DE3545867A1 - Einrichtung zum reinigen von krankenhausbettgestellen oder dgl. - Google Patents
Einrichtung zum reinigen von krankenhausbettgestellen oder dgl.Info
- Publication number
- DE3545867A1 DE3545867A1 DE19853545867 DE3545867A DE3545867A1 DE 3545867 A1 DE3545867 A1 DE 3545867A1 DE 19853545867 DE19853545867 DE 19853545867 DE 3545867 A DE3545867 A DE 3545867A DE 3545867 A1 DE3545867 A1 DE 3545867A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- floor
- frame
- movement
- nozzles
- cleaning
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 title claims abstract description 41
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims abstract description 10
- 230000000249 desinfective effect Effects 0.000 claims abstract description 3
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 14
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 6
- 235000004443 Ricinus communis Nutrition 0.000 description 5
- 240000000528 Ricinus communis Species 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 description 2
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000004659 sterilization and disinfection Methods 0.000 description 2
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 1
- 230000003670 easy-to-clean Effects 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 238000009408 flooring Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000007602 hot air drying Methods 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B3/00—Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
- B08B3/02—Cleaning by the force of jets or sprays
- B08B3/022—Cleaning travelling work
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G12/00—Accommodation for nursing, e.g. in hospitals, not covered by groups A61G1/00 - A61G11/00, e.g. trolleys for transport of medicaments or food; Prescription lists
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61L—METHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
- A61L2/00—Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
- A61L2/16—Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using chemical substances
- A61L2/18—Liquid substances or solutions comprising solids or dissolved gases
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Nursing (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Reinigen
von Gestellen, Behältern oder dgl., insbesondere zum
Reinigen und Desinfizieren von Krankenhausbettgestellen,
die mit Düsen für ein Reinigungsfluid versehen ist.
Der Betrieb eines modernen Krankenhauses erfordert es,
daß die Bettgestelle vor jeder Neubelegung eines Bettes,
zumindest jedoch turnusmäßig gereinigt und desinfiziert
werden. Hierzu werden die nackten Bettgestelle in eine
Kammer eingeschoben, in der eine Vielzahl von Düsen ange
ordnet ist, durch die ein heißes Reinigungsfluid auf
die Gestelle gespritzt wird und die je nach Ausrüstung
dieser Reinigungsstation anschließend noch mit Heißluft
getrocknet werden. Das Einschieben der zu reinigenden
Gestelle in die Düsenstation und der Abzug der gereinigten
und u.U. noch heißen Gestelle aus der Düsenstation erfolgt
von Hand, so daß der Betrieb dieses Arbeitsbereiches
kraft- und personalaufwendig ist.
Im Krankenhaus sind ferner schrankartige Behälter in
Betrieb, die mit seitlichen Türen und mit Rollen versehen
sind, die ebenfalls turnusmäßig gereinigt und desinfiziert
werden müssen. Im folgenden werden sowohl Bettgestelle
als auch derartige Behälter als "Gestell" bezeichnet.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Effekti
vität der Reinigung zu verbessern und die Handhabung
der Gestelle bei der Reinigung zu erleichtern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
im Arbeitsbereich der Düsen ein Fahrboden vorgesehen
ist, der quer zur Bewegungsrichtung des zu reinigenden
Gestells geneigt ist, daß auf der tiefliegenden Seite
des Fahrbodens und oberhalb seiner Ebene Stützrollen
für das Gestell vorgesehen sind und daß zu beiden Seiten
des Fahrbodens, in Bewegungsrichtung gesehen, Düsen ange
ordnet sind. Die geneigte Anordnung des Fahrbodens hat
den Vorteil, daß die in der Regel horizontal ausgerichte
ten Düsen auf alle in der Standebene eines Gestelles
liegenden Flächen unter einem Winkel auftreffen, so daß
auch für diese Teile die mechanische Reinigungswirkung
der Sprühstrahlen wirksam wird und daß, was von besonderer
Bedeutung ist, nach Abschluß des Reinigungsvorganges
alle Flächen des Gestells so ausgerichtet sind, daß die
Flüssigkeit unter dem Einfluß der Schwerkraft vollständig
ablaufen kann. Die beim Reinigen auf das Gestell übertra
gene Wärme reicht dann aus, die Resttrocknung zu bewirken.
Falls zusätzlich zu der Naßreinigung auch noch eine Heiß
luftbehandlung erfolgt, führt der fast vollständige Ablauf
der Reinigungsflüssigkeit von allen Gestellflächen zu
einer erheblichen Verminderung des Heißluftaufwandes
und damit zu einer Reduzierung des Energieverbrauchs.
Durch die Anordnung der Stützrollen auf der tiefliegenden
Seite des Fahrbodens wird erreicht, daß sowohl das Ein
schieben wie auch das Herausziehen der Gestelle mit gerin
gem Kraftaufwand möglich ist, da die Schwenkrollen am
Gestell selbst sich frei einstellen können. Hierdurch
kann auf Führungsrinnen auf dem Fahrboden verzichtet
werden, so daß beispielsweise Bettgestelle mit unterschied
lichen Spurbreiten ihrer Schwenkrollen, unterschiedlichen
Höhenabmessungen, unterschiedlichen Längenabmessungen
in der gleichen Vorrichtung gehandhabt werden können.
Da die Stützrollen mit Abstand parallel zueinander und
im wesentlichen vertikal ausgerichtet sind, wird die
Beaufschlagung des Gestells mit Reinigungsfluid auf dieser
Seite nicht beeinträchtigt. Versieht man in zweckmäßiger
Ausgestaltung der Erfindung wenigstens einen Teil der
Stützrollen mit einem Antrieb, so wird das Einschieben
bzw. das Abziehen der Gestelle aus dem Arbeitsbereich
der Düsen noch vereinfacht. Dies verbessert zudem die
Arbeitsbedingungen für die Bedienungsperson, da sie sowohl
beim Einschieben wie auch beim Herausziehen eines Gestells
nach dem Öffnen der Türen der Düsenkammer diese nicht
mehr zu betreten braucht, da über die angetriebenen Stütz
rollen das zu reinigende Gestell bei entsprechend gesteu
erten Antrieben vollständig in die Kammer eingezogen
wird und das fertig gereinigte Gestell aus der Kammer
über die Antriebe herausgeschoben wird und erst außerhalb
der Kammer von der Bedienungsperson in Empfang genommen
wird und dann für die neue Zurüstung weitergeschoben
werden kann.
Die Erfindung erlaubt es auch, eine derartige Reinigungs
station im Durchlaufverfahren zu betreiben, wobei die
erforderliche Baulänge der Einrichtung reduziert wird,
da infolge der Querneigung des Fahrbodens der Ablauf
der Reinigungsflüssigkeit selbsttätig erfolgt und damit
die Trocknungsstrecke erheblich verkürzt wird. Der Durch
lauf durch eine derartige Station kann entweder über
angetriebene Stützrollen oder über zusätzlich zu den
Stützrollen angeordnete Durchzugsmittel erfolgen. Der
Durchlauf über angetriebene Stützrollen hat jedoch den
Vorteil, daß auch die eingangs angegebenen rollbaren
und mit seitlichen Türen versehenen Behälter in einer
derartigen Station ebenfalls gereinigt werden können,
da diese Behälter unterhalb des Bodenbereiches und ober
halb der Schwenkrollen mit einer umlaufenden Stoßleiste
versehen sind, mit der diese Behälter dann an den ange
triebenen Stützrollen zur Anlage kommen. Die Behälter
können dann mit ihrer Öffnungsseite bei zurückgeklappten
Türen gegen die Stützrollen gerichtet sein, so daß die
in den Innenraum gesprühten Flüssigkeitsmengen im Boden
bereich aber auch von der Deckenfläche ohne Pfützenbil
dung ablaufen können.
Bei im Intervall arbeitenden Düsenstationen sind hier
die Düsen zweckmäßigerweise an Düsenbalken befestigt,
die zu beiden Seiten des Fahrbodens in Längsrichtung
angeordneten und auf- und abbewegbaren Düsenbalken befe
stigt sind. Bei Düsenstationen, die im Durchlaufverfahren
arbeiten, ist wenigstens ein "Düsentor" vorgesehen, durch
das das zu reinigende Gestell hindurchgezogen wird.
Bei Einrichtungen für geringe Durchsatzleistungen, bei
denen das Einschieben und das Abziehen der Gestelle wegen
der geringen Stückzahlen noch von Hand durchgeführt werden
kann, ist es in Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig,
daß der Fahrboden aus einer ebenen Aufnahmestellung in
seine geneigte Arbeitsstellung quer zur Bewegungsrichtung
der Gestelle hochschwenkbar ist.
Bei Einrichtungen mit größeren Durchsatzleistungen, bei
denen zweckmäßigerweise einlaufseitig und/oder auslaufsei
tig zum Arbeitsbereich der Düsen zusätzliche Fördermittel
zum Einschub und/oder Abzug der Gestelle zugeordnet sind,
ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die
einlaufseitig und/oder auslaufseitig angeordneten Förder
mittel mit einem quer zur Bewegungsrichtung des Gestells
geneigten, vorzugsweise aus einer ebenen Aufnahmestellung
hochschwenkbaren Fahrboden versehen sind. Dies erlaubt es,
im Arbeitsbereich der Düsen einen feststehenden geneigten
Fahrboden vorzusehen, was insbesondere für Einrichtungen
mit Durchlaufbetrieb von Vorteil ist. Diese Ausgestaltung
erlaubt es aber auch, einlaufseitig und/oder auslaufseitig
eine mit Fördermitteln versehene Pufferstrecke mit quer
zur Bewegungsrichtung geneigtem Fahrboden vorzusehen,
auf die jeweils mehrere Gestelle aufgeschoben werden
können. Nach jedem Reinigungsvorgang werden dann über
die mit Antrieben versehenen Fördermittel die gereinigten
Gestelle in die Pufferstrecke abgeschoben und jeweils
ein neues zu reinigendes Gestell in den Arbeitsbereich
der Düsen eingezogen. Die Fördermittel in der Pufferstrecke
können hierbei auch unabhängig angesteuert werden, so
daß jeweils die einlaufseitige und/oder auslaufseitige
Pufferstrecke vollständig "gefüllt", bzw. vollständig
"geleert" werden kann. Für die Bedienungsperson stehen
dann ausreichende Zeiträume zur Verfügung, in denen zu
reinigende Bettgestelle abgezogen, die Matratzen in die
Desinfektionseinrichtung eingeschoben und gereinigte
Bettgestelle wieder vollständig mit Matratzen und Bettzeug
bestückt werden können.
Soweit einlaufseitig und/oder auslaufseitig ein quer
zur Bewegungsrichtung des Gestells geneigter Fahrboden
angeordnet ist, können hier die Fördermittel ebenfalls
als teilweise mit Antrieben verbundene parallele Stütz
rollen ausgebildet sein. Anstelle derartiger praktisch
mit Einzelantrieben versehenen Stützrollen können diese
in Ausgestaltung der Erfindung auch über ein spannbares,
endloses Band miteinander verbunden sein. Die Unterkante
der Stützrollen bzw. eines endlosen Bandes wird hierbei
durch die geringste Bodenhöhe eines zu behandelnden Ge
stells, beispielsweise durch den Bodenabstand der Stoßlei
sten von zu reinigenden Behältern bestimmt. Sowohl bei
der Verwendung von Stützrollen als auch bei der Verwendung
eines spannbaren Endlosbandes erfolgt die Mitnahme der
Gestelle aufgrund der Querneigung des Fahrbodens durch
Reibschluß. Da Krankenhausbettgestelle vielfach jedoch
im Eckenbereich in Höhe der Matratzenauflageebene mit
horizontal ausgerichteten Rollen versehen sind, ist es
zweckmäßig, wenn bei der Verwendung eines endlosen Bandes
als Fördermittel dieses auf seiner Oberfläche mit quer
zur Durchlaufrichtung verlaufenden Vorsprüngen oder Lei
sten versehen ist, um so einen sicheren Vorschub des
zu transportierenden Gestells zu gewährleisten. In zweck
mäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen,
daß zwischen den beiden umlenkenden Rollen zumindest
auf der Seite des Lasttrums wenigstens ein an der untenlie
genden Bandkante anliegendes Stützelement angeordnet
ist. Dieses Stützelement kann in Form einer Rolle aber
auch in Form einer Stützschiene ausgebildet sein. Bei
der Verwendung einer Stützschiene ist es zweckmäßig,
wenn diese eine Auskleidung mit einem Material mit guten
Gleiteigenschaften aufweist. Hierbei ist es besonders
zweckmäßig, wenn das Material der Auskleidung im Vergleich
zum Bandmaterial "weicher" ist, so daß der Verschleiß
der gestützten Bandkante vermindert ist. Hierbei ist
zu berücksichtigen, daß die Bandlaufgeschwindigkeit gering
ist und das Band nur in verhältnismäßig großen Zeitabstän
den überhaupt bewegt wird. Die Anordnung von Stützrollen
oder Stützschienen, die die Bandebene zwangsläufig gering
fügig überragen, stört jedoch den Transportvorgang nicht,
da die am Band zur Anlage kommenden Rahmenteile eines
Gestells bzw. Stoßleisten eines Behälters alle anderen
Gestellteile bzw. Behälterflächen mit erheblichem Abstand
überragen, so daß hier eine Behinderung des freien Durch
laufs nicht gegeben ist. Mit Hilfe der an der Bandkante
anliegenden Stützelemente ist gewährleistet, daß trotz
der im wesentlichen vertikal ausgerichteten Bandebene
dieses zentriert auf den Umlenkrollen gehalten wird.
Bei der Verwendung von parallel zur Bewegungsrichtung
verlaufenden, auf- und abbewegbaren Düsenbalken ist in
zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß
die Düsenbalken unabhängig voneinander auf- und abbewegbar
ausgebildet sind. Dies hat den Vorteil, daß beispielsweise
bei der Reinigung von Behältern die einfach zu reinigenden
Außenflächen mit nur einem Überlauf des auf
der hochliegenden Seite des Fahrbodens befindlichen Düsen
balkens abgespritzt werden können, so daß für diesen Teil
nur eine geringe Menge an Reinigungsflüssigkeit notwendig
wird, während der intensiv zu reinigende Behälterinnenraum
entweder mit geringerer Bewegungsgeschwindigkeit des
Düsenbalkens und/oder in mehreren Überläufen ausgespritzt
wird.
In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei
vorgesehen, daß zumindest der auf der tiefliegenden Seite
des Fahrbodens angeordnete Düsenbalken um seine Längsachse
schwenkbar ausgebildet ist. Hierbei ist es besonders
zweckmäßig, daß die Düsen bei der Abwärtsbewegung schräg
nach unten und bei der Aufwärtsbewegung schräg nach oben
gerichtet sind. Hierdurch wird der Auftreffwinkel der
Strahlen auf die zu reinigenden Flächen steiler und die
mechanische Reinigungswirkung der auf die Flächen auftref
fenden Strahlen noch verstärkt. Außerdem ergibt sich
eine bessere Einwirkung in Eckenbereiche, was insbesondere
bei der Reinigung von Behältern von Bedeutung ist.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Reinigungs- und Desinfektionssta
tion für Krankenhausbetten in einer Auf
sicht,
Fig. 2 die Station gem. Fig. 1 in einer Stirn
ansicht,
Fig. 3 eine Stirnansicht einer Umsetzstation
mit schwenkbarem Fahrboden in größerem
Maßstab,
Fig. 4 eine Ansicht der Umsetzstation gem.
Fig. 3 in Durchlaufrichtung gesehen,
Fig. 5 eine Ansicht der Düsenstation in Durch
laufrichtung gesehen.
Die in Fig. 1 in einer Aufsicht dargestellte Reinigungs
und Desinfektionsstation für Krankenhausbetten weist
einen Aufnahmebereich A, einen Reinigungsbereich B sowie
einen Abzugsbereich C auf. Im Aufnahmebereich A ist eine
Umsetzstation 1 angeordnet, die einen Fahrboden 2 aufweist,
der aus einer ebenen Aufnahmestellung quer zur Bewegungs
richtung (Pfeil 3) um seine der Wand 4 zugekehrten Längs
seite 5 hochgeschwenkt werden kann. Der Umsetzstation 1
ist bei nachträglicher Montage der Einrichtung eine Rampe 6
zugeordnet, über die die zu reinigenden Gestelle auf
den eben liegenden Fahrboden 2 der Umsetzstation 1 aufge
schoben werden können. Bei Neubauten ist es möglich, die
Gesamtanordnung in den Boden einzulassen, so daß auf
derartige Rampen verzichtet werden kann. Der Aufbau der
Umsetzstation wird anhand der Fig. 3 und 4 im einzelnen
noch näher beschrieben werden. Die Düsenstation B ist
in einer abgeschlossenen und mit Schiebetüren auf der
Einlaufseite und der Auslaufseite versehenen Kammer 7
angeordnet. In der Düsenstation ist wiederum ein quer
zur Bewegungsrichtung geneigter Fahrboden 8 angeordnet,
dessen Querneigung der Neigung des Fahrbodens 2 der Auf
nahmestation in hochgeschwenkter Stellung entspricht.
An die Düsenstation B schließt sich der Bereich C an,
der als Puffer- und Abnahmestation dient. Die Pufferstrec
ke 10 wird hierbei durch einen quer zur Bewegungsrichtung
geneigten Fahrboden 11 gebildet, an den sich dann wieder
eine Umsetzstation 1 anschließt, mit deren Hilfe die
ankommenden Gestelle aus der geneigten Stellung in die
ebene Stellung zurückgeschwenkt werden können, so daß
die gereinigten Gestelle über Abzugsrampen 12 oder 13
abgenommen werden können. Durch die Anordnung der Puffer
station 10 ist hierbei die Möglichkeit gegeben, daß die
aus der Düsenstation B austretenden, noch heißen Gestelle
zunächst auskühlen können, bevor sie vom Bedienungspersonal
gehandhabt werden.
Sowohl die Umsetzstationen 1 in den Bereichen A und C
als auch die Düsenstation B sowie die Pufferstation 10
sind jeweils mit angetriebenen Fördermitteln versehen,
die einen selbsttätigen, vom Reinigungszyklus der Düsen
station B gesteuerten Transport der auf den jeweiligen
Fahrböden befindlichen Gestelle bewirken. Aus dem Grund
riß gem. Fig. 1 kann unschwer abgelesen werden, daß zwi
schen der Umsetzstation im Bereich A und der Düsenstation B
ebenfalls eine entsprechende Pufferstrecke eingebaut
werden kann, so daß durch das Bedienungspersonal jeweils
mehrere zu reinigende Gestelle aufgegeben werden können
und damit die Zeiträume zum Beschicken mit zu reinigenden
Gestellen einerseits und zur Abnahme gereinigter Gestelle
andererseits vergrößert werden, die es dann ermöglichen,
gereinigte Gestelle mit Matratzen und Bettzeug zuzurüsten.
Anstelle einer Pufferstrecke zwischen Umsetzstation im
Bereich A und Düsenstation B ist es aber auch möglich,
hier einen Zulauf über eine schiefe Ebene oder dgl. anzuord
nen, die dann als Pufferstrecke dient, während die Umsetz
station 1, wie in Fig. 1 dargestellt, jeweils das aus
der schiefen Ebene zulaufende Gestell hochschwenkt und
in die Düsenstation einschiebt.
Die in Fig. 2 dargestellte schematische Stirnansicht
der Anordnung gem. Fig. 1 läßt erkennen, daß dem Fahrbo
den eines jeden Bereichs ein Fördermittel zugeordnet
ist. Das Fördermittel besteht bei den beiden Umsetzstationen
1 in den Bereichen A bzw. C sowie bei der Pufferstation 10
aus Endlosbändern 14, die jeweils über Umlenkrollen 15
geführt sind.
Im Bereich der Düsenstation B bestehen die Fördermittel
aus einer Reihe von Stützrollen 16, die parallel und
im Abstand zueinander angeordnet sind. Die Achsen der
Umlenkrollen 15 sowie die Achsen der Stützrollen 16 sind
senkrecht zur Ebene der zugehörigen Fahrböden ausgerichtet.
Alle Fördermittel, d.h. die Bänder 14 sowie die Stützrol
len 16, sind jeweils auf der tiefliegenden Seite der
geneigten Fahrböden angeordnet, so daß die auf den geneigten
Fahrböden befindlichen Gestelle mit ihrer Längsseite
an den Bändern 14 bzw. an den Stützrollen 16 anliegen
und bei Betätigung des Antriebs in der Bewegungsrichtung
(Pfeil 3) weitergeschoben werden. Die Antriebsmotore
der Bänder 14 sind hierbei jeweils einzeln ansteuerbar,
jedoch mit den Antrieben der Stützrollen 16 der Düsensta
tion B in der Weise verriegelt, daß bei Drehung der Stütz
rollen 16 alle Bänder 14 ebenfalls in Betrieb sind, so
daß eine automatische Betriebsweise möglich ist. Die
Schwenkantriebe der Fahrböden der Umsetzstationen 1 im
Bereich A und C sind hier ebenfalls so mit den Antrieben
der Stützrollen 16 verriegelt, daß eine Bewegung nur
dann möglich ist, wenn die Fahrböden der Umsetzstationen 1
hochgeschwenkt sind. Durch eine Lichtschranke oder dgl.
am Ende der Umsetzstation 1 im Bereich C muß darüber
hinaus sichergestellt werden, daß die Fördermittel dann
nicht eingeschaltet werden können, wenn auf dieser Umsetz
station noch ein Gestell bei hochgeschwenktem Fahrboden
steht. Um hier eine entsprechende Sicherheit zu erhalten,
ist es zweckmäßig, wenn die Rampe 13 so ausgebildet wird,
daß sie ein Abschieben von Gestellen auch dann zuläßt,
wenn der Fahrboden der Umsetzstation 1 im Bereich C hochge
schwenkt ist. Dies ist durch eine entsprechende Gestaltung
und die Anordnung von Stützrollen in Verlängerung der
tiefliegenden Seite des Fahrbodens ohne weiteres möglich,
so daß hier bei einem Abschieben die betreffenden Gestelle
aus der quergeneigten Stellung beim Weiterschieben in
die ebene Stellung überführt werden.
Fig. 3 zeigt in größerer Darstellung eine Stirnansicht
einer Umsetzstation 1 mit einem aufgenommenen Krankenhaus
bettgestell 17. Die Umsetzstation 1 weist hierbei einen
Bodenrahmen 18 auf, an dem aus Sicherheitsgründen zur
Raumseite hin ein Schutzgeländer 19 befestigt ist. Das
Bettgestell 17 wird über die Rampe 6 auf den horizontal
liegenden Fahrboden 2 aufgeschoben, wobei auf der Einlauf
seite ein Längssteg 21 vorgesehen ist, durch den beim
Einschieben bereits sichergestellt ist, daß das Bettgestell
17 mit der Längsseite seines Rahmens 22 so dicht wie
möglich an das Band 14 herangeführt wird.
Wie aus der Ansicht in Fig. 4 ersichtlich, wird der Fahrbo
den 20 nun über einen Schwenkantrieb 23, beispielsweise
einen Hydraulikzylinder hochgeschwenkt, so daß der Fahr
boden 2 quer zur Bewegungsrichtung geneigt ist. Hierbei
kommt der Rahmen 22 des Bettgestells 17, der die äußerste
Kontur darstellt, am Band 14 zur Anlage. Wird nun der
Bandantrieb 24 eingeschaltet, so kann das Gestell 17
in Laufrichtung des Bandes 14 über den geneigten Fahrbo
den verschoben werden, wobei sich die Schwenkrollen 25
des Gestells ungehindert einstellen können und somit
eine einwandfreie Fortbewegung auf dem quergeneigten
Fahrboden 2 gegeben ist. Um ein Abrutschen des Bandes 14
von den Umlenkrollen zu verhindern, läuft die untenliegen
de Bandseitenkante zumindest des Lasttrums über entsprechen
de Stützelemente 26, die als Stützleisten, aber auch als
Stützrollen ausgebildet sein können.
In der in Fig. 4 gezeigten Querneigung wird nun das Bett
gestell 17 auf den entsprechend geneigten Fahrboden 8
in der Düsenstation C über das Band 14 vorgeschoben.
Die in Fig. 5 in gleicher Blickrichtung wie die Umsetz
station 1 dargestellte Anordnung innerhalb der Düsensta
tion läßt erkennen, daß das Bettgestell 17 in der Düsen
station mit der Kante seines Rahmens 22 von den mit einem
hier nicht näher dargestellten Antrieb versehenen
Stützrollen 16 aufgenommen und vollständig in die Kammer 7
verfahren wird.
In der Düsenstation sind nun zu beiden Seiten des Fahrbo
dens 8 auf jeder Seite je ein Düsenbalken 27 und 28
angeordnet, die über hier nicht näher dargestellte Füh
rungs- und Bewegungsmittel unabhängig in Richtung des
Doppelpfeiles 29 auf- und abbewegbar sind. In Fig. 5
ist jeweils die obere und untere Endstellung eingezeich
net. Die Düsenbalken sind mit Sprühdüsen 30 versehen,
die jeweils gegen das zu reinigende Gestell 17 gerichtet
sind und durch die ein Reinigungsfluid mit hohem Druck
auf das zu reinigende Bettgestell aufgebracht wird.
Hierbei können die jeweils im Endbereich der Düsenbalken
angeordneten Sprühdüsen in bzw. gegen die Bewegungsrich
tung ausgerichtet sein, so daß auch die Stirnfläche 31
jeweils am Kopf- bzw. Fußende eines Bettgestells voll
mit dem Reinigungsfluid beaufschlagt wird.
Wie Fig. 5 erkennen läßt, werden alle in der Betriebsstel
lung des Bettes ebenen Flächen, und zwar sowohl auf der
Ober- wie auch auf der Unterseite des Bettgestelles, voll
von den Sprühstrahlen getroffen, wobei praktisch keine
"Schattenzonen" auftreten können. Da für den Transport
des Bettgestelles im Bereich der Sprühstation lediglich
angetriebene Stützrollen vorgesehen sind, die, wie Fig. 2
zeigt, mit erheblichem Abstand zueinander angeordnet
sind, ist sichergestellt, daß alle Bereiche des Bettge
stells vom Reinigungsfluid erreicht werden. Hierbei ist
es im Betrieb ferner möglich, das Bettgestell beispiels
weise nach dem ersten Überlauf des Düsenbalkens 27, bei
spielsweise nach der Abwärtsbewegung, um einige Zentimeter
in Bewegungsrichtung zu verschieben, so daß die von den
Stützrollen unmittelbar abgedeckten Bereiche des Gestells
ebenfalls direkt vom Sprühstrahl getroffen werden.
Die Reinigung eines Rollbehälters erfolgt in gleicher
Weise, wobei die Seitentüren vollständig geöffnet werden
und der Behälter mit seiner Innenseite gegen die Stützrol
len 16 gerichtet ist. Die im Bereich des Behälterbodens
angeordnete Stoßleiste liegt hierbei wie die Kante des
Rahmens 22 eines Bettgestelles an den Stützrollen an,
so daß hier ein einwandfreier Transport mit Hilfe der
jeweiligen Fördermittel gewährleistet ist. Da die Sprüh
balken 27 und 28 unabhängig voneinander bewegt werden
können, besteht nun die Möglichkeit, die dem Sprühbalken
27 zugekehrte Behälterinnenseite intensiver mit dem Sprüh
fluid zu beaufschlagen, und zwar entweder durch einen
mehrmaligen Überlauf des Sprühbalkens oder aber durch
eine langsamere Bewegung des Sprühbalkens 27 gegenüber
dem Sprühbalken 28.
Fig. 5 läßt ohne weiteres erkennen, daß sowohl bei der
Reinigung eines Bettgestelles als auch bei der Reinigung
eines Behälters sich nach Abschluß der Sprühbehandlung
keine Pfützen bilden können, da aufgrund der Querneigung
die Reinigungsflüssigkeit vollständig ablaufen kann.
Etwa anhängende Tropfen werden aufgrund der Transporter
schütterungen abfallen, so daß die Aufwärmung des Gestells
ausreicht, um die Restfeuchtigkeit abzudampfen. Wird
das Gestell bzw. der Behälter nach Abschluß der Sprühbe
handlung einer Heißlufttrocknung ausgesetzt, bewirkt
der fast vollständige Ablauf der Reinigungsflüssigkeit
eine erhebliche Reduzierung der sonst erforderlichen
Heißluftmenge.
Nach Abschluß der Reinigungsbehandlung wird dann das
gereinigte Gestell bzw. der gereinigte Behälter auf den
Pufferbereich 10 abgeschoben und gelangt schließlich
auf die Umsetzstation 1, von der das Gestell dann nach
dem Abschwenken des Fahrbodens in eine ebene Stellung
abgenommen werden kann.
Claims (12)
1. Einrichtung zum Reinigen von Gestellen, Behältern oder
dgl., insbesondere zum Reinigen und Desinfizieren von
Krankenhausbettgestellen, die mit Düsen für ein Reinigungs
fluid versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß im Arbeitsbereich (B) der Düsen (30) ein Fahrboden (8)
(20) vorgesehen ist, der quer zur Bewegungsrichtung (3)
des zu reinigenden Gestells (17) geneigt ist, daß auf
der tiefliegenden Seite des Fahrbodens (8) und oberhalb
seiner Ebene Stützrollen (16) für das Gestell (17) vorgese
hen sind und daß zu beiden Seiten des Fahrbodens (8)
in Bewegungsrichtung (3) gesehen, die Düsen (30) angeordnet
sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützrollen (16) wenigstens teilweise mit einem
Antrieb versehen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Fahrboden ( 8) aus einer ebenen Aufnahmestel
lung in seine geneigte Arbeitsstellung quer zur Bewegungs
richtung (3) des Gestells (17) hochschwenkbar ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß einlaufseitig und/oder auslaufseitig
angeordnete Fördermittel (14) mit einem quer zur Bewegungs
richtung (3) des Gestells (17) geneigten, vorzugsweise
aus einer ebenen Aufnahmestellung hochschwenkbaren Fahrbo
den (2, 11) versehen sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützrollen (15) über ein spannba
res endloses Band miteinander verbunden sind und daß
wenigstens eine Rolle (15) mit einem Antriebsmotor verbun
den ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den beiden umlenkenden Rollen (15) zumindest
auf der Seite des Lasttrums wenigstens ein an der unteren
Bandkante anliegendes Stützelement (26) angeordnet ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fahrböden mit einem Schwenk
antrieb (23) verbunden sind.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß dem einlaufseitig und/oder auslaufsei
tig zum Düsenarbeitsbereich (B) angeordneten Fördermittel
(14) mit schwenkbarem Fahrboden zusätzlich eine
Transportvorrichtung für die zu reinigende Gestelle zuge
ordnet ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Düsen (30) an jeweils wenigstens
einem zu beiden Seiten des Fahrbodens (8) angeordneten,
auf- und abbewegbaren Düsenbalken (27, 28) angeordnet sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Düsenbalken (27, 28) unabhängig voneinander auf-
und abbewegbar ausgebildet sind.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest der auf der tiefliegenden Seite des Fahrbo
dens angeordnete Düsenbalken um seine Längsachse schwenk
bar ausgebildet ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Düsen (30) bei der Abwärtsbewegung des Schwenk
balkens (27) sich schräg nach unten und bei der Aufwärts
bewegung schräg nach oben richten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853545867 DE3545867A1 (de) | 1985-12-23 | 1985-12-23 | Einrichtung zum reinigen von krankenhausbettgestellen oder dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853545867 DE3545867A1 (de) | 1985-12-23 | 1985-12-23 | Einrichtung zum reinigen von krankenhausbettgestellen oder dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3545867A1 true DE3545867A1 (de) | 1987-06-25 |
Family
ID=6289430
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853545867 Withdrawn DE3545867A1 (de) | 1985-12-23 | 1985-12-23 | Einrichtung zum reinigen von krankenhausbettgestellen oder dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3545867A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19611391A1 (de) * | 1995-03-23 | 1996-11-14 | Muenchner Medizin Mechanik | Vorrichtung zum Waschen eines Bettgestelles und entsprechendes Verfahren |
| FR2744041A1 (fr) * | 1996-01-29 | 1997-08-01 | Athen | Systeme de nettoyage, de lavage et desinfection des lits d'hopital, meubles et accessoires, et application |
| EP1787730A3 (de) * | 2005-11-16 | 2008-03-05 | International Steel Co. SpA | Vorrichtung zur Bewegung von Platten in einem Waschraum |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3706317A (en) * | 1970-08-03 | 1972-12-19 | Hobart Mfg Co | Module treating apparatus |
| US4452263A (en) * | 1982-06-28 | 1984-06-05 | Mcclure Plastics Company Incorporated | Cart washing and sanitizing apparatus |
-
1985
- 1985-12-23 DE DE19853545867 patent/DE3545867A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3706317A (en) * | 1970-08-03 | 1972-12-19 | Hobart Mfg Co | Module treating apparatus |
| US4452263A (en) * | 1982-06-28 | 1984-06-05 | Mcclure Plastics Company Incorporated | Cart washing and sanitizing apparatus |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19611391A1 (de) * | 1995-03-23 | 1996-11-14 | Muenchner Medizin Mechanik | Vorrichtung zum Waschen eines Bettgestelles und entsprechendes Verfahren |
| FR2744041A1 (fr) * | 1996-01-29 | 1997-08-01 | Athen | Systeme de nettoyage, de lavage et desinfection des lits d'hopital, meubles et accessoires, et application |
| EP1787730A3 (de) * | 2005-11-16 | 2008-03-05 | International Steel Co. SpA | Vorrichtung zur Bewegung von Platten in einem Waschraum |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2342023B1 (de) | Anlage zur oberflächenbehandlung von gegenständen | |
| DE3109174A1 (de) | Ausschleusvorrichtung fuer eine foerderbahn | |
| DE19847239A1 (de) | Reinigungsvorrichtung für Gebäudeflächen | |
| DE2801715C2 (de) | Beladegerät für körniges Gut in Gutbehandlungsräumen, insbesondere zum Beladen von Hordendarren in Mälzereien | |
| DE8901227U1 (de) | Vorrichtung zum Beschichten von Abstandhalterrahmen | |
| DE4400871C2 (de) | Vorrichtung zum Waschen bzw. Reinigen von Flaschenkästen | |
| EP0428690B1 (de) | Vorrichtung zum behandeln von laufflächen von skiern | |
| DE3611046C2 (de) | ||
| DE3545867A1 (de) | Einrichtung zum reinigen von krankenhausbettgestellen oder dgl. | |
| EP1433677B1 (de) | Reinigungsvorrichtung für Einkaufswagen | |
| DE19801856C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Beschicken und Entnehmen von Behältern in ein bzw. aus einem Regal | |
| DE4108536C2 (de) | Einrichtung zum Waschen und/oder Sterilisieren von Matratzen | |
| DE3932330A1 (de) | Reinigungsanlage, insbesondere fuer teile im industriellen bereich | |
| DE9003437U1 (de) | Düse für das Trocknen von Glastafeln | |
| CH645142A5 (en) | Apparatus for the retention treatment of a broad-guided textile web | |
| DE2553714A1 (de) | Vorrichtung zum waschen, desinfizieren und trocknen von einrichtungsgegenstaenden in krankenanstalten | |
| DE2725102C3 (de) | Vorrichtung zum Bestrahlen von Stuckgut | |
| DE1604343C3 (de) | Vorrichtung zum Kühlen von Kautschukplatten | |
| DE1206835B (de) | Anlage zum Herstellen von Malz | |
| DE9422218U1 (de) | Vorrichtung zum Waschen bzw. Reinigen von Flaschenkästen | |
| DE4027023A1 (de) | Vorrichtung zum reinigen eines behaelters, insbesondere eines behaelterfahrzeugs | |
| DE1935923A1 (de) | Haengebahn | |
| DE2945621A1 (de) | Verweilschacht zur behandlung von textilbahnen | |
| DE20020894U1 (de) | Vertikalförderer nach dem Paternosterprinzip | |
| DE8017181U1 (de) | Einrichtung zur verweilbehandlung von textilbahnen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SAUTER MOLLER GMBH, 5000 KOELN, DE |
|
| 8130 | Withdrawal |