DE3503573A1 - Maschine zum bearbeiten von furnierblaettern - Google Patents
Maschine zum bearbeiten von furnierblaetternInfo
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Description
Diess.Akt.Z..: 54.37/85'
.Firma .Heinrich '.Kuper .GmbH ":& Ga ..KQ3. .4835 .Rietherg
. .Maschine'.zum.'.Bearbeiten .von Furnierhlättern
Die Erfindung betrifft eine Maschine zürn Bearbeiten von
Purnierblättern im Durchlauf nacheinander, mit einer waagerechten Förder- und Stützwalze und einem oberhalb
der Walze auf diese zu- und von dieser fortbewegbaren Messer, sowie mit einer Abtasteinrichtung und einer
mindestens ein Förderband aufweisenden, vor der Förderund Stützwalze angeordneten Fördereinrichtung für die
Furnierblätter.
Mit einer solchen bekannten Maschine, lassen sich nacheinander
Furnierblätter in den Messerbereich fördern, dort von der Abtasteinrichtung überprüfen und solche
Furnierblattbereiche, die beispielsweise nicht die erforderliche Dicke aufweisen, herausschneiden. Das
Abtasten dieser Abfallbereiche erfolgt oberhalb der Förder- und Stützwalze, auf welcher das Furnierblatt
tangential aufliegend abgestützt ist. Die Verwendung der Mantelfläche der Förder- und Stützwalze als "Auf-.
lagetisch" für den abzutastenden Furnierblattbereich hat jedoch den Nachteil, daß die Genauigkeit der Abtastung
wegen der gekrümmten Oberfläche der Förder- und Stützwalze zu wünschen übrig, läßt. Außerdem wirken
sich Abweichungen der Mantelfläche der Förder- und Stützwalze von der genau kreiszylindrischen Form ungünstig
auf die Genauigkeit der Abtastung der Furnierblattdicke aus. Diese Abweichung von der Kreiszylinderform
wird bekanntlich mit "Schlag" bezeichnet.
Der Erfindung, liegt die Aufgabe zugrunde, die Maschine
zum Bearbeiten von Furnierblättern so weiterzuentwickeln, daß eine wesentlich genauere Abtastung der Dicke der
durchlaufenden Furnierblätter möglich ist. Die Maschine soll beispielsweise auch Furniere durch Abtasten kontrollieren
können, deren Dicke nur 0,5 mm beträgt.
" Diese Aufgabe wird er fi,ndungs gemäß dadurch gelöst,
daß die Abtasteinrichtung mehrere gleiche, jeweils
an schwenkbaren parallelen Hebeln gelagerte Tastrollen aufweist, welche oberhalb, eines Maschinentisches der
Fördereinrichtung auf dem dort durchlaufenden Furnierblatt
abgestützt sind. Es wird also als Unterlage für die durchlaufenden Furnierblätter ein Maschinentisch
mit ebener waagerechter Tischoberfläche verwendet,
auf welchem das Purnierblatt über das Förderband abgestützt ist, so daß sich an der Stelle der Abtastrpllen
die Unterlage nicht ändert. Im Gegensatz hierzu ist bei der bekannten Maschine eine ständige Änderung
der Unterlage gegeben, weil als Unterlage die sich während des Fördervorganges drehende Förder- und
Stützwalze dient.
Bevorzugt ist jeder schwenkbare Hebel einer Tastrolle als Winkelhebel ausgebildet, dessen quer zur Förderrichtung
verlaufende Schwenkachse in der Schnittlinie seiner beiden Schenkel angeordnet und in einem festen
Hebellager gelagert ist. Die. Verwendung dieses Winkelhebels ermöglicht eine übersetzung des durch Dickenänderungen
des durchlaufenden Furnierblattes bedingten Hebelausschlages. Während der die Tastrolle tragende
untere Schenkel des Winkelhebels, kurz ausgeführt ist, hat: der aufragende obere Schenkel des Winkelhebels
eine wesentlich größere Länge, so daß an seinem freien
Ende der Hebelausschlag vergrößert erscheint. Hier kann das Maß einer Dickenabweichung beispielsweise
über das Bedienungsorgan eines elektrischen Mikroschalters weitergeleitet werden.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen enthalten. Der Schutzumfang erstreckt
sich nicht nur auf die beanspruchten Einzelmerkmale, sondern auch auf deren Kombination.
Die erfindungsgemäße Maschine ist an eine elektrische Steuerungseinrichtung angeschlossen, die die Tätigkeiten
der einzelnen Einrichtungen koordiniert. Sobald auch nur eine einzige Tastrolle über den Winkelhebel
eine unzulässige Dickenabweichung des Furnierblattes meldet, bewirkt die Schaltung, daß mit einer
Zeitverzögerung von z.B. 1/10 'Sekunde der Fördervorgang unterbrochen wird. Das Furnierblatt hat sich dann
soweit fortbewegt, daß es sich mit der Grenzlinie seines schadhaften Bereichs auf der als Unterlage für
den Schneidvorgang dienenden, nun stillstehenden Förder- und Stützwalze befindet, so daß durch Verschiebung
des Messers in Richtung Walzenoberfläche das Abschneiden erfplgt. Danach setzt die Schaltung den Fördervorgang
wieder in Betrieb.
Bei der erfindungsgemäßen Maschine sind also die Stationen
für das Schneiden und für das Abtasten räumlich auseinandergebracht, so daß es möglich ist, wegen der
unveränderlichen Oberfläche des Maschinentisches unterhalb
der Tastrpllen eine sehr genaue Abtastung der Dicke der Furnierblätter durchzuführen und anschließend
die Förder- und Stützwalze bei deren kurzem Stillstand als Unterlage für das Abschneiden des Furnierblattes
zu benutzen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig.l eine Seitenansicht der Maschine mit teilweise
senkrechtem Schnitt;
Fig.2 eine vergrößerte Darstellung des Abtastbereichs
der Maschine gemäß Fig.l;
Fig.3 . eine Ansicht der Furnier-Einlaufseite
der Maschine ausschnittsweise gemäß 5' Pfeil III der Fig.l;
Fig.4 eine schematische Darstellung von Zusatzeinrichtungen
für den Abtast- und Schneidbereich der Maschine in einer Seitenansicht
mit teilweisem senkrechten Schnitt.
Die erfindungsgemäße Maschine weist an einem Maschinengestell
.10 einen waagerechten Maschinentisch 11 auf, der sowohl als Fördereinrichtung für Furnierblätter
. 12 ausgebildet, als auch Teil einer Abtasteinrichtung für die Dicke der durchlaufenden Furnierblätter 12
ist. In Förderrichtung schließt sich an dem Maschinentisch 11 eine Schneidstation an, die eine waagerechte
Förder- und Stützwalze IJ und ein oberhalb dieser Walze
senkrecht verschiebbares Messer 14 aufweist, welches
bei seiner Bewegung auf die Förder- und Stützwalze , 13 zu ein dort auf der äußeren Oberfläche abgestütztes
Furnierblatt 12 rechtwinklig zur Förderrichtung vollständig abschneiden kann.
Die Fördereinrichtung besteht aus mehreren gleichen,
parallel zueinander in Abständen angeordneten Förderbändern 15, die als. Endlosbänder am Maschinentisch
11 umlaufend angeordnet sind, wobei sie auf einem Teilbereich ihrer Länge oberhalb des Maschinentisches 11
entlanggleiten. Diese Förderbänder 15 sind auf mehrere
Wellen gespannt. Eine waagerechte, der Förder- und Stützwalze 13 gegenüberliegende Umlenkwelle. 16 ist
in einer Segmentlagerschale 17 abgestützt, die am Auslaufende
der Fördereinrichtung an dem Maschinentisch 11 befestigt ist. Diese Lagerung der Umlenkwelle 16
gewährleistet eine genaue Führung aller Förderbänder im der Förder- und Stützwalze 13 benachbarten Bereich
der Fördereinrichtung, wo mehrere Tastrollen 18 die Dicke der durchlaufenden/Forderbanderni5 kontrollieren.
Am Einlaufende der Fördereinrichtung sind weitere Umlenkwellen 19, 20 und 21 angeordnet, wobei beispielsweise
die Umlenkwelle 20 die Antriebswelle für die Förderbänder 15 sein kann. In den Maschinentisch 11
ist eine das Gleiten der Förderbänder 15 begünstigende Auflageplatte 22 auf .dem größten Teil der Länge eingearbeitet
.
Die für die überprüfung der Dicke der durchlaufenden
Furnierblätter. 12 vorgesehenen Tastrpllen 18 sind jeweils
an schwenkbaren Hebeln gelagert. Oberhalb jedes Förderbandes: 15 'sind im Ausführungsbeispiel zwei Tastrpllen
18 mit waagerechten, quer zur Förderrichtung verlaufenden Achsen an den unteren Schenkeln 23 .von
Winkelhebeln 24 gelagert, wobei jeder Winkelhebel 24 einen gegenüber dem unteren Schenkel 23 wesentlich
längeren aufragenden Schenkel 25 aufweist. Im Verbindungsbereich der beiden Schenkel ist jeder Winkelhebel
24 um eine waagerechte Schwenkachse 26 verschwenkbar
gelagert, die ebenso, wie die Achsen der Tastrollen . 18 quer zur Förderrichtung verläuft und in einem
festen Hebellager 27 gehalten ist. Während die Tastrplle; 18 jeweils, am freien Ende des unteren Schenkels
23 des Winkelhebels 24 drehbar gelagert ist, steht
das freie Ende des aufragenden Schenkels 25 mit dem
Betätigungsorgan 28 eines an der Maschine fest angeordneten Mikroschalters 29 in Berührung.
Mit Hilfe einer Schraubenfeder- 3Q,- die innerhalb eines
oberhalb der Fördereinrichtung angeordneten festen Gehäuses 31 der Maschine angeordnet ist, wird der
aufragende Schenkel 25 zum Gehäuse· 31 hingezogen und
damit die Tastrplle 18 am unteren Schenkel 23 auf das
auf dem Förderband 15 "und dem Maschinentisch 11 aufliegende
Furnierblatt. 12 gedrückt. Die Vorspannung der Schraubenfeder läßt sich mit Hilfe einer Einstellschraube·
32s an der die Schraubenfeder mit ihrem anderen Ende befestigt ist, verändern.
Bevor das Furnierblatt 12 in den Abtastbereich gelangt,
wird es über einen großen Teil seines Weges mit Hilfe von Andrückrolle^ 33 auf die Förderbänder 15 und den
Maschinentisch .11 gedrückt, so daß es sich in völlig ebener Form dem Abtastbereich mit den Tastrpllen nähert.
Im Ausftfirungsbeispiel sind sechs: Andrückrollen 33 ober-.
halb jedes Förderbandes 15 in Förderrichtung hintereinander
angeordnet, wobei alle Andrückrpllen oberhalb eines Förderbandes 15 in einem nach unten offenen,
im Querschnitt U-förmigen Rollenhalter 34 gelagert
sind. Die Achsen der Andrückrpllen: 33 verlaufen ebenso,
wie die Achsen der Tastrpllen 18 und die Achse der Förder- und Stützwalze. 13 quer zur Förderrichtung.
Zum Anheben bzw. Absenken des Rpllenhalters- 34 dient
ein in dem Gehäuse JtI angeordneter Zahnstangentrieb
35.' Die Andrückkräfte werden mit Hilfe von zwischen '■■ dem Rollenhalter 34 und dem Zahnstangentrieb 35 an-
-zugeordneten Schraubenfedern. 36 gleichmäßig verteilt.
Die relative Verschiebung zwischen dem Zahnstangentrieb" 35 und dem Rollenhalter 34 in geringem Maße ermöglichen
Führungsbuchsen: 37 "mit Führungsbolzen: 38·
Gemäß Fig.4 sind schematisch Zusatzeinrichtungen der
Maschine dargestellt, die die exakte Arbeitsweise begünstigen. So weist die Maschine mehrere hochschwenkbare
Anschlagfinger;39 auf, an denen die ankommenden
rechteckigen Furnierblatter 12 mit ihrer Vorderkante
anschlagen/und dadurch genau rechtwinklig zur Förderrichtung ausgerichtet werden. Außerdem ist die Maschine
mit hochschwenkbaren Niederhaltern 40 versehen, die das Furnierblatt in der Nähe seiner Schnittstelle auf
die Förder- und Stützwalze I3 aufdrücken.
Die erfindungsgemäße Maschine arbeitet wie folgt. Ein z.B,
rechteckiges Furnierblatt 12 wird an der Einlaufstelle
auf den Maschinentisch 11 und die dort umlaufenden Förderbänder 15 'gelegt und von diesen in den Bereich
der Andrückrpllen-" 33 eingezogen. Beim Durchlauf ge-.
langt das Furnierblatt unter die Tastrpllen 18 der Abtasteinrichtung. Sofern hier die Dicke des durchlaufenden
Furnierblattes in den gewünschten Grenzen schwankt, erfolgt der Weitertransport über die Förder-
und Stützwalze 13 aus der Maschine heraus. Weist ein Furnierblatt jedoch eine Fehlstelle auf,, beispielsweise
einen Bereich mit zu geringer Dicke, so verändert die dort befindliche Tastrplle. 18 beim Durchlaufen
der schadhaften Stelle oder beispielsweise eines Loches des Furnierblattes ihren Abstand von der Ober-'
fläche des Maschinentischs 11. Die Tastrplle 18 nähert
sich dem Tisch in dem Maße, wie die erforderliche
<ί
Dicke des Furnierblattes nicht vorhanden ist. Dadurch wird der Winkelhebel 24 um seine Schwenkachse 26 so
verschwenkt, daß das freie Ende des aufragenden Schenkels 25 einen genügend großen Schwenkweg ausführt,
um über das Betätigungsorgan 28 den Mikroschalter 29 zu betätigen. Dieser Verschwenkungsweg ist infolge
der wesentlich größeren Länge des aufragenden Schenkels 25 gegenüber der Länge des unteren Schenkels 23
auf einen großen Wert übersetzt worden. Eine sehr ge-■ ringe Dickenänderung des Furnierblattes, die die Tastrolle
18 abtastet, kann somit einen ausreichenden Ausschlag
am Betätigungsorgan 28 zur Folge haben.
Die Betätigung des Mikroschalters 29 bewirkt nun, daß
die Schaltung der Maschine nach einer kurzen Zeit den gesamten Fördervorgang abschaltet. Diese Zeit ist so
bemessen, daß das Furnierblatt mit der Grenzlinie zwischen dem guten, die gewünschte Dicke aufweisenden
Bereich und der schadhaften Stelle bis zu seiner Schnittstelle auf der Förder- und Stützwalze 13 unterhalb
des Messers. 14 gelangt ist, wenn der Fördervorgang abgeschaltet ist. Nun wird auf der gesamten Breite
des Furnierblattes durch Herunterfahren des Messers 14 die schadhafte Stelle herausgeschnitten. Die Schaltung
ist so eingerichtet, daß das Messer 14 einen die schadhafte Stelle enthaltenden Streifen aus dem Furnierblatt
herausschneidet, also zweimal herunter- und heraufgefahren wird, wobei zwischen diesen beiden Vorgängen
eine Förderung des Furnierblattes liegt, die der Länge der schadhaften Stelle in Förderrichtung
entspricht. Der Streifen mit der schadhaften Stelle kann durch eine besondere, in Förderrichtung sich an
der Förder- und Stützwalze 13 anschließende Abförder-
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einrichtung ausgesondert werden, so daß die einwandfreien
Furnierblatter und die Abfallstreifen getrennt
weitergefördert werden.
Der Durchmesser der Umlenkwelle, 16 ist wesentlich
' kleiner als. der Durchmesser der Förder- und Stützwalze
13. Auf diese Weise ist es möglich, sehr nahe an die
Oberfläche der Förder- und Stützwalze 13 mit der Abtast
stelle heranzukommen, so daß mögliche Fehlergrenzen in Folge der Transportzeit gering gehalten werden.
. Beim Einlaufen des Furnierblattes 12 in die Maschine
befinden sich die Andrückrpllen 33 in ihrer angehobenen Stellung. Das Furnierblatt. 12 wird an den abgeschwenkten
Anschlagfingern'39. ausgerichtet. Nun erfolgt gleichzeitig
das Absenken der Andrückrollen 33 und das Hoch-
15: schwenken der Anschlagfinger 39, so daß das an der
. Vorderkante freigegebene Furnierblatt 12 zwangsweise von den Förderbändern 15 'und den Andrückrollen· 33
weitergefordert wird.
Claims (1)
- Firma .Heinrich .Kuper .GmbH ".& .Cq..KG,. 4835 \Rietherg.Maschine .zum .Bearbeiten .van '.Eurriierhlattern.' PatentansprücheMaschine zum. Bearbeiten von Furnierblättern im Durchlauf nacheinander, mit einer waagerechten Förder- und Stützwalze und einem oberhalb der Walze auf diese zu- und von dieser fortbewegbaren Messer, sowie mit einer Abtasteinrichtung und einer mindestens ein Förderband aufweisenden, vor der Förder- und Stützwalze angeordneten Fördereinrichtung für die Furnierblatter, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung mehreregleiche j jeweils an schwenkbaren parallelen Hebeln feelagerte Tastrollen (18) aufweist, welche oberhalb, eines Maschinentisches (11) der Fördereinrichtung auf dem dort durchlaufenden Furnier-5' blatt (12) abgestützt sind.2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Maschinentisch .(11) in Abständen nebeneinander mehrere parallele, die Förderrichtung des Furnierblattes (12) bestimmende umlaufende Förderbänder (15) angeordnet sind.; 3·. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb jedes Förderbandes (15) in der Nähe einer gemeinsamen, der Förderund Stützwalze (13), gegenüberliegenden Umlenkwelle: (16) mindestens eine der Tastrollen (18) angeordnet ist.4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis· 3> dadurch gekennzeichnet, daß die der Förder- und Stützwalze (13). gegenüberliegende Unlenkwelle (16) . an ihrem von dem Förderband (15) abgewandten Umfangsbereich in einer an dem Maschinentisch (11) befestigten Segmentlagerschale (1?) abgestützt ist.■ 5·' Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch 25'. gekennzeichnet, daß jeder schwenkbare Hebel einer TastroiLle. .(18) als Winkelhebel (24) ausgebildet ist, dessen quer zur Förderrichtung ver- ; laufende Schwenkachse (26) in der Schnittlinie seiner beiden Schenkel (23, 25) angeordnet undin einem festen Hebellager (27) gelagert ist.6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5^ dadurch gekennzeichnets daß die Tastrolle (18) an dem freien Ende des unteren Schenkels (23). des Winkelhebels (24) gelagert ist.7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des von der Schwenkachse (2-6) aufragenden Schenkels (25) des Winkelhebels (24) mit dem Betätigungsorgan (28) eines fest angeordneten elektrischen Mikroschalters (29) in Berührung steht.8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis Y3 dadurch gekennzeichnet, daß an dem aufragenden Schenkel (25) eine in einem festen Gehäuse (31) angeordnete Schraubenfeder (30). mit einem Ende befestigt ist, die mittels einer das andere Ende haltenden Einstellschraube (32) vorspannbar ist.9. Maschine nach den Ansprüchen 1 -bis·'3a. dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb, jedes Förderbandes(15) zwei Tastrpllen .(18) und in einer zwischen diesen verlaufenden, zum oberen Förderbandabschnitt parallelen Linie mehrere Andrückrpllen (33) hintereinander angeordnet sind, die in einem gemeinsamen höhenverschieblichen Rpllen-' halter (34) gelagert sind.10.. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollenhalter (34) unter Zwischenschaltung von Schraubenfedern (36) miteinem in dem Gehäuse (31) angeordneten, seine Höhenverschiebung bewirkenden Zahnstangentrieb (35) verbunden ist.11. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 1O5 dadurch 5' gekennzeichnet j daß oberhalb jedes Förderbandes (1-5) jeweils zwischen einer Tastrolle (18) und der Reihe der Andrückrollen (33). ein bis zur Förder- und Stützwalze (13) reichender Niederhalter (40). für das Furnierblatt (12) hochschwenkbar angeordnet ist.12. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwischen zwei Förderbändern (15) ein hochschwenkbarer Anschlagfinger (39) angeordnet ist, wobei alle Anschlagfinger (39.) in einer quer zur Förderrichtung verlaufenden Reihe stehen.
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