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DE3509031A1 - Misch-nachlaufbehaelter zum prozentualen mischen von zwei oder mehreren fluessigkeiten - Google Patents

Misch-nachlaufbehaelter zum prozentualen mischen von zwei oder mehreren fluessigkeiten

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Publication number
DE3509031A1
DE3509031A1 DE19853509031 DE3509031A DE3509031A1 DE 3509031 A1 DE3509031 A1 DE 3509031A1 DE 19853509031 DE19853509031 DE 19853509031 DE 3509031 A DE3509031 A DE 3509031A DE 3509031 A1 DE3509031 A1 DE 3509031A1
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DE
Germany
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container
wall
fluid
mixing
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Withdrawn
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DE19853509031
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Inventor
Gerhard Dipl.-Ing. Heppenstiel
Klaus 1000 Berlin Lentz
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Neue Rotaprint GmbH
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NORFIN GmbH
Norfin Graphische Produkte GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Package Specialized In Special Use (AREA)

Description

3 4
ein erstes Teilvolumen, das durch den Abstand Y-X be- wand 1 verlaufen.
stimmt wird, und ein zweites Teilvolumen, das durch den Es ist erkennbar, daß bei dem vorliegenden Nachlauf-Abstand X bestimmt wird, unterteilt, wobei das zweite behälter die die einzelnen Kammern bildenden Trenn-Teilvolumen durch die einzelnen Trennwände 7 bis 15 in wände auch anders angeordnet sein können. Es ist ledigweitere Teilvolumina unterteilt wird. Zum Zwecke der 5 lieh von Bedeutung, daß die durch die Einfüll- und AusErläuterung wird davon ausgegangen, daß die Strecke lauföffnung 11 eingefüllte Flüssigkeit I die gebildeten Y doppelt so groß ist wie die Strecke X. Dies bedeutet, Kammern ausgehend von der unter der öffnung 11 bedaß, wenn man der Einfachheit halber die Wandstärken findlichen Kammer kaskadenartig nacheinander aufder Trennwände 7 bis 15 vernachlässigt, das erste Teil- füllt. Beispielsweise können durch konzentrisch zueinvolumen, das durch die Strecke Y-X bestimmt wird, io ander angeordnete Trennwände einzelne ringförmige einer Hälfte (50%) des Gesamtvolumens des Nachlauf- Kammern gebildet werden, die ausgehend von der äubehälters entspricht, und daß das zweite Teilvolumen ßeren ringförmigen Kammer in Richtung auf die innerebenfalls einer Hälfte (50%) des Gesamtvolumens des ste Ringkammer oder ausgehend von der innersten Nachlauf behälters entspricht. Wenn man davon aus- Kammer in Richtung auf die äußerste ringförmige Kamgeht, daß die einzelnen durch die Trennwände 7 bis 15 15 mer nacheinander aufgefüllt werden,
geschaffenen Kammern 16 bis 25 jeweils gleich groß Vor dem Einsetzen des vorliegenden Misch-Nachsind, entspricht jede Kammer 1/10 (d.h. also laufbehälters in die Druckmaschine wird an der Einfüll-1/10 χ 50% = 5 % des Gesamtvolumens) jeweils des und Auslauföffnung 11 ein an sich bekanntes Auslaufzweiten Teilvolumens des Nachlaufbehälters. ventil 26 geordnet, beispielsweise am ringförmigen
Im folgenden wird erläutert, wie mit der Hilfe des 20 Flansch 27 der Auslauföffnung 11 verschraubt. Danach
zuvor beschriebenen Nachlaufbehälters ein Fluid aus wird der Behälter umgedreht, so daß er die in der Fig. 3
zwei verschiedenen Flüssigkeiten zusammengemischt dargestellte Position einnimmt. An den Wänden 4,5 des
wird. Zunächst wird der Nachlaufbehälter mit der obe- Misch-Nachlaufbehälters sind Befestigungseinrichtun-
ren Wand 6 auf eine Ebene, horizontal ausgerichtete gen vorgesehen, mit deren Hilfe der Behälter in einer
Unterlage, gelegt. Anschließend wird durch die Einfüll- 25 gewünschten Position an Halteplatten bzw. Gehäusetei-
und Auslauföffnung 11 eine Flüssigkeit I, bei der es sich len der Druckmaschine derart befestigbar ist, daß der
beispielsweise um Alkohol handelt, in die unterhalb der Stößel 28 des Nachlaufventiles 26 am Boden der unter
Einfüll- und Auslauföffnung vorgesehene Kammer 25 so dem Nachlauf behälter befindlichen Fluidwanne angreift
lange eingefüllt, bis sie in der Kammer 25 den oberen und nach innen gedrückt wird, wobei der Ventilkörper
Rand der Trennwand 15', die die Kammer 25 von der 30 29 angehoben und das Nachlaufventil 26 geöffnet wird,
Kammer 24 trennt, erreicht. Dies bedeutet, daß sich nun so daß in an sich bekannter Weise Fluid aus dem Nach-
im Inneren des Nachlaufbehälters eine Menge der Flüs- laufbehälter so lange in die Fluidwanne einströmen
sigkeit I befindet, die 5 % des Gesamtvolumens des kann, bis der Fluidpegel in der Fluidwanne die Lüftungs-
Nachfüllbehälters ausmacht. Wenn nun durch die Ein- öffnung 30 des Nachlaufventiles 26 erreicht, so daß diese
füll- und Auslaßöffnung 11 so viel Flüssigkeit II zugege- 35 durch das Fluid verschlossen wird. Es kann in diesem
ben wird, daß auch der Rest des Gesamtvolumens des Fall erst dann wieder Fluid aus dem Nachlaufbehälter in
Nachlaufbehältes aufgefüllt wird, befinden sich im die Fluidwanne nachströmen, wenn der Pegel des in der
Nachlaufbehälter 5 % der Flüssigkeit I und 95% der Fluidwanne befindlichen Fluids während des Druckvor-
Flüssigkeit II. ganges so weit abgesenkt wurde, daß die Lüftungsöff-
Wenn gewünscht wird, daß sich im Nachfüllbehälter 40 nung 30 wieder freigegeben wird und über diese Luft in
20% der Flüssigkeit I und 80% der Flüssigkeit II befin- den Nachlauf behälter einströmen kann,
den sollen, wird zunächst durch die Einfüll- und Auslauf- Die zuvor erwähnten Befestigungseinrichtungen be-
öffnung 11 die Flüssigkeit I eingefüllt, bis die unter der stehen beispielsweise aus den insbesondere aus der
Einfüll- und Auslauföffnung 11 befindliche Kammer 25 Fig. 3 ersichtlichen etwa V-förmigen Vertiefungen 31, in
voll ist, und die Flüssigkeit I über die Trennwand 15 in 45 den Wänden 2,3 des N achlauf behälters, an deren obe-
die Kammer 24 zwischen den Trennwänden 14 und 15 ren Rändern nicht dargestellte Zapfen angreifen, die an
fließt. Der Einfüllvorgang wird fortgesetzt, bis die Kam- den zuvor erwähnten Halteplatten oder Gehäuseteilen
mern 22, 23, 24 und 25 mit der Flüssigkeit I vollgefüllt befestigt sind, wenn sich der Nachlaufbehälter in der
sind. Dies entspricht einem Teilvolumen von 4x5= gewünschten Position oderhalb der Fluidwanne der
20%. Anschließend wird durch die Einfüll- und Auslauf- 50 Druckmaschine befindet. Vorzugsweise verläuft die Bo-
öffnung 11 Flüssigkeit II eingefüllt, bis der gesamte denwand 1 in dieser Position derart schräg, daß sich die
Nachlauf behälter vollgefüllt ist. In diesem befinden sich Einfüll- und Ausgangsöffnung 11 etwa am tiefsten Punkt
dann 20% der Flüssigkeit I und 80% der Flüssigkeit II. des Nachlaufbehälters befindet. Die Vertiefungen 31
Mit einem vorliegenden Nachlaufbehälter, bei dem können beispielsweise auch durch Wandteile 3', 2'gebildie Trennwände die zuvor beschriebenen Abmessungen 55 det werden, die in der insbesondere aus der Fig. 3 eraufweisen, lassen sich daher Fluidmischungen erreichen, sichtlichen Weise an den Wänden 4,5 befetsigt werden, die maximal 95% der Flüssigkeit II sowie minimal 5 % Der vorliegende Misch-Nachlaufbehälter besteht aus der Flüssigkeit I und wenigstens 50% der Flüssigkeit II einem Kunststoffmaterial, das wenigstens in Teilberei- und maximal 50 der Flüssigkeit I enthalten. Dabei sind chen durchsichtig ist, so daß beim Einfüllen der Flüssigdie prozentualen Anteile der zuerst eingefüllten Flüssig- 60 keit I die Flüssigkeitspegel in den einzelnen Kammern keit I in 5 %-Anteilen von 5 % bis 50 % staffelbar. sichtbar sind. Vorzugweise besteht der gesamte Nach-
Um zu verhindern, daß beim Einfüllen durch die Ein- laufbehälter aus einem durchsichtigen Acrylglas,
füll- und Auslauf öffnung 11 Flüssigkeit von der unter Wenn mehrere Flüssigkeiten gemischt werden sollen,
dieser öffnung 11 befindlichen Kammer 25 in die dane- wird beispielsweise zunächst die Flüssigkeit I durch die
ben angeordnete Kammer 24 spritzt, kann, wie dies ins- 65 Einfüll- und Ausgangsöffnung 11 so lange eingebracht,
besondere aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ein Teilbereich bis ausgehend von der unterhalb der öffnung 6 befindli-
15' der Wand 15, der sich neben der öffnung 11 befindet, chen Kammer eine vorbestimmte Anzahl von Kammern
durchgehend von der oberen Wand 6 bis zur Boden- gefüllt sind. Anschließend wird eine Flüssigkeit II durch
die Einfüll- und Ausgangsöffnung 11 eingefüllt, bis an die zuletzt von der Flüssigkeit I aufgefüllte Kammer eine weitere vorbestimmte Anzahl von Kammern gefüllt sind. Dabei ist, wenn die letzte mit der Flüssigkeit I aufgefüllte Kammer bis zum oberen Rand gefüllt wurde, immer gewährleistet, daß gerade soviel Flüssigkeit aus dieser zuletzt mit Flüssigkeit I gefüllten Kammer in die nächstfolgende Kammer fließt, wie Flüssigkeit II durch die öffnung 11 eingefüllt wird. Anschließend wird der Rest des Volumens des Nachlaufbehälters mit einer Flüssigkeit IH gefüllt. Wenn mit der Flüssigkeit I in den vorliegenden Behälter, der in der zuvor beschriebenen Weise bemessen ist, beispielsweise drei Kammern, aufgefüllt werden, und wenn danach Flüssigkeit II in einer Menge eingefüllt wird, die 6 Kammern entspricht, enthält das zusammengemischte Fluid nach dem abschließenden Auffüllen des Behälters mit der Flüssigkeit HI 15% der Flüssigkeit I130% der Flüssigkeit II und 55 % der Flüssigkeit III.
Es wird darauf hingewiesen, daß die einzelnen Kammern und die Strecken AT und Fdes Behälters in Abhängigkeit von den jeweiligen Anwendungsfällen beliebig dimensionierbar sind, so daß beliebige Fluidzusammensetzungen erreichbar sind. Von Bedeutung ist es lediglich, daß die Trennwände im Behälter so angeordnet werden, daß immer gewährleistet ist, daß die gebildeten Kammern ausgehend von der unter der öffnung 11 befindlichen Kammer einzeln und aufeinanderfolgend aufgefüllt werden.
30
35
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55
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65
ι*.
- Leerseite -

Claims (6)

1 2 Patentansprüche wird. Beispielswiese wird ein Fluid aus Wasser und ei nem Alkohol oder aus Wasser und verschiedenartigen
1. Misch-Nachlaufbehälter zum prozentualen Mi- Alkoholen zusammengemischt. Dabei wird die in einer sehen zweier oder mehrerer Flüssigkeiten, insbe- Fluidwanne enthaltene gemischte Flüssigkeit (Fluid) auf sondere für Offset-Druckmaschinen, wobei das in 5 die mit einem Teil ihrer Umfangsfläche in das Fluid dem Nachlaufbehälter befindliche Fluid einer eintauchende Druckwalze übertragen. Üblicherweise Fluidwanne zuführbar ist, dadurch gekennzeich- wird das zusammengemischte Fluid aus einem oberhalb net, daß ein Teilvolumen (X) des Nachlauf behälters der Fluidwanne angeordneten Nachlaufbehälter nachdurch Trennwände (7 bis 15) in eine vorgegebene gefüllt, wenn in der Fluidwanne enthaltenes Fluid beim Anzahl von Kammern (16 bis 25) unterteilt ist, die io Druckvorgang verbraucht wird. Ein Problem besteht entlang einer Reihe aneinandergrenzen, daß sich dabei darin, daß es für eine Bedienungsperson der die Trennwände ausgehend von einer Wand (6) des Druckmaschine verhältnismäßig schwierig und aufwen-Behälters jeweils eine vorgegebene Strecke (X) in dig ist, das Fluid aus zwei oder mehreren Flüssigkeiten den Behälter hineinerstrecken, daß in der der einen zusammenzumischen.
Wand (6) gegenüberliegenden Wand (1) des Behäl- 15 Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daters deckungsgleich einer ersten Kammer (25) der her darin, einen Misch-Nachlaufbehälter anzugeben, mit Reihe eine Einfüll- und Ausgangsöffnung (11) vor- dessen Hilfe eine die Druckmaschine bedienende Pergesehen ist derart, daß beim Einfüllen einer Flüssig- son in die Lage versetzt wird, das Fluid aus zwei oder keit durch die Einfüll- und Ausgangsöffnung (11) mehreren Flüssigkeiten in einer einfachen Weise schnell zunächst die darunter angeordnete erste Kammer 20 und sicher zusammenzumischen. (25) aufgefüllt wird und anschließend nacheinan- Diese Aufgabe wird durch einen wie eingangs bereits
derfolgend die restlichen Kammern (25 bis 16) ent- erwähnten Misch-Nachlaufbehälter gelöst, der durch lang der Reihe aufgefüllt werden, und daß die ge- die in dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genüberliegende Wand (1) von den ihr zugewand- angegebenen Merkmale gekennzeichnet ist. ten Enden der Trennwände (7 bis 15) durch eine 25 Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, weitere Strecke (Y-X) beabstandet ist. daß für das Zusammenmischen des Fluids aus den Aus-
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- gangsflüssigkeiten wenig Zeit erforderlich ist. Zudem net, daß die Trennwände (7 bis 15) parallel zueinan- kann der Mischvorgang vorteilhafterweise in dem erfinder und parallel zu zwei sich gegenüberliegenden dungsgemäßen Misch-Nachlaufbehälter selbst erfolgen, Seitenwänden (2,3) des Quaders verlaufen und sich 30 so daß ein Umfüllen des zusammengemischten Fluids von eienr Grundfläche des Quaders, die die eine aus einem separaten Mischbehälter in den Nachlaufbe-Wand (6) darstellt, aus erstrecken, so daß die Kam- hälter nicht erforderlich ist.
mern (16 bis 25) entlang der Länge des Quaders Vorteilhafterweise ist der erfindungsgemäße Misch-
zwischen den Seitenflächen (2, 3) desselben ange- Nachlaufbehälter so ausgebildet, daß mit seiner Hilfe in
ordnet sind, und durch die senkrecht zu den Seiten- 35 einer einfachen Weise vorbestimmte prozentuale Zu-
wänden (2,3) verlaufenden Vorder- bzw. Rückwän- sammensetzungen des Fluids durch einfaches Eingießen
den (4,5) begrenzt werden, und daß sich die Einfüll- der Ausgangsflüssigkeiten in nur eine Einlaßöffnung des
und Ausgangsöffnung (11) oberhalb einer an eine Nachlauf behälters zusammenmischbar sind.
Seitenwand (2,3) angrenzenden Kammern (25 —16) Im folgenden wird die Erfindung im Zusammenhang
befindet. 40 mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
3. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- Fig. 1 eine Seitenansicht des vorliegenden Mischnet, daß er zylinderförmig ausgebildet ist, daß die Nachlaufbehälters;
Trennwände konzentrisch zueinander verlaufen Fig. 2 eine Aufsicht auf den Behälter der Fig. 1; und und daß die Einfüll- und Ausgangsöffnung (11) Fig. 3 eine weitere Seitenansicht des Behälters der oberhalb der äußersten oder innersten Kammern 45 Fig. 1 und 2, wobei die Einhängevorrichtungen zum Einangeordnet ist, hängen des Behälters in der Druckmaschine und ein mit
4. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da- der Einfüllöffnung verbundenes Auslaufventil dargedurch gekennzeichnet, daß er aus einem Kunst- stellt sind.
Stoffmaterial besteht. Wie dies aus den Figuren ersichtlich ist, besteht der
5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich- 50 vorliegende Misch-Nachlaufbehälter aus einer Bodennet, daß er aus Acrylglas besteht. wand 1, Seitenwänden 2, 3, einer Vorderwand 4, einer
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da- Rückwand 5 und einer oberen Wand 6. Vorzugsweise durch gekennzeichnet, daß die Einfüll- und Aus- weist der vorliegende Misch-Nachlaufbehälter die gangsöffnung (11) außerhalb des Behälters von ei- Form eines rechteckigen Kastens auf. In der Bodennem einstückig an die gegenüberliegende Wand (1) 55 wand 1 des Behälters ist die Einfüll- und Auslauföffnung angeformten ringförmigen Flansch umngeben ist, 11 vorgesehen. Wie dies insbesondere aus den Fig. 1 an dem ein Nachlaufventil (26) befestigbar ist. und 2 ersichtlich ist, ist der vorliegende Misch-Nachlaufbehälter dadurch in einzelne Kammern unterteilt, daß
Beschreibung an die obere Wand 6 die der öffnung 11 gegenüberliegt,
60 Trennwände 7 bis 15 angeformt sind, wobei diese
Die Erfindung betrifft einen Misch-Nachlaufbehälter Trennwände lediglich einen Teil des Gesamtvolumens
zum prozentualen Mischen von zwei oder mehreren des Nachlaufbehältes in einzelne Kammern unterteilen,
Flüssigkeiten nach dem Oberbegriff des Patentanspru- weil sie sich ausgehend von der oberen Wand 6 nur über
ches 1. eine vorgegebene Strecke Xm Richtung auf die untere
Bei Druckverfahren, insbesondere bei Offset-Druck- 65 Wand 1 des Behälters erstrecken.
verfahren ist es erforderlich, der Druckwalze neben der Genauer gesagt wird das Gesamtvolumen, das durch
'Druckfarbe ein Fluid zuzuführen, das aus zwei oder den Abstand Y zwischen der Bodenwand 1 und der
mehreren Flüssigkeiten prozentual zusammengemischt oberen Wand 6 des Nachlauf behälters bestimmt wird, in
DE19853509031 1985-03-13 1985-03-13 Misch-nachlaufbehaelter zum prozentualen mischen von zwei oder mehreren fluessigkeiten Withdrawn DE3509031A1 (de)

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