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DE3509262A1 - Behindertenbett mit hebevorrichtung und badewanne - Google Patents

Behindertenbett mit hebevorrichtung und badewanne

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DE3509262A1
DE3509262A1 DE19853509262 DE3509262A DE3509262A1 DE 3509262 A1 DE3509262 A1 DE 3509262A1 DE 19853509262 DE19853509262 DE 19853509262 DE 3509262 A DE3509262 A DE 3509262A DE 3509262 A1 DE3509262 A1 DE 3509262A1
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DE
Germany
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bed
bed frame
patient
frame
foot
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Withdrawn
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DE19853509262
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English (en)
Inventor
Heinrich Dipl.-Ing. 1000 Berlin Ranke
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Individual
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    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • Die erfindung betrifft ein Bett für schwer Körperbehinderte.
  • Las Lett ist zur Erleichterung der privaten Pflege in der Wohnung entwickelt. Es ist so konzipiert, daß es die Bewegungsunfähigkeit des Patienten durch eigene Bewegungen ersetzt. Die Liegefläche, genau das Bettrost, wird bewegt durch Zugbände-r, die durch Elektromotoren angetrieben werden, aufgrund von behindertengerecht auslösbaren Steuerimpulsen, so da - der Oberkörper bis in die Sitzstellung aufgerichtet wird, (siehe Fig. 4) die Knie gebeugt werden (siehe Fig. 4) - die gestreckten Beine so im Hüftgelenk bewegt werden, daß die Füße höher als das Hüftgelenk liege (siehe Fig. 4) - die waagerechte Liegefläche insgesamt angehoben wird, (siehe Fig. 3h-C) - die Liegefläche sich so um eine Welle dreht, daß der Fatient vom Liegen in den Stand gebracht wird, (siehe Fig.5) - die Liegefläche seitlich um die virtuelle Längsachse gedreht wird, wodurch eine Körpergewichtsverlagerung von der Mitte abwechselnd nach rechts und links bewirkt wird, (siehe iig. 6) Die Badewanne aus flexiblem Material ist so Konzipiert, daß der Patient, ohne das Bett zu verlassen, gebadet werden Kann. (siehe Fig. 3h-C) Das Rollo bietet einen elestischen Schutz für spastische Bewegungen und gegen seitliches Herausfallen.
  • Bekannt sind Betten, bei denen die Liegefläche insgesamt und in Teilen durch hydraulischen Druck, oder durch von elektrischen Motoren angetriebene, mechanische H.ebelgestange hochgedrückt oder abgesenkt wird. Entsprechend dem Stand der Technik ist ir den nachfolgend angeführten Krankenbetten er eegugsinechanismus unter der Liegefläche installiert. Vergl.
  • z. B. die Patentschriften: DL 2656668 C3, DE 2361923 C3, DE 2650759 C3, DE 2436048 C3, DE 2525596 C3, DE 2023104 C3, DL 2815076 C2, DE 2559914 C2, DL 2719647 C2 und z.B. die Offenlegungsschrift: DE 2915523 Al Bekannt sind ferner Stehbretter, die in der Krankengyrinastik verwendet werden. Sie stellen selbständige, vom Pflegebett unabhängige Hilfsmittel dar, mit denen der Patient vom Liegen in den Stand gebracht wird.
  • Bekannt sind ferner Betten, die eine Gewichtsverlagerung des Patienten durch Drehen um die Längsachse bewirken. Vergl. die Patentschriften: DE 2756154 C2, DE 3200019 C2, DL 1963202 C3 und z.B. die Veröffentlichung DL 3239725 T1.
  • Bekannt sind ferner hydraulische Badewannen, die durch hydraulischen Druck zum Baden angehoben werden, oder Hebegeräte zum Linheben in die Badewanne, vergl. z.B. die Patentschrift DE 2206007 C3.
  • Bekannt sind ferner Hebegeräte zum Umsetzen des Patienten vom Bett zu anderen Hilfsmitteln, vergl. die Satentschriften DE 2228963 C3, DE 2212811 C3, DE 2446836 03.
  • Bekannt sind ferner Gitter, die ein seitliches Eerausfallen des Patienten aus dem Bett verhindern, vergl. z.B. die Patentschrift DE 3309174 C1 und die Auslegeschrift Dt 2525244 B2.
  • Erfindungsgemän habe ich mir die Aufgabe gestellt, die Vorteile der angeführten Hilfsmittel für Körperbehinderte, bettlägrige Patienten in der Erfirdung zu integrieren. Alle Notwendigkeiten der Körperpflege für gelähmte zwischen sollen mit der erfindung auch in der privaten Wohnung möglich sein. Baden soll ohne Umsetzen und zusätzliches Hilfsmittel wie Hebegerät ermöglicht werden. Dekubitusbildung infolge von Druckstellen durch Dauerbelastung soll durch Bewegen der Liegeflache vermieden werden. Die orthostatische regelung des Blutdrucks soll durch Hinstellen des Patienten im Bett selbst trainiert werden. Für spastische Bewegungen und ein seitliches Herausfallen soll ein Schutz vorgesehen werden.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, da:3 das Bett entsprechend den Ansprüchen 1-9 alle Anforderungen an ein umfassendes Hilfsmittel für Körperbehinderte, bettl§grige Patienten in der privaten Pflegesituation erfüllt.
  • Anhand der Fig. 1 - 7 ist die räumlich konstruktive Lösung der Erfindung im folgenden beschrieben: Das Bettgerüst aus Holz-oder Stahlteilen ist in Baukastenform zusammengesetzt.
  • Das Grundelement, Bett mit Rollo (ll),besteht aus den vorderen Bettpfosten (14),in die eine Führung (16) für das Rollo (11) eingearbeitet ist. Die vorderen und die hinteren Bettpfosten (1a) haben sechs Löcher im. Abstand von 5 cm, durch die die Schraubverbindung an jedem Pfosten mit drei Schrauben zu den unteren längsseitigen Seitenteilen (6), auf denen auf Konsolen das Bettrost aufliegt, hergestellt wird. Die drei übereinander liegenden Schrauben bieten jeweils eine in Längsrichtung winkelsteife Verbindung. Die Querverbindung zwischen Seitenteilen und Bettrfosten bilden die untere (17) und mittlere (18) Querverbindung am Kopfende und die mittlere Querverbindung (19) am Fußende. Die untere Querverbindung am Fußende (17) ist in der Fig. 1 nicht eingezeichnet, da hier das vollständige, bewegliche Bett mit Motorkasten und Zugbändern dargestellt ist. Die Querverbindungen werden durch Schrauben winkelsteif hergestellt. Am Kopfende ist eine Ausfachung (21) in Nuten zwischen den Bettpfosten (14) und (15) eingeschoben. Das Grundelement, Bett mit Rollo (il) ist dadurch fertiggestellt, daß die mit Federkraft gespannte Rollostange (21) in Halterungen (22) am vorderen längsseitigen, unteren Seitenteil (6) eingehangt wird und der obere Rolloholm (23) in die Nute (16, der vorderen Bettpfosten eingeführt wird und durch Steckstopper (24) zwischen den vorderen Bettpfosten in der Höhe arrettiert wird.
  • Zur Erweiterung des Bettgerüstes wird die untere yuerverbindung am Fußende (17) ersetzt durch die Querverbindung (25), die in Aussparungen der Konsolen an den unteren längsseitigen Seitenteilen eingehängt wird. Ferner werden die Sockelelemente (26), die mit einer Achse (29), auf der vier Rollen (3) laufen, mittels Dübelsteckverbindung unter die kopfseitigen Bettpfosten gestellt, ebenso die Sockelelemente (27) unter die fußseitigen Bettpfosten. Die Sockelelemente (26,27) stehen auf Rollen mit Bremse (28), die in einer drehbaren Steckverbindung seitlich gehalten sind. Damit ist das Bett mit Rollo fahrbar.
  • Das vollständige Bettgerüst, wie in Fig. 1 dargestellt, entsteht durch Aufsetzen der vier oberen Bettpfosten (29) auf die unteren Bettpfosten (14,15) mittels Dübelsteckverbindung.
  • Die Quersteifigkeit der oberen Bettpfosten wird gebildet durch Schraubverbindung mit den mittleren Querverbindungen (18,19) und den oberen Querverbindungen (30,31). Die Längssteifigkeit zwischen den oberen Bettpfosten wird gebildet durch die oberen längsseitigen Seitenteile (32), die durch Dübelverbindung mit den oberen Bettpfosten (29) und durch Schraubverbindung mit den oberen Querverbindungen (30,31) verbunden sind. Die Achsen (34,35,36) werden bei der Montage der oberen längsseitigen Seitenteile (32) in kreisförmige Aussparungen, die Achse (33) in Konsolen (37) eingeführt. Auf der Achse (33) laufen vier Rollen (3), die durch die Aussparungen in der Querverbindung (30) seitlich gehalten werden. Die Achse (.33) ist durch die Konsolen (37) gegen Verrutschen in Achslängsrichtung gehalten. Den Falt gegen solches Verrutschen bei den Achsen (34,35,36) bieten Steckdübel, die Halt an den Innenseiten der oberen Längsteile (32) finden. Nun werden die Zugbänder (1), die aus dem Motorkasten (2) kommen, um die Rollen (3) auf die Achsen (29,33,34) geführt. Der Rettisch (13) wird mit Dübelverbindug (38,39) an der mittleren Querverbindung (19) und den oberen Bettpfosten (29) am Fußende befestigt. Das Element Eettkasten (12) wird mit Schraubverbindung an (den,dem Rollo (1@) gegenüberliegenden, Bettpfosten (15) befestigt Damit ist das Bettgerüst mit Motorkasten (2), Zugbänder (1), Rollo (11), Bettkasten (12) und Bettisch !13) vollständig.
  • Auf die Konsolen an den unteren längsseitigen seitenteilen wird das Bettrost aus Stahl oder Holz, das in Fig. 2 dargestellt ist, aufgelegt. Das Bettrost besteht aus einem starren Rahmen (40), der an den Ecken mit aufgeschraubten tokverbindungen (41,4°) verstärkt ist. Die Eckprofile (42) verbinden die Fußplatte (43) rechtwinklig und winkeisteif mit dem Rahmen (40). Kopfteil (44) hat seine Drehpunkte (40' in dem Rahmen (40; und die sen (46), in denen die Euggelenkhalterungen (47) drehbar befestigt sind. Die Halterungen (47) sind so ausgebildet, daß mit ihnen eine allseits gelenkige 7erbindlng hergestellt werden kann mit den Karasinerverbindungen (4) und den Zugbändern (1), die in Fig. 1 dargestellt sind. Ebensolche Zugelenkhalterungen (47) sind an den Ösen (46) des Oberschenkelteils (48) und des unter schenkelueils (49) befestigt. Auch mit ihnen ist eine Verbindung (4) mit den Zugbändern (1) herstellbar. Das Cbersehenkelteil ist mit dem Rahmen (40) in den Drehpunkten (45) verbunden und mit dem Unterschenkelteil mit Scharnieren (50).
  • Die reelle (5) ist mit dem Rahmen (40) starr verbunden.
  • Sie hat einen seitlichen Überstand über den Rahmen (40) von jeweils 1 cm. it diesem seitlichen tierstand greift sie in die stuten (51) der unteren Seitenteile (6). Die Welle (5) mit dem Rahmen (40) ist in dem Lager (52), das an den Seitenteilen (6) befestigt ist, mittels Zugkraft durch die Zugbänder (1) an den Zuggelenkhalterungen (47) am Kopfende drehbar. Das ist in Fig. 5 schematisch abgebildet.
  • Fig. 4 zeigt schematisch das Bewegen von Kopf-, sberschenkel- und Unteschenkelteil des Eettrostes durch die Zugbänder.
  • Fig. 6 zeigt schematisch das seitliche Drehen des Bettrostes um die virtuelle Längsachse.
  • Fig. 3L-C zeigen schematisch das Positionieren der Baden wanne. In Fig. 3h liegt die flexible Wanne auf der :'atraze auf dem Bettrost. In Fig. 3B ziehen die Zugbänder das Bettrost an allen vier Lckpunkten so weit horizontal in die Höhe bis das Handseil der Wanne in Haken an den rilttleren Querverbindungen an Kopf- und Fußende eingehakt werden kann. Fig. 3C zeigt die Wanne in Badeposition. Dabei liegt der Wannenboden auf der, gegenüber lig. 3B abgesenkten Liegefläche.
  • Fig. 7 zeigt die Badewanne (7) aus kunststoffbeschichtetem Stoff in ausgebreiteter Form. Das Randteil zum ist mit den Kunststoffschweißnähten (55) an den Rändern eingesch¢eiSt.
  • An den vier Ecken ist die Einfassung des Randteils (10) aufgedoppelt mit Passtücken (53), die mit Nieten (54) befertigt sind. Die Wanne (7) ist am eingeklebten auslauf (o) mit dem Passtück (57) und der Schweißnaht (55) verstärkt.
  • Durch Zug am Randseil (10) an den vier Eckschlaufen, in Längsrichtung, kommen die Linien (56) zusammen. Dadurch entsteht die Badewannenform, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist.

Claims (9)

  1. Patentansprüche S )Bett,insbesondere zur privaten, häuslichen Pflege von von schwer körperbehinderten, bettlägrigen Patienten, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Heben, Aufrichten und seitlichen Drehen des Patienten, zum in Stellung bringen der faltbaren Badewanne, in dem Bettgerüst, über dem Bettrost für den Patienten sichtbar angebracht ist.
  2. 2. Bett nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß ds Bettgerüst in Baukastenform mittels Schraubenverbindung und Steckdübeln zusammengesetzt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß Zugbänder (1), die von Elektromotoren in einem rollbaren Motorkasten (2), der unter der Liegefläche am Kopfende fixiert ist, angetrieben werden und über Rollen (3) in dem Bettgerüst über dem Patienten umgeleitet werden.
  4. 4. Zugbänder (1) nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß sie das Bettrost insgessmt mittels Karebinerverbindung (4) wahlweise im starren, umlaufenden Rahmen anheben, absenken, um ca. 200 seitlich um die virtuelle Längsachse hin- und herdrehen, oder in den beweglichen Kopf- und Fußteilen des Bettrostes, folgend unterschiedlichen Steuerimpulsen für die Motoren, so anheben und absenken, daß der Cberkörper des Patienten und die Beine im Hüft- und Kniegelenk bewegt werden.
  5. 5. Bettrost nach Anspruch 4., welches mittels eirer Selle (5), die an dem starren Rahmen am Fußende befestigt ist und in den unteren längsseitigen Seitenteilen (6) gelegert ist, dadurch gekennzeichnet, daß es mittels der Zugbänder (1) von der horizontalen Liegeposition bis um 80° in die Standposition drehbar ist.
  6. 6. Bett nach Anspruch 1. mit einer faltbaren Badewanne (7) dadurch gekennzeichnet, daR sie aus flexiblem kunststoffbeschichtetem Stoff, mit einem verschließbaren, eingeschweißten Wannenauslauf (8) und einem ßbflussschlauch (9) besteht, wobei die Badewanne mittels der Zugbänder in die Badeposition gebracht wird und mit dem umlaufenden, eingeschweißten Randseil (10) in Haken am Kopf- und Fußende des Bettgerüstes eingehakt wird.
  7. 7. Bett nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß es ein seitliches Rollo (11) aus Kunststoffbeschicbtetem Stoff hat, das von einer durch Federkraft gespannten Rollostange aufgerollt wird.
  8. 8. Bett nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß ein seitliches Beistellbord (12) mit Schiebetüren und einem Stauraum für die Badewanne, Beleuchtung und elektrischen Steckdosen an dem Bettgerüst befestigt ist.
  9. 9. Bett nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß ein Bettlsch (13) am Fußende des Bettgerüstes ais verstellbare Arbeitsplatte für den stehenden Patienten mittels Steckdübeln (38,39) montiert ist.
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