DE3544394A1 - Schaltungsanordnung zur polaritaetsunabhaengigen wahlimpulserzeugung in einer teilnehmereinrichtung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur polaritaetsunabhaengigen wahlimpulserzeugung in einer teilnehmereinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Wahlimpulserzeugung
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Teilnehmereinrichtungen mit Impulswahl verwenden zur Erzeugung
der Wählimpulse meist ein Relais oder Halbleiterschalter.
Aus Gründen der Zuverlässigkeit werden häufig
Halbleiterschalter der Verwendung von einem Relais vorgezogen,
da Halbleiterschalter keine bewegten Teile aufweisen
und kein Kontaktabbrand wie bei einem Relais auftreten
kann.
Vermittlungseinrichtungen der Deutschen Bundespost verwenden
zur Erkennung des Vorliegens eines Verbindungswunsches
eines Teilnehmers einen sogenannten Identifizierungsstrom.
Dieser Identifizierungsstrom beträgt beispielsweise
120 µA bei einem Innenwiderstand der an die
Teilnehmerleitung angeschlossenen Teilnehmereinrichtung
von beispielsweise 2,6 kOhm. Der erlaubte Spannungsabfall
zwischen den beiden Adern der Teilnehmerleitung ergibt
sich bei den vorgenannten Werten zu 0,312 V. Dieser
geringe Wert führt dazu, daß keine Diodenstrecke während
des Anreizzustandes zwischen den beiden Adern der Teilnehmerleitung
erlaubt ist.
Der Einsatz von Feldeffekttransistoren als Wahlimpulsschalter
ist ansich beispielsweise aus der
DE-OS 29 17 867 oder der EP-Al 00 36 223 bekannt. Bei den
daraus bekannten Schaltungsanordnungen zur Wahlimpulserzeugung
muß stets der Anreizwiderstand vor dem Wahltransistor
angeordnet sein und ist mit seinen beiden
Anschlußklemmen mit den beiden Adern der Teilnehmerleitung
verbunden. Aus Gründen der Hochohmigkeit während
der Wahl muß diese Verbindung zu den Adern der Teilnehmerleitung
unterbrochen werden.
Aus der DE-OS 34 06 240 ist eine Schaltungsanordnung zum
Anschalten von Fernsprechstationen an eine Wählsternanlage
bekannt, bei der ein Anreizwiderstand, bestehend
aus einer Serienschaltung von selbstsperrenden Feldeffekttransistoren
und Widerständen, mit den Gabelumschaltkontakten
verbunden ist. Werden die Gabelumschaltkonkakte
geschlossen, so kann im Anreizzustand ein Strom
über den Anreizwiderstand fließen und in der Vermittlungseinrichtung
ausgewertet werden. Um den Anreizwiderstand
im Wahlzustand abzuschalten ist ein Schalttransistor
vorgesehen, welcher, je nach Polung der Schleifenspannung
auf den beiden Adern der Teilnehmerleitung,
einen der beiden Feldeffekttransistoren sperrt und dadurch
die Verbindung des Anreizwiderstands zu den beiden
Adern der Teilnehmerleitung unterbricht. Eine polaritätsunabhängige
Wahlimpulserzeugung ist bei der aus der DE-OS
34 06 240 bekannten Schaltungsanordnung nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung
zur Wahlimpulserzeugung in einer Teilnehmereinrichtung
derartig anzugeben, daß die Wahlimpulserzeugung
polaritätsunabhängig erfolgt und bei mit Anreizströmen
arbeitenden Vermittlungssystemen einsetzbar
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Schaltungsanordnung
mit den Merkmalen des Patenanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung weist den Vorteil
auf, daß der Anreizwiderstand nicht direkt mit den
Adern der Fernmeldeleitung, insbesondere Teilnehmerleitung,
verbunden werden muß, sondern über die Wahltransistoren
mit den beiden Adern der Fernmeldeleitung verbunden
ist. Damit wird ein Abschalten des Anreizwiderstands
während der Wahl überflüssig. Als Anreizwiderstand
kann auch ein Feldeffekttransistor verwendet werden, welcher
im Vergleich zu der aus der DE-OS 34 06 240 bekannten
Schaltungsanordnung nicht spannungsfest sein muß.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsform näher beschrieben
und erläutert.
Symmetrisch zu den beiden Adern a, b einer Teilnehmerleitung
L sind zwei selbstleitende Feldeffekttransistoren
T 1, T 11 angeordnet, welche vertikale MOS-Feldeffekttransistoren
vom Verarmungstyp sind. Im Anreizzustand führen
die beiden Feldeffekttransistoren T 1 und T 11 den Identifizierungsstrom
einem diesen nachgeordneten Anreizwiderstand
RA zu. Die Feldeffekttransistoren T 1 und T 11 werden
bei angeschalteten Schleifengleichstrom mittels zweier
symmetrisch zueinander angeordneter Schalttransistoren T 2
und T 12 im Rhythmus der von einer Wahlimpulsschaltung WI
erzeugten Wahlimpulse geschaltet.
Der Drain-Anschluß der beiden Feldeffekttransistoren T 1
und T 11 ist jeweils mit einer Ader a bzw. b der Teilnehmerleitung
L verbunden. Der Source-Anschluß der beiden
Feldeffekttransistoren T 1 und T 11 ist jeweils an eine
Klemme des Anreizwiderstands RA angeschlossen. Der
Kollektor der symmetrisch zueinander angeordneten Schalttransistoren
T 2 und T 12 ist jeweils mit dem Gate-Anschluß
der beiden Feldeffekttransistoren T 1 und T 11 verbunden.
Zwischen Gate-Source-Strecke der beiden Feldeffekttransistoren
T 1 und T 11 ist jeweils ein erster Widerstand
R 1 und R 11 angeordnet. Die zwischen zwei Anschlußklemmen
A 1 und A 2 der Wahlimpulsschaltung WI auftretenden Wahlimpulse
werden zwischen Emitter und Basis der Schalttransistoren
T 2 und T 12 angelegt. Die Basis jedes Schalttransistors
T 2 und T 12 ist über einen zweiten Widerstand
R 2 und R 12 mit der Anschlußklemme A 1 der Wahlimpulsschaltung
WI verbunden. Eine Überspannungsschutzschaltung
Ü ist mit dem Drain-Anschluß und eine aus den Dioden D 1,
D 2, D 11 und D 12 bestehende Gleichrichterbrücke ist mit
dem Source-Anschluß der beiden Feldeffekttransistoren T 1
und T 11 verbunden. In der Wahlimpulsschaltung WI ist für
die Stromversorgung im Wahlzustand ein Energiespeicher,
insbesondere ein Kondensator C, vorgesehen, welcher an
eine Diagonale der Gleichrichterbrücke angeschlossen
ist. Mit den Anschlußklemmen in der anderen Diagonale der
Gleichrichterbrücke sind einerseits die beiden Klemmen
des Anreizwiderstandes RA angeschlossen, andererseits
ist ein aus den dritten Widerständen R 3 und R 13 bestehender
Spannungsteiler angeschaltet. Der Abgriff des
Spannungsteilers ist mit einer Klemme in der anderen
Brückendiagonale verbunden.
Beim Anschalten der Teilnehmereinrichtung an die Teilnehmerleitung
L ist der Energiespeicher C leer. Die Schalttransistoren
T 2 und T 12 können daher über die zweiten
Widerstände R 2 und R 12 nicht angesteuert werden und
sperren. Die Gate-Source-Spannung UGS der beiden Feldeffekttransistoren
T 1 und T 11 ist gleich Null, so daß
beide Feldeffekttransistoren T 1 und T 11 leitend sind. Im
Anreizzustand kann somit über die beiden Feldeffekttransistoren
T 1 und T 11 und über den Anreizwiderstand RA
der Indentifizierungsstrom fließen.
Nach dem Auswerten des Identifizierungsstroms in der Vermittlungseinrichtung
wird auf der Teilnehmerleitung L ein
höherer Schleifengleichstrom eingeprägt, welcher über den
Anreizwiderstand RA und über die Dioden D 2, D 11 bzw. D 1,
D 12 der Gleichrichterbrücke fließt und den Energiespeicher
C lädt.
Wegen der integrierten Diode in den Feldeffekttransistoren
T 1 und T 11 leitet jeweils jener Feldeffekttransistor,
welche an der negativen Ader der Teilnehmerleitung
L anliegt. Der andere Feldeffektransistor an der
positiven Ader läßt sich zur Wahlimpulserzeugung mittels
der Schalttransistoren T 2 bzw. T 12 sperren. An den Anschlußklemmen
A 1 und A 2 der Wahlimpulsschaltung WI treten
Wahlimpulse mit einer Amplitude von beispielsweise 5 V
auf.
Für die nachfolgende Funktionsbeschreibung der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung wird vorausgesetzt, daß
die Ader b positives Potential aufweist und an der Ader a
eine negative Spannung anliegt. Der Schalttransistor T 12
wird mit dem Wahlimpuls der Wahlimpulsschaltung WI über
den zweiten Widerstand R 12 durchgeschaltet. Vom Plusanschluß
des Kondensators C verläuft nun ein Stromkreis
über den dritten Widerstand R 13 (mit einem Widerstandswert
von beispielweise 100 kOhm), den ersten Widerstand
R 11 (mit einem Widerstandswert von beispielsweise
10 MOhm) und über die Kollektor-Emitter-Strecke des
Schalttransistors T 12 zum Minusanschluß des Kondensators
C. Bei durchgeschaltetem Schalttransistor T 12 (d. h. UCE =
0,3 V) fällt an dem ersten Widerstand R 11 eine Spannung
von:
5 V - 0,3 V = 4,7 V
(bei vernachlässigtem dritten Widerstand R 13) ab. Am
Feldeffekttransistor T 11 fällt eine Gate-Source-Spannung
UGS von -4,7 V ab, so daß der Feldeffekttransistor T 11
gesperrt ist.
In entsprechender Weise wird der Schalttransistor T 2 über
den zweiten Widerstand R 2 durchgeschaltet. Schalttransistor
T 2 hat keine Auswirkung auf den Feldeffekttransistor
T 1, da dieser wegen der integrierten Diode dauernd
durchgeschaltet ist, welche parallel zum Bahnwiderstand
des Feldeffekttransistors T 1 liegt. Diese Diode hat keine
Rückwirkung im Anreizzustand, da hierbei die Gate-
Source-Spannung UGS = 0 ist und damit der Feldeffekttransistor
T 1 leitet.
Durch die hochohmigen Widerstände R 1, R 11 und R 3, R 13
erfolgt die Wahlimpulserzeugung nahezu leistungslos, so
daß der Energiespeicher C während der Wahl nur die Energie
für die elektronische Schaltungsanordnung selbst
bereitstellen muß. Im Vergleich zur Verwendung eines
Relais für die Wahlimpulserzeugung müßte der Energiespeicher
C einen Strom von mindestens 4 mA liefern.
Ist eine galvanische Trennung von der Teilnehmerleitung L
im Nachrichtensystem gefordert, so sind die Schalttransistoren
T 2 und T 12 durch Optokoppler zu ersetzen.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur Wahlimpulserzeugung in einer
Teilnehmereinrichtung, welche von einer Vermittlungseinrichtung
über eine Teilnehmerleitung (L) ferngespeist
wird und welche bei einem durch die Vermittlungseinrichtung
angeschalteten Identifizierungsstrom
einen niedrigen Widerstand und bei angeschalteten
Schleifengleichstrom einen höheren Widerstand aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß symmetrisch zu den
beiden Adern (a, b) der Teilnehmerleitung (L) zwei
selbstleitende Feldeffekttransistoren (T 1, T 11) angeordnet
sind, welche den Identifizierungstrom einem
Anreizwiderstand (RA) zuführen und welche bei angeschaltetem
Schleifengleichstrom mittels zweier
symmetrisch zueinander angeordneter Schalttransistoren
(T 2, T 12) im Rhythmus der von einer Wahlimpulsschaltung
(WI) erzeugten Wahlimpulse geschaltet
werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Drain-Anschluß der beiden Feldeffekttransistoren
(T 1, T 11) jeweils mit einer Ader
(a, b) der Teilnehmerleitung (L), der Source-Anschluß
jeweils mit einer Klemme des Anreizwiderstandes (RA)
und der Gate-Anschluß jeweils mit dem Kollektor der
symmetrisch zueinander angeordneten Schalttransistoren
(T 2, T 12) verbunden ist und daß sich zwischen zwei
Anschlußklemmen (A 1, A 2) der Wahlimpulsschaltung WI
auftretenden Wahlimpulse zwischen Emitter und Basis
der Schalttransistoren (T 2, T 12) angelegt sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis jedes Schalttransistors (T 2,
T 12) über einen Widerstand (R 2, R 12) mit einer der
Anschlußklemmen der Wahlimpulsschaltung (WI) verbunden
ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß bei angeschaltetem Schleifengleichstrom
die Verbindung zwischen den Klemmen des Anreizwiderstandes
(RA) und dem Source-Anschluß der beiden Feldeffekttransistoren
(T 1, T 11) mittels eines weiteren
selbstleitenden Feldeffekttransistors unterbrochen
wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Überspannungsschutzschaltung (Ü) mit
dem Drain-Anschluß und eine Gleichrichterbrücke (D 1,
D 2, D 11, D 12) mit dem Source-Anschluß der beiden Feldeffekttransistoren (T 1, T 11) verbunden ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Feldeffekttransistoren (T 1,
T 11) von in Optokopplern integrierten Schalttransistoren
gesteuert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853544394 DE3544394A1 (de) | 1985-12-16 | 1985-12-16 | Schaltungsanordnung zur polaritaetsunabhaengigen wahlimpulserzeugung in einer teilnehmereinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853544394 DE3544394A1 (de) | 1985-12-16 | 1985-12-16 | Schaltungsanordnung zur polaritaetsunabhaengigen wahlimpulserzeugung in einer teilnehmereinrichtung |
Publications (1)
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| DE3544394A1 true DE3544394A1 (de) | 1987-06-19 |
Family
ID=6288531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19853544394 Withdrawn DE3544394A1 (de) | 1985-12-16 | 1985-12-16 | Schaltungsanordnung zur polaritaetsunabhaengigen wahlimpulserzeugung in einer teilnehmereinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3544394A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10050041A1 (de) * | 2000-10-10 | 2002-04-18 | Infineon Technologies Ag | Fernsprechgerät zum Anschluß an ein Fernsprechnetz |
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1985
- 1985-12-16 DE DE19853544394 patent/DE3544394A1/de not_active Withdrawn
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