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DE3545709A1 - Zweiachsiger handkarren - Google Patents

Zweiachsiger handkarren

Info

Publication number
DE3545709A1
DE3545709A1 DE19853545709 DE3545709A DE3545709A1 DE 3545709 A1 DE3545709 A1 DE 3545709A1 DE 19853545709 DE19853545709 DE 19853545709 DE 3545709 A DE3545709 A DE 3545709A DE 3545709 A1 DE3545709 A1 DE 3545709A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
base plate
handcart according
side walls
axle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853545709
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Boecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19853545709 priority Critical patent/DE3545709A1/de
Publication of DE3545709A1 publication Critical patent/DE3545709A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/02Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable or convertible
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2301/00Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension
    • B62B2301/04Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension comprising a wheel pivotable about a substantially vertical axis, e.g. swivelling castors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen zweiachsigen Handkarren mit einer an der Vorderachse lösbar angelenkten Deichsel, einer Bodenplatte, an deren längeren Stirnseiten zwei über Scharniere gegen die Boden­ platte abklappbare Seitenwände angeschlossen sind, deren Höhe größer als die halbe Breite der Bodenplatte ist und die über Schnellverschlüsse mit der Vorderwand und der Rückwand verbind­ bar sind.
Es ist ein solcher zweiachsiger Handkarren bekannt, bei dem die Seitenwände über durchgehende Scharniere gegen den Boden abklapp­ bar sind. Jede der beiden Seitenwände ist höher als die halbe Breite der Bodenplatte, so daß sie in der abgeklappten Situation einan­ der teilweise überdecken. Im Überdeckungsbereich liegen die abge­ klappten Seitenwände infolge der scharnierartigen Anlenkung nicht vollflächig aufeinander, was beim Verstauen zusätzlichen Raum in der Höhe beansprucht. Die Verbindung zwischen den Seitenwänden und den Stirnwänden des bekannten Handkarrens erfolgt durch Flügel­ schrauben. Die Stirnwände bilden ebenso wie die Verbindungsmittel (Flügelschrauben) Losteile, wobei insbesondere die Verbindungs­ teile leicht verlorengehen können (DE-GM 76 09 798).
Es ist weiter ein Wagen zur Beförderung kleiner Lasten bekannt­ geworden, bei dem die Seitenwände über jeweils zwei Scharniere gegen die Bodenplatte abklappbar sind. Hier wird eine flächige Auflage der Seitenwände auf die Bodenplatte dadurch erreicht, daß die Höhe jeder Seitenwand maximal die halbe Breite der Boden­ platte erreicht. Durch diese Maßnahme wird das Fassungsvermögen des Wagens erheblich beeinträchtigt. Die Seitenwände sind über einen Kniehebelverschluß mit der Vorderwand bzw. der Rückwand verbunden; Vorderwand und Rückwand bilden ebenfalls Losteile, d.h. sie sind nicht mit dem übrigen Teil des Wagens zu einem "Paket" zusammenlegbar (DE-GM 84 10 542).
Die Erfindung geht von einem Std. d. T. gemäß DE-GM 76 09 798 aus. Bei dem vorbekannten Handkarren wurde es als nachteilig empfunden, daß in der Verstauposition die Seitenwände nicht vollflächig über­ einanderliegen und daß insbesondere die Vorderwand und die Rück­ wand so wie die Verbindungsmittel Losteile bilden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Handkarren der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß er mit wenigen Handgriffen aus der Gebrauchsposition in eine Verstau­ position, beispielsweise zum Verstauen in den Kofferraum eines PKW′s, verbracht werden kann. Dabei soll ein möglichst optimales Fassungs­ vermögen bei ausreichender Belastbarkeit des Handkarrens gewahrt bleiben. Losteile sollen vermieden werden, um einerseits die Mon­ tage und Demontage zu erleichtern und andererseits zu verhindern, daß derartige Teile verloren gehen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe bei einem zweiachsigen Handkarren der eingangs genannten Gattung durch die Lehre des Anspruches 1.
Hiernach sind nicht nur die beiden Seitenwände über unterschied­ lich ausgebildete Scharniere so an der Bodenplatte angelenkt, daß sie sich exakt in Parallellage ohne Höhenverlust an die Bo­ denplatte anlegen können, sondern die Anlenkung der Vorderwand und der Rückwand ist so getroffen, daß diese sich möglichst vollflächig auf die obere der beiden Seitenplatten auflegen. Es versteht sich, daß die Abmessungen vorteilhaft so getroffen sind, daß die Vorderwand und die Rückwand einander nicht mehr über­ lappen, sondern in etwa mit ihren oberen Stirnkanten in der abge­ klappten Position voreinander liegen.
Im Ergebnis lassen sich Bodenplatte, beide Seitenwände, Vorderwand und Rückwand zu einem "Paket" zusammenklappen, wobei bei entsprechen­ der Anlenkung der Deichsel gemäß den Merkmalen der Ansprüche 15-17 auch diese noch über die zusammengeklappten Wände legbar ist.
Anspruch 2 vermittelt im einzelnen die vorteilhafte Ausgestaltung der Gelenke für die Vorderwand und die Rückwand, so daß einer­ seits ein ausreichend dichter Abschluß zwischen der unteren Stirn­ kante der Vorderwand bzw. der Rückwand und der Bodenplatte gegeben ist, andererseits ausreichend Schwenkfreiheit besteht, um die bereits eingeklappten Seitenwände "überschwenken" zu können.
Anspruch 3 kennzeichnet eine vorteilhafte Ausführungsform der Anlenkung der Seitenwände, um die Parallellage zur Bodenplatte zu gewährleisten.
Da bei der Ausführungsform nach Anspruch 3 zwischen der untersei­ tigen Stirnkante der an die längeren Scharnierlappen angeschlossenen Seitenwand und der Bodenplatte ein Spalt entstehen kann, wird gemäß Anspruch 4 vorgeschlagen, zum Zwecke dieser Spaltabdichtung den längeren Scharnierlappen gewissermaßen streifenförmig als Scharnierband auszubilden.
Einzelheiten der Ausgestaltung der Vorderwand, der Rückwand und der Seitenwände sind gekennzeichnet durch die Ansprüche 5-7. Die Ausstellung der Vorderwand und der Rückwand nach oben außen ermöglicht zum einen ein besseres "Überschwenken" der Stirn­ wände beim Zusammenklappen und hat zum anderen den zusätzlichen Vorteil, daß für im Handkarren sitzende Kinder eine bessere Rückenanlage geschaffen wird, wobei vorteilhaft gemäß Anspruch 6 die obere Begrenzung der Vorderwand und der Rückwand etwa bogenförmig verläuft, d.h. einen bügelartigen Abschluß aufweist. Die Verbindung erfolgt gemäß Anspruch 8 über einen Federriegel, welcher als einfache Steckverbindung ausgebildet ist, wobei die Federspannung so bemessen ist, daß die Verbindung von einem Kind nicht gelöst werden kann.
Die Ansprüche 9 und 10 beinhalten Einzelheiten des Radlagers in Verbindung mit dem Merkmal nach Anspruch 11, wobei der Vorteil darin besteht, daß bei oberhalb der Achse liegendem Radlager Räder mit großem Durchmesser und bei unterhalb der Achse liegen­ dem Radlager Räder mit entsprechend kleinem Durchmesser Verwen­ dung finden können. Hierzu ist lediglich ein Drehen der Achse um 180° erforderlich. Der erfindungsgemäße Handkarren kann somit wahlweise vorne und hinten mit Rädern unterschiedlicher Durch­ messer bestückt werden, wobei die Bodenplatte in einer zur Straßenlage parallelen Ebene verbleibt. Dies beinhaltet den Vor­ teil, daß hinten Räder mit großem Durchmesser vorgesehen werden können, so daß man hinten mehr Achslast aufbringen und unwegsames Gelände besser überfahren kann. Dies ist in dem Maße vorne nicht erforderlich, weil ein Teil der Achslast durch Anheben der Deichsel ausgeglichen werden kann. Bei einer solchen Kombination kann der Handkarren leicht im vorderen Bereich über beispielsweise einen Bordstein gehoben und mit den Hinterrädern über den Bordstein gezogen werden. Die Anordnung kleinerer Räder vorne hat zusätz­ lich den Vorteil, daß ein kleinerer Wendekreis gefahren werden kann. Da gemäß Anspruch 14 die Vorderachse breiter ausgebildet ist als die Hinterachse, begünstigt dies zusätzlich den kleineren Wende­ kreis, während der hinten kleinere Radabstand ein vorteilhafteres Umfahren von Ecken ermöglicht.
Die zweischnittige Lagerung der Vorderachse gemäß Anspruch 12 läßt eine exaktere Führung der Vorderräder zu.
Gemäß Anspruch 10 ist eine einfache Verlagerung der Räder ver­ wirklicht, da der seitliche Verschiebeweg der Radnabe auf der Lagerachse einerseits durch die Buchse und andererseits durch einen Splint begrenzt werden kann. Die Lagerachse ist leicht auswechselbar.
Im Ergebnis wird ein Handkarren verwirklicht, welcher bei aus­ reichender Festigkeit und ausreichendem Fassungsvermögen mit geringstem Aufwand aus seiner Gebrauchsstellung in eine Ver­ stauposition verbringbar ist, wobei der Handkarren auch in un­ wegsamem Gelände vorteilhaft anwendbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei­ spieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Handkarren in perspektivischer Darstellung in Gebrauchsposition
Fig. 2 den Handkarren gemäß Fig. 1 in Verstauposition Fig. 3 eine Seitenansicht
Fig. 4 eine Ansicht von unten in Pfeilrichtung IV gemäß Fig. 3
Fig. 5 den Schnitt nach der Linie V-V gemäß Fig. 3
Fig. 6 den Schnitt nach der Linie V-V gemäß Fig. 3 mit abge­ klappten Seitenwänden
Fig. 7 den Schnitt VII-VII gemäß Fig. 5
Fig. 8 in perspektivischer Darstellung den Federriegel
Fig. 9 in perspektivischer Darstellung das Radlager
Der allgemein mit 1 bezeichnete Handkarren besteht gemäß den Fig. 1 und 2 in seinen wesentlichen Bauteilen aus den Seitenwänden 2, 2′, der Vorderwand 3, der Rückwand 4, der Bodenplatte 5, den Vorder­ rädern 6 und den Hinterrädern 8 sowie der Deichsel 10.
Während nach den Ausführungsformen gemäß Fig. 1 und 2 die Vorder­ räder 6 und die Hinterräder 8 gleich ausgebildet sind, sind bei den Fig. 3-7 kleinere Vorderräder 7 und entsprechend größere Hin­ terräder 9 verwirklicht.
Wie weiter aus der Fig. 1 ersichtlich, sind die Vorderwand 3 und die Rückwand 4 nach oben außen ausgestellt ausgebildet, wobei die obere Stirnkante 29 dieser Wände durch einen Bügel 30 abgeschlossen wird. Einen ähnlich ausgebildeten oberen Kantenabschluß 31 wei­ sen die Seitenwände 2, 2′ auf.
Das Zusammenlegen des Handkarrens aus der Gebrauchsstellung gemäß Fig. 1 in die Verstauposition gemäß Fig. 2 vollzieht sich wie folgt:
Nach Lösen des in der Fig. 8 dargestellten Federriegels 20 wird zunächst die Seitenwand 2 gegen die Bodenplatte 5 (s. Fig. 6) ge­ klappt. Da die Seitenwand 2 über das Scharnier 13 an relativ kurze Scharnierlappen 14 angeschlossen ist, legt sie sich mit ihrem oberen Kantenabschluß 31 unmittelbar auf die Oberfläche 19 der Bodenplatte 5 auf. Anschließend wird die Seitenwand 2′ abge­ klappt, welche über längere Scharnierlappen 14′ angeschlossen ist, so daß sie sich parallel und im wesentlichen vollflächig auf die Seitenwand 2 auflegen kann.
Anschließend werden (s. Fig. 2) die Vorderwand 3 und die Rück­ wand 4 über die Seitenwand 2′ gelegt. Dies wird dadurch ermög­ licht, daß die Schwenkachse 15 der Vorderwand und die Schwenkachse 16 der Rückwand über die untere Stirnseite 18 der Vorder- bzw. Rück­ wand nach unten vorsteht und gleichzeitig gegenüber dieser Stirn­ kante 18 in Richtung auf die Quermitte der Bodenplatte 5 versetzt ist. Es ist ersichtlich, daß die Schwenkachsen 15 und 16 parallel zu den kürzeren Stirnseiten 17 der Bodenplatte 5 verlaufen, jedoch unterhalb der Oberfläche 19 derselben angeordnet sind.
Wie aus der Fig. 2 weiter erkennbar, ist die insgesamt mit 10 be­ zeichnete Deichsel in eine Zugstange 11 und eine Verbindungslasche 12 unterteilt. Die Verbindungslasche 12 ist gelenkig an einer an der Vorderachse 22 winkelsteif befestigten Zugstange 32 ange­ schlossen. Die Länge 1 der Verbindungslasche 12 ist dabei so be­ messen, daß sie der Dicke der beiden Seitenwände 2, 2′, zuzüglich der Vorderwand 3 zuzüglich der Bodenplatte 5 entspricht, wobei selbstverständlich die Höhe der Abkantung 33 der Bodenplatte eben­ so berücksichtigt werden muß wie das Spiel zwischen den einzelnen Wänden im abgeklappten Zustand.
Im Schwenkpunkt 34 zwischen Zugstange 11 und Verbindungslasche 12 ist eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen, welche eine biege­ steife Verriegelung zwischen diesen beiden Bauteilen ermöglicht. Der Griff der Zugstange 35 ist in seinem Endbereich so ausgebil­ det, daß sich ein Knickwinkel α von etwa 15° ergibt, was die Hand­ habung durch zwei Personen erleichtert.
Wie aus den Fig. 4-6 erkennbar, besteht der Wagenboden aus einer Bodenplatte 5 mit stirnseitigen Abkantungen 33 sowie einem unter­ seitig angeordneten U-Profil 36. Da die Gesamtkonstruktion vorzugs­ weise aus Aluminium oder aus einer Aluminium/Holz- oder Aluminium/ Kunststoffkombination besteht, ist das U-Profil 36 durch Punkt­ schweißung befestigt.
Die Vorderachse 22 und die Hinterachse 23 sind, wie Fig. 4 erkennen läßt, unterschiedlich lang ausgebildet. Die Hinterachse 23 ist über zwei Schraubverbindungen 37 an der Abkantung 33 der Boden­ platte 5 festgelegt. Das Radlager 21 liegt bei den Fig. 5 und 6 oberhalb der Hinterachse 23, d.h. die Buchse 26 befindet sich oberhalb der Hinterachse. Durch Wenden der Hinterachse 23 um 180° (s. Fig. 7) kann das Radlager 21 nach unten verlegt werden, so daß kleinere Räder angeschlossen werden können. Das Radlager 21 be­ steht, wie Fig. 9 ausweist, im wesentlichen aus der mit der Hinter­ achse bzw. Vorderachse fest verschweißten Buchse 26, der Lagerachse 25 mit jeweils endseitigen Durchgangsbohrungen 27 sowie den zuge­ hörigen Splinten 28. Es ist ersichtlich, daß das in der Fig. 9 nicht dargestellte Rad in Längsrichtung durch die die Durchgangsbohrun­ gen 27 durchfassenden Splinte 28 festgelegt wird.
In der Fig. 3 ist mit einer strichpunktierten Linie 38 der obere Abschluß einer etwa trapezförmigen Seitenwand angedeutet, wobei die Vorderwand 3 entsprechend niedriger ausgebildet ist.
Aus den Fig. 4 und 7 ist insbesondere erkennbar, daß die Vorder­ achse zweischnittig gelagert ist, d.h. die Vorderachse 22 stützt sich oberseitig an den nach innen gekehrten Flanschen der Abkantung 33 der Bodenplatte 5 und unterseitig an einer zusätzlichen Lager­ lasche 24 ab.
  • Bezugszeichenliste  1 Handkarren
     2, 2′ Seitenwände
     3 Vorderwand
     4 Rückwand
     5 Bodenplatte
     6 Vorderräder
     7 Vorderräder
     8 Hinterräder
     9 Hinterräder
    10 Deichsel
    11 Zugstange
    12 Verbindungslasche
    13 Scharnier
    14 Scharnierlappen kurz
    14′ Scharnierlappen lang
    15 Schwenkachse der Vorderwand
    16 Schwenkachse der Rückwand
    17 kürzere Stirnseiten der Bodenplatte 5
    18 untere Stirnkante der Vorder- oder Rückwand
    19 Oberfläche der Bodenplatte 5
    20 Federriegel
    21 Radlager
    22 Vorderachse
    23 Hinterachse
    24 Lagerlasche
    25 Lagerachse
    26 Buchse
    27 Durchgangsbohrung für Splint 28
    28 Splint
    29 obere Stirnkante der Vorder- und Rückwand
    30 Bügel
    31 oberer Kantenabschluß der Seitenwände 2, 2′
    32 Zugstange an der Vorderachse 22
    33 Abkantung der Bodenplatte 5
    34 Schwenkpunkt zwischen Zugstange 11 und Verbindungslasche 12
    35 Griff der Zugstange 11
    36 U-Profil
    37 Schwenkverbindung
    38 strichpunktierte Linie für trapezförmige Seitenwand
    l Länge der Verbindungslasche 12
    α Knickwinkel

Claims (17)

1. Zweiachsiger Handkarren mit einer an der Vorderachse lös­ bar angelenkten Deichsel, einer Bodenplatte, an deren längeren Stirnseiten zwei über Scharniere gegen die Boden­ platte abklappbare Seitenwände angeschlossen sind, deren Höhe größer als die halbe Breite der Bodenplatte ist und die über Schnellverschlüsse mit der Vorderwand und der Rückwand verbindbar sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) die Scharniere (13) (Scharnierlappen (14, 14′)) der beiden Seitenwände (2, 2′) sind unterschiedlich ausge­ bildet derart, daß beide Seitenwände (2, 2′) in Parallellage zur Bodenplatte (5) abklappbar sind;
  • b) die Vorderwand (3) und die Rückwand (4) sind über parallel zu den kürzeren Stirnseiten (17) der Boden­ platte (5) verlaufende Schwenkachsen (15, 16), die abgeklappten Seitenwände überdeckend, gegen die Boden­ platte (5) abklappbar.
2. Handkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (3) und die Rückwand (4) an der Bodenplatte (5) über Schwenkachsen (15, 16) angelenkt sind, welche gegen­ über der unteren Stirnkante (18) der Vorderwand (3) bzw. Rückwand (4) sowohl in Richtung auf die Oberfläche (19) der Bodenplatte (5) über diese hinaus als auch in Richtung auf die Quermitte der Bodenplatte (5) vorspringen.
3. Handkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die abgeklappt der Bodenplatte (5) anliegende erste Seiten­ wand (2) an kurze Scharnierlappen (14) und die abgeklappt der ersten Seitenwand (2) anliegende zweite Seitenwand (2′) demgegenüber an längere Scharnierlappen (14′) angeschlossen ist.
4. Handkarren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die längeren Scharnierlappen (14′) als Scharnierband (nicht dargestellt) ausgebildet sind.
5. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorderwand (3) und die Rückwand (4) nach oben außen ausgestellt ausgebildet sind.
6. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die obere Begrenzung der Vorderwand (3) und der Rückwand (4) im Übergangsbereich zu den Seitenwänden (2, 2′) bogenförmig verlaufend ausgebildet ist.
7. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Seitenwände (2, 2′) wahlweise rechteckig oder trapezförmig sowie wahlweise vollflächig oder gitter­ förmig ausgebildet sind.
8. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schnellverschluß zwischen Seitenwand (2, 2′) einerseits und Vorderwand (3) bzw. Rückwand (4) andererseits als Federriegel (20) (Zapfen- Nut-Verbindung) ausgebildet ist.
9. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß außermittig an der Vorderachse (22) und an der Hinterachse (23) Radlager (21) angeordnet sind.
10. Handkarren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Radlager (21) eine die Lagerachse (25) aufnehmende Buchse (26) aufweist, welche an beiden Enden eine Durchgangsbohrung (27) aufweist.
11. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorderachse (22) und die Hinterachse (23) um 180° wendbar an der Bodenplatte (5) angeschlossen sind.
12. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorderachse zweischnittig (Lagerlasche (24)) gelagert ist.
13. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen der Oberseite der Vorderachse (22) und der Unterseite der Bodenplatte (5) Schleißauflagen (nicht dargestellt) angeordnet sind.
14. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorderachse (22) breiter ausgebildet ist als die Hinterachse (23).
15. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zugstange (11) über eine Verbindungslasche (12) an der Vorderachse (22) angelenkt ist.
16. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Zugstange (11) über eine Schnellverbindung biegesteif an der Verbindungslasche (12) festlegbar ist.
17. Handkarren nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Länge (1) der Verbindungslasche (12) zwi­ schen ihren beiden Anlenkpunkten mindestens der Dicke der abgeklappten Seitenwände (2, 2′) zuzüglich der Vorderwand (3) zuzüglich der Bodenplatte (5) entspricht.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4915329A (en) * 1989-03-14 1990-04-10 Doninger Michael B Hamper frame
US5020814A (en) * 1990-06-11 1991-06-04 Burley Design Cooperative Collapsible bicycle trailer
US7762363B1 (en) * 2006-12-14 2010-07-27 Hirschfeld Steven L Motorized beach wagon
US8453771B1 (en) 2006-12-14 2013-06-04 Steven L. Hirschfeld Beach wagon

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