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DE1627183A1 - Bandartige Feile - Google Patents

Bandartige Feile

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Publication number
DE1627183A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
file
cutting
strip
longitudinal direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671627183
Other languages
English (en)
Inventor
Shinnosuke Funakubo
Toshio Saito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Funakubo Seikyo KK
Original Assignee
Funakubo Seikyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Funakubo Seikyo KK filed Critical Funakubo Seikyo KK
Publication of DE1627183A1 publication Critical patent/DE1627183A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/02Structural design of saw blades or saw teeth
    • B27B33/06Band saw blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D61/00Tools for sawing machines or sawing devices; Clamping devices for these tools
    • B23D61/12Straight saw blades; Strap saw blades
    • B23D61/123Details of saw blade body
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T407/00Cutters, for shaping
    • Y10T407/18File or rasp
    • Y10T407/1805Flexible blade or carrier therefor

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description

P SLi ν, ι ; e. π· wait 1 β 2718 3
15. März 196?
Funakubo Seikyo KabusMki Kaisha in ΐ ö ky ο (Japan).
Bandartige Feile.
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue bandartige Feile. Sie bezieht sich insbesondere auf eine Feile, die aus einem metallischen Band besteht* das eine schneidende Oberfläche aufweist, die durch Zähne oder Schneiden gebildet ist» welche einen Bestandteil des Bandes bilden und aus diesem herausgearbeitet sind, sowie auf eine Feilmaschine, die mit einer solchen Feile ausgerüstet ist»
Während ein Apparat und Verfahren zum Feilen und Schaben an der Oberfläche eines Werkstücks zu. dessert Oberflächenbehandlung unter Verwendung einer in Umdrehung versetzten Scheibe oder Trommel, auf deren ürofangsflache eine Metall- oder Papierfeile aufgebracht ist, bereits bekannt geworden sinä} ist es eine sehr schwierige Angelegenheitr die Oberfläche des Werkstücks mit solehen Apparate« und Verfahren bis auf eine genau plane Ebene zu. glättenr vielmehr pflegt die hergestellte Oberfläche von der wirklichen ebenen Gestalt abzuweichen» Wenn daher Sie öberflächenbehBUdlung eines
Werkstücks bis zu einer präzisen planen Ebene erfolgen soll, ist es notwendigR daß die Scheibe oder Trommel einen Durchmesser von beträchtlich großen Abmessungen erhält. Überdies erfordert eine Feilmaschine, welche eine auf die Umfangsfläche einer solchen Scheibe oder Trommel aufgebrachte Feile verwendet» üblicherweise einen komplizierten Mechanismus, wie die Anordnung von Kontroll- oder Gegenrädern, die gegenüber der Seheibe oder Trommel angeordnet sind, um das Werkstück im Zusammenwirken mit der Scheibe oder Trommel einzuspannen. Andererseits hat eine bandartige Feile gemäß vorliegender Erfindung, welche um zwei mit einem gewissen Abstand voneinander angeordnete Stützräder geführt ist, über einen größeren Teil seiner Spur eine ebene Feil- oder Schabefläche und kann daher über einen ausgedehnten Bereich seiner Spur auf gerader oder waagerechter Ebene mit dem Werkstück in Berührung gebracht werden. So ähnelt der Unterschied, welcher zwischen der erfindungsgemäßen bandartigen Feile und einer üblichen Feile nach dem Trommelprinzip besteht, im Hinblick auf die Schneid-, Schleif- und Poliergeschwindigkeiten bzw* -ieistungen dem Unterschied zwischen einer Bandsäge und einer Kreissäge.
Ein Apparat oder ein Verfahren sum Feilen oder Schaben der Oberfläche eines Werkstücks bis zur vollendeten Form=« gebung durch hin- und hergehende Bewegung einer mit schleifenden Oberfläche versehenen !feile- lings einer Linl© ist ebenfalls bekannt· Ea ist bsi ©lasr sslciisn Vor-» richtung unter technischen Gesichtspunkt©!* Jetlosii tifsmoglielig eUf dar Arbeitsfläche dl© vorstehenden Zähne octer Ssfeneiäen durch Stanzen oder dergleichen ssi&toz* @is@a Winkel nach einsr
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Richtung zu stellen, wie das im Falle des erfindungsgemäßen Feileribandes möglich ist, weil die rückläufige Bewegung der feilenden oder schabenden Fläche auf der Oberfläche des Werkstücke Arbeitsunterbrechungen und einen Schneidwiderstand zwischen der feilenden oder schabenden Oberfläche und dem Werkstück ergibt. Außerdem besteht der Nachteil, daß Metallsplitter, Holzspäne oder dergleichen, welche die Zwischenräume zwischen den Schneidzähnen verstopfen, auf dem Wege der Rückwärtsbewegung nicht zuverlässig entfernt werden können, was zur Folge hat, daß die Arbeitsleistung und die Wirksamkeit beim Durchführen des Teilens oder Schabens vermindert wird.
Im Gegensatz hierzu wird das Feilenband erfindungsgemäß in einer Richtung und unter vorausbestimmter Spannung über cite treibenden und getriebenen Räder hinwegbewegt, wodurch es ermöglicht wird, die vorspringenden Zähne auf der feilenden ode£ schabenden Fläche in eine Richtung und unter passehdetn Schheidwinkel relativ zum Werkstück zu stellen, so daß das Werkstück in genau horizontaler Richtung wie im Falle der Schneidkante einer Hobelmaschine geschnitten wird, mit dem Ergebnis, daß die Oberfläche des Werkstücks bis zu einer ebenen Oberflächenbesehjaffenheit gefeilt oder geschabt werden kann. Es besteht noch der Weitere Vorteil, daß die Metallsplitter oder Holzspäne, welche die Räume zwischen den Schneiden verstopfen, herausgevjorfen werden, wenn das Feilenband einer, wenn auch geringen Schleuderbewegung beim Lauf über· die treibenden, und getriebenen Räder unterworfen wird. - - ^ '-■■■.,,
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Metallsplitter oder Holzspäne, welche der Feile anhaften, können bei der erfindungsgemäßen Feilmaschine mit bandartiger Feile in einfacher Weise auch dadurch entfernt werden, daß eine Saugvorrichtung benachbart zu den Stützrädern und/oder der geraden Laufbahn des Bandes angeordnet wird.
Obwohl auch ein Bandabschmirgler bekannt ist, der Reibpapier oder Sehmirgelleinewand verwendet, ist es bei dieser Vorrichtung unmöglich, die Papierfeile oder die Schmirgelleinewand. mittels der Stützräder unter starker Spannung zu halten, wie im Falle der erfindungsgemäßen bandartigen Feile, und. es kann, eine solche Vorrichtung mit der erfindungsgemäßen. Feile auch, nicht unter dem Gesichtspunkt der Dauerhaftigkeit; der Oberfläche der Feile verglichen werden.
Int Hinblick au£ die Ausgleichting solcher Mangel der bekannte-n Bandabschmirgler* welche Reibpapier oder Schmirgel— leinewand verwenden, ist auch ein Bandabschmirgler mit einer Vielzahl von Feileneinheiten bekanntgeworden, von denen eine jede rechtwinklige Gestalt besitzt; es erfordert aber üblicherweise komplizierte Mittel, um die Streifeneinheiten auf dem Metallband zu montieren, und wegen der Notwendigkeit, derartige komplizierte Montierungsmittel für die Feilen einheiten vorzusehen, muß diese Feileneinheit eine massive Feileneinheit sein? wie eine gewöhnliche flache Handfeile, wodurch sich ihr Gesamtgewicht auch vergrößern muß. Andererseits erfordert die erfindun^sgemäße bandartige Fei derartige koiiiplizierte Montierungsmittel nicht s und (->o entspricht ihr Gewicht ungefähr dem Gewicht eines üblichen Handsägeblatten, und sie kann, zur Vervfcndun^ .in eine übljrhe Band-
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sägemaschine eingebaut werden« . '
Es ist daher ein Hauptzweck vorliegender Erfindung, eine neue !Teile vorzusehen, die aus einem metallischen Banet mit einer schneidenden Oberfläche besteht, die aus Zähnen oder Schneiden gebildet ista die einen integrierenden Bestandteil des Bandes darstellen, die einfach herzustellen ist, geringe Herstellungskosten verursacht und mit einer verbesserten Schneidleistung und Wirksamkeit ausgestattet ist *.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Seitenansicht der neuen bandartigen Feile, welche auf den Rädern einer Bandsäge montiert ist,
Fig. 2 einen Grundriß zur Barstellung nach Fig, 1, Fig* 3 (A), 3 (B) und 3 (0) Draufsichten» welche die
Schneiden und Zahnreihen erkennen lassen y welche aus dem Feilenband herausgearbeitet sind,. Fig« 3 (A'), 3.(Bt) und 3 (ö1) Seitenansichten zu
Figuren 3 (A), 3 (B) und 3 (Q)r FIg* 4 eine beispielsweise Stirnansicht der neuen wenn sie in Verbindung mit einem Bandsiigeblatt angewendet wird,
Fig. 5 (A) einen Grundriß, Fig. J? (B) eine Seitenansich,fc von links gesehen und Fig. 5 (C) eine Seiten«-» ansicht von rechts gesehen einer weiteren Aus-% fü:h-rungsform des neuen Feilenbanöeö» Mg* 6 (A)» 6 (B) und 6 ("O) beispiejsweis:© lichyißgen; d<&& Verfahrens
neuten FiJ
Fig, 7 (A), 7 (B), 7 (C) und 7 (^vertikale Schnittansiehten einiger verschieden ausgebildeter Schneidfläohen.
Unter Hinweis insbesondere auf die S1Ig, 1 und 2 besteht die erfindungsgemäße bandartige Peile aus einem metallischen Band 1, das an seinen Enden zu einem kontinuierlichen oder endlosen Band zusammengefügt und auf seiner Oberfläche mit einer Vielzahl von Schneiden 6 versehen ist, die in eine vorausbestimmte Richtung gestellt sind; das Band 1 wird unter der erforderlichen Spannung über das treibende Rad 3, welches von der Welle 2 einer Bandsägemaschine angetrieben wird, und über das getriebene Rad 5 mit der Welle 4, die unter der Einwirkung der geregelten Bandspannung umlaufen, herumgelegt*
Der Metallstreifen, welcher das Feilenband 1 bildet, besteht aus kalt gewalztein Bandstahl, und diener Bandstahl kann gehärtet werden t nachdem die Zähne 6 auf seiner Ober« fläche herausgearbeitet sind, oder er besteht aus einem ur~ sprünglieh gehärteten Stahlstreifen mit Zwischenstufenge-* füge (Bain.4fc,<-*Struktur) , wi@ beispielsweise "Sandyik hardfle??"-gstahit Iß ^edein. Falle muß der Werkstoff dieses Metal !streik fens verschleißfest gein und eine ausgezeichnete Fe4.e,r«
besitzen, oder er kann einer werden, durch die er mit diesen w4r4# Bie Sehneiden 6 könfien äur©h oder- ^urch m^schiii^Jle-s Staiii&eil iü Richtung, htrgeatellt wt-rien,. itncl
variteren in Aiip*i3ü«i an
eier m feesi»b»i.tititden itrHstiieks· In
Weise kann das Setzen von Schneiden oder von Zahnreihen auf verschiedene Weise bewirkt werden unter Berücksichtigung des zu bearbeitenden Werkstoffs.
Flg. '5 zeigt verschiedene Typen von Schneiden, wie sie bei der Ausübung des Feilens verwendet werden. In dieser Figur zeigen (A) (A1) die Schneiden und die Anordnung der Schneiden, welche vornehmlich für das Polieren von Leder geeignet sind, während (B) (B1) und (C) (C1) Schneiden und die Anordnung der Schneiden zeigt, welche hauptsächlich für die Behandlung von Gegenständen aus Kunstharz oder anderen Kunststoffen sowie Metall geeignet sind.
Die Schneiden oder Zähne sind nicht an den beiden Rändern 7 des erfindungsgemäß verwendeten Feilenbandes herausgearbeitet, welche sich in der Längsrichtung des Bandes
i. ■
erstrecken, und diese Ränder 7 werden vorzugsweise einer z.B. elektrolytischen Hartchromplattierüngsbehandlung unterworfen. Wenn das,erfindungsgemäße Feilenband auf seinen Stützrädern montiert wird, dann werden auf die Ränder 7 starke Zugspannungen ausgeübt. Die in den Rändern 7 auftretende Spannung ist am größ.ten, wenn das Band über, das treibende und das getriebene Rad wandert, so daß derjenige Teil des Bandes, welcher mit den Zähnen 6 versehen ist, zu dieser Zeit ein wenig ange'hoben wird, um die Splitter, Späne oder sonstigen Abschabungen, welche sich zv/ischen den Zahnreihen angesammelt und die Arbeitsfläche verstopft habens auszuwerfen,,
Dadurchj daß die Feilenban&flache selbst eine gekrümmte Gestalt erhält oder in eine eckige Form übergeführt ^irds
oder daß die erwähnten beiden Ränder des Bandes besonders Be-, härtet vuerdenj können mit dem erfindungscemäßen Feilenband
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-. ■■ BAD ONQlNAL
Wirkungen erreicht werden,, die ähnlich sind denjenigen, welche mit Halbrundfeilen j. Hundfeilen, Flach- oder Vierkantfeilen oder mit Dreikantfeilen erzielt werden^
Wenn gemäß Fig. 4 das erfindungsgemäße Feilenband als ein Stützglied 1 für ein Blatt 1"' mit relativ geringer Breite verwendet wird, welches auf einer Bandsägevorrichtung (deutsche Patentanmeldung Aktz. F 42 574 lc/38a) montiert ist, die mit zwei getriebenen Wellen 4, 4' versehen ist, deren Achsen getrennt oder individuell einstellbar sind, dann kann das Feilenband als eine völlig neue Bandsäge verwendet werden5 mit der man in der Lage ist, das Werkstück zu schneiden und die geschnittene Oberfläche zu feilen oder zu schaben, um gleichzeitig die Oberflächenbearbeitung zu vollenden* In diesem Falle ist die Dicke des Feilenbandes vorzugsweise im wesentlichen gleich oder etwas geringer als die Breite des Kerbeinschnitts, welcher durch das Sägeblatt 1"' am Werkstück geschnitten worden ist·
Die Figuren 5 bis 7 zeigen gegenüber den Figuren 1 bis 4 eine weitere Ausführungsform der bandartigen Feile. Bei dieser Ausführungsform hat ein Band, das aus einer einteiligen Stahlplatte hergestellt und an seinen entgegengesetzten Enden zusammengefügt ist, um ein kontinuierliches oder endloses Bandwerkzeug zu bilden, einen von seiner schneidenden Fläche abgewinkelten stegartigen Teil 8 geringer Hohe und ein Stützglied, die beide ein stofflicher Bestandteil des Bandes sind, wobei das Stützglied mit dem anderen Hand des Bandes an einer Stelle hartgelötet istj die dem gegenüber!legendon abgewinkelten ,ste^arti^en Glied entspricht» i'-in Kolchos Band ist ber-ondoro ^oei^net; für das l'Vilvn unter ,'.Uj" von Hotallr;ei;on-
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ständen» Bei der Herstellung eines einteiligen härtbaren Stahlstreifens oder eines gehärteten Stanlstreifens mit Bainit-Struktur wird eine feilende Oberfläche 9 mit darauf befindliehen Schneiden oder Zähnen 6 an der einen Seite des abzüwinkelnden Streifengliedes 8 von geringer Höhe, welches mit dem Streifen stoffverbanden ist, gebildet, und es -werden dann stützende Streifenglieder 10 stoffverbunden und benachbart zur Schleiffläche 9 gebildet. Außerdem wird ein Basisstreifenglied 11 von geringer Breite stoffverbunden und benachbart zu dem Stützglied 10 gebildet, und die Streifenglieder 8, 9> 10, 11 werden der Reihe nach nach einwärts gebogen. Dann wird das Basisstreifenglied 11 an- den gegenüberliegenden Rand 11· des Streifens hartgelötet. Schließlich wird der Streifen schlaufenartig zusammengefügt, indem seine Enden miteinander verbunden werden, um das endlose Band zu bilden*
Wie insbesondere in Fig. 6 deutlicher dargestellt ist, sind auf einer Stahlplatte a aus hochgradig härtbarem unlegiertem Stahl oder aus einem Spezialstahl Langlöcher 12 von gewünschter Gestalt ausgestanzt und Einschnitte 13» welche zu den Iianglöchern führen, mit Hilfe von Stanzvorgängen gefertigt (fig* 6 (A)). Die Schneiden oder Zähne 6· werden dann aus der Arbeitsfläche 9 herausgestansst (Fig· 6 (B)) und die Stahlplatte a wird dann längs der gestrichelten linien der Fig* 6 (B) mit Hilfe einer Walze gebogen, so daß das Baaiestreifenßlied 11 und der gegenüberliegende seitliche Rand des Streifens 11 einander überlappen (Mg* 6 (C))» Bas Basis-Streif englied 11 wird dann an einer Stella asit dem Streifen 1* verschweißt, die dem gögenübsrlieg&jid angeordneten aufwarte
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stehenden Streifenteil 8 entspricht. Dann werden die Schneiden oder Zähne 6' einem Härtungsverfahren unterworfen, beispielsweise durch Härten oder Aufschmelzen von Hartmetallpulver (z.B. Wolframkarbid), und es werden die entgegengesetzten Enden des Streifens miteinander verbunden.
Die Querschnittsgestalt der feilenden Arbeitsfläche kann dreieckig, flach, rund oder trapezförmig sein entsprechend den verschxedenartigen Gestaltungen der Oberfläche des herzustellenden und oberflächig zu behandelnden Werkstücks, während die Schneiden 6' in eine vorausbestimmte Richtung gesetzt sind, und es kann ihr Schneidwinkel in mannigfaltiger Weise in Anpassung an den Werkstoff des speziellen Werkstücks bestimmt werden.
Die Einschnitte 13 werden unter einem Winkel entsprechend einer vorausbestimmten Richtung (nämlich der Richtung der Vorwärtsbewegung des Bandes) gestaltet, um den entgegenwirkenden Widerstand zu vermindern, wenn die schneidende Fläche 9 das zu feilende oder schabende Werkstück erhitzt.
Patentanspruch»;
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Claims (3)

Patentansprüche :
1. Bandartige Peile, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem metallischen Band (1) mit in Längsrichtung desselben hintereinander angeordneten und, aus diesem herausgearbeiteten Schneiden (6) besteht, dessen beide Enden zur Bildung eines endlosen Bandes miteinander verbunden sind» r
2. Bandartige Feile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in Längsrichtung des Bandes (1) verlaufenden Ränder (7) unter starker Zugspannung gehalten sind.
3. Bandartige Feile nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) mit einer Vielzahl von in Längsrichtung desselben hintereinander angeordneten und aus diesem herausgearbeiteten Schneiden (6) mit einem zu ihm parallelen Metallstreifen (1") in stofflicher Verbindung steht, der zusammen mit dem zuerst genannten metallischen Band (1) ein endloses Feilenband bildet, wobei diese beiden Metallstreifen (1,1") miteinander verbunden sind durch stegartige Streifenglieder (8,10), die stofflich mit den beiden Metallstreifen (1,1") zusammenhängen*und mit diesen Stoßverbindungen bilden.
4-.) Feilmaschine mit einer bandartigen Feile nach Anspruch 1S gekennzeichnet durch ein treibendes Rad (3) und ein Paar getriebener Räder (5j59) sowie ein Bandsägeblatt (1"') von geringer Breite mit Sägezähnen am einen Rande des Bandsäge/blatts 5 welches über das treibende Rad (3) und das eine (5) cLer getriebenen Räder läuft, während eine bandartige l'oijfi von größer?*" Breite über dar, treibende Rad
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und das andere getriebene Rad (51) läuft.
5« Feilmaschine nach Anspruch 4?.dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der aus der Oberfläche des Bandes (1) heraustretenden und aus dem Band (1) herausgearbeiteten Schneiden (6) der Breite des von dem Bandsägeblatt (1I!>) erzeugten Kerbeinschnitts in dem zu schneidenden und oberflächig zu behandelnden Material im wesentlichen entspricht.
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L e e r s e i t
DE19671627183 1966-03-17 1967-03-15 Bandartige Feile Pending DE1627183A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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JP1608466 1966-03-17
JP8053266 1966-12-09

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DE19671627183 Pending DE1627183A1 (de) 1966-03-17 1967-03-15 Bandartige Feile

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US (1) US3528152A (de)
DE (1) DE1627183A1 (de)
GB (1) GB1179339A (de)

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