DE3503118A1 - Vorrichtung zum erzeugen eines rueckstellimpulses fuer einen drucker - Google Patents
Vorrichtung zum erzeugen eines rueckstellimpulses fuer einen druckerInfo
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Description
Vorrichtung zum Erzeugen eines Rückstellimpulses für
einen Drucker
Die Erfindung betrifft einen Schlagdrucker zum Ausführen von Schlagdruckvorgängen in Aufeinanderfolge, und s
insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einem Drukker/ der eine Einstelleinrichtung für RückstellimpulserZeugungseinrichtungen
hat.
Ein Schlagdrucker ist bekannt, der eine Typenwalze hat, die mit einer Anzahl von Typenzeichen versehen ist,
die in ümfangsrichtung für jede Spalte angeordnet sind. In der US-PS 3 848 527 ist ein derartiger Schlagdrucker
beschrieben. Ein Arbeitsspiel eines Druckvorganges wird durch ein Druckbefehlssignal von einer Druckersteuerschaltung
eingeleitet und der Schlagdruckvorgang erfolgt in Abhängigkeit von einem Drucksignal der
Steuerschaltung. Das Drucksignal wird in Abhängigkeit von einem Rückstellimpuls und Zeichenimpulsen erzeugt,
die vom Drucker angelegt werden. Bei einem üblichen Drucker wird der Rückstellimpuls durch einen Schalter
erzeugt, der auf die Winkelstellung der Typenwalze anspricht und die Zeichenimpulse erhält man von einer
anderen Einrichtung. Wenn die Synchronisierung des Rück-'
Stellimpulses nicht mit der zeitlichen Abstimmung der Zeichenimpulse übereinstimmt oder synchron zu dieser
ist, kann das gewünschte Drucken nicht erfolgen. Um den Rückstellimpuls mit dem Zeichenimpuls zu synchronisieren,
ist es notwendig, daß die zeitliche Abstimmung
des Ruckste11impulses regelbar ist.
Die Erfindung zielt darauf ab/ einen Drucker anzugeben, der eine Einrichtung zur Erzeugung eines Rückstellimpulses
hat, dessen zeitliche Abstimmung leicht und feinfühlig regelbar ist.
Nach der Erfindung wird eine Vorrichtung zur Erzeugung eines Rückstellimpulses zur Ausführung eines Druckvorganges
eines Schlagdruckers angegeben. Der Drucker hat eine Typenwalze, eine Anzahl von Hämmern, die mittels
Federn auf die Typenwalze gedrückt werden, eine Anzahl von Elektromagneten, die die Hämmer in der zurückgezogenen
Stellung halten und die Hämmer durch ein Signal in Abhängigkeit vom Rückstellimpuls freigeben, und eine
Ruckstellnockenscheibe, die jeden Hammer zur Ausführung
eines Druckvorgangs bewegt. Die Vorrichtung weist einen Rückstellhebel auf, der schwenkbar ist, ferner eine
Nockenscheibe, die mit einer Welle der Typenwalze fest verbunden ist, und einen Betätigungsabschnitt und einen
Umschaltabschnitt hat, eine Nockennachlaufeinrichtung,
die am Rückstellhebel angebracht ist, in Eingriff mit der Nockenscheibe ist und einen durchmessergroßen Abschnitt
und einen durchmesserkleinen Abschnitt hat, der dem Betätigungsabschnitt und dem Umschaltabschnitt zugeordnet
ist, und einen Rückstellschalter, der derart vorgesehen ist, daß er durch den Rückstellhebel betätigbar
ist, um den Rückstellimpuls zu erzeugen, wenn er durch das Zusammenarbeiten der Nockennachlaufeinrichtung
mit dem Betätigungsabschnitt der Nockenscheibe geschwenkt wird.
Gemäß einer Ausfuhrungsform nach der Erfindung weist
der Betätigungsabschnitt der Nockenscheibe einen erha-
benen Abschnitt und einen abgesenkten Abschnitt auf/ und der Rückstellschalter wird durch das Zusammenarbeiten
der Nockennachlaufeinrichtung mit dem Absenkabschnitt betätigt.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Drukkers/
für den die Erfindung bestimmt ist,
Figur 2 eine schematische Seitenansicht des
Druckers/
Figur 3 eine teilweise vergrößerte perspektivische
Ansicht des Druckers/ 20
Figuren 4a und 4b Seitenansichten zur Verdeutlichung
des Zusammenwirkens der Teile nach der
Erfindung,
Figur 5 ein Zeitdiagramm zur Verdeutlichung der
Arbeitsweise des Druckers/ und
Figur 6 eine Ausführungsvariante einer Nockennachlaufeinrichtung beim Drucker nach der Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 ist eine Typenwalze 10 drehbar an einem Gestell (nicht gezeigt) mittels
einer Welle 10b gelagert/ die mittels eines Motors (nicht gezeigt) antreibbar ist. Die Typenwalze 10 hat
eine Anzahl von Typenzeichen 10a, die in Umfangsrichtung
auf dem äußeren Umfang jeweils in Spalten ausgebildet sind. Die Typenzeichen sind in Gruppen angeordnet,
von denen jede drei Spalten aufweist und die Phase zwischen benachbarten Spalten unterscheidet sich
voneinander um ein Drittel eines Abstandes zwischen den Zeichen einer Spalte.
Ein Zahnrad 21 ist fest mit der Welle 10b der Typenwalze
10 verbunden und kämmt mit einem Antriebszahnrad 22. Das Antriebszahnrad 22 ist einteilig mit einem
Zahnrad 23 ausgelegt, das mit einem Zahnrad 24 kämmt, das fest mit einer Rückstellnockenwelle 25 einer Rückstellnockenscheibe
20 verbunden ist. Das übersetzungsverhältnis der Zahnradanordnung ist derart gewählt,
daß die Rückstellnockenscheibe 20 eine Drehung für einen Typenzeichenabstand der Typenwalze 10 vollständig
ausführt. Die Rückstellnockenscheibe 20 hat ein lappenförmiges Teil 20a und ein ausgenommenes Teil 20b
an jeder Spalte. Eine Typenzeichen-Positionsdetektierscheibe 26, die ein Muster entsprechend der Phasendifferenz
der Typenzeichen hat, ist fest mit einer Seite des Zahnrades 21 verbunden. Eine Mehrzahl von Detektierkontakten
27 ist in der Nähe der Scheibe 26 angeordnet, um eine Position jedes Typenzeichens zu detektieren.
Eine Mehrzahl von Druckhämmern 11 ist drehbar auf einer
Welle 14 gelagert, die in der Nähe der Typenwalze 10 in axialer Richtung von derselben angeordnet sind.
Jeder Druckhammer 11 ist in Richtung auf die Typenwalze 10 mittels einer Feder 15 vorbelastet. Jeder
Druckhammer 11 hat einen Hammerkopf 11a an einem Endteil,
einen Rückstellvorsprung 11b, einen ersten Sperr-
haken 11c und einen zweiten Sperrhaken 11d am anderen
Endabschnitt.
Ein einem Elektromagneten 40 zugeordneter Anker 41 ist in der Nähe der Druckhämmer 11 angeordnet und er ist
für eine Gruppe von drei benachbarten Hämmern 11 für
drei benachbarte Spalten von Typenzeichen vorgesehen. Der Anker 41 wird in Uhrzeigerrichtung durch eine Feder
42 vorbelastet, die zwischen einem Ende des Ankers und einer Magnettragplatte 40a vorgesehen ist, so daß das s
andere Ende des Ankers 41 so beschaffen und ausgelegt ist, daß es mit dem ersten Sperrhaken 11c oder dem
zweiten Sperrhaken 11d zusammenarbeiten kann. Wenn der Anker 41 in Eingriff mit dem ersten Sperrhaken 11c
ist, wird der Hammer 11 in der Wartestellung in der Nähe der Typenwalze gehalten, und wenn der Anker 41
in Eingriff mit dem zweiten Sperrhaken 11d ist, wird der Hammer 11 in der zurückgezogenen Stellung gehalten,
wie dies in Figur 2 gezeigt ist.
Ein Aufzeichnungspapier 12 und ein Farbband 13 sind zwischen der Typenwalze 10 und den Hämmern 11 auf Übliche
Art und Weise angeordnet.
Eine Rückzugnockenscheibe 30 ist drehbar mittels einer Welle 31 gelagert, die in der Nähe der Hämmer 11 angeordnet
ist, um alle Hammer 11 in ihre zurückgezogene Stellung gleichzeitig zu bewegen. Mit dem anderen Ende
der Welle 31 ist ein Rückstellhebel 32 fest verbunden, '
der mit einem Nockennachlaufelement 33 versehen ist,
das drehbar und lösbar an einem oberen Endabschnitt des Rückstellhebels angebracht ist. Das Nockennachlaufelement
33 arbeitet mit einer Nockenscheibe 35 zusammen, die am anderen Ende der TypenwalζenwelIe 10b mit
Hilfe geeigneter Einrichtungen, wie einer Nut und einer Mutter, fest angebracht ist. Somit ist die Rück
stellnocke 30 mit der Nockenscheibe 35 über den Rückstellhebel 32 gekoppelt und wird pro Umdrehung der
Typenwalze 10, d.h. pro Druckarbeitsspiel, gedreht, um alle Hammer zurückzustellen. Ein Bremshebel 36 ist
fest mit dem Rückstellhebel 32 verbunden und arbeitet mit einem Bremsrad 28 zusammen, das fest auf dem anderen
Ende der Rückstellnockenwelle 25 angebracht ist.
Unter Bezugnahme auf Figur 3 hat die Nockenscheibe 35 einen keulenförmigen Teil 35A. Der keulenförmige Teil
35A weist einen gemeinsamen erhabenen Abschnitt 35a zum Anheben des Rückstellhebels 32, einen abgesenkten
Teil 35b zur Einstellung einer zeitlichen Abstimmung einer Rückstellimpulserzeugung und einen Umschaltabschnitt
35c auf. Eine Oberfläche 35d, die dem abgesenkten Teil 35b entspricht, hat eine breitere Fläche
als eine Oberfläche 35e des Umschaltabschnitts 35c.
Das Nockennachlaufelement 33 weist einen durchmesserkleinen
Abschnitt 33a, der dem abgesenkten Abschnitt 35b der Nockenscheibe 35 zugeordnet ist, und einen
durchmessergroßen Abschnitt 33b auf, der dem Umschaltabschnitt 35c zugeordnet ist.
Eine Feder 34, die fest mit dem Rückstellhebel 32 verbunden ist, ist vorgesehen, um den Rückstellhebel 32
in Uhrzeigerrichtung in Figur 3 zu drücken. Ein Rückstellschalter 37 ist unter dem Rückstellhebel 32 vorgesehen
und wird durch den Hebel betätigt, um einen Rückstellimpuls pro Umdrehung der Typenwalze 10 zu erzeugen.
unter Bezugnahme auf Figur 5 soll die Arbeitsweise des
Druckers näher beschrieben werden. Das Nockennachlaufelement 33 befindet sich auf den oberen Teilen 35d
und 35e der Nockenscheibe 35/ bevor der Motor startet. Eine Druckersteuerschaltung (nicht gezeigt) erzeugt
ein Druckbefehlssignal P bei jedem Druckarbeitsspiel/ so daß das Motorsteuersignal V auf einen niedrigen
Pegel geht und ein Motortreibsignal erzeugt wird, um die Typenwalze 10 zu drehen.
Wenn die Nockenscheibe 35 in Richtung eines Pfeils in Figur 3 gedreht wird, kommt der durchmessergroße Abschnitt
33b des Nockennachlaufelements 33 von der oberen Fläche 35e frei und dann kommt der durchmesserkleine
Abschnitt 33a von dem oberen Teil 35d frei. Dann kommt der durchmesserkleine Abschnitt 33a in Eingriff
mit dem abgesenkten Abschnitt 35b, wobei aber der durchmessergroße Abschnitt nicht in Eingriff mit
dem ümschaltabschnitt 35c ist, wie dies in Figur 4a gezeigt ist. Der Rückstellhebel 32 wird in Uhrzeigerrichtung
in Figur 3 gedreht. Wenn der Ruckstellhebel
32 eine vorbestimmte Höhe erreicht, drückt er auf den Schalter 37, um einen Rückstellimpuls RP zu erzeugen.
Unmittelbar nach der Erzeugung des Rückstellimpulses RP erzeugen die Detektierkontakte 27 Zeichenimpulse
CP, die die Position des jeweiligen Typenzeichens darstellen. Die DruckerSteuerschaltung arbeitet, um seriell
ein Drucksignal in Abhängigkeit von einem zugeordneten Zeichenimpuls zu erzeugen, so daß ein Rückstellsignal
für ein entsprechendes Typenzeichen jeder Gruppe von Spalten erzeugt wird. Das Rückstellsignal
erregt den Elektromagneten 40, um den Anker 41 anzuziehen und den Hammer 11 zu lösen. Wenn der Hammer 11
gelöst ist, kommt der Rückstellvorsprung 11b in Ein-
griff mit dem keulenförmigen Teil 20a der Rückstellnockenscheibe 20 und anschließend fällt der Vorsprung
11b in die Ausnehmung 20b/ so daß der Hammerkopf 11a
das Typenzeichen anschlägt, so daß die Type auf das Papier 12 gedruckt wird. Anschließend schwenkt der
keulenförmige Teil 20a der Nockenscheibe den Hammer 11 in Figur 2 in Uhrzeigerrichtung, so daß der erste
Haken 11c in Eingriff mit dem Anker 41 kommt. Somit wird der Hammer in der Bereitschaftsstellung gehalten.
Wenn das Drucken eines Arbeitsspiels (einer Zeile) beendet ist, kommt der durchmessergroße Abschnitt 33b
der Nockenscheibe 33 in Eingriff mit dem erhabenen Abschnitt 35a der Nocke 35f um hierbei den Rückstellhebel
32 anzuheben und den Rückstellschalter 37 auszuschalten. Somit wird das Motortreibsignal nicht mehr
geliefert und der Motor kommt zum Stoppen. Andererseits drehen sich die Welle 31 und die Rückstellnocke
30 in Figur 2 in Uhrzeigerrichtung, so daß alle Hammer
verschwenkt werden. Die zweiten Haken 11d kommen hieraus
resultierend in Eingriff mit dem Anker 41, um die Hämmer in der zurückgezogenen Stellung zu halten, wie
dies in Figur 2 gezeigt ist. Gleichzeitig kommt der Eingriffshebel 36 in Eingriff mit dem Bremsrad 28,
um die Rückstellnocke 20 anzuhalten.
Figur 4b zeigt eine weitere Anwendung des Nockennachlaufelements 33, bei der das Nockennachlaufelement 33
nach der Erfindung umgekehrt an dem Rückstellhebel 32 angebracht ist, so daß der durchmesserkleine Abschnitt
33a dem Umschaltabschnitt 35c und der durchmessergroße Abschnitt 33b dem abgesenkten Abschnitt 35b zugeordnet
ist. Die zeitliche Abstimmung beim Arbeiten des Schalters 37, d.h. die zeitliche Abstimmung der Erzeugung
-x-
V7
des Rückstellimpulses RP, wird hierdurch im Vergleich
zu der zeitlichen Steuerung nach Figur 4a verzögert.
Figur 6 zeigt eine Ausführungsvariante des Nockennachlaufelements.
Ein Nockennachlaufelement 38 hat einen durchmesserkleinen Abschnitt 38a, der kleiner
als der durchmesserkleine Abschnitt 33a des Nockennachlaufelements
33 im Durchmesser ist. Somit wird die zeitliche Abstimmung der Erzeugung des Rückstellimpulses
RP im Vergleich zu Figur 4a zeitlich vorgestellt.
Nach der Erfindung kann die zeitliche Abstimmung des
Rückstellimpulses leicht und feinfühlig verändert werden.
ί
- Leerseite -
Claims (4)
- Patentansprüche25 1. Vorrichtung zur Erzeugung eines Rückstellimpulses zur Ausführung eines Druckvorganges eines Schlagdruckers / der eine Typenwalze, eine Anzahl von Hämmern, die mittels Federn in Richtung auf die Typenwalze gedrückt werden, eine Anzahl von Elek-30 tromagneten zum Halten der Hämmer in den zurückgezogenen Stellungen und zum Freigeben der Hämmer durch ein Signal in Abhängigkeit vom Rückstellimpuls und eine Ruckstellnockenscheibe hat, um jeden Hammer zur Ausführung eines Druckvorganges zu be-35 wegen, gekennzeichnet durch:einen Rückstellhebel (32), der schwenkbar vorgesehen ist,eine Nocke (35), die fest mit einer Welle (10b) der Typenwalze (10) verbunden ist, und einen Betätigungsabschnitt (35b) und einen Umschaltabschnitt (35c) hat,ein Nockennachlaufelement (33, 38), das an dem Rückstellhebel (32) angebracht ist, um mit der Nocke (35) zusammenzuarbeiten, und das einen durchmessergroßen Abschnitt (33b) und einen durchmesserkleinen Abschnitt (33a) hat, die dem Betätigungsabschnitt (35b) und dem Umschaltabschnitt (35c) zugeordnet sind, undeinen Rückstellschalter (37), der derart vorgesehen ist, daß er durch den Rückstellhebel (32) betätigbar ist, um einen Ruckste11impuls (RP) zu erzeugen, wenn er durch das Zusammenarbeiten des Nockennachlaufelements (33, 38) mit dem Betätigungsabschnitt (35b) der Nocke (35) geschwenkt wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsabschnitt (35b) der Nocke (35) einen erhabenen Abschnitt und einen abgesenkten Abschnitt aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückstellschalter (37) dadurch betätigbar ist, daß das Nockennachlaufelement (33, 38) mit dem abgesenkten Abschnitt (35b) Zusammenarbeitet.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Nockennachlaufelement (33, 38) lösbar am Rückstellhebel (32) angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
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