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DE3541668A1 - Pumpe - Google Patents

Pumpe

Info

Publication number
DE3541668A1
DE3541668A1 DE19853541668 DE3541668A DE3541668A1 DE 3541668 A1 DE3541668 A1 DE 3541668A1 DE 19853541668 DE19853541668 DE 19853541668 DE 3541668 A DE3541668 A DE 3541668A DE 3541668 A1 DE3541668 A1 DE 3541668A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
hydraulic motor
housing
slide
casing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853541668
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroyuki Minoh Osaka Satone
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3541668A1 publication Critical patent/DE3541668A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C11/00Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations
    • F04C11/001Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations of similar working principle
    • F04C11/003Combinations of two or more machines or pumps, each being of rotary-piston or oscillating-piston type; Pumping installations of similar working principle having complementary function

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Description

  • Pumpe
  • Die Erfindung betrifft eine Pumpe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Hochdruckpumpen, die in Entsalzungsanlagen nach dem Umkehr-Diffusionsverfahren (reverse osmosis desalination plant), im weiteren RO-Entsalzungsanlagen genannt, für stark salzhaltiges Wasser wie Meerwasser und Brackwasser benutzt werden.
  • Herkömmliche Bauweise und deren Nachteile Es sind einige Arten von Hochdruck-Speisewasserpumpen mit einer Energie-Rückgewinnungseinrichtung bekannt, die für Seewasser-RO-Entsalzungsanlagen großer Kapazität benutzt werden. Die Bauarten sind normalerweise mit einer umgekehrt laufenden, mehrstufigen Zentrifugalpumpe oder Peltonturbine ausgerüstet, um die hohe Druckenergie der konzentrierten Salzlauge (Sole), die die Osmosemembran nicht durchdringt, zurückzugewinnen. Anders ausgedrückt ist eine solche herkömmliche Hochdruckpumpe mit einer Energie-Rückgewinnungseinrichtung eine mehrstufige Zentrifugalpumpe, die mit der oben erwähnten Energie-Rückgewinnungseinrichtung kombiniert ist. Diese Hochdruck-Speisewasserpumpen für RO-Entsalzungssysteme sind von der Art von Zentrifugalpumpen und können einen großen Wirkungsgrad für RO-Entsalzungsanlagen großer Kapazität aufweisen.
  • Bei RO-Entsalzungsanlagen kleiner Kapazität arbeiten mehrstufige Zentrifugalpumpen nicht wirtschaftlich und eine Hochdruck-Speisewasserpumpe vom Zentrifugaltyp mit einer Energie-Rückgewinnungsturbine ist nicht zweckmäßig und praktikabel.
  • Bei RO-Entsalzungsanlagen kleiner Kapazität können Hochdruckpumpen mit abwechselnd wirkenden Kolben wirtschaftlicher arbeiten und werden deshalb üblicherweise benutzt.
  • Aber auch Hochdruck-Kolbenpumpen mit einer Energie-Rückgewinnungseinrichtung sind nicht zweckmäßig und praktikabel.
  • Eine solche Hochdruckpumpe ohne Energie-Rückgewinnungseinrichtung kann die Energie der abgelassenen und unter hohem Druck stehenden Salzlauge aus dem RO-Entsalzungssystem nicht zurückgewinnen und diese Salzlauge muß durch ein Rückdruck-Regelventil an den Umgebungsdruck abgegeben werden. Dann kann eine solche Druckenergie nicht wirksam genutzt werden und besonders nachteilig wird ein großer Verschleiß und Abnützung am Rückdruck-Regelventil verursacht.
  • Aufgabe der Erfindung Aufgabe der Erfindung ist es, die Probleme des Standes der Technik zu überwinden und eine wirksam und wirtschaftlich arbeitende Hochdruck-Speisewasserpumpe mit Energie-Rückgewinnung für kleine RO-Entsalzungssysteme zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Ausführung der Erfindung Der Anmeldungsgegenstand einer Hochdruckpumpe besteht aus der Art eines sich gleitend bewegenden Schiebers (scrubmoving type vane), im weiteren Drehschieberpumpe genannt, und/oder einer Zahnradpumpe, die mit demselben Typ und derselben Kapazität und/oder einer Drehschieberpumpe und/ oder Zahnradpumpe von kleinerer Kapazität kombiniert ist.
  • Und ein weiterer Anmeldungsgegenstand ist der, daß der entsprechende Speisewasseranteil und Veränderung und/oder Hochdruckablaß-Anteil und Veränderung, wie in den verschiedenen Betriebsbedingungen des RO-Entsalzungsprozesses benötigt (einer oder beide der Durchflußanteile) durch eine Veränderung der Stellung des Exzenterrings erhalten wird.
  • Selbst in einer kleinen RO-Entsalzungsanlage kann die erfindungsgemäße Hochdruckpumpe der vorgenannten Ausführung mit der Energie-Rückgewinnungsmethode arbeiten und von einer kleineren Antriebsmaschine angetrieben, die Energiekosten senken.
  • Ausführung und Funktion Anhand von Ausführungsbeispielen wird die Erfindung anhand von Zeichnungen mit weiteren Merkmalen, Einzelheiten und Vorteilen näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 ein Durchflußdiagramm eines Energie-Rückgewinnungssystems einer RO-Entsalzungsanlage, Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Hochdruckpumpe mit Energie-Rückgewinnung, die Fig. 3 und 4 entsprechende Querschnitte.
  • Fig. 1 zeigt das Flußdiagramm eines gesamten RO-Entsalzungsanlagenflußsystems gemäß der Erfindung mit einer Versorgungspumpe 1 für unbehandeltes Wasser, mit einem Vorfilter 2 für Speisewasser zu der RO-Entsalzungsanlage, mit einer Hochdruck-Speisewasserpumpe 3, mit einem Energie-Rückgewinnungsmotor 4, mit einer Antriebsmaschine 5 für die Hochdruck-Speisewasserpumpe, mit Wellenflanschkupplungen 6 und 6' zwischen der Hochdruck-Speisewasserpumpe 3 und der Antriebsmaschine 5 und zwischen dem Energie-Rückgewinnungsmotor und der Antriebsmaschine. Für 6' wird generell eine schaltbare Kupplung verwendet. Mit 7 sind RO-Membranmodule bezeichnet.
  • Speisewasser (raw water) fließt durch das Zuleitungsrohr 8 zur Versorgungspumpe 1 und weiter durch Rohre 9, 10 und den Vorfilter 2, der zwischen den Rohren 9 und 10 angebracht ist, und gelangt schließlich in die Hochdruckpumpe 3.
  • Das Speisewasser wird durch die Hochdruckpumpe 3 verdichtet und fließt durch das Zuleitungsrohr 11 zu den RO-Membranmodulen 7. In den RO-Membranmodulen 7 wird das eingespeiste Wasser in entsalztes, durchdringendes Wasser, das durch die RO-Membrane geht, und in konzentrierte Salzlauge (Sole), die nicht durch die RO-Membran gelangt, getrennt.
  • Der Rückstand, der nicht durch die RO-Membran dringt, hat noch eine hohe Druckenergie und versorgt einen Energie-Rückgewinnungsmotor 4 durch ein Ableitungsrohr 13, wobei der Druck auf Atmosphärendruck reduziert wird und der Rückstand in einen Abwasserbehälter 15 über das Ableitungsrohr 14 abgeleitet wird.
  • Der Druck des entsalzten, durchdringenden Wassers, das durch die RO-Membrane gelangt, wird auf annähernd Atmo- sphärendruck reduziert und ist, nachdem es das Ableitungsrohr 12 durchlaufen hat, für jeden Zweck nutzbar.
  • Die vorstehende Darstellung ist eine Beschreibung eines RO-Entsalzungsprozesses mit einer Energie-Rückgewinnungseinrichtung, und das vorstehende System ist bereits bekannt.
  • Wenn kein Energie-Rückgewinnungsmotor 4 vorhanden ist, ist es nötig, in der konzentrierten Salzsole einen hohen Druck aufzustauen, um einen Teil des unbereiteten Wassers durch die RO-Membrane durchdringen zu lassen. Daher kann nicht nur die hohe Rückdruckenergie in der konzentrierten Salzsole nicht zurückgewonnen und wiederverwendet werden, vielmehr gibt es eine Reihe von Schwierigkeiten mit solchen RO-Entsalzungsanlagen und Gründe, warum Korossion an den Rückdruck-Regelventilen auftritt.
  • Eine Schnittzeichnung einer Hochdruckpumpe entlang der Welle ist in Fig. 2 und eine Schnittzeichnung entlang der Linie A-A in Fig. 3 gezeigt.
  • Die Hochdruckpumpe besteht aus einem Pumpengehäuse 21, einer einzigen durchgehenden Welle 22, die mit einem Rotor 23 der Hochdruckpumpe und mit einem Rotor 25 des Energierückgewinnungsmotors verbunden ist. Schieber 24, 36 (Kolbenlamellen) sind in die entsprechenden Rotoren 23, 25 eingesetzt und gleiten anliegend auf der inneren Oberfläche der Exzenterringe 48, 49, die exzentrisch gegenüber den zugeordneten Rotoren angeordnet sind.
  • Speisewasser tritt durch ein Ansaugrohr 28 in ein Gehäuse 48 der Hochdruckpumpe ein, wird durch die Schieber 24 verdichtet und strömt durch den Abflußkanal 27 aus. Die konzentrierte Salzsole,die nicht durch die RO-Membran geht, wird durch das Leitungsrohr 29 dem Energierückgewinnungsmotor 4 zugeführt und tritt in das Gehäuse 49 ein, wodurch das Schieberrad (Rotor 25) bewegt und der Druck reduziert wird. Anschließend fließt die konzentrierte Salzsole durch das Ableitrohr 30 ab.
  • Durch die vorstehende Erläuterung ist es einfach zu verstehen, daß die Antriebsmaschine in ihrer Leistung verringert und kleiner ausgeführt sein kann, wenn die Hochdruckpumpe und der Energierückgewinnungsmotor auf ein und derselben Welle angebracht sind.
  • Fig. 2 zeigt eine Abdeckung 40 des Wellenendes, Lagerdichtungen 45, Lager 46, Wellendichtringe 43, die auf der Welle 22 angebracht sind, wobei Leckflüssigkeit durch Leitungen 44 und einen Ablaßstopfen 42 abgeleitet wird.
  • Wie in der Schnittzeichnung A-A gezeigt wird, besteht ein Steuerventil für den Ausströmdruck aus einer Ventilsitzöffnung 31, einem Ventilkörper 32, einer Feder 33, einer Einstellschraube 34 und einem Ventilgehäuse 35. Der Ausströmdruck ist über den Druck der Abflußleitung 27 gesteuert. Das Steuerventil für den Ausströmdruck ist nur in der Pumpenseite eingesetzt und nicht an der Seite des Energierückgewinnungsmotors. Aber die anderen Bestandteile und Konstruktionen sind die gleichen wie bei der Pumpenseitenausführung des Schnitts A-A, so daß der Schnitt durch die Motorseite weggelassen wurde.
  • In einem RO-Entsalzungssystem wird üblicherweise G/Q als Rückgewinnungsverhältnis und/oder Umwandlungsverhältnis bezeichnet, wobei Q den Speisewasseranteil und G den Durchdringungsanteil bezeichnet.
  • Andererseits werden die Menge und Qualität der durchdringenden Flüssigkeit geändert, auch wenn das Umwandlungsverhältnis konstant ist, mit den Veränderungen der Temperatur und/oder der Konzentration des Speisewassers.
  • Der Durchdringungsflußanteil und die gesamten aufgelösten Teilchen (total dissolved solids; im weiteren abgekürzt TDS genannt) im durchdringenden Wasser steigen und fallen proportional mit dem Anstieg und Abfall der Speisewassertemperatur.
  • Wenn die Speisewassertemperatur und das Umwandlungsverhältnis konstant sind, ist die TDS des durchdringenden Wassers proportional der Konzentration des Speisewassers und die TDS des durchdringenden Wassers proportional zum Umwandlungsverhältnis.
  • Aus den vorstehenden Gründen sollte das Umwandlungsverhältnis umgekehrt proportional zu den Veränderungen der Temperatur und der Konzentration des Speisewassers geändert werden, wenn ein fester TDS-Wert des durchdringenden Wassers gefordert ist.
  • Um das Umwandlungsverhältnis zu ändern, sollten entweder der Ausströmanteil der Hochdruckpumpe oder der Einspeisungsanteil des Energierückgewinnungsmotors und/oder beide Flüssigkeitsanteile geändert werden.
  • In Fig. 4 sind Maßnahmen zur Veränderung der Kapazität bei der Hochdruckpumpe und dem Energierückgewinnungsmotor beschrieben.
  • Schieber 24' in einem Rotor 23', der durch eine Welle 22' angetrieben ist, liegen an der inneren Oberfläche des Exzenterringes 51' an und der Exzenterring 51' ist im Innenraum 52' eines Gehäuses 21' angebracht. In der bezeichneten Stellung des Exzenterringes 51' in Fig. 4 wird ersichtlich, daß grö8tes Saug- und Pumpvolumen erhalten werden kann. Das Saug- und Pumpvolumen wird vermindert bei einer Bewegung des Exzenterringes über den Stellhebel 53'.
  • Wenn die Mitte des Exzenterringes bewegt wird und mit der Mittellinie der Welle 22 zusammenfällt, wird das Saug- und Pumpvolumen der Pumpe auf 0 reduziert. Entsprechend wird der Entspannungsanteil beim Energierückgewinnungsmotor geändert.
  • In Fig. 4 ist weiter eine Ausströmöffnung 27' und eine Ansaugöffnung 28' angedeutet.
  • Eine so volumensteuerbare Drehschiebermaschine für den Pump- und Entspannungsvorgang ist entweder in der Hochdruckpumpe oder im Energierückgewinnungsmotor und/oder in beiden davon verwendet. So kann ein steuerbares Umwandlungsverhältnis in einer solchen Hochdruckpumpe mit einem Energierückgewinnungsmotor für ein RO-Entsalzungssystem verwirklicht werden.
  • Durch die vorstehenden Erläuterungen ist es verständlich, daß die erfindungsgemäße Hochdruckpumpe mit Energierückgewinnungsmotor Energie aus der hochkonzentrierten Salzsole zurückgewinnen kann. Durch die Energieeinsparung kann die Leistung der Antriebsmaschine und der Leistungsverbrauch der Hochdruckpumpe verringert werden, im Vergleich zu herkömmlichen Verschiebetyp-Hochdruckwasserpumpen ohne Energierückgewinnungsmotor.
  • Zusammenfassend wird festgestellt, daß die Erfindung eine Pumpe für eine Entsalzungsanlage als Drehmaschine vom Verschiebetyp betrifft, in der Gehäuse 48, 49, mit Eintrittsöffnungen 28, 29 und Austrittsöffnungen 27, 30 und Schieberräder 23, 24 in jedem Gehäuse 48, 49 angebracht sind und eine Pumpe und einen Hydraulikmotor darstellen.
  • Das Pumpengehäuse 48 und das Hydraulikmotorgehäuse 49 sind zusammengefaßt und das enthaltene Schieberrad 23 im Pumpengehäuse 48 kann den erforderlichen hohen Wasserdruck für ein RO-Entsalzungssystem liefern, da das Schieberrad 23 im Pumpengehäuse 48 sich gleitend über die innere Oberfläche des Gehäuses 48 bewegt und das weiter enthaltene Schieberrad 24 im Hydraulikmotorgehäuse, das sich ebenfalls gleitend über die innere Oberfläche des Gehäuses 49 bewegt, kann die hohe Druckenergie der konzentrierten Salzlauge aufnehmen, die nicht durch die Osmosemembrane hindurchtritt. Das Schieberrad 23 der Pumpe und das Schieberrad 24 des Hydraulikmotors sind gemeinsam auf derselben Mittellinie bzw. derselben Antriebswelle 22 befestigt.
  • Die Pumpe mit Energierückgewinnungseinrichtung besteht somit aus Schieberrädern 23, 24, die gleitend in jedem Gehäuse 48, 49 bewegt werden und die eine Hochdruckpumpe geringer Kapazität in Verbindung mit einer Energierückgewinnungseinrichtung darstellen und dadurch die Antriebsleistung für die Pumpe reduzieren können.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist, daß der Förderanteil der Pumpe und der Entspannungsanteil des Hydraulikmotors durch eine Bewegung jedes Exzenterrings 23, 24 geändert werden kann, wobei dies eine Änderung des Umwandlungsverhältnisses des Entsalzungssystems bedeutet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Pumpe, insbesondere zur Verwendung in einer Entsalzungsanlage, gekennzeichnet durch, eine Kombination von Saug- und Entspannungs-Drehmaschinen vom Verschiebetyp (displacement type suction and discharge rotary maschines), wobei eine Maschine aus einer Pumpe besteht mit einem Gehäuse (48), in dem Ansaug- und Ausgangsöffnungen (28, 27) enthalten sind und ein Schieberrad (23), von dem die Schieber auf der inneren Oberfläche des Gehäuses (48) gleiten, und die andere Maschine aus einem Hydraulikmotor besteht, mit einem anderen Gehäuse (9), mit einer Eintritts-und Austrittsöffnung (29, 30) und einem weiteren Schieberrad (24), von dem die Schieber auf der inneren Oberfläche dieses Gehäuses (49) gleiten, wobei das Pumpenschieberrad (23) und das Hydraulikmotor-Schieberrad (24) gemeinsam auf der gleichen Mittellinie bzw. der gleichen Antriebswelle (22) angebracht sind und das Pumpengehäuse (48) mit dem Hydraulikmotorgehäuse (49) kombiniert ist, so daß die Anordnung eine Pumpe mit einer Energierückgewinnungseinrichtung umfaßt.
  2. 2. Pumpe mit einer Enrgierückgewinnungseinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch, einen beweglichen Exzenterring (48, 49) in der Pumpe und/oder dem Hydraulikmotor, wobei die Schieber gleitend an der inneren Oberfläche der Exzenterringe (48, 49) anliegen, wobei durch die Bewegung eines oder beider Exzenterringe (48, 49) das Verhältnis des Speisewasseranteils der Pumpe zum Entspannungsanteil des Hydraulikmotors geändert werden kann.
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