist. Hierbei wird die Dichtwirkung noch dadurch erhöht, daß beide Seitenflächen am Ringbund Dichtläcen mit der Dichtung bilden. Zur einfacheren Montage ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die den Seitenflächen zugeordnete Dichtung zweiteilig ausgebildet ist und daß die Dichtung in einer vom Gehäuse und dem Befestigungselement gebildeten Ringkammer befestigt ist.
  • Damit die zweiteilige Dichtung besonders einfach in die Bohrung des Gehäuses einsetzbar ist und sich leicht an die äußere Wandung des Rohres anpressen läßt, ist vorgesehen, daß die zweiteilige Dichtung aus zwei Ringen besteht.
  • Hierdurch kann die Anpreßkraft schadlos durch die Ringe auf das Gehäuse übertragen werden. Es ist aber auch möglich, daß die zugewandten Seitenflächen einen axialen Abstand zueinander aufweisen. Der durch den Ringspalt zwischen den beiden Ringen gebildete Ringraum kann zusätzlich eine Übertragung von Schallwellen verhindern, so daß die Rohrverbindung keine Körperschallbrücken mehr aufweist.
  • Um eine gleichmäßige Kraftübertragung an der Dichtungsanordnung zu erreichen, ist vorgesehen, daß.zwischen dem Befestigungselement und der dem Befestigungselement zugewandten Seitenfläche der Dichtung eine Scheibe ausgebildet ist, die an der äußeren Mantelfläche der Ringkammer zentriert ist und die zwischen ihrem Innenumfang und der Oberfläche des Rohres ein Spiel aufweist.
  • Das Spiel zwischen dem Rohr und dem Ring verhindert eine tibertragung von Schallwellen auf das Gehäuse, so daß das Rohr gegenüber dem Gehäuse völlig schallisoliert ist.
  • Um eine Ubertragung von Schallwellen vom Rohr zur Atmosphäre hin zu verhindern, ist die Oberfläche des Rohres außerhalb des Bereiches der Abdichtung teilweise oder ganz mit Kunststoff beschichtet. Hierbei richtet sich die Dicke der Beschichtung nach dem im Rohr erzeugten Geräuschpegel. Es ist aber auch vorteihaft, den Kunststoff mit schweren Füllstoffen, wie beispielsweise Metallen oder Mineralstoffen zu durchsetzen. Hierbei haben sich Blei, Teroson, Baryskin oder ähnliche Stoffe besonders bewährt.
  • Um eine Dämpfung von Pulsationsgeräuschen am Rohr zu vermeiden, ist in einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Innenraum des Rohres mit einem Schlauch versehen ist, der an der Innenwandung des Rohres anliegt und der das Druckmittel leitet. Die Haltbarkeit des Schlauches wird durch die Rohrwandung gewährleistet, da sich der Schlauch bei auftretender Pulsation an der Innenwandung des Rohres abstützt. Bei besonders dünnwandigen Rohren ist es vorteilhaft, wenn der Schlauch mit einer Armierung versehen ist, damit dieser beim Druckabbau nicht zusammenfallen kann.
  • Damit durch den Betriebsdruck des Druckmittels der Dichteffekt an der Rohrverbindung verstärkt wird, ragt aus dem Ende des Rohres innerhalb der Rohrverbindung eine mit dem Rohr verbundene Hülse heraus, welche im Abstand vom Ende des Rohres einen sich radial erweiternden Ring aufweist.
  • Dabei ist zwischen dem Ring an der Hülse und dem Ringbund am Rohr eine Ringscheibe des Dichtkörpers eingeklemmt, die in der Bohrung des Gehäuses zentriert ist und an dem Dichtungskörper anliegt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird bei Druckbeaufschlagung die Ringscheibe gegen den Ringbund des Rohres gedrückt, wodurch mit zunehmendem Druck die Dichtwirkung ansteigt. Die Ringscheibe ist hierbei aus Dichtmaterial hergestellt. Hierbei kann die Ringscheibe als Membrandichtung oder als Hutmanschette ausgebildet sein.
  • Bei der Verbindung zweier Rohre miteinander ist gemäß der Erfindung in einer Durchgangsbohrung zu beiden Seiten des Gehäuses eine Rohrverbindung ausgebildet.
  • Eine verstärkte Abdichtung der beiden Rohre im Gehäuse wird dadurch erreicht, daß an jeder Rohrverbindung eine Ringscheibe ausgebildet ist, die einen geringen Abstand zueinander aufweisen. Eine örtliche Lagefixierung der beiden Rohre zueinander bei verstärker Abdichtung wird dadurch erreicht, daß die beiden Ringscheiben einteilig ausgebildet sind und über ihren äußeren Rand miteinander verbunden sind. Dies ist aber auch dadurch erreichbar, daß zwischen den gegenüberliegenden Seitenflächen der Ringbunde eine gummielastische Packung angeordnet ist und daß zwischen den abgewandten Seitenflächen und den zugehörogen Befestigungselementen Dichtungen verspannt sind, deren Längen so bemessen sind, daß die Packung zwischen den gegenüberliegenden Seitenflächen verspannt werden. Diese Anordnung bewirkt eine hörbare Geräuschverminderung, wenn beispielweise die Packung aus einer Gummipackung besteht, die ähnlich aufgebaut ist wie eine Spiralfeder, deren Windungen auf Block liegen.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel sieht vor, daß zwischen den Enden zweier Rohre Ringbunde ausgebildet sind, daß die Enden der Rohre von einem Rohrstück axial und radail begrenzt sind, daß das Rohrstück an seinen Enden radial auf die Rohre gerichtete Ringbunde aufweist, wobei deren innere Druchmesser kleiner sind als die äußeren Durchmesser der Ringbunde der Rohre und daß zwischen den äußeren und inneren Ringbunden und zwischen dem Rohrstück und den Rohren je eine Ringraum gebildet wird, in dem eine Dichtungsanordnung zwischen den Ringbunden axial verspannt ist. Durch einfache Bördelarbeit wird somit eine äußerst konstengünstige Verbindung der Rohre hergestellt. Auch hier nimmt bei Erhöhung des Betriebsdruckes die Dichtwirkung zu. Die Winkelbeweglichkeit der beiden Rohre zueinander ist bei diesem Ausführungsbeispiel äußerst groß.
  • zur Verhinderung von Geräuschbildung ist in einer weiteren Ausführungsform in dem Rohr des Rohranschlusses ein zur Herstellung eines Labyrinths eingeschlossener Körper ausgebildet. Besonders gute Ergebnisse wurden mit einem Labyrinth erzielt, das von einem Siebkörper gebildet wird.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 Teillängsschnitt einer erfindungsgemäßen Rohrverbindung mit einem am Ende des Rohres ausgebildeten Ringbund, der von einer Dichtung druckdicht eingespannt ist, Fig. 2 Teillängsschnitt gemäß Fig. 1 mit einem im Rohr ausgebildeten Schlauch, Fig; 3 Teillängsschnitt gemäß Fig. 2, wobei der Schlauch armiert ist, Fig. 4 Teillängsschnitt gemäß Fig. 1, wobei der Ringbund nicht direkt am Ende des Rohres ausgebildet ist und wobei das Rohr gleichzeitig im Bereich der Durchführung mit Kunststoff beschichtet ist, Fig. 5 Teillängsschnitt durch eine an beiden Enden eines Gehäuses ausgebildete Rohrverbindung, bei der der Ringbund beidseitig von einer Dichtung druckdicht gehalten wird, Fig. 6 Teillängsschnitt gemäß Fig. 5, bei dem die gegenüberliegenden Dichtungen am Ende des Rohres durch einen aus dem Rohr herausragenden, gesonderten Rohrabschnitt gehalten werden, Fig. 7 Teillängsschnitt gemäß Fig. 6, bei dem die gegenüberliegenden Dichtungen ein Formteil bilden, Fig. 8 Teillängsschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Rohrverbindungen mit zwei im Gehäuse druckdicht gehaltenen Rohren, wobei eine zwischen den gegenüberliegenden Seitenflächen der Ringbunde ausgebildete Dichtungspackung durch die Rohre verspannt wird, Fig. 9 Teillängsschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels, bei dem in einem sich erweiternden Rohrabschnitt ein Profilschlauch eingesetzt ist, Fig. 10 Teillängsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Rohrverbindung, bei der im Gehäuse ein zur Herstellung eines Labyrinths geschlossener Körper ausgebildet ist, Fig. 11 Teillängsschnitt einer Rohrverbindung, bei der in einem sich im Rohr erweiternden Ringraum ein Siebkörper ausgebildet ist, Fig. 12 Teillängsschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Rohrverbindung, bei der zwei Rohre von einer Hülse miteinander verbunden werden, wobei zwischen der Hülse und den Rohren Dichtelemente angeordnet sind und Fig. 13 Teillängsschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Rohrverbindung, bei der das Rohr über einen Flansch mit dem Gehäuse verbunden ist.
  • Zur Vermeidung von Wiederholungen werden in den Fig. 1 bis 13 für baugleiche Teile gleiche Positionsnummern verwendet.
  • In den Fig. 1 bis 13 besteht die Rohrverbindung 1 aus einem mit einer zentralen Bohrung 2 versehenen Gehäuse 3.
  • Ein über ein Gewinde 4 mit dem Gehäuse 3 verbundenes Befestigungselement 5 verbindet das Rohr 6 mit dem Gehäuse 3 druckdicht. Die Rohrverbindung 1 dient zur Druckmittelübertragung von Flüssigkeit oder Gas. Durch das Befestigungselement 5 wird ein Dichtkörper 7 zwischen dem Gehäuse 3 und dem Rohr 6 druckdicht verspannt, so daß eine druckdichte Verbindung zwischen dem Gehäuse 3, dem Befestigungselement 5 und dem Rohr 6 hergestellt ist.
  • In den Fig. 1 bis 8, sowie 10,12 und 13 ist am Ende des Rohres 6 ein sich radial erweiternder Ringbund 8 ausgebildet, an deren beiden Seitenflächen 9,10 der Dichtkörper 7 druckdicht anliegt.
  • In Fig. 12 ist die schallisolierende Rohrverbindung 1 im Rohr 6 selbst ausgebildet. Das hier erkennbare Dichtelement 54,55- in anderen Figuren wurde es mit 7 bezeichnet- wurde hier durch zwei Packungen ersetzt.
  • In den Fig. 1 bis 12 weisen das Gehäuse 3 und das Befestigungselement 5 an ihren radial äußeren Mantelflächen je einen Sechskant 11,12 auf, der als Angriff für einen Werkzeugschlüssel zur Drehmomentenübertragung dient. Beim Anziehen der Rohrverbindung 1 wird hierbei das Befestigungselement 5 über das Gewinde 4 gegen das Gehäuse 3 verschraubt, während über den Sechskant 11 das Gehäuse 3 drehfest gehalten wird.
  • In den Fig. 1 bis 3 ist der am Ende des Rohres 6 angeordnete Ringbund 8 in einem Biegevorgang durch Aufweiten hergestellt. Der ringförmige Dichtkörper 7 ist in einer Ringkammer 13 gehalten, die vom Befestigungselement 5 und von dem Gehäuse 3 gebildet wird. Das Befestigungselement 5 ist hier als Uberwurfmutter dargestellt, die über das am Außendurchmesser des Gehäuses 3 ausgebildete Gewinde 4 mit dem Gehäuse 3 fest verbunden ist.
  • Zwischen den Stirnflächen 14,15 der Ringkammer 13 wird vom Dichtkörper 7 der Ringbund 8 eingeklemmt. Die Stirnfläche 14 wird von einem am rechten Ende des Befestigungselements 5 radial auf das Rohr 6 gerichteten Ringbund 16 gebildet.
  • Die Stirnfläche 15 ist am rechten Ende des Gehäuses 3 ausgebildet. Damit der Dichtkörper 7 beim Zusammendrücken nicht radial nach innen wegfließen kann, schließt sich an den radial inneren Rand der Stirnfläche 15 in der Zeichnung nach rechts ein rohrförmiger Abschnitt 17 an.
  • Diese Anordnung ist aber bereits seit langem bekannt.
  • Die am Ringbund 16 ausgebildete, zentrale Bohrung 18 verläuft konzentrisch zum Rohr 6 und weist einen vorgegebenen Abstand zum Rohr 6 auf. Je mehr die Uberwurfmutter 5 auf das Gewinde 4 des Gehäuses 3 aufgeschraubt wird, desto fester wird der Dichtkörper 7 und somit der Ringbund 8 zusammengepreßt.
  • In Fig. 2 ist im Rohr 6 ein Schlauch 19 engesetzt, der gerade an der Innenwandung des Rohres 6 anliegt. Der Schlauch 19 mindert eine Übertragung des Körperschalls.
  • In Fig. 3 ist der Schlauch 19 zur Versteifung noch mit einer Drahtwicklung 20 oder einem nicht dargestellten Drahtgeflecht versehen.
  • In den Fig. 1 bis 3 besteht kein metallischer Kontakt vom Rohr 6 zur Uberwurfinutter 5 bzw. zum Gehäuse 3.
  • In Fig. 4 der Zeichnung ist der Ringbund 8 nicht am Ende des Rohres 6, sondern geringfügig vor dem Ende am Rohr 6 ausgebildet. Der Dichtkörper 7 wird von zwei aneinanderliegenden Ringen gebildet, deren radiale Trennebene 21 vom Punkt des größten Durchmessers des Ringbundes 8 ausgeht.
  • Der Ringbund 8 wurde in dieser Figur durch Stauchen mittels eines Spezialwerkzeuges hergestellt. An der zentralen Bohrung der Überwurfmutter 5 liegt ein aus Kunststoff hergestellter Ring 22 an, der beispielsweise auf das Rohr aufgespritzt oder aufgezogen wurde. An der Stirnfläche 14 liegt eine Scheibe 23 an, die an der zylindrischen Mantelfläche der Ringkammer 13 im Gehäuse 3 zentriert ist und deren zentrale Bohrung 24 einen geringen Abstand zur Oberfläche des Rohres 6 aufweist. Die Scheibe 23 drückt hierbei den Dichtkörper 7 gegen die Stirnfläche 15 des Gehäuses 3. Die Scheibe 23 hat die Aufgabe, ein Herausquetschen des Materials des Dichtkörpers 7 aus dem zwischen der Scheibe 23 und dem Rohr 6 gebildeten Ringspalt 25 zu verhindern.
  • in Fig. 4 schließt sich am rechten Ende des Rohres 6 ein am Rohr 6 formschlüssig befestigtes Wellrohr 26 an. Das Wellrohr 26 soll zur Strömungsschalldämpfung dienen.
  • Die Rohrverbindung 1 gemäß Fig. 5 stimmt im wesentlichen mit der Rohrverbindung 1 gemäß Fig. 4 überein. In Fig. 5 ist lediglich eine zweite Rohrverbindung am linken Ende des Gehäuses 3 ausgebildet. Es können deshalb gleiche Bezugszeichen für beide Teile verwendet werden. Die Fig. 4 und 5 unterscheiden sich gegenüber den Fig. 1 bis 3 noch dadurch, daß die Uberwurfmutter 5 über ein in dem zylindrischen Abschnitt der Radialnut 13 ausgebildetes Innengewinde 4 mit dem Gehäuse 3 verbunden ist. In Fig. 5 liegen gegenüber Fig. 4 die beiden als Ringe ausgebildeten Dichtkörper 7 nicht aneinander, sondern sie sind in axialer Richtung durch einen Ringspalt 27 geringfügig voneinander getrennt. Sie können aber auch zwecks gegenseitiger Abstützung aneinander liegen. In Fig. 5 ist das Rohr 6 am Ausgang der Rohrverbidung 1 mit einer Kunststoffbeschichtung 28 versehen.
  • Die Rohrverbindungen 1 in den Fig. 6 und 7 stimmen im wesentlichen mit der Rohrverbindung 1 in Fig. 5 überein.
  • Ein Unterschied besteht noch darin, daß aus dem Ende des Rohres 6 innerhalb der Rohrverbindung 1 eine mit dem Rohr 6 verbundene Hülse 29 herausragt, welche im Abstand vom Ende des Rohres 6 einen sich radial erweiternden Ring 30 aufweist, wobei zwischen dem Ring 30 und dem Ringbund 8 ein manschettenförmig ausgebildeter Ring des Dichtkörpers 7 eingeklemmt ist. Der in der Zeichnung rechts vom Ringbund 8 ausgebildete Ring des Dichtkörpers 7 wird gegen die Stirnfläche 15 des Gehäuses 3 druckdicht gedrückt. Die rechte wie linke Ausführung der Rohrverbindungen 1 sind in den Fig. 6 und 7 gleichermaßen ausgebildet. Die sich gegenüberliegenden Ringe der Dichtkörper 7 weisen einen geringen axialen Abstand zueinander auf. In Fig. 7 ist der zwischen den Rohren 6 ausgebildete Ring des Dichtkörpers 7 einteilig ausgeführt. Hierdurch wird eine axiale Lagesicherung der Rohre 6 zueinander gewährleistet.
  • In Fig. 8 ist jedem Rohr nur ein Dichtkörper 7 zugeordnet, der von dem Ringbund 16 des Befestigungselements 5 gegen den Ringbund 8 am Rohr 6 gedrückt wird. Zwischen den Rohren 6 ist ein die Rohre 6 auf Abstand haltendes Dichtpaket 31 angeordnet, das ein Anpressen des Ringes des Dichtkörpers 7 an dem Ringbund 8 gewährleistet. Der Ring des Dichtkörpers 7 ist hierbei so bemessen, daß sowohl eine in axialer Richtung als auch in radialer Richtung auf das Rohr 6 einwirkende Verspannkraft erzielt wird, wodurch eine druckdichte Verbindung zwischen dem Gehäuse 3 und dem Rohr 6 hergestellt wird.
  • In den Fig. 9 und 11 erweitert sich das Rohr 6 im Bereich der Rohrverbindung 1 zu einem zylindrischen Topf, der gegenüber der Rohrverbindung 1 gedichtet ist. Hierbei dient als Dichtkörper 7 eine ringförmige Hülse, die von der Überwurfmutter 5 gegen eine in der Bohrung 2 kegelig verlaufende Dichtfläche 32 gedrückt wird. Dabei verjüngt sich die Dichtfläche 32 zum Ende des Rohres 6 hin. Der topfförmige Abschnitt des Rohres 6 weist zu beiden Seiten Begrenzungsflächen 33,34 auf, zwischen denen im Inneren des Rohres 6 in Fig. 9 ein Profilschlauch 34 und in Fig.
  • 11 eine zylindrisch ausgebildete Filternetzpatrone 35 angeordnet ist. Bei der axialen Verschiebung des Dichtkörpers 7 gegen die Dichtfläche 32 wird der hülsenförmig ausgebildete Abschnitt 37 radial nach innen gegen die Oberfläche des Rohres 6 dichtend gepreßt.
  • In Fig. 10 steht die Uberwurfinutter 5 in Gewindeeingriff mit einer im Gehäuse 3 eingeschraubten Mutter 38. Die Mutter 38 bildet also ein Teil des Gehäuses 3. In der Bohrung 2 des Gehäuses 3 ist eine zylindrische Kammer 39 ausgebildet, in der ein zur Herstellung eines Labyrinths eingeschlossener Körper 40 angeordnet ist. Der Körper 40 weist in Längsrichtung axial verlaufender Kanäle 41 auf, die an den Stirnflächen 42,43 des Körpers 40 in Querrillen 44 übergehen. Am Übergang des Rohres 6 zur Kammer 39 ist der Kanal mit einem Siebeinsatz 45 versehen. Durch die Kanäle 41, die Querrillen 44 und den Siebeinsatz 45 wird eine Schalldämpfung bei durchlaufendem Druckmittel an der Rohrverbindung 1 erreicht.
  • In Fig. 12 ist am linken Abschnitt eine handelsübliche Rohrverbindung 1 dargestellt. Das aus der Rohrverbindung 1 in der Zeichnung nach rechts herausragende Rohr 6 endet mit einem sich radial erweiternden Ringbund 46.
  • Konzentrisch zu dem Rohr 6 verläuft in geringem Abstand ein Rohr 47, das an seinem dem Ringbund 46 zugewandten Ende einen Ringbund 48 aufweist. Im Bereich der Ringbunde 46,48 erstreckt sich über die Rohre 6,47 ein weiteres Rohrstück 49, das zu beiden Seiten der Ringbunde 46,48 an seinen Enden je einen radial auf die Rohre 6 bzw. 47 gerichteten Ringbund 50,51 aufweist. Zwischen den Ringbunden 50 und 46 sowie den Ringbunden 48,51 wird je ein Ringraum 52 bzw. 53 gebildet, in dem je ein Dichtungsring 54,55 eingespannt ist. Jeder Dichtungsring 54,55 weist an seiner inneren und äußeren Mantelfläche ringförmige Einschnürungen 56,57 bzw. 58,59 auf. Die Einschnürungen 56,57 bzw. 58,59 wiederholen sich auf der Länge der Dichtungsringe 54,55 und dienen als elastischer Axialausgleich der Rohre 6 und 47. Beim Druckaufbau in dem Rohrsystem erhöht sich hierbei die Dichtwirkung dieser Rohrverbindung 1.
  • In Fig. 13 besteht die Rohrverbindung 1 aus einer Flanschbefestigung mit am Umfang verteilten Gewindestiften 60 und Muttern 61, die über ein Druckstück 62 und eine Lochscheibe 63 den Ringbund 8 gegen das Gehäuse 3 drücken.
  • Zwischen dem Ringbund 8 und dem Gehäuse 3 ist zur Schallabsorbierung eine Dichtung 64 angeordnet. Das Druckstück 62 und die Lochscheibe 63 sind ebenfalls gegenüber den Gewindestiften 60 durch Dichtelemente 65 schallisoliert.

Claims (19)

  1. Patentansprüche 1. Hochdruckdichte, metallische Rohrverbindung mit einem in einem Gehäuse ausgebildeten Druckanschluß, in dem über ein Befestigungselement ein druckfest gehaltenes Ende eines aus Metall hergestellten Rohres befestigt ist, das im Gehäuse von dem Befestigungselement druckdicht verspannt wird, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß zwischen dem Rohr (6), dem Gehäuse (3) und dem Befestigungselement (5) eine schallisolierende Dichtung angeordnet ist, in der das Ende des Rohres (6) geführt wird und daß das Rohr (6) keinen metallischen Berührungskontakt zum Gehäuse (3) und zum Befestigungselement (5) aufweist.
  2. 2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß an dem Rohr (6) ein sich radial erweiternder Ringbund (8) ausgebildet ist, der beidseitig von der Dichtung (7) im Gehäuse (3) eingespannt ist.
  3. 3. Rohrverbindung nach Anspruch 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß beide Seitenflächen (9,10) am Ringbund (8) Dichtflächen mit der Dichtung (7) bilden.
  4. 4. Rohrverbindung nach Anspruch 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die den Seitenflächen (9,10) zugeordnete Dichtung (7) zweiteilig ausgebildet ist und daß die Dichtung (7) in einer vom Gehäuse (3) und dem Befestigungselement (5) gebildeten Ringkammer (13) befestigt ist.
  5. 5. Rohrverbindung nach Anspruch 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die zweiteilige Dichtung (7) aus zwei Ringen besteht.
  6. 6. Rohrverbindung nach Anspruch 5, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Ringe (7) mit ihren zugewandten Seitenflächen aneinander liegen.
  7. 7. Rohrverbindung nach Anspruch 6, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die zugewandten Seitenflächen der Ringe (7) einen axialen Abstand zueinander aufweisen.
  8. 8. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen dem Befestigungselement (5) und der dem Befestigungselement (5) zugewandten Seitenfläche der Dichtung (7) eine Scheibe (23) ausgebildet ist, die an der äußeren Mantelfläche der Ringkammer (13) zentriert ist und die zwischen ihrem Innenumfang (16) und der Oberfläche des Rohres (6) ein Spiel aufweist.
  9. 9. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Oberfläche des Rohres (6) außerhalb des Bereiches der Abdichtung teilweise oder ganz mit Kunststoff beschichtet ist.
  10. 10. Rohrverbindung nach Anspruch 9, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Kunststoff mit schweren Füllstoffen durchsetzt ist.
  11. 11. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Innenraum des Rohres (6) mit einem Schlauch (19) versehen ist, der an der Innenwandung des Rohres (6) anliegt und der das Druckmittel leitet.
  12. i2. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß aus dem Ende des Rohres (6) innerhalb der Rohrverbindung (1) eine mit dem Rohr (6) verbundene Hülse (29) herausragt, welche im Abstand vom Ende des Rohres (6) einen sich radial erweiternden Ring (30) aufweist und daß zwischen dem Ring (30) an der Hülse (29) und dem Ringbund (8) am Rohr (6) eine Ringscheibe (7a) eingeklemmt ist, die in der Bohrung (2) des Gehäuses (3) zentriert ist und an dem Dichtungskörper (7) anliegt.
  13. 13. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in einer Durchgangsbohrung (2) zu beiden Seiten des Gehäuses (3) eine Rohrverbindung (1) ausgebildet ist.
  14. 14. Rohrverbindung nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß an jeder Rohrverbindung eine Ringscheibe (7a) ausgebildet ist, die einen geringen Abstand zueinander aufweisen.
  15. 15. Rohrverbindung nach Anspruch 13, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Ringscheiben (7a) einteilig ausgebildet sind und über ihren äußeren Rand miteinander verbunden sind.
  16. 16. Rohrverbindung nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen den gegenüberliegenden Seitenflächen (9) der Ringbunde (8) eine gummielastische Packung (31) angeordnet ist und daß zwischen den abgewandten Seitenflächen (10) und den zugehörigen Befestigungselementen (5) Dichtungen (7) verspannt sind, deren Längen so bemessen sind, daß die Packung (31) zwischen den gegenüberliegenden Seitenflächen (9) verspannt werden.
  17. 17. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen den Enden zweier Rohre (6,47) Ringbunde (46,48) ausgebildet sind, daß die Enden der Rohre (6,47) von einem Rohrstück (49) axial und radail begrenzt sind, daß das Rohrstück (49) an seinen Enden radial auf die Rohre (6,47) gerichtete Ringbunde (50,51) aufweist, wobei deren innere Druchmesser kleiner sind als die äußeren Durchmesser der Ringbunde (46,48) der Rohre (6,47) und daß zwischen den äußeren und inneren Ringbunden (50,46) bzw. (48,51) und zwischen dem Rohrstück (49) und den Rohren (6,47) je ein Ringraum (52) bzw. (53) gebildet wird, in dem eine Dichtungsanordnung (54) bzw. (55) zwischen den Ringbunden (50,46) bzw. (48,51) axial verspannt ist.
  18. 18, Rohrverbindung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in dem Rohr (6) des Rohranschlusses (1) ein zur Herstellung eines Labyrinths eingeschlossener Körper (40) bzw. (36) ausgebildet; ist.
  19. 19. Rohrverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in dem Rohr (6) des Rohranschlusses (1) ein Siebkörper (36) ausgebildet ist.
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