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DE3541746A1 - Elektrischer unterbrecher mit schutzwand - Google Patents

Elektrischer unterbrecher mit schutzwand

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DE3541746A1
DE3541746A1 DE19853541746 DE3541746A DE3541746A1 DE 3541746 A1 DE3541746 A1 DE 3541746A1 DE 19853541746 DE19853541746 DE 19853541746 DE 3541746 A DE3541746 A DE 3541746A DE 3541746 A1 DE3541746 A1 DE 3541746A1
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Germany
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interrupter device
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DE19853541746
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Christian Nanterre Blanchard
André Le Raincy Haury
Michel Courbevoie Lauraire
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La Telemecanique Electrique SA
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Description

::ο
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Unterbrecher, der in einem Gehäuse eine isolierende Schutzwand enthält, die schnell zwischen den beiden Kontakten bewegt wird, um den bei ihrer Öffnung auftretenden Lichtbogen durch Abscheren an einer benachbarten isolierenden Wand aufzulösen.
Derartige Unterbrecher, die eine äußerst schnelle Unterbrechung der Ströme bewirken, können auf zweckmäßige Weise entweder in Geräten oder Gerätegruppen, die insbesondere für den Schutz der Leitungen gegen Kurzschlußströme bestimmt sind, oder in Unterbrechungsvorrichtungen benutzt werden, mit denen hohe Betriebsströme unterbrochen werden sollen.
Es sind bereits Unterbrecher mit Schutzwand der oben genannten Art bekannt, bei denen die Schutzwand durch elektromagnetische Einrichtungen, die in Reihe geschaltet sind, oder durch elastische Einrichtungen angetrieben wird.
In allen Fällen ist es nicht einfach, eine Synchronizität und/oder eine Beziehung zwischen der Bewegungsgeschwindigkeit der Schutzwand und dem Anwachsen oder der Höhe des zu unterbrechenden Stroms herzustellen. Ziel der Erfindung ist es, Einrichtungen zu schaffen, die einem Unterbrecher mit Schutzwand die Eigenschaft verleihen, die Ströme so zu unterbrechen, daß diese Unterbrechungsgeschwindigkeit umso höher ist, je größer diese Ströme sind, und zwar durch Ausnutzung der Energie des bei der Unterbrechung auftretenden Lichtbogens.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die beiden Kontakte des Unterbrechers von einem feststehenden isolierenden Tragteil getragen werden, auf dem der Mantel einer beweglichen, isolierenden Hülse gleitet, deren Innenvolumen, das sich zwischen einem Boden der Hülse, der als Antriebsklappe dient, wenn er dem Druck der Gase ausgesetzt ist, und dem Tragteil befindet, die beiden Kontakte enthält, wobei die Schutzwand zumindest zum Zeitpunkt der Abscherung des Lichtbogens durch die Bewegung der Hülse bewegt wird.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf verschiedene Ausführungsformen des Unterbrechers, die insbesondere die Erleichterung des Einbaus des Unterbrechers in Gehäuse mit zylindrischer Form gestatten, wie sie bei Schmelzsicherungen oder bei kleinen Installationssicherungsautomaten benutzt werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung und von abgewandelten Ausführungsformen ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, bei der auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 einen axialen Schnitt in der Ebene RR1 und
einen Querschnitt in der Ebene QQ' durch eine Ausführungsform, bei der die Hülse die Schutzwand schiebt und der Unterbrecher als Strombegrenzer dient,
Fig. 3 und 4 eine schematische Darstellung einer möglichen Anwendung des Unterbrechers auf einen Sicherungsautomat ,
Fig. 5 einen vereinfachten Schnitt durch einen Unterbrecher mit der in Fig. 1 gezeigten Ausbildung, der jedoch einen feststehenden und einen beweglichen Kontakt besitzt,
Fig. 6 einen vereinfachten Schnitt durch eine Kontaktvorrichtung für einen erfindungsgemäßen Unterbrecher, bei der die Schutzwand ein Kontaktplättchen besitzt, das zwischen zwei beweglichen Kontakten angeordnet ist und
Fig. 7 und 8 axiale Schnitte durch zwei erfindungsgemäße Unterbrecher, bei denen die Schutzwand durch die Hülse gezogen wird.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform besitzt der Unterbrecher zwei Kontakte 1 und 2, die in diesem Fall beide beweglich sind. Diese Kontakte werden beispielsweise von zwei symmetrischen und parallelen Hebeln 3 und 4 getragen, die bei 5 und 6 in einer Kammer 8 eines feststehenden, isolierenden Tragteils 7 drehbar gelagert sind und der Einwirkung von schematisch dargestellten Federn 9 und 10 unterliegen, durch die der Kontaktdruck hergestellt wird.
Die Einrichtungen zur öffnung dieser Kontakte können je nach dem für diese öffnung gewünschten Zweck verschiedener Natur sein. Wenn der Unterbrecher die Aufgabe einer Vorrichtung zum Schutz gegen hohe Überströme in seinem Schaltkreis hat, können diese Hebel durch eine Ubertragungsstange betätigt werden, die mit einem Anker oder einem magnetisierbaren Kern verbunden ist, der seinerseits durch eine mit den Kontakten in Reihe geschaltete Spule angezogen wird. Wenn die zu unterbrechenden Stromstärken die Grenzwerte erreichen, die bei glatten Kurzschlüssen auftreten, können diese Hebel durch die elektrodynamischen Kräfte betätigt werden, die in diesen Hebeln einerseits durch den Schleifeneffekt und andererseits durch die bekannte Verwendung von U-förmigen magnetisierbaren Anziehungsteilen entwickelt werden.
Ein isolierendes Tragteil 7 besitzt eine Basis 15, die beispielsweise mit einem Gehäuse 16 der Vorrichtung fest ver-
bunden ist, und einen sich in Querrichtung erstreckenden Boden 17, der durch Wände 18 und 19 gehalten wird. Ein erster, die Basis durchquerender Schlitz 20 ist mit einem zweiten Schlitz 21 des Bodens in einer Ebene PP1 in Flucht, die im wesentlichen eine Symmetrieebene ist. Die Außenfläche 33 des isolierenden Teils ist beispielsweise zylindrisch (vgl. Fig. 1) und nimmt mit einem Funktionsspiel, das ein Gleiten gestattet, eine vorzugsweise zylindrische isolierende Hülse 22 auf, deren Boden 23 in Ruhestellung in Nähe des Bodens 17 angeordnet ist und deren Mantel 24 in Nähe seines Endes 24a einen sich in Querrichtung erstreckenden Stift 25 trägt, der sich in einer zur Ebene RR1 parallelen länglichen Aussparung 26 des isolierenden Teils bewegen kann. Diese Aussparung erstreckt sich bis zu dem ersten Schlitz 20, in dem sich eine dünne isolierende Schutzwand 27 befindet und gleitet, die über ein außerhalb der Kammer 8 liegendes Ende 28 mit dem Stift 25 gekoppelt ist, der seinerseits mit dem Mantel 24 verbunden ist. Ein zweites, entgegengesetztes Ende 29 dieser Schutzwand befindet sich in der dargestellten Ruhestellung des Unterbrechers in Nähe seiner Kontakte.
Man stellt fest, daß die Schutzwand sich bei dieser Vorrichtung gleichzeitig mit der Hülse bewegt und daß das Ende 29 bei einer bestimmten Stellung der Hülse zwischen die Kontakte tritt, wenn diese geöffnet sind, und anschließend ohne wesentliches Spiel in den Schlitz 21 eintritt, indem es die Kammer 8 in zwei Kammerhälften 8a und 8b teilt, die nun voneinander isoliert sind, da die Längsränder 30,31 der Schutzwand 27 mit dem isolierenden Teil 7 ineinandergreifen (vgl. Fig. 2). Die Kontakte sind in dem inneren Volumen 40a der Hülse■angeordnet.
In dieser besonderen Stellung der Hülse und der Schutzwand oder während der Bewegung in diese Stellung verlassen erste Luftlöcher 32 und 37 des Mantels die zylindrische Fläche des isolierenden Teils, vor der sie sich befanden, während zweite Luftlöcher 34 und 35 des Mantels vor öffnungen 36a und 36b gelangen, die in die Kammer 8a bzw. 8b ausmünden.
Bei dieser Ausführungsform wird die Amplitude der Abstoßungskräfte, die durch elektrodynamische Wirkung die Kontakthebel bei dem Durchgang eines übermäßigen Stroms, der beispielsweise über die mit der Leitung verbundenen Leiter 38a und 38b zufließt, voneinander trennen, durch ü-förmige magnetisierbare Elemente 3.9a und 39b verbessert, die die Hebel umgeben. Zwischen dem Gehäuse und der Hülse sind Dämpfungseinrichtungen, die ein Abprallen der Hülse am Hubende verhindern sollen, sowie Rückstellorgane vorgesehen, die die Hülse in der dem Pfeil F entgegengesetzten Richtung in die dargestellte Stellung zurückbringen.
Der Unterbrecher arbeitet hierbei bei Auftreten eines Überstroms in dem Schaltkreis, denn dieser bewirkt zunächst die Trennung der Kontakte. Sobald diese Trennung stattfindet, erzeugt der zwischen den Kontakten auftretende Lichtbogen in der Kammer 8 einen Druck, der über den zweiten Schlitz 21 auf den Raum 40 zwischen den Böden 17 und 23 übertragen wird und die Hülse in Richtung des Pfeils F wegdrückt. Diese äußerst schnelle Bewegung bewirkt, daß der Rand 41 der Schutzwand den Lichtbogen an der Wand 17 abschert und stellt gleichzeitig eine vollständige elektrische Isolierung zwischen den Kammerhälften 8a und 8b her.
Die bei Auftreten des Lichtbogens freigewordenen Gase treten nun über die Luftlöcher aus, so daß der Raum und die Kammerhälften wieder auf atmosphärischen Druck gebracht werden.
Nach einer solchen öffnung können die Kontakte entweder in die Ruhestellung zurückkehren und sich an den einander entgegengesetzten Flächen der Schutzwand abstützen oder in geöffneter Stellung durch nichtdargestellte Riegel oder durch Einrichtungen gehalten werden, die durch einen Mechanismus betätigt werden, der mit einem Anker oder einem magnetisierbaren Kern verbunden ist, der einer in Reihe geschalteten Spule 42 zugeordnet ist.
Bei dem oben beschriebenen Unterbrecher öffnen sich die beiden Kontakte, die in einem von der Hülse abgegrenzten Volumen angeordnet sind, bevor die Bewegung der Schutzwand stattfindet.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Schutzwand 44 oder die Hülse 45, wenn diese mit ihr ohne Spiel verbunden ist, entweder durch einen elastischen Mechanismus 46', der zuvor gespannt wurde und durch einen Kern oder Anker einer Magnetspule 43' freigegeben wird, oder direkt durch Einrichtungen 43" und 46" schnell bewegt. In diesem Fall ist das Ende 47 der Schutzwand abgeschrägt, um die beiden Kontakte 48 und 49 trennen zu können, und der Lichtbogen, der dabei auftritt, bewirkt nun wie im vorhergehenden Fall eine Bewegung der Hülse, wobei ihre Wirkung zu der Wirkung des Mechanismus oder des Kerns hinzukommt, jedoch erst nach der Trennung der Kontakte.
Ebenso wie in dem Beispiel von Fig. 1, bei dem die öffnung der Kontakte vor der Bewegung der Schutzwand stattfindet, kann man die Schutzwand 44 und die Hülse 45 mit einem gewissen axialen Spiel XX1 miteinander verbinden, so daß die Schutzwand, wenn sie durch die Einrichtungen 46 bewegt wird, zunächst eine Anfangsöffnung der Kontakte bewirkt, wobei die schnelle Bewegung für die Abscherung des Lichtbogens anschließend durch den Antrieb der Schutzwand durch die Hülse verursacht wird.
In Fig. 4 sind die Hülse 110 und die Schutzwand 111 axial miteinander verbunden und die beweglichen Kontakthebel 112 und 113 werden vor diesen bewegt, und zwar entweder gleichzeitig durch einen Energiespeichermechanismus 115, der wie bei dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel durch die Wirkung einer Spule 114 ausgelöst wird, oder gleichzeitig durch mecha nische übertragungseinrichtungen 117, die mit dieser Spule verbunden sind. Es ist auch möglich, eine Kombination die- . ser Einrichtungen vorzusehen.
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Bei den beschriebenen Ausführungsformen sind beide Kontakte beweglich. Vergleichbare Anordnungen können auch benutzt werden, wenn einer der Kontakte, beispielsweise der Kontakt 50 in Fig. 5, feststehend ist. In diesem Fall befindet sich dieser nicht in dem Weg der Schutzwand 51.
Schließlich besteht die Möglichkeit, daß die beiden beweglichen Kontakte 53 und 52, die wie im vorhergehenden Fall benutzt werden, in der Ruhestellung an einem gemeinsamen Zwischenkontakt 55 (vgl. Fig. 6) abstützen, der von der Schutzwand 54 getragen wird und vollständig in einen Schlitz 57 eintritt, um eine Abscherung des Lichtbogens vorzugsweise an einer Schulter 56 der Schutzwand durchzuführen.
Ein solcher Zwischenkontakt hat den Vorteil, daß zwei Lichtbogenspannungen in Reihe gebracht werden.
Bei den beschriebenen Anordnungen wird auf die Schutzwand von der rechten Seite der Figuren aus ein Schub ausgeübt. Bei der in Fig. 7 gezeigten Anordnung wird auf die Schutzwand 85 von links ein Zug ausgeübt, da das Ende 46 dieser Schutzwand mit dem Boden 87 der Hülse 88 fest verbunden ist. Das Tragteil 89 der Kontakte 90 und 91 besitzt hierbei ebenfalls einen Boden 92, dieser weist jedoch zwei öffnungen 93 und 94 auf, die einerseits die Übertragung des in jeder der Kammern 95a und 95b herrschenden Drucks in die zwischen diesem ersten Boden und dem Boden 87 der Hülse 88 befindlichen Räume 96a und 96b, um die Bewegung der Hülse zu bewirken, und andererseits die Abfuhr der in diesen Kammern enthaltenen Gase durch die öffnungen 97 und 98 der Hülse gestatten. Für die Abscherung des Lichtbogens besitzt die Schutzwand eine öffnung 100, durch die der oder die beweglichen Kontakte hindurchtreten, und tritt mit einem Funktionsspiel in einen Spalt 101 des Bodens 92 mit demselben Durchmesser ein. Dank des Eingreifens der seitlichen Ränder in Führungsnuten ähnlich wie in Fig. 2 stellt die Schutzwand eine wirksame elektrische Isolierung zwischen den Kammern 95a, 95b, 96a, 96b her, wenn die öffnung 100 in dem Schlitz 101 blockiert ist.
Bei einer Abwandlung der beschriebenen Vorrichtung, die in Fig. 8 gezeigt ist, wird eine ähnliche Verbindung zwischen Schutzwand und Hülse wie im vorhergehenden Fall benutzt.
Das Tragteil 62, das hierbei zwei Kontakthebel 63 und 64 trägt, weist keinen Boden auf, sondern besitzt in der Ebene PP1 eine zentrale Rippe 65, die eine Öffnung 66 aufweist, in die die beiden Kontakte 67 und 68 eintreten. Eine Hülse 69 mit einem Boden 70 besitzt ferner einen zylindrischen Mantel 71, der auf der Fläche 62s des isolierenden Teils gleitet. Diese Hülse, die mindestens eine zur Längsebene PP1 parallele, flache Schutzwand 72 besitzt, die auf der Rippe 65 aufliegt und eine öffnung 65g besitzt, kann auch eine zweite Schutzwand 73 aufweisen. Diese Schutzwand oder diese Schutzwände erstrecken sich seitlich bis zu dem Mantel, in dem sie zwei Kammerhälften 74a und 74b abgrenzen, die nur in der Ruhestellung der Hülse (Fig. 8) miteinander in Verbindung sind. Wie im vorhergehenden Fall stellen Luftlöcher 75a und 75b ein in einer bestimmten Arbeitsstellung der Hülse eine Verbindung mit der Atmosphäre her. Zwischen dem Ende 7 8 der Rippe und dem Boden der Hülse kann eine öffnung 77 vorgesehen sein, die das Eintreten der Luft in den Raum 80 erleichtert oder steuert, wenn die Hülse durch die Gase in Richtung des Pfeils F bewegt wird.
Alle obengenannten Anordnungen für die Betätigung der Kontakte bzw. für die Verwendung eines Zwischenkontakts sind auch hier anwendbar, wobei dieser in der öffnung 66 angeordnet sein muß.
Obwohl Einrichtungen zur Begrenzung der Stellung oder zur Dämpfung der Bewegung der Schutzwände und Hülsen noch Rückstelleinrichtungen, die sie nach Betrieb in eine Ruhestellung zurückbringen, ausdrücklich beschrieben wurden, können solche bei allen Abwandlungen vorgesehen sein.
Bei allen Abwandlungen und Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Unterbrechers dient der Boden der Hülse, die gegebenenfalls kalibrierte, mit der Atmosphäre verbundene oder nichtverbundene öffnungen zur Verringerung des Drucks aufweisen kann, als Antriebsklappe für die Einheit Hülse-Schutzwand, die mit ihr mit oder ohne axiales Spiel verbunden ist. Der Querschnitt dieser Hülse, der aus Gründen der technischen Einfachheit kreisförmig dargestellt ist, kann auch einen anderen Umriß besitzen, sofern diese Hülse sowie das Tragteil der Kontakte durch Gießen von geeigneten Kunststoffen hergestellt werden können.
Obwohl die Kontaktdruckfedern und biegsame Leiter zur Strom zufuhr zu den Kontakthebeln nicht durchgängig dargestellt sind, sind diese an sich bekannten Elemente in dem Unterbrecher angeordnet oder mit diesem verbunden; dasselbe gilt für Einrichtungen zur Verringerung äußerer Erscheinungen (Geräusche, Rauch), die durch die Lichtbogen verursacht werden.
Wenn der Unterbrecher für eine Unterbrechungsvorrichtung verwendet wird, die ständig von Betriebsströmen mit einer relativ hohen Nennstromstärke durchflossen werden, werden natürlich mechanische, manuelle oder elektromagnetische Einrichtungen vorgesehen, die die ihrer Funktion entsprechenden öffnungen und Schließungen des Stromkreises durchführen. In diesem Fall werden diese verschiedenen Steuereinrichtungen mit Rückstellexnrichtungen verbunden, die die Hülse in ihre Ruhestellung zurückbringen können.
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Claims (12)

EUROPEAN PATENTATTORNEYS 354i746 MANlTZ, FINSTERWALD & ROTERMUND LA TELEMECANIQUE ELECTRIQUE 33bis, avenue du Marechal Joffre F-92000 Nanterre, Frankreich DEUTSCHE PATENTANWÄLTE DR. GERHART MANITZ · dipl-phys. MANFRED FINSTERWALD · dipl-ing., dipl.-wirtsch.-ing. HANNS-JÖRG ROTERMUND · DlPL-PHYS. DR. HELIANE HEYN · dipl.-chem. WERNER GRÄMKOW · DIPL-ING. (1939-1982) BRITISH CHARTERED PATENT AGENT JAMES G. MORGAN · b. se. (PHys.), d.m.s. ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT REPRESENTATIVES BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFICE MANDATAIRES AGREES PRES L'OFFICE EUROPEEN DES BREVETS 8000 MÜNCHEN 22 · ROBERT-KOCH-STRASSE 1 TELEFON (0 89) 224211 ■ TELEX 5 29672 PATMF TELEFAX (0 89) 29 75 75 (Gr. Il + III) TELEGRAMME INDUSTRIEPATENT MÜNCHEN München, den 26.11.1985 P/Sv-T 2382 Elektrischer Unterbrecher mit Schutzwand Patentansprüche
1. Elektrische Unterbrechervorrichtung, die in einem Gehäuse eine isolierende Schutzwand enthält, die schnell zwischen den beiden Kontakten zur Auflösung des bei ihrer öffnung auftretenden Lichtbogens durch Abscheren an einer benachbarten isolierenden Wand bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kontakte (1,2) des Unterbrechers von einem feststehenden, isolierenden Tragteil (7) getragen sind, auf dem der Mantel (24)" einer beweglichen, isolierenden Hülse (22) gleitet, deren Innenvolumen (40a), das sich zwischen einem Boden (23) der Hülse, der ihr als Antriebsklappe dient, wenn er dem Druck der Gase ausgesetzt ist, und diesem Tragteil (7) befindet, die beiden Kontakte enthält, wobei die Schutzwand (27) durch
MANlTZ · FINSTERWALD · HEYN · MORGAN · 800O MÜNCHEN 22 · ROBERT-KOCH-STRASSE 1 · TEL. (0 89) 22 4211 ■ TELEX 5 29 672 PATMF · FAX (0 89) 29 75 HANNS-JÖRG ROTERMUND · 7000 STUTTGART 50 (BAD CANNSTATT) · SEELBERGSTR. 23/25 - TEL. (0711) 5672 61
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die Bewegung der Hülse zumindest zu dem Zeitpunkt bewegt wird, an dem die Abscherung des Lichtbogens stattfindet.
2. Unterbrechervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Schutzwand (27,85) eine Wand (15) des Kontaktträgers (22,89) durchquert und in einen Schlitz (21,101) einer zweiten Wand (17,92) eintritt, wobei zwischen diesen beiden Wänden eine Kammer (8, 95a, 95b) vorgesehen ist.
3. Unterbrechervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Kammer (8) mit der Atmosphäre durch Öffnungen (36a, 36b, 34) eines Mantels
(24) der Hülse (22) verbunden ist, die in einer besonderen Stellung der Hülse (22) auf gleicher Höhe sind.
4. Unterbrechervorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Schutzwand (27) axial mit der Hülse (22) durch Einrichtungen (25) verbunden ist, die auf der Seite des Endes (24a) des Mantels (24) der Hülse angeordnet sind.
5. Unterbrechervorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Schutzwand (85,72, 73) axial mit der Hülse (88, 69) in einem dem Boden (87,70) der Hülse benachbarten Bereich (86) verbunden ist.
6. Unterbrechervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η zeichnet , daß eine einzige Schutzwand (86) mit einer öffnung (100) für die Kontakte (90, 91) einen Schlitz (101) durchquert, der in einer Wand (92) vorgesehen ist, die mit öffnungen (93, 94) für den Fluiddurchtritt versehen ist.
7. Unterbrechervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens ein Schirm (72) mit einer öffnung (65g) mit einer benachbarten, parallelen Wand (65) zusammenwirkt, die eine Öffnung (66) besitzt, die
vor der vorhergehenden angeordnet ist, um Kontakte (67, 68) hindurchtreten zu lassen.
8. Unterbrechervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens einer (50) der Kontakte des Unterbrechers feststehend ist und sich nicht in dem Weg der Schutzwand (51) befindet .
9. Unterbrechervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß ein magnetisierbares, U-förmiges Teil (39a) den Hebel (4) des beweglichen Kontakts (2) umgibt, um in diesem Hebel elektromagnetische Kräfte zu entwickeln, die zu den elektrodynamischen Abstoßungskräften, denen er ausgesetzt ist, hinzukommen.
10. Unterbrechervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß elektromagnetische Einrichtungen mit einer Spule (43" bzw. 43"), die mit den Kontakten (48, 49) in Reihe geschaltet sind, direkt (46") oder indirekt (46') eine Anfangsbewegung der Hülse (45) bzw. der Schutzwand (44) bewirken.
11. Unterbrechervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß elektromagnetische Einrichtungen (114) mit einer Spule direkt (117) oder indirekt (116) eine Anfangsöffnungsbewegung der mit diesen Einrichtungen in Reihe geschalteten Kontakte (112, 113) bewirken.
12. Unterbrechervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Hülse (22) eine zylindrische Rotationsform besitzt und mit Dämpfungsund Rückstelleinrichtungen verbunden ist.
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