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DE3545763A1 - Gasspuelstopfen fuer ein schmelzengefaess - Google Patents

Gasspuelstopfen fuer ein schmelzengefaess

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Publication number
DE3545763A1
DE3545763A1 DE19853545763 DE3545763A DE3545763A1 DE 3545763 A1 DE3545763 A1 DE 3545763A1 DE 19853545763 DE19853545763 DE 19853545763 DE 3545763 A DE3545763 A DE 3545763A DE 3545763 A1 DE3545763 A1 DE 3545763A1
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DE
Germany
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gas
sealing body
purging plug
channel
gas purging
Prior art date
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DE19853545763
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English (en)
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DE3545763C2 (de
Inventor
Gerd-Erich Dobner
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Didier Werke AG
Original Assignee
Didier Werke AG
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Publication date
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Priority to US06/942,627 priority patent/US4691901A/en
Priority to BR8606301A priority patent/BR8606301A/pt
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Publication of DE3545763C2 publication Critical patent/DE3545763C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D1/00Treatment of fused masses in the ladle or the supply runners before casting
    • B22D1/002Treatment with gases
    • B22D1/005Injection assemblies therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/14Closures
    • B22D41/16Closures stopper-rod type, i.e. a stopper-rod being positioned downwardly through the vessel and the metal therein, for selective registry with the pouring opening
    • B22D41/18Stopper-rods therefor
    • B22D41/186Stopper-rods therefor with means for injecting a fluid into the melt

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
  • Treatment Of Steel In Its Molten State (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Gasspülstopfen für ein Schmelzengefäß, wobei der Gasspülstopfen einen axialen Gaskanal und an seinem seiner Gasspülöffnung abgewandten Ende eine Halterungsvorrichtung aufweist.
Ein derartiger Gasspülstopfen ist in der WO 82/03349 beschrieben.
Bei den bekannten Gasspülstopfen wird bei der Einleitung von Spülgas, beispielsweise Argon, über die Halterungsvorrichtung Luftsauerstoff angesaugt, der sich mit dem Spülgas vermischt. Der Luftsauerstoff verschlechtert die Stahlqualität und führt zu Tonerdeansätzen am Ausguß des Schmelzengefäßes.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gasspülstopfen der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei dem bei der Zuführung von Spülgas Luft nicht mit angesaugt wird.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einem Gasspülstopfen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß in den Gaskanal ein Dichtkörper eingesetzt ist, der einen oberen Abschnitt des Gaskanals gegen einen unteren, zur Gasspülöffnung führenden Abschnitt des Gaskanals gasdicht abdichtet, und daß in den unteren Abschnitt eine Gasleitung mündet.
Wird durch die Gasleitung Spülgas zugeführt, dann kann dieses wegen der Abdichtung durch den Dichtkörper im oberen Abschnitt des Gaskanals keine Saugwirkung erzeugen, so daß über die Haltevorrichtung des Gasspülstopfens keine Luft angesaugt werden kann.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Gasspülstopfen mit Stiftbefestigung im Längsschnitt, und
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Gasspülstopfens mit Gewindebefestigung im Längsschnitt.
Ein Gasspülstopfen 1 weist einen axialen Gaskanal 2 auf, der unten mit einer Gasspülöffnung 3 versehen ist. In die Gasspülöffnung 3 ist ein gasdurchlässiges Spülstück 4 eingesetzt. Oben am Gasspülstopfen 1 ist eine Halterungsvorrichtung 5 angeordnet.
In den Gaskanal 2 ist, beispielsweise in seinem oberen Drittel, ein gasdichter Dichtkörper 6 eingesetzt, der auf einer Stufe 7 des Gaskanals 2 aufsteht und in den Gaskanal 2 gasdicht eingemörtelt ist. Der Dichtkörper 6 trennt damit einen oberen Abschnitt 2′ des Gaskanals 2 von einem unteren Abschnitt 2′′ des Gaskanals 2.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 2 ist am Dichtkörper 6 eine Gasdurchtrittsöffnung 8 ausgebildet, in die eine ein Innengewinde aufweisende Muffe 9 eingesetzt ist. In das Innengewinde der Muffe 9 ist ein Ende 10 eines Gasleitungsrohres 11 eingeschraubt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ragt in den oberen Abschnitt 2′ des Gaskanals 2 eine Führungsstange 12. Durch den Gasspülstopfen 1 und die Führungsstange 12 ist ein eingekitteter Haltestift 13 gesteckt. Auf die Führungsstange 12 ist eine Mutter 14 geschraubt, die über zwei Scheiben 15 auf den oberen Rand des Gasspülstopfens 1 drückt.
Neben der von der Führungsstange 12, dem Haltestift 13, der Mutter 14 und den Scheiben 15 gebildeten Halterungsvorrichtung 5 nach Fig. 1 ist das Gasleitungsrohr 11 in den Gasspülstopfen 1 eingeführt und verläuft neben der Führungsstange 12 zum Dichtkörper 6. Es mündet dort in den unteren Abschnitt 2′′ des Gaskanals 2.
Wird Spülgas durch das Gasleitungsrohr 11 eingeleitet, dann tritt dieses direkt in den unteren Abschnitt 2′′ des Gaskanals 2, so daß in dessen oberem Abschnitt 2′ keine Saugwirkung ensteht, durch die Luft über die Halterungsvorrichtung 6 angesaugt werden könnte.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist oben in den Gasspülstopfen 1 eine Gewindehülse 16 mit einem Außengewinde eingeschraubt. Die Führungsstange 12 ist als Rohr ausgebildet, das einen Bund 17 aufweist. Der Bund 17 ist von der Gewindehülse 16 gegen einen Ringrand 18 des Gasspülstopfens 1 gedrückt. Das Gasleitungsrohr 11 ist koaxial durch die rohrförmige Führungsstange 12 hindurchgeführt und in die Muffe 9 eingeschraubt. Da beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 das Gasleitungsrohr 11 nicht neben der Führungsstange 12, sondern in dieser geführt ist, ist der Gasspülstopfen 1 nicht geschwächt.
Bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 und 2 übernimmt der Dichtkörper 6 einerseits die Abdichtung des unteren Abschnitts 2′′ gegenüber dem oberen Abschnitt 2′ des Gaskanals 2 und andererseits auch den dichten Anschluß des Gasleitungsrohres 11 an den unteren Abschnitt 2′′ des Gaskanals 2. Um auf einfache Weise einen dichten Sitz des Endes 10 des Gasleitungsrohres 11 in dem Gewinde der Muffe 9 zu erreichen, kann das Gegengewinde des Endes 10 des Gasleitungsrohres 11 geringfügig konisch ausgebildet sein.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist der Dichtkörper 6 keine Gasdurchtrittsöffnung 8 und keine Muffe 9 auf. Er ist geschlossen. Das Gasleitungsrohr 11 wird dann unter Umgehung des Dichtkörpers 6 direkt an den unteren Abschnitt 2′′ separat abgedichtet angeschlossen. In diesem Falle wirkt das Gasleitungsrohr 11 zwischen dem Dichtkörper 6 und der Gasspülöffnung 3 in dem unteren Abschnitt 2′′ des Gaskanals 2.

Claims (7)

1. Gasspülstopfen für ein Schmelzengefäß, wobei der Gasspülstopfen einen axialen Gaskanal und an seinem seiner Gasspülöffnung abgewandten Ende eine Halterungsvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gaskanal (2) ein Dichtkörper (6) eingesetzt ist, der einen oberen Abschnitt (2′) des Gaskanals (2) gegen einen unteren, zur Gasspülöffnung (3) führenden Abschnitt (2′′) des Gaskanals (2) gasdicht abdichtet, und daß in den unteren Abschnitt (2′′) eine Gasleitung (11) mündet.
2. Gasspülstopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasleitung (11) in dem Dichtkörper (6) endet.
3. Gasspülstopfen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasleitung (11) in einer Muffe (9) dicht sitzt, die in den Dichtkörper (6) eingesetzt ist.
4. Gasspülstopfen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasleitung (11) axial durch die Halterungsvorrichtung (5, 12) hindurchgeführt ist.
5. Gasspülstopfen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasleitung (11) neben der Halterungsvorrichtung (5, 12) in den Gasspülstopfen (1) eingeführt ist und zum Dichtkörper (6) führt.
6. Gasspülstopfen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasleitung (11) zwischen dem Dichtkörper (6) und der Gasspülöffnung (3) in den unteren Abschnitt (2′′) des Gaskanals (2) mündet.
7. Gasspülstopfen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtkörper (6) auf einer Stufe (7) des Gaskanals (2) aufsitzt und in den Gaskanal (2) gasdicht eingemörtelt ist.
DE19853545763 1985-12-21 1985-12-21 Gasspuelstopfen fuer ein schmelzengefaess Granted DE3545763A1 (de)

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