DE19923725C1 - Deckel eines Fahrzeugdachs sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Deckels - Google Patents
Deckel eines Fahrzeugdachs sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen DeckelsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Deckel eines Fahrzeugdachs zum wahlweisen Verschließen oder wenigstens teilweisen Freigeben einer Öffnung (13) in einem Fahrzeug, wobei der Deckel eine Deckelplatte (3) aufweist, die zumindest in einem Teilbereich ihres Außenrands mit einem Kunststoffrahmen (8) mit einem Aufnahmeorgan zur Aufnahme eines Dichtungsprofils (5) umspritzt oder umschäumt ist, und das Aufnahmeorgan in dem umspritzten oder umschäumten Kunststoffrahmen (8) mittels eines Fräsprozesses gebildet ist. Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung des Deckels zum wahlweisen Verschließen oder wenigstens teilweisen Freigeben einer Öffnung (13) in einem Fahrzeug. DOLLAR A Ein Deckel, der sich kostengünstig und mit hoher Prozesssicherheit herstellen lässt, wird geschaffen, indem für den Kunststoffrahmen (8) wenigstens im Bereich des Aufnahmeorgans eine Kunststoffmasse verwendet wird, die im ausgehärteten Zustand eine Shore-A-Härte aufweist, die im Bereich von größer oder gleich 90 liegt.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Deckel zum wahlweisen Verschließen oder wenigstens
teilweisen Freigeben einer Öffnung eines Fahrzeugdachs, wobei der Deckel eine Deckelplatte
aufweist, die zumindest in einem Teilbereich ihres Außenrands mit einem Kunststoffrahmen
mit einem Aufnahmeorgan zur Aufnahme eines Dichtungsprofils umspritzt oder umschäumt
ist, und das Aufnahmeorgan in dem umspritzten oder umschäumten Kunststoffrahmen mittels
eines Fräsprozesses gebildet ist.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung eines Deckels zum wahlweisen
Verschließen oder wenigstens teilweisen Freigeben einer Öffnung in einem Fahrzeug,
insbesondere in einem Dach eines Fahrzeugs, welches folgende Schritte umfasst:
- a) Einlegen einer Deckelplatte des Deckels in ein geöffnetes Formwerkzeug, welches zumindest in einem dem Außenrand der Deckelplatte zugeordneten Teilbereich eine Gravur für einen Kunststoffrahmen der Deckelplatte aufweist;
- b) Schließen des Formwerkzeugs und Bildung des Kunststoffrahmens durch Einbringen einer Kunststoffmasse in die Gravur; und
- c) Entnehmen der Deckelplatte aus dem Formwerkzeug und Einfräsen eines Aufnahmeorgans für ein Dichtungsprofil in den Kunststoffrahmen.
Ein derartiger Deckel sowie ein Verfahren der oben genannten Art sind aus der deutschen
Offenlegungsschrift DE 198 08 113 A1 bekannt. In dieser Druckschrift wird vorgeschlagen,
das Aufnahmeorgan im Kunststoffrahmen nicht - wie dies beispielsweise aus der DE
35 06 009 C2, der DE 41 06 252 C1 oder der DE 42 38 889 C2 bekannt ist - bereits beim
Umschäumen der Deckelplatte mitzuformen, sondern vielmehr nach dem Umschäumvorgang
einen Fräsvorgang zur Bildung des Aufnahmeorgans anzuschließen. Es zeigt sich jedoch, dass
die Realisierung des in der DE 198 08 113 A1 offenbarten Verfahrens zur Herstellung des
Deckels nicht problemlos ist. So ist bei Verwendung von Kunststoffen, wie sie üblicherweise
im Fahrzeugbau zur Umschäumung von Deckelplatten verwendet werden, der Fräsvorgang
insgesamt instabil und durch geringe Fräserstandzeiten gekennzeichnet. Insbesondere durch
Bildung einer Aufbauschneide kann die geforderte Maßgenauigkeit beim Fräsen des
Aufnahmeorgans oftmals nicht eingehalten werden. Ferner wird, vor allem bei einem
Aufnahmeorgan in Form einer Aufnahmenut mit geringer verbleibender Wandstärke
senkrecht zur Einlegerichtung des Dichtungsprofils, das Dichtungsprofil nur mit
unbefriedigender Haltekraft in der Aufnahmenut gehalten.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Deckel der eingangs
genannten Art zu schaffen, der sich kostengünstig herstellen lässt und dennoch die hohen
Qualitätsanforderungen erfüllt, die insbesondere an Maßgenauigkeit und Sicherheit gegen
Loslösen des Dichtungsprofils von dem Aufnahmeorgan gestellt werden.
Ferner soll ein Verfahren mit den eingangs angegebenen Merkmalen geschaffen werden, das
es erlaubt, den Deckel mit hoher Prozesssicherheit kostengünstig zu fertigen.
Die erstgenannte Aufgabe wird bei einem Deckel mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass der Kunststoffrahmen wenigstens im Bereich des
Aufnahmeorgans eine Shore-A-Härte aufweist, die im Bereich von größer oder gleich 90
liegt.
Die zweitgenannte Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Anspruchs 9 gelöst, indem im Schritt b) in die Gravur eine Kunststoffmasse eingebracht
wird, die nach dem Aushärten eine Shore-A-Härte aufweist, die im Bereich von größer oder
gleich 90 liegt.
Durch Verwendung eines Kunststoffes, der im ausgehärteten Zustand eine Shore-A-Härte im
Bereich von größer von 90 bis einschließlich 100 aufweist, wird der Fräsprozess wesentlich
stabiler und die Fräserstandzeiten erhöhen sich deutlich. Darüber hinaus führt die im
Vergleich zu üblicherweise verwendeten Kunststoffen erhöhte Härte zu einer höheren
Stabilität des Aufnahmeorgans in dem Kunststoffrahmen und somit zu einem verbesserten
Halten des Dichtungsprofils.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
So liegt die Shore-A-Härte des Kunststoffmaterials, welches für das Schäumen oder Spritzen
des Kunststoffrahmen eingesetzt wird, vorzugsweise im Bereich von einschließlich etwa 90
bis einschließlich 100, wobei der Kunststoffrahmen insbesondere hauptsächlich aus
Polyurethan besteht. Zweckmäßig wird ein Reaktionsschaumguss auf der Basis von
Polyurethan verwendet.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung durchgeführte Untersuchungen haben gezeigt, dass
bei Verwendung von Polyurethan und Erhöhung der Shore-A-Härte von 90 ± 5 auf 95 ± 5 die
Fräserstandzeiten nahezu verdreifacht und gleichzeitig die Fräszeiten pro Deckelplatte um
etwa 25% verkürzt werden konnten. Probleme mit sich von dem Aufnahmeorgan lösenden
Dichtungsprofilen traten nicht mehr auf.
Die Deckelplatte kann aus einem transparenten Kunststoff oder Glas bestehen. Die
vorliegende Erfindung lässt sich jedoch auch vorteilhaft bei einem Deckel anwenden, bei dem
die Deckelplatte aus einem metallischen Werkstoff besteht.
In vorteilhafter weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Aufnahmeorgan als
Aufnahmenut ausgebildet, die zweckmäßiger Weise zur Erhöhung der Haltekraft, welche die
Aufnahmenut auf das Dichtungsprofil ausübt, in Einlegerichtung des Dichtungsprofils eine
Hinterschneidung aufweist. Die Aufnahmenut kann mit besonders geringem Zeitaufwand
mittels eines Formfräsers in einem einzigen Arbeitsgang gefertigt werden.
Gemeinsam mit dem Kunststoffrahmen kann wenigstens ein Funktionselement mitumspritzt
oder -umschäumt sein, wobei als Funktionselemente zum Beispiel ein Verstärkungsrahmen
oder ein Deckelträger zur Anbindung einer an sich bekannten Betätigungsmechanik,
insbesondere einer Betätigungsmechanik für den Deckel eines Hebedachs, eines Schiebedachs
oder eines Schiebehebedachs in Frage kommen.
Nachfolgend ist eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen
näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 die perspektivische Draufsicht auf ein Dach eines Fahrzeugs;
Fig. 2 den Schnitt durch einen Deckel im Randbereich entsprechend der Linie II-II in
Fig. 1;
Fig. 3 einen Deckel im Randbereich entsprechend der Fig. 2 mit entferntem
Dichtungsprofil; und
Fig. 4 einen Deckel in einem Formwerkzeug während der Herstellung.
In einem festen Dach 1 eines Fahrzeugs ist eine einen Begrenzungsrand 17 aufweisende
Öffnung 13 vorgesehen, welche mittels eines insgesamt mit 2 bezeichneten Deckels in an sich
bekannter Weise verschließbar sowie durch Ausstellen von dessen Hinterkante und/oder
durch Verschieben desselben wenigstens teilweise freigebbar ist. Ein solcher Deckel 2
umfasst eine Deckelplatte 3, welche vorzugsweise aus transparentem Material wie z. B. Glas
hergestellt ist, einen darunter angeordneten Verstärkungsrahmen 4 als Funktionselement und
einen die beiden Teile 3 und 4 durch Umschäumen oder Umspritzen verbindenden
Kunststoffrahmen 8. Der Kunststoffrahmen 8 weist an seinem nach außen gerichteten Rand
eine Aufnahmenut 7 als Aufnahemorgan für ein Dichtungsprofil 5 auf. Das Dichtungsprofil 5
greift, wie die Fig. 2 zeigt, mit einem nach innen gerichteten, d. h. zur Deckelplatte 3
hinweisenden, T-förmigen Formteil 6 in die Aufnahmenut 7 des Kunststoffrahmens 8 ein. Das
Formteil 6 besitzt zwei gegenüberliegende Vorsprünge 9, die mit zwei komplementär dazu
geformten Hinterschneidungen 10 am Kunststoffrahmen 8 derart zusammenwirken, dass das
Dichtungsprofil 5 in horizontaler Richtung in die Aufnahmenut 7 eingesteckt werden kann
und in dieser Position fest am Kunststoffrahmen 8 gehalten wird.
Bei dem Dichtungsprofil 5 handelt es sich um ein solches üblicher Gestaltung, welches im
Bereich des Formteils 6 einen zentral angeordneten Hohlraum 11 aufweisen kann, der eine
vorübergehende Komprimierung des Formteils 6 beim Einstecken in die Aufnahmenut 7
erlaubt. Zur besseren Anpassung an den Dachausschnitt 17 weist das Dichtungsprofil 5 in
bekannter Weise vorzugsweise einen Hohlraum 12 auf und ist zur Verbesserung der
Gebrauchseigenschaften und des optischen Erscheinungsbildes an seinem Außenrand mit
einer Beflockung 19 versehen.
Wie in Fig. 4 zu erkennen ist, werden bei der Herstellung des Deckels 2 der
Verstärkungsrahmen 4, sowie die darüberliegende Deckelplatte 3 in vorbestimmter Lage in
eine untere Formhälfte 14 eines Formwerkzeugs 16 eingelegt. Auf die untere Formhälfte 14
wird dann eine obere Formhälfte 15 dichtend angepresst, die eine oder am Umfang verteilt
mehrere Einspritzöffnungen 18 aufweist, durch welche zur Herstellung des
Kunststoffrahmens 8 eine Kunststoffmasse in eine Gravur 21 des Formwerkzeugs 16
eingepresst wird. Bevorzugt wird eine Kunststoffmasse auf der Basis von Polyurethan
verwendet, die nach der Aushärtung eine Shore-A-Härte von 95 ± 5 besitzt. Der
Kunststoffrahmen 8 verbindet nach der Aushärtung der Kunststoffmasse die Deckelplatte 3
mit dem Verstärkungsrahmen 4, wobei die Oberseite des Kunststoffrahmens 8 bündig mit
derjenigen der Deckelplatte 3 abschließt.
Nach dem Aushärten der Kunststoffmasse wird der Deckel 2 aus dem Formwerkzeug
entnommen und geeignet aufgespannt, um mittels einer Fräsmaschine, insbesondere mittels
einer CNC-Fräsmaschiene, einer Endbearbeitung unterzogen zu werden, bei der mittels eines
Formfräsers die Aufnahmenut 7 in den Kunststoffrahmen in einem einzigen Arbeitsgang
eingefräst wird. Die Verwendung von Polyurethan, welches ausgehärtet eine Shore-A-Härte
von 95 ± 5 besitzt, bietet neben der sehr guten spanenden Bearbeitbarkeit des
Kunststoffrahmens 8 den Vorteil, dass aufgrund der hohen Steifigkeit des Kunststoffs eine
Aufnahmenut 7 realisierbar ist, in der das Dichtungsprofil 5 mit hoher Haltekraft gehalten
wird, auch wenn Wände 20 zu beiden Seiten der Hinterschneidungen 10 nach dem
Fräsprozess nur mit geringer Wandstärke verbleiben. Andererseits ist der Kunststoff noch so
weich, dass eventuell nach dem Umspritz- oder Umschäumprozess an dem Deckel 2 an
unerwünschten Stellen zurückbleibende Reste des Kunststoffmaterials relativ leicht entfernbar
sind.
Es versteht sich, dass auch ein Fräser, dessen Außenkontur anders als bei einem Formfräser
nicht komplementär zur Innenkontur der Aufnahmenut 7 ist, verwendet werden kann, wobei
die Aufnahmenut 7 dann in mehr als einem Arbeitsgang gefräst wird. Dabei kann das
Aufnahmeorgan prinzipiell jede geeignete, fräsbare Kontur aufweisen und muss nicht als
Aufnahmenut, insbesondere nicht als T-förmige Aufnahmenut 7, ausgestaltet sein. Es ist
ferner möglich, den Kunststoffrahmen 8 insbesondere in horizontaler Richtung, d. h., in der
Ebene der Deckelplatte 3, mit Übermaß zu umschäumen oder zu umspritzen, wobei beim
Fräsvorgang nicht nur die Aufnahmenut 7, sondern auch eine Außenkontur 22 des
Kunststoffrahmens 8 auf ihr Endmaß gebracht wird.
Claims (12)
1. Deckel zum wahlweisen Verschließen oder wenigstens teilweisen Freigeben einer
Öffnung (13) eines Fahrzeugdachs, wobei der Deckel (2) eine Deckelplatte (3) aufweist,
die zumindest in einem Teilbereich ihres Außenrands mit einem Kunststoffrahmen (8)
mit einem Aufnahmeorgan (Nut 7) zur Aufnahme eines Dichtungsprofils (5) umspritzt
oder umschäumt ist, und das Aufnahmeorgan in dem umspritzten oder umschäumten
Kunststoffrahmen (8) mittels eines Fräsprozesses gebildet ist, dadurch
gekennzeichnet, dass der Kunststoffrahmen (8) wenigstens im Bereich des
Aufnahmeorgans (Nut 7) eine Shore-A-Härte aufweist, die im Bereich von größer oder
gleich 90 liegt.
2. Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Shore-A-Härte des
Kunststoffrahmens (8) im Bereich von einschließlich 90 bis einschließlich 100 liegt.
3. Deckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffrahmen
(8) hauptsächlich aus Polyurethan besteht.
4. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Deckelplatte (3) aus einem transparenten Kunststoff oder Glas besteht.
5. Deckel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Deckelplatte (3) aus einem metallischen Werkstoff besteht.
6. Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Aufnahmeorgan als Aufnahmenut (7) ausgebildet ist.
7. Deckel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmenut (7) in
Einlegerichtung des Dichtungsprofils (5) eine Hinterschneidung (10) aufweist.
8. Deckel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in
dem Kunststoffrahmen (8) wenigstens ein Funktionselement mitumspritzt oder
-umschäumt ist.
9. Verfahren zur Herstellung eines Deckels (2) zum wahlweisen Verschließen oder
wenigstens teilweisen Freigeben einer Öffnung (13) in einem Fahrzeug, insbesondere in
einem Dach (1) eines Fahrzeugs, welches folgende Schritte umfasst:
- a) Einlegen einer Deckelplatte (3) des Deckels (2) in ein geöffnetes Formwerkzeug (16), welches zumindest in einem dem Außenrand der Deckelplatte (3) zugeordneten Teilbereich eine Gravur (21) für einen Kunststoffrahmen (8) der Deckelplatte (3) aufweist;
- b) Schließen des Formwerkzeugs (16) und Bildung des Kunststoffrahmens (8) durch Einbringen einer Kunststoffinasse in die Gravur (21); und
- c) Entnehmen der Deckelplatte (3) aus dem Formwerkzeug (16) und Einfräsen eines Aufnahmeorgans (7) für ein Dichtungsprofil (5) in den Kunststoffrahmen (8),
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Schritt b) in die Gravur
(21) ein Kunststoffmasse eingebracht wird, die nach dem Aushärten eine Shore-A-Härte
aufweist, die im Bereich von einschließlich 90 bis einschließlich 100 liegt.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass im Schritt b) in die
Gravur (21) eine Kunststoffmasse auf der Basis von Polyurethan eingebracht wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass im
Schritt c) das Aufnahmeorgan (Nut 7) mittels eines Formfräsers eingebracht wird.
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