DE3540962C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B15/00—General arrangement or layout of plant ; Industrial outlines or plant installations
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- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
- On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Herstellen von
Betonelementen, insbesondere Spannbetonelementen, mit Formen,
mit einer Vorrichtung zum Verdichten des Betons und mit einer
Härtungskammer.
Die industrielle Vorfertigung von Betonelementen wird heute
nach zwei voneinander grundsätzlich verschiedenen Methoden
durchgeführt. Die eine von diesen ist die
Erzeugung nach dem sogenannten "Standverfahren", wobei
die Formen an ihrem Platz bleiben, während jene Vorrichtungen,
Geräte und Werkzeuge, die zur Verrichtung der
nötigen technologischen Operationen dienen, sich entlang
der fest eingebauten Formen bewegen und dabei
ihre Einzelaufgaben verrichten. Das andere Verfahren ist
die sogenannte "Fließfertigung" (oder "Umlaufsystem").
Dabei sind die verschiedenen technologischen
Vorrichtungen stationär an ihren Platz gebunden;
die Formen aber bewegen sich nach Art einer Förderkette
entlang den Arbeitsplätzen, wo die Einzeloperationen
vollzogen werden.
Aus der DE-AS-26 14 036 ist eine nach dem Standverfahren
arbeitende Einrichtung zum Herstellen von Fertigteilen aus
Spannbeton bekannt. Diese Einrichtung wird von einem
portalartigen und verfahrbaren Gerüst überspannt, welches sich
mindestens über die Länge von zwei Fertigungsstationen
erstreckt. Dadurch können nach dem Verdichten des Betons die
Formen ausgehoben werden und die Schalung sofort für einen
neuen Fertigungsprozeß verwendet werden. Ein Aufbau dieser Einrichtung an einem anderen Ort ist kaum oder nur
unter großen Umständen möglich.
Weiter ergeben sich Probleme
aufgrund energieaufwendiger Aushärtevorrichtungen, die längs
der gesamten Einrichtung ausgebildet sein müssen und daher
Isolationsprobleme aufwerfen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zum Herstellen von Betonelementen, insbesondere
Spannbetonelementen, zu
schaffen, welche
rasch und leicht an einem anderen Ort aufgebaut werden kann, einfach und mit geringem
Arbeits- und Kostenaufwand in Betrieb zu nehmen ist sowie auf einfache Weise eine schnelle Härtung der
hergestellten Elemente ermöglicht.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß man - mit
Ausnahme der Betonhärtung - alle anderen technologischen
Schritte von einem einzigen Arbeitsplatz aus verrichten kann,
wenn eine Fertigungsvorrichtung nach Art eines solchen Zubringerwagens
angewendet wird, der im Besitz der entsprechenden
zweckdienlichen Hilfsgeräte und Werkzeuge jede einzelne Fertigungsoperation
- so auch das Heben, Drehen und Herausnehmen
des Fertigteils, ja sogar das Eingießen von Beton in die Form -
allein zu verrichten vermag.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst mit einer Einrichtung
zum Herstellen von Betonelementen, insbesondere Spannbetonelementen,
mit Formen, mit einer Vorrichtung zum Verdichten
des Betons, mit einer Härtungskammer, die mit einer Dampfentwicklungseinheit
versehen ist, mit Einheiten zum Einbau von
Bewehrungselementen, mit einem Schweiß- und Schneidegerät für
die Bewehrungsarbeiten, gegebenenfalls mit einer Spannpresse,
und mit einer entlang einer Fahrbahn verfahrbaren Fertigungsvorrichtung,
die mit einem Mehrzweck-Spreizbalken zum Heben,
Senken und Kippen der Formen und zum Bewegen eines Betonbehälters
über die Formen versehen ist und mit der die gefüllten
Formen zur Härtungskammer bringbar, in dieser aufstapelbar und
nach der Härtung des Betons wieder zum Fertigungsort bringbar
und die hergestellten Beton- bzw. Spannbetonelemente entformbar
sind. Vorteilhaft ist der Betonierbehälter auf einen Wagen
aufgebaut, welcher mit einem Fahrwerk zum Bewegen entlang einer
Bahn versehen ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Einrichtung
sind in den Ansprüchen 2 bis 7 angegeben.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung hat
eine Reihe technischer und wirtschaftlicher
Vorteile. Unter den technischen besteht
der wichtigste Vorteil darin, daß die Fertigungsvorrichtung
nicht nur hinsichtlich der zeitlichen Aufeinanderfolge
ein Mehrzweck-Gerät ist, sondern daß sie auch gleichzeitig
mehrerlei verschiedene Erzeugnisse zu fertigen
vermag. Ein bedeutender Vorteil liegt auch darin, daß
die Fertigungskapazität innerhalb weiter Grenzen geändert
werden kann. Die Teileinheiten der Einrichtung aber können
auf einfache Weise in Containern transportiert, leicht
zerlegt, oder bei einem Standortwechsel umgesetzt werden.
Zu den technischen Vorteilen zählt ferner - obwohl
das auch in wirtschaftlicher Hinsicht sehr bedeutend
ist - daß sehr viele Vorrichtungen und Konstruktionsteile
eingespart werden, welche die bekannten Einrichtungen
so kompliziert machen. Beispielsweise ist bei
der Erfindung eine Kräne und Kranbahnen
enthaltende Fertigungshalle nicht nötig. Komplizierte
Maschinenfundamente und Sondereinrichtungen zur Aufnahme
der großen Vorspannungskräfte und zum Tragen der langen,
sehr schweren Formen sind auch nicht erforderlich. Weglassen kann man auch
die so schwer instandzuhaltenden Förderer mit ihren
Rollen, Kettenreihen und Kränen. Unter den neuen günstigen
Gegebenheiten ist auch eine viel kleinere Fertigungsfläche.
Ferner ist auch weniger, doch besser organisierte physische
Arbeit nötig. Das Einsparen eines beträchtlichen
Teiles der sonst benötigten Bewegungsabläufe ist mit
einer sehr erheblichen Energieeinsparung verbunden.
Es bedeutet einen
wirtschaftlichen Vorteil, daß der auf die Produktmenge
projizierte spezifische Betriebsmittelbedarf bei der Erfindung
viel kleiner ist als bei der Anwendung der bekannten Fertigungstechnologien.
Große Einsparungen werden auch dadurch erzielt,
daß durch geringe Investitionen für
Fabrikationsmittel die Kosten
für Transport und Montage um eine Größenordnung kleiner
werden. Eine
Einsparung kann auch bei den Betriebs- und Instandhaltungskosten
nachgewiesen werden. Deswegen ist die Einrichtung
selbst bei einem Transport auf große Entfernung rentabel.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung wird die Erfindung in ihren
Einzelheiten näher erläutert.
In der Zeichnung stellt dar
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung
gemäß der Erfindung bei drei verschiedenen
Fertigungsphasen in Seitenansicht;
Fig. 2 die Draufsicht zu Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt entlang IV-IV in Fig. 2;
Fig. 5 einen Schnitt entlang V-V in Fig. 2.
In Fig. 1 ist in Seitenansicht eine den wesentlichen
Teil der Einrichtung bildende
Fertigungsvorrichtung 2 in verschiedenen Fertigungsstadien
dargestellt, deren Aufgabe beispielsweise die Erzeugung
von Beton-Eisenbahnschwellen ist. Die Eisenbahnschwellen
bilden hier also ein Produkt 9, zu deren Fertigung
Formen 1 dienen. Im vorliegenden
Falle erfolgt die gleichzeitige Herstellung in einer
Form 1 für 2× je 5 Stück Eisenbahnschwellen.
In Fig. 1 (Detail a) sieht man über den Produkten
9 in hochgehobener Stellung - den wichtigsten Teil der
Fertigungsvorrichtung 2 bildend - einen Mehrzweck-Spreizbalken
2a, welcher neben anderen Funktionen im Fertigungsablauf
zur Verrichtung der schrittweise erforderlichen
Bewegungsoperationen dient. Mit Hilfe dieses Gerätes
besteht die Möglichkeit zum Ergreifen der Formen 1,
sowie zu ihrem Heben und Senken.
In Fig. 1 (Detail a), 2 (Detail a) und Fig. 3 ist
ein Stapel der Produkte 9 zu sehen und zwar in jenem Zustand,
wie sie in einer zweckmäßig zusammenstellbaren
und auseinandernehmbaren Härtungskammer 6 abgestellt
sind. Zu der Härtungskammer 6 gehört eine bekannte
Dampfentwicklungseinheit 10, welche die benötigte Wärmeenergie
bereitstellt. Das Aufstapeln kann der Mehrzweck-Spreizbalken
2a verrichten, der auch für das Zusammensetzen
der Härtungskammer 6 und das Drauflegen ihres
Deckels 6a zum Absperren sowie zur Verrichtung noch anderer
Bewegungsvorgänge geeignet ist. In Fig. 3 ist
auch ein die Vertikalbewegung des Mehrzweck-Spreizbalkens
2a verrichtendes Hebezeug 2f eingezeichnet.
In Fig. 1 (Detail b) ist der Mehrzweck-Spreizbalken
2a in zwei verschiedenen Stellungen zu sehen. Auf der
linken Seite ist er in hochgehobenem Zustand mit einem
angehängten Betonierbehälter 2b dargestellt, während er
auf der rechten Seite auf der Form 1 aufliegend eingezeichnet
ist, während die auf ihm angebrachten zusätzlichen
Vibratoren 2d beim Verdichten des Frischbetons behilflich
sind.
In Fig. 1 (Detail b) ist z. B. ein Oberflächenbehandlungsgerät
2c (z. B. Glättwalze) dargestellt,
das am Querbalken 2i der Fertigungsvorrichtung 2 angeschlossen
ist. Mit Hilfe des Oberflächenbehandlungsgerätes 2c
kann der in den Formen 1 verdichtete Frischbeton geglättet,
geformt und mit Reliefmustern versehen werden.
Auf dem Mehrzweck-Spreizbalken 2a können auch zwei oder
mehrere Formeinsatzstücke 2e zum Ausbilden von Hohlräumen angebracht sein.
Sofern ein Spannbeton-Produkt 9 zu fertigen ist,
sind Spannpressen 8 in der Linie von Spanneinsatzstücken
eingesetzt, deren Betätigung von einem zweckmäßig
hydraulischen Aggregat 8a aus geschieht.
Die oben angeordneten und somit eigentlich eine
ergänzende Rolle spielenden, zusätzlichen Vibratoren 2d
arbeiten zusammen mit Vibroblöcken 3, welche die Formen
1 unterstützen und die bei dem Verdichtungsprozeß
des Betons eine primäre Rolle spielen. Nach erfolgter
Verdichtung setzt die Fertigungsvorrichtung 2 die Formen
1 mit dem verdichteten Beton in die Härtungskammer
6 ein.
Ist dann die Reifungszeit verstrichen, so werden
die Produkte 9 von der Fertigungsvorrichtung 2 wieder auf die
Vibroblöcke 3 zurückgebracht. Hiernach erfolgt mit Hilfe
eines Schweiß- und Schneidegerätes 4 das Zerschneiden
der Spannglieder, dann mit Hilfe des Mehrzweck-Spreizbalkens
2a das Ausheben der Produkte 9 vom Schablonboden
und ihr Entschalen in Bündel.
Die leeren Formen 1 werden dann
gereinigt und deren Formungsflächen
werden geölt, wonach die Herstellungsvorgänge in der gleichen
Reihenfolge wiederholt werden können, beginnend mit dem
Einsetzen der Bewehrungselemente.
In Fig. 2 (Detail b) ist in der Draufsicht ein
Stück der Form 1 zu sehen, in welcher hier gleichzeitig
mehrere Stücke (2×5) des Produktes 9 gefertigt
werden. Die Form 1 stützt sich dabei in mehreren
Punkten auf den Vibroblöcken 3 ab, und ist an die vom hydraulischen
Aggregat 8a betätigte Spannpresse 8 angeschlossen.
Wie es z. B. in Fig. 4 zu sehen ist, geschieht
das Eingießen des Frischbetons in die Form
1 aus einem Betonierbehälter 2b, der an einer Hängeeinheit
2k, l des Mehrzweck-Spreizbalkens 2a befestigt werden
kann.
Der Mehrzweck-Spreizbalken 2a hält mit
Hilfe des Hebezeugs 2f den Betonierbehälter 2b in hochgehobener
Stellung, und darunter befindet sich die Form
1, die sich auf die Vibroblöcke 3 abstützt. Hier wurde
auch das ortsveränderliche Schweiß- und Schneidegerät
4 dargestellt (z. B. ein bekannter Schweißdynamo),
welcher auch zur Verrichtung der nötigen Schweißarbeiten
bei dem Einbau der Bewehrungselemente dient. Ein Längsantrieb
2g der Fertigungsvorrichtung 2 ist geeignet dazu, diese
entlang einer Fahrbahn 11 zu
bewegen.
In den Zeichnungen Fig. 1 (Detail c), Fig. 2 (Detail
c) und Fig. 5 ist jener Zustand zu sehen, bei dem
der Mehrzweck-Spreizbalken 2a der Fertigungsvorrichtung 2
das entschalte Produktbündel auf ein Kippgerät 5 drauflegt
und durch Einhängen von Gehängen umdreht. Danach
wird mit Hilfe des Schweiß- und Schneidegerätes 4 das Produktbündel
zu einzelnen Produkten 9 zerstückelt, und es werden
daraus mehrreihige Stapel gebildet. Diese Stapel werden mit einem
Gabelstapler 7 in einen Lagerraum (oder zu einem Lagerplatz) befördert.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung kann besonders
bei kleineren Erzeugnissen mit voraussetzbarem kurzfristigem
Kostenrücklauf vorteilhaft angewendet werden, ferner
in solchen Fällen, wenn der Erzeugungsbetrieb eventuell
öfters verlagert werden muß. Besonders zweckmäßig
ist die Anwendung der Einrichtung bei
Bauwerken, wo es sich lohnt, die Fabrikation entlang
des Bauwerkes - und an verschiedenen Arbeitsstellen
- durchzuführen.
Claims (7)
1. Einrichtung zum Herstellen von Betonelementen, insbesondere
Spannbetonelementen, mit Formen (1), mit einer Vorrichtung (3)
zum Verdichten des Betons, mit einer Härtungskammer (6),
die mit einer Dampfentwicklungseinheit (10) versehen ist,
mit Einheiten zum Einbau von Bewehrungselementen, mit
einem Schweiß- und Schneidgerät (4) für die Bewehrungsarbeiten,
gegebenenfalls mit einer Spannpresse (8), und
mit einer entlang einer Fahrbahn verfahrbaren Fertigungsvorrichtung
(2), die mit einem Mehrzweck-Spreizbalken (2a)
zum Heben, Senken und Kippen der Formen und zum Bewegen
eines Betonbehälters (2b) über die Formen versehen ist
und mit der die gefüllten Formen zur Härtungskammer
bringbar, in dieser aufstapelbar und nach der Härtung
des Betons wieder zum Fertigungsort bringbar und die
hergestellten Beton- bzw. Spannbetonelemente (9)
entformbar sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Fertigungsvorrichtung (2) Transportgeräte, vorzugsweise
Gabelstapler (7), zugeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Fertigungsvorrichtung (2) Hilfsmittel
gehören, welche das Manipulieren der hergestellten Elemente
(9) erleichtern, vorzugsweise Kippgeräte (5).
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fertigungsvorrichtung (2) Formkerne
(2e) zum Bilden von Hohlräumen und Oberflächenbehandlungseinheiten
(2c) aufweist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mehrzweck-Spreizbalken (2a) an
einem oder mehreren Querbalken (2i) der Fertigungsvorrichtung
(2) mit Hilfe eines Antriebs (2j) in Querrichtung
ortsveränderlich angeordnet ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mehrzweck-Spreizbalken (2a) mit
mindestens einem zusätzlichen Vibrator (2d) versehen ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Härtungskammer (6) als eine zerlegbare
Kammer ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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