DE3544923A1 - Farbbandkassette - Google Patents
FarbbandkassetteInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Farbbandkassette für Schreib- oder ähnliche
Büromaschinen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei Geräten der vorstehend genannten Art werden zur Durchführung unterschiedlicher
Arbeiten Farbbandkassetten mit unterschiedlichen Farbbändern
wie z. B. Carbon-C-Bänder, Multi-Carbon-Bänder, Textilfarbbänder, Farbbänder
unterschiedlicher Farbe usw. eingesetzt. In Abhängigkeit von der verwendeten
Farbbandart muß nun, um eine optimale Ausnutzung des jeweils verwendeten
Farbbandes zu gewährleisten, vor jedem Abdruck eines Zeichens eine bestimmte
Länge unverbrauchten Farbbandes gefördert werden. Aus diesem Grund ist
es erforderlich, die in den Geräten der Eingangs genannten Art üblicherweise
vorhandene programmierbare Steuereinheit die den Farbbandvorschub steuert,
auf die verwendete Farbbandart einzustellen. Neben dieser unerläßlichen
Einstellung auf die verwendete Farbbandart ist es wünschenswert, der Bedienperson
eines derartigen Gerätes insbesondere beim Einschalten anzuzeigen,
welches Farbband sich im Gerät befindet.
Des weiteren wird bei sogenannten Speicherschreibmaschinen oder bei Ausgabedruckern
für Datenverarbeitungsanlagen - da bei diesen Geräten ein
unbeaufsichtigter Betrieb möglich ist - gefordert daß bei Erreichen des
Farbbandendes bzw. bei Störungen des Farbbandtansportes das Gerät automatisch
abschaltet. Neben dieser automatischen Farbbandüberwachung ist
eine Anzeige der Farbband-Restkapazität hilfreich. Der Bedienperson ist
es dadurch möglich, vor dem Starten eines Druckauftrages abzuschätzen,
ob das noch zur Verfügung stehende Farbband für die Durchführung des Druckauftrages
ausreicht.
Zur Bewältigung der vorstehend genannten Problematik ist es notwendig,
eine Vielzahl von Informationen für die geräteseitige Auswertung von der
Farbba dkassette abzuleiten. Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine
Farbbandkassette so auszubilden, daß die Vielzahl der verschiedenen Informationen
auf einfache Weise bei geringem Aufwand im Gerät gewonnen
werden kann.
Gelöst wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches
1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Farbbandkassette
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch die Ausbildung der Farbbandkassette gemäß den Kennzeichen des Patentanspruches
1 wird die Möglichkeit geschaffen, mit nur einem geräteseitig
angeordneten Sensor alle notwendigen Informationen zur Erkennung der Farbbandart,
des Farbbandendes, des Farbbandvorrates und von Störungen beim
Farbbandtransport abzufragen.
Das im Patentanspruch 2 aufgezeigte Merkmal verhindert zuverlässig, daß
der Sensor bei Erreichen des Farbbandendes im Randbereich von Markierungen
durch oszillierende Bewegungen der Farbbandvorratsspule undefinierte Signale
erzeugt, so daß das Farbbandende sicher erkannt werden kann.
Die in den Patentansprüchen 3 und 4 gekennzeichneten Merkmale erlauben
eine sichere Funktion der Farbbandkassette bei geringem Teileaufwand.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Farbbandkassette sowie
einige Methoden zur Erkennung der Farbbandart, des Farbbandendes, des
Farbbandvorrates sowie von Störungen des Farbbandtransportes beim Einsatz
der erfindungsgemäßen Farbbandkassette, sind nachfolgend unter Zuhilfenahme
der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1: eine Farbbandkassette;
Fig. 2: die Farbbandkassette aus Fig. 1 in einer maschinenseitig
angeordneten Aufnahmevorrichtung;
Fig. 3a u. 3b: Teildarstellungen eines mit Markierungen versehenen
Rotationsteils.
In Fig. 1 ist eine Farbbandkassette dargestellt. Der Ausbruch auf der
linken Seite des Kassettengehäuses 1 gibt den Blick auf die wichtigsten
Elemente der Farbbandkassette frei.
Auf einem Spulenkern 2 befindet sich der Farbbandvorratswickel 3, der
auf einem drehfest mit einem Spulenkern 2 verbundenen Spulenteller 4 aufliegt.
Der mit kreisförmigen Löchern 17 versehene Spulenteller 4 weist an seiner
Stirnseite eine Verzahnung 5 auf, in die ein erster Hebelarm 6 eines unter
der Wirkung einer Feder 7 stehenden, mittels einer Achse 8 schwenkbar
im Kassettengehäuse 1 gelagerten, zweiarmigen Hebels 9 eingreift. An den
zweiten Hebelarm 10 des zweiarmigen Hebels 9 ist eine Klinke 11 angeformt,
die durch Verschwenken des zweiarmigen Hebels 9 entgegen der Wirkung der
Feder 7 mit der Verzahnung 5 des Spulentellers 4 in Eingriff bringbar
ist. Das Farbband 16 führt vom Farbbandvorratswickel 3 über eine erste
Farbbandumlenkrolle 12, die auf den zweiten Hebelarm 10 des zweiarmigen
Hebels 9 drehbar gelagert ist, zu einer zweiten Farbbandumlenkrolle 13,
die im Kassettengehäuse 1 drehbar gelagert ist. Von dort gelangt das Farbband
16, durch weitere Farbbandführungselemente 14 geführt, zu einem Druckbereich
15, der außerhalb des Kassettengehäuses 1 liegt und führt schließlich
in das Kassettengehäuse 1 zurück, wo das Farbband 16 mittels einer Farbbandtransporteinrichtung
(nicht dargestellt) - wie sie z. B. aus der DE-PS
25 53 329 bekannt ist - auf eine Farbbandspule (nicht dargestellt) aufgewickelt
wird. Farbbandtransporteinrichtungen der genannten Art sind so
ausgebildet, daß sie während jedes Farbbandtransportschrittes eine konstante
Farbbandmenge fördern.
Erfolgt nun durch einen maschinenseitig angeordneten Antriebsmechanismus
(nicht dargestellt) der Antrieb der Farbbandtransporteinrichtung (nicht
dargestellt), fördert diese das Farbband 16 in Richtung des Pfeiles A.
Da der Spulenteller 1 der Farbbandvorratsspule 3 zunächst durch den ersten
Hebelarm 6 des zweiarmigen Hebels 9 der in die Verzahnung 5 des Spulentellers
4 eingreift, verrrastet ist, steigt der Zug im Farbband 16 an. Dieser
Zug wirkt sich dahingehend aus, daß der zweiarmige Hebel 9 gegen die Kraft
der Feder 7 verschwenkt wird, so daß der erste Hebelarm 6 des zweiarmigen
Hebels 9 den Spulenteller 4 frei gibt. Das Farbband 16 kann damit ungehindert
in Richtung des Pfeiles A bewegt werden. Erfolgt keine Bewegung des Farbbandes
16 mehr, verringert sich der Zug im Farbband 16 und der zweiarmige Hebel
9 schwenkt in seine Ausgangslage zurück, so daß der erste Hebelarm 6 den
Spulenteller 4 erneut verrastet. Auf diese Weise wird erreicht, daß das
Farbband 16 ständig gespannt bleibt und sich der Spulenteller nicht ungewollt
verdrehen kann.
Wenn nun das Farbband 16 vollständig von der Farbbandvorratsspule 3 abgewickelt
ist und die Farbbandtransporteinrichtung weiter Farbband fördert,
wird durch den immer weiter ansteigenden Zug im Farbband 16 der zweiarmige
Hebel 9 gegen die Kraft der Feder 7 soweit verschwenkt, daß die an den
zweiten Hebelarm 10 des zweiarmigen Hebels 9 angeformte Klinke 11 in die
Verzahnung 5 des Spulentellers 4 eingreift und diesen verrastet. Der Grund
für diese Rastung wird weiter unten ausführlich erläutert.
Fig. 2 zeigt eine Farbbandkassette gemäß Fig. 1, die in eine maschinenseitig
angeordnete Aufnahmevorrichtung 18 eingelegt ist. Der ausgebrochen dargestellte
Bereich der Fig. 2 läßt einen an der Aufnahmevorrichtung 18
befestigten Sensor 19 erkennen, der durch eine Ausnehmung 20 im Kassettengehäuse
1 in die Farbbandkassette hineinragt. Der Sensor 19, der z. B.
als Reflexlichtschranke ausgebildet sein kann, ist dabei so angeordnet,
daß die Löcher 17 (Fig. 1) die sich im Spulenteller 4 befinden, dann,
wenn sich dieser dreht, mittels des Sensors 19 abtastbar sind. Die Abtastung
erfolgt z. B. durch taktgebundenes Abfragen des Sensors 19 mittels einer
programmierbaren Steuereinheit 21. Derartige programmierbare Steuereinheiten
sind allgemein bekannt; es handelt sich dabei üblicherweise um wenigstens
einen Mikroprozessor mit einem das Steuerprogramm beinhaltenden ROM-Speicher
sowie einen die variablen Daten aufnehmenden RAM-Speicher.
Bevor nun darauf eingegangen wird, wie aus der Abtastung der Löcher 17
Information gewonnen werden, die es gestatten die Farbbandart, das Farbbandende,
den Vorrat an Farbband auf der Farbbandvorratsspule sowie Störungen
beimFarbbandtransport zu erkennen, erscheinen zunächst einige allgemeine
Bemerkungen notwendig.
Wie zur Fig. 1 ausgeführt, ist der Spulenteller 4 der Farbbandvorratsspule
3 mit kreisförmigen Löchern 17 versehen. Durch Abtastung dieser Löcher
17 soll nun auf die Farbbandart geschlossen werden, darüber hinaus gilt
es, Farbbandende, Farbbandvorrat sowie Störungen beim Farbbandtransport
zu erkennen. Um dieses zu ermöglichen, muß die Anordnung der Löcher 17
zwei Bedingungen erfüllen:
- 1) Die Löcher 17 müssen eine Markierung definieren, durch deren Abtastung auf die Farbbandart geschlossen werden kann.
- 2) Jeweils zwei benachbarte Löcher 17 müssen einen bekannten Drehwinkel definieren, so daß durch den Vergleich der Anzahl der während dieses Drehwinkels durchgeführten Farbbandtransportschritte mit gespeicherten oder berechneten Werten auf den Farbbandvorrat und bei Überschreiten eines gespeicherten oder berechneten Grenzwertes auf das Farbbandende bzw. auf Störungen beim Farbbandtransport geschlossen werden kann.
Diese vorstehend aufgeführten Bedingungen sind in Anlehnung an das Beispiel
in Fig. 1 formuliert. Verallgemeinert bedeutet diese Formulierung, daß
- - ein mit dem Spulenkern 2 der Farbbandvorratsspule 3 drehfest verbundenes Rotationsteil Markierungen trägt, deren Form in Abhängigkeit von der auf der Farbbandvorratsspule 3 befindlichen Farbbandart so gewählt ist, daß durch Abtasten der Markierungen auf die Farbbandart geschlossen werden kann;
- - durch die Markierungen selbst und/oder den Zwischenraum zwischen vorzugsweise benachbarten Markierungen ein bekannter Drehwinkel definiert ist, so daß durch den Vergleich der Anzahl der während dieses Drehwinkels durchgeführten Farbbandtransportschritte mit gespeicherten oder berechneten Werten auf den Farbbandvorrat und bei Überschreiten eines gespeicherten oder berechneten Grenzwertes auf das Farbbandende bzw. auf Störungen beim Farbbantransport geschlossen werden kann.
Aus der Verallgemeinerung der Bedingungen wird bereits ersichtlich, daß
die Form der Markierungen selbstverständlich nicht auf den Drehwinkel,
der gemäß dem Beispiel in Fig. 1 von jeweils zwei benachbarten Löchern
17 eingeschlossen wird, festgelegt ist. Hierauf wird weiter unten näher
eingegangen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die erste Bedingung dadurch erfüllt,
daß die Markierungen zur Erkennung der Farbbandart durch den Drehwinkel
definiert sind, den jeweils zwei benachbarte Löcher einschließen. Durch
diese Festlegung des Drehwinkels zwischen benachbarten Löchern ist automatisch
auch die zweite Bedingung erfüllt.
Nachdem nun die Vorbedingungen für die Erkennung der Farbbandart, des
Farbbandendes, des Farbbandvorrates und von Störungen beim Farbbandtransport
klargelegt sind, wird nachfolgend die Funktionsweise näher beschrieben.
Nach jedem Einschalten des Gerätes bzw. nach einem Farbbandwechsel, der
z. B. mittels eines sogenannten Deckelschalters erkannt werden kann,
veranlaßt die programmierbare Steuereinheit 21 durch entsprechendes Ansteuern
des Antriebs für den Farbbandtransportmechanismus, daß dieser während
jedes Ansteuerschrittes eine bestimmte, z. B. die für Carbon-C-Farbbänder
notwendige, Farbbandlänge fördert. Gleichzeitig fragt die programmierbare
Steuereinheit 21 den Sensor 19 zyklisch ab. Passiert ein Loch 17 den Sensor
19, erscheint am Sensorausgang ein Signal. Bei Feststellung des Signals
startet die programmierbare Steuereinheit 21 einen Zähler, der mit jedem
Ansteuerimpuls für den Antrieb des Farbbandtransportmechanismus um eins
inkrementiert wird. Passiert das nächstfolgende Loch 17 den Sensor 19,
erscheint am Sensorausgang erneut ein Signal. Bei Feststellung dieses
Signals vergleicht die programmierbare Steuereinheit 21 den Zählerwert
mit unter verschiedenen Adressen gespeicherten Werten. Wird bei einem
Wert innerhalb eines vorgegebenen Bereichs Übereinstimmung festgestellt,
erfolgt über die Adresse dieses Wertes die Initialisierung eines Steuerablaufs,
der die Ansteuersignale für den Antrieb des Farbbandtransportmechanismus
festlegt, damit bei jedem Ansteuerschritt eine farbbandspezifische
Bandlänge gefördert wird und der gegebenenfalls durch entsprechende
Ansteuerung einer Anzeigevorrichtung die Art des eingelegten Farbbandes
anzeigt.
Bei der Identifizierung der Farbbandart nach der vorstehend beschriebenen
Methode ist hinsichtlich der Festlegung des Drehwinkels zwischen zwei
benachbarten Löchern 17 darauf zu achten, daß die Farbbandlänge, die bei
Zurücklegen des Drehwinkels gefördert wird, vom Wickeldurchmesser abhängt.
Das bedeutet, daß bei großem Wickeldurchmesser zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Sensorsignalen ein anderer Zählerstand erzeugt wird, als bei
kleinem Wickeldurchmesser. Daraus folgt, daß die Drehwinkel zur Identifizierung
der unterschiedlichen Farbbandarten so zu wählen sind, daß der
jeweilige Zählerstand eine eindeutige Unterscheidung erlaubt. Es muß also
bei der Wahl der Drehwinkel die Bedingung erfüllt sein:
Z min I ≦λτ Z max II
Z min II ≦λτ Z max III
Z min III ≦λτ Z max IV
Z min I
,5. . .minimaler Zählerstand bei Farbband 1
Z
min
II
,5. . .minimaler Zählerstand bei Farbband 2
Z
min
III
,5. . .minimaler Zählerstand bei Farbband 3
Z
max
II
,5. . .maximaler Zählerstand bei Farbband 2
Z
max
III
,5. . .maximaler Zählerstand bei Farbband 3
Z
max
IV
,5. . .maximaler Zählerstand bei Farbband 4
Beim Betreiben des Gerätes fördert die programmierbare Steuereinheit,
durch entsprechende Ansteuerung des Antriebs für den Farbbandtransportmechanismus,
eine bestimmte farbbandspezifische Bandlänge, gleichzeitig
fragt die programmierbare Steuereinheit 21 den Sensor 19 zyklisch ab.
Passiert ein Loch 17 den Sensor 19, erscheint am Ausgang des Sensors 19
ein Signal. Stellt die programmierbare Steuereinheit dieses Signal fest,
startet sie einen Zähler, der bei jedem Ansteuerungsschritt des Antriebs
für den Farbbandtransportmechanismus um eins inkrementiert wird. Passiert
das nächstfolgenden Loch 17 den Sensor 19, erscheint am Sensorausgang
erneut ein Signal. Dieses Signal bewirkt einen von der programmierbaren
Steuereinheit 21 durchgeführten Vergleich des Zählerstandes mit unter
verschiedenen Adressen gespeicherten Werten. Die Werte welcher Adressen
zu diesem Vergleich herangezogen werden, hängt von der verwendeten Farbbandart
ab und wird bei vorangegangener Farbbandarterkennung durch die programmierbare
Steuereinheit 21 automatisch festgelegt oder durch eine entsprechende
manuelle Einstellung definiert. Stellt die programmierbare Steuereinheit
21 bei diesem Vergleich innerhalb eines vorgegebenen Bereichs Übereinstimmung
zwischen dem Zählerstand und einem gespeicherten Wert fest, initialisiert
sie einen Steuerablauf, der eine dem noch vorhandenen Farbbandvorrat
entsprechende Information zur Anzeige bringt bzw. eine entsprechende Anzeige
gegebenenfalls aktualisiert. Nach jedem erfolgten Vergleich setzt die
programmierbare Steuereinheit 21 den Zähler zurück und startet ihn erneut.
Der beschriebene Zyklus kann nach jedem Einschalten des Gereätes bzw. nach
jedem Farbbandwechsel ohne zu drucken ausgeführt werden und muß während
eines Druckvorganges ständig wiederholt werden, so daß zu jedem Zeitpunkt
eine Information über den noch zur Verfügung stehenden Farbbandvorrat
vorliegt.
Die Erkennung des Farbbandendes bzw. von Störungen beim Farbbandtransport
erfolgt im wesentlichen auf die gleiche Weise wie die Erkennung des Farbbandvorrats,
so daß nachfolgend nur auf die Abweichungen in der Verfahrensweise
eingegangen wird.
Beim Erreichen des Farbbandendes bzw. bei abgerissenem Farbband unterbleibt
eine Drehung der Farbbandvorratsspule während des Farbbandtransportes
ganz, bei verklemmtem Farbband ist die Drehung zumindest stark gehemmt.
Dieser Umstand kann im Rahmen der Methode zur Erkennung des Farbbandvorrats
dahingehend ausgenutzt werden, daß der durch die Signalabgabe des Sensors
19 gestartete Zähler mittels der programmierbaren Steuereinheit 21 zyklisch
auf einen vorgebbaren maximalen Zählerstand hin abgefragt wird. Erreicht
der Zähler den maximalen Zählerstand, unterbricht die programmierbare
Steuereinheit 21 den weiteren Ausdruck von Zeichen und gibt ein entsprechendes
Signal für die Bedienperson oder gegebenenfalls für einen angeschlossenen
Computer ab.
Beim Erreichen des Farbbandendes bzw. bei gehemmter Drehung der Farbbandvorratsspule
ist durch den Anstieg des Zugs im Farbband 16 der Spulenteller
4 mittels des zweiarmigen Hebels 9 verrastbar, wie dies bereits weiter
oben beschrieben ist. Die Notwendigkeit für diese Maßnahme ist dadurch
bedingt, daß beim Erreichen des Farbbandendes bzw. bei verklemmter Farbbandvorratsspule
der Spulenteller 4 ohne diese Maßnahme oszillierende
Bewegungen ausführen würde. Die Folge davon wäre, daß der Sensor 19 dann,
wenn er am Rand eines Loches 17 steht, nicht erwünschte Signale abgeben
würde. Farbbandende bzw. Verklemmung der Farbbandvorratsspule könnten
also unter den genannten Umständen nicht erkannt werden. Die Verrastung
des Spulentellers 4 verhindert dies zuverlässig.
Zu den vorstehend ausgeführten Methoden zur Farbbandarterkennung, der
Erkennung des Farbbandvorrates, des Farbbandendes bzw. von Störungen beim
Farbbandtransport ist noch anzumerken, daß diese selbstverständlich nur
Beispielcharakter besitzen. Dies trifft insbesondere auf die Farbbandarterkennung
zu. Die konkrete Ausgestaltung der Methode zur Farbbandarterkennung
hängt in erster Linie von der Gestalt der Markierungen ab. Um
dies zu verdeutlichen, sind in den Fig. 3a und 3b zwei prinzipielle Ansatzpunkte
für die Ausführungen der Markierungen aufgezeigt.
Die Teildarstellung eines Rotationsteils 26 in Fig. 3a - es kann sich
dabei um den Spulenteller 4 aus Fig. 1 handeln - zeigt auf einer Kreisbahn
angeordnet Marken 22. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß jeweils
zwei benachbarte Marken 22 einen bestimmten Drehwinkel α einschließen.
Dieser Drehwinkel α ist so gewählt, daß aus dem Drehwinkel α, z. B.
über die notwendige Anzahl von Farbbandtransportzyklen um die Farbbandvorratsspule
um diesen Drehwinkel zu drehen, auf die Farbbandart geschlossen
werden kann. Der Drehwinkel α stellt in diesem Fall die Markierung zur
Erkennung der Farbbandart dar.
Die Teildarstellung des Rotationsteils 26 in Fig. 3b - es kann sich wieder
um den Spulenteller 4 aus Fig. 1 handeln - zeigt ebenfalls auf einer Kreisbahn
angeordnet Marken 23, die zu Code-Gruppen 24 zusammengefaßt sind.
Die Code-Gruppen 24 geben die Farbbandart in Form eines Codes an und können
direkt über den Sensor 19 durch die programmierbare Steuereinheit 21 gelesen
werden. In diesem Fall bilden die Code-Gruppen 24 die Markierung.
Abwandlungen oder Kombinationen der in Fig. 3a und 3b gezeigte
Ausgestaltungsmöglichkeiten der Markierungen sind dem Fachmann geläufig und
bedürfen daher keiner näheren Ausführung.
Abschließend ist noch zu bemerken, daß nicht nur optisch abtastbare Marken
17, 22, 23 denkbar sind, es kann sich selbstverständlich auch um nach
einem anderen physikalische Prinzip abtastbare Marken handeln (z. B. mechanische
Abtastung, induktive Abtastung usw.). Daß das Abtastprinzip sich
auf die Form der Markierungen auswirkt, liegt auf der Hand. Der Vollständigkeit
halber soll noch erwähnt werden, daß die Marken selbstverständlich
auch auf mehreren Kreisbahnen angeordnet sein können. In diesem Fall sind
entsprechend viele Sensoren zur Abtastung vorzusehen.
Claims (4)
1. Farbbandkassette für elektronisch gesteuerte Schreib- oder ähnliche
Büromaschinen mit
- einer Farbbandvorratsspule, die mit ihrem Spulenkern in der Farbbandkassette drehbar gelagert ist;
- Farbbandführungselementen, die das Farbband von der Farbbandvorratsspule aus an einem außerhalb des Kassettengehäuses gelegenen Druckbereich vorbei in das Kassettengehäuse zurückführen;
- einem im Kassettengehäuse angeordneten Farbbandtransportmechanismus, der mittels eines maschinenseitig angeordneten Antriebs antreibbar ist;
- einer maschinenseitig angeordneten Sensoranordnung zur Erkennung der Farbbandart und/oder des Farbbandendes und/oder des Vorrates an Farbband auf der Farbbandvorratsspule und/oder von Störungen beim Farbbandtransport
dadurch gekennzeichnet, daß
- im Kassettengehäuse (1), drehfest mit dem Spulenkern (2) der Farbbandvorratsspule verbunden, ein Rotationsteil (4, 26) angeordnet ist;
- das Rotationsteil (4, 26) auf wenigstens einer einer Gehäusewand des Kassettengehäuses (1) benachbarten Seite wenigstens eine Markierung (24, 25) trägt;
- das Kassettengehäuse (1) in einer Gehäusewand wenigstens eine Ausnehmung (20) aufweist, die so angeordnet ist, daß die auf dem Rotationsteil (4, 26) angeordnete Markierung/Markierungen (24, 25) mittels der maschinenseitig angeordneten Sensoranordnung (19) bei Drehung der Farbbandvorratsspule abtastbar ist/sind;
- die Markierung/Markierungen (24, 25) je nach auf der Farbbandvorratsspule befindlicher Farbbandart eine bestimmte Gestalt aufweist/aufweisen.
- einer Farbbandvorratsspule, die mit ihrem Spulenkern in der Farbbandkassette drehbar gelagert ist;
- Farbbandführungselementen, die das Farbband von der Farbbandvorratsspule aus an einem außerhalb des Kassettengehäuses gelegenen Druckbereich vorbei in das Kassettengehäuse zurückführen;
- einem im Kassettengehäuse angeordneten Farbbandtransportmechanismus, der mittels eines maschinenseitig angeordneten Antriebs antreibbar ist;
- einer maschinenseitig angeordneten Sensoranordnung zur Erkennung der Farbbandart und/oder des Farbbandendes und/oder des Vorrates an Farbband auf der Farbbandvorratsspule und/oder von Störungen beim Farbbandtransport
dadurch gekennzeichnet, daß
- im Kassettengehäuse (1), drehfest mit dem Spulenkern (2) der Farbbandvorratsspule verbunden, ein Rotationsteil (4, 26) angeordnet ist;
- das Rotationsteil (4, 26) auf wenigstens einer einer Gehäusewand des Kassettengehäuses (1) benachbarten Seite wenigstens eine Markierung (24, 25) trägt;
- das Kassettengehäuse (1) in einer Gehäusewand wenigstens eine Ausnehmung (20) aufweist, die so angeordnet ist, daß die auf dem Rotationsteil (4, 26) angeordnete Markierung/Markierungen (24, 25) mittels der maschinenseitig angeordneten Sensoranordnung (19) bei Drehung der Farbbandvorratsspule abtastbar ist/sind;
- die Markierung/Markierungen (24, 25) je nach auf der Farbbandvorratsspule befindlicher Farbbandart eine bestimmte Gestalt aufweist/aufweisen.
2. Farbbandkassette nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rotationsteil (4, 26) bei Erreichen des
Farbbandendes verrastbar ist.
3. Farbbandkassette nach Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rotationsteil (26) ein Spulenteller
(4) ist.
4. Farbbandkassette nach Patentansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß
- der Spulenteller (4) an seiner Stirnseite eine Verzahnung (5) aufweist;
- im Kassettengehäuse (1) ein zweiarmiger Hebel (9) schwenkbar gelagert ist, derart, daß der zweiarmige Hebel (9) in seiner ersten Endstellung mit seinem ersten Hebelarm (6) und in seiner zweiten Endstellung mit seinem zweiten Hebelarm (10, 11) in die Verzahnung des Spulentellers (4) eingreift;
- der zweiarmige Hebel (9) durch die Wirkung einer Feder (7) in seiner ersten Endstellung gehalten ist;
- auf dem zweiten Hebelarm (10, 11) des zweiarmigen Hebels (9) ein Farbbandführungselement (12) derart angeordnet ist, daß der zweiarmige Hebel (9) durch den Farbbandzug, entgegen der Kraft der Feder (7), um seine Lagerachse (8) in Richtung auf seine zweite Endstellung schwenkbar ist.
- der Spulenteller (4) an seiner Stirnseite eine Verzahnung (5) aufweist;
- im Kassettengehäuse (1) ein zweiarmiger Hebel (9) schwenkbar gelagert ist, derart, daß der zweiarmige Hebel (9) in seiner ersten Endstellung mit seinem ersten Hebelarm (6) und in seiner zweiten Endstellung mit seinem zweiten Hebelarm (10, 11) in die Verzahnung des Spulentellers (4) eingreift;
- der zweiarmige Hebel (9) durch die Wirkung einer Feder (7) in seiner ersten Endstellung gehalten ist;
- auf dem zweiten Hebelarm (10, 11) des zweiarmigen Hebels (9) ein Farbbandführungselement (12) derart angeordnet ist, daß der zweiarmige Hebel (9) durch den Farbbandzug, entgegen der Kraft der Feder (7), um seine Lagerachse (8) in Richtung auf seine zweite Endstellung schwenkbar ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853544923 DE3544923A1 (de) | 1985-12-19 | 1985-12-19 | Farbbandkassette |
| CH1055/86A CH670218A5 (de) | 1985-12-19 | 1986-03-14 | |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853544923 DE3544923A1 (de) | 1985-12-19 | 1985-12-19 | Farbbandkassette |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3544923A1 true DE3544923A1 (de) | 1987-07-02 |
| DE3544923C2 DE3544923C2 (de) | 1987-10-01 |
Family
ID=6288843
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853544923 Granted DE3544923A1 (de) | 1985-12-19 | 1985-12-19 | Farbbandkassette |
Country Status (6)
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| JP (1) | JPS62148283A (de) |
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| DE (1) | DE3544923A1 (de) |
| GB (1) | GB2184708B (de) |
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