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DE3508303A1 - Verfahren und vorrichtung zur katalytischen vergasung von kohle mit wasserdampf - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur katalytischen vergasung von kohle mit wasserdampf

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Publication number
DE3508303A1
DE3508303A1 DE19853508303 DE3508303A DE3508303A1 DE 3508303 A1 DE3508303 A1 DE 3508303A1 DE 19853508303 DE19853508303 DE 19853508303 DE 3508303 A DE3508303 A DE 3508303A DE 3508303 A1 DE3508303 A1 DE 3508303A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fixed bed
gasification
zone
steam
catalyst
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853508303
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Dipl Chem Dr Re Ahlers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EOn Ruhrgas AG
Original Assignee
Ruhrgas AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhrgas AG filed Critical Ruhrgas AG
Priority to DE19853508303 priority Critical patent/DE3508303A1/de
Publication of DE3508303A1 publication Critical patent/DE3508303A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/06Continuous processes
    • C10J3/16Continuous processes simultaneously reacting oxygen and water with the carbonaceous material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J2300/00Details of gasification processes
    • C10J2300/09Details of the feed, e.g. feeding of spent catalyst, inert gas or halogens
    • C10J2300/0983Additives
    • C10J2300/0986Catalysts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur katalytischen Vergasung von Kohle oder dergleichen mit Wasserdampf, bei dem in ein Festbett aus glühender Kohle Wasserdampf im Bereich der Aschezone des Festbettes eingeleitet wird und in der oberhalb der Aschezone gelegenen Vergasungszone des Festbettes die mittels eines zugeführten Katalysators beschleunigte Vergasungsreaktion des Kohlenstoffs mit dem Wasserdampf stattfindet. Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung eines derartigen Festbettvergasungsverfahrens. Mit Kohle sind nachstehend allgemein kohlenstoffhaltige vergasungsfähige Materialien gemeint.
  • Gegenüber der Wirbelbettvergasung, bei der pulverisierte Kohle in eine Wirbelkammer eingeblasen wird und im Schwebezustand mit Wasserdampf zur Vergasungsreaktion gebracht wird, hat die Festbettvergasung den Vorzug. daß die Kohle nicht mit einem kostspieligen Aufbereitungsvorgang zu schwebefähigem Pulver oder Staub gemahlen zu werden braucht. Um bei der katalytisch beschleunigten Festbettvergasung den Katalysator fein und gleichmäßig verteilt mit der Kohle zu mischen, ist es bekannt, einen für die Vergasungsreaktion geeigneten Katalysator in Form eines wasserdampflöslichen Katalysatorsalzes, beispielsweise Kaliumcarbonat, in Wasserdampf zu lösen und dem Kohlefestbett mit dem Hauptdampfstrom zuzuführen, der in das Festbett von unten her eingeleitet wird durch einen Rost eines Vergasungsreaktors, auf dem das glühende Kohlefestbett mit der Aschezone als unterste Fcstbettzone ruht. Bei dieser Katalysatorzugabe mit dem Wasserdampf am bzw. durch den Rost besteht aber das Risiko, daß es im Vergasungsreaktor im tieferen Bereich des glühenden Festbettes, in dem höhere Temperaturen herrschen als in der Festbettzone der endothermen Vergasungsreaktion, zu Verkrustungen und Korrosionserscheinungen zum Beispiel am Rost und an den Dampfzuleitungen kommt, insbesondere wenn über den Rost gleichzeitig mit dem katalysatorhaltigen Wasserdampfstrom noch Luft beziehungsweise Sauerstoff in das Festbett eingeleitet wird, um durch exotherme Reaktion in einer Verbrennungszone zwischen Aschezone und Vergasungszone das Festbett unterhalb der Vergasungszone auf dauernde hohe Glut zu halten für eine autotherme Beheizung der Vergasungszone. Nachteilig ist auch, daß das mit dem Dampfstrom über den Rost beziehungsweise die Aschezone zugeführte wasserdampflösliche Katalysatorsalz. bevor es in ausreichender und benötigter Menge in die Vergasungszone gelangt beziehungsweise gelangen kann, teilweise schon wieder direkt mit der in fester oder flüssiger Form abgezogenen Asche ausgetragen wird oder auch teilweise mit mineralischen Bestandteilen der Kohle eine wasserdampfunlösliche Verbindung eingeht und dadurch für die Reaktionsbeschleunigung in der Vergasungszone desaktiviert wird. Beide Erscheinungen führen zu einem erhöhten und unwirtschaftlich hohen Bedarf an in Wasserdampf aufzulösendem und mit dem Hauptdampfstrom über den Rost in das Festbett einzuführendem Katalysatorsalz.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren vermeidet die vorerwähnten Risiken und Nachteile der bekannten katalytisch beschleunigten Festbettvergasungsmethode und besteht darin. daß bei Zuführung von katalysatorfreiem Wasserdampf in den Aschezonenbereich des Festbettes ein wasserdampflösliches Katalysatorsalz in einer Teilmenge des zuzuführenden Wasserdampfes gelöst wird und diese Teilmenge direkt in die Vergasungszone des Festbettes eingeführt wird. Aschezone und Verbrennungszone des glühenden Kohlefestbettes enthalten also beim Durchströmen mit der für die Vergasungsreaktion vorgesehenen Wasserdampfmenge und vorzugsweise gleichzeitiger Einführung von Sauerstoff für eine autotherme Wärmeerzeugung für die Vergasungsreaktion in der Vergasungszone noch nicht den für die Vergasungsreaktion vorgesehenen Katalysator. wodurch Verkrustungen und Hochtemperaturkorrosionen im Bereich der Festbettglut unterhalb der eigentlichen Vergasungszone unterdrückt werden, Der die Vergasungsreaktion beschleunigende Katalysator wird vielmehr mit der nur als Trägermedium dienenden Dampfteilmenge erst dann der Kohle zugegeben und dabei gezielt unmittelbar in die Vergasungszone verteilt.
  • wenn die Verbrennungszone in die Vergasungszone übergeht und bei gegenüber der Verbrennungszonentemperatur erniedrigte Vergasungszonentemperatur die Vergasungsreaktion des Kohlenstoffs mit dem Wasserdampf einsetzt. Damit werden ferner Katalysatorverluste vermieden, die eintreten, wenn beim Durchströmen von Aschezone und Verbrennungszone mit katalysatorhaltigem Wasserdampf Katalysator schon in diesen Zonen festgehalten und mit der Asche ausgetragen wird oder wenn der wasserlösliche oder wasserdampflösliche Katalysator in eine wasser- beziehungsweise wasserdampfunlösliche Verbindung umgewandelt wird und dadurch nicht mehr die Reaktionsbeschleunigung in der Vergasungszone bewirken kann.
  • Dem Kohlefestbett kann aber außerdem ein an sich bekanntes Mittel wie zum Beispiel Kalkstein zugegeben werden, um nach der Einführung des für die Vergasungsreaktion angewendeten Katalysatorsalzes in die Vergasungszone die Möglichkeit einer Desaktivierung durch Reaktion mit mineralischen Kohlebestandteilen zu verhindern, ferner kann dem Kohlefestbett ein an sich bekanntes Mittel wie zum Beispiel ein Eisensalz zugegeben werden, um bei der Vergasung von Kohlenstoff und Wasserdampf zu Kohlenmonoxid und Wasserstoff eine gewünschte Methanisierungsreaktion von Kohlenstoff und Wasserstoff zu Methangas zu fördern.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur katalytischen Vergasung von Kohle oder dergleichen mit Wasserdampf durch Festbettvergasung besteht darin, daß ein Reaktorbehälter mit einer Rosteinrichtung zur Aufnahme eines Festbettes aus glühender Kohle, der einen Anschluß für die Zufuhr von katalysatorfreiem Wasserdampf in das Festbett an der Rosteinrichtung beziehungsweise im Bereich der Festbettaschezone enthält, oberhalb der Rosteinrichtung mit einem zusätzlichen Anschluß zum direkten Einleiten von Wasserdampf mit aufgelöstem wasserdampflöslichen Katalysatorsalz in die Festbettvergasungszone ausgebildet ist. Ein Ausführungsbeispiel dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung schematisch in einem vertikalen Längsschnitt dargestellt. Die Vorrichtung besteht aus einem gebräuchlichen Reaktorbehälter 1 mit einer Kohleeinfüllöffnung 2, einem Gasaustritt 3, einer Rosteinrichtung 4 und einem Ascheauslaß 5. Im Bereich der Rosteinrichtung 4 mündet ein Anschluß 6 in den Reaktorbehälter 1 ein, durch den der für die Vergasungsreaktion bestimmte Wasserdampf und gegebenenfalls für eine autotherme Wärmeerzeugung gleichzeitig auch Sauerstoff in das Kohlefestbett von unten her eingeleitet wird. Auf der Rosteinrichtung entsteht dabei zunächst eine Asche- und Verbrennungszone 7, in der durch die exotherme Reaktion des Kohlenstoffs mit dem eingeleiteten Sauerstoff eine Temperatur bis etwa 1200"C entsteht und der eingeleitete Wasserdampf zunächst für die Vergasungsreaktion mit dem Kohlenstoff noch weiter erhitzt wird. Über der Asche- und Verbrennungszone 7 bildet sich eine Vergasungszone 8 des Festbettes aus, in der die endotherme Vergasungsreaktion des Wasserdampfs mit dem Kohlenstoff bei einer Temperatur in dieser Zone von etwa 600 bis 12000C eintritt.
  • Je nach Art des eingefüllten Kohlenmaterials liegt über der Vergasungszone 8 noch eine Schwelzone 9 des Festbetts, in der bei Temperaturen bis etwa 600"C zum Beispiel Teer oder Öle aus dem Kohlen material ausgetrieben werden.
  • Oberhalb der Rosteinrichtung 4 enthält der Reaktorbehälter 1 einen zusätzlichen Anschluß 10 zum Einleiten von Wasserdampf in das Festbett. Der Anschluß 10 führt zu einer im Reaktorbehälter 1 angeordneten Ringleitung 11, von der eine Mehrzahl von Verteilrohren 12 in den Bereich des Behälterinnenraumes ausmündet, über den sich die Vergasungszone 8 des Festbettes erstreckt beziehungsweise ausbildet. Der durch den Anschluß 6 in das Festbett von unten her eingeleitete, für die Vergasungsreaktion vorgesehene Wasserdampfstrom enthält noch keinen die Vergasungsreaktion beschleunigenden Katalysator. Dieser Katalysator wird vielmehr in Form eines wasserdampflöslichen Katalysatorsalzes in einer als Trägermedium dienenden Teildampfmenge gelöst und mit dieser Teildampfmenge erst dem Vergasungsprozeß zugegeben, nämlich durch den Anschluß 10 direkt in die Vergasungszone 8 des Festbettes eingeleitet. Dadurch kann die gesamte Men- ge an zugeführtem Katalysator die Vergasungsreaktion in der Vergasungszone 8 beschleunigen, ohne daß es, weil der durch den Anschluß 6 eingeleitete Wasserdampf noch katalysatorfrei ist, in der Asche- und Verbrennungszone 7 zu katalytisch geförderten Verkrustungen und Hochtemperaturkorrosionen kommt oder zu Verlusten an Vergasungskatalysator durch desaktivierende Umwandlung in ein wasserunlösliches Katalysatorsalz und durch Austrag bereits mit der Asche kommt. Wegen der druckabhängigen Löslichkeit des Katalysators, beispielsweise von Kaliumkarbonat, in Wasserdampf wird der Katalysator in zunächst überkritischem Dampf gelöst, der bei anschließender erforderlicher Drucksenkung eine übersättigte Katalysator-Dampflösung ergibt, die jedoch so stabil ist, daß der Katalysator vor dem Eintritt in den Reaktorbehälter nicht ausfällt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur katalytischen Vergasung von Kohle oder dergleichen mit Wasserdampf, bei dem in ein Festbett aus glühender Kohle Wasserdampf im Bereich der Aschezone des Festbettes eingeleitet wird und in der oberhalb der Aschezone gelegenen Vergasungszone des Festbettes die mittels eines zugeführten Katalysators beschleunigte Vergasungsreaktion des Kohlenstoffs mit dem Wasserdampf stattfindet, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zuführung von katalysatorfreiem Wasserdampf in den Aschezonenbereich des Festbettes ein wasserdampflösliches Katalysatorsalz in ciner Teilmenge des zuzuführenden Wasserdampfes gelöst wird und diese Teilmenge direkt in die Vergasungszone des Festbettes eingeführt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Reaktorbehälter (1) mit einer Rosteinrichtung (4) zur Aufnahme eines Festbettes aus glühender Kohle, der einen Anschluß (6) für die Zufuhr von katalysatorfreiem Wasserdampf in das Festbett an der Rosteinrichtung beziehungsweise im Bereich der Festbettaschezone (7) enthält, oberhalb der Rosteinrichtung mit einem zusätzlichen Anschluß (10) zum direkten Einleiten von Wasserdampf mit aufgelöstem wasserdampflöslichen Katalysatorsalz in die Festbettvergasungszone (8) ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet. daß der zusätzliche Anschluß (10) zu einer im Reaktorbehälter (1) angeordneten Ringleitung (11) führt, von der eine Mehrzahl von Auslässen oder Verteilrohren (12) in den Vergasungszonenbereich des Behälterinnenraumes ausmündet.
DE19853508303 1985-03-08 1985-03-08 Verfahren und vorrichtung zur katalytischen vergasung von kohle mit wasserdampf Withdrawn DE3508303A1 (de)

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Citations (5)

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DE-Buch: Forschungsbericht T 82-O73 des Bundes- ministeriums für Forschung und Technologie, BMF-FB-T 82-O73, Juni 1982, S.7,8,9,135 *
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