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DE3543553A1 - Strahlregler - Google Patents

Strahlregler

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Publication number
DE3543553A1
DE3543553A1 DE19853543553 DE3543553A DE3543553A1 DE 3543553 A1 DE3543553 A1 DE 3543553A1 DE 19853543553 DE19853543553 DE 19853543553 DE 3543553 A DE3543553 A DE 3543553A DE 3543553 A1 DE3543553 A1 DE 3543553A1
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DE
Germany
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jet regulator
jet
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ribs
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DE19853543553
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DE3543553C2 (de
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Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
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Neoperl GmbH
Original Assignee
Dieter Wildfang GmbH
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Publication date
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Priority to DE19853543553 priority Critical patent/DE3543553A1/de
Priority to EP86114821A priority patent/EP0229242A1/de
Priority to IL80898A priority patent/IL80898A0/xx
Priority to JP61291719A priority patent/JPS62137332A/ja
Publication of DE3543553A1 publication Critical patent/DE3543553A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3543553C2 publication Critical patent/DE3543553C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • E03C1/084Jet regulators with aerating means

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Strahlregler mit einem an eine Sanitär-Auslaufarmatur anbringbaren Mundstück-Gehäuse, einer darin befindlichen Haltehülse für Formsiebe sowie einem Strahlzerleger, wobei zwischen dem Gehäuse und der Haltehülse im Mündungsbereich Lufteinlaßschlitze vorge­ sehen sind.
Solche bekannten Strahlregler weisen Einzelteile auf, von denen einige auch für unterschiedliche Anwendungsbereiche, insbesondere verschiedene Durchflußklassen, gleichbleibend ausgebildet sind, während insbesondere der Strahlzerleger entsprechend der jeweils geforderten Durchflußklasse vari­ iert werden kann. Dieser an sich bewährte Strahlregler ist jedoch insgesamt hinsichtlich des Herstellungs- und Montageaufwandes noch verbesserungsfähig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einem Strahl­ regler der eingangs erwähnten Art eine Fertigungsverein­ fachung unter Beibehaltung der Möglichkeit des wahlweisen Einbaues von Einbauteilen zur Anpassung an unterschied­ liche Bedürfnisse zu schaffen. Insbesondere soll bei der Fertigung eine einfache Herstellung im Kunststoffspritzver­ fahren mit guter Entformbarkeit und auch eine vereinfachte Montage möglich sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere vorgeschlagen, daß das Mundstück-Gehäuse sowie die darin befindliche Haltehülse einstückig aus gespritztem Kunst­ stoff bestehen. Bei diesem erfindungsgemäßen Strahlregler sind die auch bei unterschiedlichen Anwendungen gleich­ bleibenden Teile einstückig ausgebildet und können in einem Arbeitsgang gespritzt werden. Dadurch wird die Montage vereinfacht und der Aufwand reduziert. Gleich­ zeitig bleibt aber die Möglichkeit erhalten, durch den Einsatz unterschiedlicher Strahlzerleger eine Anpassung an die jeweils geforderte Durchflußklasse vornehmen zu können.
Es sind zwar auch schon Strahlregler bekannt, bei denen unterschiedliche Teile in einem Arbeitsgang einstückig durch Spritzen hergestellt werden. Hierbei sind jedoch Teile zusammengefaßt worden, von denen zumindest das eine je nach Anforderung, insbesondere bezüglich der Durchfluß­ menge, unterschiedlich ausgebildet sein muß. Somit sind aufwendige Werkzeuge für jeden unterschiedlichen Durch­ flußklasse-Typ erforderlich. Insbesondere ist bei dieser bekannten Ausführungsform im Strahlreglergehäuse eine einstückig mit einer Strahlzerlegerplatte verbundene Hülse vorgesehen, in der ein oder mehrere Siebe gehalten sind und an einer mündungsseitigen Einbördelung anliegen. Dieses Einbördeln nach dem Einsetzen der Siebe erfordert einen Zusatzaufwand und ergibt nicht immer die gewünschte sichere Halterung. Ein wesentlicher Nachteil bei diesem Strahlregler besteht auch darin, daß ein Austausch nur der Zerlegerplatte bei der Montage als wichtiges Schlüs­ selteil für die Einhaltung der jeweils geforderten Durch­ flußklasse hier nicht möglich ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Strahlregler ist zweckmäßiger­ weise die Haltehülse im Umfangsbereich über Rippen mit dem Gehäuse verbunden, zwischen denen sich Lufteinlaß­ schlitze befinden. Dadurch ist zwischen der Außenseite der Haltehülse und der Innenseite des Gehäuses ein Zwi­ schenraum vorhanden, durch den Luft vom Mündungsbereich zum Mischbereich angesaugt werden kann. Diese Ansaugung von der Mündungsseite her hat optische Vorteile gegen­ über seitlichen Ansaugfenstern, wo sich durch Heraus­ spritzen des Wassers Verkalkungsreste absetzen können und außerdem besteht bei den Ansaugschlitzen von unten keine Verletzungsgefahr wie bei scharfen seitlichen Fensterkanten.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Haltehülse mün­ dungsseitig einen radial nach innen eingezogenen Auflage­ bund od. dgl. Auflagefläche für das oder die Formsiebe aufweist, wobei sein lichter Aufnahme-Querschnitt für die Formsiebe etwa gleichbleibend zum rückseitig offenen Ende verlaufend ausgebildet ist.
Dadurch können in vorteilhafter Weise die einzelnen Ein­ bauteile, wie Siebe, Strahlzerleger, Dichtungen usw. von der Einströmseite in Strömungsrichtung des Wassers montiert werden. Außerdem kann der Auflagebund von vorne­ herein auf gute Stabilität ausgelegt sein, da eine nach­ trägliche Verformung in diesem Bereich wegen der Montage­ möglichkeit der Siebe und dgl. von der Rückseite her, hier nicht erforderlich ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung weisen die Rippen bei ihren inneren Endbereichen eine Ausnehmung zur Bildung einer im Querschnitt vergrößerten Aufnahme für den Strahl­ zerleger auf. Der Strahlzerleger ist dadurch zentriert und in axialer Montagerichtung abgestützt.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den wei­ teren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Er­ findung mit ihren wesentlichen Einzelheiten an Hand der Zeichnung in Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine Längsschnittansicht eines Strahlreglers so­ wie eine Teilseitenansicht des Anschlußendes einer Sanitär-Auslaufarmatur,
Fig. 2 eine Längsschnittdarstellung eines einstückig aus Mundstückgehäuse und Haltehülse bestehenden Strahl­ regler-Teiles mit Innen-Anschlußgewinde sowie
Fig. 3 das in Fig. 2 gezeigte Teil, hier jedoch mit Außenanschlußgewinde.
Ein Strahlregler 1 ist an eine Sanität-Auslauf­ armatur 2 anschließbar, von der in Fig. 1 ein Stück des Anschlußendes erkennbar ist.
Der Strahlregler 1 weist im wesentlichen ein Mundstück-Ge­ häuse 3 mit darin befindlichen Einbauteilen, insbesondere einem Strahlzerleger 4 sowie Formsiebe 5 auf. Die Formsiebe 5 lagern in einer Haltehülse 6, wobei zwischen dieser Halte­ hülse 6 und dem Gehäuse 3 im Mündungsbereich 7 Luftein­ laßschlitze 8 vorgesehen sind.
Bei dem Strahlregler insgesamt und somit auch bei den Ein­ bauteilen handelt es sich um Massenartikel, die mit mög­ lichst geringem Aufwand herstell- und montierbar sein sollen. Gleichzeitig soll aber die Möglichkeit bestehen, die Einbauteile in unterschiedlicher Ausführung und/oder Anzahl bei der Montage in das Mundstück-Gehäuse 3 einsetzen zu können, um dadurch bei sonst gleichbleibender Ausführung der anderen Teile eine Anpassung an unterschiedliche For­ derungen, insbesondere hinsichtlich der Durchflußklasse zu erhalten.
Bei dem erfindungsgemäßen Strahlregler 1 besteht das Mund­ stück-Gehäuse 3 sowie die darin befindliche Haltehülse 6 einstückig aus gespritztem Kunststoff, so daß diese bei­ den Teile in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden können. Sie stehen dann gleichbleibend auch für unterschied­ liche Ausführungen durch entsprechend unterschiedliche Be­ stückung mit den jeweiligen Einbauteilen zur Verfügung. Von wesentlicher Bedeutung ist dabei, daß die Montage auch der unterschiedlich ausgebildeten Einbauteile in das Mundstück-Gehäuse 3 einfach vorgenommen werden kann.
Die Haltehülse 6 weist mündungsseitig einen radial nach innen eingezogenen Auflagebund 9 für die Formsiebe 5 auf, wobei der lichte Aufnahme-Querschnitt d für die Form­ siebe etwa gleichbleibend zum rückseitig offenen Ende ver­ laufend ausgebildet ist. Somit können die Formsiebe von der mündungsfernen Seite 10 eingesetzt werden und liegen dann an dem mündungsseitigen Auflagebund 9 an.
Die Haltehülse 6 ist im Umfangsbereich über Rippen 11 mit dem Gehäuse 3 verbunden. Diese Rippen 11 erstrecken sich in axialer Richtung über den Außenmantel der Haltehülse 6 hinaus, wobei in dem Überstandsbereich zwischen den Rippen 11 Luftansaugfenster 12 gebildet sind. Die Luft wird somit über die Lufteinlaßschlitze 8 im Umfangsbereich der Mündung zwischen den Rippen 11 nach oben und dann durch die Luft­ ansaugfenster 12 in den Bereich des durchtretenden Wasser­ strahles angesaugt.
Die Rippen 11 weisen an ihren inneren, mündungsfernen End­ bereichen Auflageanschläge 13 für den Strahlzerleger 4 auf. Die Auflageanschläge 13 sind durch entsprechende Ausnehmungen der Rippen 11 bei ihren inneren Endbereichen gebildet, so daß auch eine im Querschnitt vergrößerte Aufnahme für einen Strahlzerleger 4 vorhanden ist. Dieser kann dadurch, ebenso wie die Formsiebe 5, von der mündungsfernen Seite 10 als Montageseite eingesetzt werden. Die inneren Enden 14 dienen als Auflage für einen Dichtungsring 15, der gleichzeitig auch einen Außenringbereich der Rückseite des Strahlreglers 4 überdeckt. Dadurch ist der Strahlzerleger in Montagestel­ lung axial in beide Richtungen, einerseits durch die Aufla­ geanschläge 13 und andererseits durch den Dichtungsring 15 gehalten und in radialer Richtung durch die Rippen 11 zen­ triert. Über einen Stift 16 am Strahlzerleger 4 werden die Formsiebe 5 gegen den Auflagebund 9 niedergehalten. Die Länge des Stiftes 16 ist dabei der Anzahl der Siebe 5 und deren Lage angepaßt.
Durch die besondere Ausbildung des einstückigen Mundstück- Gehäuses mit der Haltehülse 6 können die bisher verwendeten Einbauteile (Strahlzerleger 4, Siebe 5) ohne Abänderung übernommen werden. Die Fig. 2 und 3 zeigen die in einem Arbeitsgang einstückig aus Kunststoff gespritzte Einheit, bestehend aus Mundstück-Gehäuse 3 und Haltehülse 6 und außerdem die zugehörige, ebenfalls einstückig verbundenen Verbindungsrippen 11, die gleichzeitig Auflageanschläge 13 für den Strahlzerleger 4 aufweisen. Hier ist auch beson­ ders gut erkennbar, daß von der mündungsfernen Seite 10 her jeweils freie Montagequerschnitte für die Formsiebe 5 bzw. den Strahlzerleger 4 vorhanden sind.
Durch den Auflagebund 9 am mündungsseitigem Ende der Halte­ hülse 6 und die Auflageanschläge 13 sind dann für die Ein­ bauteile entsprechende Montageanschläge zum Festlegen in einer axialen Richtung vorhanden. In der anderen axialen Richtung sind die Einbauteile dann über die Dichtung 15, die in Montagestellung stirnseitig an der Auslaufarmatur 2 anliegt, gehalten.
Fig. 2 zeigt eine Spritzeinheit, bei dem das Mundstück- Gehäuse 3 mit einem lnnengewinde 17 und in der Ausführung gemäß Fig. 3 mit einem Augengewinde 18 versehen ist.
Zweckmäßigerweise besteht zumindest das Gehäuse 3 mit der Halthülse 6 und den sie verbindenen Rippen 11 aus heiß­ wasserbeständigem, insbesondere verchrombaren Kunststoff. Auch bei dieser Ausführungsform ergeben sich durch die Ein­ stückigkeit Fertigungsvorteile, da hierbei nur noch ein Teil bearbeitet bzw. behandelt werden muß. Bei Verwendung des vorgenannten Kunststoffes besteht auch die Möglichkeit, die Spritzeinheit in jeder beliebigen Farbe herzustellen.
Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (10)

1. Strahlregler mit einem an eine Sanitär-Auslauf­ armatur anbringbaren Mundstück-Gehäuse, einer darin befindlichen Haltehülse für Formsiebe, so­ wie einem Strahlzerleger, wobei zwischen dem Ge­ häuse und der Haltehülse im Mündungsbereich Luft­ einlaßschlitze vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück-Gehäuse (3) sowie die darin befindliche Haltehülse (6) einstückig aus gespritztem Kunststoff bestehen.
2. Strahlregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Haltehülse (6) im Umfangsbereich über Rippen (11) mit dem Gehäuse (3) verbunden ist, zwischen denen sich Lufteinlaßschlitze (8) befinden.
3. Strahlregler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich die Rippen (11) vorzugs­ weise in axialer Richtung über den Außenmantel der Haltehülse (6) hinaus erstrecken und in diesem Überstandbereich zur mündungsfernen Seite hin vor­ zugsweise randoffene Luftansaugfenster (12) zwischen sich bilden.
4. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Rippen (11) an ihren mündungsfernen Endbereichen Auflageanschläge (13) für den Strahlzerleger (4) od. dgl. aufweisen.
5. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltehülse (6) mündungsseitig einen radial nach innen eingezo­ genen Auflagebund (9) od. dgl. Auflagefläche für das oder die Formsiebe (5) aufweist, und daß sein lichter Aufnahme-Querschnitt (d) für die Formsiebe (5) etwa gleichbleibend zum rückseitig offenen Ende verlaufend, ausgebildet ist.
6. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Rippen (11) bei ihren inneren Endbereichen eine Ausnehmung zur Bildung einer im Querschnitt vergrößerten Aufnahme für den Strahlzerleger (4) aufweisen.
7. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die inneren Enden (14) der Rippen (11) als Auflage für einen Dichtungs­ ring (15) dienen und vorzugsweise mit dem Außen­ bereich der Rückseite des Strahlzerlegers (4) etwa fluchten.
8. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß zumindest das Mundstück- Gehäuse (3) mit der Haltehülse (6) aus heißwasser­ beständigem, insbesondere verchrombaren Kunststoff besteht.
9. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß zumindest das Mundstück- Gehäuse (3) mit der Haltehülse (6) aus heißwasser­ beständigem, eine Farbbeschichtung z. B. Lackierung bzw. Pulverisierung haltendem Kunststoff besteht.
10. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß zumindest das Mundstück- Gehäuse (3) mit der Haltehülse (6) aus heißwasser­ beständigem, eingefärbten Kunststoff besteht.
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