DE3541024A1 - Flache anzeigetafel und elektronisches geraet mit einer derartigen tafel - Google Patents
Flache anzeigetafel und elektronisches geraet mit einer derartigen tafelInfo
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Description
TER MEER · MÜLLER · STEINMElSTER
-5-
Flache Anzeigetafel und elektronisches Gerät mit einer derartigen Tafel
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Anzeigetafel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Sie bezieht sich ferner auf
ein elektronisches Gerät mit einer derartigen Anzeigetafel gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 7.
Bei einer flachen Anzeigetafel besteht häufig die Gefahr, daß sie über ein zulässiges Maß hinaus verbogen wird.
Besitzt diese flache Anzeigetafel eine flexible Anzeigeeinrichtung, beispielsweise eine flexible bzw. biegsame
Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung, so wird bei einer zu starken Verbiegung die Bildqualität der Anzeigeinrichtung
bzw. Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung erheblich vermindert. Dies hat seine Ursache darin, daß beispielsweise bei der
flexiblen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung die Dicke der
Flüssigkristallzelle verändert wird, so daß der Anzeigebetrieb unstabil wird und sich die Orientierung der
Flüssigkristallmoleküle in der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung ändert bzw. umkehrt. Um eine gute Bildqualität
zu erhalten, darf andererseits der Abstand der Orientierungsschichten
bei einer Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung nur in relativ engen Grenzen schwanken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anzeigetafel der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß
sie auch bei stärkerer Verbiegung eine gute Anzeigequalität
besitzt. Ziel der Erfindung ist es ferner, ein elektronisches Gerät mit einer derartigen verbesserten
Anzeigetafel zu schaffen.
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
-6-
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 bzw. im kennzeichnenden Teil
des Patentanspruchs 7 angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den jeweils nachgeordneten Unteran-Sprüchen
zu entnehmen.
Eine Anzeigetafel nach der Erfindung mit einer flachen Anzeigeeinrichtung zeichnet sich aus durch eine erste
Basisplatte, eine zweite Basisplatte, eine zwischen der ersten und der zweiten Basisplatte liegende biegsame bzw.
flexible Anzeigeeinrichtung, und durch im Bereich der zweiten Basisplatte angeordnete Hohlräume, die eine
Positionsverschiebung der biegsamen Anzeigeeinrichtung gestatten, wenn an dieser entsprechende mechanische Kräfte
angreifen.
Die Hohlräume sind vorzugsweise so ausgebildet und angeordnet, daß durch sie an der biegsamen bzw. flexiblen
Anzeigeeinrichtung angreifende Kräfte abgebaut werden.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist als Hohlraum eine konkave Ausnehmung an der der biegsamen
Anzeigeeinrichtung zugewandten Seite der zweiten Basisplatte im Bereich der biegsamen Anzeigeeinrichtung vorhanden.
Die biegsame Anzeigeeinrichtung kann beispielsweise eine Flüssigkrista11-Anzeigeeinrichtung sein.
Die biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung besitzt einen Anzeigebereich mit einem zwischen Basisschichten eingeschlossenen
Flüssigkristall und einen Verbindungs- bzw.
Abdichtbereich zum Einschluß des Flüssigkristalls, wobei sich der Anzeigebereich mit der Ausnehmung in der
zweiten Basisplatte deckt.
TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTER
-7-
Der Verbindungs- bzw. Abdichtbereich wird von der ersten
Basisplatte und der zweiten Basisplatte gehalten und liegt zwischen beiden Basisplatten.
Ein elektronisches Gerät nach der vorliegenden Erfindung
mit einer Eingabeeinrichtung zur Eingabe von Information, einer mit der Eingabeeinrichtung verbundenen Steuerschaltung
zur Steuerung des Betriebs des elektronischen Gerätes, und mit einer flachen Anzeigetafel mit einer
Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung zur Darstellung von Information zeichnet sich durch eine erste Basisplatte,
eine zweite Basisplatte, eine zwischen der ersten und der zweiten Basisplatte liegende flexible Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung,
und durch im Bereich der zweiten Basisplatte angeordnete Hohlräume aus, die eine Positionsverschiebung der biegsamen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
gestatten, wenn an dieser entsprechende mechanische Kräfte angreifen.
Vorzugsweise ist bei der genannten Anzeigetafel die Breite B des Anzeigebereichs gleich oder kleiner als die Breite
C der hohlförmigen Ausnehmung innerhalb der zweiten Basisplatte.
Erste und zweite Basisplatte bestehen vorzugsweise aus einem biegsamen bzw. flexiblen Material.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung bzw. Einbettung der
flachen Anzeigeeinrichtung bzw. Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung wird erreicht, daß sie auch dann eine ausgezeichnete
Bildqualität besitzt, wenn die Anzeigetafel bzw. das elektronische Gerät selbst starken mechanischen
Kräften ausgesetzt ist und beispielsweise verbogen wird. Eine derartige Anzeigetafel eignet sich insbesondere zum
Einsatz in kartenförmig ausgebildeten elektronischen Geräten, beispielsweise in elektronischen Taschenrechnern.
Durch die Anzeigetafel nach der Erfindung wird ein stabiler Anzeigebetrieb gewährleistet, auch bei relativ starken
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Verformungskräften. Insbesondere bei einer Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
wird durch die genannte Einbettung in die Anzeigetafel bzw. das elektronische Gerät verhindert,
daß eine Desorientierung der Flüssigkristallmoleküle innerhalb der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung auftritt.
Durch die genannten Hohlräume bzw. die Ausnehmung in der zweiten Basisplatte wird erreicht, daß sich die Anzeigeeinrichtung
bzw. Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung bei Einwirkung mechanischer Kräfte verschieben kann, um diese
Kräfte abzubauen bzw. umzuleiten. Zusätzlich können zu diesem Zweck weitere Hohlräume in der zweiten Basisplatte
oder neben der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung vorhanden sein. Diese Hohlräume können sich innerhalb der Schichtstruktur
befinden, bei der zweite Basisplatte, Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung und erste Basisplatte übereinandergeschichtet
sind.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es zeigen:
Figur 1 einen Querschnitt durch ein elektronisches Gerät nach der vorliegenden Anmeldung, in
diesem Fall durch einen kartenartig ausgebildeten Taschenrechner,
Figur 2 eine perspektivische Darstellung einer biegsamen Karte, die innerhalb des
elektronischen Gerätes nach Figur 1 liegt,
Figur 3 eine perspektivische Ansicht einer unteren Abdeckplatte des elektronischen
Gerätes nach Figur 1, an deren Rückseite eine flexible bzw. biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
liegt, und
Figur 4 einen Querschnitt durch die untere Abdeckplatte und die biegsame Flüssigkristall-
Anzeigeeinrichtung des elektronischen Gerätes nach Figur 1.
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-9-
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden
Anmeldung wird nunmehr anhand eines kartenartig ausgebildeten elektronischen Taschenrechners näher beschrieben.
Er besitzt eine flexible bzw. biegsame Anzeigeeinrichtung, die beispielsweise eine biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
sein kann. Statt einer Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung können aber auch andere geeignete biegsame
Anzeigeeinrichtungen verwendet werden.
In der Figur 1 ist ein Querschnitt durch ein sehr dünn ausgebildetes elektronisches Gerät nach der vorliegenden
Anmeldung dargestellt. Als Beispiel ist ein kartenartig ausgebildeter elektronischer Rechner bzw. Taschenrechner
gewählt.
Der elektronische Taschenrechner nach Figur 1 besitzt im wesentlichen
eine untere Abdeckplatte 7 als untere Basis (zv/eite Basisplatte),
eine biegsame Karte 1, einen Tastenfilm 9, eine obere Abdeckplatte 8 als obere Basis (erste Basisplatte) und einen Rahitien 11.
Die in Figur 2 perspektivisch dargestellte biegsame Karte 1 besitzt auf einer Oberfläche eines Filmsubstrats
2 Tastenkontaktelektrode 2-1, ein Größtintegrations-Schaltungselement 3 (LSI-Element) zur Steuerung des
Betriebs des elektronischen Taschenrechners, Chipkomponenten 4 (elektronische Bausteine), eine flexible
bzw. biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 sowie eine Stromversorgungseinrichtung 6, die beispielsweise
aus Solarzellen bestehen kann. Die flexible Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 ist ebenfalls in
Form einer dünnen Schicht bzw. als dünner Film ausgebildet. Auch die Stromversorgungseinrichtung 6 kann flexibel bzw.
biegsam sein und in Form einer dünnen Schicht bzw. eines dünnen Films vorliegen. Die flexible Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5, die Stromversorgungseinrichtung 6, das Größtintegrations-Schaltungselement 3 und die Chipkomponenten
4 sind elektrisch miteinander verbunden. Die
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biegsame Karte 1 wird mit Hilfe eines Klebers 12 an der
inneren Oberfläche der unteren Abdeckplatte 7 befestigt, so daß die Tastenkontaktelektroden 2-1 an der äußeren Oberfläche
einer aus der biegsamen Karte 1 und der unteren ->
Abdeckplatte 7 bestehenden Kombination liegen.
Der Tastenfilm 9 ist auf der biegsamen Platte 1 angeordnet und zwar im Bereich der Tastenkontaktelektrode 2-1,
die sich auf der Oberfläche des zur biegsamen Karte 1 gehörenden Filmstubstrats 2 befinden. Dieser Tastenfilm
ist mit Hilfe von Abstandselementen 9-3 gegenüber der biegsamen Karte 1 beabstandet und mit dieser durch einen
Kleber 9-4 verbunden. An seiner der biegsamen Karte 1 zugewandten Oberfläche besitzt der Tastenfilm 9 Tastenkontakte
9-2^ während er an seiner gegenüberliegenden
Vorsprunge
OberflacheV9-l aufweist, die im Bereich der Tastenkontakte 9-2 liegen. Dabei sind jeweils mehrere Vorsprünge 9-1 einem entsprechenden einzigen Kontaktbereich eines Tastenkontaktes 9-2 zugeordnet. Jeweils eine Tastenkontaktelektrode 2-1 liegt einem Tastenkontakt 9-2 direkt gegenüber, der sich auf der unteren Oberfläche des Tastenfilms 9 in Figur 1 befindet.
OberflacheV9-l aufweist, die im Bereich der Tastenkontakte 9-2 liegen. Dabei sind jeweils mehrere Vorsprünge 9-1 einem entsprechenden einzigen Kontaktbereich eines Tastenkontaktes 9-2 zugeordnet. Jeweils eine Tastenkontaktelektrode 2-1 liegt einem Tastenkontakt 9-2 direkt gegenüber, der sich auf der unteren Oberfläche des Tastenfilms 9 in Figur 1 befindet.
Wie in Figur 1 und Figur 4 dargestellt ist, besitzt die biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 einen ersten
Polarisator 5-1, einen zweiten Polarisator 5-2 mit einer Reflexionsplatte bzw. Refelxionsschicht, sowie zwei
flexible bzw. biegsame Basisschichten 5-5 und 5-6. Die Basisschichten 5-5 und 5-6 liegen parallel übereinander
und sind in einem Verbindungs- bzw. Abdichtbereich 5-3 dicht miteinander verbunden. Der Verbindungs- bzw. Abdichtbereich
5-3 verläuft entlang des Randes der biegsamen Basisschichten 5-5 und 5-6. Der vom Verbindungs- und
Abdichtbereich 5-3 eingeschlossene und zwischen den Basisschichten 5-5 und 5-6 liegende Bereich bildet einen
Flüssigkristall-Anzeigebereich 5-4. In diesem Flüssigkristall-Anzeigebereich 5-4 ist ein Flüssigkristall-
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3b4TTJ24
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material eingeschlossen. Die Polarisatoren 5-1 und 5-2 sind jeweils an einer äußeren Oberfläche der flexiblen
Basisschichten 5-5 und 5-6 angeordnet. Ihre Ränder sind,
wie bereits erwähnt, im Bereich 5-3 dicht miteinander verbunden, zum Beispiel verklebt.
Die untere Abdeckplatte 7 ist flexibel bzw. biegsam ausgebildet und besitzt eine erste Ausnehmung 7-1 an derjenigen
Seite, an der das Größtintegration-Schaltungselement 3 der biegsamen Karte 1 liegt. Darüber hinaus
besitzt die untere Abdeckplatte 7 eine zweite Ausnehmung 7-2 an der Seite der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 sowie unterhalb des Flüssigkristall-Anzeigebereichs 5-4. Die zweite Ausnehmung 7-2 liegt also in dem Bereich, der
vom Verbindungs- und Abdichtbereich 5-3 der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 eingegrenzt wird. Die genannten Ausnehmungen
7-1 und 7-2 können beispielsweise mit Hilfe von Ätztechniken hergestellt werden. In die erste Ausnehmung
7-1 ragt das Größtintegration-Schaltungselement 3 hinein.
Es kann sich in dieser ersten Ausnehmung 7-1 frei bewegen, wenn es durch Druckeinwirkung verschoben wird. Entsprechend
dient die zweite Ausnehmung 7-2 zur teilweisen Aufnahme der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5, wenn auf diese
ein Druck ausgeübt wird. Die Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 kann also in die zweite Ausnehmung 7-2
bei Druckeinwirkung hineingebogen werden. Beide Ausnehmungen 7-1 und 7-2 dienen also dazu, auf das Größtintegration-Schaltungselement
3 und die biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 wirkende mechanische
Spannungen abzubauen. Die Ausnehmungen 7-1 und 7-2 besitzen eine konkave Form und sind (V—fi -förmig ausgebildet.
Die untere Abdeckplatte 7 kann darüber hinaus eine weitere Ausnehmung 7-3 an der der biegsamen Platte 1 gegenüberliegenden
Seite besitzen. Diese weitere Ausnehmung 7-3 (dritte Ausnehmung) kann ebenso wie die erste oder zweite
Ausnehmung ausgebildet sein und dient zur Aufnahme der
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Chipkomponenten 4, so daß sich diese bei Druckbeaufschlagung
innerhalb der dritten Ausnehmung 7-3 bewegen können. Auch auf die Chipkomponenten 4 wirkende mechanische
Spannungen lassen sich auf diese Weise abbauen. Für jede Chipkomponente 4 kann dabei eine separate Ausnehmung
vorgesehen sein, wie die Figur 3 zeigt. Sämtliche Ausnehmungen sind so ausgebildet, daß durch sie die untere
Abdeckplatte 7 nicht durchbrochen wird.
Die obere Abdeckplatte 8 ist ebenfalls flexibel bzw. biegsam ausgebildet und besitzt wenigstens ein transparentes
Fenster in einem Bereich, der dem Anzeigebereich 5-4 der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 gegenüberliegt. Die
obere Abdeckplatte 8 ist mit dem Tastenfilm 9 ebenfalls durch einen Kleber 12 verbunden bzw. verklebt. Auf der
Außenseite der oberen Abdeckplatte 8 liegt eine Dekorationsschicht 10 (Dekorationsfilm), die mit der
oberen Abdeckplatte 8 verbunden, beispielsweise verklebt ist. Die Dekorationsschicht 10 kann aber auch einstückig
mit der oberen Abdeckplatte 8 verbunden sein. Auf ihrer Oberfläche ist die Dekorationsschicht 10 mit Tastensymbolen
bedruckt, die im Bereich der jeweiligen Tastenkontaktelektroden 2-1 der biegsamen Karte 1 liegen. Der Rahmen
11 dient zur Verbindung der oben genannten Komponenten und besitzt im Querschnitt eine T-förmige Struktur. Er
erstreckt sich entlang der Ränder der oberen Abdeckplatte 8 und der unteren Abdeckplatte 7. Dabei ragt ein Teil
des Rahmens 11 in den Raum zwischen beiden Abdeckplatten 7 und 8 hinein. Statt der genannten Tastensymbole können
auf der Dekorationsschicht 10 auch kleine nach oben weisende Vorsprünge 10-1 als Tastenelemente angeordnet sein.
Wie in der Figur 1 dargestellt, liegt die biegsame Karte 1 zwischen der oberen Abdeckplatte 8 und der
unteren Abdeckplatte 7. Der Rahmen 11 dient zur gegenseitigen Positionierung von oberer Abdeckplatte 8 und
unterer Abdeckplatte 7 und verläuft entlang ihrer Ränder.
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—j. j—
Beide Abdeckplatten 7 und 8 sind dabei mit dem zwischen ihnen liegenden Teil des Rahmens 11 ebenfalls durch einen
Kleber 12 verklebt. Liegt die biegsame Karte 1 zwischen der unteren Abdeckplatte 7 und der oberen Abdeckplatte 8,
so wird durch beide Abdeckplatten 7 und 8 nur der Verbindungs- bzw. Abdichtbereich 5-3 der flexiblen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 beaufschlagt. Die Dicke und die Gestalt der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 bzw.
Anzeigezelle können somit optimal eingestellt werden, um eine flache Anzeigeeinrichtung zu erhalten. Diese flache
Anzeigeeinrichtung ist wirksam gegen mechanische Spannungen bzw. Druckbeaufschlagung geschützt, so daß sich ihre Bildqualität
dadurch nicht verschlechtert. Die im Bereich der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung liegenden Ausschnitte
bzw. Ausnehmungen in der unteren Abdeckplatte 7 und in der oberen Abdeckplatte 8 werden dazu optimal an den Verbindungsbzw. Abdichtbereich 5-3 angepaßt.
Durch die in der unteren Abdeckplatte 7 liegende zweite Ausnehmung 7-2, die dem Anzeigebereich 5-4 der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 gegenüberliegt, wird erreicht, daß sich der Anzeigebereich 5-4 der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 bei Druckbeaufschlagung bzw. Verbiegung des kartenartig ausgebildeten Taschenrechners
ebenfalls verbiegen kann. Auf diese Weise werden auf den
Anzeigebereich 5-4 der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 wirkende mechanische Spannungen wirkungsvoll abgebaut. Die Position der flexiblen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 läßt sich somit bei Druckbeaufschlagung ein wenig verändern.
Hierdurch wird ein stabiler Anzeigebetrieb der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 gewährleistet, ohne
daß die Gefahr besteht, daß sich die Orientierung der Flüssigkristallmoleküle innerhalb der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
bei Druckbeaufschlagung ändert bzw. umkehrt. Die Anzeigequalität der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 läßt sich somit erheblich verbessern.
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Wie in der Figur 4 dargestellt ist, liegt die flexible bzw. biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 so
auf der Innenseite der unteren Abdeckplatte 7, daß die zweite Ausnehmung 7-2, die als konkave Ausnehmung an der
inneren Seite der unteren Abdeckplatte 7 angebracht ist, dem Anzeigebereich 5-4 der flexiblen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 gegenüberliegt und diesen praktisch abdeckt. Die Breite C der zweiten Ausnehmung 7-2 ist gleich
oder größer als die Breite B des Anzeigebereichs 5-4 der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5. Obwohl untere Abdeckplatte
7, biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 und obere Abdeckplatte 8 der Reihe nach übereinandergeschichtet
sind, wird nur der Verbindungs- bzw. Abdichtbereich 5-3 der flexiblen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 durch die untere Abdeckplatte 7 und die obere Abdeckplatte 8 eingeschlossen bzw. beaufschlagt, um eine flache Anzeigeeinrichtung
zu erhalten. Da der Anzeigebereich 5-4 der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 der zweiten Ausnehmung
7-2 gegenüberliegt, wird erreicht, daß sich aufgrund der zweiten Ausnehmung 7-2 die Position der biegsamen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 leicht verschieben kann, wenn sie mechanisch belastet wird. Mit anderen Worten werden
an die flexible Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 angreifende mechanische Kräfte aufgrund der zweiten Ausnehmung
7-2 abgebaut.
Die Kleber 9-4 und 12 können sogenannte Hot-Melt-Kleber
bzw. bei hoher Temperatur schmelzende Kleber sein. Sie können beispielsweise als Filme oder Folien vorliegen.
Wie oben beschrieben, ist unterhalb des Anzeigebreichs 5-4 der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 an der Innenseite
der unteren Abdeckplatte 7 eine zweite Ausnehmung 7-2 vorhanden. Die Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 liegt
zwischen der unteren Abdeckplatte 7 und der oberen Abdeckplatte 8 und besitzt einen sehr flachen Aufbau. Durch
die zweite Ausnehmung 7-2 wird ein Raum zur Verfügung
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
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gestellt, aufgrund dessen sich die Position der biegsamen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung 5 bei Druckbeaufschlagung
leicht verschieben kann. Mit anderen Worten werden Kräfte oder mechanische Spannungen, die an die Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 angreifen, aufgrund der zweiten Ausnehmung 7-2 wirkungsvoll abgebaut, und zwar ohne zusätzliche
Hilfsmittel. Die biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
5 kann somit so geschichtet und eingebettet werden, daß sich ihre Anzeigequalität bei Einwirkung mechanischer
Kräfte oder Spannungen nicht verschlechtert und sich die Orientierung der Flüssigkristalle bzw. der Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
nicht verändert bzw. umkehrt. Ein mit einer derart eingebetteten Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
ausgestattetes elektronisches Gerät besitzt eine hohe Anzeigequalität
und ist relativ billig herstellbar.
Claims (12)
1. Anzeigetafel mit einer flachen Anzeigeeinrichtung, gekennzeichnet durch
- eine erste Basisplatte (8),
- eine zweite Basisplatte (7),
- eine zwischen der ersten und der zweiten Basisplatte liegende biegsame Anzeigeeinrichtung (5), und durch
- im Bereich der zweiten Basisplatte (7) angeordnete
Hohlräume, die eine Positionsverschiebung der biegsamen Anzeigeeinrichtung (5) gestatten, wenn an dieser
entsprechende mechanische Kräfte angreifen.
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTER
3541U24
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2. Anzeigetafel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume so ausgebildet und angeordnet sind, daß durch
sie an der biegsamen Anzeigeeinrichtung (5) angreifende Kräfte abgebaut werden.
3. Anzeigetafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als
Hohlraum eine konkave Ausnehmung (7-2) an der der biegsamen Anzeigeeinrichtung (5) zugewandten Seite der
zweiten Basisplatte (7) im Bereich der biegsamen Anzeigeeinrichtung (5) vorhanden ist.
4. Anzeigetafel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
biegsame Anzeigeeinrichtung (5) eine Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung ist.
5. Anzeigetafel nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung (5) einen
Anzeigebereich (5-4) mit einem zwischen Basisschichten (5-5, 5-6) eingeschlossenen Flüssigkristall und einen
Verbindungs- bzw. Abdichtbereich (5-3) zum Einschluß des Flüssigkristalls besitzt, und daß sich der Anzeigebereich
(5-4) mit der Ausnehmung (7-2) deckt.
6. Anzeigetafel nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungs- bzw. Abdichtbereich (5-3) von der ersten
Basisplatte (8) und der zweiten Basisplatte (7) gehalten wird und zwischen ihnen liegt.
TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEISTiR
-3-
7. Elektronisches Gerät, mit
- einer Eingabeeinrichtung zur Eingabe von Information,
- einer mit der Eingabeeinrichtung verbundenen Steuerschaltung zur Steuerung des Betriebs des elektronischen
Gerätes, und mit
- einer flachen Anzeigetafel mit einer Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung
zur Darstellung von Information,
gekennzeichnet durch
- eine erste Basisplatte (8),
- eine zweite Basisplatte (9),
- eine zwischen der ersten und der zweiten Basisplatte
liegenden flexiblen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung (5), und durch
- im Bereich der zweiten Basisplatte (7) angeordnete
Hohlräume, die eine Positionsverschiebung der biegsamen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung (5) gestatten, wenn
an dieser entsprechende mechanische Kräfte angreifen.
8. Elektronisches Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hohlräume so ausgebildet sind, daß durch sie an der biegsamen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung (5) angreifende
Kräfte abgebaut werden.
9. Elektronisches Gerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß als
Hohlraum eine konkave Ausnehmung (7-2) an der der biegsamen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung (5) zugewandten
Seite der zweiten Basisplatte (7) im Bereich der biegsamen Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung (5) vorhanden
ist.
10. Elektronisches Gerät nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
biegsame Flüssigkristall-Anzeigeeinrichtung (5) einen Anzeigebereich (5-4) mit einem zwischen Basisschichten
(5-5, 5-6) eingeschlossenen Flüssigkristall und einen
TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTER
354TÜ74
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Verbindungs- bzw. Abdichtbereich (5-3) zum Einschluß des Flüssigkristalls besitzt, daß sich der Anzeigebereich
(5-4) mit der Ausnehmung (7-2) deckt, und daß der Verbindungs- bzw. Abdichtbereich (5-3) von der ersten
Basisplatte (8) und der zweiten Basisplatte (7) gehalten wird und zwischen ihnen liegt.
11. Elektronisches Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Breite (B) des Anzeigebereichs (5-4) gleich oder kleiner als die Breite (C) der Ausnehmung (7-2) ist.
12. Elektronisches Gerät nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
erste Basisplatte (8) und die zweite Basisplatte (7) aus einem biegsamen bzw. flexiblen Material bestehen.
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