DE1931166A1 - Vergasung von Kohle mit hohem Feuchtigkeitsgehalt - Google Patents
Vergasung von Kohle mit hohem FeuchtigkeitsgehaltInfo
- Publication number
- DE1931166A1 DE1931166A1 DE19691931166 DE1931166A DE1931166A1 DE 1931166 A1 DE1931166 A1 DE 1931166A1 DE 19691931166 DE19691931166 DE 19691931166 DE 1931166 A DE1931166 A DE 1931166A DE 1931166 A1 DE1931166 A1 DE 1931166A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gas
- gasification
- coal
- bed
- heat
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10J—PRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
- C10J3/00—Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
- C10J3/46—Gasification of granular or pulverulent flues in suspension
- C10J3/463—Gasification of granular or pulverulent flues in suspension in stationary fluidised beds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10J—PRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
- C10J2300/00—Details of gasification processes
- C10J2300/09—Details of the feed, e.g. feeding of spent catalyst, inert gas or halogens
- C10J2300/0913—Carbonaceous raw material
- C10J2300/093—Coal
- C10J2300/0933—Coal fines for producing water gas
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
- Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
Description
Patentanmeldung
der Firma
Rheinische Braunkohlenwerke AG., Köln, Kaiser-Friedrich-Ufer
und des Herrn
Prof. Dr.-Ing. Werner Wenzel, Aachen, Prinz-Heinrich-Str. 29
Vergasung von Kohle mit hohem Feuchtigkeitsgehalt.
Die Vergasung von Kohle im aufgewirbelten Zustand, einen sogenannten
Fluidatbett, hat wichtige Vorteile. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung des Fluidatbettvergaaungsverfahrens
mit dem Ziel der Gewinnung von hochwertigen Gasen auf besonders einfache und wirtschaftliche l/eise,
die für die Reduktion von Eisenerzen und für Gassynthesen geeignet sind.
Das Verfahren nach der Erfindung geht davon aus, dass die bei
der Vergasung von Kohle mit Viasserdampf oder Kohlensäure oder Mischungen von beiden Vergasungsmedien erforderlichen Wärme dem
Prozess von aussen aus besonders billigen Wärmequellen zugeführt wird. Als eine solche besonders billige Wärmequelle kommt
die Wärmeproduktion eines Kernreaktors in Frage, die durch geeignete Wärme-ubertragungsmedien aus dem Kernreaktor entnommen
und der Vergasungsapparatur zugeführt wird.
000083/0972
Bei den bekannten Fluidatbett-Vergasungsverfahren erfolgt di-3
Fluidierüng, d. h. die Aufwirbelung des Jt±nista±xVergasun~sbettes
durch das Vergasungsmittel, das im Fall' der Ftemdbeheizung
im allgemeinen aus './asserdampf besteht und dem FluidaD
bett dui'ch Offnungen im Boden, die als sogenannte /».nstrcrr.boden
ausgebildet sein können, zugeführt wird. Ler V/assadampf ist
als relativ teures Vergasungsnedium anzusehen, der das Verfahren
in beträchtlichem I-asse wirtschaftlich belastet. L)as
Verfahren räyfcirfcTyrel^Hhgfaig^Yhfyiiregr nach der Erfindung geht deshalb
davon aus, dass es für solche festen Erennotofi'e, di^·' in:
Gewinnungszustand oder als Folge ihrer aufbereitung einen
hohen Feuchtigkeitsgehalt besitzen, besonders vorteilhaft ist, den bei der Entfernung der Erennstoff-r'eu^htigkeit durch Verdampfung
entstehenden "./asserdampf direkt als Vergacungsmedium
zu verwenden. Diese Voraussetzungen treffen insbesondere für Rohbraunkohie zu, die einen Wassergehalt ν im Gewinnungszust^nd
von etwa 55 - 60 r/o .hat oder von v/enig vorgetrockneter Rc-hcraunkohle,
beispielsweise mit einem ",Vassergehalt von etwa 4& - 50/a.
Die erfindungsgemässe I-Iassnahme zur Erreichung der vorgenannten
Verfahrenszxele besteht darin, dass die Kohle mit einer derartigen Stückgrösse in den beheizten Vergasung sr aura eingebracht
wird, dass sie infolge der bei der Erhitzung entstehenden Gase, insbesondere durch den Wasserdampf und seine Umsetzung
sprodukte in einen aufgewirbelten, fluidierten Zustand gerät. Auf diese Weise erfolgt eine Selbstfluidierung der zu
vergasenden Kohle mit dem aus der Kohle selbst erzeugten Ver-
009883/0972
gdsungsmedium.
Diese erfindungsgemksse Kassnahme hat eine beträchtliche
Vereinfachung der Vergasungsapparatur zur Felge, weil der nnatreniboden und alle Vorrichtungen, die einer gieichmasoi~on
Verteilung des 'Jirbeirases über das gesarate Ver-
<*u;mnrsi.ett dienlich sind, entfallen. Ein weiterer wesentlicher
Vorteil der" erfindungsgemLssen I-lassnahme,- insbesondere
für die Vergasung von Braunkohle, besteht darin, dass die Kohle direkt nach der Austreibung des V/assers und nach
der weiteren .'r.t^asung durch '.irmezufuhr besonders reitiens-
_Vr.ir itt. üies wirkt sich cc aus, dass aus einem gegebenen
.leakticnsvc-liüsen eine .-trosse Ur; sat sie istung erzielt werden
k^nn und dass bei sehen relativ niedrigen Temperaturen die
-leakticr. ier Kohle mit dem »Yasserd ampf erfolgen kann.
Oie Zufuhr von Frendwi-rnie, die für die Kohletrocknung, die
Kohlsentgasung und die Vergasung der danach übrig gebliebenen
Kchlebestandteile mit dem './asserdampf und der KohlensLuinre
erforderlich ist, kann durch V.'c.rmeübertragungvfiknde
hindurch an das Reaktionsgenisch erfolgen. Sc kann in dem
Fluidatbett ein Röhrensystem angeordnet sein, bei dem die
Röhren vertikal oder horizontal oder sonstwie angeordnet
sind. Das Keizmedium, das beispielsweise aus dem das Kernreaktorkühlmittel
darstellende Helium bestehen kann, kann dabei durch das Innere dfeser "./ärmeübertragungsrohren geführt
werden, oder das Fluidatbett befindet sich innerhalb-
00988 3/0 97 2 BAD original
der Röhren, die von aussen durch das Heizniedlum beheizt werden.
Eine besondere Schwierigkeit bei der Anordnung von Wärmeübertragung
swänden innerhalb eines Fluidatbettes besteht darin, dass eine starke mechanische Versehleisswirkung auf das Wandmaterial
ausgeübt wird. Um diesen Verschleiss in wirtschaftlich tragbaren Grenzen zu halten, ist erfindungsgemass vorgesehen,
dass lediglich ein minimaler Wirbelzustand aufrechterhalten wird. Um dies zu erreichen, d. h.: um möglichst dicht
oberhalb des unteren Fliesspunktes zu arbeiten, der durch die Gasgeschwindigkeit definiert ist, bei der der Wirbelzustand an
fängt, ist vorgesehen, dass die Korngrösse, mit der die Kohle
in das Fluldatbett hineingegeben wird, so auf dies» erzeugten
abg^siifikt Wixx!, dass der gewünschte Wirbelzüiand
möglichst In allen Bereichen des Fluidatbettes aufrechterhalten wird, in dem sich Wärmeübertragungwände befinden* Diese Anpassung erfolgt durch die Steuerung der dem
Fluidatbett zugeführten Wärmemengen über die Menge und die
Temperatur des pro Zelteinheitäugeführten Heizmediums, Die
Steuerung dieser Wärmemengen führt zu einer Steuerung der
pro Zeiteinheit erzeugten Kengen an Wasserdampf und Entgasungsprodukten, und damit zu einer Steuerung der Gasgeschwindigkeit.
Zum anderen ist vorgesehen, dass der von dem Gas zu .
durchströmende Querschnitt des Fluidatbettes in jeder Höhe den
vorhandenen Gasmengen so angepasst ist, dass sich möglichst optimale Gasgeschwindigkeiten ergeben.
009883/0972
Eine wichtige Weiterausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass die Kohlevergasung auf mehrere hintereinander geschaltete
Fluidatbetten verteilt wird. Hierbei arbeitet mindestens eines diesr Fluidatbetten, in dem die Trocknung der Kohle oder die
Trocknung und Entgasung erfolgt, nach dem Prinzip der Selbstfluidierung.
Die nachgeschalteten Fluidatbetten, in die die getrocknete und ganz oder teilweise entgaste Kohle eingespeist
wird, arbeiten als normale Fluidatbetten mit oder ohne Anströmboden, die mit einem vnn aussen zugeführten Fluidierungsgas
arbeiten. Als Fluidierungsgas dient entweder das jeweils in dem vorangehenden Fluidatbett erzeugte Gas oder man führt den reaktionsträgsten
Vergasungsrückstand mit dem umsatzfähigsten Gas im Gegenstrom.
Da die Innenbeheizung von Fluidatbetten durch wärmeübertragende Wände eine besondere Erschwerung der Prozessdurchführung bedeutet,
wird die genannte erfindungsgemässe Aufteilung des gesamten Vergasungsprozesses in mehrere Betten vorteilhaft so
durchgeführt, dass lediglich das Selbstfluidierungsbettt.in dem
die Kohle getrocknet und gegebenenfalls entgast wird# mit; Innenbeheizung
durch Wärmeübertragungswände vorgesehen sind. Dagegen wird die für die Vergasung erforderliche Wärme iix die nachgeschalteten
Vergasungsbetten durch das Fluidierungsgas eingebracht, in dem dieses in geeigneten Wärmetauschern ausserhalb
des Fluidatbettes erhitzt wird. Durch diese erfindungsgemässe Methode wird die Schwierigkeit des Verschleisses an den Wärmeübertragungswänden
im Selbstfluidierungsbett weitgehend ver-
00 9883/0972 ßAD
»ieden. Bei der Trocknung bleibt die Kohle relativ -,/eich
und übt eine verhältnismässig geringe Verschleisswirkun?;
auf die Wände aus, 3rst wenn die Kohle bei höherer Temperatur
zu Koks umgewandelt ist, wird die Verschleisswirkunc
grosser. Bei der Vergasung dieses Kokses in Fluidatbetten
ohne Wärmeübertragungseinbauten wird diese Verschleisswlrkung praktisch vollständig vermieden.
Sine weitere Anwendung der Erfindung erfolgt bei einer direkten
Beheizung des Fluidatbettes mittels flüssiger oder fester Wärmeträger. Diese Wärmeträger werden von oben in das Fluidatbett
gegeben bzw. auf die Oberfläche desselben aufgespritzt oder aufgestreut* Sie sinken infolge ihrer Schwere unter Abgabe
ihres WärmeInhaltes durch das Fluidatbett nach unten,
sammeln sich auf dem Boden und werden von hier im abgekühlten
Zustand wieder abgezogen. Sie werden danach im Kreislauf wieder aufgeheizt und erneut von oben in das Fluidatbett gegeben. Als
Flüssigkeiten eignen sich besonders Metallschmelzen, wie flüs-/
sige"s Blei, kls feste Wärmeträger eignen sieh Körper aus
feuerfesten Materialien, wie Kugeln aus Korund. Γ
Zu der Erfindung gehören desweiteren Hassnahmen für die Abtrennung
der festen Vergasungsrückstände aus dem Fluidatbett. Dies kann erfindungsgemäss so erfolgen, dass die Rohkohle oder
die wenig vorgetrocknete Rohkohle am Boden in das Selbstfluiderungsbett
eingegeben wird« Die Gasentwicklung innerhalb des Fluidatbettes wird durch die Steuerung der Wärmezufuhr so
009883/0972
BAD ORIGINAL·
-rerefelt, dass die aus der erzeugten Gasmenge resultierende
Gasgeschwindigkeit, die nach der Trocknung'oder nach der
Trocknung und Entgasung oder nach der Trocknung, Entgasung und Vergasung in den verschiedenen Bereichen des Fluidatbettes
v:riiegt, die verbleitenden festen Vergasungsrückstände der
Kohle im wesentlichen nach oben aus dem Fluidatbett entfernt. Jieser Vorgang kann auch so erfolgen, dass die stückige Rohl:ch?.e
oben in das Fluidatbett eingegeben wird und infolge ihrer Jchwerjie auf den Boden absinkt, hier an Gewicht verliert, so
dass die festen Rückstände mit dem Gasstrom nach oben gefördert und schliesslich aus demGefäss ausgetragen werden.
Jie Erfindung nimmt desweiteren darauf Rücksicht, dass es aus
".'/irtsclmftiichkeitsgründen gegebenenfalls nicht zweckmässig
ist, die Vergasung der Kohle mit Fremdbeheizung bis zur vollständigen oder nahezu vollständigen Vergasung des mit der Asche
erbundenen Kohlenstoffes eu betreiben. So kann es technisch und
.wirtschaftlich vorteilhaft sein, den Vergasungsgrad der Kohle
mit Fremdbeh'eiEung nur bis zu einer beträchtlich, niedrigeren
Höhe, beispielsweise 8öf. zu erreichen. Erfindungsgemäss wird in
diesem Fall die Vergasung des Restkohlenstoffgehaltes in einem
besonderen Vergasungsbett, das vorteilhaft ebenfalls ein Fluidatbett
ist, unter Zuhilfenahme von freiem Sauerstoff durchgeführt.
Vorteilhaft wird ein Vergasungsgemisch aus Sauerstoff und Wasserdampf oder Luft und Wasserdampf angewandt. Der für
die Vergasung erforderliche Wasserdampf kann dem der Trocknung der Rohkohle dienenden Selbstfluidxerungsbettes mit Fremdbe-
0.09883/097.2
5 BAD
heizung entstammenden Abgas entnommen werden.
Eine besondere Schwierigkeit bei der Verwendung von Selbst-.
fluiderungsbetten besteht dari^ dass bei der Inbetriebsetzung
derselben kein Gas für·die Aufwirbelung.der Beschiklcung
vorhanden ist. Diese Schwierigkeit wird erfindnngsgem&ss
dadurch beseitigt, dass zur Inbetriebsetzung der Apparatur für die Durchführung des Selbstfluidierungsverfahrens die Fluidierung
zunächst auf normalem Wege mit Hilfe von Fremdgasen erfolgt. Als solches Fremdgas kann insbesondere Luft in das Bett
eilgeblasen werden, deren Umsatz mit der Kohle in vorteilhafter V/eise zu einer schnellen Erhitzung des Systems führt. Der Luftzusatz
wird zweckraässig nach Einsetzen der Selbstfluidierung,
d. h, bei Erreichen der erforderlichen Trocknungstemperatur abgeschaltet.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass man zur
Aufrechterhaltung eines vorteilhaften Fluidierungszustandes ständig etwas Hilfsluft in das Bett einbläst oder bei Auftreten
lärf Fluidierungsschwierigkeiten zeitweise Hilfsluft zusetzt.
Die Massnahme der Femdgaszufuhr in das Fluidierungsbett kann
ein? wertvolle Hilfe zur ständigen Regulierung des Flti^ßrungsizustähdes
und des Temperaturniveaus bilden, um einen gleichbleibenden kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten*
009883/0972
. BAD
Die Erfindung macht schliesslich davon Gebrauch, dass beim Einbringen von Rohbraunkohle und von anderen hoch gashaltigen Kokskohlen
in heisse Fluidatbetten infolge der spontanen Gasbildung eine starke Sprengwirkung innerhalb der Kohlestücke ausgeübt
wird. Es besteht deshalb die iiöglichkeit, dass in ein solchew
Fluidatbett relativ grobkörnige Kohle gegeben wird, die sich von selbst innerhalb des Bettes auf die erforderliche Korngrösse zerkleinert.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der Zeichnung dar- "
gestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
In das beheizte Fluidatbett 1 werden wasserhaltige Kohlenstoffträger
7 eingebracht, ζ. B. Rohbraunkohle mit ihrer natürlichen eigenen Grubenfeuchte, die gegebenenfalls aus stöchiometrischen
Gründen, auf ca. 42% Feuchtegehalt heruntergetrocknet sein kann.
Die Beheizung erfolgt mittels eines wärmeübertragenden Mediums, das durch die Zuführung 8 in das Heizröhrensystem 17 eingebracht
und durch die Abführung 9 aus diesem entfernt wird.
Im Fluidatbett 1 gibt der Kohlenstoffträger, bedingt durch eine
hohe Aufheizgeschwindigkeit, seine Feuchtigkeit und seine flüchtigen Bestandteile schnell ab und gerät durch diese Gasentwicklung
in den Zustand der Selbstfluidierung. Der Selbstfluidierungseffekt
wird durch den Kornzerfall bei grosser .Trocknungsgeschwindigkeit verstärkt.
BAD
009883/0972
- ίο -
Aus dem Fluidatbett 1 wird der getrocknete, iluidierte und teilvergaste
Kohlenstoffträger (z, B, teilvergaste Trockentraunkohle)
nacheinander in die Vergasungs-Fluidatbetten 2 und 3 eingeleitet. Diese Vergasungsfluidattetten 2 und 3 können zu einer.
Aggregat zusammengefasst './erden, öas aus dem Fluidatbett 1 abgezogene
Gas wird im Gaserhitzer 6, mit der ./armezufuhr 13 und
der Abwärmefortleitung 14, zwischenerhitzt und in das fluidatbett 3 eingebracht. Der aus dem Fluidatbett 2 abgezogene trockene
teilvergaste Kohlenstoffträger wird durch das aus dem Fluidatbett 1 abgeleitete und im Gaserhitzer 6 zwischenerhitzte Gas
weiter umgesetzt.
öin dem Gaserhitzer 5 mit der wärmezufuhr 10 und der Abwo.rmefortleitung
11 wird das aus den Fluidatbett 3 austretende Gas zwischenerhitzt und in das Vergasungs-Fluidatbett 2 geführt.
Aus diesem tritt ein Produktgas 12 mit einem GO/H2-Verhältnis
von etwa 1:1 aus. · .
Der aus dem Fluidatbett 3 ausgebrachte noch unvergaste Kohlenstoff
wird' im Hochtemperatur-Fluidatbett 4 mit Luft Ιό, die
stark mit Sauerstoff angereichert sein kann, vollständig exotherm umgesetzt. Aus dsm Fluidatbett 4 wird die Achse 15 abgezogen.
0er Luft 16 kann ein Teilgasstrom aus dem Fluidatbett
zur Verbrennung zugeführt werden. Aus dem Hochtemperatur-Fluidatbett 4 wird ein hoch CO-haltiges Produktgas 18 abgezogen.
Durch Mischung des Produktgases 18 mit Anteilen des Produktgases 12 und anschliessender teilweiser Konvertierung
009883/0972
Din
ORIGINAL
- li -
Sund Reinigung können beliebige Synthesegasqualitäten und Zusammensetzungen erreicht v/erden.Durch Zugabe von CO2 aus Reduktionsaggrepaten
(z. B. der Eisenerzreduktion) können die Produktgase, insbesondere unter V/ärmezufuhr bei einem Temperaturniveau,
das zur Durchführung der Bouduuard-Äeaktion nicht ausreicht
12, teilweise zu CO rückkonvertiert werden. Um zu was- · serstoffreichen Synthesegasen zu gelangen, können die Produktgase
12 und 14 mit KjO konvertiert v/erden.
Die in den Fluidatbetten 1, 2, 3 benötigte V/arme zur Durchführung
der energieintensiven Trocknungs-, Entgasungs-, Zerkleinerungs- und Vergasungsreaktionen kann insbesondere Hocbtemperatur-Kernreaktorwärme
sein, die durch Zuführungen 8 bzw. 9, 10 und 13 in die Aggregate 1, 5 und 6 eingeleitet wird. Die
Beheizung des Röhrenwärmetauschers (17) im Fluidatbett 1 kann auch mit der Abwärme 11 Und/oder 14 aus den Wärmetauschern 5
und/oder 6 erfolgen.
Ö09ÖB3/Ü972
Claims (1)
- P a t β η t a η s ρ r üc h e1. Verfahren zur Vergasung von Kohle mit hohem Feuchtigkeitsgehalt, insbesondere von Rohbraunkohle oder wenig getrockneter Rohbraunkohle, bei dem der Wärmebedarf des Vergasungsprozesses ganz oder vornehmlich als fühlbare Wärme von aussen zugeführt wird und unter anderem der Wärmeproduktion eines Kernreaktors entnommen werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohle mit einer derartigen Stückgrösse in den beheizten Raum eingebracht wird, dass sie infolge der bei der Erhitzung entstehenden Gase, insbesondere durch den Wasserdampf und seine Umsetzungsprodukte, in einen aufgewirbelten, fluidierten Zustand gerät.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmezufuhr in das Vergasungsbett durch Wärmeübertragungswände erfolgt, wie durch ein Röhrensystem mit Innenbeheizung oder Aussenbeheizung.3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsbedingungen in dem Vergasungsraum den Korngrössen- und Gasmengenbedingungen so angepasst werden, dass die Fluidierung jeweils dicht oberhalb des unteren Fliesspunktes erfolgt. . ·009883/0972BAD4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohle mit einer grösseren Körnung in das Fluidatbett gegeben "wird, als zur Fluidierung erforderlich unter Ausnutzung der Sprengwirkung auf solche Körner bei Schockerhitzung.5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlevergasung auf mehrere hintereinandergeschaltete Betten verteilt wird, wobei mindestens eines der Betten, in dem die Trocknung oder die Trocknung und - ganz oder teilweise - die Entgasung der Kohle erfolgt, nach dem Prinzip der Selbstfluidierung arbeitet, während die nachgeschalteten Betten als normale Fluidatbetten mit oder ohne Anströmboden und einem von aussen zugeführten Fluidierungsgas arbeiten, und bei denen das in dem ersten Bett erzeugte Gas, das Fluidierungsgas bildet.6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass lediglich das Selbstfluidierungsbett mit Innenbeheizung durch Wärmeübertragungswände vorgesehen ist, während die nachgeschalteten Vergasungsbetten durch Zwischenüberhitzung des Fluidierungsgases in geeigneten Wärmetauschern überhitzt v/erden und die beim Vergasungsprozess benötigte Wärme als fühlbare Wärme in das Vergasungsbett einbringen.BAD00988 3/09727. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch -ekennsoicL-net, dass die liohkohle oder die wenig vorgetrocknete Rohkohle am Boden in das Gelbstfluidierungsbett gegeben wird, oder dass sie mit einer derartigen Korngrösse oberhalb des Bodens in das Bett gegeben wird, dciss sie in der Hauptsache auf den Boden absinkt, während die Gasentwicklung durch die 'Järmezufuhr so gesteuert wird, dass infolge der erzeugten Gasgeschwindigkeit, die nach der Trocknung oder Trocknung und Untgasung oder Trocknung und Vergasung verbleibenden festen Eestbestandteile der Kohle im wesentlichen mit dem Gasstrom nach oben aus dem Gefäss ausgetragen werden.8. Verfahren nach Anspruch 1 und geeigneten anderen vorangehenden Ansprüchen, bei dem die Wärmezufuhr in das ober die Trocknungs-, Eerkleinerungs-, Entgasungs~ und Vergasungsbetten durch flüssige- oderfeste Wärmeträger erfolgt, die von oben in das Bett gegeben und unten wieder abgezogen werden.9. Verfahren nach "Anspruch 1 und geeigneten anderen vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergasung mit Fremdbeheizung nur bis zu einem technisch und wirtschaftlich brauchbaren Vergasungsgrad der Kohle wie80$ betrieben wird, während zur Vergasung des Rest-Kohlenstoffgehaltes der Kohle dem Vergasungsbett oder dem Gemisch aus Vergasungsmittel und Restkohle Sauerstoff zugeführt wird, wie durch Beifügung entsprechender Kengen Luft.009883/097210. Verfahren nach Anspruch 1 und geeigneten anderen vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teilstrom des Produktionsgases des vornehmlich der Trocknung dienenden Selbstfluidierungsbettes im Gemisch mit Sauerstoff der letzten Vergasungsstufe zugeführt wird.13. Verfahren zur Inbetriebsetzung einer Apparatur für die Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, dass die Fluidierung zunächst mit Fremdsasen, insbesondere mit Luft, erfolgt, während nach*Einsetzen der Celbstfluidierung die Hilfsluft ganz oder teilweise abgeschaltet wird.12. Verfahren nach Anspruch 11 und geeigneten anderen vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die GFremdgaszufuhr zur ständigen Regulierung des Fluidierungszustandes und des Temperaturniveaus dient.13. Vorrichtung für die Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 10, ä gekennzeichnet durch ein schachtartiges Gefäss als Trocknungsfluidatbett oder als Trocknungs- und Entgasungsfluidatbett mit röhrenförmigen Einbauten (17), mit Zuführungsöffnungen und Zuführungsorganen für wasserhaltige Kohlen (7) dicht über dem Boden des Gefässes (1) und Gasabführung soff nungen mit Gasabführungsöffnungen ander Decke des Gefässes, und zugehörigen Gasleitungen, mit Zuführungsleitungen (8, 9) und Abführungsleitungen für ein HeizmediumBAD ORKaWAL009883 /097.2v:ir Wkraeübertragungsmedien für Kernreaktorwärme zu den röhrenfcrmigen Einbauten,, und mit Öffnungen für getrocknete und ^ejrebenenfalls entlaste Kohle,«14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet-durch ein oder mehrere weitere schachtartige Gefasse (2, 3, 4) als Vergacungsfluidatbetten mit einem gasdurchlässigen Anströmboden für ein Fluidierungsgas, mit Zuführungsöffnungen für vorgetrocknete, gegebenenfalls vorgetrocknete und vorentgaste und gegebenenfalls auch vorvergaste Kohle, mit Gafcsabführungseffnungen (12, IS1 an der Decke des Gefässes und zugehörige Gasleitungen, und mit Öffnungen für die Vergasungsrückstande.15. Vorrichtung tiach Anspruch 13 oder IU3 gekenngeiGhnetdurch ein schachtartiges Geffess als Sauerstoffvergasungsfluidatbett mit einera gasdurchlä3sigen Anströmboden und einer Zuführungsleitung für ein sauerstoff haltiges'Gas v/ie Luft im -Geciisch r.it H^O oder ΙΙ,-Ο/ΰΓι zu dieeera Anströmboden, nit Zuführungsciffnungen für vorvergaste Hohle, mit Gasabführungs-OiTnungen ur.I an der Decke ac-s Gel'.: r;co£ und zugehörige Gas-■~. eitunger, und■ r.it, - ff r.unger. Tür *verr,asunröruckstknde..It:.'yorricl'-v.-iv-: r^ch einen üc-i1 ;.?-r;.i'Uche 13 bis. 15, c:ek';nn- ϊ^ί-ύϊΐΐβζ Ι": :■,;'. ..·.■:*: -.~.J.,i.r :: jaei1 (G-:.;-:-'! r:r) (5, ^) für die Lr- '::l\z-::\r ,'iA-r ..'■;£....:- ;-u: den rroci:-r.·:.":.■■:;-, \.zvi. Entrasungs-, hz~:i* V'ir: asu·;.;:..:. " :■:-.·:-·.otJ_^:\ _"jr ihre ^vl'Uhrung in ein Vergasungs- '009883/09 7 2fluidatbett mittels eines Heizmedium, wie ein Wärmeübertragung smedium für Kerareaktorwärme und durch Verbindungsrohrleitungen und gegebenenfalls Förder-, Regel-und Messorgane· zwischen den oben genannten Anlageteilen.BAD ORIGINAL .4*Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691931166 DE1931166A1 (de) | 1969-06-19 | 1969-06-19 | Vergasung von Kohle mit hohem Feuchtigkeitsgehalt |
| FR7022135A FR2046890A1 (en) | 1969-06-19 | 1970-06-16 | Gasification of wet coal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691931166 DE1931166A1 (de) | 1969-06-19 | 1969-06-19 | Vergasung von Kohle mit hohem Feuchtigkeitsgehalt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1931166A1 true DE1931166A1 (de) | 1971-01-14 |
Family
ID=5737456
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691931166 Granted DE1931166A1 (de) | 1969-06-19 | 1969-06-19 | Vergasung von Kohle mit hohem Feuchtigkeitsgehalt |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1931166A1 (de) |
| FR (1) | FR2046890A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3228532A1 (de) * | 1982-07-30 | 1984-02-02 | BKMI Industrieanlagen GmbH, 8000 München | Verfahren zur verschwelung und vergasung von kohlenstoffhaltigen feststoffen |
| DE3434619A1 (de) * | 1984-01-30 | 1985-08-08 | VEB Schwermaschinenbau "Karl Liebknecht" Magdeburg-Kombinat für Dieselmotoren und Industrieanlagen, DDR 3011 Magdeburg | Verfahren und vorrichtung zur mehrstufigen veredlung von organischen schuettguetern |
| WO2009115549A3 (de) * | 2008-03-18 | 2010-04-01 | Karl-Heinz Tetzlaff | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von synthesegas aus biomasse |
| WO2010003968A3 (de) * | 2008-07-08 | 2010-04-08 | Karl-Heinz Tetzlaff | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von teerarmem synthesegas aus biomasse |
| CN106871107A (zh) * | 2017-04-17 | 2017-06-20 | 刘绪祯 | 一种高效燃烧装置及其使用方法和应用 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2804933A1 (de) * | 1978-02-06 | 1979-08-09 | Ght Hochtemperaturreak Tech | Produktion von synthesegas aus kohle |
-
1969
- 1969-06-19 DE DE19691931166 patent/DE1931166A1/de active Granted
-
1970
- 1970-06-16 FR FR7022135A patent/FR2046890A1/fr active Granted
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3228532A1 (de) * | 1982-07-30 | 1984-02-02 | BKMI Industrieanlagen GmbH, 8000 München | Verfahren zur verschwelung und vergasung von kohlenstoffhaltigen feststoffen |
| DE3434619A1 (de) * | 1984-01-30 | 1985-08-08 | VEB Schwermaschinenbau "Karl Liebknecht" Magdeburg-Kombinat für Dieselmotoren und Industrieanlagen, DDR 3011 Magdeburg | Verfahren und vorrichtung zur mehrstufigen veredlung von organischen schuettguetern |
| WO2009115549A3 (de) * | 2008-03-18 | 2010-04-01 | Karl-Heinz Tetzlaff | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von synthesegas aus biomasse |
| US8790428B2 (en) | 2008-03-18 | 2014-07-29 | Karl-Heinz Tetzlaff | Method and device for producing synthesis gas from biomass |
| WO2010003968A3 (de) * | 2008-07-08 | 2010-04-08 | Karl-Heinz Tetzlaff | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von teerarmem synthesegas aus biomasse |
| US9011724B2 (en) | 2008-07-08 | 2015-04-21 | Karl-Heinz Tetzlaff | Method and device for producing low-tar synthesis gas from biomass |
| CN106871107A (zh) * | 2017-04-17 | 2017-06-20 | 刘绪祯 | 一种高效燃烧装置及其使用方法和应用 |
| CN106871107B (zh) * | 2017-04-17 | 2023-08-15 | 刘绪祯 | 一种高效燃烧装置及其使用方法和应用 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2046890B1 (de) | 1973-01-12 |
| FR2046890A1 (en) | 1971-03-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3045743C2 (de) | Verfahren zum Trocknen von organischen Feststoffen, insbesondere Braunkohlen unter Verwendung von Wasserdampf | |
| DE3344847C2 (de) | Schnell-Pyrolyse von Braunkohlen und Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| DE2640180B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Vergasen fester Brennstoffe | |
| AT389887B (de) | Verfahren und anlage zur vergasung kohlehaltigen materials | |
| DE3635215A1 (de) | Verfahren zur allothermen kohlevergasung und wirbelbett-gasgenerator zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE1783180A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur reduktion von eisenerz | |
| EP0031351A1 (de) | Verfahren und anlage zum vergasen von stückigen brennstoffen | |
| DE102009052902A1 (de) | Niedertemperaturpyrolyse von Biomasse in der Wirbelschicht für eine nachfolgende Flugstromvergasung | |
| DE2952065A1 (de) | Verfahren zur trockenkuehlung von koks und kokskuehleinrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| EP0484993A1 (de) | Verfahren zum Regeln des Anfahrens einer Vergasung fester Brennstoffe im Wirbelzustand | |
| DE1257340B (de) | Verfahren zum Betrieb eines Ofens | |
| EP0071804B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kühlung von heissem Schüttgut | |
| DD141056A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung und verbrennung von kohle | |
| DE1931166A1 (de) | Vergasung von Kohle mit hohem Feuchtigkeitsgehalt | |
| DE2718539A1 (de) | Verfahren zur vergasung feinverteilter, asche enthaltender brennstoffe | |
| DE3228532A1 (de) | Verfahren zur verschwelung und vergasung von kohlenstoffhaltigen feststoffen | |
| CH283414A (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Durchführung von Prozessen, bei welchen fein verteilte feste Stoffe mit Gasen in Berührung gebracht werden. | |
| DE2615437C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Aktivkohle | |
| DE2805244A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von staubfoermigen oder feinkoernigen feststoffen | |
| DE2134959C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Reduktion von stückigen Metallerzen | |
| DE102013112995B4 (de) | Verfahren zum Aufheizen eines Brennstoffbettes in einem Festbettdruckvergasungsreaktor | |
| DE1028095B (de) | Verfahren zum Erhitzen von feinkoernigen, insbesondere wasserhaltigen Stoffen mittels fester Waermetraeger | |
| DD218774A3 (de) | Verfahren und vorrichtung zur festbettvergasung | |
| DE2604140B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Synthese- und Reduktionsgas · | |
| DE515982C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von hochwertigen, brennbaren Gasen aus bituminoesen Stoffen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |