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Dieses Erfordernis liegt bei dem Bandförderer nach der GB-PS 2 91
917 nicht vor. Hierbei läuft das Förderband mit an den Enden von Querbügeln angebrachten
Rollen auf zwei seitlichen parallel nebeneinander verlaufenden Tragseilen, die eine
Art Seilbahn bilden, auf der das Förderband entlangfährt. Die Querglieder sind durch
in Längsrichtung verlaufende Laschenketten oder Drahtseile miteinander verbunden,
die über die ganze Länge des Förderbandes mitlaufen und die das Förderband bewegende
Zugkraft übertragen, wobei das Förderband auf den Quergliedern lose aufliegen oder
daran befestigt sein kann. Jedenfalls ist es von den für die Förderung notwendigen
Zugkräften frei.
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Bei der Ausführungsform nach der DE-OS 34 26 106 sind die Vorteile
eines Bandförderers mit Stützband und die eines Bandförderers mit Tragseilen vereinigt.
Die Förderung geschieht mit erheblich verminderter Antriebsleistung und ohne Beanspruchung
des Fördergutes, und es bedarf zwischen zwei Unterstützungspunkten keiner aufwendigen
Tragkonstruktion. Die Tragseile gestatten es, relativ große Spannweiten zu überbrükken.
Dies ist in vielen Abbausituationen von Bedeutung, wenn z. B. Geländeeinschnitte
zu überwinden oder Fördergut wie z. B. Erz oder Mineralien aus einem tiefgelegenen
Tagebau an die Oberfläche heraufgebracht werden muß.
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Die Abstützungen für das rücklaufende Trum des Förderbandes sind
bei der DE-OS 3426 106 durch Rollen gebildet, die an in Abständen an dem Tragseil
feststehend angebrachten Bügeln gelagert sind. Diese Rollen sind der Witterung und
auch der oft schmutzigen Oberfläche des rücklaufenden Trums des Förderbandes ausgesetzt
und müssen dennoch dauerhaft einen leichten Lauf behalten, weil sie sonst Antriebsleistung
verbrauchen und das Förderband durch Reibung beschädigen. Entsprechend gut abgedichtete
und gelagerte Rollen bedeuten einen erheblichen Aufwand. Besonders aber fällt ins
Gewicht, das die Wartung der Rollen nur schwer möglich ist, weil sie fest mit den
Tragseilen verbunden und eben wegen der ermöglichten großen Spannweiten bei montiertem
Bandförderer nur noch schwer bzw. mit entsprechendem Aufwand zu erreichen sind.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Bandförderer nach der
DE-OS 3426 106 dahingehend weiterzuentwickeln, daß der für die Abstützung des rücklaufenden
Trums des Förderbandes notwendige Aufwand verringert ist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs
1 wiedergegebenen Merkmale gelöst.
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Es sind hierdurch insbesondere zwei Dinge erreicht: Erstens laufen
die Stützarme mit dem Förderband mit, so daß keine Relativbewegung zwischen der
Abstützung und dem Förderband stattfindet und somit die mit dem Abrollen der bei
der gattungsgemäßen Ausführungsform zusammenhängenden Probleme entfallen.
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Zum andern kommen die Stützarme aus dem gleichen Grund immer wieder
in dem Bereich der Umkehrstellen an, wo sie leicht erreichbar sind und ohne viel
Aufwand gewartet werden können.
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Wenn auch eine einseitige Anordnung von Stützarmen nicht ausgeschlossen
ist, ist die Ausgestaltung nach Anspruch 2 mit von den einander gegenüberliegenden
Seiten her das rücklaufende Trum des Förderbandes untergreifenden Stützarmen bevorzugt.
Die an in Umkehrstellen des Stützbandes mit den Stützgliedern erforderliche Ablenkung
der Stützarme kann durch eine Verschwenkung nach Anspruch 3 verwirklicht werden,
wobei die Stützarme zweckmäßig gemäß Anspruch 4 im wesentlichen horizontal verlaufen
und der vertikale Abstand zweckmäßig gemäß Anspruch 5 durch an den Stützgliedern
vorgesehene besondere Halteelemente geschaffen wird.
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Es empfiehlt sich, daß gemäß Anspruch 6 die Stützarme selbsttätig
immer wieder ihre Stützlage einnehmen.
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Dies kann beispielsweise durch eine entsprechende Federbeaufschlagung
oder durch eine geeignete Kurvenabstützung geschehen, aufgrund deren die Stützarme
unter ihrem Gewicht stets die quer zum Förderband verlaufende Lage aufsuchen.
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Über dem lasttragenden Trum werden die Stützarme an den dort aufrechtstehenden
Halteelementen funktionslos mitgeführt. Damit die Halteelemente nicht in Förderrichtung
kippen können, sind zweckmäßig in den Stützgliedern jeweils zwei in Laufrichtung
hintereinander angeordnete Laufrollen auf jeder Seite vorgesehen (Anspruch 7).
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Das Stützband mit den Stützgliedern muß zwischen den Umlenktrommeln
für das Förderband umgelenkt werden. Dabei müssen die Stützarme von einer oberhalb
bzw. unterhalb eines Trums des Förderbandes gelegenen Stellung in eine unterhalb
bzw. oberhalb des anderen Trums gelegene Stellung überführt werden, wozu es der
Ablenkung aus dem Bereich des Förderbandes heraus bedarf.
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Diesem Zweck kann eine Ablenkschienenanordnung nach Anspruch 8 dienen.
Diese kann, wenn von beiden Seiten her das Förderband untergreifende Stützarme vorgesehen
sind, in der in Anspruch 9 wiedergegebenen Weise ausgebildet sein. Der Keil greift
an den in der Mitte des Förderbandes befindlichen freien Enden der Stützarme an
und verschwenkt die Stützarme, bis sie ganz außerhalb des Förderbandes sich befinden.
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Die weitere Führung der Stützarme von einem Trum des Förderbandes
hinüber zum anderen Trum erfolgt zweckmäßig in der in Anspruch 10 wiedergegebenen
Weise.
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Es versteht sich, daß die Ablenkschienenanordnung an den beiden Umkehrstellen
des Stützbandes in ähnlicher Weise vorgesehen ist.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
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Fig. 1 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Bandförderers,
der eine Bodensenke überwindet; F i g. 2 zeigt eine schematische Seitenansicht des
oberen Endes des in F i g. 1 angedeuteten Stützpfeilers in vergrößertem Maßstab;
F i g. 3 zeigt einen Querschnitt nach der Linie 111-1 II in F i g. 4 durch den Bandförderer
in erneut vergrößertem Maßstab; F i g. 4 zeigt eine Seitenansicht des Bandfördererteils
nachFig.3; Fig.5 zeigt eine Ansicht des Bandförderers von oben; F i g. 6 zeigt eine
Seitenansicht nach der Linie VI-VI inFig.5.
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Der in F i g. 1 als Ganzes mit 200 bezeichnete Bandförderer überspannt
eine Bodensenke 1, die durch ein Tal, eine Schlucht oder einen ähnlichen natürlichen
Geländeeinschnitt gebildet, aber auch durch einen größeren Aushub etwa im Bereich
eines Abbaugebietes zustande gekommen sein kann, in dem Kohle, Erze oder mineralische
Stoffe abgebaut werden. In F i g. 1 ist ferner eine Anordnung dargestellt, bei der
sich der Bandförderer 200 von einer Schulter der Bodensenke zur anderen im wesentlichen
horizontal erstreckt; ein wesentlicher Einsatzfall ist aber auch darin zu sehen,
mit einem Bandförderer 200 vom Boden einer Bodensenke unter Beachtung der zulässigen
Steigung nach oben auf eine der Schultern hinauf zu fördern.
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Der Bandförderer 200 erstreckt sich von einer Aufgabestation 2 auf
der rechten Seite der F i g. 1 über die Bodensenke 1 hinweg zu einer Abgabestation
3 auf der linken Seite. An der Aufgabestation 2 wird das Fördergut über einen weiteren
Bandförderer 4, von welchem nur das Ende dargestellt ist, herangebracht, der sich
bis über das Förderband 10 des Bandförderers 200 erstreckt und das Fördergut auf
dieses abwirft. In der
Aufgabestation 2 ist ferner eine Trommel
5 vorgesehen, an der das Förderband 10 umgelenkt wird und die zum Ausgleich von
Längungen des Förderbandes 10 in der gestrichelt angedeuteten Weise verlagerbar
ist. Auf der gegenüberliegenden Seite in der Abgabestation 3 wird das Förderband
10 über eine Trommel 6 umgelenkt, welche angetrieben ist und an welcher die für
die Bewegung des Förderbandes 10 erforderliche Leistung auf dieses übertragen wird.
Das Förderband 10 wirft das Fördergut in der Abgabestation 3 auf ein darunter greifendes
Förderband 7 ab, welches die Weiterförderung gemäß F i g. 1 nach links übernimmt.
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Der Bandförderer 200 wird in dem gezeigten Ausführungsbeispiel an
einer Stelle etwa in der Mitte zwischen der Aufgabestation 2 und der Abgabestation
3 durch einen Stützpfeiler 8 unterstützt, der in der Zeichnung nur gestrichelt angedeutet
ist Die Ausbildung des Bandförderers 200 im einzelnen ist aus den F i g. 3 und 4
ersichtlich. Das Förderband 10 ruht in Abständen auf sich mitbewegenden, als Ganzes
mit 111 bezeichneten Stützgliedern auf, die einen Querbügel 112 umfassen, der entsprechend
dem gewünschten Querschnitt des Förderbandes 10 im lasttragenden Trum desselben
muldenartig eingewölbt ist. Die Einwölbung dient dazu einen möglichst großen Querschnitt
des riesel- oder schüttfähigen Förderguts 30 unterzubringen, wie aus F i g. 3 ersichtlich
ist. Die muldenartige Formung des an sich flachen Förderbandes 10 erfolgt nicht
auf der ganzen Länge des lasttragenden Trums, sondern nur im Bereich der Stützglieder
111. Die Tragfläche 9 des Förderbandes 10 auf den Querbügeln 112 ist nur relativ
schmal, jedenfalls ist ihre Erstreckung gemäß F i g. 3 senkrecht zur Zeichenebene
geringer als ihre Erstreckung in Querrichtung des Förderbandes 10. An den Querbügeln
112 sind auf nach beiden Seiten nach außen vorstehenden horizontalen Achszapfen
113 einander in Querrichtung gegenüberliegende Laufrollen 114 drehbar gelagert,
wobei auf jeder Seite eines Stützgliedes 111 in Laufrichtung zwei Laufrollen 114
hintereinander vorgesehen sind, so daß das Stützglied 111 nicht im Sinne des Pfeiles
114' in F i g. 4 kippen kann.
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Die Stützglieder 111 weisen in Laufrichtung des Förderbandes 10 Abstand
voneinander auf und sind in dem Ausführungsbeispiel durch zwei Drahtseile 115, die
an den Querbügeln 112 angreifen, kettenartig miteinander verbunden. Sie bilden unter
dem Förderband 10 angeordnete endlose Stützbänder 116, die an den Enden an Umlenkstellen
117 über Umlenkrollen 17 umgelenkt werden. In dem Ausführungsbeispiel erstreckt
sich das Stützband 116 durchgehend von der Abgabestation 3 über den Stützpfeiler
8 hinweg bis zur Aufgabestation 2.
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Es kann jedoch auch an dem Stützpfeiler 8 unterbrochen werden, wenn
dort zwei Umlenkrollen vorgesehen sind, so daß zwei separate Stützbänder 116 gemäß
F i g. 1 rechts und links vom Stützpfeiler 8 vorgesehen wären.
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Die Laufrollen 114 der Stützglieder 111 laufen auf Tragseilen 20,
die sich von einem Festpunkt 18 im Bereich der Aufgabestation 2 bis zu einem Festpunkt
19 im Bereich der Abgabestation 3 erstrecken und feststehend sind, d. h. nicht umlaufen.
Die Festpunkte 18, 19 sind Verankerungsstellen des Tragseils 20 im Fels oder künstlich
geschaffene Verankerungsstellen mit Betonfundamenten.
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Die Tragseile 20 bilden die Traganordnung, auf der die Stützglieder
111 nach Art kleiner Wagen vorwärts rollen. Die Stützglieder 111 werden von den
Drahtseilen 115 mit mit der Vorlaufgeschwindigkeit des Förderbands 10 übereinstimmender
Geschwindigkeit mitgenommen, führen also keine Relativbewegung zu dem Förderband
10 aus, so daß es keinen dadurch bedingten Lastwalkwiderstand an dem Förderband
10 und in dem Fördergut 30 gibt. An den Umkehrstellen 117 werden die Stützglieder
111 in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise umgelenkt und bewegen sich dann mit dem
unteren Trum des Förderbandes 10 zurück. Dadurch daß das obere lasttragende Trum
10' eingewölbt ist, erscheint es in der Draufsicht der F i g. 5 schmäler als das
rücklaufende flachliegende untere Trum 10" (F i g. 3). Die Tragseile 20 werden durch
mittels von unten die Seiten der Tragseile 20 umgreifender Klemmlaschen 131 angeklemmter
Bügel 121 auf Abstand gehalten. Die Bügel 121 sind in dem Ausführungsbeispiel als
sich an einer Querebene erstreckende im wesentlichen rechteckige Gebilde aus Hohlprofilen
ausgeführt, die in ihrem Inneren Lagerböcke 132 aufweisen, an denen mittels Klemmlaschen
133 Rücklaufseile 130 für Stützband 116 bzw. die Stützglieder 111 abgestützt sind,
die den gleichen Querabstand aufweisen wie die Tragseile 20 und ebenfalls feststehend
zwischen den Festpunkten 18, 19 verlaufen.
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Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, verläuft das zu dem Stützband 116
gehörende Drahtseil 115 vertikal gesehen zwischen den beiden Trumen 10', 10" des
Förderbandes 10, d. h. das rücklaufende Trum 10" befindet sich unterhalb des Drahtseils
115. Bei größeren Spannweiten würde also das rücklaufende Trum 10" erheblich durchhängen.
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Um dies zu vermeiden, sind an den einzelnen Stützgliedern 111 Abstützungen
für das untere Trum 10" des Förderbandes 10 vorgesehen, die von beiden Seiten her
bis knapp zur Mitte des Förderbandes 10 reichende Stützarme 140 umfassen, die an
Halteelementen 141 schwenkbar gelagert sind, die mit den Querbügeln 112 verbunden
sind. Die Halteelemente 141 sind als zur Ebene der Laufrollen 114 senkrechte Säulen
ausgebildet, die im lasttragenden Trum des Förderbandes 10 nach oben ragen und an
deren oberen Ende die Stützarme 140 um zur Ebene der Achsen der Laufrollen 114 senkrechte
Achsen schwenkbar sind. Die Halteelemente 141 befinden sich außerhalb des Breitenbereichs
des Förderbandes 10, so daß die Stützarme 140 ganz aus diesem Breitenbereich weggeschwenkt
werden können. Im übrigen nehmen die Stützarme 140 unter der Wirkung einer nicht
dargestellten Feder oder unter der Wirkung ihres Gewichts stets von selbst die aus
Fig.3 ersichtliche Stellung in einer Querebene des Förderbandes 10 ein.
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Im lasttragenden Trum sind die Stützarme 140 funktionslos, wie aus
dem oberen Teil der F i g. 3 ersichtlich ist. Im Rücklauftrum dienen die zur Unterstützung
des Förderbandes 10 in der im unteren Teil der F i g. 3 ersichtlichen Weise. Das
Förderband 10 liegt flach auf der Stützfläche der Stützarme 140, die etwa horizontal
verläuft.
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Im Bereich der Umkehrstellen 117 müssen die Stützarme 140 abgelenkt
werden, damit sie z. B. für den Fall der in F i g. 6 oben dargestellten Abgabestation
3 aus einer Position oberhalb des oberen Trums 10' des Förderbandes 10 außen an
diesem vorbei in eine Position unterhalb des unteren Trums 10" des Förderbandes
10 gelangen können, wo sie dann wieder eingeschwenkt werden, damit sie das untere
Trum 10" in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise unterstützen können. Dies geschieht
durch eine als Ganzes mit 150 bezeichnete Ablenkschienenanordnung (F i g. 6), die
oberhalb des oberen Trums 10' und unterhalb des unteren Trums 10"
jeweils
einen keilförmigen von der Trommel 6 des Förderbandes 10 hinwegweisenden Teil 151
sowie einen die keilförmigen Teile 151 verbindenden kreisförmigen Schienenteil 152
umfaßt, der seitlich außerhalb des Förderbandes 10 gelegen ist. Die Stützarme 140
kommen mit Gleitstücken an ihren einander zugewandten inneren Enden 142 an den keilförmigen
Teilen 151 der Ablenkschienenanordnung 150 zur Anlage und werden in der aus F i
g. 6 ersichtlichen Weise bei der Weiterbewegung der Stützglieder 111 nach außen
verschwenkt, so daß sie außen an dem Förderband 10 vorbei auf die andere Seite desselben
gelangen können.
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In F i g. 2 ist das obere Ende des Stützpfeilers 8 wiedergegeben.
Das Tragseil 20 ist über im oberen Bereich feststehend angeordnete Rollen 127 geführt,
das Rücklaufseil 130 über darunter angeordnete Rollen 128. Das lasttragende Trum
10' des Förderbandes 10 ist durch die durch die Stützglieder 111 bewirkte Einwölbung
in der Seitenansicht von einer gewissen Höhe, während das rücklaufende Trum 10"
auf den Stützarmen 140 flach liegt und zwischen den Stützarmen 140 aufeinanderfolgender
Stützglieder 111 in der aus F i g. 2 erkennbaren Weise mäßig durchhängt.
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Wie aus den F i g. 5 und 6 zu ersehen ist, wird das Tragteil 20 jeweils
bei Annäherung an die Aufgabestation 2 bzw. die Abgabestation 3 in dem Bereich 40
durch nicht dargestellte Führungsmittel nach außen umgelenkt somit die Laufrollen
114 der Stützglieder 111 von dem Tragseil 20 frei kommen. Die weitere Führung des
Förderbandes 10 bis zu den Trommeln 5, 6 wird durch nur strichpunktiert angedeutete
Rollen übernommen.
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