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DE3501360A1 - Schnellwechselvorrichtung, insbes. fuer gartengeraete - Google Patents

Schnellwechselvorrichtung, insbes. fuer gartengeraete

Info

Publication number
DE3501360A1
DE3501360A1 DE19853501360 DE3501360A DE3501360A1 DE 3501360 A1 DE3501360 A1 DE 3501360A1 DE 19853501360 DE19853501360 DE 19853501360 DE 3501360 A DE3501360 A DE 3501360A DE 3501360 A1 DE3501360 A1 DE 3501360A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tabs
clamping webs
clamping
tools
handle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19853501360
Other languages
English (en)
Other versions
DE3501360C2 (de
Inventor
Jürgen 3013 Barsinghausen Dambroth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rux GmbH
Original Assignee
Rux GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rux GmbH filed Critical Rux GmbH
Priority to DE19853501360 priority Critical patent/DE3501360A1/de
Publication of DE3501360A1 publication Critical patent/DE3501360A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3501360C2 publication Critical patent/DE3501360C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices
    • B25G3/24Locking and securing devices comprising clamping or contracting means acting transversely on the handle or socket
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/12Locking and securing devices
    • B25G3/18Locking and securing devices comprising catches or pawls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schnellwechselvorrichtung für die Verbindung unterschiedlicher Arbeitsgeräte mit einer Handhabe, insbes. für die Verbindung von Gartengeräten mit einem Stiel.
Derartige Schnellwechselvorrichtungen sind in unterschiedlichen Systemen und vielfältigen Ausführungsformen bekannt und in Gebrauch. Diese bekannten Schnellwechsel vorrichtungen weisen teils erhebliche Mängel dadurch auf, daß die Arbeitsgeräte nicht sicher genug gehalten sind oder die Wechselmechanismen zu kompliziert und damit bei dem üblichen rauhen Betrieb zu störanfällig und schließlich auch zu kostenaufwendig sind.
Durch die vorliegende Erfindung soll deshalb die Aufgabe gelöst werden, eine Schnei!wechselvorrichtung zu schaffen, die einfach und unkompliziert im Aufbau ist und ohne aufwendige Mechanismen nicht nur einen schnellen Wechsel der Arbeitsgeräte erlaubt, sondern bei der diese auch sicher in der Arbeitsstellung fixiert sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Schnei!wechselvorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen zwei mit Abstand zueinander verbundene, seitliche Führungen aufweisende Laschen, zwischen die an den Arbeitsgeräten angebrachte Spannstege einführbar sind, mit Durchbrüchen für die Aufnahme einer bei der Verbindung der Arbeitsgeräte mit der Vorrichtung in Rezesse an den Spannstegen eingreifenden Arretierfeder zu versehen.
Die Durchbrüche in den Laschen sollen dabei mit einem mindestens
den Abstand der Spannstege im Bereich der Rezesse aufweisenden b-reiteren Teil und einem höchstens den Abstand der Spannstege in ihrem übrigen Bereich aufweisenden schmaleren Teil ausgeführt sein und die in den Durchbrüchen zur Arretierung und zur Entriegelung der Spannstege an den Arbeitsgeräten verschiebbar gelagerte, als U-fömige Blattfeder ausgebildete Arretierfeder soll an ihren freien Enden mit in die Abzesse der Spannstege in der Arretierstellung eingreifenden und bei der Entriegelung in dem schmaleren Teil der Durchbrüche gehaltenen Nasen versehen sein. Dabei können zweckmäßig an die Enden der Nasen der Arretierfeder noch besondere Sicherungs-leisten angeformt sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zur Stabilisierung der Laschen und damit der Schnellwechselvorrichtung
/so!len insgesamt im unteren, den Arbeitsgeräten zugewandten Bereich der Spannstege Klemmleisten angeordnet sein, unter die die vorderen Enden der Laschen einführbar sind. Die Klemmleisten können auch Teil eines Formteiles sein, an dem einerseits das Arbeitsgerät und andererseits die Spannstege befestigt, beispielsweise angeschweißt sind. Damit ergibt sich eine sehr stabile Halterung für die Enden der Laschen.
Als seitliche Führungen für die Spannstege zwischen den Laschen können zum Innenraum zwischen den Laschen weisende Ausprägungen der Laschen oder Abkantungen an den Laschenrändern vorgesehen werden.
Zur Verbindung der Laschen mit Abstand zueinander sollen beispielsweise Niete vorgesehen sien, von denen der eine Niet gleichzeitig zur Anbringung einer Halterung am Stiel und der andere Niet als Verdrehsicherung und Spreizanschlag für die Spannstege an den ARbeitsgeräten dienen kann. Dabei soll vor-
/als
zugsweise der Spreizanschlag für die Spannstege dienende Niet als 4-Kant-Niet mit einer zu den Spannstegen hinweisenden Kante ausgeführt und angeordnet sein, so daß damit leicht eine Aufspreizung der Spannstege beim Einschub erfolgen kann.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, an den den Arbeitsgeräten abgewandten Seiten der Laschen Anschlagflächen oder -kanten für eine Stielbefestigung in unterschiedlichen Stellungen vorzusehen.
Zur Befestigung eines festen Stieles an der Vorrichtung können beispielsweise auch an die den Arbeitsgeräten abgewandten Seiten der Laschen, einen größeren Abstand zur Einführung eines Stielendes aufweisende Laschen mit öffnungen zur Anbrigung von Befestigungsmitteln angeformt sein. Auch andere Stielbefestigungsmittel, wie Tüllen oder dergl. können mit den Laschen verbunden sein.
Auf den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer erfindungsgemößen Schnellspannvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht und ein Seitenansicht der Laschen, Fig 3 eine Ansicht von oben und von der Seite auf die Spannstege an den Arbeitsgeräten, Fig. 4 die Darstellung eines Formteiles mit der Anbringung der
Spannstege und des Arbeitsgerätes, Fig. 5 eine abgewandelte Ausbildung der Laschen, Fig. 6 eine Arretierfeder,
Fig. 7 ein Beispiel für eine Verbindung des Arbeitsgerätes mit
dem Stiel ,
Fig. 8 das gleiche Arbeitsgerät in abgewinkelter Stellung am
Stiel und
Fig. 9 die Gesamtansicht einer abgewandelten Ausbildung der erfindungemäßen Sch'nellspannvorrichtung.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Bei der Gesamtansicht eines Ausführungsbeispieles derErfindung der Fig. 1 sind mit 10 und 11 zwei Laschen bezeichnet, die durch Niete 22 und 23 mit Abstand zueinander fixiert sind. Die Laschen, die in Fig. 2 noch gesondert dargestellt sind, weisen Durchbrüche 12, sowie Ausprägungen 20 auf. In die Durchbrliche ist eine Arretierfeder 13 einführbar und die Ausprägungen 20 dienen als seitliche Führungen für an einem nicht dargestellten Arbeitsgerät angebrachte Spannstege 14, die in Fig. 3 noch gesondert dargestellt sind.
Die Spannstege 14 sind in ihrem unteren Teil mit Klemmleisten
18 versehen.
In ihrem vorderen Bereich weisen die Spannstege 14, wie Fig. 3 erkennen läßt, Rezesse 15 auf, hinter die die Arretierfeder 13 greifen kann. Die Befestigung der Arbeitsgeräte an der erfindungsgemäßen Schnellwechselvorrichtung erfolgt nun so, daß die Spannstege 14 zwischen die Laschen 10 und 11 eingeführt werden, bis die Rezesse 15 unter dem breiteren Teil a der Durchbrüche 12 liegen. Durch die Arretierfeder 13 wird dann, wie weiter unten noch zu beschreiben sein wird, das Arbeitsgerät an der Vorrichtung fixiert. Um die richtige Stellung der Spannstege 14 zwischen den Laschen mühelos zu erzielen, befinden sich unten an den Spannstegen Klemmleisten 18, die einerseits als Anschlag dienen, aniererseits dadurch, daß die freien Enden der Laschen unter die Klemmleisten 18 einführbar sind, der Stabilisierung der Laschen 10, 11 dienen.
Beim Einführen der Spannstege wird das seitliche Ausweichen dadurch vermieden, daß die Ausprägungen 20 in den Raum zwischen die Laschen ragen und so Anschläge und Führungen für die Spannstege sind.
Von den Nieten, die die Laschen 10, 11 auf Abstand zusammenhalten, dient der Niet 23, der vorzugsweise als 4-kant-Niet mit einer Lage wie in Fig. 3 angegeben, ausgeführt sein kann, nicht nur als Spreizanschlag für die Spannstege 14, sondern gleichzeitig auch als Verdrehsicherung für die Laschen 10, 11.
T - 10 -
Der Niet 22 ist gleichzeitig eine Aufnahme für einen am Ende des Stieles 25 durch Drehen des Stieles spannbaren Haken 24, durch den der Stiel in unterschiedlichen Stellungen mit der Schnellwechselvorrichtung verbunden werden kann. Zur Fixierung der Lage des Stieles dienen an den Laschen vorgesehene Anschlagflächen 26, die mit einer Fläche am unteren Stielende zusammenwirken.
/Teile In Fig. 1 sind die Klemmleisten 18 von mit den Spannstegen durch Nietung oder Punktschweißung verbundenen Blechen. An Stelle der Bleche kann aber auch ein Formteil 19 mit Lippen 18 Verwendung finden, wie Fig. 4 zeigt, an das das Arbeitsgerät 30 und die Spannstege 14 angeschweißt sind.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der Laschen 10 und 11, bei der die Ausprägungen zur Führung der Spannstege 14 durch seitliche Umbördelungen 21 an den Außenkanten der Laschen ersetzt sind.
Fig. 6 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer Arretierfeder 13. Man erkennt die U-fomige Blattfeder mit den Nasen 16 und den Sicherungsleisten 17. Die Feder wird in die Durchbrüche 12 eingeführt und für die Anbringung der Arbeitsgeräte s0 zusammengedrückt, daß sich die Nasen 16 in den Teil b der Durchbrüche einschieben lassen. Dann werden die Spannstege 14 zwischen die Laschen 10, 11 bis zum Anschlag in den Klemmleisten eingeschoben. Dabei liegen die Rezesse 15 unter den Teilen a der Durchbrüche 12. Die Feder 13 wird dann zurückgeschoben bis
- 11 -
die Nasen 16 im Teil a der Durchbrüche liegen. Dort spreizt sich die Blattfeder auf und greift dabei mit den Nasen 16 in die Rezesse 15 und fixiert damit das Arbeitsgerät an der Schnellwechselvorrichtung. Die Sicherungs-leisten 17 greifen dabei um die untere Lasche 11 und sichern die Arretierfeder 13 so vor dem Herausfallen aus der Schnellwechselvorrichtung beim Arbeiten mit der Vorrichtung.
Die Fig. 7 und 8 zeigen noch verschiedene Stellungen eines Arbeitsgerätes 30 an einem Stiel 25 mit schwenkbarer Schnellwechselvorrichtung.
Das Ausflihrungsbeispiel der Fig. 9 gibt eine erfindungsgemäße Schnellwechselvorrichtung mit starrer Stielbefestigung wieder. Hier sind an die Laschen 10 und 11, weiter auseinanderstehende Befestigungslaschen 27 und 28 angeformt, zwischen die ein mit Abflachungen versehener Stiel 25 einführbar ist, der dann beispielsweise mit Bändern 29 befestigt sein kann.
- Leerseite -

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Schnellwechselvorrichtung für die Verbindung unterschiedlicher Arbeitsgeräte mit einer Handhabe, insbes. für die Verbindung von Gartengeräten mit einem Stiel, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit Abstand zueinander verbundene, seitliche Führungen aufweisende Laschen (10, 11), zwischen die an den Arbeitsgeräten angebrachte Spannstage (14) einführbar sind, mit Durchbrüchen (12) für die Aufnahme einer bei der Verbindung der Arbeitsgeräte mit der Vorrichtung in Rezesse (15) an den Spannstegen eingreifenden Arretierfeder (13) versehen sind.
    -Z-
    Z. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbriiche (12) in den Laschen (10, 11) mit einem mindestens den Abstand der Spannstege (14) im Bereich der Rezesse (15) aufweisenden breiteren Teil (a) und einem höchstens den Abstand der Spannstege in ihrem übrigen Bereich aufweisenden schmaleren Teil (b) ausgeführt sind und daß die in den Durchbrüchen zur Arretierung und zur Entriegelung der Spannstege an den Arbeitsgeräten verschiebbar gelagerte, als U-förmige Blattfeder ausgebildete Arretierfeder (13) an ihren freien Enden mit in die Abzesse der Spannstege in der Arretierstellung eing-reifenden und bei der Entriegelung in dem schmaleren Teil der Durchbrüche gehaltenen Nasen (16) versehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Enden der Nasen (16) der Arretierfeder (13) Sicherungsleisten (17) angeformt sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im unter-en, den Arbeitsgeräten zugewandten Bereich der Spannstege (14) Klemmleisten (18) angeordnet sind, unter die die vorderen Enden der Laschen (10, 11) einführbar sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (18) Teil eines Formteiles (19) sind, an dem einerseits das Arbeitsgerät und andererseits die Spannstege (14) befestigt sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als seitliche Führungen für die Spannstege (14) zwischen den Laschen (10, 11) zum Innenraum zwischen den Laschen weisende Ausprägungen (20) der Laschen angebracht sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungen für die Spannstege (14) zwischen den Laschen (10, 11) als Abkantungen (21) an den Laschenrändern ausgebildet sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der Laschen (10, 11) mit Abstand zueinander Niete vorgesehen sind, von denen der eine Niet (22) gleichzeitig zur Anbringung einer Halterung (24) am Stiel (25) und der andere Niet (23) als Verdrehsicherung und Spreizanschlag für die Spannstege (14) an den Arbeitsgeräten dient.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der als Spreizanschlag für die Spannstege (14) dienende Niet (23) als 4-Kant-Niet mit einer zu den Spannstegen heinweisenden Kante ausgeführt und angeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den den Arbeitsgeräten abgewandten Seiten der Laschen (10, 11) Anschlagflächen oder -kanten (26) für eine Stielbefestigung in unterschiedlichen Stellungen vorgesehen sind.
    Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 93 dadurch gekennzeichnet, daß an die den Arbeitsgeräten abgewandten Seiten der Laschen (10, 11) einen größeren Abstand zur Einführung eines Stielendes aufweisende Laschen (27, 28) mit öffnungen zur Anbringung von Befestigungsmitteln (29) angeformt sind.
DE19853501360 1985-01-17 1985-01-17 Schnellwechselvorrichtung, insbes. fuer gartengeraete Granted DE3501360A1 (de)

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DE3501360C2 DE3501360C2 (de) 1989-02-02

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