DE3512563A1 - Schaltungsanordnung zur leistungsbegrenzung von kurzschlussfesten endstufen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur leistungsbegrenzung von kurzschlussfesten endstufenInfo
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- DE3512563A1 DE3512563A1 DE19853512563 DE3512563A DE3512563A1 DE 3512563 A1 DE3512563 A1 DE 3512563A1 DE 19853512563 DE19853512563 DE 19853512563 DE 3512563 A DE3512563 A DE 3512563A DE 3512563 A1 DE3512563 A1 DE 3512563A1
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- H03F1/52—Circuit arrangements for protecting such amplifiers
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- Continuous-Control Power Sources That Use Transistors (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
„. -9956
14.03.1985 Ott/lu
Robert Bosch GmbH, 7000 Stuttgart 1
Schaltungsanordnung zur Leistungsbegrenzung von kurzschlußfesten Endstufen
Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Schaltungsanordnung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es sind bereits Schaltungsanordnungen
bekannt, bei denen der Ausgangstransistor zum Ein- und Ausschalten einer Last dient, die als
ohmsche oder induktive Last ausgebildet sein kann. Diese Schaltungsanordnungen können in diskreter Technik, in
monolithisch integrierter Technik oder in Hybridtechnik ausgebildet sein. Wird im Störfall die Last kurzgeschlossen,
so besteht die Gefahr, daß die Transistor-Endstufe zerstört wird.
Aus der DE-OS 32 38 880 ist eine Schaltungsanordnung bekannt, mit der der über die Emitter-Kollektor-Strecke
der Transistorendstufe fließende Ausgangsstrom begrenzt
wird und dadurch im Kurzschlußfall eine Zerstörung der
Transistorendstufe verhindert werden kann. Hierzu wird
ein Stromregler verwendet, der den Ausgangsstrom überwacht. Auf diese Weise kann die Verlustleistung der Endstufe
nur sehr grob begrenzt werden. Diese bekannte Schaltungsanordnung erlaubt keine stufenweise Verlustleistungsbegrenzung.
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Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit den Merkmalen
des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß durch eine entsprechende Anzahl von Stromquellen
die Verlustleistung annähernd konstant gehalten werden kann. Bei Überschreiten vorgegebener Spannungswerte am
Ausgang der Transistorendstufe, wird der Ausgangsstrom
entsprechend verringert. Dies geschieht auf einfache Weise dadurch, daß der Meßwiderstand, der als Meßfühler
zur Regelung des Ausgangsstroms dient, über eine oder mehrere Stromquellen mit einem zusätzlichen Strom in
Abhängigkeit von der Ausgangsspannung der Transistorendstufe beaufschlagt wird . Die Stromquellen werden vorzugsweise
über Differenzverstärker ein- oder ausgeschaltet. Die Differenzverstärker sind jeweils mit
einem ihrer Eingänge an einen Abgriff eines mehrstufigen Spannungsteilers angeschlossen, der die Ausgangsspannung
in eine entsprechende Anzahl von Spannungswerten unterteilt. Sobald die Spannungswerte an den Abgriffen eine
Referenzspannung überschreiten, schalten die Differenzverstärker
die zugehörigen Stromquellen ein, wodurch die Spannung am Meßwiderstand erhöht und durch den Stromregler
der Ausgangsstrom entsprechend reduziert wird. Auf einfache Weise können mehrere Stufen von Stromquellen
parallel geschaltet werden, wodurch die Verlustleistung über den gesamten Spannungsbereich annähernd konstant
gehalten werden kann. Eine besonders gute Verlustleistungsbegrenzung wird dadurch erhalten, daß die
Teilerwiderstände des Spannungsteilers unterschiedliche Widerstandswerte besitzen. Damit kann eine besonders
gute Annäherung an die Verlustleistungshyperbel erzielt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
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Unteransprüchen gekennzeichnet.
Zeichnung
Zeichnung
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Regler zur Regelung des Ausgangsstroms,
Figur 2 ein vereinfachtes Schaltbild des in Figur 1 dargestellten
Reglers,
Figur 3 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung und
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Figur 4 ein Strom-Spannungsdiagramm mit Verlustleistungshyperbel.
Die in Figur 1 dargestellte Schaltungsanordnung enthält als Transistorendstufe einen Ausgangstransistor Tl,
dessen Kollektor K über eine Last L mit einer positiven Versorgungsspannung +Uw verbunden ist. Sein Emitter
ist über einen niederohmigen Widerstand Rl mit dem negativen Potential -Uw der Versorgungsspannung verbunden.
Die übrigen Schaltungselemente bilden den Stromregler für den Ausgangsstrom I. .
An die Betriebsspannung UR des Reglers sind die Emitter
dreier pnp-Transistoren T2, T3, T4 angeschlossen, deren Basen miteinander verbunden sind. Der Kollektor des
Transistors T4 ist mit der Basis des Ausgangstransistors Tl verbunden. Die Kollektoren der Transistoren T2, T3
sind dagegen mit den Kollektoren zweier npn-Transistoren T5, T6 verbunden. Die Basis des Transistors T5 ist an
seinen Kollektor und an die Basis des Transistors T6 an-
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geschlossen. Der Emitter des Transistors T6 ist mit einer
Anschlußklemme V und über einen Meßwiderstand R2 mit dem
Emitter des Ausgangsstransistors Tl verbunden. Der Emitter des Transistors T5 ist über einen Widerstand R3
mit dem negativen Potential -Uy der Versorgungsspannung
verbunden. Zwischen Basis und Kollektor des Transistors T3 ist ein weiterer pnp-Transistor T7 angeschlossen,
dessen Basis mit dem Kollektor und dessen Emitter mit der Basis des Transistors T3 verbunden ist. Sein Kollektor
liegt auf Masse. Zwischen den Emittern der Transistoren T2, T3 und deren Basen ist eine zusätzliche Diode
Dl angeschlossen. Zwischen den Basen der Transistoren T2, T3 und dem negativen Potential -IL· der Versorgungsspannung ist eine Startstromquelle I5 vorgesehen, mit
der der Stromregler in Betrieb gesetzt werden kann. Die Funktion dieser Schaltung ist ausführlich in der eingangs
genannten DE-OS 32 38 880 erläutert. Für das Verständnis
der vorliegenden Erfindung ist von Bedeutung, daß die am Meßwiderstand R2 abfallende Spannung vom
Stromregler gemessen wird und entsprechend der Ausgangsstrom I, verringert oder erhöht wird. Steigt die
Spannung am Meßwiderstand R2, so wird der Ausgangsstrom I., der über die Kollektor-Emitterstrecke des Transistors
Tl und über den Widerstand Rl fließt, entsprechend verringert.
Um eine Begrenzung der Verlustleistung im Ausgangstransistor Tl bzw. eine wenigstens angenähert konstante Verlustleistung
zu erhalten, wird an der Eingangsklemme V in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung Uft ein Konstantstrom
eingespeist, so daß sich der Spannungsabfall am Widerstand R2 entsprechend ändert. Dies hat dann eine
entsprechende Begrenzung bzw. Herabsetzung des Ausgangsstroms I. zur Folge, wodurch die am Ausgangstransistor
Tl auftretende Verlustleistung verringert wird. Eine
-Jg-
Schaltungsanordnung für die Stromeinspeisung an der Anschlußklemme
V ist in Figur 3 angegeben.
In Figur 2 ist die Schaltung gemäß Figur 1 vereinfacht dargestellt.
Das in Figur 3 dargestellte Ausführungsbeispiel enthält
mehrere Konstantstromquellen II, 12, In, die zwischen der
Betriebspannung Uß und der Anschlußklemme V parallel angeordnet
sind. Die Stromquellen werden über ihnen zugeordnete Differenzverstärker Vl, V2, Vn ein- oder ausgeschaltet.
Die positiven Eingänge der Differenzverstärker sind zu diesem Zweck an verschiedene Abgriffe eines
Spannungsteilers angeschlossen, der zwischen der Ausgangsspannung LL und der negativen Versorgungsspannung
-Uy liegt. An den Abgriffen des Spannungsteilers treten
die Teilerspannungen Uy1, Uy„, UT auf. Da die negativen
Eingänge sämtlicher Differenzverstärker an einer gemeinsamen
Referenzspannung UD liegen, werden die Differenzverstärker
bei ansteigender Ausgangsspannung U. nacheinander eingeschaltet, sobald die entsprechenden Teilerspannungen
den Spannungswert der Referenzspannung UR
überschreiten. Die Referenzspannung UR wird hier als
Teilerspannung von einem zweiten Spannungsteiler bereitgestellt, der zwischen der Betriebsspannung Uß und der
negativen Versorgungsspannung -Uw liegt.
In Figur 4 ist der Verlauf des Ausgangsstroms I. in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung U» dargestellt.
Außerdem ist in das Diagramm mit unterbrochener Linie eine Leistungshyperbel eingetragen, die die Werte für
konstante Verlustleistung Py angibt. Erreicht die Ausgangsspannung
U. die Spannung Ul, so wird der maximale Ausgangsstrom I. auf einen Wert I.^ verringert. Dies
erfolgt dadurch, daß die Teilerspannung Uy. (Figur 3)
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die Referenzspannung UR überschreitet und der Differenzverstärker
Vl die Stromquelle Il aufsteuert. In entsprechender Weise erfolgt eine weitere Reduzierung des
Ausgangsstroms auf die Werte I.„ und I.„ bei Erreichen
der Ausgangsspannungen U2 und U3.
Bereits durch Verwendung von drei Differenzverstärkern
kann eine gute Annäherung an die Leistungshyperbel erreicht werden. Selbstverständlich kann durch die Verwendung
einer größeren Anzahl von Differenzverstärkern und zugeordneten Stromquellen eine noch bessere Angleichung
an die Leistungshyperbel erzielt werden. Die im Ausführungsbeispiel von Figur 3 dargestellten Stromquellen
können aber auch durch eine einzige, steuerbare Stromquelle ersetzt werden, die eine besonders gute Anpassung
an die Leistungshyperbel ermöglicht.
- Leerseite -
Claims (5)
- Patentansprüche(1Λ Schaltungsanordnung zur Leistungsbegrenzung von kurz- ^■^ schlußfesten Endstufen, mit einem Stromregler und wenigstens einer Transistorendstufe, wobei der Stromregler in Abhängigkeit von der Spannung eines Meßwiderstandes den Ausgangsstrom der Transistorendstufe steuert, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Stromquellen (Il bis In) vorgesehen sind, die ausgangsseitig mit einem Meßwiderstand (R2) verbunden sind und die bei Überschreiten vorgegebener Spannungswerte der Ausgangsspannung (Uß) eingeschaltet werden, wodurch der Spannungsabfall am Meßwiderstand (R2) entsprechend erhöht wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe sämtlicher Ströme der jeweils wirksamen Stromquellen (Il bis In) den Meßwiderstand (R2) durchfließt.
- 3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquellen (Il bis In) in unterschiedlich großen Spannungsabständen der Ausgangsspannung (U/\) eingeschaltet werden und unterschiedlich große Ströme abgeben.
- 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspannung (U-) in einem mehrstufigen, vorzugsweise asymmetrischen Spannungsteiler in verschiedene Teilerspannungen (Uy1 bis Uy ) unterteilt ist, daß jede der Teilerspannungen (UT1 bis UT ) jeweils einem ersten Eingang eines zugehörigen Differenzverstärkers (Vl bis Vn) zugeführt wird, daß jeder Differenzverstärker (Vl bis Vn) ausgangsseitig mit dem Steuereingang einer zugeordneten Stromquelle (Il bis In) verbunden ist, und daß an den anderen Eingängen der Differenzverstärker (Vl bis Vn) eine gemeinsame Referenzspannung (UR) anliegt.
- 5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent, daß durch die Einprägung eines von der Ausgangsspannung (U-) abgeleiteten zusätzlichen Stroms in den Meßwiderstand (R2) die Verlustleistung der Transistorendstufe bei sich ändernder Last (L) wenigstens annähernd konstant bleibt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853512563 DE3512563A1 (de) | 1985-04-06 | 1985-04-06 | Schaltungsanordnung zur leistungsbegrenzung von kurzschlussfesten endstufen |
| PCT/DE1986/000106 WO1986005931A1 (fr) | 1985-04-06 | 1986-03-14 | Circuit pour la limitation de la puissance d'etages de sortie proteges contre des court-circuits |
| JP61501720A JPS62502507A (ja) | 1985-04-06 | 1986-03-14 | 耐短絡性終段回路の出力制限制御装置 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
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| DE3512563C2 DE3512563C2 (de) | 1990-05-23 |
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ID=6267443
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE3512563A1 (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE4429716C1 (de) * | 1994-08-22 | 1996-02-01 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zur Strombegrenzung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3238880A1 (de) * | 1982-10-21 | 1984-04-26 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Schaltungsanordnung |
Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
| US3668545A (en) * | 1969-11-03 | 1972-06-06 | Scott Inc H H | Apparatus for amplifier protection |
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1985
- 1985-04-06 DE DE19853512563 patent/DE3512563A1/de active Granted
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1986
- 1986-03-14 JP JP61501720A patent/JPS62502507A/ja active Pending
- 1986-03-14 WO PCT/DE1986/000106 patent/WO1986005931A1/de not_active Ceased
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3512563C2 (de) | 1990-05-23 |
| JPS62502507A (ja) | 1987-09-24 |
| WO1986005931A1 (fr) | 1986-10-09 |
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