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DE2230725C3 - Vorrichtung zur biologischen Reinigung organische Abfallfeststoffe, insbesondere Fäkalien enthaltender Flüssigkeiten - Google Patents

Vorrichtung zur biologischen Reinigung organische Abfallfeststoffe, insbesondere Fäkalien enthaltender Flüssigkeiten

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Publication number
DE2230725C3
DE2230725C3 DE2230725A DE2230725A DE2230725C3 DE 2230725 C3 DE2230725 C3 DE 2230725C3 DE 2230725 A DE2230725 A DE 2230725A DE 2230725 A DE2230725 A DE 2230725A DE 2230725 C3 DE2230725 C3 DE 2230725C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
liquid
container
fibers
chambers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2230725A
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English (en)
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DE2230725B2 (de
DE2230725A1 (de
Inventor
Robert Edward Willits Calif. Burton (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Umgeschrieben Auf Die Gleichnamige Microphor Firma
Original Assignee
Microphor Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Microphor Inc filed Critical Microphor Inc
Priority to DE2230725A priority Critical patent/DE2230725C3/de
Publication of DE2230725A1 publication Critical patent/DE2230725A1/de
Publication of DE2230725B2 publication Critical patent/DE2230725B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2230725C3 publication Critical patent/DE2230725C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/10Packings; Fillings; Grids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/06Aerobic processes using submerged filters
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

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  • Biological Treatment Of Waste Water (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur biologischen Reinigung organische Abfallfeststoffe, insbesondere Fäkalien enthaltender Flüssigkeiten, für See-, Schienen- und Landfahrzeuge oder Flugzeuge, bestehend aus einem einen Abwasserein- und -auslauf aufweisenden geschlossenen Behälter, in dem natürliche Rindenfasern als Bewuchsträger eines biologischen Rasens enthalten sind, die teilweise über die Flüssigkeitsoberfläche der in dem Behälter befindlichen, zusätzlich mit natürlichen Rindenfasern versehenen Flüssigkeit herausragen und von sauerstoffhaltigem Gas umströmt sind, das in dem Behälter über öffnungen ein- und austritt.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Gattung (USA.-Patentschrift 3 238 124) ist eine Flüssigkeitsumwälzpumpe für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr und für die Aufrechterhaltung einer guten biologischen Reinigungsleistung notwendig. Die bekannte Vorrichtung hat zudem einen verhältnismäßig hohen Energieverbrauch, verursacht durch das ständige Heben des Abwassers.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung dieser bekannten Gattung so weiterzubilden, daß unter Aufrechterhaltung einer gleichen biologischen Reinigungsleistung ein Umpumpen des Abwassers im Kreislauf innerhalb der Vorrichtung vermieden WIDiese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst daß der Behälter durch Trennwände in mehrere voneinander getrennte, aber miteinander in kommunizierender Verbindung stehende und vom Abwasser m einmaligem Durchgang hintereinander durchströmte Kammern unterteilt ist, daß in denn Fheßnchtung gesehen ersten Kammer der Einlauf fur das rohe Abwasser oberhalb der aus der Flüssigkeit herausragenden Rindenfasern angeordnet ist und daß eine das sauerstoffhaltige Gas nacheinander durch die Kammern hindurchtreibende Belüftungseinrichtung vorgesehen .st.
Dadurch wird es möglich, mit einem Behalter, dessen Größenabmessung beispielsweise nur etwa 36 cm zu betragen braucht, das mit dem in die Vorrichtung eingeführten Abwasser in Verbindung gebrachte sauerstoffhallige Gas als Antriebsmittel zur Umwälzung der Abfallfeststoffe derart einzusetzen, daß letztere m intensive Berührung mit den mikrobiologischen Gemeinschaften gebracht werden. Eine Flüssigkeitsumwälzpumpe kann somit entfallen. Auch ist ein ständiges Heben des Abwassers innerhalb der Vorrichtung nicht erforderlich, weshalb der Energieverbrauch dieser Vorrichtung verhältnismäßig gering ist.
Als Belüftungseinrichtung kann vorteilhafterweise eine Luftpumpe vorgesehen sein, mit der das Gas durch die Kammern gedrückt wird. Weiter besteht die Möglichkeit daß die Belüftungseinrichtung derart ausgebildet ist daß die Luft mittels an der Entlüftungsöffnung erzeugten Zuges durch die Kammern gesaugt wird.
Ausführungsbeispiele der Vorrichtung nach der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, die nachstehend näher erläutert wird. Es zeigt
F i g. 1 einen seitlichen Aufriß eines ersten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit einer herkömmlichen
Schiffstoilette. .
F i g 2 in einem größeren Maßstab einen waagerechten Schnitt entsprechend der Linie 2-2 der F i g. 1,
F i g. 3 einen senkrechten Schnitt entsprechend der Linie 3-3 der F i g. 2,
F i g. 4 einen senkrechten Schnitt entsprechend der Linie 4-4 der F i g. 2,
Fig 5 ein zweites Ausführungsbeispiel,
F i g. 6 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie
6-6 der F i g. 5, . . .
F i g. 7 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie
7-7 der F i g. 6 und
F i g. 8 einen waagerechten Schnitt entlang der Linie
8-8 der F i g. 6. .
In F i g. 1 ist ein abgeschlossenes Aufbereitungssy stern mit einem Behälter 10 im gleichen Maßstab wis ein kompaktes Wasserklosett (z. B. Schiffsklosett) be 12 dargestellt. Das Klosett kann eine doppelwirkendt Pumpe 14 aufweisen, die mittels eines Handhebels Ii betätigt wird. Mit der Pumpe 14 wird der Inhalt de; Klosetts durch das Abflußrohr 16 für Abfallstoffe (Pfei 18) abgegeben, wobei gleichzeitig zum Spülen dienen des Wasser 22 durch die Rohrleitung 20 zugeführt wird
Die von dem Klosett 12 abgegebene, Abfallfeststoffe Papier usw., enthaltende Flüssigkeit, gelangt unmittel bar zum Einlauf 24 des Behälters 10. Dieser kann au Grund seiner kleinen Abmessungen an einem beliebi gen Einsatzort (z. B. in einem Flugzeug, Autobus, An hänger, Boot usw.) angeordnet werden. Die einzige Be schränkung ist dabei durch die Kapazität der Pumpe l· gegeben, welche die die Abfallfeststoffe enthaltend-Flüssigkeit in den Behälter 10 fördern muß. Wie weiter hin aus F i g. 1 ersichtlich, befindet sich an dem Behäl
ter 10 eine Belüftungseinrichtung, nämlich eine Luftpumpe 26 u.dgl. zum kontinuierlichen Zuführen eines sauerstoffhaltigen Gases wie Luft zum oberen Ende des Behälters, !m Normalbetrieb erzeugt die Luftpumpe 26 einen geringen Gasüberdruck (von z. B. 0,07 bis 0,2 atü) ; an der Einlaufseite des Behälteis 10. Der Behälter 10 baut die Feststoffe ab und führt der Flüssigkeit Sauerstoff zu, so daß geklärte Flüssigkeit mit einem niedrigen biologischen Sauerstoffbedarf durch den Auslauf 28 der Vorrichtung abfließt
Wie insbesondere F i g. 2 bis 4 zeigen, hat der Behälter 10 eine etwa würfel- oder quaderförmige Gestalt Er ist durch innere Trennwände in drei voneinander getrennte Kammern unterteilt, nämlich eine erste Kammer 32, eine zweite Kammer 34 und eine dritte Kammer 36. Die erste Kammer 32 oder Einlaßkammer erstreckt sich über die ganze senkrechte Höhe des Behälters 10 und besteht, wie insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich, aus einer Deckenwand 38, einer Bodenwand 40, den Seitenwänden 42 und 44 und einer wasserdicht mit Decken-, Boden- und Seitenwänden verbundenen Trennwand 46. Die Kammer 32 ist außerdem durch Zwischenwände 48 unterteilt, welche sich zwischen der inneren Trennwand 46 und der Seitenwand 50 erstrekken. Die Zwischenwände 48 haben eine kleinere Hohenausdehnung als die Seitenwände, so daß sich am oberen und am unteren Ende der Kammer 32 Zwischenräume für die Umwälzung von Gas und Flüssigkeiten ergeben (wie in F i g. 3 mit den Bezugszeichen 52 bzw. 54 angedeutet ist). Die Zwischenwände dienen außerdem zusammen mit den Seitenwänden und der inneren Trennwand 46 zum Halten einer Vielzahl natürlicher Rindenfasern 56 in etwa senkrechter Lage. Wie F i g. 3 zeigt, können diese Rindenfasern aus Massen oder Bündeln aus langen oder langgestreckten, im wesentlichen vereinzelten Rindenfasern (z. B. Rot- oder Sandelholz-Rindenfasern) bestehen, die in senkrechter Lage an der Bodenwand 40 des Behälters 10 befestigt sind. Die Rindenfasern 56 haben vorzugsweise unterschiedliche Längen, so daß sich eine ungleichförmige obere Oberfläche 58 zur Aufnahme und teilweisen Halterung von Feststoffen ergibt, welche durch den Einlauf 24 in den Behälter 10 eintreten. Wie aus den F i g. 3 und 4 ersichtlich, ist die Kammer 32 mit einer Auslaßöffnung 60 versehen, die gleichzeitig als Einlaß für die Kammer 34 dient.
Wie F i g. 4 zeigt, erstreckt sich die Kammer 34 in waagerechter Richtung neben dem unteren Abschnitt der Kammer 32 und ist von den Seitenwänden 42 und 44, der Trennwand 46, der dieser gegenüberliegenden Seitenwand 62, der Bodenwand 40 und einer waagerechten Trennwand 64 begrenzt. Die Kammer 34 enthält ebenfalls eine Vielzahl länglicher Rindenfaserstreifen, die jedoch in diesem Fall in waagerechter Lage angeordnet sind. Auch hier haben die Rindenfasern 66 unterschiedliche Länge, so daß sich an beiden Enden der Masse oder des Bündels aus Fasern unebene Oberflächen 68 und 70 ergeben. Die Kammer 34 weist einen Auslaß 72 in der waagerechten Trennwand 64 an dem der Auslaßöffnung 60 gegenüberliegenden Kammerende auf. Der Auslaß 72 dient als Einlaß für die dritte Kammer 36, d. h. die Auslaßkammer.
Die Kammer 36 ist durch aufrecht stehende Zwischenwände 74 unterteilt, welche sich jeweils in unmittelbarer Nähe der Zwischenwände 76 befinden, so daß eine Reihe miteinander in Verbindung stehender, abgeteilter Kammerabschnitte 78, 80 und 82 gebildet wird, welche mit dem Auslaß 28 des Behälters 10 in Verbindung stehen. Die Kammer 36 ist von den Seitenwänden 42 und 44, der senkrechten Trennwand 46, der Seitenwand 62, der waagerechten Trennwand 64 und der Deckenwand 38 begrenze. Die Zwischenwände 74 haben einen Abstand von der Deckenwand 38 und befinden sich unmittelbar neben den nach unten hängenden Zwischenwänden 76, so daß Überiaufkanäle 84 für vom Kammerabschnitt 78 zum Kammerabschnitt 80 und vom Kammerabschnitt 80 zum auslaßseitigen Kammerabschnitt 82 umgewälzte Flüssigkeiten gebildet werden. Jeder Kammerabschnitt ist mit einer flüssigkeitsdurchlässigen Halterung in Form eines Gitterrostes 86 od. dgl. zur Halterung einer aufrecht stehenden Masse oder eines Bündels von Rindenfasern 88 versehen. Der auslaßseitige Kammerabschnitt 82 kann mit einem Einlaß 90 für ein chemisches Reinigungsmittel (wie z. B. Natriumhypochlorit oder Chlor) versehen sein, durch welches bewirkt wird, daß die durch den Auslaß 28 austretende Flüssigkeit frei von mikrobiologischen Verunreinigungen ist.
Die Kammern 32, 34 und 36 des Behälters 10 enthalten eine Masse oder Streifenbündel aus Rinde oder Rindenfasern, z. B. aus Rot- oder Sandelholz (Redwood) od. dgl., welche Scherbeanspruchungen in Längs- und Querrichtung ausgesetzt worden sind, um die Faserstruktur der Streifen aufzuteilen und zu öffnen, ohne die Formgebung der Rindenstreifen im ganzen gesehen zu verändern. Die Oberfläche der Fasern beträgt beispielsweise größenordnungsmäßig 1,96 bis 2,29 m2/dm3 Rinde, und in vielen Fällen sogar 2,62 bis 3,28 mVdm3. Die gesamte innere und äußere Oberfläche der Rinde (in jeder Kammer 32, 34, 36) beträgt mindestens etwa 1,64 m2/dm3.
Die Einzelfasern haben einen Durchmesser von nicht mehr als etwa 1 mm und vorzugsweise eine Länge zwischen etwa 12 und 30 cm. Sie sind im Mittel etwa 23 cm lang.
Zur Inbetriebnahme der in den F i g. 1 bis 4 dargestellten Vorrichtung wird Wasser oder Abfallflüssigkeit durch den Einlauf 24 in diese eingeführt, und es werden in den getrennten Kammern des Behälters 10 bestimmte gewünschte Flüssigkeitspegelstände hergestellt. Normalerweise fällt der Pegelstand der Flüssigkeit in der Kammer 32 etwa mit dem oberen Ende der Auslauföffnung 60 zusammen, wie insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich ist. Dieser Flüssigkeitspegelstand ergibt sich auf Grund des in dem Raum 52 an dem oberen Ende der Kammer 32 herrschenden Gasüberdrucks. Die Luftpumpe 26 führt kontinuierlich sauerstoffhaltiges Gas dem oberen Ende der Kammer 32, beispielsweise durch den Einlaß 92, zu. Sie kann beispielsweise eine für Aquarien geeignete Luftpumpe sein, die einen sehr kleinen Motor (von z. B. 0,01 PS) enthält, der einen kleinen Kolben antreibt, durch den Luft durch den Einlauf 92 in den Luftraum am oberen Ende der Kammer 32 gepumpt wird. Der Luftdruck liegt in der Größenordnung von 0,07 bis 0,2 atü (mit einem Optimalwert bei 0,10 atü) Im allgemeinen hält der erwähnte geringe Luftüberdruck den Flüssigkeitspegelstand am oberen Ende der Auslaßöffnung 60. Wenn jedoch (bei Benutzung des Klosetts 12) zusätzliche Flüssigkeitsmengen in den Behälter 10 eingeführt werden, bewirkt der höhere Flüssigkeitspegelstand in der Kammer 32 in Verbindung mit dem Luftüberdruck, daß Flüssigkeit durch die Auslaßöffnung 60 in die Kammer 34 gedrückt wird. Daher ist die Kammer 34 unter normalen Betriebsbedingungen völlig mit Flüssigkeit gefüllt. In entsprechender Weise bewirkt der Flüssigkeitszutritt zum Behälter 10,
daß der Kammerabschnitt 78 der Kammer 36 bis zu dem durch die als Überlauf wirkende Zwischenwand 74 vorgegebenen Pegelstand gefüllt wird. Der Kammerabschnitt 80 der Kammer 36 wird normalerweise bis zum oberen Ende der aufrecht stehenden Zwischenwand 74 mit Flüssigkeit gefüllt, während der Kammerabschnitt 82 bis zur Höhe der Auslauföffnung 28 mit Flüssigkeit gefüllt wird.
Die Aufbereitung auf Grund der erfindungsgemäßen Vorrichtung geschieht folgendermaßen: Wie aus den F i g. 1 bis 4 ersichtlich, tritt die die Feststoffe enthaltende Flüssigkeit bei jeder Benutzung des Klosetts 12 durch den Einlauf 24 in den Behälter 10 ein. Innerhalb der Kammer 32 sammeln sich die Feststoffe bevorzugt an der oberen Oberfläche der Rindenfasern 56 an und gelangen auf Grund der unebenen oberen Oberflächen der Fasern, die bei 58 angedeutet sind, nach und nach zwischen die Fasern nach unten. Da das Aufbereitungssystem mit dem Behälter 10 für Abfallstoffe insbesondere für See-, Schienen-, Landfahrzeug- oder Flugzeugeinsatz bestimmt ist, befindet sich die in die Kammer 32 eingeführte Flüssigkeit im allgemeinen in ständiger Bewegung, so daß die Oberflächen der über den bei 94 angedeuteten Flüssigkeitspegelstand hinausragenden Fasern feucht bleiben und damit die Aufrechterhaltung der für das Leben der innerhalb der Kammer 32 befindlichen biologischen Gemeinschaft erwünschten Bedingungen begünstigen. Die Rindenfasern 56 werden ebenfalls durch den von Zeit zu Zeit erfolgenden Einfluß von Abfallflüssigkeiten, durch den der Flüssigkeitspegelstand innerhalb der Kammer 32 angehoben wird, in einem feuchten Zustand gehalten. In der Kammer 32 erfolgt ein »Kompostieren« der Feststoffe, welche sich nach unten zwischen und in die Rindenfasern 56 und in die am Boden der Kammer befindliche Flüssigkeit fortarbeiten. Durch das Ansteigen des Flüssigkeitspegelstandes beim Spülen des Klosetts wird außerdem der Flüssigkeitsdruck auf der Einlaßseite der Auslaßöffnung 60 gesteigert, so daß durch den Flüssigkeits- und Luftdruck zusätzliche Flüssigkeit durch die Auslaßöffnung 60 hindurch in die Kammer 34 gedrückt wird. Wenn dagegen das Aufbereitungssystem in dem Behälter 10 während einer verhältnismäßig langen Zeitspanne nicht benutzt wird, bewirkt die Wasserverdunstung eine Absenkung des Flüssigkeitspegelstandes, bezogen auf die Auslaßöffnung 60, so daß etwas Luft frei durch diese öffnung hindurch in die Kammer 34 gelangen kann. In entsprechender Weise führen Bewegungen des Aufbereitungssystems zu schwappenden Bewegungen der Flüssigkeit im unteren Abschnitt der Kammer 32 (Pfeile 96), durch weiche ebenfalls etwas Luft in die Kammer 34 gelangt
Innerhalb der Kammer 34 ist der auf der Einlaßseite neben der Auslaßöffnung 60 befindliche Raum normalerweise mit Flüssigkeit gefüllt, so daß durch die Auslaßöffnung 60 hindurchtretende Luftmengen zum oberen Ende der Kammer und auf der Unterseite der Trennwand 64 entlang zu dem waagerechten Auslaß 72 gelangen. In die Kammer 34 eintretende verunreinigende Feststoffe gelangen dagegen in die Masse waagerecht angeordneter Rindenfasern 66, in welchen die in diesen enthaltene mikrobiologische Gemeinschaft eine fortschreitende Aufzehrung und den Abbau aller zurückbleibenden Verunreinigungen, d. h. Feststoffe bewirkt Dann ist die durch die Rindenfasern 66 hindurch und in die Kammer 36 (Pfeil 98) gelangende Flüssigkeit verhältnismäßig frei von Verunreinigungsfeststoffen. Alle etwa zurückbleibenden Feststoffe werden von den mikrobiologischen Gemeinschaften aufgezehrt und abgetrennt, welche in den Rindenfasern 88 innerhalb der Kammerabschnitte 78, 80 und 82 der Kammer 36 vorhanden sind. Da eine bestimmte Luftmenge durch die
öffnung des Auslasses 72 hindurchgelangt und durch die Kammerabschnitte 78, 80 und 82 nach oben strömt, besteht wenigstens ein Teil der in diesen Kammerabschnitten vorhandenen biologischen Gemeinschaften aus aeroben, d. h. Luftatmung aufweisenden Lebewesen.
In der Kammer 36 tritt abgeklärte oder teilweise abgeklärte und in den Kammerabschnitt /8 eingetretene Flüssigkeit infolge der Schwerkraft über die Zwischenwand 74 hinweg (Pfeil 100), zusammen mit nach oben durch den Kammerabschnitt hindurchströmender Luft, und tritt unterhalb der Zwischenwand 76 durch den Gitterrost 86 hindurch in das Flüssigkeits-Faser-System des Kammerabschnittes 80 ein. In diesem Abschnitt wiederholt sich derselbe Vorgang, indem Flüssigkeit und Luft über das obere Ende der Zwischenwand 74 hinweg (Pfeil 102) und durch den Überlaufkanal 84 zum Boden des Kammerabschnitts 82 gelangen. Im Kammerabschnitt 82 wiederholt sich derselbe Vorgang, wobei ein geklärter Ausfluß aus dem System durch den
Auslaß 28 abgegeben wird. Ein chemisches Mittel, wie z. B. ein Chlorlösemittel (chlorine release agent), Natriumhypochlorit oder ein anderes Reinigungsmittel, kann durch den oberen Einlaß 90 eingeführt werden, um zu gewährleisten, daß der aus dem System austretende
Abstrom frei von mikrobiologischen Verunreinigungen ist.
In F i g. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem Behälter 150 im gleichen Maßstab wie das Wasserklosett 152 in Schiffsausführung dargestellt. Aufbau
und Wirkungsweise des Klosetts können denen des vorstehend beschriebenen entsprechen, indem eine doppeltwirkende Pumpe 154 und ein Spülhebel 155 zur Abgabe des Klosettsinhalts durch das Abflußrohr 156 für Abfallstoffe (Pfeil 158) verwendet werden, wobei
gleichzeitig Spülwasser durch die Rohrleitung 160 (Pfeil 162) angesaugt wird.
Im Gegensatz zu der zuerst beschriebenen Ausführungsform wird in dem Behälter 150 ein herkömmlicher Luftzug oder Entlüftungskanal 166 verwendet. Das
obere Ende des Entlüftungskanals 166 befindet sich außerhalb des Klosettraums und ist damit den vorhandenen Luft- und Windbewegungen (Pfeil 168) ausgesetzt, welche einen Luftzug im Entlüftungskanal hervorrufen, auf Grund dessen eine natürliche Luftumwälzung durch den Behälter 150 hervorgerufen wird. Insbesondere verursacht der Luftzug innerhalb des Entlüftungskanals 166 mit der Entlüftungsöffnung 198, daß sauerstoffhaitige Luft durch den am Boden des Behälters befindlichen Auslaßstutzen 170 nach oben in den Behälter angesaugt wird.
Wie am besten aus den F i g. 6 bis 8 ersichtlich, hat der Behälter 150 eine quaderförmige Gestalt und ist in waagerechter Richtung durch eine Zwischenwand 178 unterteilt, welche ihn in der Weise unterteilt, daß ein erstes wäßriges Flüssigkeitsvolumen oberhalb der Zwischenwand und ein zweites wäßriges Flüssigkeitsvolumen unterhalb derselben ausgebildet werden kann. Zu diesem Zweck weist die Zwischenwand 178 eine Reihe von öffnungen oder Durchbrechungen 186 auf, welche
senkrechte Durchflußwege 185 durch die Zwischenwand darstellen. Entsprechend der Darstellung bilden die einzelnen Durchbrechungen 186 in der Zwischenwand 178 zweckmäßige Halterungen, in denen gebün-
delte Rindenfasern 188 des vorstehend beschriebenen Typs gehalten und befestigt sind. In einem mittigen Abschnitt des Behälters 150 sind diese Rindenfasern 188 verhältnismäßig kurz ausgebildet und stehen nur über eine kurze Strecke über die obere Oberfläche der Zwischenwand 178 vor. Wie jedoch insbesondere aus F i g. 7 ersichtlich, weist der Behälter 150 eine Reihe von Zwischenwandsegmenten 180 entlang der Seitenwände auf, und diese Zwischenwandsegmente 180 sind ebenfalls mit öffnungen oder Durchbrechungen 182 versehen, die zu den Durchbrechungen 186 in der Zwischenwand 178 ausgerichtet sind. Die Zwischenwandsegmente bilden eine zweckmäßige Halterung für eine Reihe länglicher gebündelter Rindenfasern 189, welche in senkrechter Richtung durch die zueinander ausgerichteten Reihen von Durchbrechungen 182 nach oben durchgeführt sind. Wie insbesondere aus F i g. 7 ersichtlich, wird durch die Anordnung der gebündelten Rindenfasern 188, 189 in dem Behälter 150 ein offener Raum oder Bereich 184 oberhalb der kurzen Rindenfascm 188 und zwischen den länglichen Rindenfasern 189 gebildet.
Wie an Hand der F i g. 6 und 8 ersichtlich, bewirkt die beschriebene Anordnung der Zwischenwände und Fasern, daß der Hauptflüssigkeitsstrom und die bei 190 eintretenden Abfallfeststoffe sich auf den Rindenfasern 188 absetzen, welche durch die Zwischenwand 178 nach oben vorstehen. Der größte Teil der groben Feststoffe lagert sich auf den Rindenfasern 188 und auf der Zwischenwand 178 ab und wird an den Rindenfasern 188 zurückgehalten. Die von den Feststoffen abgetrennte Flüssigkeit gelangt durch die Durchflußwege 185 nach unten, welche durch die Zwischenräume zwischen den Faserbündeln innerhalb der Durchbrechungen 186 gebildet werden. Während dieses ganzen Vorgangs greifen die innerhalb und auf den Fasern lebenden Mikroorganismen die in der Flüssigkeit enthaltenen Verunreinigungen kontinuierlich an, nähren sich von diesen und bewirken damit eine Abklärung und Reinigung der Flüssigkeit, d. h. die kurzen Rindenfasern 188 üben somit eine wirksame Entwässerungs- und Aufschlußfunktion aus. Da die kurzen Rindenfasern 188 häufig mit Flüssigkeit überschwemmt werden, müssen vorübergehende Aufenthaltsorte für die aeroben Organismen vorhanden sein. Diese Funktion wird durch die langen Rindenfasern 189 erfüllt, welche sich durch die Durchbrechungen 182 in den Zwischenwandsegmenter 180 nach oben erstrecken. Es ist ohne weiteres ersieht lieh, daß die aeroben Organismen in den Zwischenräumen zwischen den Rindenfasern 189 frei nach ober oder nach unten wandern können, so daß sie sich jederzeit oberhalb des riüssigkeitspegelstandes in dem Behälter 150 befinden.
Vermittels der vorstehend beschriebenen Aufberei tung wird die Flüssigkeit, welche sich entlang der oberen Oberfläche der Zwischenwand 178 und durch die ir dieser befindlichen Durchbrechungen 186 nach unter bewegt, einer kontinuierlichen Klärung und Reinigung unterworfen, so daß die am Boden des Behälters 15C durch den Auslaß 170 (Pfeil 194) abgegebene Flüssigkeit ausreichend geklärt ist, um unmittelbar in den Boden oder stehende oder fließende natürliche Gewässer abgegeben werden zu können. Bei der Aufbereitung sind die Abwässer der kontinuierlichen Aktivität der ir den Rindenfasern 188 und 189 vorhandenen mikrobiologischen Gemeinschaften unterworfen, welche aul Grund der kontinuierlichen Umwälzung von sauerstoffhaltiger Luft von dem Auslaßstutzen 170 nach oben irr wesentlichen aerobe Lebewesen sind. Der nach ober gerichtete Luftstrom wird durch den Zug in dem Ent lüftungskanal 166 hervorgerufen und bewirkt eine irr wesentlichen kontinuierliche, nach oben gerichtete Luftumwälzung durch die Fasern und die Durchflußwe ge 185 und schließlich durch den Entlüftungskanal, wie durch die Pfeile 1% angedeutet ist.
Besondere Vorteile der Ausführungsform nach F i g. 5 bis 8 bestehen im folgenden:
In Zeitspannen häufiger Benutzung ist der Behältei 150 beispielsweise hochwirksam und widersteht der normalerweise zerstörenden Einflüssen von Verstop fung und Überschwemmung. Wenn nämlich der Behäl ter ganz mit Abwasser od. dgl. gefüllt wäre, könnten die aeroben Mikroorganismen getötet werden, insbesonde re dann, wenn sie in Flüssigkeit mit einem sehr hoher biologischen Sauerstoffbedarf untergetaucht sind. Be der beschriebenen Ausführungsform können die Mi kroorganismen sich entlang der langen Rindenfaserr 189 nach oben zurückziehen und in Luftblasen unc Leerräumen überleben, die normalerweise in den obe ren Bereichen des Behälters 150 vorhanden sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur biologischen Reinigung organische Abfallfeststoffe, insbesondere Fäkalien enthaltender Flüssigkeiten, für See-, Schienen- und Landfahrzeuge oder Flugzeuge, bestehend aus einem einen Abwasserein- und -auslauf aufweisenden geschlossenen Behälter, in dem natürliche Rindenfasern als Bewuchsträger eines biologischen Rasens enthalten sind, die teilweise über die Flüssigkeitsoberfläche der in dem Behälter befindlichen, zusätzlich mit natürlichen Rindenfasern versehenen Flüssigkeit herausragen und von sauerstoffhaltigem Gas umströmt sind, das in dem Behälter über öffnungen ein- und austritt, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10, 150) durch Trennwände (z. B. 64) in mehrere voneinander getrennte, aber miteinander in kommunizierender Verbindung stehende und vom Abwasser in einmaligern Durchgang hintereinander durchströmte Kammern (z. B. 32, 34, 36) unterteilt ist, daß in der in Fließrichtung gesehen ersten Kammer (z. B. 32) der Einlauf (24, 164) für das rohe Abwasser oberhalb der aus der Flüssigkeit herausragenden Rindenfasern (56, 188, 189) angeordnet ist und daß eine das sauerstoffhaltige Gas nacheinander durch die Kammern hindurchtreibende Belüftungseinrichtung vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Belüftungseinrichtung eine Luftpumpe (26) vorgesehen ist, mittels derer das Gas durch die Kammern (32,34,36) gedrückt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belüftungseinrichtung derart ausgebildet ist, daß die Luft mittels an der Entlüftungsöffnung (198) erzeugten Zuges durch die Kammern gesaugt wird.
DE2230725A 1972-06-23 1972-06-23 Vorrichtung zur biologischen Reinigung organische Abfallfeststoffe, insbesondere Fäkalien enthaltender Flüssigkeiten Expired DE2230725C3 (de)

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DE2230725B2 DE2230725B2 (de) 1974-11-14
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