DE3504999A1 - Vorrichtung zum waschen und spuelen von flaschen - Google Patents
Vorrichtung zum waschen und spuelen von flaschenInfo
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Description
11.2.
P 9506-Tt/wiCL·
Firma TEKiL s.r.l., Bergamo, Italien
Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Flaschen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Flaschen, die eine Beladestation zum Aufgeben der zu reinigenden
Flaschen, Förderorgane für die Flaschen, auf welche die Flaschen in der Beladesrfcation aufgegeben werden und welche die
Flaschen an das Wasch- oder Spülwasser abgebenden SpenderOrganen
vorbeiführen, und eine Entladestation enthält, an der die gereinigten Flaschen von den Förderorganen abgenommen werden, um
weitertransportiert zu werden. Die vorliegende Erfindung bezieht sich also auf eine verbesserte Vorrichtung zum Waschen und Spülen
von Flaschen, die sowohl aus Glas oder auch aus Kunststoffmaterial bestehen.
Wie den Fachleuten gut bekannt ist, müssen Vorrichtungen der vorgenannten
Art verschiedene Forderungen erfüllen, die oft miteinander in Widerspruch stehen. Vor allem müssen sie eine hohe Leistungskraft
haben, d.h. in der Lage sein, eine große Anzahl von Flaschen pro Stunde zu behandeln, gleichzeitig müssen sie jedoch
sicherstellen, daß die Behandlungszeit verhältnismäßig lang ist,
um ein wertvolles, nennenswertes Ergebnis zu erzielen. Außerdem muß das Fördersystem zum Transportieren der Flaschen im Inneren
der Vorrichtung so ausgebildet sein, daß die Flaschen sich einwandfrei
zentriert mit Bezug auf die Sprühdüsen fortbewegen. Eine andere wünschenswerte Forderung, die solche Vorrichtungen
erfüllen müßten, besteht darin, daß man verschiedene Flaschenformate behandeln kann, ohne irgendwelche Teile auswechseln
oder ersetzen zu müssen. Im übrigen wäre es sehr stark wünschenswert, über eine Vorrichtung zu verfügen, die aus modulartigen
Elementen besteht, derart, daß man die Leistungsfähigkeit erhöhen kann, ohne schwerwiegende Eingriffe vornehmen zu
müssen. Eine andere Forderung besteht darin, da!.:· der Raumaufwand
gering ist im Verhältnis zur Leistungsfähigkeit. Schlieblich
besteht ein anderes schätzenswertes Merkmal darin, dan die
Vorrichtung geräuschlos läuft.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, eine Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Flaschen zu schaffen,
welche alle oben erwähnten und aufgezählten Forderungen erfüllt.
Im Hinblick auf diese Aufgabe hat die vorliegende Erfindung sich vorgenommen, eine Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Flaschen
zu schaffen, die eine Beladestation zum Aufgeben der zu reinigenden Flaschen, Förderorgane für die Flaschen, auf welche
die Flaschen in der Beladestation aufgegeben werden und welche die Flaschen an das Wasch- oder Spülwasser abgebenden Spenderorganen
vorbeiführen,und eine Entladestation enthält, an der die gereinigten Flaschen von den Förderorganen abgenommen werden, um
weitertransportiert zu werden, und die dadurch gekennzeichnet ist, daß als Förderorgane eine Vielzahl von Rädern vorgesehen
• Ό *
sind, die kinematisch so miteinander verbunden sind, daß sie sich mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit drehen, daß am Umfang
der Räder jeweils in radialer Richtung offene Aufnahmen vorgesehen sind, in die jeweils die Hälse der mit dem Boden nach
autfen ausgerichteten, zu reinigenden Flaschen eingesteckt sind, welche Flaschen in den Aufnahmen mit Hilfe von feststehenden
peripherischen oder Außenrand-Führungen gehalten sind, daß die jeweils aufeinanderfolgenden Räder einander an einer Stelle
ihres Umfanges tangieren, der Überführungsorgane zum Überführen
der Flaschen jeweils von einer Aufnahme eines Rades zu einer Aufnahme des mit diesem tangierenden nachfolgenden Rades zugeordnet
sind, und dal:, den Aufnahmen für die Flaschen jeweils
Sprühdüsen als Spenderorgane zur Abgabe von Wasser und Wasserzufuhrorgane zugeordnet sind, die zum Zuführen von Wasser an die
Sprühdüsen dienen, wenn die betreffende Aufnahme von einer Flasche besetzt ist. Hierbei kann z.B. die Anordnung so getroffen
sein, da,i die Bdadestation ein Transportorgan enthält, das die
Flaschen jeweils in vorbestimmtem Abstand zueinander auf eine Bahn geleitet, in der sie sich senkrecht abstützen, und daß dem
Transportorgan außerdem ein Umekhrorgan nachgeschaltet ist, mit dessen Hilfe die ankommenden Flaschen umgedreht und hierbei in
die Aufnahmen des ersten der Förderorgane eingesetzt werden. Zweckmäiiigerweise kann vorgesehen sein, daß die Entladestation
ein Umkehrorgan enthält, das die ankommenden Flaschen aus den Aufnahmen des letzten der Förderorgane entnimmt und sie an ein
Transportorgan abgibt, das die Flaschen in senkrechter Ausrichtung zu einer Transportbahn leitet. Besonders vorteilhaft ist
es hierbei, wenn jedes Transportorgan eine Achse enthält, auf
der eine erste scheibenförmige Körperpartie, in die am Umfang die zum Einstecken der Hälse der zu reinigenden Flaschen dienenden
radial offenen Aufnahmen eingearbeitet sind, und eine darüberliegende koaxiale zweite scheibenförmige Körperpartie in vorbestimmtem
Abstand zur ersten Körperpartie aufgesetzt ist, die dazu bestimmt ist, sich im wesentlichen auf dem Boden der jeweiligen
Flasche abzustützen. Hierbei kann z.B. die Anordnung so getroffen sein, daß die Sprühdüsen jeweils über ein Ventil gespeist
werden, das mit der Achse des zugehörigen Transportorgans verbunden und über die Drehbewegung dieser Achse gesteuert wird,
um Wasser abzusprühen bzw. -zugeben, wenn die zugehörige Aufnahme sich in einer Mittelstellung zwischen den Berührungszonen mit
dem vorangegangenen oder folgenden Transportorgan befindet.
Mit der im Hauptanspruch definierten Erfindung wird die oben de-
werden
finierte Aufgabe erfüllt/die Forderungen erfüllt, die gemäi der obigen Aufzählung an Wasch- und Spülmaschinen der hier in Frage stehenden Art gestellt werden. Weitere Vorteile ergeben sich dann aus den folgenden Unteransprüchen.
finierte Aufgabe erfüllt/die Forderungen erfüllt, die gemäi der obigen Aufzählung an Wasch- und Spülmaschinen der hier in Frage stehenden Art gestellt werden. Weitere Vorteile ergeben sich dann aus den folgenden Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht
in schematischer Darstellung, wobei gewisse Teile weggelassen worden sind,
Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 in einer Draufsicht und
- 5 - f' l
BAD
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 1 und 2 in einem Querschnitt.
In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung ganz allgemein
mit 10 bezeichnet und sie besteht, wenn man den allgemeinen Aufbau betrachtet, aus einem Wasch- und Spültunnel 11,
mit dem zwei Gruppen 12,13 jeweils für das Zuführen und das Abführen der Flaschen 14 zusammenwirken.
Die zum Zuführen dienende Gruppe 12 (oder Beladestation) enthält eine Schnecke mit progressivem Gang 15, an die die Flaschen 14
mit Hilfe eines schematisch bei 16 dargestellten Förderers herangeführt werden. Die Schnecke 15 hat zur Aufgabe, die Flaschen
um die gewünschten Strecken in Abstand voneinander zu bringen, und sie an ein Fördererorgan 17 heranzuführen, das an sich bekannter
Art ist und das aus doppelgelenkigen Ketten besteht und mit Puffern und/oder Backen zum Behandeln jeder Flasche versehen
ist.
Wie klar aus der Fig. 1 der Zeichnung zu erkennen ist, besteht die Aufgabe des Förderorgans 17 darin, die Flaschen einzeln von
der Schnecke 15 zu entnehmen, sie um 180° zu drehen und umzukehren
(wobei der Hals nach unten weist) und sie in dieser Weise ausgerichtet einem Stern 18 zum Einführen der Flaschen in den
Wasch- und Spültunnel zuzuspeisen. In diesem Stern 18 werden die Flaschen einerseits zwischen zwei Scheiben, einer oberen Scheibe
19 und einer unteren Scheibe 20, und einer äußeren Führung 21 gehalten. Die Scheibe 19 wirkt auf den Boden der Flasche, die
- 6 BAD ORIGINAL
Scheibe 20 besitzt Löcher oder Ausnehmungen, welche die Hälse der Flaschen aufnehmen, während die feststehende Führung 21
sicherstellt, daß die Flaschen senkrecht ausgerichtet sind. Die obere gegenstehende Scheibe 19 ist im übrigen in der Höhe einstellbar,
um auf diese Weise zu ermöglichen, daß Flaschen unterschiedlichen Formats bearbeitet und behandelt werden können.
Von dem oben erwähnten Einlaßstern 18 werden die Flaschen eine Reihe von dem Aufbau nach identischen Sternen 22,?5 zugeführt,
die im Inneren des Wasch- und Spültunnels 11 angeordnet sind.
Aus Fig. 2 der Zeichnung sieht man, daß die Einlaßsterne 22,25 einen kleineren und einen größeren Durchmesser haben und dau
ein Einlaßstern 25 zwischen einem Paar von Sternen 22 angeordnet ist, die zu dem erstgenannten Stern 25 tangierend verlaufen,
derart, daß die Zentren an den Spitzen eines gleichschenkligen Dreiecks liegen. Die Sterne 22 und 25 bilden jeweils ein Modul.
Unterhalb der Sterne 22,25 sind jeweils Sprühdüsen 24 vorgesehen, die zusammen mit den Sternen selbst rotieren, welche Sprühdüsen
die Wasch- und Spülflüssigkeit lediglich entsprechend der von den Flaschen zurückgelegten bogenförmigen Bahn absprühen,
dank des Vorhandenseins eines Verteilers 25, dem die Flüssigkeit über eine Leitung 26 zugeführt wird. Der Verteiler 25 enthält
Höhlungen 27, die sich entlang einem Umfangsbogen erstrecken und entwickeln, der dem Umfangsbogen des betreffenden Sterns entspricht,
auf dem die Flaschen getragen sind.
Auf diese Weise befindet sich die jeweils einer Aufnahme des Sterns entsprechende Sprühleitung mit ihrem Ende entsprechend
der Höhlung 27, wenn die Aufnahme in die Zone gelangt, in der die Flaschen aufgeladen werden, und sie verläßt die Höhlung in
der Zone, in der die Flaschen abgeladen werden, wobei sie dann nicht mehr mit Reinigungsflüssigkeit, im allgemeinen Wasser, gespeist
werden.
Insbesondere in Fig. 3 ist links eine Leitung 24- dargestellt, die gespeist wird, d.h. der Höhlung 2? gegenüberliegt, und reohts
ist eine Leitung 24- in einer nicht gespeisten Lage gezeigt, d.h. außerhalb der öffnung.
Alle Sterne 22 und 23 werden von einem oder mehreren Motoren 28
in miteinander synchroner Weise angetrieben, d.h. in solcher Weise, daß die Aufnahmen für die Flaschen sich mit gleicher Geschwindigkeit
für eine richtige, genaue Aufnahme und Abgabe der Flaschen von einem zum anderen bewegen. Dies wird erzielt, indem
man die Achsen der Sterne mit Hilfe einer mechanischen, starren Verbindung, z.B. mit Ketten oder verzahnten Riemen 29, miteinander
verbindet.
Es ergibt sich aus Fig. 2 als offensichtlich, daß die Vorrichtung Dreiersätze von sternförmigen Rädern besitzen kann, d.h. zwei
sternförmige Räder 22 und ein sternförmiges Rad 21, die in einer diskreten Anzahl in modularer Art wiederholt werden können, damit
man die gewünschte Bahnlänge für die zu spülenden Flaschen erhält. Dies gestattet es, die gewünschte Leistungsfähigkeit der
Maschine bei gleicher Verweilzeit unter dem Einfluß der Sprühstrahlen
zu erreichen und zu erzielen.
Es ist noch festzustellen, daß dieser modulare Aufbau der Vorrichtung
nicht nur die Ausführung für die jeweils besonderen Notwendigkeiten des Benutzers vereinfacht, sondern auch es gestattet,
mit verhältnismäßig geringen Kosten und ohne besondere Schwierigkeiten bereits vorhandene, arbeitende Maschinen zu modifizieren,
umzubauen. So z.B. ist es dann, wenn es notwendig ist, die Zahl der in der Zeiteinheit behandelten Flaschen zu erhöhen,
ausreichend einen oder mehrere Dreiersätze von Sternen 21,22 nachträglich anzubauen, wobei man gleichzeitig die Drehgeschwindigkeit
der Sterne erhöht, um die Behandlungszeit konstant zu halten.
Der sinusförmige Verlauf der Flaschen bringt den Vorteil mit sich, daß man eine insgesamt gesehen kleine Abmessung der Vorrichtung
erzielt, selbst wenn die Leistungsfähigkeit hoch und die Behandlungszeiten lang sind.
Am Ende des Wasch- und Spültunnels, der bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel
aus drei Moduln besteht, werden die Flaschen von einem Stern 30 abgenommen, der identisch zum Stern 18 aufgebaut
ist und der vorsieht, die Flaschen zur Entladestation oder -gruppe 13 zu fördern. Diese letztere enthält, wie die Station
oder Gruppe 12, einen Förderer aus doppelgelenkigen Ketten 31, der ebenfalls mit Puffern und/oder Backen zum Behandeln jeder
Flasche versehen ist, wobei vorgesehen ist, daß nach einem
π AO ORlGiKAL
ersten Abschnitt, in dem die Flüssigkeit anlaufen kann, die Flaschen
um 180° umgedreht werden, damit sie direkt auf einen Auslauf örderer 32 abgelegt werden, der sie zu der nicht dargestellten
Konditionier- oder Behändlungslinie weiterführt.
Aus den obigen Ausführungen in Verbindung mit den Zeichnungen ergibt sich als offensichtlich, daß eine nach den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung hergestellte Vorrichtung alle in der Einleitung dieser Beschreibung aufgezählten Forderungen voll erfüllt,
insbesondere hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Leistungsfähigkeit und Behändlungszeit, der Modularität und des
Raumaufwandes der Vorrichtung.
Die oben beschriebene Ausführungsform soll jedoch lediglich als Hinweis auf eine schematische beispielhafte Ausführung der Erfindung
angesehen werden. In ihr sind nicht Elemente und Teile an sich bekannter Art beschrieben und dargestellt, wie alle Antriebe,
die Organe zum Pumpen und Verteilen der Flüssigkeit oder andere Vorrichtungen und Maßnahmen, die den Fachleuten bekannt
sind.
8AD
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Waschen und Spülen von Flaschen, die eine Beladestation zum Aufgeben der zu reinigenden Flaschen,
Förderorgane für die Flaschen, auf welche die Flaschen in der Beladestation aufgegeben werden und welche die Flaschen an das
Wasch- oder Spülwasser abgebenden Spenderorganen vorbeiführen, und eine Entladestation enthält, an der die gereinigten Flaschen
von den Förderorganen abgenommen werden, um weitertransportiert zu werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Förderorgane eine
Vielzahl von Rädern oder Sternen vorgesehen sind, die kinematisch so miteinander verbunden sind, daß sie sich mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit
drehen, daß am Umfang der Räder jeweils in radialer Richtung offene Aufnahmen vorgesehen sind, in die jeweils
aus-
die Hälse der mit dem Boden nach außen/gerichteten, zu reinigenden
Flaschen eingesteckt sind, welche Flaschen in den Aufnahmen mit Hilfe von feststehenden peripherischen oder Außenrand-Führungen
gehalten sind, daß die jeweils aufeinanderfolgenden Räder einander an einer Stelle ihres Umfanges tangieren, der
— 2 —
BAD OBlOlNAL
Überführungsorgane zum Überführen der Flaschen jeweils von einer
Aufnahme eines Rades zu einer Aufnahme des mit diesem tangierenden nachfolgenden Rades zugeordnet sind, und daß den Aufnahmen
für die Flaschen jeweils Sprühdüsen als Spenderorgane zur Abgabe von Wasser und Wasserzufuhrorgane zugeordnet sind, die zum Zuführen
von Wasser an die Sprühdüsen dienen, wenn die betreffende Aufnahme von einer Flasche besetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beladestation ein Transportorgan enthält, das die Flaschen jeweils in vorbestimmtem Abstand zueinander auf eine Bahn
leitet, in der sie sich senkrecht abstützen, und daß dem Transportorgan außerdem ein Umkehrorgan nachgeschaltet ist, mit dessen
Hilfe die ankommenden Flaschen umgedreht und hierbei in die Aufnahmen des ersten der Förderorgane eingesetzt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladestation ein Umkehrorgan enthält, das
die ankommenden Flaschen aus den Aufnahmen des letzten der Förderorgane entnimmt und sie an ein Transportorgan abgibt, das
die Flaschen in senkrechter Ausrichtung zu einer Transportbahn leitet.
A-. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dab jedes Transportorgan eine Achse enthält, auf der eine erste scheibenförmige Körperpartie, in die am Umfang
die zum Einstecken der Hälse der zu reinigenden Flaschen dienenden radial offenen Aufnahmen eingearbeitet sind, und eine darü-
ORIGINAL
. 3.
berliegende koaxiale zweite scheibenförmige Körperpartie in
vorbestimmtem Abstand zur ersten Körperpartie aufgesetzt ist, die dazu bestimmt ist, sich im wesentlichen auf dem Boden der
jeweiligen Flasche abzustützen.
5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen jeweils über ein Ventil gespeist werden, das
mit der Achse des zugehörigen Transportorgans verbunden und über die Drehbewegung dieser Achse gesteuert wird, um Wasser abzusprühen
bzw. -zugeben, wenn die zugehörige Aufnahme sich in einer Mittelstellung zwischen den Berührungszonen mit dem vorangegangenen
oder folgenden Transportorgan befindet.
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