DE2443309A1 - Austragvorrichtung fuer behaelter - Google Patents
Austragvorrichtung fuer behaelterInfo
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Description
- Austragvorricthung für Behälter Die Erfindung bezieht sich auf eine Austragvorrichtung für Behälter mit einem starren Auslauftrichter und einer in diesem schwingungsfähig gelagerten Vibrationseinrichtung für das Schüttgut, die mit einem Vibrationserreger in Wirkverbindung steht.
- Bekannt geworden sind beispielsweise Vibrationsroste zum Einbau in Schüttgutbunker. derartige Vibrationsroste verhindern Brückenbildungen und Auslaufschwierigkeiten bei schwer fliessenden Schüttgütern. Die Wirkungsweise beruht darauf, dass die Schwiegbewegung des Rostes bei offenem Bunkerauslauf ein dauerndes Abscheren der über dem Rost befindlichen Schüttgutsäule bewirkt. Die mitschwingenden Aufhängeseile oder -ketten verhindern zusätzlich eine Brückenbildung im oberen Bunkerbereich. Da nur das Schüttgut im Bunker vibriert wird, können keine Schwingungsschäden (Schwingungsrisse und Schwingungsbrüche) am Bunker auftreten, die oft beim Anbau von Vibratoren an Bunkerwänden entstehen (Prospekt P 58 der Vibra-Maschinenfabrik Offenbach a. M.).
- Bekannt geworden ist weiterhin eine Vorrichtung zur Erschdtterung von Schüttgut bei aus starren Baustoffen hergestellten Behältern. Durch eine im Behälter angebrachte Membranplatte, die durch eine im Behälter angebrachte Fensteröffnung nach aussen mit einem Schwingungserreger verbunden ist, werden die innerhalb des Behälters befindlichen Partikel des Schüttgutes in Vibration versetzt. Im bekannt gewordenen Pall ist die Membranplatte als trichterförmiger Blecheinsatz ausgebildet und so in den starren Behälter eingenäht, dass derselbe in dem Behälter frei ausschwingt. Um die Vibration gut in die Schüttgutsäule einleiten zu können, können am trichterförmigen Blechansatz frei nach eben in den starren Behälter hineinragende Stangen befestigt sein (DT-PS 922 155).
- Obzwar sich mit den bekannten Vorrichtungen zahlreiche Stoffe, beispielsweise Salze, Waschmittel, Titan-Dioxyd, Kreide, Kalkmehl, Gummimehl, Querzmehl, Holzmehl, Korkgranulat usw. gut und störungsfrei aus o Behälter austragen lassen, hat sich jedoch herausgestellt, dass unterhalb des Vibrationsrostes bzw. des trichterförmigen Blecheinsatzes bzw, innerhalb des trichterförmigen Blecheinsatzes Verdichtungen des auszutragenden materials nicht immer ausgeschlossen werden können. Die Folge ist, dass zwar das über der Vibrationsvorrichtung befindlich Material in Schwingungen versetzt wird. dass aber im Blechtrichter bzw. unterhalb des Vibrationsristes eine Stauung auftritt.
- Um derartige Stauungen zu vermeiden, sind Vorricthtungen bekannt geworden, die den Haterialaustrag aus einem stationär angeordneten Bunker bzw. Behälter unterstützen sollen und die einen die untere Auslassöffnung des Bunkers mit Abstand nach aussen um- und übergreifenden Austragtrichter mit einem Schwingungserreger aufweisen, durch den der Austragtrichter in Schwingungen versetzbar ist (DT-PS 1 214 158 und 1 266 231).
- Obzwar sich in vielen Fällen hierdurch Verdichtungen kürz oberhalb der Auslassöffnung vermeiden lassen, ergeben sich bei diesen bekannten Austragvorrichtungen andere Schwierigkeiten. So haben diese Austragvorrichtungen zwischen den starren Bunker un dem schwingenden Trichter eine Problemzone, die in der Regel durch eine manschette abgedichtet wird. Diese Manschette kann unter dem Einfluss der ständigen Vibration einer raschen Alterung unterliegen. Zum anderen wird sie besonders durch Druckstösse, etwa beim Einfüllen von Schüttgut in den Bunker oder dergleichen, stark in Anspruch genommen.
- Hinzu kommt, dass Austragvorrichtungen mit einem schwingenden Austragtrichter eine sehr grosse Anzahl Federelemente zwischen dem Austragtrichter und dem starren Behälter benötigen. Hierdurch erhöht sich der Kostenaufwand und der Aufwand für Uberwachung und Service. Schliesslich benötigen die Austragvorrichtungen mit vibrierendem Austragtrichter in der Regel eine sehr grosse Antriebskraft, so dass relativ grosse Vibrationserreger vorgesehen werden müssen.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Austragvorrichtung für Behälter mit einem starren Auslauftrichter zu schaffen, bei der die Gefahr der Verdichtung des Pördergutes unterhalb der Vibrationseinrichtung bzw. im Trichter vermieden wird, ohne dass der Aufwand zu treiben ist, der bei Vorrichtungen mit vibrierendem Austragtrichter in Kauf genommen werden muss.
- Es wurde gefunden, dass sich diese Aufgabe in einfacher Weise dadurch lösen lässt, dass die Vibrationseinrichtung eine zum Behälter hin weisende, konzentrisch über der Auslauföffnung angeordnete Stauscheibe einschliesst, zwischen deren Aussenwand und dem Auslauftrichter ein Ringspalt für das Schüttgut vorgesehen ist.
- Durch die Erfindung wird eine Manschette zwischen dem Behälter und dem Auslauftrichter vollkommen vermieden. Der Auslauftrichter ist fest am Behälter angebracht, so dass auch die Federelemente zwischen Behälter und Auslauftrichter entfallen.
- Gleichwohl wird erreicht, dass durch die Stauscheibe das über ihr befindliche Material in Schwingungen versetzt werden kann.
- Durch Anpassung der Stauscheibe an die Grösse des Auslauftrichters lässt sich erreichen, dass über den Rand der Stauscheibe immer nur so viel Material abfliesst, wie auch aus der Auslauföffnung des Auslauftrichters abgeführt werden kann.
- Dieses Material wird zwischen der Stauscheibe und der Auslauföffnung nicht noch einmal verdichtet.
- In einem Ausführungsbeispiel ist die Stauscheibe auf wenigstens einem quer durch den Auslauftrichter verlaufenden Träger befestigt, der beiderseits mittels Durchführungen durch einander gegenüberliegende Wände des Auslauftrichters geführt, ausserhalb des Auslauftrichters auf Schwinglagern gelagert und an den Vibrationserreger angeschlossen ist. Die Lagerung der Stauscheibe ausserhalb des Auslauftrichters ist unproblematisch, ebenso die Durchführung. Die Durchführung kann mit Schaumstoff ausgefüllt und so abgedichtet werden. Eine derartige Dichtung ist nicht durch Druckstösse beim Füllen des Behälters bzw. bei Einbrüchen von Brücken gefährdet, weil sie relativ klein ist.
- Die Stauscheibe kann innerhalb des Auslauftrichters zusätzlich auf Schwinglagern gelagert werden, wenn dieses die Grösse der Vorrichtung erfordert.
- In einem anderen Ausführungsbeispiel ist die Stauscheibe innerhalb des Auslauftrichters an Blattfedern aufgehängt, die am Behälters bzw. am Anslauftrichter befestigt sind.
- In Abwandlung dieser Aufhängung kann die Stauscheibe auch auf wenigstens einem Träger sitzen, der seinerseits mit den Blattfedern in Wirkverbindung steht.
- Bei einem anderen Ausführungsbeispiel ist die Stauscheibe innerhalb des Auslauftrichters auf Schwinglagern gelagert. Im einzelnen kann die Konstruktion so geschaffen sein, dass die Stauscheibe auf einen Trägerkreus befestigt ist, dessen freie Enden auf den Schwinglagern gelagert sind.
- In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist die Szauscheibe mittels Ketten, Stangen bzw. Streben am Behälter bzw. Auslauttrichter frei schwingend aufgehängt. Dieses hat den Vorteil, dass die Ketten bzw. Stangen oder Streben durch ihre Schwingungen zusätzlich eine Brückenbildung im oberen Bunkerbereich verhindern können.
- Um den Materialfluss unterhalb der Stauscheibe zu beeinflussen, kann diese von einem starr mit ihr verbundenen konzentrisch im Ringspalt verlaufenden Kreiszylinder umgeben sein. Von Vorteil ist, wenn dabei vom Kreiszylinder nach innen Auflagestücke hineinragen, an denen die Stauscheibe befestigt ist. Die Ketten, Stangen bzw. Streben lassen sich dann einfach am Kreiszylinder befestigen.
- Die Stauscheibe kann als zum Behälter hin vorgewölbter Kcgelmantel, aber auch als Rost oder Sieb ausgebildet sein.
- Eine weitere Beeinflussungsmöglichkeit des Materialflusses unterhalb der Stauscheibe ist dadurch gegeben, dass unterhalb des Kreiszylinders ein Trichter vorgesehen werden kann.
- An diesem bzw. an dem Kreiszylinder kann zusätzlich ein trichterförmiger Schurz befestigt werden.
- Die Stauscheibe bzw. der Kreiszylinder sind in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel über eine durch eine Durchführung in der Wand des Auslauftrichters hindurchgeführte Schubstange mit dem Vibrationserreger verbunden. Dieser enthält einen Unwuchtmotor, vorzugsweise zwei gegenläufige Unwuchtmotoren.
- Ohne am Kren der Erfindung etwas zu ändern, kann die Austragvorrichtung auch mit einem besonderen Abschlusstrichter kombiniert werden, der an vorhandene Behälter anschliessbar ist.
- Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die sich auf die Zeichnung bezieht.
- Es zeigt: Figur 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, Figur 2 eine Draufsicht auf Figur 1 entlang der Linie II-II, Figur 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, Figur 4 noch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig. 4a ein Konstruktionsdetail, Figur 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung und Figur 6 eine Draufsicht entlang der Linie VI-VI in Figur 5.
- Figur 1 zeigt im Querschnitt den unteren Teil eines Behälters 1, an welchen ein Auslauftrichter 2 angeschlossen ist. Die Verbindung zwischen dem Behälter 1 und dem Auslauftrichter 2, 3 ist in üblicher Weise starr.
- Innerhalb des Auslauftrichters 2 ist Querschnitt eine Stauscheibe 7 erkennbar, die zum Behälter 1 hin als Regelmantel vorgewälbt und konzentrisch über der Auslauföffnung 10 angeordnet ist. Zwischen dem Aussenrand der Steuscheibe 7 und der Auslauftrichter 2 entsteht ein Ringspalt 9, durch der das über der Stauscheibe 7 befindliche Material hindurchtrover kann, sobald der nicht dargestellte Vibrationserreger in Tätigkeit gesetzt wird. Bei abgeschalteten Vibrationserreger wird kein Material aus der erfindungsgemässen Vorrichtung ausge- Figur 1 lässt erkennen, dass die Stauscheibe 7 auf wenigstens einem quer durch den Auslauftrichter 2 verlaufenden Träger 12 befestigt ist. Dieser Trager 12 ist beiderseits mittels Durchführungen 13 durch einander gegenüberliegende Wände des Auslauftrichters 2 hindurchgeführt und ausserhalb des Auslauf-' trichters auf Schwinglagern 14 gelagert. Der Träger 12 ist auf eine nicht dargestellte Weise an einem an sich bekannten Vibrationserreger angeschlossen.
- Die Schwinglager 14 können in üblicher Weise als Gummistiicke ausgebildet sein. Die Durchführungen 13 lassen sich in einfacher Weise, beispielsweise durch Schaumstoff, abdichten.
- Figur 2 zeigt die Vorrichtung nach Figur 1 in Draufsicht. Dis Figuren 1 und 2 lassen erkennen, dass die Breite des Ringspaltes 9 leicht durch unterschiedlich grosse Stauscheiben 7 bzw. unterschiedlich ausgebildete Auslauftrichter 2 variiert werden kann.
- Gemäss Figur 1 hat der Auslauftrichter 2 zunächst einen Kreiszylinder-förmigen Teil, an den sich ein Trichter auschliesst, der in einer Auslauföffnung 10 endet. Jedem Fachmann wird es möglich sein, für den jeweiligen Verwendungszweck den optimalen Auslauftrichter einzusetzen.
- Anstelle des in den Figuren 1 und 2 gezeigten Einzelträgers 12 können auch zwei parallel liegende Träger 12 zur Anwendung kommen. Wenn ein Träger 12 gemäss der Figuren 1 und 2 verwendet wird, ist es von Vorteil, zusätzliche Schwinglager 15 (Fig. 2) vorzusehen, die die Schwingacheibe 7 abstützen.
- Im Ausführungsbeispiel nach Figur 3 ist ein Auslauftrichter 4 in Form der Mantelfläche eines Kegelstumpfes vorgesehen, der in einer Auslauföffnung 10 endet. Die Stauscheibe 7 ist mittels Blattfedern 16 bzw. 19 am Behälter 1 bzw. am Auslauftrichter 4 aufgehängt. Konstruktiv kann die Stauscheibe 7 auf einem Querträger bzw. zwei Querträgern 17 befestigt sein, welche mit den Blattfedern 16 bzw. 19 in Wirkverbindung stehen. Von Vorteil ist, wenn die Blattfedern 16 an quer durch den Behälter 1 bzw. den Auslauftrichter 4 verlaufenden Ankern 18 befestigt sind.
- Der Querträger 17 bzw. die Stauscheibe 7 stehen über eine Schubstange 33 mit einem nicht dargestellten Vibrationserreger in Verbindung. Die Schubstange 33 wird mittels einer Durchführung 32 durch die Wand des Auslauftrichters 4 hindurchgeführt.
- Figur 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die Stauscheibe als Sieb bzw. Rost 8 ausgebildet ist und innerhalb des Auslauftrichters 4 auf Schwinglagern 22 sitzt. Die Schwinglager 22 können in üblicher Weise ausgebildet sein und an der Snnenwand des Auslauftrichters 4 befestigt werden. Gemäss Figur 4a kann auch ein Trägerkreuz 23 zum Befestigen der Stauscheibe 7 bzw. 8 verwendet werden. An den freien Enden 24 des Xragerkreuzes 23 sind ebenfalls Schwinglager 22 angeordnet. Entweder ist die Stauscheibe 7 bzw. 8, der Querträger 17 oder das Trägerkreuz 13 über die Schubstange 33 vermittels der Durchführungen 32 an den Vibrationserreger angeschlossen.
- Gemäss Figur 6 kann die Stauscheibe 7 bzw. 8 auch mittels Ketten 26 bzw. Streben oder Stangen am Behälter 1 bzw. am Auslauftrichter freischwingend aufgehängt werden. Hierbei ergibt sich der Vorteil, das durch die Ketten 26 bzw. die Streben oder Stangen Brückenbildungen im Behälter vermeidbar werden.
- Figur 6 lässt erkennen, dass die Stauscheibe 7, 8 von einem starr mit ihr verbundenen konzentrisch im Ringspalt 11 verlaufenden Kreiszylinder 28 umgeben ist. Durch den Kreiszylinder 28 und durch seine Formgebung lässt sich der Abfluss des Materials von der Stauscheibe 7 bzw. 8 beeinflussen. Konstruktiv können vom Kreis zylinder 28 nach innen Auflagestücke 29 hineinragen, an denen die Stauscheibe 7, 8 befestigt ist.
- Figur 6 lässt diese Konstruktion in Draufsicht erkennen, In einfacher Weise lassen sich die Ketten 26 bzw. die Streben auch am Kreis zylinder 28 einhängen.
- Gemäss Figur 5 ist unterhalb des Kreiszylinders 28 ein Trichter 30 vorgesehen, durch den der Naterialfluss weiter beeinflussbar ist. Die Auslassöffnung des Trichters 30 iiegt konzentrisch über der Auslauföffnung 10 des Auslauftrichters 34.
- Figur 5 zeigt weiterhin, dass am Trichter 30 ein trichterförmiger Schurz 31 befestigt werden kann. Im Bedarfsfall lässt sich dieser trichterförmige Schurz 31 auch am Kreiszylinder 28 anbringen. Er beeinflusst den Materialaustrag und verhindert sicher Verdichtungen des Materials unter der Stauscheibe 7 bzwO 8. Der Kreiszylinder 28 bzw. die Stauscheibe 7 stehen über eine durch die Durchführrug 32 in der Wand des Auslauftrichters hindurchgeführte Schubstange 33 mit dem Vibrationserreger 5 in Wirkverbindung. Dieser ist in üblicher Weise am Auslau£-trichter bzw am Behälter elastisch abgestützt. Von Vorteil ist, wenn der Vibrationserreger 5 einen Unwuchtmotor 6, vorzugsweise zwei gegenläufige Unwuchtmotoren 6 und 6a, enthält.
- In Figur 5 ist weiter angedeutet, dass die Austragvorrichtung auch mit einem besonderen Abschlusstrichter 34 kombiniert sein kann, der an vorhandene Behälter 1 anschliessbar ist. Ohne am Kern der Erfindung etwas zu andern, kann der Abschlusstrichter 34 mit der in ihm enthaltenen Vibrationseinrichtung auch innerhalb der vorhandenen Bunker eingebaut werden.
Claims (20)
1. Austragvorrichtung für Behälter mit einem starren Auslauftrichter
und einer in diesem schwingungsfähig gelagerten Vibrationseinrichtung für das Schüttgut,
die mit einem Vibrationserreger in Wirkverbindung steht, dadurch gekennzeichnet,
das die Vibrationseinrichtung eine zum Behälter (1) hin weisende, konzentrisch über
der Auslautöffnung (10) angeordnete Stauscheibe (7, 8) einschliesst, zwischen deren
Aussenrand und dem Auslauftrichter (2, 4, 34) ein Ringspalt C9, 11) für das Schüttgut
vorgesehen ist.
2. Austragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Stauscheibe (7, 8) auf wenigstens einet quer durch den Auslauftrichter (2, 4,
34) verlaufenden Träger (12) betestigt ist, der beiderseits mittels Durchführungen
(13) durch einander gegenüberliegende Wände des Auslauftrichters geführt, ausserhalb
des Auslauftrichters auf ßchwinglagern (14) gelagert und an den Vibrationserreger
(5) angeschlossen ist.
3. Austragvorrichtung nach dem Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stauscheibe (7, 8) innerhalb des Auslauftrichters (2, 4, i4) auf zusätzlichen
Sc-Hwinglagern (15) gelagert ist.
4. Austragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenknzeichnet, dass
die Stauscheibe (7, 8) innerhalb des Auslauftrichters (2, 4, 34) an Blattfedern
(16, 19) aufgehängt ist, die am Behälter (1) bzw. am Auslauftrichter befestigt sind.
5. Austragvorrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass
die Stauscheibe (7, 8) auf wenigstens einem Träger (17) sitzt, der mit den Blattfedern
(16, 19) in Wirkverbindung steht.
.'6. Austragvorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die freien Enden der Blattfedern (16) an quer durch den Behälter (1) bzw. Auslauttrichter
(2, 4, 34) verlaufenden Ankern (18) befestigt sind.
7. Außtragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Stauscheibe (7, 8) innerhalb des Auslauftrichters (2, 4, 34) auf Schwinglagern
(22) gelagert ist.
8. Austragvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Stauscheibe (7, 8) auf einem Trägerkreuz (23) befestigt ist, dessen freie Enden
(24) auf Schwinglagern (22) gelagert sind.
9. Austragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Stauscheibe (7, 8) mittels Ketten (26), Stangen bzw. Streben oder dergleichen
am Behälter (1) bzw. Auslauftrichter (2, X, 34) frei schwingend aufgehängt ist.
10. Austragvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauscheibe (7, 8) von einem starr mit
ihr verbundenen, konzentrisch ii Ringspalt (11) verlaufenden Kreiszylinder (28)
umgeben ist.
11. Austragvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
vom Kreiszylinder (28) nach innen Auflagestücke (29) hineinragen, an denen die Stauscheibe
(7, 8) betestigt ist.
12. Austragvorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Ketten (26), Stangen bzw.
Streben am Kreiszylinder (28) befestigt sind.
13. Austragvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauscheibe (8) als Rost oder Sieb ausgebildet
ist.
14. Austragvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 -
12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauscheibe (7) als zum Behälter (1) hin vorgewölbter
Kegelmantel ausgebildet ist.
15. Austragvorrichtung nach den Ansprüchen 10 - 14, dadurch gekennzeichnet,
dass unterhalb des Kreiszylinders (28) ein Trichter (30) vorgesehen ist0
16. Austragvorrichtung
nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, das am Kreiszylinder (28) bzw. am trichter
(30) ein trichterförmiger Schuhs (31) befestigt ist.
17. Austragvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stauplatte (7, 8) bzw. der Kreiszylinder
(28) über eine durch eine Durchführung (32) in der Wand des Auslauftrichters (2,
4, 34) hindurchgeführte Schubstange (33) mit dem Tibrationserreger (5) in Wirkverbindung
steht.
18. Austragvorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 17, dadurch gekennzeichnet,
dass der Vibrationserreger (5) zwei vorzugsweise gegenläufige Unwuchmotoren (6,
6a) enthält.
19. Austragvorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 18, dadurch gekennzeichnet,
dass der Vibrationserreger (5) elastisch an der Aussenwand des Behälters (1) bzw.
Auslauttrichters (2, 4, 34) abgestützt ist.
20. Austragvorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 19, dadurch gekennzeichnet,
dass sie mit einem besonderen Abschlusstrichter (34) kombiniert ist, der an vorhandene
Behälter (1) anschliessbar ist.
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|---|---|---|---|
| DE2443309A DE2443309A1 (de) | 1974-09-10 | 1974-09-10 | Austragvorrichtung fuer behaelter |
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| DE (1) | DE2443309A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1974
- 1974-09-10 DE DE2443309A patent/DE2443309A1/de active Pending
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