DE3506009A1 - Starrer deckel fuer ein fahrzeugdach - Google Patents
Starrer deckel fuer ein fahrzeugdachInfo
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Description
Starrer Deckel für ein Fahrzeugdach
Die Erfindung bezieht sich auf einen starren Deckel für.ein
Fahrzeugdach, der in seiner Schließstellung eine Dachöffnung unter allseitiger Abdichtung ausfüllt und aus dieser
zu ihrer mindestens partiellen Freigabe verlagerbar ist, mit einer Deckelplatte, einem die Deckelplatte in ihrem
Randbereich von unten abstützenden Verstärkungsrahmen, einem sich gegen die Oberseite der Deckelplatte anlegenden
oberen Einfaßrahmen, der mit dem Verstärkungsrahmen verbunden ist, und einem umlaufend angebrachten Randspaltabdichtungsprofil.
Die Bezeichnung "Fahrzeugdach" soll alle üblichen Konstruktionen
umfassen, die entsprechend der Bewegungscharakteristik des der Dachöffnung zugeordneten starren Deckels als Schiebedächer,
Hebedächer (sog. Lüfterklappen), Schiebehebedächer .und Oberfirstschiebedächer bezeichnet werden. Für derartige
Dächer sind als Werkstoff der Deckelplatte sowohl lichtdurchlässige Kunststoffe oder Glas als auch Stahlblech üblich,
während der Verstärkungsrahmen, an welchem die zur Betätigung und Führung des starren Deckels notwendigen EIemente
befestigt sind, im allgemeinen einteilig aus Stahlblech gepreßt ist.
Das eine wasserdichte Abdichtung des starren Deckels gegenüber der Randkante der Dachöffnung bei geschlossenem Fahrzeugdach
besorgende Randspaltabdichtungsprofil wird nach dem Stande der Technik üblicherweise nach Verbindung der
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Deckelplatte mit dem Verstärkungsrahmen von unten auf einen abgewinkelten umlaufenden Rand des Deckels aufgesteckt.
Bei der Fertigung der starren Deckel ist es von größter Wichtigkeit, daß die Fertigungstoleranzen der Deckelaußenmaße
möglichst klein sind, weil der Deckel bei Obermaß in der Dachöffnung klemmt bzw. bei Untermaß nicht durch die
Randspaltabdichtung einwandfrei abgedichtet wird. Während
sich bei Deckeln aus Stahl die Fertigungstoleranzen in der Regel in verhältnismäßig engen Grenzen halten lassen, treten
bei Glasdeckeln an der Deckelplatte herstellungs- und werkstoffbedingt 'häufig Toleranzüberschreitungen in der
Größenordnung mehrerer Millimeter auf, die u. U. durch die elastische Randspaltabdichtung nicht mehr ausgeglichen
werden können, zumal auch durch die Randspaltabdichtung
TS selbst und ihre Anbringung von Hand weitere Toleranzabweichungen
an den Deckelaußenmaßen auftreten können.
Insbesondere bei Glasdeckeln ergeben sich durch das übliche Verkleben des Verstärkungsrahmens mit der Deckelplatte
. Probleme, weil durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten
des Glases und des Stahlbleches die Klebestellen stark beansprucht werden. Außerdem benötigt der Kleber lange Aushärtzeiten,
welche zudem durch mangelnden Luftaustausch an der Klebestelle infolge der umlaufend angebrachten Randspaltabdichtung
verlängert werden.
Bei einem starren Deckel entsprechend der eingangs angegebenen
Gattung CDE-OS 30 41 505) mit einer Deckelplatte aus lichtdurchlässigem Werkstoff sind der untere Verstärkungsrahmen und der obere Einfaßrahmen durch Verstemmen starr
miteinander verbunden und spannen den Rand der Deckelplatte zwischen sich ein, wodurch der starre Deckel eine erhöhte
Stabilität erhalten soll. Bedingt durch die ineinander-
greifende Konstruktion der beiden Rahmen und die Herstellung des oberen Einfaßrahmens aus einem Leichtmetall-Strangpreßprofil
ist der obere Einfaßrahmen in Umfangsrichtung mindestens zweigeteilt, so daß bei der Montage mehrere Rahmenteile
miteinander zu verbinden sind. Der bekannte Deckel erfordert daher einen beträchtlichen Montageaufwand, zumal
die Deckelplatte gegenüber dem mehrteiligen Rahmen auch noch durch eine Dichtmasse abzudichten ist. Dadurch, daß der
mehrteilig zusammengesetzte obere Einfaßrahmen den unteren Verstärkungsrahmen von außen umgibt, sind bei dieser bekannten
Deckelkonstruktion größere Fertigungstoleranzen in den Deckelaußenabmessungen nicht auszuschließen. Die Stoßstellen
zwischen den Rahmenteilen des oberen Einfaßrahmens können außerdem Anlaß dafür sein, daß Wasser infolge Kapillarwirkung
oder Auseinanderklaffens infolge von Temperaturverzug
in das Innere des Deckels gelangt und zu Korrosion an den Metallteilen führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen starren Deckel vorzuschlagen, der unter Vermeidung der geschilderten
Nachteile mit geringen Fertigungstoleranzen auf einfache Weise hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem starren Deckel gemäß der eingangs angegebenen Gattung dadurch gelöst, daß die
Deckelplatte und der Verstärkungsrahmen mit einem die Randbereiche der Deckelplatte und des Verstärkungsrahmens erfassenden,
einteilig umlaufenden und gleichzeitig den oberen Einfaßrahmen bildenden Kunststoffrahmen umspritzt sind, an
dessen Außenumfang Befestigungselemente für das Randspaltabdichtungsprofil
angeformt sind.
Durch das erfindungsgemäße Umspritzen der Deckelplatte und
des VerstärkungsraTamens mit einem geeigneten Kunststoff,
Rockwell
— 7 —
ζ. B. einem weichgestellten Polyvinylchlorid, werden außerordentlich
geringe Fertigungstoleranzen in den Außenabmessungen des Deckels erzielt, die praktisch nur noch von den
gleichbleibenden Abmessungen des Spritzwerlczeuges abhängen.
Außenmaßschwankungen der Deckelplatte, wie sie insbesondere bei Glasdeckeln auftreten, werden ohne weiteres beim Umspritzen
kompensiert und wirken sich auf die Außenmaße des fertigen Deckels nicht aus. Da der umspritzte Kunststoffrahmen
einteilig ist und allseits dicht an die Deckelplatte anschließt, wird ohne zusätzliche Dichtmasse eine sehr gute
Abdichtwirkung erzielt. Der erfindungsgemäße Deckel läßt
sich einfach und ohne aufwendige Handarbeit in Großserien mit gleichbleibenden Außenabmessungen herstellen. Aufgrund
der beim Umspritzen gleichzeitig angeformten Befestigungselemente für das Randspaltabdichtungsprofil läßt sich dieses
leicht und zuverlässig anbringen. Eine Verklebung der Deckelteile ist nicht erforderlich.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen starren Deckels ist vorgesehen, daß zwischen der in
bekannter Weise aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff bestehenden Deckelplatte und dem Verstärkungsrahmen eine diese
Teile auf Abstand haltende und unterbrechungslos umlaufende Schnur od. dgl. eingelegt ist, welche zugleich die
beim Umspritzen zwischen die Deckelplatte und den Verstärkungsrahmen
gelangte Kunststoffschicht nach innen zu begrenzt. Der so ausgebildete lichtdurchlässige Deckel ist
, von einfacher Konstruktion und ist besonders stabil, weil durch das Umspritzen mit Kunststoff der Verstärkungsrahmen
mit der Deckelplatte praktisch zu einem Teil vereinigt wird.
Für die vorstehend angegebene Ausführungsform eines lichtdurchlässigen
Deckels ist es von Vorteil, wenn die Schnur
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od. dgl. in eine nutförmige Vertiefung des Verstärkungsrahmens eingelegt ist. Auf diese Weise wird die Herstellung
des Deckels noch weiter vereinfacht, wobei die Lage der Schnur und damit die Lage der Begrenzung für die beim Umspritzen
zwischen Deckelplatte und Verstärkungsrahmen gelangte Kunststoffschicht durch die Vertiefung exakt festgelegt
ist.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf einen Deckel mit einer Deckelplatte aus lichtdurchlässigem Werkstoff. Die
vorgeschlagene Deckelkonstruktion ist auch dann mit Vorteil verwendbar, wenn die Deckelplatte in an sich bekannter Weise
aus einem Metallblech geformt ist.
Ein wesentlicher Vorzug des erfindungsgemäßen Deckels besteht
darin, daß die Deckelplatte, gleichgültig ob diese aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff oder aus Metall geformt
ist, und der Verstärkungsrahmen ausschließlich durch den umspritzten Kunststoffrahmen fest zusammengehalten
werden können. Es sind daher keine besonderen Befestigungsmittel zwischen Deckelplatte und Verstärkungsrahmen einzusetzen.
Soll bei einer Deckelplatte aus Metall auf eine zusätzliche Verbindung zwischen Verstärkungsrahmen und Deckelplatte nicht verzichtet werden, so können diese beiden Teile
auf einfache Weise in ihren horizontalen Bereichen durch Punktschweißung miteinander verbunden werden, weil beim
Umspritzen der Teile die Punktschweißungen durch den mitangespritzten
oberen Einfaßrahmen abdeckbar sind.
Anstelle einer zwischen Deckelplatte und Verstärkungsrahmen befindlichen Schnur kann auch eine endlos auf den Verstärkungsrahmen
aufgetragene Klebstoffraupe Verwendung finden, auf welche die Deckelplatte aufgelegt ist.
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Zweckmäßig sind die an den einteiligen Kunststoffrahmen angeformten
Befestigungselemente als nach außen geöffnete Nut od. dgl, ausgebildet, in welche das Randspaltabdichtungsprofil
über den Kunststoffrahmen nach außen überstehend eingesteckt ist.
Der Deckel kann aber auch so ausgebildet sein, daß an den einteiligen Kunststoffrahmen das Randspaltabdichtungsprofil
aus einem anderen Werkstoff angespritzt ist. Das Anspritzen des Randspaltabdichtungsprofils kann in demselben Werkzeug
durchgeführt werden, mit welchem der Kunststoffrahmen gespritzt wird.
Im Verfolg des Erfindungsgedankens kann die Deckelplatte mit einer von ihrer oberen Fläche ausgehenden umlaufenden
Randstufe od. dgl. versehen sein, in welche der Kunststoffrahmen zur Bildung eines mit der oberen Fläche der Deckelplatte fluchtenden oberen Einfaßrahmens eingreift. Bei dieser
Ausführungsform liegt der Kunststoffrahmen bündig mit
der oberen Deckelfläche, wodurch eine glatte Außenfläche des Deckels erzielt wird,
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnungen
näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine abgebrochene perspektivische
Darstellung eines Fahrzeugdaches mit einem in Schließstellung eingezeichneten
starren Deckel,
Fig. 2 einen abgebrochenen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. T durch ein
Fahrzeugdach mit Glasdeckel,
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Fig. 3 bis 5 der Fig, 2 ähnliche Schnitte, welche modifizierte Ausfahrungsformen
des Kunststoffralimens darstellen,
Fig. 6 einen Schnitt entsprechend der Schnittführung II-II in Fig. 1,
jedoch durch einen StaMdeckel,
Fig. 7 einen weiteren abgebrochenen Schnitt durch den Randbereich eines mit
einer Randstufe versehenen Glasdeckeis und
Fig. 8 einen der Fig. 7 ähnlichen Schnitt
durch den Randbereich eines mit einer Randstufe versehenen Stahldeckels.
In den Zeichnungen sind die Ausführungsbeispiele des starren Deckels schematisch wiedergegeben, wobei die Schnittdarstellungen
gemäß der Fig. 2 bis 8 in einem gegenüber der Wirklichkeit vergrößerten Maßstab dargestellt sind. In den Fig.
6 bis 8 ist zur Vereinfachung das Randspaltabdichtungsprofil nicht eingezeichnet. In den Zeichnungen sind entsprev
chende Teile mit denselben Bezugszahlen bezeichnet.
Das in Fig. T dargestellte Fahrzeugdach gehört zu einem Personenkraftwagen, dessen Vorwärtsfahrtrichtung durch den
Fahrtrichtungspfeil 1 angegeben ist. Im bezüglich der Vorwärtsfahrtrichtung
vorderen Bereich der festen Dachfläche 2 des Fahrzeugdaches befindet sich die Dachöffnung 5, in welcher
sieb, der in Schließlage dargestellte starre Deckel 3
befindet. Der Deckel 3 ist gegenüber der senkrechten Abkantung 6 (Fig. 23 der festen Dachfläche 2 durch das Randspalt-
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abdichtungsprofil 4 abgedichtet. Aus Fig * T ist weiterhin
der obere Einfaßralimen 7 als integraler Bestandteil des
noch näher zu beschreibenden Kunststoffrahmens 8 ersichtlich.
Bei dem in Fig» 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besteht
die Deckelplatte 9 aus Glas oder einem durchsichtigen Kunststoff. Entsprechendes gilt für die Ausführungsbeispiele gemäß
der Fig. 3 bis 5 und 7. Unterhalb der Deckelplatte 9 befindet sich der die Deckelplatte in ihrem Randbereich von
unten abstützende aus Stahlblech geformte Verstärkungsrahmen TO, dessen Außenmaße etwa mit denjenigen der Deckelplatte 9 übereinstimmen. An den Verstärkungsrahmen 10 greifen
die Betätigungs- und Führungselemente (nicht dargestellt) des Fahrzeugdaches an.
Im Verstärkungsrahmen 10 befindet sich eine umlaufend eingedrückte
nutförmige Vertiefung 11, in welche eine unterbrechungslos
umlaufende Schnur 12 eingelegt ist, die im unbelasteten Zustand einen kreisflächenförmigen Querschnitt
aufweisen kann. In Fig. 2 und auch in den Fig. 3 und 4 ist die Schnur in ihrem deformierten belasteten Zustand dargestellt,
der teils durch das Gewicht der aufgelegten Deckelplatte 9 und teils durch das Spritzwerkzeug herbeigeführt
wird. Die deformierte Schnur 12 hält die Deckelplatte 9 und den Verstärkungsrahmen 10. auf einen vorbestimmten umlaufend
gleichbleibenden Abstand.
Bei allen Ausführungsbeispielen sind die Deckelplatte 9 und der Verstärkungsrahmen 10 mit ihren Randbereichen in den
durch Umspritzen dieser Teile angebrachten Kunststoffrahmen 8 fest eingebettet. Beim Umspritzen tritt die schmelzflüssige
Kunststoffmasse auch in den Spaltraum zwischen der unteren Fläche der Deckelplatte 9 und der oberen Fläche
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des Verstärkungsrahmens 10 ein und bildet dort eine Kunststoffschicht
T3, die nach innen zu durch die Schnur 12 begrenzt ist. Dies trägt zu einer festen Verbindung zwischen
der Deckelplatte 9, dem Verstärkungsrahmen 10 und dem Kunststoffrahmen 8 bei. Darüber hinaus wird der zugehörige
Bereich des Verstärkungsrahmens TO durch die Kunststoffschicht 13 nach außen hin abgedeckt, so daß von oben dieser
Bereich des Verstärkungsrahmens TO durch die Deckelplatte 9 hindurch nicht sichtbar ist.
Der Kunststoffrahmen 8 bildet den oberen von außen sichtbaren Einfaßrahmen 7, welcher die Deckelplatte 9 teilweise
übergreift. Unten überdeckt der Kunststoffrahmen 8 teilweise die untere Fläche des Verstärkungsrahmens 10, wobei
bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 der Kunststoffrahmen
8 durch eine umlaufend angebrachte Rippe 14 des Verstärkungsrahmens 10 begrenzt ist. Die Rippe 14 entsteht
durch die Eindrückung der nutförmigen Vertiefung 11 in den Verstärkungsrahmen 10. Bei den Ausführungsbeispielen gemäß
den Fig. 3 und 4 endet der Kunststoffrahmen 8 bereits vor der Rippe 14. Selbstverständlich könnte er auch hierbei bis
zur Rippe 14 durchgehen. Entsprechendes gilt für die Ausführungsbeispiele nach den Fig. 5 und 7.
Eine nähere Beschreibung der für die Umspritzung der Deckelplatte
9 und des Verstärkungsrahmens 10 einzusetzenden Spritzwerkzeuge ist entbehrlich, weil derartige Spritzwerkzeuge
dem Stand der Technik entsprechen. Selbstverständlich werden die Deckelplatte 9 und der Verstärkungsrahmen 10 in
genau definierter Lage zueinander und zu den Nachbarflächen des Spritzwerkzeuges in das Spritzwerkzeug eingesetzt.
Beim Spritzvorgang werden an den Außenumfang des Kunststoffrahmens
8 die Befestigungselemente für das Randspalt-
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abdichtungsprofil 4 angeformt, die bei der Ausführungsform
nach Fig. 2 aus zwei sich etwa horizontal nach außen erstreckenden Flanschleisten 15 bestehen.. Die obere Flanschleiste
T5 ist mit ihrer oberen Außenfläche Bestandteil des 5 oberen Einfaßrahmens 7, während die untere Flanschleiste
mit ihrer unteren Fläche bündig mit der gesamten unteren Fläche des Kunststoffrahmens 8 liegt. Die beiden Flanschleisten
T5 begrenzen oben und unten einen zur Seite geöffneten Profilraum T6, in welchen das Randspaltabdichtungsprofil
TO 4 eingeschoben ist. Das Randspaltabdichtungsprofil 4 wird
durch an den Innenflächen der Flanschleisten 15 angebrachte Verrastungsrippen 17, die in entsprechende Rastnuten des
Randspaltabdichtungsprofils eingreifen, am Kunststoffrahmen
8 festgehalten. Beim Beispiel gemäß Fig. 2 besitzt das Randspaltabdichtungsprofil
4 zur Vergrößerung seiner Verformbarkeit eine Luftkammer 18 und trägt auf seiner außen liegenden
Fläche eine bürstenförmige Beflockungsschicht 19. Die in Fig. 2 veranschaulichte Anbringung des Randspaltabdichtungsprofils
4 durch seitliches Aufstecken auf den starren Dekkel
3 bietet den Vorteil, daß das Randspaltabdichtungsprofil 4 bei senkrechten Relativverschiebungen zwischen dem
Deckel 3 und der senkrechten Abkantung 6 sicher in seiner im Profilraum 16 des Kunststoffrahmens 8 verankerten Lage
bleibt.
Die Ausführungsbeispiele entsprechend den Fig. 3 und 4 weichen vom Beispiel gemäß Fig. 2 im wesentlichen durch am ]
Kunststoffrahmen 8 unterschiedlich angebrachte Befestigungs- j elemente für das Randspaltabdichtungsprofil 4 ab. In Fig.
ist der Kunststoffrahmen zum Aufstecken des Randspaltabdichtungsprofils
4 von unten ausgerüstet, während bei dem in Fig. 4 gezeigten Kunststoffrahmen das Randspaltabdichtungsprofil
von oben aufgesteckt wird. Zu diesem Zweck befindet sich im Kunststoffrahmen 8 nach Fig. 7>
ein nach unten ge-
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öffneter Aufnahmekanal 20, dessen äußere Seitenwand eine
nach unten gerichtete Befestigungsleiste 21; bildet. Das zur Erhöhung seiner elastischen Verformbarkeit wiederum mit
einer Luftkammer 18 ausgestattete Randspaitabdichtungsprofil
4 besitzt in seinem dem Kunststoffrahmen 8 zugekehrten
Befestigungsbereich im wesentlichen einen Unförmigen Querschnitt, dessen innerer Schenkel in den Aufnahmekanal 20
eingreift und dessen äußerer Schenkel von außen der Befestigungsleiste 21 anliegt. Die obere Fläclie des Randspaltabdiclitungsprofils
liegt der unteren Fläche eines horizontalen Vorsprungs des oberen Einfaßrahmens an. Außerdem ist
bei diesem Ausführungsbeispiel das Randspaltabdichtungsprofil zusätzlich mit einer nach außen und unten gerichteten
Dichtlippe 23 versehen. Die Abmessungen des Randspaltabdichtungsprofils sind selbstverständlich so auf die Abmessungen
des Kunststoff ralimens, insbesondere im Bereich des Aufnahme'
kanals 20 und der Befestigungsleiste 2T abgestimmt, daß das
Profil nach dem Aufstecken am Rahmen festsitzt.
In Fig. 4 ist der Kunststoffrahmen 8 mit einem nach oben geöffneten
Aufnahmekanal 24 versehen, dessen Außenwand durch eine ebenfalls nach oben gerichtete Befestigungsleiste 25
gebildet wird. Das Randspaltabdichtungsprofil 4 besitzt in
seinem Befestigungsbereich wiederum einen im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Querschnitt, der in seinen Abmessungen
auf den Aufnahmekanal 24 und die Befestigungsleiste 25 so abgestimmt ist, daß das Profil nach dem Aufstecken von
oben fest am Kunststoffrahmen gehalten wird. Zu diesem Zweck kann der Aufnahmekanal 24, wie in Fig. 4 angedeutet
ist, hinterschnitten ausgeführt sein. Die obere Fläche des Randspaltabdichtungsprofils 4 fluchtet mit derjenigen des
oberen Einfaßrahmens 7. Auch in diesem Fall besitzt das Randspaltabdichtungsprofil eine Luftkammer 1;8 und eine
Dichtlippe 23.
ORIGINAL INSPECTED
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Bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen des starren
Deckels wurde das Randspaltabdichtungsprofil 4 stets nachträglich durch Aufstecken am Kunststoffrahmen 8 befestigt.
Die Anbringung des Randspaltabdichtungsprofils kann aber auch durch Anspritzen an den Kunststoffrahmen 8 erfolgen.
Dies ist in Fig. 5 am Beispiel der bereits in Fig. gezeigten Ausbildung des Kunststoffralimens 8 illustriert.
Hierbei füllt das angespritzte Material des Randspaltabdichtungsprof ils den Profilhohlraum 16 vollständig. Der zum
Anspritzen des Randspaltabdichtungsprofils verwendete Werkstoff ist zweckmäßig ein elastischer geschlossenzelliger
Kunststoffschaum, der über eine Iiinreichende elastische
Verformbarkeit verfügt. An seiner Außenfläche kann das angespritzte Randspaltabdichtungsprofil wiederum mit einer
bürstenähnlichen Befloclcungsschicht 19 versehen sein. Das Anspritzen des Randspaltabdichtungsprofils kann unmittelbar
nach der Spritzformung des Kunststoffrahmens 8 erfolgen.
Auch die in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsformen
des Kunststoffrahmens 8 sind zur Spritzanformung des Rand-Spaltabdichtungsprofils
geeignet.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform des starren
Deckels 3' besteht dessen Deckelplatte 9' aus Stahlblech,
welches mit einer nach unten gerichteten Randabkantung 26 versehen ist. Der Verstärkungsrahmen 10' liegt in bei Blechdeckein
üblicher Weise der unteren Fläche der Deckelplatte 9' und der Innenfläche der Randabkantung 26 unmittelbar an.
Auf die der Randabkantung 26 entsprechende Abkantung des Verstärkungsrahmens 10' kann auch verzichtet werden. In jedem
Falle sind die Randbereiche der Deckelplatte 9' und des Verstärkungsrahmens TO' in dem angespritzten Kunststoffrahmen
8 fest eingebettet. Wie schon bei den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen kann der feste Zusammenhalt
der Deckenplatte und des Verstärkungsrahmens ausschließlich
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durch den Kunststoffrahmen 8 gewährleistet sein. Falls gewünscht, können natürlich die Deckelplatte 91 und der Verstärkung
sr ahmen 10' vor dem Umspritzen durcTi Punkt schweißung
miteinander verbunden werden, sogar im horizontalen Bereich dieser beiden Teile, soweit dieser mindestens von oben durch
den oberen Einfaßrahmen 7, welcher den Randbereich der Dekkelplatte 9' überlappt, abgedeckt ist. Die Befestigungselemente
für das Randspaltabdichtungsprofil entsprechen bei Fig. 6 und auch bei den noch zu beschreibenden Fig. 7
und 8 denjenigen der Fig. 2 und 5.
In den Fig. 7 und 8 sind Ausführungsbeispiele dargestellt, bei welchen die oberen Flächen der Einfaßrahmen 7 mit der
oberen Fläche der Deckelplatte 9 bzw. 91 fluchten. Zu diesem
Zweck ist beim Ausfühfungsbeispiel nach Fig. 7, bei welchem eine Deckelplatte 9 aus Kunststoff oder Glas verwendet
ist, die Deckelplatte mit einer von ihrer oberen Fläche ausgehenden umlaufenden Randstufe 27 versehen, die beim
Umspritzen in den Kunststoffrahmen 8 eingebettet wird, so daß es einer zusätzlichen Überlappung der oberen Fläche der
Deckelplatte 9 durch den oberen Einfaßrahmen 7 nicht bedarf.
Fig. 8 illustriert einen entsprechend ausgebildeten Blechdeckel.
Bei diesem ist die aus Stahlblech bestehende Deckelplatte 91 ebenfalls mit einer von der oberen Fläche der Dekkelplatte
ausgehenden umlaufenden Randstufe 27' versehen, welche auf die schon mit Bezug auf die Fig. 7 beschriebene
Weise im Kunststoffrahmen 8 eingebettet ist. Im übrigen entspricht die Ausbildung des starren Deckels nach Fig. 8 etwa
derjenigen nach Fig. 6. Der Verstärkungsrahmen 10' kann, wie in Fig. 8 dargestellt, ebenfalls der Kontur der Deckelplatte
9' folgend abgestuft sein.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Modifikationen für
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die Ausbildung des Kunststoffrahmens 8 und seiner angeformten Befestigungselemente für das Randspaltabdichtungsprofil
möglich. Wesentlich dabei ist stets, daß sowohl die Deckelplatte als auch der Verstärkungsrahmen in ihren Randbereichen beim Umspritzen erfaßt werden, so daß sie mit dem angespritzten
Kunststoffrahmen eine Einheit bilden.
Claims (1)
- Ansprüche1J Starrer Deckel für ein Fahrzeugdach, der in seiner Schließstellung eine Dachöffnung unter allseitiger Abdichtung ausfüllt und aus dieser zu ihrer mindestens partiellen Freigabe verlagerbar ist, mit einer Deckelplatte, einem die Deckelplatte in ihrem Randbereich von unten abstützenden Verstärkungsrahmen, einem sich gegen die Oberseite der Deckelplatte anlegenden oberen Einfaßrahmen, der mit dem Verstärkungsrahmen verbunden ist, und einem umlaufend angebrachten Randspaltabdichtungsprofil, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelplatte (9^ 9.') und der Verstärkungsrahmen (10, 10') mit einem die Randbereiche der Deckelplatte und des Verstärkungsrahmens erfassenden,, einteilig umlaufenden und gleichzeitig den oberen Einfaßrahmen (7) bildenden Kunststoffrahmen (8) umspritzt sind, an dessen Außenumfang Befestigungselemente (15, 16, T7; 20, 21; 24, 25) für das Randspaltabdichtungsprofil (4) angeformt sind.2, Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der in bekannter Weise aus einem lichtdurchlässigen Werkstoff bestehenden Deckelplatte (9) und dem Verstärkungsrahmen (10) eine diese Teile auf Abstand hal~ tende und unterbrechungslos umlaufende Schnur od. dgl, (12) eingelegt ist, welche zugleich die beim Umspritzen zwischen die Deckelplatte (9) und den Verstärkungsrahmen (TO) gelangte Kunststoffschicht (13) nach innen zu .begrenzt.3, Deckel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß TO die Schnur od. dgl. (T2) in eine nutförmige Vertiefung (11) des Verstärkungsrahmens (10) eingelegt ist.4, Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelplatte (9') in an sich bekannter Weise aus einem Metallblech geformt ist.5, Deckel nach einem der Ansprüche T bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelplatte (9, 9!) und der Verstärkungsrahmen (10, 10') ausschließlich durch den umspritzten Kunststoffrahmen (8) fest zusammengehalten sind.6. Deckel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnur (12) aus einer auf den Verstärkungsrahmen(10) endlos aufgetragenen Klebstoffraupe gebildet ist, auf welche die Deckelplatte (9) aufgelegt ist.7. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, daß die an den einteiligen Kunststoffrahmen(8) angeformten Befestigungselemente als nach außen geöffnete Nut od.. dgl. (T6, 20, 24) ausgebildet sind, in welche das Randspaltabdichtungsprofil (4) über den Kunststoffrahmen (8) nach außen überstehend eingesteckt ist.Rockwell Golde GmbH >: .··..··. V\ Γ*/ 13/132, Fall 5348. Deckel nach einem der Ansprüche X bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß an den einteiligen Kunststoffrahmen (8) das Randspaltabdichtungsprofil (4} aus einem anderen Werkstoff angespritzt ist (Fig. 5).9, Deckel nach einem der Ansprüche f bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelplatte (9, 91D mit einer von ihrer oberen Fläche ausgehenden umlaufenden Randstufe od. dgl, (27) versehen ist, in welche der Kunststoffrahmen (8) zur Bildung eines mit der oberen Fläche der Deckelplatte fluchtenden oberen Einfaßrahmens (7) eingreift.
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