DE3542695A1 - Radaufhaengung mit einer antreibbaren schwungmasse - Google Patents
Radaufhaengung mit einer antreibbaren schwungmasseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Radaufhängung für ein Fahrzeug,
entsprechend dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige Radaufhängungen sind bereits bekannt, beispielsweise
aus der DE-OS 23 28 891, bei der eine Antiblockier-Einrichtung
pulsierende Bremskräfte bewirkt, die den Radschlupf der Räder
auf einen bestimmten Maximalwert beschränken. Dadurch sind
zwischen Fahrbahn und den Reifen hohe Bremskräfte und dennoch
ausreichende Seitenführungskräfte möglich, die ein seitliches
Ausbrechen des Fahrzeugs verhindern. Nachteilig ist, daß beim
Abbremsen des Fahrzeugs, bei dem durch pulsierendes Herabsetzen
der jeweils an einem Rad wirksamen Bremskraft ein Blockieren des
betreffenden Rades verhindert wird, auf den jeweiligen Radträger
pulsierende Momente einwirken, die von der Trägheit des Rades
gegenüber Drehbeschleunigungen herrühren und Nickbewegungen
des Fahrzeugs verursachen, die den Komfort beeinträchtigen.
Prinzipiell die gleichen Nachteile treten auch bei einem Fahrzeug
mit einer beispielsweise in der EP-A 01 28 583 beschriebenen
Antischlupf-Einrichtung auf, wenn zur Vermeidung eines Antriebs-
Radschlupfes an einem Rad pulsierende Bremskräfte wirksam wer
den, die zwar den Radschlupf begrenzen, jedoch pulsierende
Dralländerungen des Rades hervorrufen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Radaufhängung nach
dem Oberbegriff des Hauptanspruchs anzugeben, bei der die beim
pulsierenden Abbremsen durch die Trägheit des Rades verur
sachten Momente in der Wirkung auf das Fahrzeug zumindest
herabgesetzt sind.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß eine Schwungmasse drehbar
mit dem Radträger verbunden ist, die eine zur Drehachse des
Rades parallele Achse aufweist und die bei Dralländerungen des
Rades derart angetrieben werden kann, daß die Dralländerung der
Schwungmasse entgegengesetzt zur Dralländerung des Rades er
folgt. Auf diese vorteilhafte Weise werden die bei Drehschwan
kungen von der Trägheit des Rades herrührenden Momente abge
schwächt oder sogar ausgeglichen, wodurch sich die Schwingungs
beanspruchung der Radaufhängung und des Fahrzeugs beim pul
sierenden Abbremsen deutlich vermindert. Ein weiterer Vorteil ist,
daß die Schwungmasse in der Form den jeweiligen Platzverhält
nissen angepaßt werden kann und nur einen geringen Bauraum
erfordert. Die Schwungmasse kann mit zur Drehachse des Rades
paralleler Achse an einer beliebigen Stelle mit dem Radträger
verbunden sein. Dadurch ist es möglich, die Schwungmasse so
anzuordnen, daß sich die ungefederte Masse des Rades nicht oder
nur unwesentlich erhöht.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von
Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeich
nung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des rechten Hinterrades eines
Kraftfahrzeugs von innen und
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch die Achse des in
Fig. 1 dargestellten Rades.
Das in Fig. 1 dargestellte nicht angetriebene hintere Rad 1 eines
Kraftfahrzeuges ist an einem Radträger 2 drehbar um die Dreh
achse 3 des Rades 1 gelagert. An der Innenseite der Radfelge 4
ist eine Bremsscheibe 5 angeordnet, die stirnseitig zwei zur Rad
ebene parallele Bremsflächen aufweist. Von den Radführungsglie
dern ist lediglich eine zweiarmige Längsstrebe 6 dargestellt, die in
dem Ausführungsbeispiel mit ihrem nach vorne abstehenden Ende
elastisch an der Karosserie 7 des Fahrzeugs angelenkt und im
mittleren Bereich mit dem Radträger 2 verbunden ist. An dem
hinteren Ende der Längsstrebe 6 sind verlagerbare Bremsbacken 8
angeordnet, die mit der Bremsscheibe 5 beim Abbremsen des
Fahrzeugs zusammenwirken. Die beschriebene Anordnung mit einer
Längsstrebe 6 ist nicht erfindungswesentlich. Die Radaufhängung
könnte ebenso anders ausgebildet oder angeordnet sein. Die Brems
backen 8 werden von der Betriebsbremse und einer nicht darge
stellten Antiblockier- oder Antischlupf-Einrichtung mit Druck
beaufschlagt. Um ein Blockieren bzw. Durchdrehen des Rades 1
beim Bremsen oder Beschleunigen des Fahrzeugs zu verhindern,
ist ein pulsierender Bremseingriff der Bremsbacken 8 erforderlich.
Da sich die Bremsbacken 8 über den Radträger 2 an der Karos
serie 7 abstützen, werden unangenehme Rüttelkräfte in den Aufbau
eingeleitet, die von den unterschiedlichen Bremskräften und der
Trägheit des Rades 1 gegenüber Dralländerungen herrühren.
Um die Rüttelkräfte zu vermindern, insbesondere den bei Drallver
änderungen durch die Trägheit des Rades 1 verursachten Anteil
zumindest zu reduzieren, ist in Fig. 2 eine Schwungscheibe 9 vor
gesehen, die um die Drehachse 3 des Rades 1 drehbar mit dem
Radträger 6 verbunden ist. Die Schwungscheibe 9 und das Rad 1
besitzen z. B. das gleiche Trägheitsmoment um die gemeinsame
Drehachse 3. Das Schwungrad 9 könnte jedoch auch ein kleineres
oder größeres Trägheitsmoment und entsprechend eine größere
bzw. kleinere Drehzahl als das Rad aufweisen. Ebenso ist es
möglich, das Schwungrad 9 oder eine entsprechende Schwungmasse
an einer anderen Stelle parallel zur Drehachse 3 des Rades 1
drehbar am Radträger 6 zu lagern, beispielsweise in dem Karos
serieanlenkpunkt A. Dies hat den Vorteil, daß sich dadurch die
ungefederte Radmasse entsprechend vermindert. Die Schwungschei
be 9 ist im Ausführungsbeispiel von einem Elektromotor 10 derart
antreibbar, daß die Dralländerung der Schwungscheibe 9 entgegen
gesetzt zur Dralländerung des Rades 1 erfolgt. Wenn die Beträge
der Dralländerungen gleich groß sind, so ist der durch die Träg
heit des Rades 1 bedingte Anteil an den Rüttelkräften in der
Wirkung auf den Aufbau des Fahrzeugs aufgehoben. Die Schwung
scheibe 9 oder eine entsprechende Schwungmasse könnte aber auch
auf andere Weise antreibbar sein, beispielsweise über einen
Hydraulikmotor. Es ist auch möglich, eine Schwungmasse ständig
gegenläufig zum Rad 1 anzutreiben. Dies kann beispielsweise
dadurch erfolgen, daß die Schwungmasse von dem Rad 1 über ein
Umkehrgetriebe oder dgl. zur Drehrichtung des Rades 1 entgegen
gesetzt angetrieben wird. Bei dem Ausführungsbeispiel ist die
Schwungscheibe 9 in beiden Drehrichtungen drehbar. Um ein
ständiges Drehen der Schwungscheibe 9 zu vermeiden, ist ein
nicht dargestellter Drehdämpfer vorgesehen, der die Drehung der
Schwungmasse 9 etwas vermindert und z. B. aus zwei Reibscheiben
besteht, von denen eine mit der Schwungscheibe 9 und die andere
mit dem Radträger 2 verbunden ist.
Die erfindungsgemäße Radaufhängung verbessert den Fahrkomfort
und ist sowohl bei Vorderrad- als auch bei Hinterradaufhängungen
mit angetriebenen oder nicht angetriebenen Rädern verwendbar.
Claims (8)
1. Radaufhängung für ein Fahrzeug, mit einem Radträger, der
drehbar ein Rad aufnimmt, an dem wenigstens eine Brems
fläche ausgebildet ist, an der Bremsbacken ein pulsierendes
Bremsmoment bewirken können, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Schwungmasse (Schwungscheibe 9) drehbar mit dem
Radträger (6) verbunden ist, die eine zur Drehachse (3) des
Rades (1) parallele Achse aufweist und die bei Dralländerun
gen des Rades (1) derart angetrieben werden kann, daß die
Dralländerung der Schwungmasse (Schwungscheibe 9) entgegen
gesetzt zur Dralländerung des Rades (1) erfolgt.
2. Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betrag der Dralländerung der Schwungmasse (9) etwa
dem Betrag der Dralländerung des Rades (1) entspricht.
3. Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse der Schwungmasse (Schwungscheibe 9) koaxial
zur Drehachse (3) des Rades (1) verläuft.
4. Radaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Schwungmasse (Schwungscheibe 9) in beiden
Drehrichtungen drehbar ist.
5. Radaufhängung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwungmasse eine an der Innenseite des Rades (1)
angeordnete Schwungscheibe (9) ist.
6. Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwungmasse (Schwungscheibe 9) von einem Elektro
motor, von einem Hydraulikmotor oder von dem Rad (1)
angetrieben wird.
7. Radaufhängung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
ständig zum Rad (1) gegenläufige Schwungmasse (Schwung
scheibe 9).
8. Radaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Drehdämpfer vorgesehen ist, der die Drehung der
Schwungmasse (Schwungscheibe 9) vermindert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853542695 DE3542695A1 (de) | 1985-12-03 | 1985-12-03 | Radaufhaengung mit einer antreibbaren schwungmasse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853542695 DE3542695A1 (de) | 1985-12-03 | 1985-12-03 | Radaufhaengung mit einer antreibbaren schwungmasse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3542695A1 true DE3542695A1 (de) | 1987-06-04 |
Family
ID=6287481
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853542695 Withdrawn DE3542695A1 (de) | 1985-12-03 | 1985-12-03 | Radaufhaengung mit einer antreibbaren schwungmasse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3542695A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2004026649A1 (en) * | 2002-09-17 | 2004-04-01 | H-Technologie Limited | Apparatus for improving vehicle performance |
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1985
- 1985-12-03 DE DE19853542695 patent/DE3542695A1/de not_active Withdrawn
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