DE1627183A1 - Bandartige Feile - Google Patents
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Description
P SLi ν, ι ; e. π· wait 1 β 2718 3
15. März 196?
Funakubo Seikyo KabusMki Kaisha in
ΐ ö ky ο (Japan).
Bandartige Feile.
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue bandartige
Feile. Sie bezieht sich insbesondere auf eine Feile, die aus
einem metallischen Band besteht* das eine schneidende Oberfläche
aufweist, die durch Zähne oder Schneiden gebildet ist»
welche einen Bestandteil des Bandes bilden und aus diesem
herausgearbeitet sind, sowie auf eine Feilmaschine, die mit
einer solchen Feile ausgerüstet ist»
Während ein Apparat und Verfahren zum Feilen und
Schaben an der Oberfläche eines Werkstücks zu. dessert Oberflächenbehandlung
unter Verwendung einer in Umdrehung versetzten
Scheibe oder Trommel, auf deren ürofangsflache eine
Metall- oder Papierfeile aufgebracht ist, bereits bekannt
geworden sinä} ist es eine sehr schwierige Angelegenheitr die
Oberfläche des Werkstücks mit solehen Apparate« und Verfahren
bis auf eine genau plane Ebene zu. glättenr vielmehr pflegt
die hergestellte Oberfläche von der wirklichen ebenen Gestalt
abzuweichen» Wenn daher Sie öberflächenbehBUdlung eines
Werkstücks bis zu einer präzisen planen Ebene erfolgen soll,
ist es notwendigR daß die Scheibe oder Trommel einen Durchmesser
von beträchtlich großen Abmessungen erhält. Überdies
erfordert eine Feilmaschine, welche eine auf die Umfangsfläche
einer solchen Scheibe oder Trommel aufgebrachte Feile
verwendet» üblicherweise einen komplizierten Mechanismus, wie die Anordnung von Kontroll- oder Gegenrädern, die gegenüber der Seheibe oder Trommel angeordnet sind, um das Werkstück
im Zusammenwirken mit der Scheibe oder Trommel einzuspannen.
Andererseits hat eine bandartige Feile gemäß vorliegender
Erfindung, welche um zwei mit einem gewissen Abstand voneinander angeordnete Stützräder geführt ist, über
einen größeren Teil seiner Spur eine ebene Feil- oder Schabefläche
und kann daher über einen ausgedehnten Bereich seiner Spur auf gerader oder waagerechter Ebene mit dem Werkstück
in Berührung gebracht werden. So ähnelt der Unterschied,
welcher zwischen der erfindungsgemäßen bandartigen Feile und
einer üblichen Feile nach dem Trommelprinzip besteht, im Hinblick auf die Schneid-, Schleif- und Poliergeschwindigkeiten bzw* -ieistungen dem Unterschied zwischen einer Bandsäge
und einer Kreissäge.
Ein Apparat oder ein Verfahren sum Feilen oder Schaben
der Oberfläche eines Werkstücks bis zur vollendeten Form=« gebung durch hin- und hergehende Bewegung einer mit
schleifenden Oberfläche versehenen !feile- lings einer
Linl© ist ebenfalls bekannt· Ea ist bsi ©lasr sslciisn Vor-»
richtung unter technischen Gesichtspunkt©!* Jetlosii tifsmoglielig
eUf dar Arbeitsfläche dl© vorstehenden Zähne octer Ssfeneiäen
durch Stanzen oder dergleichen ssi&toz* @is@a Winkel nach einsr
0SSO - - 3 - ■
Richtung zu stellen, wie das im Falle des erfindungsgemäßen
Feileribandes möglich ist, weil die rückläufige Bewegung der
feilenden oder schabenden Fläche auf der Oberfläche des Werkstücke
Arbeitsunterbrechungen und einen Schneidwiderstand zwischen der feilenden oder schabenden Oberfläche und dem
Werkstück ergibt. Außerdem besteht der Nachteil, daß Metallsplitter,
Holzspäne oder dergleichen, welche die Zwischenräume zwischen den Schneidzähnen verstopfen, auf dem Wege
der Rückwärtsbewegung nicht zuverlässig entfernt werden
können, was zur Folge hat, daß die Arbeitsleistung und die Wirksamkeit beim Durchführen des Teilens oder Schabens vermindert
wird.
Im Gegensatz hierzu wird das Feilenband erfindungsgemäß in einer Richtung und unter vorausbestimmter Spannung
über cite treibenden und getriebenen Räder hinwegbewegt, wodurch es ermöglicht wird, die vorspringenden Zähne auf der
feilenden ode£ schabenden Fläche in eine Richtung und unter
passehdetn Schheidwinkel relativ zum Werkstück zu stellen,
so daß das Werkstück in genau horizontaler Richtung wie im Falle der Schneidkante einer Hobelmaschine geschnitten wird,
mit dem Ergebnis, daß die Oberfläche des Werkstücks bis zu einer ebenen Oberflächenbesehjaffenheit gefeilt oder geschabt
werden kann. Es besteht noch der Weitere Vorteil, daß
die Metallsplitter oder Holzspäne, welche die Räume zwischen den Schneiden verstopfen, herausgevjorfen werden, wenn das
Feilenband einer, wenn auch geringen Schleuderbewegung beim Lauf über· die treibenden, und getriebenen Räder unterworfen
wird. - - ^ '-■■■.,,
009832/0650 - 4 -
Metallsplitter oder Holzspäne, welche der Feile anhaften, können bei der erfindungsgemäßen Feilmaschine mit
bandartiger Feile in einfacher Weise auch dadurch entfernt
werden, daß eine Saugvorrichtung benachbart zu den Stützrädern und/oder der geraden Laufbahn des Bandes angeordnet
wird.
Obwohl auch ein Bandabschmirgler bekannt ist, der Reibpapier oder Sehmirgelleinewand verwendet, ist es bei dieser
Vorrichtung unmöglich, die Papierfeile oder die Schmirgelleinewand. mittels der Stützräder unter starker Spannung
zu halten, wie im Falle der erfindungsgemäßen bandartigen
Feile, und. es kann, eine solche Vorrichtung mit der erfindungsgemäßen. Feile auch, nicht unter dem Gesichtspunkt der Dauerhaftigkeit; der Oberfläche der Feile verglichen werden.
Int Hinblick au£ die Ausgleichting solcher Mangel der bekannte-n Bandabschmirgler* welche Reibpapier oder Schmirgel—
leinewand verwenden, ist auch ein Bandabschmirgler mit einer Vielzahl von Feileneinheiten bekanntgeworden, von denen
eine jede rechtwinklige Gestalt besitzt; es erfordert aber üblicherweise komplizierte Mittel, um die Streifeneinheiten
auf dem Metallband zu montieren, und wegen der Notwendigkeit,
derartige komplizierte Montierungsmittel für die Feilen
einheiten vorzusehen, muß diese Feileneinheit eine massive Feileneinheit sein? wie eine gewöhnliche flache Handfeile,
wodurch sich ihr Gesamtgewicht auch vergrößern muß. Andererseits erfordert die erfindun^sgemäße bandartige Fei 1Ό derartige
koiiiplizierte Montierungsmittel nicht s und (->o entspricht
ihr Gewicht ungefähr dem Gewicht eines üblichen Handsägeblatten,
und sie kann, zur Vervfcndun^ .in eine übljrhe Band-
0 09837/0650
BAD OSiGINAL
1827183
sägemaschine eingebaut werden« . '
Es ist daher ein Hauptzweck vorliegender Erfindung,
eine neue !Teile vorzusehen, die aus einem metallischen Banet
mit einer schneidenden Oberfläche besteht, die aus Zähnen
oder Schneiden gebildet ista die einen integrierenden Bestandteil
des Bandes darstellen, die einfach herzustellen ist,
geringe Herstellungskosten verursacht und mit einer verbesserten
Schneidleistung und Wirksamkeit ausgestattet ist *.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine Seitenansicht der neuen bandartigen Feile,
welche auf den Rädern einer Bandsäge montiert ist,
Fig. 2 einen Grundriß zur Barstellung nach Fig, 1,
Fig* 3 (A), 3 (B) und 3 (0) Draufsichten» welche die
Schneiden und Zahnreihen erkennen lassen y welche
aus dem Feilenband herausgearbeitet sind,. Fig« 3 (A'), 3.(Bt) und 3 (ö1) Seitenansichten zu
Figuren 3 (A), 3 (B) und 3 (Q)r
FIg* 4 eine beispielsweise Stirnansicht der neuen
wenn sie in Verbindung mit einem Bandsiigeblatt
angewendet wird,
Fig. 5 (A) einen Grundriß, Fig. J? (B) eine Seitenansich,fc
von links gesehen und Fig. 5 (C) eine Seiten«-»
ansicht von rechts gesehen einer weiteren Aus-%
fü:h-rungsform des neuen Feilenbanöeö»
Mg* 6 (A)» 6 (B) und 6 ("O) beispiejsweis:©
lichyißgen; d<&& Verfahrens
neuten FiJ
neuten FiJ
Fig, 7 (A), 7 (B), 7 (C) und 7 (^vertikale Schnittansiehten
einiger verschieden ausgebildeter Schneidfläohen.
Unter Hinweis insbesondere auf die S1Ig, 1 und 2 besteht
die erfindungsgemäße bandartige Peile aus einem metallischen Band 1, das an seinen Enden zu einem kontinuierlichen oder
endlosen Band zusammengefügt und auf seiner Oberfläche mit einer Vielzahl von Schneiden 6 versehen ist, die in eine
vorausbestimmte Richtung gestellt sind; das Band 1 wird unter der erforderlichen Spannung über das treibende Rad 3,
welches von der Welle 2 einer Bandsägemaschine angetrieben wird, und über das getriebene Rad 5 mit der Welle 4, die
unter der Einwirkung der geregelten Bandspannung umlaufen,
herumgelegt*
Der Metallstreifen, welcher das Feilenband 1 bildet,
besteht aus kalt gewalztein Bandstahl, und diener Bandstahl
kann gehärtet werden t nachdem die Zähne 6 auf seiner Ober«
fläche herausgearbeitet sind, oder er besteht aus einem ur~
sprünglieh gehärteten Stahlstreifen mit Zwischenstufenge-*
füge (Bain.4fc,<-*Struktur) , wi@ beispielsweise "Sandyik hardfle??"-gstahit
Iß ^edein. Falle muß der Werkstoff dieses Metal !streik
fens verschleißfest gein und eine ausgezeichnete Fe4.e,r«
besitzen, oder er kann einer
werden, durch die er mit diesen
w4r4# Bie Sehneiden 6 könfien äur©h
oder- ^urch m^schiii^Jle-s Staiii&eil iü
Richtung, htrgeatellt wt-rien,. itncl
variteren in Aiip*i3ü«i an
variteren in Aiip*i3ü«i an
eier m feesi»b»i.tititden itrHstiieks· In
Weise kann das Setzen von Schneiden oder von Zahnreihen auf
verschiedene Weise bewirkt werden unter Berücksichtigung des zu bearbeitenden Werkstoffs.
Flg. '5 zeigt verschiedene Typen von Schneiden, wie sie
bei der Ausübung des Feilens verwendet werden. In dieser
Figur zeigen (A) (A1) die Schneiden und die Anordnung der
Schneiden, welche vornehmlich für das Polieren von Leder geeignet sind, während (B) (B1) und (C) (C1) Schneiden und die
Anordnung der Schneiden zeigt, welche hauptsächlich für die Behandlung von Gegenständen aus Kunstharz oder anderen Kunststoffen sowie Metall geeignet sind.
Die Schneiden oder Zähne sind nicht an den beiden Rändern 7 des erfindungsgemäß verwendeten Feilenbandes herausgearbeitet, welche sich in der Längsrichtung des Bandes
i. ■
erstrecken, und diese Ränder 7 werden vorzugsweise einer z.B.
elektrolytischen Hartchromplattierüngsbehandlung unterworfen. Wenn das,erfindungsgemäße Feilenband auf seinen Stützrädern
montiert wird, dann werden auf die Ränder 7 starke Zugspannungen ausgeübt. Die in den Rändern 7 auftretende Spannung ist am größ.ten, wenn das Band über, das treibende und
das getriebene Rad wandert, so daß derjenige Teil des Bandes, welcher mit den Zähnen 6 versehen ist, zu dieser Zeit ein
wenig ange'hoben wird, um die Splitter, Späne oder sonstigen
Abschabungen, welche sich zv/ischen den Zahnreihen angesammelt und die Arbeitsfläche verstopft habens auszuwerfen,,
Dadurchj daß die Feilenban&flache selbst eine gekrümmte
Gestalt erhält oder in eine eckige Form übergeführt ^irds
oder daß die erwähnten beiden Ränder des Bandes besonders Be-,
härtet vuerdenj können mit dem erfindungscemäßen Feilenband
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-. ■■ BAD ONQlNAL
Wirkungen erreicht werden,, die ähnlich sind denjenigen, welche mit Halbrundfeilen j. Hundfeilen, Flach- oder Vierkantfeilen oder mit Dreikantfeilen erzielt werden^
Wenn gemäß Fig. 4 das erfindungsgemäße Feilenband als
ein Stützglied 1 für ein Blatt 1"' mit relativ geringer Breite
verwendet wird, welches auf einer Bandsägevorrichtung (deutsche Patentanmeldung Aktz. F 42 574 lc/38a) montiert ist,
die mit zwei getriebenen Wellen 4, 4' versehen ist, deren
Achsen getrennt oder individuell einstellbar sind, dann kann
das Feilenband als eine völlig neue Bandsäge verwendet werden5
mit der man in der Lage ist, das Werkstück zu schneiden und die geschnittene Oberfläche zu feilen oder zu schaben,
um gleichzeitig die Oberflächenbearbeitung zu vollenden* In diesem Falle ist die Dicke des Feilenbandes vorzugsweise im
wesentlichen gleich oder etwas geringer als die Breite des
Kerbeinschnitts, welcher durch das Sägeblatt 1"' am Werkstück
geschnitten worden ist·
Die Figuren 5 bis 7 zeigen gegenüber den Figuren 1 bis 4
eine weitere Ausführungsform der bandartigen Feile. Bei dieser Ausführungsform hat ein Band, das aus einer einteiligen
Stahlplatte hergestellt und an seinen entgegengesetzten Enden zusammengefügt ist, um ein kontinuierliches oder endloses
Bandwerkzeug zu bilden, einen von seiner schneidenden Fläche abgewinkelten stegartigen Teil 8 geringer Hohe und ein Stützglied,
die beide ein stofflicher Bestandteil des Bandes sind, wobei das Stützglied mit dem anderen Hand des Bandes an einer
Stelle hartgelötet istj die dem gegenüber!legendon abgewinkelten
,ste^arti^en Glied entspricht» i'-in Kolchos Band ist ber-ondoro
^oei^net; für das l'Vilvn unter ,'.Uj" von Hotallr;ei;on-
-■■-■·-- · ■ ΠΠ983 2/06 50
BAD
ständen» Bei der Herstellung eines einteiligen härtbaren
Stahlstreifens oder eines gehärteten Stanlstreifens mit
Bainit-Struktur wird eine feilende Oberfläche 9 mit darauf
befindliehen Schneiden oder Zähnen 6 an der einen Seite des
abzüwinkelnden Streifengliedes 8 von geringer Höhe, welches
mit dem Streifen stoffverbanden ist, gebildet, und es -werden
dann stützende Streifenglieder 10 stoffverbunden und benachbart
zur Schleiffläche 9 gebildet. Außerdem wird ein Basisstreifenglied
11 von geringer Breite stoffverbunden und
benachbart zu dem Stützglied 10 gebildet, und die Streifenglieder 8, 9>
10, 11 werden der Reihe nach nach einwärts gebogen. Dann wird das Basisstreifenglied 11 an- den gegenüberliegenden
Rand 11· des Streifens hartgelötet. Schließlich wird der Streifen schlaufenartig zusammengefügt, indem seine
Enden miteinander verbunden werden, um das endlose Band zu bilden*
Wie insbesondere in Fig. 6 deutlicher dargestellt ist,
sind auf einer Stahlplatte a aus hochgradig härtbarem unlegiertem Stahl oder aus einem Spezialstahl Langlöcher 12
von gewünschter Gestalt ausgestanzt und Einschnitte 13» welche zu den Iianglöchern führen, mit Hilfe von Stanzvorgängen gefertigt
(fig* 6 (A)). Die Schneiden oder Zähne 6· werden dann aus der Arbeitsfläche 9 herausgestansst (Fig· 6 (B)) und die
Stahlplatte a wird dann längs der gestrichelten linien der
Fig* 6 (B) mit Hilfe einer Walze gebogen, so daß das Baaiestreifenßlied
11 und der gegenüberliegende seitliche Rand des Streifens 11 einander überlappen (Mg* 6 (C))» Bas Basis-Streif
englied 11 wird dann an einer Stella asit dem Streifen
1* verschweißt, die dem gögenübsrlieg&jid angeordneten aufwarte
00983270310
stehenden Streifenteil 8 entspricht. Dann werden die
Schneiden oder Zähne 6' einem Härtungsverfahren unterworfen, beispielsweise durch Härten oder Aufschmelzen von Hartmetallpulver
(z.B. Wolframkarbid), und es werden die entgegengesetzten
Enden des Streifens miteinander verbunden.
Die Querschnittsgestalt der feilenden Arbeitsfläche
kann dreieckig, flach, rund oder trapezförmig sein entsprechend den verschxedenartigen Gestaltungen der Oberfläche
des herzustellenden und oberflächig zu behandelnden Werkstücks, während die Schneiden 6' in eine vorausbestimmte
Richtung gesetzt sind, und es kann ihr Schneidwinkel in mannigfaltiger Weise in Anpassung an den Werkstoff des
speziellen Werkstücks bestimmt werden.
Die Einschnitte 13 werden unter einem Winkel entsprechend
einer vorausbestimmten Richtung (nämlich der Richtung der Vorwärtsbewegung des Bandes) gestaltet, um den entgegenwirkenden Widerstand zu vermindern, wenn die schneidende
Fläche 9 das zu feilende oder schabende Werkstück erhitzt.
Patentanspruch»;
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Claims (3)
1. Bandartige Peile, dadurch gekennzeichnet, daß sie
aus einem metallischen Band (1) mit in Längsrichtung desselben hintereinander angeordneten und, aus diesem herausgearbeiteten Schneiden (6) besteht, dessen beide Enden zur
Bildung eines endlosen Bandes miteinander verbunden sind» r
2. Bandartige Feile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in Längsrichtung des Bandes (1)
verlaufenden Ränder (7) unter starker Zugspannung gehalten sind.
3. Bandartige Feile nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Band (1) mit einer Vielzahl von in Längsrichtung desselben hintereinander angeordneten
und aus diesem herausgearbeiteten Schneiden (6) mit einem zu ihm parallelen Metallstreifen (1") in stofflicher Verbindung
steht, der zusammen mit dem zuerst genannten metallischen
Band (1) ein endloses Feilenband bildet, wobei diese beiden Metallstreifen (1,1") miteinander verbunden sind durch stegartige Streifenglieder (8,10), die stofflich mit den beiden
Metallstreifen (1,1") zusammenhängen*und mit diesen Stoßverbindungen bilden.
4-.) Feilmaschine mit einer bandartigen Feile nach Anspruch 1S gekennzeichnet durch ein treibendes Rad (3) und
ein Paar getriebener Räder (5j59) sowie ein Bandsägeblatt
(1"') von geringer Breite mit Sägezähnen am einen Rande des Bandsäge/blatts 5 welches über das treibende Rad (3) und das
eine (5) cLer getriebenen Räder läuft, während eine bandartige
l'oijfi von größer?*" Breite über dar, treibende Rad
BAD OSiGSNAL
und das andere getriebene Rad (51) läuft.
5« Feilmaschine nach Anspruch 4?.dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe der aus der Oberfläche des Bandes (1) heraustretenden und aus dem Band (1) herausgearbeiteten Schneiden
(6) der Breite des von dem Bandsägeblatt (1I!>) erzeugten
Kerbeinschnitts in dem zu schneidenden und oberflächig zu
behandelnden Material im wesentlichen entspricht.
009832/06
-43-
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