DE3513090A1 - Verfahren zum reparieren der verschlissenen enden von kratzeisen und verschleissendstueck zum durchfuehren des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum reparieren der verschlissenen enden von kratzeisen und verschleissendstueck zum durchfuehren des verfahrensInfo
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Description
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- Verfahren zum Reparieren der verschlissenen Enden von Kratzeisen und Verschleißendstück zum Durchführen des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reparieren der verschlissenen Enden von Kratzeisen für Bergbau-Kratzeisenförderer nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und bezieht sich ferner auf ein Verschleißendstück zum Durchführen dieses Verfahrens.
- Die Enden von Kratzeisen bei Bergbau-Kratzeisenförderern unterliegen beim Entlanggleiten in den Führungsprofilen der Förderrinnenschüsse einem erhöhten Verschleiß. Um derartige verschlissene Kratzeisen wieder einsatzfähig zu machen, wurden an den verschlissenen Enden bisher Auftragsschweissungen durchgeführt. Hierbei ist es jedoch nicht einfach, die aufzutragenden Schweißgutmengen genau einzuhalten, und außerdem können auch unkontrollierte Aufhärtungen an den reparierten Kratzerenden entstehen.
- Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, ist bereits ein Reparaturendstück für Mitnehmerstege für Stegkettenförderer bekannt (DE-GM 81 31 983), das eine dem Profil des seitlichen Kopfteiles des Mitnehmersteges angepaßte Form mit einer in der Draufsicht zick-zack-förmigen, dem Hauptteil des Mitnehmersteges zugewandten Anschlußwandung hat. Das Reparaturendstück besteht aus dem gleichen Werkstoff wie der eigentliche Mitnehmersteg, und die zick-zack-förmige Gestaltung der Anschlußwand hat drei Anlageflächen, die jeweils in einem bestimmten Winkel zu der Längsachse des Mitnehmersteges ausgerichtet sind. Außerdem sind die Außenkanten der Anlageflächen zur Aufnahme des Schweißmaterials angefast.
- Die Herstellung dieser Reparaturendstücke ist wegen der zick-zack-förmigen Gestaltung der Anschlußwand verhältnismäßig aufwendig, und außerdem müssen auch die gegenüberliegenden Anlageflächen am Mittelteil des Mitnehmersteges stets sehr genau vorbereitet werden, damit das Reparaturendstück an ihnen flächig anliegt. Wird dies nicht ausreichend genau eingehalten, so ergeben sich beim Anschweißen dieser Reparaturendstücke an die entsprechend vorbereiteten Enden der Mitnehmerstege Schwierigkeiten, das Reparaturendstück während des Schweißvorganges gegenüber dem gegenüberliegenden vorbereiteten Ende des Mitnehmersteges genau auszurichten und das Reparaturendstück mit dem Mitnehmersteg fest zu verschweißen. Durch die abgewinkelten Anlageflächen ist auch nur eine randseitige Verschweißung entlang den angefasten Außenkanten der Anlageflächen möglich.
- Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, wurden bereits Schweißversuche mit etwa 35 mm breiten Verschleißenden an den Kratzeisen von Doppelmittelkettenförderern mittels Abbrenn-Stumpfschweißung durchgeführt, die jedoch negativ verliefen, da es nicht gelang, die Verschleißenden mit einem ausreichenden Druck gegen die vorbereiteten Stirnflächen an den Kratzeisenenden anzupressen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeiten zu vermeiden und ein Verfahren sowie ein zum Durchführen des Verfahrens geeignetes Endstück zu schaffen, womit es in einfacher Weise möglich ist, das Verschleißendstück an das gegenüberliegende vorbereitete Ende des Kratzeisens formgenau und dauerhaft anzuschweißen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedes Verschleißendstück und das gegenüberliegende Kratzeisenende zwischen formgerechten Spannbacken und dazu parallelen Elektroden eingespannt und nach kurzzeitiger gegenseitiger Berührung unter mechanischer Druckeinwirkung durch Abbrenn-Stumpfschweißen vollflächig miteinander verschweißt werden.
- Bei der erfindungsgemäßen Anwendung des Abbrenn-Stumpfschweißverfahrens hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, daß das Verschleißendstück an einem nach außen ragenden Haltestück zwischen Spannbacken mit im wesentlichen parallelen Spannflächen festgehalten wird.
- Durch die Anwendung des Abbrenn-Stumpfschweißverfahrens und insbesondere in Verbindung mit dem vom Verschleißendstück nach außen ragenden Haltestück ist es in besonders einfacher Weise möglich, jedes Verschleißendstück zunächst gegenüber dem vorbereiteten gegenüberliegenden Ende des Kratzeisens formgerecht einzuspannen und dann durch Gegeneinanderbewegung der zu verschweißenden ebenen Flächen die einander gegenüberliegenden Teile vollflächig auf Schweißtemperatur zu erwärmen und unter kurzzeitiger mechanischer Druckeinwirkung dauerhaft miteinander zu verschweißen.
- Ein zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders geeignetes Verschleißendstück ist dabei so ausgebildet, daß das Verschleißendstück eine zum Kratzeisen-gerichtete ebene Stirnfläche hat und ein vom äußeren Ende der Verschleiß fläche etwa in Verlängerung des Kratzeisens im wesentlichen senkrecht zur Stirnfläche nach außen ragendes Haltestück aufweist.
- Eine besonders einwandfreie Halterung des Haltestückes zwischen den Spannbacken der Spannvorrichtung wird dabei dadurch erreicht, daß das Haltestück parallele Spannflächen und vorzugsweise einen langgestreckt-rechteckigen Querschnitt hat, dessen Länge in Richtung der Spannflächen größer ist als quer dazu. Das Haltestück kann ein an das Verschleißendstück angeschweißtes Flacheisen oder ein von dem Verscheißendstück nach außen ragender Angußzapfen sein und mit dem Verschleißendstück einteilig im Gesenk geschmiedet werden.
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das verschlissene Kratzeisenende durch Trennen, entweder durch Abbrennen oder mit einem Trennschleifer, vorbereitet und das geschmiedete, an den Schweißverbindungsflächen unbearbeitete Verschleißendstück durch Abbrenn-Stumpfschweißen befestigt. Die einteilige Ausbildung des Verschleißendstückes mit dem davon nach außen ragenden Haltestück hat dabei den besonderen Vorteil, daß durch Abbrenn-Stumpfschweißen eine ganzflächige Schweißverbindung hergestellt werden kann.
- Durch die Ausbildung des Haltestückes mit im wesentlichen parallelen Spannflächen ist es auch möglich, die Reparaturschweissung nach dem Abbrenn-Stumpfschweißverfahren auf Schweißautomaten durchzuführen.
- Um das Abgraten des Haltestückes nach dem Anschweißen des Verschleißendstückes an das vorbereitete Kratzerende zu erleichtern, kann das Verschleißendstück am Übergang zu dem Haltestück entlang dem äußeren Ende der Verschleiß fläche verlaufende, einander gegenüberliegende Sicken aufweisen.
- Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht eines Kratzeisens, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Kratzeisen in Richtung des Pfeiles II von Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Verschleißendstück für ein derartiges Kratzeisen, Fig. 4 einen Schnitt durch das Verschleißendstück gemäß Schnittlinie IV - IV von Fig. 3 und Fig. 5 die funktionsnotwendigen Teile einer Schweißvorrichtung zum Anschweißen des Verschleißendstückes an das entsprechend vorbereitete verschlissene Ende eines Kratzeisens in gegenüber Fig. 1 bis 4 vergrößerter Darstellung.
- Das in Fig. 1 und 2 gezeigte Kratzeisen 1 besteht aus einem Mittelteil 2 und zwei außenliegenden Kopfstücken 3, 4, die bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 und 2 bereits von Verschleißendstücken 5, 6 gebildet sind, die an gestrichelt angedeuteten Trennstellen 7, 8 an die entsprechend vorbereiteten Enden des Mittelteils 2 des Kratzeisens 1 angeschweißt sind.
- Die beiden Verschleißendstücke 5, 6 haben eine Form, wie sie in Fig. 3 und 4 einmal in der Draufsicht und einmal im Schnitt etwas größer gezeigt ist. Die Form der Verschleißendstücke 5, 6 entspricht dabei genau der Form der beiden ursprünglichen Kopfstücke 3, 4 des Kratzeisens 1, wobei jedes Verschleißendstück 5, 6 eine zum Kratzeisen 1 gerichtete ebene Stirnfläche 9 hat, mit der es nach Abtrennen des verschlissenen Kopfstückes 3, 4 an die dadurch gebildete ebene Stirnfläche des Kratzeisens 1 angeschweißt wird.
- Wie Fig. 3 und 4 weiterhin erkennen lassen, hat jedes Verschleißendstück 5, 6 ein vom äußeren Ende der Verschleißfläche etwa in Verlängerung des Kratzeisens 1 im wesentlichen senkrecht zur Stirnfläche 9 nach außen ragendes Haltestück 10 mit parallelen Spannflächen 11, 12. Das Haltestück 10 hat einen langgestreckt-rechteckigen Querschnitt, dessen Länge in Richtung der Spannflächen 11, 12 größer als quer dazu ist. Es kann entweder ein an das Verschleißendstück 5, 6 angeschweißtes Flacheisen oder ein von dem Verschleißendstück nach außen ragender Angußzapfen und mit dem Verschleißendstück einteilig im Gesenk geschmiedet sein. Das Verschleißendstück 5, 6 weist außerdem am Übergang zu dem Haltestück 10 entlang dem äußeren Ende der Verschleißfläche verlaufende Sicken 13, 14 auf.
- In Fig. 5 ist eine Anordnung zum Verschweißen derartiger Verschleißendstücke 5, 6 mit den entsprechend vorbereiteten Kratzeisenenden gezeigt. Das Verschleißendstück 5, 6 und das Kratzeisen 1 werden dabei zwischen gegenüberliegenden formgerechten Spannbacken 15, 16, 17, 18 und dazwischen beiderseits der Schweißstelle angeordneten formgerechten Elektroden 19, 20, 21, 22 koaxial zueinander eingespannt.
- Wie in Fig. 5 zu erkennen ist, wird das Verschleißendstück 5, 6 an seinem nach außen ragenden Haltestück 10 zwischen den Spannbacken 15, 16 mit im wesentlichen parallelen Spannflächen 15a, 16a festgehalten, um nach kurzzeitiger gegenseitiger Berührung mit dem gegenüberliegenden vorbereiteten Ende des Kratzeisens 1 unter mechanischer Druckeinwirkung nach dem Abbrenn-Stumpfschweißverfahren verschweißt zu werden. Nach dem Anschweißen werden die Verschleißenden 5, 6 nach Entfernen des Haltestückes 10 entgratet und beigeschliffen.
Claims (9)
- P a t e n t a n r ü c h e 1. Verfahren zum Reparieren der verschlissenen Enden von Kratzeisen für Bergbau-Kratzeisenförderer mit mittig angeordneten Fördererketten, bei dem die verschlissenen Enden der Kratzeisen abgetrennt und der Form der ursprünglichen Verschleißenden entsprechende Endstücke an die vorbereiteten Kratzeisenenden angeschweißt werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß jedes Verschleißendstück (5, 6) und das gegenüberliegende Kratzeisenende zwischen formgerechten Spannbacken (15, 16, 17, 18) und dazu parallelen Elektroden (19, 20, 21, 22) eingespannt und nach kurzzeitiger gegenseitiger Berührung unter mechanischer Druckeinwirkung durch Abbrenn-Stumpfschweißen vollflächig miteinander verschweißt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das Verschleißendstück (5, 6) an einem nach außen ragenden Haltestück (10) zwischen Spannbacken (15, 16) mit im wesentlichen parallelen Spannflächen (15a, 16a) festgehalten wird.
- 3. Verschleißendstück für Kratzeisen von Kratzeisenförderern zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n ä t daß das Verschleißendstück (5, 6) eine zum Kratzeisen (1) gerichtete ebene Stirnfläche (9) hat und ein vom äußeren Ende der Verschleißfläche etwa in Verlängerung des Kratzeisens (1) im wesentlichen senkrecht zur Stirnfläche (9) nach außen ragendes Haltestück (10) aufweist.
- 4. Verschleißendstück nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Haltestück (10) parallele Spannflächen (11, 12) hat.
- 5. Verschleißendstück nach Anspruch 3 oder 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Haltestück (10) einen langgestreckt-rechteckigen Querschnitt hat, dessen Länge in Richtung der Spannflächen (11, 12) größer ist als quer dazu.
- 6. Verschleißendstück nach Anspruch 3 oder 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Haltestück (10) ein an das Verschleißendstück (5, 6) angeschweißtes Flacheisen ist.
- 7. Verschleißendstück nach Anspruch 3 oder 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein von dem Verschleißendstück (5, 6) nach außen ragender Angußzapfen als Haltestück (10) vorgesehen ist.
- 8. Verschleißendstück nach Anspruch 3 oder 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Haltestück (10) mit dem Verschleißendstück (5, 6) einteilig im Gesenk geschmiedet ist.
- 9. Verschleißendstück nach einem der Ansprüche 3 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß es am Übergang zu dem Haltestück (10) entlang dem äußeren Ende der Verschleißfläche verlaufende Sicken (13, 14) aufweist.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN104723015A (zh) * | 2015-03-02 | 2015-06-24 | 山东能源重型装备制造集团有限责任公司 | 一种用于矿用废旧刮板再制造的方法 |
| CN104722695A (zh) * | 2015-03-31 | 2015-06-24 | 国营第六一六厂 | 一种刮板铸坯模锻成形的锻模 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD208102A1 (de) * | 1981-12-15 | 1984-03-28 | Dieter Baumgart | Stumpfstoss fuer zu regenerierende dosier- und foerderschnecken |
-
1985
- 1985-04-12 DE DE19853513090 patent/DE3513090A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
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