DE3501852A1 - Fluegelzellen-vakuumpumpe - Google Patents
Fluegelzellen-vakuumpumpeInfo
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Description
-
- Flügelzellen-Vakuumpumpe
- Die Erfindung betrifft eine Flügelzellen-Vakuumpumpe mit einem auf einer Hohlwelle gelagerten Rotor mit Flügelschlitzen und darin in radialer Richtung beweglichen Flügeln sowie mit einer Ölkammer, in der sich ein Ölsumpf befindet, aus dem der Schmierölbedarf der Vakuumpumpe gedeckt und in den das überschüssige Schmieröl abgeführt wird. Sie betrifft eine Flügelzellen-Vakuumpumpe, wie sie in Kraftfahrzeugen, insbesondere in Diesel-Kraftfahrzeugen und Otto-Kraftfahrzeugen mit Kraftstoffeinspritzung zur Bremskraftverstärkung und zur Bedienung sonstiger Servoantriebe Verwendung findet.
- Bei einer bekannten Pumpe erfolgt die Schmierölversorgung durch die Ölpumpe des Kraftfahrzeugmotors durch einen Rüssel, der in die Hohlwelle, auf dem der Rotor der Flügelzellen-Vakuumpumpe gelagert ist, geführt ist (Bag. 1020 = US-PS 4,255,098).
- Diese Bauweise bedingt, daß die Flügelzellenvakuumpumpe an das Motorgehäuse des Kraftfahrzeuges angeflanscht wird, damit das abfließende Schmieröl in den Kurbelwellenraum des Kraftfahrzeugmotors zurücklaufen kann.
- Eine derartige Bauweise ist bereits aus Platzgründen nicht immer möglich oder erwünscht. Aufgabe der Erfindung ist daher, eine hinsichtlich der Ölschmierung autarke, als Baueinheit ausgeführte Flügelzellenvakuumpumpe zu schaffen, ei der die Abluft ölfrei ist, so daß sie ins Freie geführt werden kann und bei der ein hinsichtlich der Schmierung wartungsfreier Betrieb über lange Laufzeiten sichergestellt ist. Es wird weiterhin die Aufgabe gelöst, daß die Entölung der Abluft mittels der an sich bekannten Entölungsfilter druckfrei erfolgt, wodurch Leistungsverluste vermieden werden. Hierdurch wird der Nachteil der bekannten Entölungsfilter, die einen derartig hohen Drosselwiderstand aufweisen, daß ein ausreichender Luftdurchsatz nur bei einer entsprechend hohen Druckdifferenz zu bewerkstelligen ist, überwunden.
- Die Erfindung nach Anspruch 1 zeichnet sich dadurch aus, daß die Führung der Abluft drucklos und ohne Drosselverluste möglich ist. Die Abluftführung gestattet eine gedrungene Bauweise. Es können ausreichend dicke und dichte Entölungsfilter eingesetzt werden, ohne daß Druckverluste eintreten bzw. ohne daß zur Erzielung eines ausreichenden Luftdurchsatzes eine hohe Druckdifferenz erforderlich wäre. Vakuumpumpe und Entöleinrichtung sind unter geringem technischem Aufwand zu einer wartungsarmen Baueinheit integriert. Die Vakuumpumpe kann an beliebiger Stelle ohne Schmierung von außen angebaut, z.B. an ein anderes Hilfsaggregat wie z.B. die Lichtmaschine angeflanacht werden.
- Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung, Fig. 1, beschrieben.
- Im Gehäuse 1 ist die Hohlwelle 2 drehbar gelagert (Gleitlager 30, 31) und durch Keilriemenscheibe 3 angetrieben.
- Drehfest auf der Hohlwelle 2 sitzt der Rotor 4 mit Flügeln 5, die in bekannter Weise in Schlitzen des Rotors geführt werden und auf dem Umfang des Rotors Flügelzellen bilden.
- Der Lufteinlaß ist mit 6 bezeichnet. Durch die Stifte 7 wird bewirkt, daß die Flügel 5 in den unteren Totpunktlagen nicht hängen bleiben können. Sie haben Spiel zueinander, so aaß sie nur dann eine zwangsweise Ausfahrbewegung bewirken, wenn dieser ein Widerstand entgegensteht.
- Auf der Hohlwelle 2 ist ferner der rotierende Ölabscheider 8 in der Ölsammelkammer 9 gelagert. Der Ölabscheider besteht aus zwei Scheiben 10 und 11, die drehfest mit der Hohlwelle 2 verbunden sind und den rotierenden Entölfilter 12 sowie den Luftfilter 13 zwischen sich aufnehmen. Mit 14 und 15 sind Stützsiebe bezeichnet, die eine ausreichende Festigkeit haben, um die auf das rotierende Entölfilter bzw. das Luft filter ausgeübten Zentrifugalkräfte aufzunehmen. In den inneren Ringraum 16 des rotierenden Entöl- filters mündet durch Radialkanal 17 der Luftauslaß 18 der Vakuumpumpe, der durch Ringkanal 19 und radiale Stichkanäle 20 mit dem Axialkanal 21 der Hohlwelle verbunden ist. Die austretende Luft wird mithin in dem Ölabscheider einer Zentrifugalwirkung ausgesetzt, so daß sie durch die rotierenden Entöl- und Luftfilter hindurch in die Abscheidekammer 9 gelangt.
- In dem Olabscheider wird das in dem Luftstrom als Aerosol supendierte Öl koaguliert und zu großen Tropfen ausgeschieden. Diese Tropfen werden an die Außenwände der Abscheidekammer 9 geschleudert und tropfen in den Öl sumpf 23 ab. Die ölfreie Luft wird durch einen Nachfilter 24 und Auslaß 25 ins Freie abgeführt.
- Der Ölbedarf der Pumpe wird aus dem Ölsumpf 23 gedeckt.
- Hierzu ist ein Ölansaugkanal 28 vorgesehen, der in die Flügelfußräume mündet. Die Flügelfußräume 29 stehen, wenn die Flügel ausfahren, unter einem Unterdruck, so daß über den Ölansaugkanal 28 Öl aus dem Sumpf in den jeweiligen Flügelfußraum 29 angesaugt wird. Die Verbindung zwischen Ölansaugkanal 28 und Flügelfußraum 29 kann durch eine scheibenförmige Ausnehmung 32 des Rotors erfolgen, so daß ein kontinuierlicher Ölstrom entsteht. Zur Dosierung kann alternativ der Ölansaugkanal 28 über eine Längsnut nach dem Zerhackerprinzip mit dem Flügelfußraum 29 verbunden sein, wodurch ein diskontinuierlicher, drehzahlabhängiger Ölstrom entsteht. Ebenso ist es möglich, diese Verbindung durch das Lagerspiel zu bewerkstelligen.
- Zusätzlich kann ein Entlastungskanal 26 zwischen dem Ö1-sumpf und der äußeren Abdichtung 27 der Hohlwelle gegenüber dem Gehäuse vorgesehen sein, um zu verhindern, daß evtl.
- unter Uberdruck geratendes Öl die Abdichtung 27 belastet und austritt.
- In den Unteransprüchen werden einige Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Flügelzellen-Vakuumpumpe beschrieben, die im weiteren anhand der Zeichnung, Figuren 2 bis 7 näher erläutert werden.
- Fig. 2 zeigt eine abgewandelte Führung des Öl-Luft-Gemischs vom Innenraum der Pumpe zum inneren Ringraum 16 des rotierenden Entölfilters 8; wie zu erkennen, wird hierzu der Axialkanal 21 der Hohlwelle 2 nicht benutzt, vielmehr führt in der Zwischenwand 37 ein Kanal 35 vom Pumpenraum in den achsnahen Bereich der Ölsammelkammer 9. Die Zwischenwand 37 ist hierzu im Bereich der Kanal führung entsprechend gegenüber der Ausführung in Fig. 1 verbreitert. Die pumpenseitige Stirnscheibe 11 weist eine entsprechend angepaßte Form auf. Ein Kranz von Bohrungen 38, deren Achsen auf einem Kreis liegen, dessen Radius dem Abstand der Mündung des Kanals 35 von der Hohlwellenachse entspricht, stellt die Verbindung zwischen dem Kanal 35 und dem Ringraum 16 her. Dabei wird die Saugwirkung des rotierenden Entölfilters 8 durch einen Spalt 36 zwischen der ölraumseitigen Fläche der Zwischenwand 37 und der Außenfläche der Stirnscheibe 11 unterstützt. Die außenliegende Stirnscheibe 10 ist auf die Hohlwelle 2 aufgesetzt und schließt deren Axialkanal 21 ab. Der zur Fig. 1 beschriebene Ölansaugkanal 28 ist auch bei der Ausführung nach Fig. 2 vorhanden, jedoch nicht eingezeichnet. Um gegenseitige Beeinflussung zu vermeiden, sind beide - im Querschnitt gesehen - gegeneinander versetzt angeordnet (ähnlich Fig. 6).
- Eine von den bisher beschriebenen erheblich abweichende Ausführung des Ölabscheiders 8 zeigen die Figuren 3 bis 6; zur besseren Unterscheidung trägt er hier das Bezugszeichen 57. Dabei ist darauf hinzuweisen, daß die in Verbindung mit den genannten Figuren 3 bis 6 beschriebene Führung des Öl-Luft-Gemisches und des Schmieröls auch in Verbindung den Ausführungen nach Fig. 1 und Fig. 2 anwendbar ist.
- Ein wesentliches Merkmal des Ölabscheiders der Figuren 3 bis 6 ist, daß der Filterring 40 nicht rotiert, sondern ortsfest angeordnet ist. Innerhalb seines gegenüber den vorhergehend beschriebenen Ausführungen erweiterten inneren Ringraumes ist ein auf der Hohlwelle 2 befestigtes und mit dieser rotierendes Lüfterrad 39 angeordnet, das die erforderliche Saugwirkung erzeugt. In der dargestellten Ausführung sitzt der Ölabscheider 40, der wie zu Fig. 1 beschrieben aufgebaut sein kann, zwischen einer Abscheiderscheibe 42 und einem Befestigungsring 41. Letzterer wird durch nicht dargestellte Paßstifte in der Zwischenwand 37 gegen Verdrehung gesichert und mit Hilfe einer Feder 44 dichtend gegen die Zwischenwand 37 gedrückt. Die Ölsammelkammer 9 ist als Kappe 45 ausgebildet und mit dem Pumpenteil durch die Flanschverbindung 46 verbunden. Der Luftauslaß 25 ist hier seitlich vorgesehen und kann mit einem -nicht dargestellten - Nachfilter entsprechend 24 in Fig. 1 versehen sein. Die Führung des Öl-Luft-Gemisches ist die gleiche wie in Fig. 1.
- Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pumpe zeigt Fig. 4, bei der die Hohlwelle 2 ebenfalls ein Lüfterrad 39 trägt, das innerhalb des inneren Ringraumes 16 der ortsfesten Ölabscheidertrommel 57 rotiert. Die Hohlwelle 2 durchdringt die Ölabscheidertrommel 57 und reicht mit ihrem Ende in eine Überströmkammer 49 in der Stirnwand der Kappe 45, die sie gegen die Ölsammelkammer 9 dichtend abschließt.
- Der Raum über dem Olsumpf 23 nimmt einen Vorabscheider 47 auf, der xon dem über den Kanal 35 in die Ölsammelkammer 9 eintretende ÖI-Luft-Cemisch zunächst durchströmt wird, ehe es über einen Umlenkkanal 48 in die Überströmkammer 49, den Axialkanal 21 und durch die radialen Öffnungen 43 zum Lüfterrad 39 und dem Ölabscheider 40 gelangt. Die entölte Luft tritt bei 25 aus. Auch hier kann vor dem Auslaß 25 ein Nachfilter 24 vorgesehen sein. Die Ölabscheidertrommel 57, bei der hier auch die Ölfilterscheibe 42 als Ring ausgebildet ist, ist zwischen der Zwischenwand 37 und dem Boden 58 der Haube 45 eingeklemmt und gegen Verdrehen gesichert.
- Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Pumpe zeigen die Figuren 5 und 6, wobei Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V - V der Fig. 6 darstellt. Die Führung des Öl-Luft-Gemisches in die Ölsammelkammer 9 ist nicht besonders dargestellt und kann beispielsweise wie in einer der Figuren 2 und 4 erfolgen. Es tritt durch die Austrittsöffnung 53 (Fig. 6) oberhalb des Ölstands 54 in die Ölsammelkammer 9 ein, durchströmt den Vorabscheider 47 bis zum Einlaß des Umlenkkanals 48, durch den es zum Ringkanal 51 gelangt, der die Hohlwelle 2 in der Zwischenwand 37 umgibt. Durch Radialkanäle 43 in der Wand der Hohlwelle 2 tritt es in deren Axialkanal 21 ein und tritt aus diesem innerhalb des Ölsammelraumes 9 in das Lüfterrad 39 aus, durchströmt den Entölfilter 40 und tritt schließlich als entölte Luft bei 25 aus.
- Bei der Ausführung nach den Figuren 5 und 6 reicht die Hohlwelle 2 nur ein kurzes Stück in die Ölsammelkammer 9, wobei das freie Wellenende eine Länge hat, die etwa einem bis zwei Dritteln der Lüfterradbreite entspricht. Mit Hilfe eines Befestigungsringes 52 ist das Lüfterrad 39 auf dem axial offenen freien Ende der Hohlwelle 2 befestigt. Eine Abdeckscheibe 59 auf der freien Stirnseite des Lüfterrads 39 verhindert den möglichen Lufteintritt von dieser Seite.
- Ihre Innenseite kann einen Umlenkansatz 60 erhalten, der eine ungeregelte Umlenkung des aus dem Axialkanal 21 der Hohlwelle 2 austretenden Öl-Luft-Gemischs vermeiden hilft.
- Der Austritt der entölten Luft erfolgt bei 25.
- Fig. 7 stellt einen Teilschnitt dar, der eine besonders vorteilhafte Form der Schmierölführung wiedergibt. Der Ölansaugkanal 28 führt vom Ölsumpf 23 in der Zwischenwand 37 zur Hohlwelle 2 und reicht durch das Gleitlager 30 hindurch bis zur Wellenoberfläche. Eine axiale Wellennut 55 überdeckt die Mündung des Ölansaugkanals 28 und reicht in den Flügelfußraum 29 hinein. Vorzugsweise ist jeder Flügelfußraum 29 durch eine kurze axiale Nut 55 mit dem Ölansaugkanal 28 verbunden. Auf diese Weise ist ein genügender Schmierölfluß sichergestellt und gleichzeitig ein Kurzschluß zwischen den Flügelfußräumen 29 verhindert.
- m die Förderung des Öl-Luft-Gemisches zu unterstützen, kann es zweckmäßig sein, den Ölabscheider 8 durch eine axiale Bohrung 33 zu belüften; ggf. kann auch der Axialkanal 21 der Hohlwelle belüftet werden. Der in Verbindung mit den Figuren 4 bis 6 erwähnte Vorabscheider kann beispielsweise eine Wollepackung sein.
- BEZUGSZEICHENAUFSTEUUNG 1 Gehäuse 2 Hohlwelle 3 Keilriemenscheibe 4 Rotor 5 Flügel, Pumpenflügel 6 Lufteinlaß 7 Stifte 8 Ölabscheider 9 ölsaminelkammer 10 Scheibe, Stirnfläche, Stirnscheibe 11 Scheibe, Stirnfläche, Stirnscheibe 12 Entölfilter 13 Luftfilter 14 Stützsieb 15 Stützsieb 16 Ringraum 17 Radialkanal 18 Luftauslaß 19 Ringkanal 20 Stichkanal 21 Axialkanal 22 Ringkanal 23 Ölsumpf 24 Nachfilter 25 Auslaß 26 Entlastungskanal 27 äußere Abdichtung 28 Ölansaugkanal 29 Flügelfußraum 30 Gleitlager 31 Gleitlager 32 scheibenförmige Ausnehmung 33 axiale Bohrung, Belüftungsbohrung 34 Durchtrittsbohrung, Hohlwellendurchtritt 35 Kanal, Luft-Öl-Kanal, Luft-Öl-Austrittskanal 36 Spalt, Luftansaugspalt 37 Zwischenwand, Gehäusezwischenwand 38 Bohrung, Bohrungskranz 39 Lüfterrad 40 Ölabscheider, Filterring, Entölfilter 41 Befestigungsring 42 Ölfilterscheibe 43 Durchtrittsbohrung 44 Feder 45 Kappe, Ölsammelraumkappe 46 Flanschverbindung 47 Vorabscheider 48 Kanal, Umlenkkanal 49 Überströmkammer 50 Gehäusedeckel 51 Ringkanal 52 Befestigungsring 53 Austrittsöffnung 54 Ölniveau, Ölstand 55 Nut, axiale Nut 56 Pumpeninnenraum 57 Ölabscheidertrommel 58 Stirnwand 59 Abdeckscheibe 60 Umlenkansatz - Leerseite -
Claims (20)
- Patentansprüche 1. Flügelzellenvakuumpumpe mit einem auf einer Hohlwelle gelagerten Rotor mit Flügelschlitzen und darin in radialer Richtung beweglichen Flügeln sowie mit einer Ölkammer, in der sich ein Ölsumpf befindet, aus dem der Schmierölbedarf der Vakuumpumpe gedeckt und in den das überschüssige Schmieröl abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Pumpenflügeln (5) überstrichene Pumpeninnenraum (56) über mindestens eine Leitungsverbindung (18, 21; 35) mit der Ölkammer (9) in Verbindung steht, in der Ölkammer (9) Einrichtungen (8; 39) zur Erzeugung einer im wesentlichen radialen Strömung ölbeladener Luft vorgesehen sind, im Weg der radialen Strömung Entölfilter (12; 40) angeordnet sind und die Ölkammer (9) mit einer Auslaßöffnung (25) ins Freie versehen ist.
- 2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pu:npenauslaß (18) über einen Ringkanal (19) in die Hohlwelle (2) führt, die Hohlwelle (2) in der Ölsammelkammer (9) in einen rotierenden Ölabscheider (8) mündet, der mit der Hohlwelle (2) drehfest verbunden ist, der rotierende Ölabscheider (8) aus hohlzylindrischen Entölfiltern (12) besteht, die Ölsammelkammer (9) mit einer Auslaßöffnung (25) ins Freie versehen ist und der Ölsumpf (23) über eine Saugleitung (28) stirnseitig auf dem Drehkreis der Flügelfußräume (29) im Bereich der ausfahrenden Flügel ausmündet.
- 3. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölabscheider (8) drehfest mit der Hohlwelle (2) verbunden ist und aus hohlzylindrischen Entölfiltern (12) besteht, die von der die Hohlwelle (2) verlassenden Abluft radial durchströmt werden.
- 4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölabscheider (8) als Trommel ausgeführt ist, deren eine Stirnfläche (10) auf dem freien Ende der Hohlwelle (2) sitzt und diese verschließt, wobei die Stirnflächen (10, 11) hohlzylindrische Entölfilter (12) und/oder Luftfilter (13) jeweils unter Bildung eines Ringraumes (16, 22) zu der Hohlwelle (2) bzw.zwischen Entölfilter (12) und Luftfilter (13) aufnehmen.
- 5. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch Rekennzeichnet, daß die Einrichtung (8) zur Erzeugung einer radialen Strömung ölbeladener Luft ein drehfest mit der Hohlwelle (2) verbundenes Lüfterrad (39) ist, das innerhalb des durch hohlzylindrische Ölfilter (40) gebildeten Ringraumes (16) umläuft und die Entölfilter (40) ortsfest in der Ölsammelkammer (9) befestigt und an ihren beiden Stirnseiten abgedeckt sind.
- 6. Pumpe nach Anspruch 5, dadurch Rekennzeichnet, daß die Halterung (10, 11) für den oder die Entölfilter (40) unter Einbeziehung der letzteren (40) als das Lüfterrad (39) konzentrisch umgebende Trommel (57) ausgeführt ist, deren zum Pumpenteil weisende vorzugsweise ringförmig die Hohlwelle umgebende Stirnwand (11) an der Gehäusezwischenwand (37) anliegt und gegen Verdrehen festgelegt ist, während die andere Stirnwand (10) die Ölabscheidertrommel (57) zum Luftaustritt (25) hin abschließt.
- 7. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölabscheidertrommel (57) an der Zwischenwand (37) durch Justierstifte arretiert und durch eine auf die Außenseite der abschließenden Stirnwand (10) wirkende Feder (44) an die Zwischenwand (37) angedrückt wird.
- 8. Pumpe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die abschließende Stirnwand (10) eine vorzugsweise im Bereich der Flügel des Lüfterrades (39) liegende axiale Bohrung (33) aufweist.
- 9. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Entölfilter (12; 40) und/oder Luftfilter (13) durch zylindermantelförmige Stützbleche (14, 15) abgestützt sind.
- lo. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (25) des Ölsammelraumes t9) ins Freie durch ein Nachfilter (24) verschlossen ist.
- 11. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 und 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gehäusezwischenwand (37) ein Kanal (35) zur Führung der ölbeladenen Luft vom Pumpeninnenraum (56) in den freien Ringraum (16) des Ölabscheiders (8; 57) vorgesehen ist.
- 12. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4 sowie 9 und 10 in Verbindung mit Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ölabscheider (8) und der Gehäusezwischenwand (37) ein dessen (8) Pumpwirkung unterstützender Spalt (36) vorgesehen ist und die pumpenseitige Scheibe (11) des Ölabscheiders (8) einen mit der Mündung des Kanals (35) in die Ölsammelkammer (9) korrespondierenden Ring von Durchtrittsbohrungen (38) aufweist.
- 13. Pumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (35) zur Führung der ölbeladenen Luft wenig oberhalb des Ölniveaus (54) in die Ölsammelkammer (9) mündet, diese (9) im Mündungsbereich des Kanals (35) einen Vorabscheider (47) aufweist und vom Vorabscheider (47) ein Überströmkanal (48) zum Axialkanal (21) der Hohlwelle (2) führt, die ihrerseits im Bereich des Lüfterrades (39) mit Axialkanälen (43) ausgestattet ist.
- 14. Pumpe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dai3 der Überströmkanal (48) in eine tiberströmkammer (49) in der Stirnwand (58) der Ölsammelraumkappe (45) führt, das freie offene Ende der Hohlwelle (2) in die Überströmkammer (49) hineinragt und die Überströmkammer (49) ihrerseits das Ende der Hohlwelle (2) umschließt und sie dichtend gegen den Ölsammelraum (9) abschließt.
- 15. Pumpe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Vorabscheider (47) zur Hohlwelle (2) führende Überströmkanal (48) in der Gehäusezwischenwand (37) angeordnet ist und in einen die Hohlwelle (2) umgebenden Ringkanal (51) mündet und die Hohlwelle (2) im Bereich des Ringkanals (51) radiale, in ihren Axialkanal (21) führende Durchtrittsbohrungen (43) aufweist.
- 16. Pumpe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Ölsammelkammer (9) verlaufende Teil der Hohlwelle (2), der das Lüfterrad (39) trägt, nur über einen Teil von dessen (39) Breite reicht und sein Axialkanal (21) am innerhalb des Lüfterrades (39) liegenden Ende offen ist, wobei das Lüfterrad (39) zum Gehäusedeckel (50) hin durch eine die Umlenkung des ölbeladenen Luftstromes bewirkende Abdeckscheibe (59) abgedeckt ist.
- 17. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölansaugkanal (28) in der Gehäusezwischenwand (37), das Gleitlager (30) durchdringend, bis zur Oberfläche der Hohlwelle (2) geführt ist und die Hohlwelle im Bereich der Mündung des Ölansaugkanals (28) eine kurze axiale Nut (55) aufweist, die einerseits in den Flügelfußraum (29) hineinreicht und auf der anderen Seite mit der Kanalmündung endet.
- 18. Pumpe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Flügelfußraum (29) der Pumpe eine diesen intermittierend mit dem Ölansaugkanal (28) verbindende kurze axiale Wellennut (55) zugeordnet ist.
- 19. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenflügel (5) durch eine Zwangsführung, insbesondere durch mit Spiel voreinander stoßende Stifte (7) auswärts bewegt werden.
- 20. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entlastungskanal (26) vorgesehen ist, der die stirnseitigen Dichtungen (27) des Gehäuses (1) mit der Ölsammelkammer (9) verbindet.
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