DE3500993A1 - Getriebevorrichtung - Google Patents
GetriebevorrichtungInfo
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Description
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DANA CORPORATION 4500 Dorr Street Toledo, Ohio, U.S.A.
A 14
Getriebevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Getriebevorrichtung, insbesondere eine Adapter-Platte zur Verbindung eines Getriebegehäuses,
das ein genormtes Schrauben/Loch-Muster hat,mit einer Kraftübertragungseinheit (power takeoff unit), die
ein nicht genormtes Schrauben/Loch-Muster hat.
Der Aufbau und die Verwendung von Kraftübertragungseinheiten (power takeoff units) sind bekannt und beispielsweise
in den US-Patenten 1 446 326 und 1 557 628 beschrieben. Die Kompatibilität und Austauschbarkeit solcher Einheiten mit
unterschiedlichen Fahrzeug-Getriebe-Gehäusen wurde erreicht durch Verwendung von genormten Mustern für das Schrauben-Loch-Bild
im Getriebegehäuse und in der Übertragungseinheit selbst. Bekannt ist ein Muster mit sechs Löchern in hexagonaler
Anordnung und acht Löchern in oktogonaler Anordnung. Beide Muster entsprechen den Normen der Vereinigung der
Automobilingenieure. Während die Standardisierung die Verwendung von Kraftübertragungseinheiten mit Getriebegehäusen
als Ganzes fördert, begrenzt jedoch bestimmte gewünschte Konstruktionen der Kraftübertragungseinheiten. Die Installierung
ist beispielsweise oft schwierig wegen der räumlichen Beschränkungen und der manchmal schwierigen und
schwer zugänglichen Anordnung der Einheit an der Seite eines Fahrzeuggetriebes. Als Folge hiervon wurden die Konstruktionen
von solchen Einheiten verändert, um die Zugänglichkeit und Installierung zu verbessern. Um dies zu erreichen,
mußte ein Lochbild verwendet werden, das nicht der S.A.E.-Norm entsprach (die S.A.E.-Norm ist die Norm der
Vereinigung von Automobilingenieuren). Bisher hat dies zur Folge gehabt, daß eine solche nicht-genormte Einheit
nicht-kompatibel ist mit den verfügbaren S.A.E.-Lochbildern an den Getriebegehäusen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung, insbesondere eine Adapter-Platte, zu schaffen, zur
Verbindung eines nicht-genormten Lochbildes einer Kraftübertragungseinhext mit einem genormten S.A.E.-Lochbild an
einem Getriebegehäuse. Hierdurch wird z. B. ein schnellerer Einbau und Ausbau der Einheit vom Getriebegehäuse erreicht.
Nach der Erfindung wird eine Adapter-Platte vorgeschlagen, die es ermöglicht, eine Kraftübertragungseinhext mit einem
nicht-genormten Lochbild mit einem Getriebe zu verbinden, das ein genormtes S.A.E.-Lochbild hat. Die Adapter-Platte
wird hierzu zwischen dem Getriebegehäuse und der Einheit angeordnet. Sie ist mit zwei Gruppen von Lochbildern versehen.
Die erste Gruppe ist ein genormtes S.A.E.-Lochbild entsprechend den Bohrungen im Getriebegehäuse. Die zweite
Gruppe ist ein Nicht-S.A.E.-Lochbild entsprechend bestimmter
Bohrungen im Gehäuse der Kraftübertragungseinhext. Die Adapter-Platte wird am Getriebegehäuse mittels Führungen
und Halterungen montiert, einschließlich Befestigungsmitteln, die in mehreren der genormten S.A.E.-Löchern in
der Adapter-Platte und im Getriebegehäuse ausgebildet sind. Die Einheit wird angrenzend an die Adapter-Platte
angeordnet, wobei Teile der Befestigungsmittel die Einheit gegenüber der Adapter-Platte führen und abstützen. Weitere
Befestigungsmittel werden dann verwendet, um die Einheit an der Adapter-Platte und am Getriebegehäuse zu montieren.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung erläutert, in der
Fig. 1 eine Rückansicht eines Getriebegehäuses
zeigt, wobei eine Kraftübertragungseinhext am Gehäuse mittels einer Adapter-Platte
nach der Erfindung befestigt ist.
Fig. 2 zeigt in auseinandergezogener Darstellung
ein Getriebegehäuse und eine Adapter-Platte.
Fig. 3 zeigt die Teile nach Fig. 2 in zusammengebautem Zustand.
Fig. 4 zeigt in auseinandergezogener Darstellung
und perspektivisch eine Kraftübertragungseinheit mit den zugehörigen Befestigungsmitteln.
Fig. 5 zeigt eine Rückansicht einer Einheit, teilweise im Schnitt, die mit der Adapterplatte
fluchtet, unter Verwendung von Führungs- und Halterungsmitteln.
Fig. 6 zeigt dieselbe Ansicht wie Fig. 5, jedoch
vervollständigt durch die übrigen Befestigungsmittel.
Fig. 7 zeigt eine Vorderansicht einer weiteren Ausführung einer Adapter-Platte zur Verwendung
mit einem genormten oktogonalen S.A.E,-Lochbild.
Die Erfindung betrifft eine Adapter-Platte, die ein Zwischengerät bildet, um eine Kraftübertragungseinheit (power takeoff
unit) mit einem Getriebegehäuse eines Getriebes zu verbinden, beispielsweise ein Lastwagengetriebe.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Getriebe 10, eine Kraftübertragungseinheit
12 und eine Adapter-Platte 14. Das Getriebe hat ein Gehäuse 16, in welchem Zahnräder 18 untergebracht
sind, von denen eines in Fig. 2 gezeigt ist.
Das Gehäuse 16 hat eine Öffnung 20, die den Zugang zu den
Zahnrädern 18 ermöglicht. Normalerweise ist die Öffnung 20 durch einen nicht gezeigten Deckel geschlossen, der am
Gehäuse durch Schrauben befestigt ist, die in genormte Gewindelöcher 22A und 22B eingreifen, die längs des Umfanges
des Gehäuses 16 ausgebildet sind. Die Lochmuster der meisten Fahrzeuggetriebe sind genormt. Ein solches genormtes
S.A.E.-Lochmuster ist das in Fig. 2 gezeigte hexagonale Muster mit sechs Löchern.
Eine andere Ausfuhrungsform der Adapter-Platte 60 ist in
Fig. 7 dargestellt. Diese Adapter-Platte 60 wird für ein anderes genormtes Lochbild verwendet, nämlich das oktogonale
S.A.E.-Lochbild mit acht Löchern. Dieses Lochbild ist dargestellt
durch die Löcher 62A und 62B in Fig. 7.
Mit Hilfe der Adapter-Platten 14, 60 können diese genormten Lochbilder benutzt werden, um nicht genormte Kraftübertragungseinheiten
mit Getriebegehäusen kompatibel zu machen, die genormte S.A.E.-Lochbilder haben, wobei ferner der Einbau
und der Ausbau der Einheiten erleichtert wird.
Zur Erleichterung des Einbaus der Einheit 12 sind die Montagelöcher
in der Einheit 12 leicht zugänglich positioniert. Die Fig. 4 zeigt die Kraftübertragungseinheit (oder Drehmomentübertragungseinheit)
12, eine Mehrzahl von ersten Löchern 3OA. Die Löcher 3OA fluchten mit den ersten Löchern 22A
im Getriebegehäuse 16. Die Kraftübertragungseinheit 12 hat ferner eine Mehrzahl von zweiten Löchern 3OB, welche mit
den zweiten Löchern 22B im Getriebegehäuse 16 fluchten. Die ersten Öffnungen 30A und die zweiten Öffnungen 30B
fluchten somit mit dem genormten S.A.E.-Lochbild im Getriebegehäuse 16 des Getriebes 10. Außer den ersten Öffnungen 30A
und den zweiten Öffnungen 30B hat die Kraftübertragungseinheit 12 eine Mehrzahl von nicht-genormten dritten Öffnungen
30C, die weder mit den ersten Öffnungen 2 2A noch mit
den zweiten Öffnungen 22B im Getriebegehäuse 16 fluchten.
Infolge der Modifizierung des Lochbildes jedoch ist die Kraftübertragungseinheit nicht kompatibel mit den existierenden
genormten S.A.E.-Lochbildern. Die Adapter-Platte 14 ermöglicht jedoch die Verbindung der nicht genormten Lochbilder
der Kraftübertragungseinheiten 12 mit den genormten Lochbildern beispielsweise am Getriebegehäuse 16.
Eine Ausfuhrungsform der Adapter-Platte 14 nach der Erfindung
ist in den Fig. 2, 3, 5 und 6 dargestellt. Diese Adapter-Platte 14 macht die Kraftübertragungseinheit 12 kompatibel
mit dem hexagonalen Lochbild mit sechs Löchern 22A und 22B des Getriebegehäuses, wie in Fig. 2 gezeigt.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung mit einer Adapter-Platte
60 ist in Fig. 7 gezeigt. Die Adapter-Platte 60 eignet sich zur Anpassung einer Kraftübertragungseinheit,
die ein nicht genormtes Lochbild hat, an ein Getriebegehäuse, das ein oktogonales Lochbild mit acht Löchern hat.
Die Erfindung ist jedoch nicht beschränkt auf genormte Lochbilder mit sechs oder acht Löchern, wie hier dargestellt,
sie kann mit praktisch jeder anderen Kombination von Lochbildern verwendet werden, wenn eine Kraftübertragungseinheit
mit dem Lochbild eines Getriebegehäuses gekoppelt werden soll.
Fig. 2 zeigt in auseinandergezogener Darstellung das Getriebegehäuse
16 und die Adapter-Platte 14. Die letztere umfaßt eine Mehrzahl von Schrauben 24, insbesondere Zylinderkopfschrauben,
die als Führungs- und Befestigungsmittel dienen. Die Schrauben 24 haben Köpfe 26, die dazu benutzt werden,
die Kraftübertragungseinheit auszurichten und zu halten, wenn sie auf der Adapterplatte 2 7 positioniert wird.
Die Adapterplatte 27 hat drei Gruppen von Löchern 2 8A, 28B
und 28C. Die Löcher 28A und 28B liegen in Flucht mit den
Standard-Löchern 22Λ und 22B des Getriebogehäuses 16. Wie
Fig. 4 zeigt, liegen die Löcher 28Λ und 28B in dor Adapter-Platte
2 7 ebenfalls in Flucht mit Löchern 3OA und 3OB der Kraftübertragungseinheit. Die Löcher 28C in der Adapter-Platte
27 liegen in Flucht mit weiteren Löchern 3OC in der Kraftübertragungseinheit 12. Die Löcher 28C in der Adapter-Platte
27 liegen nicht in Flucht mit den Bohrungen 22A oder 22B im Getriebegehäuse 16. Infolge der Symmetrie der
Löcher 28A und 28B in der Adapter-Platte 14 mit den Löchern
22A und 22B im Getriebegehäuse 16, kann die Adapter-Platte 27 mit den nicht-genormten Löchern 2 8C entweder in oberer
oder unterer Position eingebaut werden. In Fig. 2 ist die Adapter-Platte 27 in der oberen Position eingebaut.
Um die Adapter-Platte 27 am Getriebegehäuse 16 zu befestigen, werden die Löcher 28A in der Platte 27 ausgerichtet mit den
Löchern 22A im Getriebegehäuse 16, welche mit Gewinde versehen sind, um die Schrauben 24 aufzunehmen. Sobald die
Löcher 28A in der Platte 27 und die Löcher 22A im Getriebegehäuse 16 ausgerichtet sind, werden die Schrauben 24 durch
die Löcher 28A in die Gewindebohrungen 22A eingeschraubt.
Die Schrauben 24 werden dann angezogen, um die Platte 27 am Getriebegehäuse 16 zu befestigen.
Wie Fig. 3 zeigt, erstrecken sich die Köpfe 26 der Schrauben 24 von der Platte 27 aus nach außen in einer Richtung weg
vom Getriebegehäuse 16.
Die Bohrungen 3OA in der Kraftübertragungseinheit 12 (Fig. 4)
nehmen die Köpfe 26 der Schrauben 24 auf, wodurch die Einheit 12 auf der Adapterplatte 27 abgestützt und die übrigen
Bohrungen 3OB und 30C in der Einheit 12 mit den entsprechenden
Löchern 2 8B und 28C in der Adapter-Platte 27 ausgerichtet werden.
Sobald die Kraftübertragungseinheit 12, wie Fig. 5 zeigt,
an der Adapter-Platte 2 7 positioniert ist, derart, daß die Köpfe 26 der Schrauben in den Löchern 3OA aufgenommen
sind, sind die übrigen Löcher im Getriebegehäuse 16, der Adapter-Platte 27 und der Kraftübertragungseinheit 12 ausgerichtet.
Nachdem die entsprechenden Löcher ausgerichtet sind, werden weitere Befestigungsmittel, wie Schrauben 32, die z. B. in
Form von Zylinderkopfschrauben ausgebildet sind, durch die Öffnungen 3OB in der Kraftübertragungseinheit 12 hindurchgesteckt
und in die Gewindebohrungen 22B im Getriebegehäuse 16 eingeschraubt, wodurch die Basis der Kraftübertragungseinheit 12 und die Adapter-Platte 27 mit dem Getriebegehäuse
16 verbunden werden.
Schließlich werden weitere Schrauben 32 durch die Löcher 3OC in der Kraftübertragungseinheit 12 gesteckt und in die
Gewindebohrungen 28C in der Adapter-Platte 2 7 eingeschraubt. Hierdurch wird der obere Teil der Getriebeübertragungseinheit
12 mit der Adapter-Platte 27 verbunden und der Zusammenbau vervollständigt.
Fig. 7 zeigt eine veränderte Ausführungsform der Adapter-Platte
60, die für das Getriebegehäuse verwendet wird, die ein genormtes oktogonales S.A.E.-Lochbild hat. Die Adapter-Platte
60 wird benutzt, um die Kraftübertragungseinheit 12 an dem nicht gezeigten Gehäuse zu montieren, welches das
genormte oktogonale Lochbild hat. Löcher 64 und 66 in der Adapter-Platte 60 sind mit Gewinde versehen und dienen zur
Ausrichtung mit den Löchern 3OB und 3OC in der Kraftübertragungseinheit
12. Die letztere hat, wie Fig. 4 zeigt, ferner zwei Ausnehmungen oder Löcher 36, welche nicht gezeigte
Führungs- und Haltemittel aufnehmen, die von den Löchern 62A in der Adapter-Platte 60 vorstehen. Die Adapter-Platte 60
hat, wie Fig. 7 zeigt, Löcher 62A und 62B, die mit entspre-
chenden Löchern im Getriebegehäuse 16 (nicht gezeigt) ausgerichtet
werden.
Beim Einbau der Kraftübertragungseinheit 12 wird zunächst die Adapter-Platte 60 am nicht gezeigten Getriebegehäuse
angeschraubt mit Hilfe von nicht gezeigten Schrauben, z. B. Zylinderkopfschrauben, die durch die acht Löcher 62A und
62B gesteckt und in die acht Löcher des genormten Lochbildes
des Getriebegehäuses 16 eingeschraubt werden. Die Einheit 12 wird dann auf die Adapter-Platte 60 aufgesetzt,
derart, daß die Köpfe der Schrauben, die in den Löchern 62A angeordnet sind, unter Reibungseingriff in die Löcher 36
der Kraftübertragungseinheit 12 hineinragen. Wie bei der Adapter-Platte 14 nach Fig. 3 dienen die Köpfe in den
Löchern 62A dazu, die Kraftübertragungseinheit 12 abzustützen und zu führen, wenn sie auf der Adapter-Platte
positioniert wird. Sobald die Einheit 12 an Ort und Stelle ist, wird sie an der Adapter-Platte 60 mit Hilfe von Befestigungsmitteln,
z. B. Schrauben, angeschraubt, die sich durch die Löcher 3OB und 3OC der Einheit 12 (Fig. 4) erstrecken
und in die Gewindebohrungen 6 4 und 66 der Adapter-Platte 60 eingeschraubt werden.
Eine Dichtung 69 ist zweckmäßigerweise zwischen dem Getriebegehäuse
16 und der Adapter-Platte 14 und/oder zwischen der
letzteren und der Kraftübertragungseinheit 12 angeordnet.
Die Dichtung kann eine Dichtungsscheibe sein, wie in Fig. gezeigt, oder es kann ein pastenförmiges Dichtungsmittel
oder jedes andere geeignete Dichtungsmaterial verwendet werden.
Die Adapter-Platte nach der Erfindung bildet ein Mittel, um schnell und wirksam eine Kraftübertragungseinheit, die ein
nicht genormtes Lochbild hat, mit einem Getriebe zu verbinden, das ein genormtes Lochbild hat.
- Leerseite -
Claims (6)
1. Getriebevorrichtung, insbesondere Adapter-Platte zum Verbinden
einer Kraftübertragungseinheit mit einem Getriebegehäuse, wobei die Kraftübertragungseinheit und das
Getriebegehäuse jeweils eine Mehrzahl von Löchern für Befestigungsmittel besitzen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Adapter-Platte (14, 60) eine Mehrzahl von Löchern hat, die mit Löchern im Getriebegehäuse (16) fluchten,
daß die Adapter-Platte eine Mehrzahl von Löchern hat, die mit einigen der Löchern in der Kraftübertragungseinheit
(12) fluchten, daß eine Mehrzahl von Führungs- und Haltemitteln in einigen der Löcher der Adapter-Platte angeordnet
ist, daß durch die Führungs- und Haltemittel die Kraftübertragungseinheit (12) an der Adapter-Platte (14,
60) ausrichtbar und abstützbar ist, und daß in einigen der Löcher in der Kraftübertragungseinheit (12) Befestigungsmittel
angeordnet werden, um die Kraftübertragungseinheit fest mit der Adapter-Platte (14, 60) und dem
Gehäuse (16) zu verbinden.
2. Getriebevorrichtung mit einer Adapter-Platte, um eine Kraftübertragungseinheit mit einem Getriebe zu verbinden,
wobei die Kraftübertragungseinheit eine Mehrzahl von ersten Löchern und eine Mehrzahl von zweiten Löchern
hat zur Aufnahme von Befestigungsmitteln, wobei ferner das Getriebegehäuse eine Öffnung zur operativen Aufnahme
BAD
der Kraftübertragungseinheit aufweist und eine Mehrzahl von Löchern um diese Öffnung des Getriebegehäuses angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Adapter-Platte eine Mehrzahl von ersten Löchern in Flucht mit
den Löchern im Getriebegehäuse hat, daß die Adapter-Platte eine Mehrzahl von zweiten Löchern in Flucht mit
den zweiten Löchern in der Kraftübertragungseinheit hat, daß eine Mehrzahl von Führungs- und Abstützmitteln in
einem Teil der Löcher angeordnet ist, daß die Führungsund Abstützmittel die Kraftubertragungseinheit an der
Adapter-Platte führen und abstützen und das Befestigungsmittel in einigen der ersten und zweiten Löcher der
Kraftübertragungseinheit angeordnet werden, um die letztere und die Adapter-Platte fest mit dem Gehäuse zu verbinden.
3. Getriebevorrichtung mit einer Adapter-Platte, um eine Kraftübertragungseinheit mit einem Getriebe zu verbinden,
wobei die Kraftübertragungseinheit eine Mehrzahl von ersten Löchern und eine Mehrzahl von zweiten Löchern
zur Aufnahme von Befestigungsmitteln hat, wobei ferner das Getriebe ein Gehäuse hat, welches eine Öffnung zur
operativen Aufnahme der operativen Kraftübertragungseinheit besitzt und eine Mehrzahl von Löchern um diese
Öffnung im Getriebegehäuse ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Adapter-Platte eine Mehrzahl
von ersten Löchern in Flucht mit den Löchern im Getriebegehäuse und den ersten Löchern in der Kraftübertragungseinheit
hat, daß die Adapter-Platte eine Mehrzahl von zweiten Löchern in Flucht mit den zweiten Löchern in der
Kraftübertragungseinheit hat, daß die zweiten Löcher nicht in Flucht mit diesen Löchern im Getriebegehäuse
liegen, daß eine Mehrzahl von Führungs- und Haltemitteln in einem Teil der ersten Löcher angeordnet ist, daß die
Führungs- und Haltemittel die Kraftübertragungseinheit an der Adapter-Platte führen und abstützen und das Befestigungsmittel
in einem Teil der ersten Löcher und in den
zweiten Löchern der Kraftübertragungseinheit angeordnet
sind, wodurch die letztere und die Adapter-Platte fest mit dem Gehäuse verbunden werden.
4. Getriebevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Dichtung zwischen dem Getriebegehäuse und der Adapter-Platte sowie zwischen der letzteren und der
Kraftübertragungseinheit angeordnet ist.
5. Getriebevorrichtung mit einer Adapter-Platte, um eine Kraftübertragungseinheit mit einem Gehäuse zu verbinden,
insbesondere dem Gehäuse eines Fahrzeuggetriebes, wobei das Gehäuse eine Ausnehmung hat, um die Kraftübertragungseinheit
aufzunehmen, und eine Mehrzahl von ersten Löchern um diese Ausnehmung des Gehäuses ausgebildet ist, ferner
mit einer Mehrzahl von zweiten Löchern, die um diese Ausnehmung des Gehäuses angeordnet sind, wobei die Kraftübertragungseinheit
operativ mit den Zahnrädern im Getriebegehäuse gekoppelt ist, wobei ferner die Kraftübertragungseinheit
eine Mehrzahl von ersten Löchern hat, welche in Flucht mit den ersten Löchern des Getriebegehäuses liegen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Adapter-Platte angrenzend an die Ausnehmung im Getriebegehäuse positioniert ist,
daß sie ferner eine Mehrzahl von ersten Löchern hat, eine Mehrzahl von zweiten Löchern und eine Mehrzahl von dritten
Löchern, die durch die Platte hindurch verlaufen, daß die ersten Löcher in Flucht mit den ersten Löchern liegen, die
um die Ausnehmung des Getriebegehäuses angeordnet sind, daß die zweiten Löcher in Flucht mit den zweiten Löchern
liegen, die um die Ausnehmung im Getriebegehäuse angeordnet sind, daß Führungs- und Haltemittel in den ersten
Löchern der Adapter-Platte angeordnet sind und sich in die ersten Löcher um die Ausnehmung im Getriebegehäuse
erstrecken, um die Adapter-Platte am Gehäuse zu befestigen, daß die Führungs- und Haltemittel mit Köpfen versehen sind,
welche von der Adapter-Platte in einer Richtung weg vom
Getriebegehäuse vorragen, daß die ersten Löcher in der Kraftübertragungseinheit diese Köpfe der Führungs- und
Haltemittel aufnehmen, durch welche Köpfe die Kraftübertragungseinheit an der Adapter-Platte geführt und abgestützt
wird, daß die Kraftübertragungseinheit eine Mehrzahl von zweiten Löchern hat, welche in Flucht mit den
zweiten Löchern im Getriebegehäuse liegen, daß die zweiten Löcher Befestigungsmittel aufnehmen, welche sich in
die zweiten Löcher im Getriebegehäuse erstrecken, um die Kraftübertragungseinheit und die Adapter-Platte mit dem
Getriebegehäuse zu verbinden, daß die Kraftübertragungseinheit eine Mehrzahl von dritten Löchern aufweist, welche
in Flucht mit den dritten Löchern in der Adapter-Platte angeordnet sind, daß diese dritten Löcher die Befestigungsmittel
aufnehmen, welche sich in die dritten Löcher in der Adapter-Platte erstrecken, um die Befestigung der
Kraftübertragungseinheit an der Adapter-Platte zu unterstützen.
6. Getriebevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Dichtungen zwischen dem Gehäuse und der Adapter-Platte
sowie zwischen der Adapter-Platte und der Kraftübertragungseinheit angeordnet sind.
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