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DE202004001476U1 - Anschlußvorrichtung für den Anschluß von Anbauteilen an Rinnenschüssen eines Kettenkratzerförderers - Google Patents

Anschlußvorrichtung für den Anschluß von Anbauteilen an Rinnenschüssen eines Kettenkratzerförderers Download PDF

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DE202004001476U1
DE202004001476U1 DE202004001476U DE202004001476U DE202004001476U1 DE 202004001476 U1 DE202004001476 U1 DE 202004001476U1 DE 202004001476 U DE202004001476 U DE 202004001476U DE 202004001476 U DE202004001476 U DE 202004001476U DE 202004001476 U1 DE202004001476 U1 DE 202004001476U1
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
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    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material

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Abstract

Anschlußvorrichtung für den Anschluß von Anbauteilen, insbesondere von Hobelführungsteilen, an Rinnenschüssen eines Kettenkratzerförderers, mit an einem Seitenteil des Rinnenschusses außenseitig angeordneten Beschlägen und mit diesen zusammenwirkenden, am Anbauteil angeordneten Gegenbeschlagteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschläge und die mit diesen zusammenwirkenden Gegenbeschlagteile nach Art einer am unteren Rand des Seitenteils (11) bzw. des Anbauteils (12) ausgebildeten, trennbaren Gelenkverbindung (15,17) ausgebildet sind, um die das Anbauteil (12) gegen das Seitenteil (11) schwenkbar bzw. von diesem wegschwenkbar ist, und daß im gegen das Seitenteil (11) angeschwenkten Zustand des Anbauteils (12) dieses mittels mindestens einen sich gegen eine Riegelfläche (29) anlegenden und am Rinnenschuß (10) oder am Anbauteil (12) festlegbaren Sicherungsstücks (26,27) gegen Ausheben aus der Gelenkverbindung (15,17) arretierbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anschlußvorrichtung für den Anschluß von Anbauteilen, insbesondere von Hobelführungsteilen, an Rinnenschüssen eines Kettenkratzerförderers, mit an einem Seitenteil des Rinnenschusses außenseitig angeordneten Beschlägen und mit diesen zusammenwirkenden, am Anbauteil angeordneten Gegenbeschlagteilen.
  • Eine derartige Anschlußvorrichtung ist beispielsweise aus der DE 40 15 172 A1 bekannt und dient dazu, Hobelführungsteile oder andere Anschlußteile an den Rinnenschüssen eines Kettenkratzerförderers lösbar zu befestigen. Bei der bekannten Vorrichtung werden die Beschlagteile und die Gegenbeschlagteile von im wesentlichen gleich ausgebildeten Plattenteilen gebildet, die an ihren unteren und oberen Längsseiten abgefast sind und im montierten Zustand des Anbauteils von Klammerelementen über- bzw. untergriffen werden. Zur Verriegelung sind die Klammerelemente mittels Schraubbolzen gegeneinander verspannt und drücken somit die aneinander anliegenden Plattenteile über die abgefasten Außenkanten der Platten quer zur Spannrichtung der Schraubbolzen gegeneinander.
  • Die bekannte Vorrichtung ist vergleichsweise schwierig zu montieren, denn es gilt, beim Anbau des Hobelführungsteils o.dgl. zunächst die Plattenteile korrekt zueinander auszurichten und aneinander zu legen, um dann die Klammerelemente anzusetzen und mit Hilfe der Schraubbolzen gegeneinander zu verspannen. Da für jedes Anbauteil mehrere solcher Klammerpaare zu montie ren sind, i.a. fünf Paare, und erst nach Montage von mindestens zwei Klammerpaaren zumindest eine vorläufige Arretierung von Anbauteil und Rinnenschuß relativ zueinander erreicht wird, dauert der Anbau vergleichsweise lange. Besonders nachteilig bei der Montage ist, daß die Schraubbolzen bzw. die mit diesen zusammenwirkenden Schraubmuttern insbesondere an der Unterseite des Rinnenschusses nur schlecht zugänglich sind, was den An- oder Abbau des Anbauteils gerade bei den schwierigen Arbeitsbedingungen untertage zu einem Geduldspiel werden läßt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Probleme mit der bekannten Vorrichtung bei der Montage bzw. Demontage des Anbauteils zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, die nicht nur einen schnellen An- und Abbau des Anbauteils am bzw. vom Rinnenschuß ermöglicht, sondern auch eine hohe Stabilität der Verbindung im Betrieb des Kettenkratzerförderers gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird mit der Erfindung dadurch gelöst, daß die Beschläge und die mit diesen zusammenwirkenden Gegenbeschlagteile nach Art einer am unteren Rand des Seitenteils bzw. des Anbauteils ausgebildeten, trennbaren Gelenkverbindung ausgebildet sind, um die das Anbauteil gegen das Seitenteil schwenkbar bzw. von diesem wegschwenkbar ist, und daß im gegen das Seitenteil angeschwenkten Zustand des Anbauteils dieses mittels mindestens eines sich gegen eine Riegelfläche anlegenden und am Rinnenschuß oder am Anbauteil festlegbaren Sicherungsstücks gegen Ausheben aus der Gelenkverbindung arretierbar ist.
  • Erfindungsgemäß ist es damit zur Montage des Anbauteils am Seitenteil des Rinnenschusses in besonders einfacher Weise möglich, daß das Anbauteil mit seinen Gegenbeschlagteilen an den Beschlagteilen am Rinnenschuß zur Bildung der Gelenkver bindung angesetzt und dann um das Gelenk so weit in Richtung auf den Rinnenschuß geschwenkt wird, daß es seine gewünschte relative Lage zum Seitenteil des Rinnenschusses erhält. In dieser Lage wird es dann festgelegt, wobei das sich gegen die Riegelfläche anlegende Sicherungsstück zuverlässig verhindert, daß die Gegenbeschlagteile außer Eingriff mit den Beschlagteilen kommen, so daß sichergestellt ist, daß die Gelenkverbindung im Betriebszustand des mit dem Anbauteil versehenden Rinnenschusses sich nicht öffnen kann.
  • Vorzugsweise ist die Gelenkverbindung eine Hakengelenkverbindung, wobei sie aus mindestens einem am Seitenteil des Rinnenschusses angeordneten, oberseitig offenen Haken- oder Ösenelement und mindestens einem mit diesem zusammenwirkenden, am Anbauteil ausgebildeten Aufsetzstück bestehen kann. Zum Herstellen der Gelenkverbindung wird das Anbauteil mit seinem Aufsetzstück, das aus einem unten am Anbauteil vorragenden Zapfenstück oder einem sich in Längsrichtung des Anbauteils erstreckenden Halteblech bestehen kann, auf das oberseitig offene Hakenelement bzw. in die oben offene Öse am Seitenteil aufgesetzt. Das Anbauteil kann dann um die zwischen Haken- bzw. Ösenelement und Aufsetzstück sich ausbildende Kontaktfläche gegen das Seitenteil des Rinnenschusses geschwenkt werden.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die Riegelfläche an der Oberseite einer Deckplatte des Anbauteils ausgebildet ist. Um zu verhindern, daß das Anbauteil insbesondere im Zuge der Montage aufgrund seines u. U. beträchtlichen Eigengewichts wieder vom Seitenteil wegkippen kann, ist es vorzugsweise mit nach unten vorspringenden Arretierbolzen versehen ist, die in hieran angepaßte, am Rinnenschuß bzw. dessen Seitenteil ausgebildete, oben offene Bolzenaufnahmen einfassen. Alternativ hierzu ist es natürlich auch möglich, daß der Rinnenschuß bzw. dessen Seitenteil mit nach oben vorspringen den Arretierbolzen versehen ist, die in hieran angepaßte, am Anbauteil ausgebildete, unten offene Bolzenaufnahmen einfassen. Bei der Montage wird das Anbauteil kurz vor Erreichen seiner gewünschten Lage relativ zum Seitenteil des Rinnenschusses dann leicht angehoben und die Arretierbolzen in Eingriff mit den zugehörigen Bolzenaufnahmen gebracht, so daß die hierdurch hergestellte, formschlüssigen Verbindung ein Abkippen des Anbauteils verhindert und das anschließend montierte Sicherungsstück lediglich dazu benötigt wird zu verhindern, daß die Arretierbolzen außer Eingriff mit ihren Bolzenaufnahmen gelangen, das Anbauteil also im Betrieb des Förderers nicht ausgehoben wird.
  • Das Sicherungsstück kann in Form eines zwischen ein am Seitenteil des Rinnenschusses angeordnetes Widerlagerelement und die am Anbauteil angeordnete Riegelfläche von der Seite einsetzbaren Futterstücks ausgebildet sein, das im eingesetzten Zustand am Seitenteil und/oder am Anbauteil arretierbar ist. Zweckmäßig weist das Sicherungsstück einen Zentrierbolzen auf, der im montierten Zustand des Sicherungsstücks in eine am Seitenteil ausgebildete Zentrierbohrung einfaßt. Hierdurch läßt sich das Sicherungsstück besonders schnell und präzise an der richtigen Stelle positionieren. Vorzugsweise ist es mittels einer Schraubverbindung am Seitenteil oder am Anbauteil festlegbar.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind mindestens zwei Sicherungsstücke für jedes Anbauteil vorgesehen sind. Alternativ ist es auch möglich, wenn das Sicherungsstück in Form einer sich in Längsrichtung des Rinnenschusses erstreckenden Sicherungsleiste ausgebildet ist.
  • Das Anbauteil, insbesondere das Hobelführungsteil, und das zu dessen Aufnahme vorgesehene Seitenteil des Rinnenschusses können mindestens eine zusätzliche Formschlußverriegelung zur Aufnahme von in Rinnenschußlängsrichtung wirkenden Kräften aufweisen. Diese besteht in einer besonders einfachen und vorteilhaften Ausgestaltung im wesentlichen aus einem an Anbauteil oder am Seitenteil lotrecht zur Rinnenschußlängsrichtung ausgebildeten Riegelbolzen und einer hieran angepaßten, am jeweils anderen Teil ausgebildeten Bolzenaufnahme, ist also ähnlich wie die Arretierbolzen und deren Bolzenaufnahmen ausgebildet, allerdings zweckmäßig stärker als diese dimensioniert.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, worin eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand eines Beispiels näher erläutert wird. Es zeigt:
  • 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anschlußvorrichtung mit eine am Rinnenschuß angeschlossenen Hobelführungsteil in einer perspektivischen Ansicht;
  • 2 den Gegenstand der 1 mit dem vom Rinnenschuß demontierten Hobelführungsteil, ebenfalls in perspektivischer Ansicht;
  • 3 das Hobelführungsteil der Anschlußvorrichtung nach 2 in einer perspektivischen Darstellung von unten betrachtet;
  • 4 eine detaillierte Darstellung des bei der ersten Ausführungsform zum Einsatz kommenden Sicherungsstücks; und
  • 5 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit demontiertem Anbauteil, ebenfalls in perspektivischer Darstellung.
  • In der Zeichnung ist mit 10 ein Rinnenschuß eines Kettenkratzerförderers bezeichnet, an dessen kohlenstoßseitigem Seitenteil 11 ein Anbauteil 12 in Form eines Endstückes einer Hobelführung mittels einer Anschlußvorrichtung 13 angeschlossen ist.
  • Hierzu weist das Seitenteil 11 an seinem unteren Rand (2) Beschläge in Form von obenseitig offenen Hakenelementen 15 auf und das Anbauteil 12 ist am unteren Rand seiner zum Rinnenschuß 10 hin weisenden Innenseite 16 mit Aufsetzstücken 17 in Form von nach unten vorspringenden Innenwandvorsprüngen versehen, deren Position auf die Lage der Hakenelemente 15 abgestimmt ist. Mit den Aufsetzstücken 17 wird das Anbauteil zu seiner Montage auf die Hakenelemente von oben aufgesetzt, wobei die dann ineinander fassenden Hakenelemente und Aufsetzstücke eine trennbare Hakengelenkverbindung bilden, um die das Anbauteil 12 gegen das Seitenteil geschwenkt werden kann.
  • Wie am besten aus 3 erkennbar, ist die Innenwand 16 des Anbauteils 12 an Ihrer Oberseite mit einer Deckplatte 18 versehen, die unter einem rechten Winkel zur Innenwand 16 angeordnet ist und ein Stück weit in Richtung auf das Seitenteil 11 des Rinnenschusses 10 vorragt. An der Unterseite 19 des zum Rinnenschuß hin vorragenden Teils der Deckplatte sind zwei nach unten vorspringende Arretierbolzen 20 und zusätzlich ein dicker Riegelbolzen 21 angeordnet. Die Länge dieser drei Bolzen ist etwas geringer als die Tiefe der Hakentaschen 22, die an den Hakenelementen 15 ausgebildet sind. Am Seitenteil 11 des Rinnenschusses 10 sind an einer ebenen Auflagerfläche 23 Bolzenaufnahmen 24 bzw. 25 vorgesehen, deren Lage und Abmessungen an die Arretierbolzen 20 bzw. den Riegelbolzen 21 angepaßt sind und in die diese einfassen können. Hierzu wird das Anbauteil 12 bei seiner Montage ein Stück weit angehoben, nachdem es um die von den Hakenelementen 15 und den Aufsetzstücken 17 gebildete Gelenkverbindung soweit geschwenkt wurde, daß die Bolzen 20 bzw. 21 an der seitlichen Schmalseite der Auflagerfläche anstoßen. Das Anbauteil 12 wird nur soweit angehoben, daß die Arretier- bzw. Riegelbolzen 20, 21 eben über die Auflagerfläche 23 gleiten können, die Aufsetzstücke 17 aber noch nicht vollständig außer Eingriff mit den Hakenelementen 15 gelangen. Beim weiteren Schwenken des Anbauteils 12 in seine gewünschte, aufrechte Lage gleiten dann die Arretierbolzen und der Riegelbolzen in die Bolzenaufnahmen hinein und das Anbauteil 12 legt sich mit der Unterseite 19 seiner Deckplatte 18 flächig auf der Auflagerfläche ab und kann von selbst nicht wieder zurückkippen.
  • Um zu verhindern, daß das Anbauteil 12 infolge der hohen Kräfte im Betrieb der Hobelanlage vom Rinnenschuß wieder abspringt, wird es mit Hilfe von Sicherungsstücken 26,27 in der Betriebslage gesichert. Die Sicherungsstücke 26,27 sind bei der ersten Ausführungsform als etwa halbmondförmige Futterstücke ausgebildet, die zwischen an der Oberseite 28 der Deckplatte 18 ausgebildete Riegelflächen 29 und zwei Widerlagerelemente 30 eingesetzt und am Seitenteil 11 des Rinnenschusses 10 in Richtung auf das Anbauteil 12 vorspringend angeordnet sind. Um die Futterstücke 27 in ihrer gewünschten Lage zu positionieren und zwischen den Widerlagerelementen und den Riegelflächen zu arretieren, sind sie mit Zentrierbolzen 31 versehen, die im montierten Zustand der Futterstücke in am Seitenteil ausgebildete Zentrierbohrungen einfassen. Die Arretierung der Futterstücke erfolgt mittels Schraubbolzen 33, die durch Bolzenlöcher 34 in den Sicherungsstücken gesteckt und in entsprechend angepaßte Gewindebohrungen am Seitenteil eingeschraubt sind.
  • Bei der in 5 dargestellten Ausführungsform sind die beiden als Futterstücke ausgebildeten Sicherungsstücke 26,27 durch eine Sicherungsleiste 35 ersetzt und anstelle von zwei Widerlagerelementen ist eine zentrale Widerlagerleiste 36 am Seitenteil angeschweißt. Die Riegelfläche an der Oberseite der Deckplatte des Anbauteils 12 erstreckt sich somit im wesentlichen über die Länge der Sicherungsleiste. Im übrigen stimmt der Aufbau der zweiten Ausführungsform im wesentlichen mit dem der ersten überein, so daß auf eine weitergehende detaillierte Beschreibung verzichtet werden soll.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern es sind eine Reihe von Änderungen und Ergänzungen denkbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (12)

  1. Anschlußvorrichtung für den Anschluß von Anbauteilen, insbesondere von Hobelführungsteilen, an Rinnenschüssen eines Kettenkratzerförderers, mit an einem Seitenteil des Rinnenschusses außenseitig angeordneten Beschlägen und mit diesen zusammenwirkenden, am Anbauteil angeordneten Gegenbeschlagteilen, dadurch gekenn zeichnet, daß die Beschläge und die mit diesen zusammenwirkenden Gegenbeschlagteile nach Art einer am unteren Rand des Seitenteils (11) bzw. des Anbauteils (12) ausgebildeten, trennbaren Gelenkverbindung (15,17) ausgebildet sind, um die das Anbauteil (12) gegen das Seitenteil (11) schwenkbar bzw. von diesem wegschwenkbar ist, und daß im gegen das Seitenteil (11) angeschwenkten Zustand des Anbauteils (12) dieses mittels mindestens einen sich gegen eine Riegelfläche (29) anlegenden und am Rinnenschuß (10) oder am Anbauteil (12) festlegbaren Sicherungsstücks (26,27) gegen Ausheben aus der Gelenkverbindung (15,17) arretierbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung (15 , 17) eine Hakengelenkverbindung ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hakengelenkverbindung aus mindestens einem am Seitenteil (11) des Rinnenschusses (10) angeordneten, oberseitig offenen Haken- oder Ösenelement (15) und mindestens einem mit diesem zusammenwirkenden, am Anbauteil (12) ausgebildeten Aufsetzstück (17) besteht.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelfläche (29) an der Oberseite (28) einer Deckplatte (18) des Anbauteils (12) ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbauteil (12) mit nach unten vorspringenden Arretierbolzen (20) versehen ist, die in hieran angepaßte, am Rinnenschuß (10) bzw. dessen Seitenteil (11) ausgebildete, oben offene Bolzenaufnahmen (24) einfassen.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rinnenschuß (10) bzw. dessen Seitenteil (11) mit vorspringenden Arretierbolzen (20) versehen ist, die in hieran angepaßte, am Anbauteil (12) ausgebildete, unten offene Bolzenaufnahmen (24) einfassen.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsstück (26,27) in Form eines zwischen ein am Seitenteil (11) des Rinnenschusses (10) angeordnetes Widerlagerelement (30) und die am Anbauteil (12) angeordnete Riegelfläche (29) von der Seite einsetzbar ausgebildet und im eingesetzten Zustand am Seitenteil (11) und/oder am Anbauteil (12) arretierbar ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsstück (26,27) einen Zentrierbolzen (31) aufweist, der im montierten Zustand des Sicherungsstücks (26,27) in eine am Seitenteil (11) ausgebildete Zentrierbohrung einfaßt.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsstück (26,27) mittels einer Schraubverbindung am Seitenteil (11) oder am Anbauteil (12) festlegbar ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsstück (26,27) in Form einer sich in Längsrichtung des Rinnenschusses (10) erstreckenden Sicherungsleiste (35) ausgebildet ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbauteil (12), insbesondere das Hobelführungsteil, und das zu dessen Aufnahme vorgesehene Seitenteil (11) des Rinnenschusses (10) mindestens eine zusätzliche Formschlußverriegelung (21,25) zur Aufnahme von in Rinnenschußlängsrichtung wirkenden Kräften aufweisen.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußverriegelung im wesentlichen aus einem am Anbauteil (12) oder am Seitenteil (11) lotrecht zur Rinnenschußlängsrichtung ausgebildeten Riegelbolzen (21) und einer hieran angepaßten, am jeweils anderen Teil (11 bzw.12) ausgebildeten Bolzenaufnahme (25) besteht.
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