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DE3545867A1 - Einrichtung zum reinigen von krankenhausbettgestellen oder dgl. - Google Patents

Einrichtung zum reinigen von krankenhausbettgestellen oder dgl.

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Publication number
DE3545867A1
DE3545867A1 DE19853545867 DE3545867A DE3545867A1 DE 3545867 A1 DE3545867 A1 DE 3545867A1 DE 19853545867 DE19853545867 DE 19853545867 DE 3545867 A DE3545867 A DE 3545867A DE 3545867 A1 DE3545867 A1 DE 3545867A1
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DE
Germany
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floor
frame
movement
nozzles
cleaning
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19853545867
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Josef Theisen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAUTER MOLLER GMBH, 5000 KOELN, DE
Original Assignee
WESTIMA MOLLER KG
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Filing date
Publication date
Application filed by WESTIMA MOLLER KG filed Critical WESTIMA MOLLER KG
Priority to DE19853545867 priority Critical patent/DE3545867A1/de
Publication of DE3545867A1 publication Critical patent/DE3545867A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/02Cleaning by the force of jets or sprays
    • B08B3/022Cleaning travelling work
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G12/00Accommodation for nursing, e.g. in hospitals, not covered by groups A61G1/00 - A61G11/00, e.g. trolleys for transport of medicaments or food; Prescription lists
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/16Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using chemical substances
    • A61L2/18Liquid substances or solutions comprising solids or dissolved gases

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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Reinigen von Gestellen, Behältern oder dgl., insbesondere zum Reinigen und Desinfizieren von Krankenhausbettgestellen, die mit Düsen für ein Reinigungsfluid versehen ist.
Der Betrieb eines modernen Krankenhauses erfordert es, daß die Bettgestelle vor jeder Neubelegung eines Bettes, zumindest jedoch turnusmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Hierzu werden die nackten Bettgestelle in eine Kammer eingeschoben, in der eine Vielzahl von Düsen ange­ ordnet ist, durch die ein heißes Reinigungsfluid auf die Gestelle gespritzt wird und die je nach Ausrüstung dieser Reinigungsstation anschließend noch mit Heißluft getrocknet werden. Das Einschieben der zu reinigenden Gestelle in die Düsenstation und der Abzug der gereinigten und u.U. noch heißen Gestelle aus der Düsenstation erfolgt von Hand, so daß der Betrieb dieses Arbeitsbereiches kraft- und personalaufwendig ist.
Im Krankenhaus sind ferner schrankartige Behälter in Betrieb, die mit seitlichen Türen und mit Rollen versehen sind, die ebenfalls turnusmäßig gereinigt und desinfiziert werden müssen. Im folgenden werden sowohl Bettgestelle als auch derartige Behälter als "Gestell" bezeichnet.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Effekti­ vität der Reinigung zu verbessern und die Handhabung der Gestelle bei der Reinigung zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Arbeitsbereich der Düsen ein Fahrboden vorgesehen ist, der quer zur Bewegungsrichtung des zu reinigenden Gestells geneigt ist, daß auf der tiefliegenden Seite des Fahrbodens und oberhalb seiner Ebene Stützrollen für das Gestell vorgesehen sind und daß zu beiden Seiten des Fahrbodens, in Bewegungsrichtung gesehen, Düsen ange­ ordnet sind. Die geneigte Anordnung des Fahrbodens hat den Vorteil, daß die in der Regel horizontal ausgerichte­ ten Düsen auf alle in der Standebene eines Gestelles liegenden Flächen unter einem Winkel auftreffen, so daß auch für diese Teile die mechanische Reinigungswirkung der Sprühstrahlen wirksam wird und daß, was von besonderer Bedeutung ist, nach Abschluß des Reinigungsvorganges alle Flächen des Gestells so ausgerichtet sind, daß die Flüssigkeit unter dem Einfluß der Schwerkraft vollständig ablaufen kann. Die beim Reinigen auf das Gestell übertra­ gene Wärme reicht dann aus, die Resttrocknung zu bewirken. Falls zusätzlich zu der Naßreinigung auch noch eine Heiß­ luftbehandlung erfolgt, führt der fast vollständige Ablauf der Reinigungsflüssigkeit von allen Gestellflächen zu einer erheblichen Verminderung des Heißluftaufwandes und damit zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs. Durch die Anordnung der Stützrollen auf der tiefliegenden Seite des Fahrbodens wird erreicht, daß sowohl das Ein­ schieben wie auch das Herausziehen der Gestelle mit gerin­ gem Kraftaufwand möglich ist, da die Schwenkrollen am Gestell selbst sich frei einstellen können. Hierdurch kann auf Führungsrinnen auf dem Fahrboden verzichtet werden, so daß beispielsweise Bettgestelle mit unterschied­ lichen Spurbreiten ihrer Schwenkrollen, unterschiedlichen Höhenabmessungen, unterschiedlichen Längenabmessungen in der gleichen Vorrichtung gehandhabt werden können. Da die Stützrollen mit Abstand parallel zueinander und im wesentlichen vertikal ausgerichtet sind, wird die Beaufschlagung des Gestells mit Reinigungsfluid auf dieser Seite nicht beeinträchtigt. Versieht man in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung wenigstens einen Teil der Stützrollen mit einem Antrieb, so wird das Einschieben bzw. das Abziehen der Gestelle aus dem Arbeitsbereich der Düsen noch vereinfacht. Dies verbessert zudem die Arbeitsbedingungen für die Bedienungsperson, da sie sowohl beim Einschieben wie auch beim Herausziehen eines Gestells nach dem Öffnen der Türen der Düsenkammer diese nicht mehr zu betreten braucht, da über die angetriebenen Stütz­ rollen das zu reinigende Gestell bei entsprechend gesteu­ erten Antrieben vollständig in die Kammer eingezogen wird und das fertig gereinigte Gestell aus der Kammer über die Antriebe herausgeschoben wird und erst außerhalb der Kammer von der Bedienungsperson in Empfang genommen wird und dann für die neue Zurüstung weitergeschoben werden kann.
Die Erfindung erlaubt es auch, eine derartige Reinigungs­ station im Durchlaufverfahren zu betreiben, wobei die erforderliche Baulänge der Einrichtung reduziert wird, da infolge der Querneigung des Fahrbodens der Ablauf der Reinigungsflüssigkeit selbsttätig erfolgt und damit die Trocknungsstrecke erheblich verkürzt wird. Der Durch­ lauf durch eine derartige Station kann entweder über angetriebene Stützrollen oder über zusätzlich zu den Stützrollen angeordnete Durchzugsmittel erfolgen. Der Durchlauf über angetriebene Stützrollen hat jedoch den Vorteil, daß auch die eingangs angegebenen rollbaren und mit seitlichen Türen versehenen Behälter in einer derartigen Station ebenfalls gereinigt werden können, da diese Behälter unterhalb des Bodenbereiches und ober­ halb der Schwenkrollen mit einer umlaufenden Stoßleiste versehen sind, mit der diese Behälter dann an den ange­ triebenen Stützrollen zur Anlage kommen. Die Behälter können dann mit ihrer Öffnungsseite bei zurückgeklappten Türen gegen die Stützrollen gerichtet sein, so daß die in den Innenraum gesprühten Flüssigkeitsmengen im Boden­ bereich aber auch von der Deckenfläche ohne Pfützenbil­ dung ablaufen können.
Bei im Intervall arbeitenden Düsenstationen sind hier die Düsen zweckmäßigerweise an Düsenbalken befestigt, die zu beiden Seiten des Fahrbodens in Längsrichtung angeordneten und auf- und abbewegbaren Düsenbalken befe­ stigt sind. Bei Düsenstationen, die im Durchlaufverfahren arbeiten, ist wenigstens ein "Düsentor" vorgesehen, durch das das zu reinigende Gestell hindurchgezogen wird.
Bei Einrichtungen für geringe Durchsatzleistungen, bei denen das Einschieben und das Abziehen der Gestelle wegen der geringen Stückzahlen noch von Hand durchgeführt werden kann, ist es in Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig, daß der Fahrboden aus einer ebenen Aufnahmestellung in seine geneigte Arbeitsstellung quer zur Bewegungsrichtung der Gestelle hochschwenkbar ist.
Bei Einrichtungen mit größeren Durchsatzleistungen, bei denen zweckmäßigerweise einlaufseitig und/oder auslaufsei­ tig zum Arbeitsbereich der Düsen zusätzliche Fördermittel zum Einschub und/oder Abzug der Gestelle zugeordnet sind, ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die einlaufseitig und/oder auslaufseitig angeordneten Förder­ mittel mit einem quer zur Bewegungsrichtung des Gestells geneigten, vorzugsweise aus einer ebenen Aufnahmestellung hochschwenkbaren Fahrboden versehen sind. Dies erlaubt es, im Arbeitsbereich der Düsen einen feststehenden geneigten Fahrboden vorzusehen, was insbesondere für Einrichtungen mit Durchlaufbetrieb von Vorteil ist. Diese Ausgestaltung erlaubt es aber auch, einlaufseitig und/oder auslaufseitig eine mit Fördermitteln versehene Pufferstrecke mit quer zur Bewegungsrichtung geneigtem Fahrboden vorzusehen, auf die jeweils mehrere Gestelle aufgeschoben werden können. Nach jedem Reinigungsvorgang werden dann über die mit Antrieben versehenen Fördermittel die gereinigten Gestelle in die Pufferstrecke abgeschoben und jeweils ein neues zu reinigendes Gestell in den Arbeitsbereich der Düsen eingezogen. Die Fördermittel in der Pufferstrecke können hierbei auch unabhängig angesteuert werden, so daß jeweils die einlaufseitige und/oder auslaufseitige Pufferstrecke vollständig "gefüllt", bzw. vollständig "geleert" werden kann. Für die Bedienungsperson stehen dann ausreichende Zeiträume zur Verfügung, in denen zu reinigende Bettgestelle abgezogen, die Matratzen in die Desinfektionseinrichtung eingeschoben und gereinigte Bettgestelle wieder vollständig mit Matratzen und Bettzeug bestückt werden können.
Soweit einlaufseitig und/oder auslaufseitig ein quer zur Bewegungsrichtung des Gestells geneigter Fahrboden angeordnet ist, können hier die Fördermittel ebenfalls als teilweise mit Antrieben verbundene parallele Stütz­ rollen ausgebildet sein. Anstelle derartiger praktisch mit Einzelantrieben versehenen Stützrollen können diese in Ausgestaltung der Erfindung auch über ein spannbares, endloses Band miteinander verbunden sein. Die Unterkante der Stützrollen bzw. eines endlosen Bandes wird hierbei durch die geringste Bodenhöhe eines zu behandelnden Ge­ stells, beispielsweise durch den Bodenabstand der Stoßlei­ sten von zu reinigenden Behältern bestimmt. Sowohl bei der Verwendung von Stützrollen als auch bei der Verwendung eines spannbaren Endlosbandes erfolgt die Mitnahme der Gestelle aufgrund der Querneigung des Fahrbodens durch Reibschluß. Da Krankenhausbettgestelle vielfach jedoch im Eckenbereich in Höhe der Matratzenauflageebene mit horizontal ausgerichteten Rollen versehen sind, ist es zweckmäßig, wenn bei der Verwendung eines endlosen Bandes als Fördermittel dieses auf seiner Oberfläche mit quer zur Durchlaufrichtung verlaufenden Vorsprüngen oder Lei­ sten versehen ist, um so einen sicheren Vorschub des zu transportierenden Gestells zu gewährleisten. In zweck­ mäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß zwischen den beiden umlenkenden Rollen zumindest auf der Seite des Lasttrums wenigstens ein an der untenlie­ genden Bandkante anliegendes Stützelement angeordnet ist. Dieses Stützelement kann in Form einer Rolle aber auch in Form einer Stützschiene ausgebildet sein. Bei der Verwendung einer Stützschiene ist es zweckmäßig, wenn diese eine Auskleidung mit einem Material mit guten Gleiteigenschaften aufweist. Hierbei ist es besonders zweckmäßig, wenn das Material der Auskleidung im Vergleich zum Bandmaterial "weicher" ist, so daß der Verschleiß der gestützten Bandkante vermindert ist. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß die Bandlaufgeschwindigkeit gering ist und das Band nur in verhältnismäßig großen Zeitabstän­ den überhaupt bewegt wird. Die Anordnung von Stützrollen oder Stützschienen, die die Bandebene zwangsläufig gering­ fügig überragen, stört jedoch den Transportvorgang nicht, da die am Band zur Anlage kommenden Rahmenteile eines Gestells bzw. Stoßleisten eines Behälters alle anderen Gestellteile bzw. Behälterflächen mit erheblichem Abstand überragen, so daß hier eine Behinderung des freien Durch­ laufs nicht gegeben ist. Mit Hilfe der an der Bandkante anliegenden Stützelemente ist gewährleistet, daß trotz der im wesentlichen vertikal ausgerichteten Bandebene dieses zentriert auf den Umlenkrollen gehalten wird.
Bei der Verwendung von parallel zur Bewegungsrichtung verlaufenden, auf- und abbewegbaren Düsenbalken ist in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Düsenbalken unabhängig voneinander auf- und abbewegbar ausgebildet sind. Dies hat den Vorteil, daß beispielsweise bei der Reinigung von Behältern die einfach zu reinigenden Außenflächen mit nur einem Überlauf des auf der hochliegenden Seite des Fahrbodens befindlichen Düsen­ balkens abgespritzt werden können, so daß für diesen Teil nur eine geringe Menge an Reinigungsflüssigkeit notwendig wird, während der intensiv zu reinigende Behälterinnenraum entweder mit geringerer Bewegungsgeschwindigkeit des Düsenbalkens und/oder in mehreren Überläufen ausgespritzt wird.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß zumindest der auf der tiefliegenden Seite des Fahrbodens angeordnete Düsenbalken um seine Längsachse schwenkbar ausgebildet ist. Hierbei ist es besonders zweckmäßig, daß die Düsen bei der Abwärtsbewegung schräg nach unten und bei der Aufwärtsbewegung schräg nach oben gerichtet sind. Hierdurch wird der Auftreffwinkel der Strahlen auf die zu reinigenden Flächen steiler und die mechanische Reinigungswirkung der auf die Flächen auftref­ fenden Strahlen noch verstärkt. Außerdem ergibt sich eine bessere Einwirkung in Eckenbereiche, was insbesondere bei der Reinigung von Behältern von Bedeutung ist.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Reinigungs- und Desinfektionssta­ tion für Krankenhausbetten in einer Auf­ sicht,
Fig. 2 die Station gem. Fig. 1 in einer Stirn­ ansicht,
Fig. 3 eine Stirnansicht einer Umsetzstation mit schwenkbarem Fahrboden in größerem Maßstab,
Fig. 4 eine Ansicht der Umsetzstation gem. Fig. 3 in Durchlaufrichtung gesehen,
Fig. 5 eine Ansicht der Düsenstation in Durch­ laufrichtung gesehen.
Die in Fig. 1 in einer Aufsicht dargestellte Reinigungs­ und Desinfektionsstation für Krankenhausbetten weist einen Aufnahmebereich A, einen Reinigungsbereich B sowie einen Abzugsbereich C auf. Im Aufnahmebereich A ist eine Umsetzstation 1 angeordnet, die einen Fahrboden 2 aufweist, der aus einer ebenen Aufnahmestellung quer zur Bewegungs­ richtung (Pfeil 3) um seine der Wand 4 zugekehrten Längs­ seite 5 hochgeschwenkt werden kann. Der Umsetzstation 1 ist bei nachträglicher Montage der Einrichtung eine Rampe 6 zugeordnet, über die die zu reinigenden Gestelle auf den eben liegenden Fahrboden 2 der Umsetzstation 1 aufge­ schoben werden können. Bei Neubauten ist es möglich, die Gesamtanordnung in den Boden einzulassen, so daß auf derartige Rampen verzichtet werden kann. Der Aufbau der Umsetzstation wird anhand der Fig. 3 und 4 im einzelnen noch näher beschrieben werden. Die Düsenstation B ist in einer abgeschlossenen und mit Schiebetüren auf der Einlaufseite und der Auslaufseite versehenen Kammer 7 angeordnet. In der Düsenstation ist wiederum ein quer zur Bewegungsrichtung geneigter Fahrboden 8 angeordnet, dessen Querneigung der Neigung des Fahrbodens 2 der Auf­ nahmestation in hochgeschwenkter Stellung entspricht.
An die Düsenstation B schließt sich der Bereich C an, der als Puffer- und Abnahmestation dient. Die Pufferstrec­ ke 10 wird hierbei durch einen quer zur Bewegungsrichtung geneigten Fahrboden 11 gebildet, an den sich dann wieder eine Umsetzstation 1 anschließt, mit deren Hilfe die ankommenden Gestelle aus der geneigten Stellung in die ebene Stellung zurückgeschwenkt werden können, so daß die gereinigten Gestelle über Abzugsrampen 12 oder 13 abgenommen werden können. Durch die Anordnung der Puffer­ station 10 ist hierbei die Möglichkeit gegeben, daß die aus der Düsenstation B austretenden, noch heißen Gestelle zunächst auskühlen können, bevor sie vom Bedienungspersonal gehandhabt werden.
Sowohl die Umsetzstationen 1 in den Bereichen A und C als auch die Düsenstation B sowie die Pufferstation 10 sind jeweils mit angetriebenen Fördermitteln versehen, die einen selbsttätigen, vom Reinigungszyklus der Düsen­ station B gesteuerten Transport der auf den jeweiligen Fahrböden befindlichen Gestelle bewirken. Aus dem Grund­ riß gem. Fig. 1 kann unschwer abgelesen werden, daß zwi­ schen der Umsetzstation im Bereich A und der Düsenstation B ebenfalls eine entsprechende Pufferstrecke eingebaut werden kann, so daß durch das Bedienungspersonal jeweils mehrere zu reinigende Gestelle aufgegeben werden können und damit die Zeiträume zum Beschicken mit zu reinigenden Gestellen einerseits und zur Abnahme gereinigter Gestelle andererseits vergrößert werden, die es dann ermöglichen, gereinigte Gestelle mit Matratzen und Bettzeug zuzurüsten. Anstelle einer Pufferstrecke zwischen Umsetzstation im Bereich A und Düsenstation B ist es aber auch möglich, hier einen Zulauf über eine schiefe Ebene oder dgl. anzuord­ nen, die dann als Pufferstrecke dient, während die Umsetz­ station 1, wie in Fig. 1 dargestellt, jeweils das aus der schiefen Ebene zulaufende Gestell hochschwenkt und in die Düsenstation einschiebt.
Die in Fig. 2 dargestellte schematische Stirnansicht der Anordnung gem. Fig. 1 läßt erkennen, daß dem Fahrbo­ den eines jeden Bereichs ein Fördermittel zugeordnet ist. Das Fördermittel besteht bei den beiden Umsetzstationen 1 in den Bereichen A bzw. C sowie bei der Pufferstation 10 aus Endlosbändern 14, die jeweils über Umlenkrollen 15 geführt sind.
Im Bereich der Düsenstation B bestehen die Fördermittel aus einer Reihe von Stützrollen 16, die parallel und im Abstand zueinander angeordnet sind. Die Achsen der Umlenkrollen 15 sowie die Achsen der Stützrollen 16 sind senkrecht zur Ebene der zugehörigen Fahrböden ausgerichtet. Alle Fördermittel, d.h. die Bänder 14 sowie die Stützrol­ len 16, sind jeweils auf der tiefliegenden Seite der geneigten Fahrböden angeordnet, so daß die auf den geneigten Fahrböden befindlichen Gestelle mit ihrer Längsseite an den Bändern 14 bzw. an den Stützrollen 16 anliegen und bei Betätigung des Antriebs in der Bewegungsrichtung (Pfeil 3) weitergeschoben werden. Die Antriebsmotore der Bänder 14 sind hierbei jeweils einzeln ansteuerbar, jedoch mit den Antrieben der Stützrollen 16 der Düsensta­ tion B in der Weise verriegelt, daß bei Drehung der Stütz­ rollen 16 alle Bänder 14 ebenfalls in Betrieb sind, so daß eine automatische Betriebsweise möglich ist. Die Schwenkantriebe der Fahrböden der Umsetzstationen 1 im Bereich A und C sind hier ebenfalls so mit den Antrieben der Stützrollen 16 verriegelt, daß eine Bewegung nur dann möglich ist, wenn die Fahrböden der Umsetzstationen 1 hochgeschwenkt sind. Durch eine Lichtschranke oder dgl. am Ende der Umsetzstation 1 im Bereich C muß darüber hinaus sichergestellt werden, daß die Fördermittel dann nicht eingeschaltet werden können, wenn auf dieser Umsetz­ station noch ein Gestell bei hochgeschwenktem Fahrboden steht. Um hier eine entsprechende Sicherheit zu erhalten, ist es zweckmäßig, wenn die Rampe 13 so ausgebildet wird, daß sie ein Abschieben von Gestellen auch dann zuläßt, wenn der Fahrboden der Umsetzstation 1 im Bereich C hochge­ schwenkt ist. Dies ist durch eine entsprechende Gestaltung und die Anordnung von Stützrollen in Verlängerung der tiefliegenden Seite des Fahrbodens ohne weiteres möglich, so daß hier bei einem Abschieben die betreffenden Gestelle aus der quergeneigten Stellung beim Weiterschieben in die ebene Stellung überführt werden.
Fig. 3 zeigt in größerer Darstellung eine Stirnansicht einer Umsetzstation 1 mit einem aufgenommenen Krankenhaus­ bettgestell 17. Die Umsetzstation 1 weist hierbei einen Bodenrahmen 18 auf, an dem aus Sicherheitsgründen zur Raumseite hin ein Schutzgeländer 19 befestigt ist. Das Bettgestell 17 wird über die Rampe 6 auf den horizontal liegenden Fahrboden 2 aufgeschoben, wobei auf der Einlauf­ seite ein Längssteg 21 vorgesehen ist, durch den beim Einschieben bereits sichergestellt ist, daß das Bettgestell 17 mit der Längsseite seines Rahmens 22 so dicht wie möglich an das Band 14 herangeführt wird.
Wie aus der Ansicht in Fig. 4 ersichtlich, wird der Fahrbo­ den 20 nun über einen Schwenkantrieb 23, beispielsweise einen Hydraulikzylinder hochgeschwenkt, so daß der Fahr­ boden 2 quer zur Bewegungsrichtung geneigt ist. Hierbei kommt der Rahmen 22 des Bettgestells 17, der die äußerste Kontur darstellt, am Band 14 zur Anlage. Wird nun der Bandantrieb 24 eingeschaltet, so kann das Gestell 17 in Laufrichtung des Bandes 14 über den geneigten Fahrbo­ den verschoben werden, wobei sich die Schwenkrollen 25 des Gestells ungehindert einstellen können und somit eine einwandfreie Fortbewegung auf dem quergeneigten Fahrboden 2 gegeben ist. Um ein Abrutschen des Bandes 14 von den Umlenkrollen zu verhindern, läuft die untenliegen­ de Bandseitenkante zumindest des Lasttrums über entsprechen­ de Stützelemente 26, die als Stützleisten, aber auch als Stützrollen ausgebildet sein können.
In der in Fig. 4 gezeigten Querneigung wird nun das Bett­ gestell 17 auf den entsprechend geneigten Fahrboden 8 in der Düsenstation C über das Band 14 vorgeschoben. Die in Fig. 5 in gleicher Blickrichtung wie die Umsetz­ station 1 dargestellte Anordnung innerhalb der Düsensta­ tion läßt erkennen, daß das Bettgestell 17 in der Düsen­ station mit der Kante seines Rahmens 22 von den mit einem hier nicht näher dargestellten Antrieb versehenen Stützrollen 16 aufgenommen und vollständig in die Kammer 7 verfahren wird.
In der Düsenstation sind nun zu beiden Seiten des Fahrbo­ dens 8 auf jeder Seite je ein Düsenbalken 27 und 28 angeordnet, die über hier nicht näher dargestellte Füh­ rungs- und Bewegungsmittel unabhängig in Richtung des Doppelpfeiles 29 auf- und abbewegbar sind. In Fig. 5 ist jeweils die obere und untere Endstellung eingezeich­ net. Die Düsenbalken sind mit Sprühdüsen 30 versehen, die jeweils gegen das zu reinigende Gestell 17 gerichtet sind und durch die ein Reinigungsfluid mit hohem Druck auf das zu reinigende Bettgestell aufgebracht wird. Hierbei können die jeweils im Endbereich der Düsenbalken angeordneten Sprühdüsen in bzw. gegen die Bewegungsrich­ tung ausgerichtet sein, so daß auch die Stirnfläche 31 jeweils am Kopf- bzw. Fußende eines Bettgestells voll mit dem Reinigungsfluid beaufschlagt wird.
Wie Fig. 5 erkennen läßt, werden alle in der Betriebsstel­ lung des Bettes ebenen Flächen, und zwar sowohl auf der Ober- wie auch auf der Unterseite des Bettgestelles, voll von den Sprühstrahlen getroffen, wobei praktisch keine "Schattenzonen" auftreten können. Da für den Transport des Bettgestelles im Bereich der Sprühstation lediglich angetriebene Stützrollen vorgesehen sind, die, wie Fig. 2 zeigt, mit erheblichem Abstand zueinander angeordnet sind, ist sichergestellt, daß alle Bereiche des Bettge­ stells vom Reinigungsfluid erreicht werden. Hierbei ist es im Betrieb ferner möglich, das Bettgestell beispiels­ weise nach dem ersten Überlauf des Düsenbalkens 27, bei­ spielsweise nach der Abwärtsbewegung, um einige Zentimeter in Bewegungsrichtung zu verschieben, so daß die von den Stützrollen unmittelbar abgedeckten Bereiche des Gestells ebenfalls direkt vom Sprühstrahl getroffen werden.
Die Reinigung eines Rollbehälters erfolgt in gleicher Weise, wobei die Seitentüren vollständig geöffnet werden und der Behälter mit seiner Innenseite gegen die Stützrol­ len 16 gerichtet ist. Die im Bereich des Behälterbodens angeordnete Stoßleiste liegt hierbei wie die Kante des Rahmens 22 eines Bettgestelles an den Stützrollen an, so daß hier ein einwandfreier Transport mit Hilfe der jeweiligen Fördermittel gewährleistet ist. Da die Sprüh­ balken 27 und 28 unabhängig voneinander bewegt werden können, besteht nun die Möglichkeit, die dem Sprühbalken 27 zugekehrte Behälterinnenseite intensiver mit dem Sprüh­ fluid zu beaufschlagen, und zwar entweder durch einen mehrmaligen Überlauf des Sprühbalkens oder aber durch eine langsamere Bewegung des Sprühbalkens 27 gegenüber dem Sprühbalken 28.
Fig. 5 läßt ohne weiteres erkennen, daß sowohl bei der Reinigung eines Bettgestelles als auch bei der Reinigung eines Behälters sich nach Abschluß der Sprühbehandlung keine Pfützen bilden können, da aufgrund der Querneigung die Reinigungsflüssigkeit vollständig ablaufen kann. Etwa anhängende Tropfen werden aufgrund der Transporter­ schütterungen abfallen, so daß die Aufwärmung des Gestells ausreicht, um die Restfeuchtigkeit abzudampfen. Wird das Gestell bzw. der Behälter nach Abschluß der Sprühbe­ handlung einer Heißlufttrocknung ausgesetzt, bewirkt der fast vollständige Ablauf der Reinigungsflüssigkeit eine erhebliche Reduzierung der sonst erforderlichen Heißluftmenge.
Nach Abschluß der Reinigungsbehandlung wird dann das gereinigte Gestell bzw. der gereinigte Behälter auf den Pufferbereich 10 abgeschoben und gelangt schließlich auf die Umsetzstation 1, von der das Gestell dann nach dem Abschwenken des Fahrbodens in eine ebene Stellung abgenommen werden kann.

Claims (12)

1. Einrichtung zum Reinigen von Gestellen, Behältern oder dgl., insbesondere zum Reinigen und Desinfizieren von Krankenhausbettgestellen, die mit Düsen für ein Reinigungs­ fluid versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Arbeitsbereich (B) der Düsen (30) ein Fahrboden (8) (20) vorgesehen ist, der quer zur Bewegungsrichtung (3) des zu reinigenden Gestells (17) geneigt ist, daß auf der tiefliegenden Seite des Fahrbodens (8) und oberhalb seiner Ebene Stützrollen (16) für das Gestell (17) vorgese­ hen sind und daß zu beiden Seiten des Fahrbodens (8) in Bewegungsrichtung (3) gesehen, die Düsen (30) angeordnet sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (16) wenigstens teilweise mit einem Antrieb versehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Fahrboden ( 8) aus einer ebenen Aufnahmestel­ lung in seine geneigte Arbeitsstellung quer zur Bewegungs­ richtung (3) des Gestells (17) hochschwenkbar ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß einlaufseitig und/oder auslaufseitig angeordnete Fördermittel (14) mit einem quer zur Bewegungs­ richtung (3) des Gestells (17) geneigten, vorzugsweise aus einer ebenen Aufnahmestellung hochschwenkbaren Fahrbo­ den (2, 11) versehen sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrollen (15) über ein spannba­ res endloses Band miteinander verbunden sind und daß wenigstens eine Rolle (15) mit einem Antriebsmotor verbun­ den ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden umlenkenden Rollen (15) zumindest auf der Seite des Lasttrums wenigstens ein an der unteren Bandkante anliegendes Stützelement (26) angeordnet ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrböden mit einem Schwenk­ antrieb (23) verbunden sind.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem einlaufseitig und/oder auslaufsei­ tig zum Düsenarbeitsbereich (B) angeordneten Fördermittel (14) mit schwenkbarem Fahrboden zusätzlich eine Transportvorrichtung für die zu reinigende Gestelle zuge­ ordnet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (30) an jeweils wenigstens einem zu beiden Seiten des Fahrbodens (8) angeordneten, auf- und abbewegbaren Düsenbalken (27, 28) angeordnet sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenbalken (27, 28) unabhängig voneinander auf- und abbewegbar ausgebildet sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der auf der tiefliegenden Seite des Fahrbo­ dens angeordnete Düsenbalken um seine Längsachse schwenk­ bar ausgebildet ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (30) bei der Abwärtsbewegung des Schwenk­ balkens (27) sich schräg nach unten und bei der Aufwärts­ bewegung schräg nach oben richten.
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