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DE3514091A1 - Unterhaltungsroulett - Google Patents

Unterhaltungsroulett

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Publication number
DE3514091A1
DE3514091A1 DE19853514091 DE3514091A DE3514091A1 DE 3514091 A1 DE3514091 A1 DE 3514091A1 DE 19853514091 DE19853514091 DE 19853514091 DE 3514091 A DE3514091 A DE 3514091A DE 3514091 A1 DE3514091 A1 DE 3514091A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roulette
entertainment
detector
display
compartment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853514091
Other languages
English (en)
Inventor
Rodolfo Vitoria Bacaicoa Castellanos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3514091A1 publication Critical patent/DE3514091A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3202Hardware aspects of a gaming system, e.g. components, construction, architecture thereof
    • G07F17/3204Player-machine interfaces
    • G07F17/3211Display means
    • G07F17/3213Details of moving display elements, e.g. spinning reels, tumbling members
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F5/00Roulette games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/24Electric games; Games using electronic circuits not otherwise provided for
    • A63F2009/2401Detail of input, input devices
    • A63F2009/2436Characteristics of the input
    • A63F2009/2442Sensors or detectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description

35U091
Unterhaltungsroulett
Abbildung 1 stellt eine Teilschnitt-, Schema- und Draufsicht des Roulettkörpers dar.
Abbildung 2 veranschaulicht schematisch das Überwachungsfeld eines Spielers mit seinen Hauptbestandteilen.
Abbildung 3 ist eine Darstellung in schematischer Ausführung der SpieTtafel eines Spielers mit ihren Haupteinzelteilen.
Abbildung 4 zeigt ein Betriebsdiagramm des Rouletts.
Bei einem Kasinoroulett wird der die Fächer 11 tragende Hauptkörper 1 gedreht 4, während der Roulettbediener die Kugel im entgegengesetzten Sinn auf die Gleitbahn bzw. Roulettkessel 12 wirft, wobei die gesamte Ausgestaltung durch die Wandung 5 abgeschlossen wird.
Sowohl die Gleit- bzw. Rollbahn 12 als die Wandung 5 bilden ein einziges Ganzes mit dem gesamten Spieltisch, wodurch sie alle (bei einem herkömmlichen Roulett) fest ausgebildet sind.
Bei einer Unterhaltungsmaschine kann es nicht einen Bediener geben, der die Kugel hinauswirft, weshalb selbst die Maschine es vornehmen soll.
In diesem konkreten Fall befindet sich schon die Kugel 13 im Fach 11, wenn das Roulett zu drehen beginnt.
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Das erfindungsgemäße Roulett verfügt über Mittel, so z.B. einen Motor mit seinem programmierten Geschwindigkeitsregler (Regelgetriebe) bzw. irgendein anderes Mittel herkömmlicher Art, das jeder Sachverständige zweckmäßig durch ein anderes einfach ersetzen kann und dem Roulett eine Drehgeschwindigkeit liefert.
Zwecks Herbeiführens des Kugelwerfens bewirken die obenerwähnten Mittel eine schlagartige Geschwindigkeitsherabsetzung des Rouletts bzw. eine Drehrichtungsumkehr, was infolge der Trägheitskraft zur Herausführung der Kugel nach der Rollbahn 12 hin führen würde.
Wenn das Roulett herkömmlicher Ausführung wäre, würde es dann in der Tat geschehen, daß die aus dem Fach 11 herausgetretene Kugel auf die Wandung 5 schnell aufprallen und in ein anderes dem des Startfachs naheliegendes Fach letzten Endes hineinfallen würde, was sich überaus störend auf den Spielverlauf wohl auswirken soll.
Um es zu vermeiden, baut das erfindungsgemäße Roulett die Laufbahn 12 in den Hauptkörper 1 und als dessen Fortsetzung ein, was eine sehr viel längere Aufenthaltsdauer der Kugel in der Rollbahn 12 zur Folge hat, wobei sie in ein Fach ganz zufälligerweise hineinkommt.
Die Rollbahn bzw. Roulettkessel 12 ist vorzugsweise geneigt ausgebildet, wobei sie eine ununterbrochene oder fortlaufende Verlängerung der Fächer 11 darstellt, so daß die Kugel leichter aus den Fächern austritt bzw. in die Fächer hin-
eingeht, obwohl sie durch eine wellenförmige oder eine gleichartige Laufbahn ebenfalls ersetzt werden kann.
Vorzugsweise ist die Abschließwandung 5 sehr schräg und unbeweglich ausgebildet, wobei deren Neigungswinkel sich nach innen bzw. nach außen richten kann.
Die Überwachungstafel 2 weist an sich hauptsächlich folgendes (Abb. 2) auf:
- den Münzeinwurfschlitz 25,
- das Display 21, das die Spielbereitschaft der Maschine anzeigt,
das Display 22, das die Nichtbereitschaft der Maschine zur Annahme von Spieleinsätzen anzeigt, das Display 23, das anzeigt, wenn die Maschine nicht mehr in Betrieb ist,
- Mittel 24 zum Festhalten des sog. Jokerdisplays 31, ein Display 26, das die noch verfügbaren Spieleinsätze anzeigt, und
- ein Display 27, das das Gewinnfach anzeigt.
Das Spielfeld 3 beinhaltet an sich hauptsächlich folgendes (Abb. 3):
Spieleinsatzwähler 32 sowie
Jokerdisplays 31.
Mit dieser Ausgestaltung verläuft das Spiel wie folgt:
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eine bzw. mehrere Münzen werden durch den Münzeinwurfschlitz 25 hineingesteckt und auf dem Display 26 erscheint die Anzahl der verfügbaren Spieleinsätze; das Roulett 1 dreht sich (es also beim Spielen); das Display 21 zur Anzeige der Spielbereitschaft der Unterhaltungsmaschine leuchtet auf; eine bzw. mehrere Tasten (32) werden so oft niedergedrückt wie Spieleinsätze gewünscht werden; das Display 21 zur Anzeige der Spielbereitschaft der Maschine wird gelöscht und das Anzeigedisplay 22 der Nichtbereitschaft der Maschine zur Annahme von weiteren Spieleinsätzen wird dagegen sichtbar gemacht; man kann anfangen, die Jokerlichter 31 wechselweise anzuzünden, die der Spieler mit der Haltetaste 24 an einem dem gemachten Spieleinsatz entsprechenden Joker anzuhalten zu versuchen hat;
das Roulett 1 wird stillgesetzt und die Kugel 13 geht in ein Fach 11 hinein, wobei das Display 27 sichtbar wird und das Gewinnfach gleichzeitig angezeigt; wenn der Spieleinsatz an der Taste 32, das Fach 11 mit der Kugel 13 und der Joker in gegenüberliegender Stellung zusammenfallen, wird eine Sonderprämie gewonnen. Das Funktionieren des Rouletts verläuft folgendermaßen: Das Roulett 1 besitzt einige Fächer 11 mit einer Nummer von 0 bis 36, die einige kleine Löcher (Öffnungen) oder keine Löcher aufweisen können, je nachdem der Detektor ein Strahlenaussender oder einfach ein sog. Vorhandensein-Detektor ist.
Fest verbunden mit dem Roulett 1 wird eine erste Platte
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mit einem einzigen Loch 15 in Übereinstimmung mit der Stellung der Zerozahl des Rouletts 1 angeordnet, und zusammenwirkend mit dieser ersten Platte 9 ein erster herkömmlicher Detektor-Infrarotstrahler 6, die den Prozessor 17 zweckmäßig informieren, ob die ausgesandten Strahlen empfangen oder aber nicht empfangen werden, je nachdem wie sie sich mit dem Loch 15 decken.
Wenn das Loch 15 dem ersten Detektor-Aussender 6 gegenüberliegend steht, erkennt der Prozessor, daß das Roulette 1 durch die Zerostelle vorbei dreht.
Es ist auch eine zweite Platte 16 verfügbar, welche so viele Löcher (Öffnungen) 8 wie Fächer 11 am Roulette aufweist, sowie ein zweiter mit ihr gemeinsam verbundener Detektor-Aussender 7.
Wenn der Prozessor 17 das Zerovorbeigehen-Signal empfängt, fängt er dann an, die aus dem zweiten Detektor-Aussender empfangenen Impulse zu zählen, welche einer je Fach sind, und da er mit einem Kode ausgestattet ist, der die Positionierung jedes Fachs zur Zerostelle mit seiner dazugehörigen Nummer identifiziert, weiß der Prozessor genau, welches Fach den Detektor-Aussendern überhaupt gegenüberliegt.
Ein sog. Vorhandensein- bzw. Anwesenheits-Detektor 10 konventioneller Art bzw. ein anderer Detektor-Aussender liegt dem Fach 11, das beim Drehen des Rouletts 1 vorbeigeführt wird, gegenüber.
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Wenn die Kugel 13 sich in dem Fach, das dem Vorhandensein-Detektor 10 gegenüberliegt, befindet, überträgt dieser dann seine Information dem Prozessor 17, der somit über sämtliche Information verfügt, um zu wissen, in welchem Fach die Kugel 13 liegenbleibt sowie die ihm zugehörige Nummer, wobei er darüber entscheidet, ob Prämie oder nicht vergeben wird, je nachdem diese die vom Spieler gesetzte Nummer sei oder nicht. Es könnte vorkommen, daß die Kugel 13 infolge ihrer Geschwindigkeit in ein Fach hineinrollte; der Anwesenheits- bzw. Vorhandensein-Detektor 10 wird darüber den Prozessor 17 entsprechend informieren, aber anschließend und bedingt durch die Trägheitskraft wird die Kugel 13 in das nächstliegende Fach weiter hineinspringen, was ebenfalls vom Detektor 10 an den Prozessor weitergeleitet wird, welcher nicht wissen würde, welchem Fach endgültig die Prämie zuerteilt werden darf. Zwecks Vermeidung solcher hinderlichen Begebenheit sind ein bzw. mehrere zueinander winkelig in Abstand gelegene Detektoren 14 vorhanden, welche, beim Ausüben einer der des ersten Detektors 10 gleichen Funktionsaufgabe, seine/ ihre Information dem Prozessor 17 weitergibt/geben, der sich dann für das Fach entscheiden wird, das in den aus zwei Detektoren 10,14 Informationsinhalten übereinstimmt.

Claims (7)

D. RODOLFO BACAICOA CASTELLANOS 18142 - F/r Patentansprüche
1. Unterhaltungsroulett, das durch Münz- bzw. Spielmarke-Einwerfen betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß es aus folgendem besteht:
a) einem Roulette mit Fächern zur Aufnahme
b) einer Kugel,
c) Mitteln, die dem Roulette eine großen- und richtungsveränderliche Drehgeschwindigkeit zu geben vermögen, so daß die Kugel ihr Fach verläßt und sie zufälligerweise in ein anderes Fach wiederum hineinrollt;
d) einigen Spieleinsatzwählern,
e) einem Jokerdisplay je Wähler, mit Mitteln, die bewirken, daß der Joker zufälligerweise sichtbarunsichtbar wird;
f) Mitteln zum beliebigen Festhalten des Jokers, der auf dem entsprechenden Display erscheint;
g) einer sich mit dem Roulett gemeinsam drehenden Platte oder Scheibe mit einem das Zerostelle-Durchfahren des Rouletts anzeigenden Signal sowie einem ersten mit einem Prozessor verbundenen Signal-Detektor/ Aussender;
h) einer zweiten sich mit dem Roulett gemeinsam drehenden Platte bzw. Scheibe und mit einem Signal je
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Fach des Rouletts sowie einem zweiten mit einem Prozessor verbundenen Signal-Detektor/Aussender;
i) mindestens einem Vorhandensein- oder Anwesenheits-Detektor der Kugel gegenüber einem Fach;
j) einem Prozessor mit Mitteln zum Empfang von Signalen aus einem zweiten Detektor-Aussender und zu deren Identifizierung im Verhältnis mit dem zugeordneten Fach sowie zum Empfang der Information aus dem Vorhandensein-Detektor und zur Prämievergabe insofern die Kugelposition mit dem ausgespielten und vom Spieleinsatzwähler vorgewählten Fach korreliert.
2. Unterhaltungsroulett nach vorhergehendem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem vierten Detektor-Aussender besteht, der dem dritten Detektor gleich ist und winkelig von ihm absteht, wobei der Prozessor durch die Informationsübereinstimmung zwischen beiden Detektor-Aussendern die Entscheidung trifft.
3. Unterhaltungsroulett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Haupt- bzw. Grundkörper besteht, in dem die Kugelaufnahmefächer angeordnet sind, welche sich längs seines Umfangs über eine Gleit- bzw. Rollfläche fortsetzen, wobei es auch aus einem Außenkörper besteht, dessen den Hauptkörper umgebende Innenfläche sehr geneigt ist.
4. Unterhaltungsroulett nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkörper feststehend ist.
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5. Unterhaltungsroulett nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß es ein Anzeigedisplay für die verfügbaren Spieleinsätze, ein Anzeigedisplay für die Spielbereitschaft der Maschine sowie ein Anzeigedisplay für die Nichtbereitschaft der Maschine zur Annahme von weiteren Spieleinsätzen aufweist.
6. Unterhaltungsroulett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Prozessor Zusatzprämien zuerkennt, wenn der festgehaltene Joker sich mit dem Wähler von gewetteten und prämiertem Spieleinsatz deckt.
7. Unterhaltungsroulett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einen Anzeigedisplay für das Fach, in das die Kugel hineinrollte.
nachträglich geändert
DE19853514091 1985-04-19 1985-04-18 Unterhaltungsroulett Ceased DE3514091A1 (de)

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NL (1) NL8501192A (de)

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