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DE3508177A1 - Verfahren zur herstellung eines magnetischen aufzeichnungsmaterials - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines magnetischen aufzeichnungsmaterials

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DE3508177A1
DE3508177A1 DE19853508177 DE3508177A DE3508177A1 DE 3508177 A1 DE3508177 A1 DE 3508177A1 DE 19853508177 DE19853508177 DE 19853508177 DE 3508177 A DE3508177 A DE 3508177A DE 3508177 A1 DE3508177 A1 DE 3508177A1
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Germany
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magnetic
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ferromagnetic particles
recording material
magnetic recording
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Masaaki Odawara Kanagawa Fujiyama
Kenichi Masuyama
Takahito Miyoshi
Norio Nasu
Toshimitu Okutu
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials und insbesondere ein Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials, welches gut dispergierte ferromagnetische Teilchen enthält und ein höheres S/N-Verhältnis besitzt.
Magnetische Aufzeichnungsmaterialien vom Beschichtungstyp werden durch Dispergierung ferromagnetischer Teilchen in einem Binder, Aufschichtung der erhaltenen magnetischen Beschichtungsmasse auf einem nicht-magnetischen Schichtträger und Ausübung einer magnetischen Orientierung sowie einer Glättungsbehandlung, falls erforderlich, hergestellt.
In letzter Zeit wurden verschiedene Verbesserungen unternommen, da bessere Charakteristika für magnetische Aufzeichnungsmaterialien gefordert wurden, die nachfolgend als Magnetband bezeichnet werden. Eine der zur Verbesserung erforderlichen Eigenschaften stellt das S/N-Verhältnis (Signal/Geräusch) dar. Um das S/N-Verhältnis eines Magnetbandes vom Beschichtungstyp zu verbessern, wurde vorgeschlagen, ferromagnetische Teilchen mit einer kleineren Teilchengröße zu verwenden,
d. h. solche mit einer größeren spezifischen Oberfläche. In diesem Falle ist es notwendig, daß die ferromagnetischen Teilchen homogen in einem Binder dispergiert werden müssen und daß die beschichtete Oberfläche einer Magnetschicht glatt sein muß. Da jedoch die Teilchengröße der ferromagnetischen Teilchen kleiner wird, wird es schwieriger, die ferromagnetischen Teilchen in dem Binder homogen zu dispergieren, wodurch
-A-
die magnetische Orientierung der ferromagnetischen Teilchen und die Oberflächenglätte der Magnetschicht geschädigt werden, so daß ein höheres S/N-Verhältnis nicht erhalten werden kann.
5
Um die Dispergierbarkeit der ferromagnetischen Teilchen zu verbessern,wurden verschiedene Binder und Dispergierhilfsmittel untersucht und es wurden auch Misch- und Knetverfahren unter Anwendung ver-
10 schiedener Misch- und Knetvorrichtungen, beispielsweise einer Zwei-Walzenmühle, einer Drei-Walzenmühle, eines offenen Kneters, eines Druckkneters oder eines kontinuierlichen Kneters untersucht, wie beispielsweise in T.C. PATTON, Paint Flow and Pigment Dispersion
(John Wiley & Sons, 1964) und den US-PS 2 581 414 und 2 855 156 beschrieben ist.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurden Mischund Knetverfahren zur Verbesserung der Dispergierbar-20 keit untersucht, um ein Magnetband mit einem höheren S/N-Verhältnis zu erhalten.
Wie vorstehend angegeben, sind eine Zwei-Walzenmühle, eine Drei-Walzenmühle, ein offener Kneter,
25 ein Druckkneter und ein kontinuierlicher Kneter für das Vermischen und Verkneten der Beschichtungsmasse für ein Magnetband bekannt. Jedoch hängt bei Anwendung irgendeiner dieser Vorrichtungen das Ausmaß des Vermischens und Verknetens von der Qualität der ferro-
magnetischen Teilchen und den relativen Mengen von
Binder und Lösungsmittel ab und es ist äußerst schwierig, eine Beschichtungsmasse mit der gewünschten Dis-
pergierbarkeit herzustellen. Die Schwierigkeiten nehmen zu, wenn die Teilchengröße der ferromagnetischen Teilchen kleiner wird. Es ist somit schwierig, ein Magnetband mit besserer Dispergierbarkeit und einem höheren S/N-Verhältnis zu erhalten, wenn ferromagnetische Teilchen mit kleinerer Teilchengröße verwendet wurden und nach einem üblichen Verfahren dispergiert wurden.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht in einem Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials, welches gut dispergierte ferromagnetische Teilchen enthält und ein höheres S/N-Verhältnis aufweist.
Im Rahmen der Erfindung wurden ausgedehnte Untersuchungen hinsichtlich des Dispergierverfahrens und der physikalischen Eigenschaften der ferromagnetischen Teilchen unternommen und infolge hiervon wurde gefunden, daß, falls ferromagnetische Teilchen mit einer besonders großen spezifischen Oberfläche mit einem Binder vermischt und verknetet werden, diese Vermischung und Verknetung zufriedenstellend ausgeführt werden kann, wenn ferromagnetische Teilchen Feuchtigkeit in einem bestimmten Betrag adsorbieren und eine Vordispergierstufe, eine Mischstufe und eine Dispergierstufe angewandt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird erreicht durch ein Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials, welches (1) die Vordispergierung oder Prä-Dispergierung von ferromagnetischen Teilchen mit einer spezifischen SD_, -Oberfläche von 35 m2/g oder mehr und mit einem absorbiertem Feuchtig-
— ο —
keitsgehalt von 0,8 Gew.% oder mehr mit einem Binder, (2) Zusatz eines zusätzlichen Binders und eines Gleitmittels hierzu und Vermischen und Dispergierung derselben unter Ausbildung einer Dispersion der magnetisehen Beschichtungsmasse und (3) Aufschichtung der erhaltenen Dispersion der magnetischen Beschichtungsmasse auf einen nicht-magnetischen Schichtträger umfaßt.
Im Rahmen der Beschreibung der Erfindung im einzelnen umfassen ferromagnetische Teilchen, die gemäß der Erfindung verwendet werden können, ferromagnetische Eisenoxidteilchen entsprechend der Formel FeO und Co-haltiges FeO (4/3 = χ = 3/2) und ferromagnetische
■rib
15 Chromdioxidteilchen. Diese besitzen spezifische
S_._m-Oberf lachen von 35 m2/g oder mehr. α α· ι
Es können beliebige Verfahren zur Bildung von ferromagnetischen Teilchen mit einem Wassergehalt,
welcher innerhalb des Bereiches der vorliegenden Erfindung eingeregelt ist, angewandt werden. Beispielsweise kann das Wasser an die ferromagnetischen Teilchen in der Stufe der Herstellung des mit Co versetztem ferromagnetischem Eisenoxid geliefert werden.
Das heißt, in den Stufen der Aufschichtung von Cobaltverbindungen auf magnetische Eisenteilchen, der Wasserwäsche, Filtration und Trocknung kann der Wassergehalt während der Trocknungsstufe eingeregelt werden. Alternativ kann eine Stufe zur Lieferung von Wasser bei
30 einer späteren Stufe zugefügt werden.
Der Wassergehalt gemäß der vorliegenden Erfin-
dung wird entsprechend dem Prinzip der Bestimmung des Wassergehaltes nach der Karl Fischer-Methode gemessen,
Das Karl Fischer-Reagens reagiert mit Wasser in folgender Weise:
I2+SO2+3C5H5N+H2O > 2C5H5N-HJ+C5H5N·SO3 (1)
Bei der coulometrischen Karl Fischer-Titration wird Jod in direktem Verhältnis zu der Menge der Elektrizität entsprechend dem Faraday-Gesetz (2) erzeugt. Wenn die Probe zu einer anodischen Lösung, worii Jodionen und Schwefeldioxid die Hauptkomponenten sind,
15 zugesetzt wird,
2j~ - 2e > J2 (2)
reagiert das Wasser in der Probe mit dem elektrolytisch erzeugten Jod entsprechend (1).
Ein Mol Jod reagiert quantitativ mit 1 Mol Wasser. Somit sind 1 mg Wasser äquivalent zu 10,71 Coulomb. Auf Grund dieses Prinzips kann der Wassergehalt direkt aus der Menge der Elektrizität (Coulombs) bestimmt werden, die für die Elektrolyse erforderlich ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es notwendig, daß der optimale Wassergehalt der ferromagnetischen Teilchen zunimmt, wenn die spezifische Oberfläche der ferromagnetischen Teilchen größer wird.
Es wurde üblicherweise angenommen, daß, falls der Wassergehalt der ferromagnetischen Teilchen gesenkt wird, eine homogenere Dispersion erhalten würde, da angenommen wurde, daß der niedrigere Wassergehalt die Teilchen mit dem Lösungsmittel verträglich macht und die Anwesenheit von Wasser eine Reaktion zwischen PoIyisocynat und Wasser verursacht. Jedoch wurde gemäß der vorliegenden Erfindung gefunden, daß sich diese Tendenz ändert, wenn die ferromagnetischen Teilchen aus groben Teilchen bestehen.
In der ersten Stufe (1) des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die mit Feuchtigkeit eingeregelten ferromagnetischen Teilchen in einem Binder vordispergiert.
Es kann eine Zwei-Walzenmühle, eine Drei-Walzenmühle, ein offener Kneter, ein Druckkneter oder ein kontinuierlicher Kneter zum Vermischen und Verkneten der ferromagnetischen Feinteilchen mit einer spezifischen S^-.-Oberflache von 35 m2/g oder mehr mit dem Binder zu deren homogener Dispergierung verwendet werden.
Der Zeitraum für die Dispergierung beträgt vor-25 zugsweise 10 Minuten bis 6 Stunden.
In der zweiten Stufe (2) werden ein zusätzlicher Binder und ein Gleitmittel zugesetzt und unter Anwendung eines Sandschleifgerätes, einer Kugelmühle oder einem Attritor vermischt und dispergiert.
Der Zeitraum für das Vermischen und Dispergieren beträgt vorzugsweise 30 Minuten bis 12 Stunden.
Falls ferromagnetische Teilchen mit einer spezifischen S „„,-Oberfläche von 30 m2/g und einem Wassergehalt von 0,3 Gew.% bis 1,2 Gew.% (bezogen auf das Gewicht der ferromagnetisehen Teilchen) verwendet werden, kann die Dispergierung praktisch homogen unter Anwendung verschiedener Misch- und Knetgeräte durchgeführt werden.
Falls jedoch ferromagnetische Teilchen mit einer spezifischen S^^-Oberf lache von 35 m2/g verwendet wer-
JDCiJ.
den, ist es notwendig, daß die ferromagnetischen Teilchen einen Wassergehalt von mindestens 0,8 Gew.% und vorzugsweise von 0,8 Gew.% bis 1,6 Gew.% besitzen und daß die vorstehend angegebene Vordispergierstufe (1) und Misch- und Dispergierstufe (2) ausgeführt werden.
Falls ferromagnetische Teilchen mit einem Wassergehalt innerhalb des vorstehend angegebenen Bereiches verwendet werden und die Beschichtungsmasse durch Vermischen, Verkneten und Dispergieren der ferromagnetischen Teilchen hergestellt wurde, und Binder und Gleitmittel verwendet wurde, besitzt das erhaltene Magnetband ein höheres Rechteckverhältnis (SQ), einen ausgezeichneten Glanz und ein höheres S/N-Verhältnis.
Falls lediglich die zweite Stufe ohne die erste Stufe der Vordispergierung unter Anwendung von ferromagnetischen Teilchen mit einem Wassergehalt im vorstehend angegebenen Bereich durchgeführt wird, kann das gewünschte magnetische Aufzeichnungsmaterial nicht erhalten werden.
Wenn der Wassergehalt niedriger als der vorstehend angegebene Bereich ist, kann das Vermischen und Verkneten nicht zufriedenstellend durchgeführt werden und da die ferromagnetischen Teilchen nicht homogen dispergiert werden können, hat das erhaltene Magnetband ein niedrigeres Rechteckverhältnis und ein niedrigeres S/N-Verhältnis.
Wenn der Wassergehalt höher als der vorstehend angegebene bevorzugte Bereich ist, kann das Vermischen und Verkneten zufriedenstellend ausgeführt werden. Jedoch zeigt die überschüssige Menge des auf der Oberfläche der ferromagnetischen Teilchen vorliegenden Wassers eine Tendenz zur Reaktion mit Isocyanatverbindungen, welche in der Endstufe zur Herstellung der Beschichtungsmasse zugesetzt werden, wodurch die Topflebensdauer der Beschichtungsmasse verkürzt wird und die Oberflächenexgenschaften des erhaltenen Magnetbandes eine Tendenz zur Schädigung zeigen. Infolgedessen zeigt das S/N-Verhältnis des Bandes eine Tendenz zur Abnahme.
Die in der Vordispergierstufe eingesetzten Binder und Lösungsmittel können solche sein, wie sie allgemein zur Herstellung von Magnetbändern vom Beschichtungstyp verwendet werden, wie sie beispielsweise in der US-PS 4 135 016 beschrieben sind. Beispiele für Binder sind thermoplastische Harze, wie Vinylchlorid- und Vinylacetatharze, Vinylchlorid- und Vinylidenchloridharze, Celluloseharze, Acetalharze, ürethanharze oder Acrylnitril- und Butadienharze. Sie können allein oder in Kombination verwendet werden. Beispiele für im Rahmen
der Erfindung verwendbare Lösungsmittel umfassen Ketone, wie Aceton, Methyläthylketon, Methylisobutylketon, Äthylisobutylketon oder Cyclohexanon, Ester, wie Methylacetat, Äthylacetat, Butylacetat oder Monoäthyläther von Glykolacetat, Glykoläther, wie Äther, Glykoldimethyläther oder Dioxan, aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol oder Xylol oder chlorierte Kohlenwasserstoffe, wie Methylenchlorid, Äthylenchlorid, Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Äthylenchlorhydrin oder Dichlorbenzol.Sie können allein oder in Kombination verwendet werden. Nicht-polare Lösungsmittel werden am stärksten bevorzugt, um das Vermischen und Verkneten zufriedenstellend auszuführen.
Beim Vermischen und Dispergieren der zweiten Stufe können Schleifmittel, Gleitmittel, Lösungsmittel und dgl., wie sie beispielsweise in der US-PS 4 135 016 aufgeführt sind, zusätzlich zu den zusätzlichen Bindern zugegeben werden. Lösungsmittel und Binder können die gleichen sein, wie sie bei der Vordispergierung der ersten Stufe angewandt wurden. Verwendbare Gleitmittel umfassen beispielsweise Fettsäuren, Fettsäureester, Siliconöl, Molybdändisulfid, Wolframdisulfid, Graphit oder Ruß. Verwendbare Schleifmittel umfassen a-Al^O·,, Siliciumcarbid, Chromoxid (Cr O3), Corund, künstlicher Corund, Diamant, künstlicher Diamant, Granat, Smaragd, Titanoxid (TiO2 und TiO) und dgl.
In der Stufe (3) wird die magnetische Beschichtungsmasse, die durch Vermischen, Verkneten und Dispergierung der ferromagnetischen Teilchen, Bindern, Gleitmittel und dgl., erhalten wurde, auf einen nicht-magnetischen Schichtträger aufgeschichtet.
Die Verfahren zur Aufschichtung einer magnetischen Schicht auf einen nicht-magnetischen Schichtträger umfassen eine Luftaufstreichbeschichtung, eine Blattbeschichtung, eine Stafcbeschichtung, eine Extrudierbeschichtung, eine Luftmesserbeschichtung, eine Quetschbeschichtung, eine Eintauchbeschichtung, eine Ümkehrwalzenbeschichtung, eine Übertragungswalzenbeschichtung, eine Gravur beschichtung, eine Polsterbeschichtung, eine Gußbeschichtung, eine Sprühbeschich-
10 tung und eine Spinnbeschichtung. Andere Verfahren
können gleichfalls angewandt werden. Spezifische Erläuterungen sind im einzelnen in "Coating Engineering", Seite 253 bis 277, Asakura Shoten (20. März 1971) gegeben.
Ein mehrschichtiges magnetisches Aufzeichnungsmaterial wird durch Aufschichtung einer magnetischen Schicht nach irgendeinem dieser Beschichtungsverfahren und deren Trocknung hergestellt, welches kontinuierlich wiederholt wird, umrmTndestens zwei-schichtige Magnetschicht herzustellen. Zwei- oder mehrschichtige Magnetschichten können auch nach dem gleichzeitigen Mehrschichtbeschichtungsverfahren hergestellt werden, wie es in der japanischen Patentanmeldung 98803/83 (DE-OS 2 309 159) und der japanischen Patentanmeldung 99233/73 (DE-AS 2 309 158) angegeben ist.
Die magnetische Schicht wird so aufgezogen, daß die Trocknungsdicke etwa 0,5 bis 12 μπι beträgt. Wenn eine mehrschichtige magnetische Schicht gewünscht wird, wird sie so aufgeschichtet, daß die Gesamtstärke der Schicht innerhalb des vorstehenden Bereiches liegt. Die optimale Trocknungsstärke wird durch den gewünschten
Verwendungszweck, die Form und die Standardwerte des magnetischen Aufzeichnungsmaterials bestimmt.
Die in dieser Weise hergestellte magnetische Schicht, die auf den Schichtträger aufgeschichtet ist, wird der magnetischen Orientierung gewünschtenfalls unterworfen und wird getrocknet. Sie wird auch einer Oberflächenglättungsbehandlung unterworfen, wie beispielsweise in den US-PS 3 473 960 und 4 135 016 beschrieben, oder gewünschtenfalls zu einer speziellen Form geschlitzt, um das magnetische Aufzeichnungsmaterial gemäß der Erfindung herzustellen.
Es wurde gefunden, daß insbesondere gemäß der vorliegenden Erfindung ein magnetischen Aufzeichnungsmaterial mit einer glatten Oberfläche und einer ausgezeichneten Abnützungsbeständigkeit hergestellt werden kann, wenn das magnetische Aufzeichnungsmaterial einer Oberflächenglättungsbehandlung unterworfen wird. Die Oberflächenglättungsbehandlung kann eine Oberflächenglättungsbehandlung vor der Trocknung der magnetischen Schicht oder eine Kalandrierbehandlung nach der Trocknung der magnetischen Schicht sein.
Das in dieser Weise hergestellte magnetische Aufzeichnungsmaterial entsprechend den vorstehend aufgeführen Stufen besitzt eine ausgezeichnete Dispergierbarkeit, ein höheres Rechteckverhältnis (SQ) und ein höheres S/N-Verhältnis.
Das magnetische Aufzeichnungsmaterial gemäß der vorliegenden Erfindung kann mit den Materialien und Verfahren hergestellt werden, wie sie in der japanischen
Patentanmeldung 108804/77 entsprechend der US-PS
4 135 016 angegeben sind,
Das folgende Beispiel dient zur weiteren Erläuterung der vorliegenden Erfindung. Im Beispiel sind sämtliche Teile auf das Gewicht bezogen.
Beispiel
Ein Co-haltiges ferromagnetisches Eisenoxid mit einer bestimmten spezifischen Oberfläche (S017-,) wurde befeuchtet, so daß es einen bestimmten Wassergehalt hatte. Die Beschichtungsmasse wurde entsprechend den folgenden Stufen hergestellt und nach einem Umkehrwalzenbeschichtungsverfahren auf eine Polyäthylenterephthalatfolie mit einer Dicke von 14 [ita zu einer Trockenstärke von
5 μπι aufgetragen und anschließend getrocknet. Die erhaltene magnetische Bahn wurde einer Oberflächenglättungsbehandlung unterworfen und wurde zu einer Breite von 12,7 mm (1/2 inch) zur Herstellung eines Magnetbandes geschlitzt.
(1) Stufe zur Herstellung der Beschichtungsmasse unter Einschluß einer Vordispergierstufe
Die folgende Masse wurde in einem offenen. Kneter während 1 Stunde vordispergiert und wurde vermischt und dann in einem Sandschleifgerät unter Anwendung von Glasperlen (Durchmesser 1,2 mm) dispergiert, so daß die
30 Beschichtungsmasse erhalten wurde.
Masse für die Vordispergierung: A-1
Co-haltiges magnetisches Eisenoxid (spezifische Oberfläche und
Wassergehalt aus Tabelle I ersichtlich)
Vinylchlorid-Vinylacetat-
Maleinsäureanhydrid-Copolymeres (86:13:1 auf das Gewicht bezogen, Durchschnittspolymerisationsgrad: 450) "400 χ 110A" der Nippon Zeon Co., Ltd.
Ruß
(durchschnittliche Teilchengröße: 1 7 ΐημπι)
Methyläthylketon
Masse für das Vermischen und Dispergieren: B-1
Vordispergierte Flüssigkeit
ürethanharz ("N-2301" der Nippon Polyurethan Co., Ltd.)
Butylstearat
Cr2O3
(durchschnittliche Teilchengröße: 0/3 μΐη)
Methyläthylketon
Fertige Beschichtungsmasse: C-I
Vermischte und dispergierte Flussigkeit
Stearinsäure
Oleinsäure
Polyisocyanat ("Coronate L", der Nippon Polyurethane Co., Ltd.)
100 Teile
10 Teile
3 Teile 50 Teile
163 Teile
6 Teile
1 Teil
2 Teile
200 Teile
372 Teile
1 Teil
1 Teil
10 Teile
30 (2) Stufe zur Herstellung der Beschichtungsmasse ohne Vordispergierstufe:
Die folgende Masse wurde während 1 Stunde mit einem
Sandschleifgerät unter Anwendung von Glasperlen (Durchmesser: 1,2 mm) vermischt und dispergiert und die Beschichtungsmasse in dieser Weise hergestellt.
5 Masse für das Vermischen und Dispergieren; B-2
Co-haltiges magnetisches Eisenoxid 100 Teile (spezifische Oberfläche und Wassergehalt aus Tabelle I) ersichtlich
Vinylchlorid-Vinylacetat-Maleinsäure- 10 Teile anhydrid-Copolymeres
(86:13:1 auf das Gewicht bezogen, durchschnittlicher Polymerisationsgrad: 450) "400 χ 110A" der Nippon Zeon Co., Ltd.
ürethanharz ("N-2301" der Nippon 6 Teile
Polyurethan Co., Ltd.)
Ruß(durchschnittliche Teilchengröße: 3 Teile 1 7 πιμπι)
Cr2O3 2 Teile
20 (durchschnittliche Teilchengröße: 0,3 μπι)
Butylstearat 1 Teil
Methyläthylketon 250 Teile
Fertige überzugsmasse: C-2
Vermischte und dispergierte Flüssigkeit 372 Teile
Stearinsäure 1 Teil
Oleinsäure 1 Teil
Polyisocyanat ("Coronate L" der Nippon 10 Teile Polyurethane Co., Ltd.)
Die dabei erhaltenen Proben wurden in folgender Weise bewertet; die Ergebnisse sind in Tabelle I enthalten.
(1) Rechteckverhältnis:
Der Wert Br/Bm wurde bei Hm 2 K Oe unter Anwendung eines Probevibrierflußmeßgerätes der Toei Kogyo Co., Ltd. gemessen.
(2) Video S/N
Das S/N-Verhältnis wurde gemessen und ist als Relativwert zu einer Probe Nr. 1 eines Bezugsbandes angegeben, wobei ein Geräuschmeßgerät "925C" der Shibasoku K.K. verwendet wurde. Der Geräuschwert wurde unter Anwendung eines 10 KHz-Hoch-Paß-Filters und eines 4 MHz-Niedrig-Paß-Filters gemessen. Der Videobandaufzeichnung (VTR) im Beispiel war das Produkt "NV-8300" der Matsushita Electric Co.
Spezifische
Oberfläche der
ferromagnetischen
Teilchen
(m2/g)
Tabelle I Vordis-
pergier-
stufe
Misch- und
Dispergier-
stufe
Rechteck
verhältnis
(dB)
Video —
S/N
I
;
ι;
Probe-
Nr.
25 Wassergehalt der
ferromagnetischen
Teilchen
(Gew.%)
A-1 B-1 0,87 0 f « { ( 00
1 25 0,8 ohne B-2 0,87 0 I
2 35 0,8 A-1 B-1 0,83 +0,4
3 35 0,6 ohne B-2 0,80 0
4 35 0,6 A-1 B-1 0,87 +2,5
5 35 0,8 ohne B-2 0,82 +0,5
6 45 0,8 A-1 B-1 0,84 + 3,3
7 45 1,5 ohne B-2 0,78 0
8 1,5
KjJ Cn CD OO
- "Ϊ9 - ■■
Es ergibt sich aus Tabelle I, daß das unter Anwendung von ferromagnetischen Teilchen mit einer spezifischen Oberfläche S_„m von 35 m2/g oder mehr und mit
xJüx
einem Wassergehalt von 0,8 Gew.% oder mehr hergestellte Band, welches nach dem Verfahren unter Einschluß der Vordispergierstufe und der Misch- und Dispergierstufe hergestellt war, ausgezeichnete S/N-Eigenschaften zeigt.
Die Erfindung wurde vorstehend anhand bevorzugter Ausführungsformen beschrieben, ohne daß sie hierauf begrenzt ist.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials, dadurch gekennzeichnet, daß (1) ferromagnetische Teilchen mit einer spezifischen S^m-Oberf lache von 35 m2 /g oder mehr und mit einem eingeregelten Wassergehalt von 0,8 Gew.% oder mehr mit einem Binder vordispergiert werden, (2) ein zusätzlicher Binder und ein Gleitmittel hierzu zugegeben werden und diese unter Bildung einer Dispersion der magnetischen Beschichtungsmasse vermischt und dispergiert werden und (3) die erhaltene Dispersion der magnetischen Beschichtungsmasse auf einen nichtmagnetischen Schichtträger aufgeschichtet wird.
2. Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eingeregelte Wassergehalt der ferromagnetischen Teilchen 0,8 Gew.% bis 1,6 Gew.%
5 beträgt.
3. Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die spezifische S017111-
10 Oberfläche der ferromagnetischen Teilchen 45 m2/g oder mehr beträgt.
DE3508177A 1984-03-08 1985-03-07 Verfahren zur Herstellung eines magnetischen Aufzeichnungsmaterials Expired - Lifetime DE3508177C2 (de)

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