DE3544773C2 - - Google Patents
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- DE3544773C2 DE3544773C2 DE3544773A DE3544773A DE3544773C2 DE 3544773 C2 DE3544773 C2 DE 3544773C2 DE 3544773 A DE3544773 A DE 3544773A DE 3544773 A DE3544773 A DE 3544773A DE 3544773 C2 DE3544773 C2 DE 3544773C2
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- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
- A01F15/08—Details
- A01F15/14—Tying devices specially adapted for baling presses
- A01F15/146—Wire twisters
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B9/00—Presses specially adapted for particular purposes
- B30B9/30—Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
- B30B9/3003—Details
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umschnüren von in
einer Ballenpresse hergestellten Ballen mit einem Ober- und
einem Unterdraht, wobei mittels einer Schnürnadel eine
Drahtschleife gebildet und mittels eines mit Schlitzen ver
sehene Drillräder aufweisenden Verschnürkopfes zwei hinter
einander liegende, zu durchtrennende Verdrillungen erzeugt
werden, sowie eine Vorrichtung zum Umschnüren von in einer
Ballenpresse hergestellten Ballen mit einem Ober- und einem
Unterdraht, die eine Schnürnadel zum Bilden einer Draht
schleife, einen entsprechend der Anzahl der Drahtschleifen
mit Schlitzen versehene Drillräder aufweisenden, in einen
Arbeitsbereich bewegbaren Verschnürkopf zum Erzeugen von
zwei hintereinander liegenden Verdrillungen und eine
Schneidvorrichtung zum Durchtrennen der Drähte besitzt.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist aus der DE-OS 24 19 151
bekannt und vermeidet durch Einschwenken der Drill- und
Schneidvorrichtung in den Drahtbereich während des Ver
drillvorganges Überbeanspruchungen des Verschnürdrahtes und
damit häufige Drahtbrüche. Gleichwohl lassen sich gele
gentliche Drahtbrüche nicht vermeiden.
Beim Verdrillen der beiden Drähte wird eine sich oberhalb
und unterhalb des Drillrades über eine gewisse Länge er
streckende Drillstelle gebildet. Dabei kommt ein Drillrad
zur Anwendung, das einen Schlitz mit einer geringeren Brei
te als die Dicke der Drillstellen aufweist. Oberhalb eines
jeden Drillrades ist sowohl ein Biegestempel als auch eine
Einlaufgabel für den Draht angeordnet; der Biegestempel
knickt die nach dem Durchtrennen oberhalb des Drillrades
verlaufende Verdrillung ein bzw. um, womit einem Öffnen der
Verdrillung vorgebeugt wird. Die mit den Drillrädern in
einer gemeinsamen Vertikalebene liegenden Einlaufgabeln
sind erforderlich, um einerseits für eine definierte Knoten
länge der Verdrillung zu sorgen und andererseits in einer
abgesenkten Position der Schnürnadeln durch eine Schwenkbe
wegung um Schwenkzapfen die von den Fanghaken der Schnür
nadeln abgehobenen Drahtschleifen aus dem Bereich der
Schnürnadeln zu bewegen, damit die Nadeln in ihre angeho
bene Warteposition zurückfahren können.
Die Gabeln verursachen allerdings manchmal deshalb Draht
brüche, weil sich der nach dem Trennen der Verdrillung den
Ober- und Unterdraht zu einem endlosen Draht verbindende
Oberknoten beim Vorschieben eines zu umschnürenden Ballens
in den Schlitz der Gabel hineinzieht und dort mit der Folge
von Drahtbrüchen verklemmt. Sobald eine von mehreren Schnür
schleifen ausfällt, muß ein derart unzureichend umschnürter
Ballen aus der laufenden Produktion genommen werden, was zu
produktionsmindernden und zeitaufwendigen Betriebsstörungen
führt.
Die bei den bekannten Ballenpressen zum Aufrechterhalten
des Produktionsablaufs notwendigerweise erforderlichen,
oberhalb des Verschnürkopfes angeordneten Bauteile, wie der
Biegestempel, die Schneidvorrichtungen und insbesondere die
Einlaufgabeln, die jeweils mit Abstand oberhalb des Ver
schnürkopfes angeordnet sind, setzen somit einen relativ
großen baulichen Aufwand voraus, der allerdings in Kauf
genommen wird, um ein automatisches Verschnüren von Ballen
überhaupt zu ermöglichen; denn dazu gehört zumindest sowohl
das zuvor erläuterte, definierte Verdrillen der Drähte als
auch das Durchtrennen der Verdrillung und das Freimachen
des Fanghakens von der Drahtschleife mittels der Einlaufga
bel bzw. der einschwenkbaren Schneidvorrichtung. Weiterhin
ist es durch diese übereinander angeordneten Bauteile auch
erforderlich, die Schnürnadeln während des Verdrillens bis
in eine weit oberhalb der Gabeln liegende Position anzuhe
ben, um sicher zu vermeiden, daß der Oberknoten der durch
trennten Verdrillung beim Nachziehen des Drahtes durch den
Vorschub eines Preßballens nicht in den Bereich der Ver
schnüreinrichtung gelangt. Dieser große Abstand hat zur
Folge, daß Mindestlängen der zu verschnürenden Ballen von
ca. 1000 mm vorliegen müssen und kürzere Ballen nicht
umschnürt werden können, was insbesondere bei hochwertigen
Preßmaterialien von Nachteil ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße,
automatische Umschnürvorrichtung so weiterzubilden, daß
damit auch noch kürzere Restballenlängen verschnürt werden
können und hinsichtlich Länge und Haltbarkeit optimale Ver
drillungen ohne Gefahr von Drahtbrüchen bei reduziertem,
maschinentechnischem Aufwand herzustellen sind.
Für das Verfahren wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Schnürnadel und/oder der Verschnürkopf in
solche Position verfahren werden, daß der Abstand
zwischen der die dem Oberknoten zugewandte Seite des Verschnür
kopfes enthaltenden Ebene und einer dazu parallelen, die
Achse der Kopfrolle enthaltenden Ebene die Länge des Ober
knotens bestimmt, während die Erfindung für die eingangs
erwähnte Vorrichtung als Lösung alternativ eine an der
Schnürnadel angeordnete, drillbegrenzende an sich bekannte
Kopfrolle für beide Drähte, der der Oberdraht, in Preßrich
tung gesehen, wie an sich bekannt von derselben Seite
(Umlenkrollen) wie der Unterdraht zugeführt wird, vor
schlägt oder einen stationär in einem in Richtung der
Schnürnadelbewegung verstellbaren Rahmen oberhalb des in
dem Rahmen verstellbar geführten Verschnürkopfes angeordneten
Messerbalken, dem der Verschnürkopf in seiner Betriebs
position, d. h. Verdrillstellung, derart zugeordnet ist, daß
beim Rückhub des Verschnürkopfes die beiden Verdrillungen
voneinander getrennt werden. Es hat sich hierbei über
raschend herausgestellt, daß insbesondere die oberhalb des
Verschnürkopfes viel Platz beanspruchenden Einlaufgabeln
dann nicht mehr erforderlich sind und durch die beide
Drähte aufnehmende Nut der Kopfrolle die Drillbegrenzung
ermöglicht wird.
In der DE-OS 21 11 894 wird ein Apparat zum Umbinden von
Ballen dargestellt und beschrieben, der zwar in Übereinstimmung
mit dem Anmeldungsgegenstand für die Bildung der Draht
schleife einen Ober- und einen Unterdraht verwendet, ansonsten
jedoch völlig andersartig arbeitet. Dieses bekannte
Gerät arbeitet mit stoßenden Nadeln, die einen gegenüber
dem Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht,
völlig andersartigen Aufbau haben, denn sie benötigen auf
grund der Art der vorgesehenen Verschnürung zwei in Preß
richtung hintereinanderliegende Spitzen, damit überhaupt
die zwei in Längsrichtung des Preßkanals voneinander
getrennten Drahtschlingen entstehen können. Des weiteren ist
es für die Bildung der Drahtschlingen dort unbedingt erfor
derlich, daß die Spitzen der stoßenden Nadel länger als die
später verdrillten Schlaufen sein müssen, um Ober- und
Unterdraht in Parallellage schlaufenförmig vorzuformen,
bevor die Drilleinrichtung von oben abgesenkt und in Eingriff
gebracht wird.
In der DE-PS 22 53 160 wird im Hinblick auf die Erfindung
gegenüber der zuvor diskutierten Entgegenhaltungen noch
weniger offenbart. Diese bekannte Vorrichtung arbeitet eben
falls mit einer stoßenden Nadel, und die Schlaufentrennung
findet zu einem Zeitpunkt statt, zu dem die Nadel aus ihrer
vorgeschobenen Position längst wieder zurückgezogen ist, so
daß auch dort mit der Erfindung gelöste Problematik in
keiner Weise angesprochen wird. Schließlich wird in dieser
Druckschrift in keiner Weise die Möglichkeit auch nur ange
deutet, durch Zurückfahren des Drillrades den Trennvorgang
durchzuführen, vielmehr wird die Trennvorrichtung bei in
Drillstellung verbleibendem Drillrad betätigt, um zu
trennen.
Zu der mit der Erfindung vorgeschlagenen Lösung, nämlich
bei einer Verschnürvorrichtung ein stationäres Messer dort
anzuordnen, wo bei den bis zum Tage der Erfindung bekannten,
gattungsgemäßen Ballenpressen die notwendigen Hilfs
aggregate, wie Biegestempel und insbesondere Einlaufgabeln
den erforderlichen Platz beanspruchen, trägt auch die DE-AS
24 60 464 nichts bei, bei der die Schnürnadeln zusätzlich zu
ihrer Bewegung in Richtung ihrer Längsachse gleichzeitig
verdrehbar in einem Getriebe gelagert sind und entsprechend
der Anzahl von Umdrehungen Drillstellen bzw. Knoten bilden.
Bei diesem Vorschlag werden weder die miteinander zu verbin
denden Drähte einer Kopfrolle der Schnürnadeln von derselben
Seite zugeführt, noch ist ein in einem Gleitrahmen verstell
barer Verschnürkopf mit feststehendem Messerbalken daraus
bekannt.
Nach dem Trennen des Gesamtknotens bzw. der Verdrillung in
der Mitte, kann der die von derselben Seite zugeführten
Drähte endlos verbindende Oberknoten nämlich über die Kopf
rolle ablaufen, womit es keiner zusätzlichen Ausklinkbewe
gung mehr bedarf; das bedeutet, daß die Rolle den Draht
freigibt, ohne daß sich dieser verfangen und damit Draht
brüche herbeiführen kann. Durch den Fortfall der Einlauf
gabeln läßt sich der Abstand der angehobenen Einschnürna
deln zum Verschnürkopf erheblich reduzieren, so daß auch
kurze Restballenlängen von beispielsweise ca. 500 mm um
schnürt werden können, wobei der von der Kopfrolle der
Schnürnadel unmittelbar oberhalb des Verschnürkopfes be
grenzte Oberknoten der Verdrillung beim Nachziehen des Drah
tes dann wegen der nur geringen Entfernung zum Verschnür
kopf ohne weiteres aus dem Bereich der Verschnüreinrichtung
wandert.
Der erhebliche Raumgewinn ermöglicht es zudem, daß sich dem
verstellbaren Verschnürkopf in seiner Betriebsposition,
d. h. Verdrillstellung, der stationäre Messerbalken im Gleit
rahmen zuordnen läßt. Damit kann der bei bekannten Vorrich
tungen neben dem Zylinder für das Verfahren des Verschnür
kopfes benötigte Stellzylinder zum Verfahren eines mit Mes
sern bestückten Schneidbalkens ebenso entfallen, wie dann
gleichermaßen benötigte Gleitführungen und Hebelgestänge
für den Schneidbalken; denn der Rückstellhub des zuvor zum
Verdrillen in seine Betriebsposition bewegten Verschnür
kopfes läßt sich ohne zusätzlichen Arbeitsgang gleichzeitig
auch zum Durchtrennen von Ober- und Unterknoten ausnutzen,
und zwar werden die von den Schlitzen der Drillräder einge
schlossenen Drähte zwischen den Knoten in dem Moment durch
trennt, in dem der Verschnürkopf in den Bereich der Messer
des stationären Messerbalkens gelangt. Die Ausnehmungen des
stationären Messerbalkens lassen ausreichend Platz für den
Durchtritt der Schnürnadeln zum Erfassen und Auffädeln des
unterhalb des Preßkanals zugeführten Unterdrahtes.
Die vorzugsweise mit einer solchen Tiefe in der Kopfrolle
vorgesehene Nut mit Platz für zwei übereinanderliegende
Drähte legt die Verdrillung fest und erlaubt nicht nur ein
selbsttägiges Ablaufen des die Drähte endlos verbindenden
Oberknotens, ohne - zudem die Gefahr von Drahtbrüchen in
sich bergende - Hilfsvorrichtungen zu benötigen sondern
ermöglicht gleichermaßen das mit dem Verdrillen bzw. das
mit dem Hub des Verschnürkopfes zu kombinierende Durchtrennen
der Knoten und außerdem das Verschnüren kurzer Restballen
längen.
Bei Drillrädern, deren Schlitze vorteilhaft scharfkantig
ausgebildete Schneidkanten aufweisen, und zwar im Bereich
ihrer radial am weitesten innenliegenden Kanten des Schlit
zes, können die Drillräder eine doppelte Funktion erfüllen,
nämlich neben dem Verdrillen weiterhin noch als Gegenmesser
für den festen Schneidbalken wirken. Die Drillräder werden
dazu aus ihrer Einfädelstellung mit den in Richtung auf den
Draht offenen Schlitzen um 180° verstellt.
Vorzugsweise können die Drillräder an ihren oberen, dem
Messerbalken zugewandten Seiten sie übergreifende, koaxial
zu den Drillrädern angeordnete Drillmesser aufweisen. In
diesem Fall übernehmen die ebenso wie die Drillräder ge
schlitzten und in der Einbaulage mit den Schlitzen der
Drillräder gemeinsame Schlitzaufnahmen für die Drähte bil
denden Drillmesser zusammen mit den Gegenmessern des Messer
balkens das Durchtrennen der Knoten. Die Drillräder können
vorteilhaft lösbar mit den Drillmessern verbunden werden.
Der Vorteil der Zweistückigkeit liegt insbesondere darin,
daß sowohl das die Schneidkanten aufweisende Drillmesser,
beispielsweise bei Abnutzung, einfach gegen ein neues Mes
ser ausgetauscht, als auch durch Herausziehen des Drill
rades nach oben die Eingriffsstelle der Drahtverdrillung
freigelegt werden kann.
Die Drillräder können dabei von einem Axialkolbenmotor über
eine Antriebsverbindung aus Zahnrädern angetrieben werden.
Der hydraulisch betriebene, auf dem Verschnürkopf angeordnete
zentrale Axialkolbenmotor läßt sich endlos drehen, so
daß sich die Anzahl der Drillungen beliebig wählen läßt und
nicht mehr, wie bei den bekannten Vorrichtungen, durch den
Hub eines sie verstellenden Zylinders begrenzt wird. Das
bedeutet, daß beispielsweise mittels eines Wahlschalters in
einem zentralen Steuerpult der Umschnürvorrichtung die
Anzahl der Drillungen auf beispielsweise 8 bis 10 und damit
soweit erhöht werden kann, daß ein Auflösen der Knoten nach
dem Durchtrennen ausgeschlossen ist. Eine zusätzliche Knick
vorrichtung zum Umbiegen der Knoten ist dann nicht mehr
notwendig.
Der Axialkolbenmotor kann getrieblich mit einem Zahnrad
eines mittels Initiatoren, d.h. Positionsgebern, insbeson
dere Näherungsschaltern, lagekontrollierten Schaltnockens
verbunden werden. Dabei empfiehlt es sich, daß das Zahnrad
des Schaltnockens denselben Teilkreisdurchmesser aufweist
wie der Zahnkranz der Drillräder, und daß die Initiatoren
um 180° versetzt zueinander angeordnet sind, wobei der
erste Initiator die Einfädelstellung und der zweite Initia
tor die Schneidstellung der Drillräder mit den Drillmessern
festlegen kann. Auf diese Weise lassen sich sowohl die
Schlitze der Drillräder und der Drillmesser zum Einfädeln
der Drähte exakt ausrichten als auch die demgegenüber um
180° gedrehte Schneidstellung genau erreichen. Denn durch
dieselben Teilkreisdurchmesser der mit dem Zahnrad des
Axialkolbenmotors in Eingriff stehenden Zahnkränze des
Schaltnockens und eines Drillrades dreht sich das Drillrad
mit dem Drillmesser um dasselbe Winkelmaß wie der Schalt
nocken. Sobald sich der Schaltnocken und entweder der eine
oder der andere Initiator mittig gegenüberliegen, ist ent
weder die Einfädel- oder die Schneidstellung gewährleistet.
Das genaue Positionieren kann hierbei im Schleichgang durch
geführt werden, beispielsweise durch eine in der Hydraulik
leitung des Axialkolbenmotors angeordnete, feinfühlig ein
stellbare Drossel.
Nachfolgend wird ein in der Zeichnung dargestelltes
Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ballenpresse mit einer Vorrichtung zum Um
schnüren von Ballen in der Seitenansicht;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des unteren, eine
Kopfrolle aufweisenden Teils einer Schnürnadel;
Fig. 3 den Gegenstand gemäß Fig. 2, entlang der Linie
III-III geschnitten;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Phase des Be
triebsablaufs nach Beendigung der Verdrillung;
Fig. 5 eine Draufsicht eines in einem Gleitrahmen der
Umschnürvorrichtung in die Verdrillposition be
wegten Verschnürkopfes, teilweise geschnitten;
Fig. 6 den Gegenstand gemäß Fig. 5, entlang der Linie
VI-VI geschnitten;
Fig. 7 als Einzelheit ein Drillrad mit Drillmesser, ent
lang der Linie VII-VII von Fig. 5 geschnitten,
ohne einen oberhalb des Drillrades angeordneten
Messerbalken darzustellen;
Fig. 8 die Draufsicht eines Drillmes
sers; und
Fig. 9 den Gegenstand gemäß Fig. 8, entlang der Linie
IX-IX geschnitten.
In einem Preßkanal 1 mit rechteckigem Querschnitt ist ein
Preßstempel 2 verschiebbar gelagert, der durch einen nicht
dargestellten Antrieb bewegt wird. Bei zurückgefahrenem
Preßstempel 2 kann in Ballen zu pressendes Material durch
einen oben in den Preßkanal 1 einmündenden Füllschacht
eingebracht werden. Zum Herstellen jedes Ballens sind meh
rere Arbeitshübe des Preßstempels erforderlich. Im Preß
kanal 1 befinden sich gemäß Fig. 1 bereits drei gepreßte
Altpapierballen 4, von denen der mittlere und der rechte
schon mit Draht umschnürt sind, während der linke im Be
griff steht, umschnürt zu werden. Von einer unteren Vor
ratsrolle 5 läuft ein Unterdraht 6 unterhalb des Preßkanals
1 über eine Umlenkrolle 7 um die vordere Stirnseite 8 des
gerade zu verschnürenden Ballens herum und ist an der
Oberseite dieses Ballens an einer Drillstelle 9, deren
Entstehung weiter unten beschrieben wird, mit einem Ober
draht 10 verbunden, der von einer oberen Vorratsrolle 11
abgezogen wird.
Eine in Richtung ihrer Längsachse auf und ab bewegliche
Schnürnadel 12 mit in einem Fanghaken 13 gelagerter Kopf
rolle 14 vermag eine Ausnehmung 15 eines oberhalb des Preß
kanals 1 angeordneten stationären Messerbalkens 16 sowie
den Preßkanal 1 selbst und eine im Kopf des Preßstempels 2
ausgebildete Nut 17 zu durchqueren und vom unteren Draht 6
eine Schleife 18 bis über die Oberseite des Preßkanals
hochzuziehen.
Unter- und Oberdraht 6, 10 werden der Schnürnadel 12 von
derselben Seite zugeführt, nämlich von der in Preßrichtung
gemäß Pfeil 19 gesehen vorderen Seite der Schnürnadel,
wobei der Oberdraht 10 zwischen zwei Umlenkrollen 20, 21
S-förmig umgelenkt und dann der Kopfrolle 14 zugeführt
wird. Die zwischen dem mittels einer Schraube 22 an der
Schnürnadel 12 befestigten Fanghaken 13 eingeschlossene und
zwischen diesen Teilen auf einem Stift 23 und einer Buchse
24 drehbar gelagerte Kopfrolle 14 weist eine umlaufende Nut
25 einer solchen Tiefe auf, daß die übereinander liegenden
Drähte 6, 10 darin Platz finden (vgl. Fig. 2 und 3).
In Führungsschienen oder -leisten eines in Preßrichtung 19
hinter der Wirkebene der Schnürnadel 12 auf dem Preßkanal 1
angeordneten Gleitrahmens 26 ist mittels eines hydrauli
schen Verstellzylinders 27 ein in Fig. 5 dargestellter, aus
einer Ober- und einer Unterplatte 28, 29 (Fig. 7) zusammen
gesetzter Verschnürkopf 30 aus einer zurückgezogenen Außer
betriebsposition bis in die dargestellte Drillstellung be
wegbar. Die Endlagen des Verschnürkopfes 30 werden von
einem Initiator 31 für die Außerbetriebsstellung und einen
Initiator 32 für die Drillstellung kontrolliert. Der Ver
schnürkopf 30 weist eine der Anzahl der Schleifen entspre
chende Anzahl von parallel mit Abstand nebeneinander ange
ordneten zylinderförmigen Drillrädern 33 auf; in diesem
Beispiel sind fünf Drillräder vorhanden, wobei darauf hin
gewiesen wird, daß für jeden Ballen normalerweise mehrere,
parallel zueinander angeordnete Schleifen vorgesehen wer
den, deren Anzahl sich nach den Ballenabmessungen richtet.
Der Einfachheit halber ist in Fig. 1 jedoch lediglich eine
Schnürnadel für eine Drahtschleife dargestellt, von denen
in praktischer Ausführung mehrere fluchtend senkrecht zur
Zeichenebene angeordnet sind.
Jedes einen Zahnkranz 34 aufweisende Drillrad 33 ist zur
Aufnahme der Drähte 6, 10 mit einem radialen Schlitz 35
versehen. Die Drillräder 33 werden zum Verdrillen des Ober-
und des Unterdrahtes 10, 6 von einem Axialkolbenmotor 36
über Zahnräder angetrieben. Dabei entsteht gemäß Fig. 4,
ausgehend von den beiden Stirnseiten der Drillräder 33,
jeweils der Unterknoten 9 und ein Oberknoten 38, die mit
Hilfe des stationären Messerbalkens 16 in später noch näher
beschriebener Weise voneinander getrennt werden. Nach dem
Durchtrennen läuft der Oberknoten 38 über die Nut 25 der
Kopfrolle 14 ab und macht die Schnürnadel 12 frei, so daß
diese bis zum erneuten Einfädeln des Unterdrahtes 6 in eine
hochgestellte Wartestellung gefahren werden kann.
Zum Durchtrennen der Verdrillung in der Mitte zwischen dem
Oberknoten 38 und dem Unterknoten 9 sind die Drillräder 33
an ihren oberen, dem Messerbalken 16 zugewandten Seiten
lösbar mit sie übergreifenden, topfartigen, d.h. konzen
trisch über die Drillräder 33 gestülpten Drillmessern 39
verbunden. Die Drillmesser 39 besitzen ebenso wie die Drill
räder 33 einen nach außen zum besseren Einfädeln der Drähte
V-förmig geöffneten Schlitz 40, der zumindest in seinem
radial am weitesten innen liegenden Bereich scharfkantige
Schneidkanten 41 aufweist (Fig. 8 und 9). In Fig. 7 ist die
Einbaulage des Drillrades 33 mit dem Drillmesser 39 in den
Platten 28, 29 bzw. dem Hohlprofil des Verschnürkopfes 30
dargestellt. Dabei werden sowohl eine untere Drillscheibe
42 als auch das Drillrad 33 und das Drillmesser 39 von
einer diese Teile zentrisch durchdringenden Verbindungs
schraube 43 zusammengehalten; das Drillmesser 39 und die
Drillscheibe 42 sind zudem mittels Stiften 44 gegen Ver
drehen gesichert. Die Drill- und Schneideinheit wird von
Lagerbuchsen 45, 46 aufgenommen, von denen die obere Lager
buchse 45 zum leichten Ausbau lediglich durch einen Stift
47 mit der Oberplatte 28 des Verschnürkopfes 30 verbunden
ist; die untere Lagerbuchse 46 ist mittels Schrauben 48 in
der Unterplatte 29 befestigt.
Zum Antreiben der Drillräder 33 greift der Axialkolbenmotor
36 bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführung mit einem
Zahnrad 49 sowohl in den Zahnkranz 34 des mittigen Drill
rades als auch in zwei Zwischenräder 50, 51 ein, die
denselben Teilkreisdurchmesser wie das Zahnrad 49 des Axial
kolbenmotors 36 aufweisen und in die beiden jeweils außen
liegenden Drillräder eingreifen. Damit sich die genaue Ein
fädelstellung mit in Richtung auf die Drähte offenen Schlit
zen 35 bzw. 40 der
Drillräder 33 bzw. Drillmesser 39
kontrollieren läßt, greift das Zwischenrad 51 gleichzeitig
auch noch in ein Ritzel 52 eines Schaltnockens 53 ein. Das
Ritzel 52 hat denselben Teilkreisdurchmesser wie die Zahn
kränze 34 der Drillräder 33, so daß der Schaltnocken exakt
um denselben Winkelbetrag verstellt wird, wie die Drill
räder. Dem Schaltnocken 53 sind zwei Initiatoren 54, 55
zugeordnet und liegen einander fluchtend gegenüber, d.h.
sie sind um 180° zueinander versetzt und schließen den
Schaltnocken 53 zwischen sich ein. Der Initiator 54 kann
hierbei die Einfädelstellung kontrollieren, die in Fig. 5
dargestellt ist; der Schaltnocken 53 liegt beim Erreichen
dieser Stellung dem Initiator 54 exakt gegenüber.
Nach einer Drehung um 180° liegt der Schaltnocken 53 dem
Initiator 55 gegenüber, wobei die Drillräder 33 mit den
Drillmessern 39 dann ihre Schneidstellung zum Durchtrennen
der Drähte 6, 10 einnehmen. Diese Situation ist in Fig. 5
für das Drillrad und -messer in dem umgrenzten Bereich "X"
dargestellt; die Schlitze 35, 40 sind hierbei nach innen
gekehrt, d.h. die Drähte sind eingeschlossen und liegen den
scharfen Schneidkanten 41 des Drillmessers 39 an. Beim
Umschalten des Verstellzylinders 27, wodurch der Verschnür
kopf 30 im Gleitrahmen 26 in Preßrichtung 19 nach hinten in
seine Außerbetriebsposition verstellt wird, gelangen die
Drähte 6, 10 gegen Schneidmesser 56, die mittels Schrauben
57 im stationären Messerbalken 16 angeordnet sind. Der
stationäre Messerbalken 16 ist mittels Befestigungsschrau
ben 58 am vorderen Ende des Gleitrahmens 26 oberhalb der
Ebene des Verschnürkopfes 30 befestigt, so daß sich der
Verschnürkopf in seiner vorgefahrenen Betriebs- bzw. Drill
position unterhalb des Schneidbalkens 16 befindet. Das ohne
hin erforderliche Zurückstellen des Verschnürkopfes 30 in
seine Außerbetriebsposition wird somit gleichzeitig auch
zum Durchtrennen der Draht-Verdrillungen benutzt, so daß
eine von einem separaten Antrieb zu betätigende Schneidvor
richtung entfallen kann.
Während des Verdrillens tritt an den Drillstellen eine
Drahtverkürzung ein, die sich für den Oberknoten 38 ohne
weiteres durch Nachziehen von Draht von den Vorratsrollen
5, 11 ausgleichen läßt. Hingegen ist ein Nachziehen von
Draht für den Unterknoten 9 nicht möglich, da der Schlitz
35 im Drillrad 33 nur die Breite einer Drahtstärke auf
weist, so daß der Oberknoten 38, der demgemäß mindestens
doppelt so dick wie der Schlitz breit ist, nicht durch den
Schlitz 35 nach unten gezogen werden kann. Das Nachziehen
durch den Schlitz 35 wäre im übrigen auch unerwünscht, da
in einem solchen Fall ein zuverlässiges Verdrillen nicht
mehr gewährleistet ist. Zum Ausgleich dieser Längendiffe
renz wird der Gleitrahmen 26 daher nachgiebig geführt; zu
diesem Zweck lagert er einerseits in hinteren Führungen 59
und stützt sich andererseits mit vorne angeordneten Bolzen
60 und dazwischengeschalteten Druckfedern 61 nachgiebig auf
dem Preßkanal 1 ab. Die Kraft der Federn 61 läßt sich so
bemessen, daß eine Bewegung des Verschnürkopfes 30 und
damit des Gleitrahmens 26 erst nach Überschreiten einer
bestimmten Zugkraft in den Schnürdrahtabschnitten einsetzt,
so daß stets eine für das Verschnüren notwendige Drahtspan
nung vorliegt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Umschnüren von in einer Ballenpresse
hergestellten Ballen (4) mit einem Ober- und einem
Unterdraht (6, 10), wobei mittels einer Schnürnadel
(12) eine Drahtschleife gebildet und mittels eines mit
Schlitzen (35) versehene Drillräder (33) aufweisenden
durchtrennende Verdrillung erzeugt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schnürnadel und/oder der Ver
schnürkopf (30) in solche Positionen verfahren werden,
daß der Abstand zwischen der die dem Oberknoten (38)
zugewandten Seite des Verknüpfkopfes (30) enthaltenden
Ebene und einer dazu parallelen, die Achse der Kopf
rolle (14) enthaltenden Ebene die Länge des Oberknotens
(38) bestimmt.
2. Vorrichtung zum Umschnüren von in einer Ballenpresse
hergestellten Ballen (4) mit einem Ober- und einem
Unterdraht (6, 10), die eine Schnürnadel (12) zum
Bilden einer Drahtschleife, einen entsprechend der
Anzahl der Drahtschleifen mit Schlitzen (35) versehene
Drillräder (33) aufweisenden, in einen Arbeitsbereich
bewegbaren Verschnürkopf (30) zum Erzeugen von zwei
hintereinander liegenden Verdrillungen und eine
Schneidvorrichtung zum Durchtrennen der Drähte
besitzt, gekennzeichnet durch eine an der Schnürnadel
(12) angeordnete, drillbegrenzende an sich bekannte
Kopfrolle (14) für beide Drähte (6, 10), der der
Oberdraht (10), in Preßrichtung (19) gesehen, wie an
sich bekannt, von derselben Seite (Umlenkrollen
(20/21)) wie der Unterdraht (6) zugeführt wird.
3. Vorrichtung zum Umschnüren von in einer Ballenpresse
hergestellten Ballen (4) mit einem Ober- und einem
Unterdraht (6, 10), die eine Schnürnadel (12) zum
Bilden einer Drahtschleife, einen entsprechend der
Anzahl der Drahtschleifen mit Schlitzen (35) versehene
Drillräder (33) aufweisenden, in einen Arbeitsbereich
bewegbaren Verschnürkopf (30) zum Erzeugen von zwei
hintereinanderliegenden Verdrillungen und eine
Schneidvorrichtung zum Durchtrennen der Drähte
besitzt, gekennzeichnet durch einen stationär in einem
in Richtung der Schnürnadelbewegung verstellbaren
Rahmen (26) oberhalb des in dem Rahmen (26) verstellbar
geführten Verschnürkopfes (30) angeordneten Messerbalken
(16), dem der Verschnürkopf (30) in seiner
Betriebsposition, d. h. Verdrillstellung, derart zugeordnet
ist, daß beim Rückhub des Verschnürkopfes (30) die
beiden Verdrillungen voneinander getrennt werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und/oder 3, gekennzeichnet
durch eine die Verdrillung festlegende umlaufende Nut
(25) mit einer solchen Tiefe in der Kopfrolle (14),
daß die übereinanderliegenden Drähte darin Platz
finden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und/oder 4, gekennzeichnet
durch eine Drilleinrichtung mit messerseitig scharfkantig
ausgebildeten Schneidkanten (41) der Schlitze (35)
der Drillräder (33).
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch an den
Drillrädern angebrachte Drillmesser (39) die Drill
räder (33) an ihren oberen, dem Messerbalken (16) zuge
wandten Seiten übergreifen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drillräder (33) lösbar mit den Drillmessern
(39) verbunden sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drillräder (33)
mit einem Axialkolbenmotor (36) über zwischengeschaltete,
an sich bekannte Zahnräder (49, 50, 51, 52, 34) in
Antriebsverbindung stehen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853544773 DE3544773A1 (de) | 1985-12-18 | 1985-12-18 | Vorrichtung zum umschnueren von ballen |
| GB8620283A GB2184392B (en) | 1985-12-18 | 1986-08-20 | Apparatus for binding bales |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853544773 DE3544773A1 (de) | 1985-12-18 | 1985-12-18 | Vorrichtung zum umschnueren von ballen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3544773A1 DE3544773A1 (de) | 1987-06-25 |
| DE3544773C2 true DE3544773C2 (de) | 1990-11-08 |
Family
ID=6288758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853544773 Granted DE3544773A1 (de) | 1985-12-18 | 1985-12-18 | Vorrichtung zum umschnueren von ballen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3544773A1 (de) |
| GB (1) | GB2184392B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19808416A1 (de) * | 1998-02-28 | 1999-09-23 | Hermann Schwelling | Antriebs- und Lagerungsvorrichtung für die Verdrillscheiben der Umschnüreinrichtung für Abfälle von Ballenpressen |
Families Citing this family (6)
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|---|---|---|---|---|
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| NL1025496C2 (nl) * | 2004-02-16 | 2005-08-17 | Boa Systems B V | Staaldraadgeleiding. |
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| AU2012394680A1 (en) * | 2012-11-16 | 2015-06-11 | Hojaoli Energy, S.L, | High-precision machine for binding bales and binding method |
| CN103466121B (zh) * | 2013-09-11 | 2015-08-19 | 宁波大学 | 一种纸卡捆扎式产品固定装置 |
| EP2941951B1 (de) * | 2014-05-05 | 2018-04-25 | Bollegraaf Patents and Brands B.V. | Ballenpresse mit einem Seilbindesystem und Verfahren zur Zuführung des Seils zum Knüpfer einer Ballenpresse |
Family Cites Families (5)
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|---|---|---|---|---|
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| NL7115077A (de) * | 1971-11-02 | 1973-05-04 | ||
| DE2419151A1 (de) * | 1974-04-20 | 1975-11-06 | Lindemann Maschfab Gmbh | Vorrichtung zum umschnueren von ballen |
| DE2460464C3 (de) * | 1974-12-20 | 1981-11-26 | Lindemann Maschinenfabrik GmbH, 4000 Düsseldorf | Umschnürungsvorrichtung an einer Ballenpresse |
| DE3139175C2 (de) * | 1981-10-02 | 1986-11-13 | Lindemann Maschinenfabrik GmbH, 4000 Düsseldorf | Vorrichtung zum Umschnüren von Ballen |
-
1985
- 1985-12-18 DE DE19853544773 patent/DE3544773A1/de active Granted
-
1986
- 1986-08-20 GB GB8620283A patent/GB2184392B/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19808416A1 (de) * | 1998-02-28 | 1999-09-23 | Hermann Schwelling | Antriebs- und Lagerungsvorrichtung für die Verdrillscheiben der Umschnüreinrichtung für Abfälle von Ballenpressen |
| DE19808416C2 (de) * | 1998-02-28 | 1999-12-23 | Hermann Schwelling | Antriebs- und Lagerungsvorrichtung für die Verdrillscheiben der Umschnüreinrichtung für Abfälle von Ballenpressen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB8620283D0 (en) | 1986-10-01 |
| GB2184392B (en) | 1989-10-11 |
| GB2184392A (en) | 1987-06-24 |
| DE3544773A1 (de) | 1987-06-25 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SVEDALA LINDEMANN GMBH, 40231 DUESSELDORF, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |