DE19751746A1 - Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät - Google Patents
Geldbetätigtes UnterhaltungsgerätInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein geldbetätigtes Unterhal
tungsgerät mit einer Symbol-Spieleinrichtung, die auf mit
Symbolen belegten Umlaufkörpern hinter Ablesefenstern ein
Spielergebnis anzeigt, und einer rechnergesteuerten Steuer
einheit zur Spielablaufsteuerung.
Es sind eine Vielzahl von Spielkugeln verwendenden Spielgerä
ten bekannt, bei denen nach Einwurf einer Münze eine Abschuß
vorrichtung für eine Spielkugel betätigt werden kann. Die
Spielkugel wird dann über eine Führungsbahn in den der Ab
schußvorrichtung gegenüberliegenden Bereich des Spielgerätes
geschossen, wo sie aus der Führungsbahn heraustritt. Dann ge
langt sie in ein in einer schiefen oder senkrechten Ebene
ausgebildetes Spielfeld, welches mit verschiedenen Hindernis
sen belegt ist. Solche Hindernisse können Prallböcke, Rampen,
kurzläufige Führungsschienen oder eine Anzahl von zueinander
beabstandeten Prallstiften sein. Es werden die Treffer der
Hindernisse oder das Durchlaufen der Prallstifte auf dem
Spielfeld von oben nach unten registriert und die Treffer
bzw. der Durchlauf der Spielkugel nach einem vorgegebenen Ge
winnplan ausgewertet.
Aus der DE-OS-25 03 278 ist ein Münzspielgerät mit Gewinnmög
lichkeit bekannt, das ein Spielfeld, bestehend aus einer
Vielzahl von versetzt zueinander angeordneten Prallstiften,
aufweist. Durch Betätigen einer Taste wird eine Spielkugel
zum vorderen Eingang des Spielfeldes befördert, die dann
durch ihr Eigengewicht die versetzt zueinander angeordneten
Prallstifte in mehreren Ebenen nach dem Zufallsprinzip durch
läuft. Trifft die Spielkugel auf einen Prallstift, so fällt
sie entweder links oder rechts vorbei zum nächsten Prall
stift, an dem sie wiederum rechts oder links vorbeifällt.
Nach Passieren des Spielfeldes gelangt sie in einen Aufnahme
schacht, wobei deren Eintreffen registriert und ein Gewinn
gegeben wird. Hierbei kann der Spieler beobachten, wie der
Zufall das Fallen der Spielkugel selbst bestimmt. Durch die
manuelle Betätigung der Abschußvorrichtung wird dem Spieler
jedoch das Gefühl vermittelt, selbst Einfluß auf den Lauf der
Spielkugel nehmen zu können.
Die DE-C2-37 02 134 offenbart ein münzbetätigtes Spielgerät,
bei dem ein Spielfeld in Form eines gitterförmigen Wegenetzes
für einen von einem Startfeld aus zu einem von mehreren mög
lichen Zielfeldern zufallsgesteuert laufenden Lichtpunkt auf
einem Bildschirm dargestellt wird. Die vorstehend genannten
Prallstifte des geometrisch symmetrischen Spielfeldes werden
hierbei durch Knotenpunkte simuliert, die zufallsgesteuert
von der als Lichtpunkt simulierten Spielkugel angelaufen wer
den. Bei diesem Gerät, bei dem der Zufall des Laufes des
Lichtpunktes elektronisch bestimmt wird, kann der Spieler die
Zufallsbestimmung weder beobachten noch sonstwie verfolgen.
Somit ist absolut keine Beeinflussung der Zufallsbestimmung
möglich.
Weitere geldbetätigte Unterhaltungsgeräte umfassen eine Sym
bol-Spieleinrichtung, die in der Regel drei Umlaufkörper be
sitzt, die als Walzen, Scheiben, Klappkarten-Karusselle oder
dergleichen ausgebildet sein können. Auf der von außen durch
Ablesefenster einsehbaren Oberfläche tragen die Umlaufkörper
Symbole. Die Umlaufkörper werden nacheinander stillgesetzt
und nachdem alle Umlaufkörper zum Stillstand gekommen sind,
gibt die in den Ablesefenstern angezeigte Symbolkombination
einen Gewinn oder Verlust an. In unterschiedlicher Höhe wer
den Geld- und/oder Punkte- und/oder Sonderspielgewinne oder
dergleichen in Aussicht gestellt.
Um nun einen Spieler zur Benutzung derartiger Unterhaltungs
geräte anzuregen und ihn auch während der Spieldauer zu un
terhalten und weitere Spielanreize zu vermitteln, wurden be
reits verschiedene Maßnahmen getroffen. So ist es üblich, an
diesen Unterhaltungsgeräten für den Spieler Betätigungsorgane
anzubringen, die in der Regel auf den Lauf der einzelnen Um
laufkörper einwirken. Durch Betätigung einer Starttaste kann
der Spieler einen oder mehrere Umlaufkörper starten, wodurch
dem Spieler ein reeller Einfluß auf das Spielgeschehen ver
mittelt wird. So kann beispielsweise durch Betätigung einer
Taste innerhalb einer bestimmten Zeitdauer einer der Umlauf
körper durch den Spieler nachgestartet werden, um ihm die
Möglichkeit einzuräumen, eine gewinnbringende Symbolkombina
tion zu erzielen. Darüber hinaus können für die übrigen Um
laufkörper Stopptasten vorgesehen werden, um dem Spieler zu
gestatten, einen sich drehenden Umlaufkörper anzuhalten, wo
durch der Spieler den Eindruck gewinnt, das Spielgeschehen
und damit die aus dem Spiel resultierende Symbolkombination
beeinflussen zu können.
Weiterhin weisen bekannte Spielgeräte häufig als Zusatzge
winn-Spieleinrichtung eine Risiko-Spieleinrichtung auf, die
bei einem bereits erzielten Gewinn über eine Taste in Betäti
gung gesetzt werden kann. Dabei wird auf mindestens einer Ri
sikoleiter, die auf Gewinnanzeigeelementen verschiedene Ge
winnwerte anzeigt, der bereits erzielte Gewinn und der er
zielbare Gewinn optisch hervorgehoben. Über einen im Spielge
rät vorhandenen Zufallsgenerator wird entschieden, ob der be
reits erzielte Gewinn verloren geht oder erhöht wird. Bei Er
höhung des Gewinns wird dieser wieder als erzielter Gewinn
angezeigt und auch der nun erzielbare Gewinn wird wieder op
tisch hervorgehoben. Durch Betätigung einer Risikotaste kann
der erzielte Gewinn erneut riskiert werden. Bei der Durchfüh
rung eines Risikospiels erfolgt in der Regel eine Entschei
dung über Erhöhung oder Totalverlust des eingesetzten Ge
winns.
Darüber hinaus ist es bei Spielgeräten bekannt, den erzielten
Gewinn mittels einer als Zusatzgewinn-Spieleinrichtung ausge
bildeten Ausspieleinrichtung, bei der mit unterschiedlichen
Gewinnen belegte Anzeigefelder zufallsgesteuert aufleuchten
und ein den erreichten Gewinn darstellendes Anzeigefeld er
leuchtet bleibt, zu erhöhen oder zu erniedrigen. Hierbei ist
jedoch in der Regel kein Totalverlust des eingesetzten Ge
winns möglich.
Einen weiteren Spielanreiz mit zusätzlicher Gewinnmöglichkeit
stellt eine Zusatzgewinn-Spieleinrichtung in Form einer Jack
pot-Spieleinrichtung dar, die aus einer verschiedene Ge
winnanzeigeelemente umfassenden Lichtleiste gebildet ist.
Beim Erzielen eines bestimmten Gewinns oder Verlustes in der
Symbol-Spieleinrichtung und/oder in einer anderen Zusatzge
winn-Spieleinrichtung wird ein bestimmtes Gewinnanzeigeele
ment erleuchtet, das ein auf den erreichten Gewinn oder Ver
lust bezogenes Symbol trägt. Wenn eine bestimmte Anzahl an
Gewinnanzeigeelementen der Lichtleiste erleuchtet ist, wird
der zusätzliche Gewinn gegeben.
Solche Zusatzgewinn-Spieleinrichtungen sind meistens auf ih
ren Anzeigefeldern mit unterschiedlichen Geldwerten und Son
derspielen belegt. In der Regel werden bei derartigen münzbe
tätigten Unterhaltungsgeräten die in der Symbol-Spielein
richtung oder in einer der Zusatzgewinn-Spieleinrichtungen
erzielten Geldwerte und Sonderspiele lediglich einfach ausge
geben, in der Ausspieleinrichtung ausgespielt, in der
Risiko-Spieleinrichtung weiterriskiert oder in der Jackpot-Spielein
richtung angesammelt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein geldbetätigtes Unterhal
tungsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem
durch die Verwendung eines für den Spieler sichtbaren zu
fallsbestimmten Spielmerkmals das Spielgeschehen interessan
ter, der Spielablauf mit größerem Spiel- und Gewinnanreiz
ausgestaltet und der Unterhaltungswert für den Spieler erhöht
wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß als Zu
fallsgenerator für die Bestimmung des Spielergebnisses eine
von außerhalb des Unterhaltungsgerätes sichtbare mechanische
Zufallsspieleinrichtung vorgesehen ist.
Hierbei wird beispielsweise das Spielergebnis in der
Symbol-Spieleinrichtung durch in der Zufallsspieleinrichtung erziel
te Treffer derart bestimmt, daß jeweils ein durch Zufall er
mittelter und in der Steuereinheit registrierter Treffer die
Rastposition eines dem Treffer zugeordneten Umlaufkörpers der
Symbol-Spieleinrichtung rechnergesteuert festlegt. Somit
sollten bei Vorhandensein von beispielsweise drei Umlaufkör
pern auch drei Treffer auf Zufallsbasis ermittelt werden, um
die Rastpositionen aller drei Umlaufkörper festzulegen und so
ein Spielergebnis in der Symbol-Spieleinrichtung zu bestim
men.
Alternativ wird die Aufgabe auch durch ein geldbetätigtes Un
terhaltungsgerät mit mindestens einer Zusatzgewinn-Spielein
richtung gelöst, wobei die Zusatzgewinn-Spieleinrichtung als
mechanische Zufallsspieleinrichtung ausgebildet ist.
Gemäß dieser Lösung wird ein Zusatzgewinnspiel in der als Zu
satzgewinn-Spieleinrichtung ausgebildeten Zufallsspielein
richtung nur dann erlaubt, wenn in der Symbol-Spieleinrich
tung ein bestimmtes Spielergebnis erreicht wurde. Nur dann
wird die Zusatzgewinn-Spieleinrichtung auf Zufallsbasis me
chanisch oder rechnergesteuert ausgelöst und ein Zusatzgewinn
kann erzielt werden.
Schließlich erfolgt die Lösung der Aufgabe auch dadurch, daß
eine von außerhalb des Unterhaltungsgerätes sichtbare mecha
nische Zufallsspieleinrichtung vorgesehen ist, die sowohl als
Zufallsgenerator für die Bestimmung des Spielergebnisses in
der Symbol-Spieleinrichtung als auch als Zusatzgewinn-Spiel
einrichtung dient.
Durch diese Maßnahme wird das Spielgeschehen am geldbetätig
ten Unterhaltungsgerät für den Spieler sehr viel interessan
ter, denn dem Spieler wird durch die mechanische oder gegebe
nenfalls rechnergesteuerte Zufallsspieleinrichtung ein neues
Spielmerkmal zur Verfügung gestellt, bei dem keine reelle Be
einflussung der Zufallsbestimmung möglich ist. Trotzdem wird
dem Spieler der Eindruck vermittelt, daß er durch manuelle
Beeinflussung durch Auslösen der Zufallsspieleinrichtung ei
nen Einfluß auf den Spielverlauf in der Zufallsspieleinrich
tung einnehmen kann. Der Spielanreiz wird dadurch erhöht, daß
neben dem Spiel in der Symbol-Spieleinrichtung ein Zusatzge
winn in der Zufallsspieleinrichtung erzielt werden kann, der
darüber hinaus noch unterschiedliche Wertigkeiten besitzt.
Oder umgekehrt wird ein bestimmtes Spielergebnis in der Sym
bol-Spieleinrichtung durch Bespielen der Zufallsspieleinrich
tung erreicht.
In einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lösungen umfaßt
die Zufallsspieleinrichtung ein Spielfeld in Form eines git
terförmigen Wegenetzes aus versetzt zueinander beabstandeten
Prallstiften für mindestens eine Spielkugel, die mittels ei
ner Abschußvorrichtung das Spielfeld von oben nach unten
durchläuft. Des weiteren sind mehrere unterhalb des Spielfel
des angeordnete Aufnahmeschächte und ein eine schiefe Ebene
aufweisender Aufnahmebehälter vorgesehen, der mit der Ab
schußvorrichtung für die Spielkugel verbunden ist. Die Auf
nahmeschächte wirken mit jeweils einem zugeordneten Geber zum
Registrieren von in den Aufnahmeschächten erzielten Treffern
zusammen. Bevorzugt sind hierbei die versetzt zueinander be
abstandeten Prallstifte in einer symmetrischen Geometrieform,
vorzugsweise einer Dreiecksform, auf dem Spielfeld angeord
net. Aber auch andere geometrische Formen können für die Aus
bildung des Spielfeldes gewählt werden, beispielsweise eine
Trapez-, Kreis- oder Karoform. Um die Chancengleichheit zu
wahren, sollte die Geometrieform jedenfalls immer symmetrisch
in Bezug auf die lotrechte Symmetrieachse des Spielfeldes
sein.
Zweckmäßigerweise besteht das Spielfeld aus mehreren nachein
ander angeordneten horizontalen Ebenen von Prallstiften, wo
bei die Zahl der Ebenen natürlich wenigstens zwei betragen
sollte. Nach oben ist die Anzahl der Ebenen offen und wird
nur durch den zur Verfügung stehenden Platz begrenzt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die
Abschußvorrichtung manuell betätigt werden, so daß dem Spie
ler der Eindruck vermittelt wird, er könnte den Wegverlauf
der Spielkugel, beispielsweise durch Anlegen eines größeren
oder niedrigeren Druckes an die Abschußvorrichtung, beein
flussen. Nach einer alternativen Ausführung kann jedoch die
Abschußvorrichtung mit einer bestimmten Verzögerungszeit
selbstauslösend gestaltet sein, wobei die Steuerung des Ab
schusses der Spielkugel durch die Steuereinheit des Unterhal
tungsgerätes vorgenommen wird.
Zur zielgenauen Beförderung der Spielkugel zum Startpunkt ih
res Laufes ist die Abschußvorrichtung mit einer Führungs
schiene für die Spielkugeln verbunden ist, wobei die Füh
rungsschiene oberhalb des Spielfeldes einmündet. Somit wird
sichergestellt, daß die Spielkugel unmittelbar über dem er
sten oberen Prallstift im Spielfeld ihren Durchlauf beginnt.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die
Treffer der Spielkugeln in den Aufnahmeschächten durch den
Geber registriert und nach einem vorgegebenen Gewinnplan aus
gewertet. Bevorzugt ist hierbei, daß bei einem Durchlauf ei
ner Spielkugel durch das Spielfeld zusätzlich zu einem Gewinn
in der Symbol-Spieleinrichtung und/oder einer anderen Zusatz
gewinn-Spieleinrichtung ein weiterer Gewinn erzielbar ist.
Zweckmäßigerweise ist der weitere Gewinn eine Anzahl von Son
derspielen, Super-Sonderspielen, Punkten, Freispielen oder
dergleichen, der in der Symbol-Spieleinrichtung und/oder in
der anderen Zusatzgewinn-Spieleinrichtung eingesetzt, ris
kiert bzw. ausgespielt werden kann. Dabei kann die andere Zu
satzgewinn-Spieleinrichtung als Risiko-Spieleinrichtung, Aus
spieleinrichtung oder Jackpot-Spieleinrichtung ausgebildet
sein.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und nachste
hend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils
angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinatio
nen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen
der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke wird in der nach
folgenden Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles,
das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Die
einzige Zeichnungsfigur stellt eine Vorderansicht eines er
findungsgemäßen Unterhaltungsgerätes dar.
Das die Symbol-Spieleinrichtung 1 aufnehmende Gehäuse 2 des
geldbetätigten, rechnergesteuerten Unterhaltungsgerätes mit
Gewinnmöglichkeit weist auf seiner Vorderseite eine Front
scheibe 3 mit Ablesefenstern 4 auf, hinter denen drei neben
einander angeordnete, scheibenförmig ausgebildete Umlaufkör
per 5 der Symbol-Spieleinrichtung 1 vorgesehen sind. Die Um
laufkörper 5 werden nach dem Inlaufsetzen zu Spielbeginn wäh
rend oder zum Ende des Spiels von einem Zufallsgenerator zum
Stillstand gebracht. In einer von einer Mehrzahl möglicher
Rastpositionen werden die Umlaufkörper 5 zum Stillstand ge
bracht. Den Rastpositionen sind auf dem Umfang der Umlaufkör
per 5 Symbole 6 zugeordnet, die der Anzeige des Spielergeb
nisses in den Ablesefenstern 4 dienen. Aus den angezeigten
Symbolen 6 kann der Spieler das Spielergebnis ablesen, insbe
sondere auch, ob sich ein Gewinn nach einem auf der Front
scheibe 3 erläuterten Gewinnplan aus einer Kombination der
angezeigten Symbole 6 ergeben hat.
Im unteren Bereich des Spielgerätes befindet sich eine Taste
7, mit der die in der Symbol-Spieleinrichtung 1 angezeigten
Symbole der Umlaufkörper 5 gehalten bzw. nachgestartet werden
können. Im Falle eines Gewinns durch Erreichen einer bestimm
ten Symbolkombination kann eine Gewinnausschüttung in bar,
d. h. durch Münzauswurf in eine Ausgabeschale 8 oder durch Au
faddieren in einer Guthabenanzeige 9 erfolgen. Im oberen Be
reich des Unterhaltungsgerätes befinden sich ein Münzeinwurf
schlitz 10, ein Tokeneinwurfschlitz 11, ein Geldschein-Eingabeschlitz
12 und ein Benutzerkarten-Eingabeschlitz 13
einer nicht näher dargestellten Geldverarbeitungseinrichtung.
Des weiteren ist neben dem Münzeinwurfschlitz 10 eine Rückga
betaste 14 angeordnet, durch deren Betätigung ein in der Gut
habenanzeige 9 angezeigtes Guthaben in die Ausgabeschale 8
abrufbar ist.
Der in der Symbol-Spieleinrichtung 1 durch Erreichung einer
zufallsgesteuert ermittelten Symbolkombination erzielte Ge
winn kann tasten- oder rechnergesteuert als Einsatz in eine
der entsprechenden, beidseitig auf der Frontscheibe 3 ange
ordneten Zusatzgewinn-Spieleinrichtungen übertragen werden,
die jeweils als Risiko-Spieleinrichtung 15a ausgebildet sind.
Die rechte und linke Risiko-Spieleinrichtung 15a besitzt je
weils eine Risikoleiter 16, die eine Mehrzahl beleuchtbarer
Anzeigefelder 17 umfaßt, die im unteren Bereich mit steigen
den Geldgewinnen und im oberen Bereich in steigender Reihen
folge mit den Anzahlen an Sonderspielgewinnen bzw. Punktge
winnen belegt sind. Das Riskieren des in der Risikoleiter 16
angezeigten Gewinns geschieht dadurch, daß das nächsthöhere
Anzeigefeld 17 in Bezug auf das beleuchtete, den Gewinn an
zeigende Anzeigefeld 17 im Wechsel mit einem unterhalb der
Risikoleiter 16 angebrachten Totalverlust-Anzeigefeld 18 mit
der Beschriftung "0" blinkt. Bei Betätigung einer Risikotaste
19 wird entweder der nächsthöhere Gewinn erzielt oder der
eingesetzte Gewinn verloren. Dieser Vorgang kann bis zum Er
reichen des Höchstgewinnes an Sonderspielen bzw. an Punkten
fortgesetzt werden. Die Sonderspiel-Gewinne werden in der
Sonderspiele-Anzeige 20, die Punkte-Gewinne in der Punkte-Anzeige
21 und die Geldgewinne in der Guthaben-Anzeige 9 au
faddiert.
Auf der Vorderseite hinter der Frontscheibe 3 des Unterhal
tungsgerätes befindet sich eine mechanische Zufallsspielein
richtung 22, die als Zusatzgewinn-Spieleinrichtung 15b ausge
bildet sein kann und die als Zufallsgenerator dient. Diese
umfaßt zunächst ein Spielfeld 23, welches eine zu seiner
lotrecht verlaufenden Symmetrieachse 24 symmetrische Drei
ecksform aufweist. Diese Dreiecksform des Spielfeldes 23 wird
durch eine Vielzahl von versetzt zueinander beabstandeten
Prallstiften 25 gebildet, die horizontal nacheinander in meh
reren Ebenen angeordnet sind. Die Prallstifte 25 haben je
weils einen so großen Abstand zueinander, daß eine Spielkugel
26 gerade so zwischen benachbarten Prallstiften 25 hindurch
treten kann.
In Abhängigkeit von der Anzahl der Prallstifte 25 in der un
tersten Ebene des Spielfeldes 23 befindet sich eine Anzahl
von Aufnahmeschächten 27 für die Spielkugeln 26, wobei die
Aufnahmeschächte 27 mit A-I bezeichnet sind. Darüber hinaus
ist jeder Aufnahmeschacht 27 mit einem Symbol 28 bestimmter
Wertigkeit versehen. In diesem Beispiel sind beispielsweise
dem Aufnahmeschacht A 10 Sonderspiele, dem Aufnahmeschacht C
30 Sonderspiele, dem Aufnahmeschacht E 100 Sonderspiele usw.
zugeordnet.
Unterhalb der Aufnahmeschächte 27 befindet sich ein Aufnah
mebehälter 29 für die Spielkugeln 26, der eine schiefe Ebene
30 aufweist. Das untere Ende des Aufnahmebehälters 29 mündet
in eine Abschußvorrichtung 31 bekannter Art, die über ein
Griffstück 32 von außerhalb des Unterhaltungsgerätes betätig
bar ist. Das Griffstück 32 ist mit einem federbelasteten Stö
ßel 33 verbunden, an dem eine Spielkugel 26 anliegt. Jeder
Aufnahmeschacht 27 umfaßt einen als Impulsgeber ausgebildeten
Geber 34 zur Registrierung des Durchlaufes einer Spielkugel
26 sowie ein beleuchtbares Anzeigeelement 35.
Der Abschußvorrichtung 31 für die Spielkugel 26 ist eine Füh
rungsschiene 36 nachgeordnet, die an ihrem vorderen Ende in
einen Bogen übergeht, der oberhalb des Spielfeldes 23 mündet.
Am Eingang der Führungsschiene 36 befindet sich ein Schalter
37 zur Kontrolle des Durchlaufes der Spielkugel 26, während
am vorderen, in das Spielfeld 23 mündenden Ende der Führungs
schiene 36 ein weiterer Schalter 37 zur Kontrolle des Durch
laufes der Spielkugel 26 vorgesehen ist.
Durch Auslösen der Abschußvorrichtung 22 durch Ziehen des
Griffstückes 32 wird der federbelastete Stößel 33 gespannt
und die darauf liegende Spielkugel 26 zurückbewegt. Beim Los
lassen des Griffstückes 32 schießt die Spielkugel 26 infolge
des Federdruckes durch die Führungsschiene 36 und passiert
hierbei den ersten Schalter 37 zur Kontrolle des Kugeldurch
laufes. Die Spielkugel 26 durchläuft die bogenförmige Füh
rungsschiene 36 und tritt an deren vorderen Ende aus, wobei
sie den zweiten Schalter 37 zur Kontrolle des Kugeldurchlau
fes passiert. Damit tritt die Spielkugel 26 in das Spielfeld
23 ein und trifft auf den ersten oberen Prallstift 25. Die
Spielkugel 26 fällt rechts oder links des Prallstiftes 25
weiter nach unten und trifft auf den nächsten Prallstift 25
der nächsten unteren Ebene von Prallstiften 25. Wieder fällt
die Spielkugel 26 durch Zufall bestimmt nach rechts oder
links und trifft beim weiteren Fallen auf den nächsten Prall
stift 25 der nächsten Ebene von Prallstiften 25. Der Vorgang
wiederholt sich entsprechend der Anzahl von Ebenen an ange
ordneten Prallstiften 25. Ist die letzte Ebene erreicht,
fällt die Spielkugel 26 durch Zufall bestimmt nach rechts
oder links in einen der Aufnahmeschächte 27. Beim Durchfallen
der Spielkugel 26 durch einen der Aufnahmeschächte 27 wird
durch den zugehörigen, als Impulsgeber ausgebildeten Geber 34
der Durchgang der Spielkugel 26 registriert und das entspre
chende Anzeigeelement 35 beleuchtet. Gleichzeitig mit der Be
leuchtung des Anzeigeelementes 35 wird der erzielte Gewinn in
Form von Sonderspielen in der Sonderspiele-Anzeige (20) auf
addiert. Danach rollt die Spielkugel 26 über die schiefe
Ebene 30 des Aufnahmebehälters zurück in die Abschußvorrich
tung 31 und liegt dort für einen erneuten Abschuß bereit. Der
erzielte Gewinn ist ein Zusatzgewinn beispielsweise zu einem
in der Symbol-Spieleinrichtung 1 oder in der Risiko-Spielein
richtung 15a erzielten Gewinn, der dann gegebenenfalls in der
Symbol-Spieleinrichtung 1 bzw. in der Risiko-Spieleinrichtung
15a weiter ausgespielt werden kann.
1
Symbol-Spieleinrichtung
2
Gehäuse
3
Frontseite
4
Ablesefenster
5
Umlaufkörper
6
Symbol
7
Start-Stopptaste
8
Ausgabeschale
9
Guthabenanzeige
10
Münzeinwurfschlitz
11
Tokeneinwurfschlitz
12
Geldschein-Eingabeschlitz
13
Benutzerkarten-Eingabeschlitz
14
Rückgabetaste
15
a Risiko-Spieleinrichtung
15
b Zusatzgewinn-Spieleinrichtung
16
Risikoleiter
17
Anzeigefeld
18
Totalverlust-Anzeigefeld
19
Risikotaste
20
Sonderspiele-Anzeige
21
Punkteanzeige
22
Zufallsspieleinrichtung
23
Spielfeld
24
Symmetrieachse
25
Prallstift
26
Spielkugel
27
Aufnahmeschacht
28
Symbol
29
Aufnahmebehälter
30
Schiefe Ebene
31
Abschußvorrichtung
32
Griffstück
33
Stößel
34
Geber
35
Anzeigeelement
36
Führungsschiene
37
Schalter.
Claims (13)
1. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät mit
- - einer Symbol-Spieleinrichtung (1), die auf mit Sym bolen (6) belegten Umlaufkörpern (5) hinter Ablese fenstern (4) ein Spielergebnis anzeigt, und
- - einer rechnergesteuerten Steuereinheit zur Spielab laufsteuerung,
2. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1 mit mindestens einer Zusatzgewinn-Spieleinrichtung
(15b), dadurch gekennzeich
net, daß die Zusatzgewinn-Spieleinrichtung (15b)
als mechanische Zufallsspieleinrichtung (22) ausgebildet
ist.
3. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach dem Oberbegriff
des Anspruches 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine von außerhalb des Unterhaltungsgerätes
sichtbare mechanische Zufallsspieleinrichtung (22) vor
gesehen ist, die sowohl als Zufallsgenerator für die Be
stimmung des Spielergebnisses in der Symbol-Spieleinrichtung
(1) als auch als Zusatzgewinn-Spieleinrichtung
(15b) vorgesehen ist.
4. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zufallsspieleinrichtung (22)
- - ein Spielfeld (23) in Form eines gitterförmigen We genetzes aus versetzt zueinander beabstandeten Prallstiften (25) für mindestens eine Spielkugel (26), die mittels einer Abschußvorrichtung (31) das Spielfeld (23) von oben nach unten durchläuft,
- - mehrere unterhalb des Spielfeldes (23) angeordnete Aufnahmeschächte (27) und
- - einen eine schiefe Ebene (30) aufweisenden Aufnahme behälter (29) umfaßt, der mit der Abschußvorrichtung (31) für die Spielkugel (26) verbunden ist, wobei die Aufnahmeschächte (27) mit jeweils einem zugeord neten Geber (34) zum Registrieren von in den Aufnah meschächten (27) erzielten Treffern zusammenwirken.
5. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 4, da
durch gekennzeichnet, daß die versetzt
zueinander beabstandeten Prallstifte (25) in einer sym
metrischen Geometrieform, vorzugsweise einer Dreiecks
form, auf dem Spielfeld (23) angeordnet sind.
6. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Spielfeld (23) aus mehreren nacheinander an
geordneten horizontalen Ebenen von Prallstiften (25) be
steht.
7. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abschußvorrichtung
(31) manuell betätigbar ist.
8. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 4, da
durch gekennzeichnet, daß die Abschuß
vorrichtung (31) mit einer bestimmten Verzögerungszeit
selbstauslösend ist.
9. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschußvorrichtung (31) mit einer Führungsschie
ne (36) für die Spielkugeln (26) verbunden ist, wobei
die Führungsschiene (36) oberhalb des Spielfeldes (23)
einmündet.
10. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Treffer der Spielkugeln (26) in den Aufnahme
schächten (27) registriert und nach einem vorgegebenen
Gewinnplan auswertbar sind.
11. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprü
che 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Durchlauf einer Spielkugel (26) durch
das Spielfeld (23) zusätzlich zu einem Gewinn in der
Symbol-Spieleinrichtung (1) und/oder einer anderen Zu
satzgewinn-Spieleinrichtung ein weiterer Gewinn erziel
bar ist.
12. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 11, da
durch gekennzeichnet, daß der weitere
Gewinn eine Anzahl von Sonderspielen, Super-Sonderspielen,
Punkten, Freispielen oder dergleichen in
der Symbol-Spieleinrichtung (1) und/oder in der anderen
Zusatzgewinn-Spieleinrichtung ist.
13. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät nach Anspruch 10, da
durch gekennzeichnet, daß die andere
Zusatzgewinn-Spieleinrichtung (15a) als Risiko-Spieleinrichtung,
Ausspieleinrichtung oder Jackpot-Spieleinrichtung
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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| DE1997151746 DE19751746A1 (de) | 1997-11-21 | 1997-11-21 | Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät |
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Family Applications (1)
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