DE3508582C2 - Einlegesohle - Google Patents
EinlegesohleInfo
- Publication number
- DE3508582C2 DE3508582C2 DE3508582A DE3508582A DE3508582C2 DE 3508582 C2 DE3508582 C2 DE 3508582C2 DE 3508582 A DE3508582 A DE 3508582A DE 3508582 A DE3508582 A DE 3508582A DE 3508582 C2 DE3508582 C2 DE 3508582C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- insole
- cushions
- foot
- sole
- organs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/1455—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form with special properties
- A43B7/146—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form with special properties provided with acupressure points or means for foot massage
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B17/00—Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
- A43B17/14—Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined made of sponge, rubber, or plastic materials
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H7/00—Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for
- A61H7/001—Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for without substantial movement between the skin and the device
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H2201/00—Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
- A61H2201/12—Driving means
- A61H2201/1253—Driving means driven by a human being, e.g. hand driven
- A61H2201/1261—Driving means driven by a human being, e.g. hand driven combined with active exercising of the patient
- A61H2201/1284—Driving means driven by a human being, e.g. hand driven combined with active exercising of the patient using own weight
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H2201/00—Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
- A61H2201/16—Physical interface with patient
- A61H2201/1683—Surface of interface
- A61H2201/169—Physical characteristics of the surface, e.g. material, relief, texture or indicia
- A61H2201/1695—Enhanced pressure effect, e.g. substantially sharp projections, needles or pyramids
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H39/00—Devices for locating or stimulating specific reflex points of the body for physical therapy, e.g. acupuncture
- A61H39/04—Devices for pressing such points, e.g. Shiatsu or Acupressure
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Dermatology (AREA)
- Pain & Pain Management (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Rehabilitation Therapy (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Abstract
Die Einlegesohle (10) weist auf ihrer der Fußsohle zugewandten Oberseite im Bereich der Reflexzonen flache, etwa linsenförmige, in Umriß und Ausdehnung der jeweils anzusprechenden Reflexzone entsprechende, weich-nachgiebige massierende Kissen (3, 4, 5, 6, 7, 8) z. B. aus Latexgummi auf.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Einlegesohle der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
- Bei Einlegesohlen sind zwei Typen zu unterscheiden. Der erste Typ von Einlegesohlen hat eine stützende Funktion und beeinflußt die Lage der Knochen im Fuß und im Bein. Solche Stützeinlagen müssen ein Relief aufweisen, welches recht erheblichen Kräften widersteht und dementsprechend fest ausgebildet ist. Das Relief kann durch auf einer flachen Einlage angebrachte Stützen gebildet sein, die darauf lösbar angeordnet sein können (DE-OS 31 31 163). Solche den Fuß formenden Einlegesohlen sind nicht Gegenstand der Erfindung.
- Der andere Typ von Einlegesohlen beeinflußt das Gewebe des Fußes im Hinblick auf seine Durchblutung bzw. auf die Reizung von Nervensträngen, die den Fuß mit an anderen Stellen des Körpers gelegenen Organen verbinden. Die Fußsohle enthält für alle Organe und Bindegewebesstrukturen wie Wirbelsäule und Gelenke exakt lokalisierte und begrenzte sogenannte Reflexzonen, von denen die Nervenstränge ausgehen. Durch eine Massage der Reflexzonen werden Nervenimpulse ausgelöst. Diese übertragen sich auf das zugeordnete, entfernt gelegene Organ bzw. die Bindegewebesstruktur, wodurch diese besser durchblutet werden und der Stoffwechsel angeregt wird. Auf diese Weise läßt sich vom Fuß her die Durchblutung von Organen und Bindegewebesstrukturen fördern und das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit steigern. Die Lage der den einzelnen Organen oder Bindegewebsstrukturen zugeordneten Reflexzonen im Fuß ist bekannt.
- Zur Stimulierung der Reflexzonen sind Einlegesohlen bekannt, wie sie aus der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zugrundeliegenden DE-OS 32 27 505 hervorgehen. Bei der bekannten Ausführungsform sind in die Einlegesohle Permanentmagnete eingearbeitet, die vorteilhafte Wirkungen erzielen sollen, die im wesentlichen auf einer verbesserten Durchblutung des Gewebes beruhen. Die Magnete sind harte Scheibchen oder Pillen, die in einer Einlegesohle als unangenehm empfundene Druckstellen bilden können. Zur Lösung dieses Problems ist bei der bekannten Ausführungsform ein oberflächlich auf die Einlegesohle aufgebrachtes Massagegewebe vorgesehen, welches örtlich im Bereich der Magnete durch eine über das Niveau der Einlegesohle aufragende Zwischenlage aus elastischem Material erhöht ist.
- Die Zwischenlage soll also verhüten, daß sich an den harten Magneten Druckstellen im Fuß bilden. Wenn diese Aufgabe gelöst werden soll, muß die Zwischenlage ihrerseits einen erheblichen Zusammendrückungswiderstand aufweisen und in der Lage sein, die durch das Körpergewicht bedingten Kräfte zu verteilen. Das bedeutet, daß die Zwischenlage eine mechanische Ausbildung aufweisen muß, die der der eingangs erwähnten stützenden Einlegesohle ähnlich ist.
- Es wurde nun festgestellt, daß die Wirkung derartiger Einlegesohlen mit relativ harten Polstern im Hinblick auf die Stimulierung der Reflexzonen begrenzt ist, da nach kurzer Zeit durch die schroffe Einwirkung der harten Erhöhungen eine Überreizung eintritt.
- Aus diesem Grunde sind auch Ausführungsformen wie nach dem DE-GM 83 04 272 wenig vorteilhaft, bei welchen in das Material der Einlegesohle mindestens im für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich linsenförmige Erhöhungen aus einem härteren Material vorgesehen sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine angenehm zu tragende Einlegesohle zu schaffen, bei der die Reflexzonenmassage durch Vermeidung von Überreizungen wirksamer ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
- Bei der erfindungsgemäßen Einlegesohle werden die Reflexzonen nur sanft massiert. Durch die weichelastische Ausbildung der Erhöhungen in Verbindung mit ihrer flachen Form und ihrer Abstützung auf einer nur wenig härteren Grundsohle wird ein Einbohren der Erhöhungen in die Fußsohle und damit ein zu starker Angriff an den Reflexzonen vermieden. Es hat sich gezeigt, daß dadurch nicht nur ein angenehmeres Tragen der Einlegesohlen, sondern insbesondere eine dauerhafte Wirkung durch weiche Stimulierung der Reflexzonen erzielt werden können. Die etwas härtere Decksohle ist für die Dauerhaftigkeit der Einlegesohle wesentlich, insofern sie eine alsbaldige Zerrüttung der Weichkissen durch direkten Angriff der vom Fuß übertragenen Lasten verhindert. Die auf der Decksohle vorgesehenen Noppen oder Rippen dienen der besseren Belüftung und tragen dadurch ebenfalls dazu bei, daß die Einlegesohlen nicht als unangenehm empfunden werden.
- Ein gleichmäßiges Noppenrelief zur Erzielung einer Belüftung ist für sich genommen bei Einlegesohlen aus der DE-PS 9 36 975 bekannt.
- Als bevorzugtes Material für die Kissen kommt Latexgummi in Betracht (Anspruch 2).
- Die Erfindung erstreckt sich auch auf ein Einlegesohlensystem nach Anspruch 3, bei welchem also zur gezielten Beeinflussung bestimmter Organtypen bestimmte diesen Organtypen zugeordnete Reflexzonen angesprochen werden.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt.
- Fig. 1 zeigt eine Ansicht einer erfindungsgemäßen Einlegesohle von oben;
- Fig. 2 zeigt einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1;
- Fig. 3 bis 5 zeigen entsprechende Querschnitte durch abgewandelte Ausführungsformen.
- Die in Fig. 1 als Ganzes mit 10 bezeichnete Einlegesohle umfaßt eine Grundsohle 1 (Fig. 2) aus einem geeigneten nachgiebigen Flächenmaterial, z. B. einem engporigen Schaumgummi oder einem entsprechenden Kunststoffmaterial mit zumindest an der Unterseite 2 geschlossener Oberfläche, welche einen dem Umriß der Schuhs bzw. Fußes entsprechenden Zuschnitt bildet. An den Stellen der anzusprechenden Reflexzonen sind auf der Oberseite der Grundsohle 1 Kissen 3, 4, 5, 6, 7, 8 aus einem weichnachgiebigen Material wie Latexgummi oder dergleichen angebracht, deren Umriß im wesentlichen dem Umriß der anzusprechenden Reflexzone entspricht. In dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Kissen 3, 4, 5, 6, 8 im wesentlichen kreisrund, während das Kissen 7 eine längliche Gestalt hat. Die Kissen sind etwa linsenförmig ausgebildet, d. h. sie nehmen von einem sehr flachen Rand an Höhe zur Mitte hin zu. In unbelastetem Zustand beträgt die Höhe 9 in der Mitte (Fig. 2) etwa 10 bis 20% des mittleren Durchmessers 11, in dem Ausführungsbeispiel 13%.
- Die Kissen sind in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 separate Formteile, die auf die Grundsohle 1 aufgeklebt oder aufvulkanisiert sind. Ferner ist in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 eine Decksohle 12 aus einem dünnen Gummimaterial vorgesehen, die auf der Oberfläche mit gleichmäßig verteilten Noppen 13 versehen ist, die die eigentliche Auflagefläche für die Fußsohle bilden. Die Noppen können beispielsweise einen Durchmesser von etwa 1 Millimeter und jeweils einen geringsten Abstand in der gleichen Größenordnung voneinander haben. Die Stärke des Grundmaterials der Decksohle 12 beträgt in dem gezeigten Beispiel etwa 0,5 mm, die Stärke der Grundsohle 1 etwa 2 mm. Die Grundsohle 1 besteht aus einem sehr feinporig geschäumten EVA-Material ( Äthylen-Vinylacetat-Copolymer) mit einer Dichte von etwa 0,15 g/cm3 und einer Shore A-Härte von etwa 30. Die Decksohle besteht aus massivem Gummimaterial mit einer Shore A-Härte von von etwa 60 und einer Dichte von etwa 1,30 g/cm3.
- Die Noppen 13 können sich über die ganze Oberfläche der Decksohle 12 erstrecken; es können aber auch gewisse Zonen von den Noppen 13 freibleiben.
- Die Decksohle 12 ist mit der Grundsohle 1 ganzflächig verbunden, z. B. verklebt oder zusammenvulkanisiert und schmiegt sich dem durch die Kissen 3 bis 8 gegebenen Relief auf der Oberseite der Grundsohle 1 getreu an.
- In Fig. 3 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der auf die Decksohle 12 verzichtet ist und das Kissen 3&min; im Bereich der betreffenden Reflexzone unmittelbar die Oberfläche der Einlegesohle bildet.
- In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel angedeutet, bei dem ein Kissen 3&min;&min; unmittelbar einstückig an eine Grundsohle 1 angeformt ist, beispielsweise durch Spritzen in einem Arbeitsgang in einer Form. Wie durch die weniger dichte Punktierung des Kissens 3&min;&min; in Fig. 4 angedeutet ist, ist das Kissen 3&min;&min; weicher als die Grundsohle 1&min;. Im allgemeinen wird es nicht möglich sein, die ganze Einlegesohle aus einheitlichem Material herzustellen. Die Gundsohle 1, 1&min; muß nämlich eine gewisse Zugfestigkeit in ihrer Ebene aufweisen, damit sie sich beim Gehen innerhalb des Schuhs nicht verformt und darin verrutscht. Für die Kissen 3, 3&min;, 3&min;&min;, 4 bis 8 kommt es aber in erster Linie darauf an, daß sie weichnachgiebig sind. Sie müssen also im allgemeinen weicher sein als das übrige Sohlenmaterial.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist die ganze Einlegesohle von einer Decksohle 14 aus Leder von ca. 1 mm Stärke überzogen. Dies trägt zur Formstabilität der Einlegesohle bei und erleichtert das Einführen des Fußes in den Schuh bei darin befindlicher Einlegesohle. Eine Gummischicht 12 mit Noppen 13 ist auch hier vorhanden, überdeckt aber nicht die ganze Einlegesohle (wie in Fig. 2), sondern nur einzelne Stellen, beispielsweise die Kissen 3.
- Bei allen Ausführungsformen soll es möglich sein, die Kissen mit relativ geringem Fingerdruck merklich zusammenzudrücken. Dies ist gewährleistet, wenn die Härte etwa 15 bis 30 Shore A beträgt. In dem Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Latex- Material einer Härte von etwa 22 Shore A und einer Dichte von etwa 0,56 g/cm3.
- Die Lage der Reflexzonen in der Fußsohle ist bekannt. Die Lage und Umrißgestalt der Kissen richtet sich nach den anzusprechenden Reflexzonen. Es werden in einer Einlegesohle natürlich nicht alle bekannten Reflexzonen angesprochen, sondern im allgemeinen gezielt bestimmte Gruppen, beispielsweise die Gruppen, die den Ausscheidungsorganen, den Stoffwechselorganen, den Verdauungsorganen oder den Herz-Kreislauforganen entsprechen. In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel entsprechen die einzelnen Kissen folgenden Organen:
- 3: Hypophyse
4: Schilddrüse
5: Nebenniere
6: Milz
7: Bauchspeicheldrüse
8: Beckenorgane - Das Reflexzonenbild des rechten und linken Fußes kann unterschiedlich sein. Für Einlegesohlen verschiedener Größen wird das jeweilige Reflexzonenbild ähnlich gestaucht oder gedehnt.
Claims (3)
1. Einlegesohle aus einer dem Umriß des Fußes entsprechenden nachgiebigen Grundsohle, mit welcher auf ihrer der Fußsohle zugewandten Oberseite im Bereich der Reflexzonen nachgiebige Kissen und eine nachgiebige, sich dem durch die Kissen gebildeten Relief anpassende, die Grundsohle ganzflächig überdeckende Decksohle verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundsohle (1) aus einem Material einer Härte von 30 bis 35° Shore A und eines spezifischen Gewichts von 0,12-0,20 g/cm3 besteht,
daß die Kissen (3, 4, 5, 6, 7, 8; 3&min;, 3&min;&min;) aus einem gummielastischen Schaummaterial einer Härte von 12 bis 30° Shore A und eines spezifischen Gewichts von 0,15 bis 0,60 g/cm3 bestehen, wobei die Höhe (9) der Kissen (3-8, 3&min;, 3&min;&min;) in der Mitte im unbelasteten Zustand 10% bis 20% ihres mittleren Durchmessers beträgt,
daß die Decksohle (12, 14) aus einem Material einer Härte von 55 bis 70° Shore A und eines spezifischen Gewichts von 1,10 bis 1,40 g/cm3 besteht
und daß auf mindestens einer Teilfläche der Oberseite der Einlegesohle (10) ein gleichmäßiges Relief aus im Verhältnis zur Ausdehnung der Einlegesohle (10) kleinen, dicht beieinander stehenden, eine unterbrochene Stützfläche für den Fuß bildenden Noppen (13) oder Rippen vorhanden ist.
daß die Grundsohle (1) aus einem Material einer Härte von 30 bis 35° Shore A und eines spezifischen Gewichts von 0,12-0,20 g/cm3 besteht,
daß die Kissen (3, 4, 5, 6, 7, 8; 3&min;, 3&min;&min;) aus einem gummielastischen Schaummaterial einer Härte von 12 bis 30° Shore A und eines spezifischen Gewichts von 0,15 bis 0,60 g/cm3 bestehen, wobei die Höhe (9) der Kissen (3-8, 3&min;, 3&min;&min;) in der Mitte im unbelasteten Zustand 10% bis 20% ihres mittleren Durchmessers beträgt,
daß die Decksohle (12, 14) aus einem Material einer Härte von 55 bis 70° Shore A und eines spezifischen Gewichts von 1,10 bis 1,40 g/cm3 besteht
und daß auf mindestens einer Teilfläche der Oberseite der Einlegesohle (10) ein gleichmäßiges Relief aus im Verhältnis zur Ausdehnung der Einlegesohle (10) kleinen, dicht beieinander stehenden, eine unterbrochene Stützfläche für den Fuß bildenden Noppen (13) oder Rippen vorhanden ist.
2. Einlegesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kissen (3, 4, 5, 6, 7, 8; 3&min;, 3&min;&min;) aus Latexgummi bestehen.
3. Einlegesohlensystem mit Einlegesohlen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es verschiedenen Organtypen zugeordnete Einlegesohlengruppen umfaßt, die jeweils Kissen (3, 4, 5, 6, 7, 8), die den betreffenden Organtypen zugeordnete Reflexzonen aufweisen, insbesondere für die Reflexzonen der Ausscheidungsorgane, der Stoffwechselorgane oder der Verdauungsorgane.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3508582A DE3508582C2 (de) | 1985-03-11 | 1985-03-11 | Einlegesohle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3508582A DE3508582C2 (de) | 1985-03-11 | 1985-03-11 | Einlegesohle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3508582A1 DE3508582A1 (de) | 1986-09-18 |
| DE3508582C2 true DE3508582C2 (de) | 1987-02-12 |
Family
ID=6264814
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3508582A Expired DE3508582C2 (de) | 1985-03-11 | 1985-03-11 | Einlegesohle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3508582C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8711659U1 (de) * | 1987-07-24 | 1988-03-17 | Zierof, Heinz, 8750 Aschaffenburg | Schuh |
| DE9211287U1 (de) * | 1992-08-22 | 1992-10-29 | MAG Trading Sport Fashion Vertriebs GmbH, 6082 Mörfelden-Walldorf | Badeschuh, insbesondere Badesandale |
| WO1998051178A1 (de) | 1997-05-14 | 1998-11-19 | Hans Seiter | Schuhinnensohle |
| EP1721536A1 (de) | 2005-05-12 | 2006-11-15 | Michael C. Dehn | Belüftungssystem für Schuhe oder Strümpfe |
| US7380352B2 (en) | 2002-04-24 | 2008-06-03 | Hans Seiter | Shoe insole for diabetics |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4760655A (en) * | 1986-07-07 | 1988-08-02 | Walter Mauch | Insole |
| DE3638731A1 (de) * | 1986-11-13 | 1988-05-26 | Mauch Walter | Sohle fuer schuhwerk, verfahren zu ihrer herstellung und entsprechende form |
| DE8716724U1 (de) * | 1987-12-18 | 1988-02-04 | Mauch, Walter, Dr.med., 4000 Düsseldorf | Massagevorrichtung |
| HU209953B (en) * | 1990-07-03 | 1995-02-28 | Balazs Sipos | Insole |
| DE59707293D1 (de) * | 1997-11-21 | 2002-06-20 | Nigro Alberto | Einlegesohle zur Reflexzonentherapie |
| FR2858525B1 (fr) * | 2003-08-05 | 2006-01-27 | Jean Luc Rhenter | Semelle plantaire a amortissement selectif |
| DE102004041460A1 (de) * | 2004-08-27 | 2006-03-02 | Mauch, Walter, Dr.med. | Informatik-Sohlenkörper, insbesondere in der Ausbildung als Schuheinsatz |
| WO2010142047A1 (de) * | 2009-06-09 | 2010-12-16 | Mafag-Reflexa Ag | Halbfabrikat zur fertigung einer innensohle oder einlegesohle, sowie daraus gefertigte innensohle oder einlegesohle |
| CH701853A1 (de) * | 2009-09-16 | 2011-03-31 | Mafag Reflexa Ag | Flexible Innensohle für geschlossene Schuhe. |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE936975C (de) * | 1953-05-03 | 1955-12-22 | Friedrich Stuebbe | Einlegesohle |
| GB2066049A (en) * | 1979-12-14 | 1981-07-08 | Manjushri Inst | Insoles for shoes |
| DE3131163A1 (de) * | 1981-08-06 | 1983-03-03 | Elfriede A. Andresen | Einlage fuer schuhe |
| DE3227505A1 (de) * | 1982-07-23 | 1984-01-26 | Blum, Klaus-Jürgen, Dr., 4050 Mönchengladbach | Medizinisch therapeutische einlegesohle mit eingearbeiteten permanentmagneten |
| DE8304272U1 (de) * | 1983-02-17 | 1983-10-06 | Heinrichs, Karl-Heinz, 5143 Wassenberg | Fußbekleidung |
-
1985
- 1985-03-11 DE DE3508582A patent/DE3508582C2/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8711659U1 (de) * | 1987-07-24 | 1988-03-17 | Zierof, Heinz, 8750 Aschaffenburg | Schuh |
| DE9211287U1 (de) * | 1992-08-22 | 1992-10-29 | MAG Trading Sport Fashion Vertriebs GmbH, 6082 Mörfelden-Walldorf | Badeschuh, insbesondere Badesandale |
| WO1998051178A1 (de) | 1997-05-14 | 1998-11-19 | Hans Seiter | Schuhinnensohle |
| US7322130B2 (en) | 1997-05-14 | 2008-01-29 | Hans Seiter | Inner sole for a shoe |
| US7380352B2 (en) | 2002-04-24 | 2008-06-03 | Hans Seiter | Shoe insole for diabetics |
| EP1721536A1 (de) | 2005-05-12 | 2006-11-15 | Michael C. Dehn | Belüftungssystem für Schuhe oder Strümpfe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3508582A1 (de) | 1986-09-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102006011222B4 (de) | Stoß dämpfender elastischer Flachkörper für Schuhe, Dämpfungspolster aus dem elastischen Flachkörper und Schuh mit einem solchen Dämpfungspolster | |
| DE3508582C2 (de) | Einlegesohle | |
| DE69008385T2 (de) | Sohle mit elastische Kugeln enthaltendem Hohlraum für Schuhwerk zum Massieren des Fusses. | |
| DE3713786C2 (de) | Einlegesohle für Schuhwerk | |
| EP0971606B1 (de) | Schuhinnensohle | |
| AT405596B (de) | Brandsohle | |
| DE3732495A1 (de) | Einlegesohle | |
| DE602005001272T2 (de) | Fussbekleidungsverbundeinlegesohle und verfahren zu deren herstellung | |
| DE2651737A1 (de) | Medizinisches fussbekleidungsstueck | |
| EP1804601A1 (de) | Schuhsohle mit druckmassagefunktion | |
| DE3905989C2 (de) | ||
| DE3406504A1 (de) | Schuh | |
| DE1842701U (de) | Sandale. | |
| EP0520003A1 (de) | Innensohle für einen schuh. | |
| DE895045C (de) | Orthopaedische Einlagesohle fuer Schuhwerk | |
| DE8900237U1 (de) | Innensohle mit einer die Fußsohlen belüftenden Oberseite | |
| DE8507024U1 (de) | Einlegesohle | |
| DE29817172U1 (de) | Innensohle für einen Schuh | |
| DE19540567C1 (de) | Schuh mit herausnehmbarem Fußbett | |
| DE822800C (de) | Brandsohle fuer Schuhwerk | |
| DE3600096A1 (de) | Schuheinlage, insbesondere fuer sportschuhe | |
| DE1158868B (de) | Gleitsichere Schuhsohle mit ebener Laufflaeche | |
| EP0750861B1 (de) | Fussbett sowie Verfahren zu dessen Verwendung | |
| DE378759C (de) | Brandsohle fuer Rahmenschuhwerk | |
| DE29617374U1 (de) | Fersensporn-Bettung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MAUCH, MARGIT, 40489 DUESSELDORF, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Inventor name: MAUCH, WALTER, DR.MED., 40489 DUESSELDORF, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |