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DE3540682A1 - Zick-zack-sichter - Google Patents

Zick-zack-sichter

Info

Publication number
DE3540682A1
DE3540682A1 DE19853540682 DE3540682A DE3540682A1 DE 3540682 A1 DE3540682 A1 DE 3540682A1 DE 19853540682 DE19853540682 DE 19853540682 DE 3540682 A DE3540682 A DE 3540682A DE 3540682 A1 DE3540682 A1 DE 3540682A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
outer part
delimited
walls
zigzag
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853540682
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Kadesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Balzers und Leybold Deutschland Holding AG
Original Assignee
Leybold Heraeus GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leybold Heraeus GmbH filed Critical Leybold Heraeus GmbH
Priority to DE19853540682 priority Critical patent/DE3540682A1/de
Publication of DE3540682A1 publication Critical patent/DE3540682A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B7/00Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents
    • B07B7/08Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force
    • B07B7/086Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force generated by the winding course of the gas stream

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von partikelförmigem Schüttgut mit unterschiedlichen Fallge­ schwindigkeiten der einzelnen Partikel in gasförmigen Medien mit einem von zick-zack-förmigen Wänden begrenzten Kanal für die Aufwärtsbewegung einer Gasströmung und mindestens einer Zuführvorrichtung für das partikel­ förmige Schüttgut im oberen Bereich des Kanals.
Durch die Firmendruckschrift "Multi-Plex Zickzacksichter Typ MZF, MZM" der Firma Alpine AG in Augsburg, BRD, ist eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung be­ kannt, die für folgende Anwendungen vorgesehen ist:
  • - Trennen von Gütern, die sich infolge ihrer Form schwer sieben lassen,
  • - Trennen etwa gleichgroßer Teile nach spezifischem Gewicht,
  • - Trennen von Teilen der gleichen Siebfraktion nach der Dicke und
  • - Trennen von Massengütern, bei denen das Sieben Schwierigkeiten und Kosten verursacht.
Bei der bekannten Vorrichtung besteht der Kanal, in dem der Trennvorgang stattfindet, aus einem Schacht mit rechteckigen Querschnitten, wobei die durch die Schwer­ punkte aller Querschnittsflächen gehende Schachtachse im Zick-Zack verläuft. Im Prinzip handelt es sich dabei um ein vielfach geknicktes Rohr mit rechteckigem Querschnitt, wobei die Längsachsen der einzelnen Rohrab­ schnitte in einem stumpfen Winkel zueinander verlaufen. Es ist auch durchaus bekannt, eine Vielfachanordnung derartiger Sichtrohre vorzusehen.
Derartige, bekannte Zick-Zack-Sichter haben sich als Laborgeräte auch zur Abtrennung kleinerer Feinpulver­ chargen bewährt. Bei der Behandlung von kugelförmigem Metallpulver hat sich jedoch gezeigt, daß die übliche Konfiguration der Zick-Zack-Kammer mit Rechteckquer­ schnitt keine absolut befriedigende Trennschärfe mehr gewährleistet.
Dies liegt offenbar daran, daß der Zick-Zack-Kanal an zwei gegenüberliegenden Seiten durch im Zick-Zack angeordnete ebene Flächen, an den beiden anderen einander gegenüberliegenden Seiten jedoch durch vertikale durchgehende ebene Flächen begrenzt ist, und daß sich an den dadurch gebildeten vier Ecken Pulver ansammelt und ungesichtet an den vertikalen Flächen, von denen aus es nicht in den Gasstrom zurückge­ worfen werden kann, nach unten fällt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art dahin­ gehend zu verbessern, daß auch kugelförmiges Metall­ pulver mit verbesserter Trennschärfe gesichtet werden kann.
Die Bedeutung der Aufgabenstellung wird insbesondere damit begründet, daß kugelförmiges Metallpulver mit außerordentlich engem Durchmesser-Spektrum in großen Mengen auf dem Gebiet der Pulvermetallurgie benötigt wird. Es geht dabei darum, Bauteile mit komplizierten Formen und/oder für hohe thermische, mechanische und chemische Belastung aus Metallpulver zu pressen.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei der ein­ gangs beschriebenen Vorrichtung erfindungsgemäß da­ durch, daß die Wände des Kanals von Kegelstumpf­ flächen begrenzt sind, deren Erzeugende einen zick-zack­ förmigen Verlauf aufweisen.
Unter "Kegelstumpfflächen" werden die Mantelflächen von Kegelstümpfen verstanden.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Kanals werden sowohl die störenden Ecken als auch die vertikalen ebenen und durchgehenden Flächen ver­ mieden, so daß sämtliche Pulverpartikel der Wechselwirkung zwischen den Wandflächen des Kanals und der Gasströmung ausgesetzt werden. Es hat sich gezeigt, daß dadurch eine wesentlich höhere Trenn­ schärfe speziell bei kugelförmigem Metallpulver moglich ist, d.h. auch noch Partikel, die nur relativ geringe Durchmesserunterschiede und ein hohes spezifisches Ge­ wicht aufweisen, können noch sauber voneinander getrennt werden.
Im Prinzip bestehen sowohl die inneren als auch die äußeren Wandflächen aus den Kegelflächen von massiven oder hohlen Kegelstümpfen, wobei die Kegel­ flächen entlang von konzentrischen bzw. koaxialen Kreisen ohne Durchmessersprünge ineinander über­ gehen.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn die Kegel­ stumpfflächen einerseits ein rotationssymmetrisches Innenteil, andererseits ein rotationssymmetrisches Außenteil bilden, und wenn der maximale Durchmesser des Innenteils kleiner ist als der minimale Durch­ messer des Außenteils. Auf diese Weise läßt sich das Innenteil zum Zwecke einer Demontage in axialer Richtung leicht aus dem Außenteil herausnehmen, was beispielsweise zu Reinigungs- und Wartungszwecken gelegentlich erforderlich ist. Es ist alsdann nicht erforderlich, die gesamte Vorrichtung in einzelne Ringe oder Scheiben zu zerlegen. Dabei schafft die erfindungsgemäße Rotationssymmetrie optimale Voraussetzungen für eine zuver­ lässige Abdichtung der Vorrichtung, um diesen mit einem Schutz- bzw. Inertgas betreiben zu können.
Es ist weiterhin von Vorteil, die Zuführvorrichtung für die Partikel mit mehreren Auslaßöffnungen aus­ zustatten, die äquidistant auf den Umfang des Kanals verteilt sind.
Es ist weiterhin zweckmäßig, wenn die Radiusdifferenz zwischen Außenteil und Innenteil im Bereich der Gas­ einleitung im unteren Teil des Sichters von unten nach oben zunächst zunimmt und zum oberen Ende wieder abnimmt. Auf diese Weise wird das einströmende Gas zunächst gleichförmig auf den Umfang verteilt und alsdann vor dem Eintritt in den eigentlichen Sicht­ kanal beschleunigt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 4 näher er­ läutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine vollständige Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-B in Fig. 1 und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie C-D in Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine Trennvorrichtung 1 mit einem Kanal 2 dargestellt, der von einem Außenteil 3 und von einem Innenteil 4 begrenzt wird. Die auf­ einander zugerichteten Wände des Kanals werden von Kegelflächen 3 a/3 b bzw. 4 a/4 b gebildet. Dies geschieht dadurch, daß das Innenteil 4 aus einer Reihe von spindelförmigen Rotationskörpern 4 c zusammengesetzt ist, während das Außenteil 3 aus einer Reihe von ringförmigen Rotationskörpern 3 c zusammengesetzt ist. Diese Rotationskörper 3 c und 4 c werden dabei in Richtung auf den Kanal 2 durch die besagten Kegelflächen 3 a/3 b bzw. 4 a/4 b begrenzt, die gemäß den Ausführungen in der allgemeinen Be­ schreibung angeordnet und ausgerichtet sind.
Gemäß Fig. 1 besitzt die Vorrichtung eine Zuführ­ vorrichtung 5 für das partikelförmige Schüttgut, die durch drei äquidistant auf den Umfang verteilte Pulverleitungen gebildet wird, die an ihrer Durch­ dringungsstelle durch das Außenteil 3 Auslaß­ öffnungen 6 besitzen, von denen in Fig. 1 nur eine sichtbar ist.
Zum Außenteil 3 gehören noch ein Kopfteil 3 d und ein Fußteil 3 e, zwischen denen die einzelnen Rotations­ körper 3 c unter Zwischenschaltung von Dichtungen mit Hilfe von Zugankern 7 eingespannt sind.
In analoger Weise gehören zum Innenteil 4 ein Kopfteil 4 d und ein Fußteil 4 e, welche die Rotationskörper 4 c zusammenhalten, die auf einen Zuganker 8 aufgereiht sind. Kopfteil 4 d und Fußteil 4 e sind dabei so ge­ staltet, daß sie einen strömungsgünstigen Übergang zwischen den unmittelbar angrenzenden Rotations­ körpern 4 c und dem Zuganker 8 gewährleisten.
Das Fußteil 3 e ist mit einer tangential angeordneten Gaszuleitung 9 verbunden, die in einen Bereich ein­ mündet, in dem das Fußteil 3 e seinen größten Durch­ messer aufweist. Im Zusammenwirken mit der Kegel­ fläche 3 b des unmittelbar angrenzenden Rotations­ körpers 3 c und der äußeren Kegelfläche 4 f des Fußteils 4 e wird erreicht, daß die Radiusdifferenz zwischen dem Außenteil 3 und dem Innenteil 4 von unten nach oben zunächst zunimmt und zum oberen Ende hin wieder ab­ nimmt. Dies dient - wie bereits beschrieben - zur Vergleichmäßigung der Gasverteilung auf dem Umfang und zur Beschleunigung der Strömung in Richtung auf eine Gasableitung 10, die zugleich auch zum Austritt der Feinpulveranteile dient. Die Gasableitung 10 ist als Rohrkrümmer ausgebildet und mit einer konzentrischen Öffnung 11 im Kopfteil 3 d verbunden. Der Zuganker 8 ist durch die Gasableitung 10 hindurchgeführt und stützt sich auf ihr mittels eines Rohrstutzens 10 a und einer Spannmutter 12 ab.
An das Fußteil 3 e schließt sich noch eine Boden­ platte 13 an, die über einen Flansch 14 und einen Rohrstutzen 15 mit einem Auffangbehälter 16 für den Grobpulveranteil verbunden ist.
Wie insbesondere aus den Fig. 2, 3 und 4 hervor­ geht, sind alle wesentlichen Bauteile Rotations­ körper bzw. von Rotationsflächen begrenzt und kon­ zentrisch bzw. koaxial zueinander angeordnet. Ledig­ lich für die Gaszu- und -ableitungen gelten andere Voraussetzungen, die jedoch auf die Rotationssymmetrie der übrigen Bauteile ausgerichtet sind. Es versteht sich, daß der Zuganker 8 und damit die Systemachse A-A-senkrecht verlaufen.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Trennen von partikelförmigem Schüttgut mit unterschiedlichen Fallge­ schwindigkeiten der einzelnen Partikel in gas­ förmigen Medien mit einem von zick-zack-förmigen Wänden begrenzten Kanal für die Aufwärtsbewegung einer Gasströmung und mindestens einer Zuführ­ vorrichtung für das partikelförmige Schüttgut im oberen Bereich des Kanals, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Wände des Kanals (2) von Kegel­ stumpfflächen, (3 a, 3 b bzw. 4 a, 4 b) begrenzt sind, deren Erzeugende einen zick-zack-förmigen Ver­ lauf aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kegelstumpfflächen (4 a, 4 b) einer­ seits ein rotationssymmetrisches Innenteil (4), andererseits (3 a, 3 b) ein rotationssymmetrisches Außenteil (3) bilden und daß der maximale Durchmesser des Innenteils kleiner ist als der minimale Durchmesser des Außenteils.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Vorrichtung zur Zuführung der Partikel um 120 Grad auf den Umfang des Kanals (2) verteilte Auslaßöffnungen (6) besitzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Radiusdifferenz zwischen Außenteil (3) und Innenteil (4) von unten nach oben zunächst zunimmt und zum oberen Ende hin wieder abnimmt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das rotationssymmetrische Außenteil (3) zu Be­ obachtungszwecken mindestens teilweise aus durch­ sichtigem Werkstoff besteht.
DE19853540682 1985-11-16 1985-11-16 Zick-zack-sichter Withdrawn DE3540682A1 (de)

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