DE1657122A1 - Zentrifugal-Klassiereinrichtung - Google Patents
Zentrifugal-KlassiereinrichtungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07B—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
- B07B7/00—Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents
- B07B7/08—Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force
Landscapes
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
Donaldson Company, Inc., 14oo West, 9s»th Street,
Minneapolis, Minnesota, V.St.A.
"Zentrifugal-Klassierainrichtung"
Pulver verschiedener Werkstoffe werden in ständig zunehmende«
Auemafie in der heutigen Technologie verwendet. Xn vielen der
verschiedenen, pulverfurmige Stoffe einsetzenden Industrien»
wie «atwa in der Pulvermetallurgie, bei der Herstellung von
Magnettonbändern, Schleifmitteln, Pigmenten usw. müssen gewisse Merkmale streng kontrolliert werden. In derartigen
Fällen ist die Teilchengröße eine der wichtigsten Eigenschaften der Pulver, da sie Erscheinungen wie die Fließfähigkeit, die
Packdichte und das physikalische Reaktionsvermögen beeinflußt. Aus diesem Grunde werden Pulver normalerweise auf eine gegebene
Größe durch ein Verfahren vorbereitet, das als Klassifizierung
bezeichnet wird. Die Klassifizierung im allgemeinen ist die Trennung eines Pulvers in eine grobe Fraktion $ die grobes
Teilchen enthält, mit einer Größe, die etwas größer ist als
BAD ORIGiNAi - 2 -
109846/0327
die Sollgröße und eine feine Fraktion, die feine Teilchen : * <
enthalt, die eine Größe haben, die gleich oder kleiner als die Sollgröße ist. Die Sollgröße ist gleichbedeutend nit der
Trenngröße oder der besonderen Größe der Teilchen, tat die herum das Pulver separiert wird. Obwohl mindestens einige
Teilchen vorhanden sein sollten, die eine Größe haben, die größer oder grober ist als die Sollgröße und mindestens
einige Teilchen eine Größe, die kleiner oder feiner ist.
als die Sollgröße, ist es nicht notwendig, Teilchen axt einer Größe zu haben, die gleich der Sollgröße des Pulvers
ist. Die Teilchengröße wird üblicherweise in Einheiten des Teilchendurchmessers ausgedruckt. Wenn Teilchen nicht kugelförmig
sind, kann ein gleichwertiger oder augenscheinlicher Durchmesser verwendet werden. Ein übliches Verfahren besteht
darin, die Größe im Sinne eines gleichwertigen kugel- ,.
förmigen Teilchens auszudrücken, das die gleiche Absetzgeschwindigkeit
hat wie das fragliche Teilchen.
Bei den meisten bekannten Zentrifugalseparatoren, die einen Rotor benutzen, läuft der Rotor innerhalb einer Kammer um,
um in der Kammer einen Wirbel zu bilden und das Pulver wird mit einer kontinuierlichem Geschwindigkeit in den Wirbel und
den Rotor hineingezogen. Die Drehung des Rotors zwingt die größeren Teilchen an die Seiten der Kammer, während die feinen
Teilchen einwärts zu einem Auslaß für die feine Fraktion geführt
109846/0327
werden. Die größeren Teilchen fallen nach Erreichen der Seiten ,
der Kessmer in allgemeinen aufgrund der Schwerkraft in einen
Auslaß fur die grobe Fraktion. Bsi normalerweise brauchbaren
industriellen Leistungen sind die Teilchenkonzentrationen in der Luft so hoch, daß es buchstäblich uasnöglich ist, alle Teilchen
als getrennte Teilchen zur gleichen Zeit während der gesamten Klassifizierung zu dispergieren. Weil kein® Dispergierung
der Teilchen vor ihre* Einführen in den Rotor vorhanden ist,
haben die Teilchen eine Neigung, Bündel oder Gruppen zu bilden,
die wegen ihrer Größe nach außen gedrückt werden und durch den Auslaß dar groben Fraktion austreten. So gelangen feiste Teilchen
mit den groben Teilchen in die grobe Fraktion und die Genauigkeit des Trennvorgangee wird stark vermindert.
Obwohl die bekannten Zentrifugalluftseparatoren in der Lage
sind, Pulver in feine und grobe Fraktionen zu trennen9 ist die
Scharfe der Trennung üblicherweise nicht gut. Das heißt, die
Trennlinie zwischen den feinen und groben Fraktionen ist nicht
gut definiert» und beide Gruppen haben einige Teilchen <voa der
gleichen Grflße darin. Dieser Trennschärfeiuftängel der Zentrifugalluftseparateren
wird um so scharfer, je feinere Pulver verarbeitet werden. Uta die Trennschärfe in Zentrifugalluftseparatoren
nach dem Stand der Technik zu erzielen, müssest die Pulver sehr
häufir behandelt werden. Uta eine sehr kleine TrenngrOße bei
vern tigen LuftetrcBgeschwistdigkeiten zu erreichen, müssen sehr
hol* ί xS^&nnicrSfte auf die Teilchen ausgeübt wurden. Derartig hohe
Kräfte werden üblicherweise in fcinlaufemdlen Zcsutrifugalklassierern
109846/0327 - ·» -
durch hohe Umlaufgeschwindigkeiten des Laufrades erzielt. Wegen |
der praktischen Beschränkungen entweder der Bauweise der Sin- * jt
richtungen oder des Verbrauchers an Pulver sind die üblichen
Luft- oder Gasseparatoren bezüglich der kleinsten 'Trenngröße,
beschränkt, die mit vernünftigen Gashandhabungskapazitäten erzielt werden können.
Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Teilchenklassiereinrichtung und insbesondere auf einen Zentrifugalklassierer,
bei dem die Teilchen des Pulvers einer aufeinanderfolgenden Teilung während der Klassierung unterworfen werden,
so daß im allgemeinen sämtliche Teilchen'einzeln dem Trennvo^gang
su irgendeinem Zeitpunkt während des Verfahrens unterworfen
werden und die Teilchen während des ganzen Trennvorganges
einer statistisch gleichmäßigen Ausscheidung unterworfen werden·
der vorliegenden Einrichtung ist ein Rotor zur Drehung
ungefähr konzentrisch innerhalb eines Binges angeordnet, so
daß eine klein® gleichmäßige Lücke erzeugt wird· Der Rotor
weist eins Kairac-r auf, die sich radial nach auÄen erstreckt,
«im mit der Lücke an der Peripherie; des Rotors in Verbindung zu
stehen. Ebenso weist der Rotor eine koaxiale Öffnung für den
Austritt des Trennnieditints und feistes* Teilchen aus der Kammer
in dan Rotor. Das Trennmsdiux oder auch Abfö^rmedium, in der
vorliegenden Ausführungsfona Luft, wird dem Rotor in solcher
Weise -"zugeführt, daß ein Fluß von der Lücke zur koaxialen
öffnung in denn Roter geschaffen wird. Es sind Einrichtungen
vorhanden, um «tesn Rotor mit einer vorherbestimmten gleichmäßigen
»AD ORIGINAL 109846/0327
■'4* -i
Geschwindigkeit umlaufen zu lassen, so daß das Trennmedium - :
einen Wirbel bildet, während es aus der Lücke in die koaxial· T. Öffnung fließt. Das zu klassierende Pulver wird in den Wirbel
eingeführt, und die grobe Fraktion wird aus dem Wirbel an einem bestimmten Punkt am Ring entfernt, der in Drehrichtung des
Rotors gesehen, vor dem Pulvereinspritzpunkt liegt. Weil die grobe Fraktion aus dem Wirbel an einem Punkt entnommen wird,
der von der Eingabe des Pulvers entfernt liegt, haben die Teilchen
die Möglichkeit, sich als einzelne Teilchen durch aufeinanderfolgende Dispergierung auszustreichen, während sie um die
äußere Peripherie der Kammer in dem Rotor umlaufen. Da die Teilchen als getrennte Teilchen dispergiert werden, stehen die
aerodynamischen Merkmale in direktem Verhältnis zur Größe der Teilchen. In Luftklassierungseinrichtungen wird die Trennung
der im Luftstrom suspendierten Teilchen im Sinne der aerodynamischen Merkmale bestimmt und demgemäß trennt die vorliegende
Luftklassiereinrichtung die Teilchen nach ihrer Größe. Diese aufeinanderfolgende Dispergierung und Trennung der Teilchen
nach ihrer Größe erhöht in starkem Ausmaß die Schärfe deren Trennung. Wegen der verbesserten Konstruktion des Rotors kann
die Klassiereinrichtung wirkungsvoll und praktisch Pulver mit Trenngrößen trennen, die geringer sind, als das vorher praktisch
möglich war.
* ■
Ziel der Erfindung ist, eine neue und verbesserte Zc»rtrifugalklassiereinrichtung
zu schaffen.
BAD
109846/032^
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist, eine Zentrifugalklassiereinrichtung
zu schaffen, die in der Lage ist, Pulver mit stark vergrößerter Scharfe zu klassieren.
Weiterhin hat sich die Erfindung zum Ziel gesetzt, eine Zentrifugalklassiereinrichtung
zu schaffen, die in der Lage ist, Pulver mit stark verringerten Trenngrößen zu separieren.
Diese und weitere Einrichtungen der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in den beigefügten schematischen
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Zentrifugalklassiersystems nach der Erfindung,
Fig. 3 ist eine Seitenansicht von rechts nach links der Fig. 1 gesehen,
Fig. 4 ist eine Schnittansicht von Linie 4-4 der Fig. 1 gesehen in vergrößertem Maßstab,
Fig. S ist eine vergrößerte Schnittansicht nach der Linie
S - 5 der Fig. 6,
Fig. 6 ist eine Schnittansicht nach der Linie 6-6 der Fig. 4 in verkleinertem Maßstab, und
Fig. 7 ist eine Schnittansicht nach der Linie 7-7 der
Fig. 4 in weiter verkleinertem Maßstab.
109846/0327
Der Hauptkörper der Zentrifugalklassiereinrichtung Io besteht
aus einem Gehäuse 11 und einem Rotor 12. Das Gehäuse 11 umfaßt eine erste flache, kreisförmige Platte 13, eine
zweite flache, kreisförmige Platte m mit einem waagerechten Grundteil 15, der fest daran befestigt ist, und einen Ring
16, der zwischen den beiden ringförmigen Platten 13 und montiert ist, um eine im allgemeinen kreisförmige Kammer
17 zu schaffen. Die kreisförmigen Platten 13 und 11 sind an dem Ring 16 in jeder beliebigen, geeigneten Art und Weise
angeordnet, wie etwa durch Schrauben o.dgl., so daß die kreisförauLge Kammer 17 im wesentlichen luftdicht ist. Die
zweite kreisförmige Platte 14 hat eine koaxiale öffnung 18,
die durch sie hindurchverläuft. Der Ring 16 hat einen Teil 19, der sich radial einwärts Ober den gesamten Umfang des
Ringes 16 erstreckt, und eine Querbreite hat, die etwas kürzer ist als der Rest des Ringes 16.
Der Rotor 12 hat ein Paar ähnlicher Ringe 25, die fest in einem axialen Abstand voneinander durch eine Vielzahl von
Bolzen mit sie umgebenden Abstandsstücken 27 gehalten werden. Der Außendurclimesser des Ringes 25 ist etwas geringer als der
Innendurchmesser des Teils 19 des Ringes 16, um so eine Lücke
28 zwischen den Teilen zu bilden. Die Ringe 25 weisen einen im allgemeinen dreieckigen Querschnitt auf und sind so aneinan
befestigt, daß ihre Hypotenusen zur äußeren Peripherie y /ergieren. Die äußersten Spitzen des Dreieckes sind abge-
stumpft, und die benachbarten Spitzen bilden sich radial erstreckende Seiten, die in einem parallelen Abstands verhältnis
durch die Abstandsstücke 27 gehalten werden. Die im Abstand liegenden Seiten der Ringe 25 bilden einen Kanal 29,
durch den die innere Öffnung, die zwischen den Ringen 25 gebildet wird, in Verbindung mit der Lücke 28, um die gesamte
Peripherie der Ringe 25 steht. Obwohl die Ringe 25 in der vorliegenden Aus fuhrungsform von dreieckigem Querschnitt sind, kann jede beliebige Form, die die gewünschten
Ergebnisse erbringt verwendet, werden, oder sie können in gewissen
Fällen auch weggelassen werden. Eine erste kreisförmige Platte 3o und eine zweite kreisförmige Platte 31 haben
jede einen Außendurchmesser, der leicht größer ist als der Innendurchmesser der Ringe 25. Die kreisförmigen Platten 3o
und 31 sind koaxial über die Ringe 25 mit Hilfe einer Vielzahl von Schrauben 32 geklemmt, um einen hohlen Rotor 12,
zu schaffen, der eine ringförmige öffnung oder wie in dieser Aus führ ungs form eine Kammer 33 aufweist. Jede der kreisförmigen
Platten 3o und 31 hat eine ringförmige Nut, die sich um den Süßeren Umfang erstreckt und so beschaffen ist, daß
sie die innere ümfangskante der Ringe 25 aufnehmen kann, um die Kammer 33 im wesentlichen gasdicht zu machen und eine
Bewegung zwischen den kreisförmigen Platten 3o und 31 und den Ringen 25 zu verhüten.
Die zweite kreisförmige Platte 31 im Rotor 12 hat eine koaxiale öffnung 35, die mit der koaxialen Kammer 33 in Verbindung steht.
109846/0327 BAd ORIGINAL
Eine zylindrische Leitung 36 mit einem sieh radial nach
auswärts erstreckenden Flansch 37 in der Nähe des einen Endes ist fest mit der zweiten kreisförmigen Platte 31 koaxial damit
durch eine Vielzahl von Schrauben 38 verbunden, die durch die Platte 31 und den Flansch 37 geschraubt werden. Der Innendurchmesser
der zylindrischen Leitung 36 ist ungefähr gleich dem Durchmesser der öffnung 35 in der Platte 31, so daß ein
kontinuierlicher Kanal gebildet wird. Die Leitung 36 erstreckt sich axial auswärts vom Rotor 12 durch die öffnung
18 im Gehäuse 11,. Zwei Lagervorrichtungen **o halten die
Leitung 36 und den daran befestigten Rotor 12 zur Drehung um ihre waagerechte Achse. Die Lagervorrichtungen «*o sind mit dem
Grundteil 15 des Gehäuses 11 mit Hilfe eines Paares von Säulen 41 verbunden.
Eine Wellendichtung H2 ist fest an der zweiten kreisförmigen
Platte m koaxial mit der Leitung 36 verbunden, um die kreisförmige
Ausnehmung 17 in dem Gehäuse 11 im wesentlichen frei vom Einlaß und Auslaß von Luft zu halten. Die Wellendichtung
•f2 umfaßt einen Teil «»3 mit einer im allgemeinen becherförmigen
Gestalt, wobei der Teil fest an der äußeren Oberfläche der zweiten kreisförmigen Platte 1*» befestigt ist, um so eine
ringförmige Höhlung *m zu bilden, die die Leitung 36 neben
der äußeren Oberfläche der zweiten kreisförmigen Platte m
umgibt. Wesentliche Mengen des Mediums, das zum Trennen im Rotor 12 verwendet ;,1Η, werden durch die ringförmige Aus-
109846/0327 BAD orjgjNal
- Io -
nehmung 44 gedruckt, so daß ein starker Strom von Trennmsdium
ständig von der ringförmigen Ausnehmung 44 tinwärts zur kreisförmigen
Ausnehmung 17 und auswärts in die Atmosphäre strömt.
Da das Trennmedium ständig in beiden Richtungen von der ringförmigen
Ausnehmung 44 nach außen strömt, können keine festen Teilchen in die kreisförmige Ausnehmung 17 im Gehäuse 11 eintreten.
Eine ähnliche Art von Wellendichtung, die mit 45 be*>v
zeichnet wird, wird am äußeren Ende der zylindrischen Leitung 36 verwendet, um dieses Ende mit einer nicht rotierenden
1W
Leitung 46 zu verbinden. Während die besonderen Wellendichtungen 42 und 45 im einzelnen beschrieben wurden, können auch andere
Mittel, die die beschrieben;! Funktionen erreichen, eingesetzt werden* Die nicht umlaufende Leitung 46 führt zu einer Sammler"
einrichtung 47 für die feine Fraktion, dargestellt in Fig. 3, die nachstehend genauer beschrieben wird.
Zwei Durchlässe 5o sind im Ring 16 vorgesehen, wovon je einer auf jeder Seite des Teiles 19 angeordnet ist. Die
Durchlässe 5o sind so beschaffen, daß sie ein Trennmedium wie etwa Luft von einer Druckquelle her aufnehmen. Obwohl
es klar sein sollte, daß eine Violzahl von Trennmedien in dem Gerät nach der Erfindung verwendet werden kann, wird
Luft in dieser Aus fOhrungs form bsvorzugt und wird daher als
das Trennmittel während des gesamten Restes der Beschreibung genannt. Ebenso wird in der vorliegenden AusfOhrungsform
Preßluft verwendet, um einen Luftstrom durch das System hindurch zu erzeugen, aber es würde durchaus innerhalb des
-Ii-109846/0327 bad ORIGINAL
- ii -
Rahmens der Erfindung liegen, irgendein anderes Verfahren zu verwenden, um einen Druckunterschied innerhalb des Gerätes zu
schaffen, wie etwa ein Vakuum-Erzeugungsmittel, das mit der nicht rotierenden Leitung 46 verbunden wäre. Eine AusfÖhrungsform,
in der eine Vakuumerzeugungseinrichtung mit der Leitung i»6 verbunden ist, würde keine luftdichte kreisförmige Ausnehmung
Ii erfordern, d.h. die kreisförmigen Platten 13 und
würden lediglich als Trägereinrichtungen for den Ring 16 wirken.
Bei dieser Ausführungsform müßte jedoch die Sammlereinrichtung 47 eingeschlossen sein.
GemSß Fig. 1 sind die Durchlasse So mit einem Ende einer Leitung
51 verbunden,und das anesse Ende ist mit einer Zuleitung von
Preßluft, hier nicht gszeigt, verbunden, Ein Durchflußgeschwindigkeitsanzeiger
S2 ist in der Leitung 51 angeordnet,
um die Fließgesch tndigkeit der Luft während des Arbeitens
der Zentrifugalklassiereinrichtung anzuzeigen. Während Luft unter Druck in die Durchlässe 5o einströmt, wird die gesamte
kreisförmige Ausnehmung 17 im Gehäuse 11 mit Druckluft gefüllt, die durch die Lücke 28 in den Kanal 29 von beiden Seiten des
Rotors 12 herströmt. Bei dieser Ausführungsform sind zwei Durchlässe So, einer auf jeder Seite des Rotors 12 vorgesehen,
um Luft gleichmäßig beiden Seiten der Lücke 28 zuzuführen. Die Luft, die in den Kanal 29 einströmt, fließt durch die Kammer
33, in den Rotor 12 und aus der öffnung 35 in die Leitung 36. Die Luft, die durch die Leitung 36 ausströmt, fließt in die
109846/03??
Leitung 16 und die Sammlereinrichtung W für die feine
Fraktion, wo das Ableiten in die Außenluft erfolgen kann, oder im Falle eines verhältnismäßig teuren Trennmediums die
Rückführung zur Druckmediumquelle erfolgen kann.
In Fig. 1 bis 3 ist die Einrichtung zum Drehen des Rotors 12 gezeigt. Die zylindrische Leitung 36 hat ein angetriebenes
Kegelrad 55, das fest daran in koaxialem Verhältnis befestigt ist. Das angetriebene Kegelrad 55 steht mit einem antreibenden
Kegelrad 56 in Eingriff, das zur Drehung mit dem Rotor eines Motors 57 befestigt ist. Der Motor 57 ist auf einem Unterteil
58 montiert, der von einer Trägeroberflache getragen und an ihr
befestigt ist. Zum Zwecke der Veränderung der Geschwindigkeit des Motors 57 und so der Welle 36, die er antreibt, ist ein
Drehwiderstand 59 vorgesehen, der Wirksam mit dem Stromkreis des Motors 57 verbunden ist; so schafft das in Fig. 1-3
dargestellte Gerät eine Einrichtung zum Drehen des Rotors und zum Verändern der Drehgeschwindigkeit desselben. Es ist darauf
hinzuweisen, daß das oben beschriebene Gerät zum Drehen des Rotors und Verändern seiner Geschwindigkeit lediglich eine Vorrichtung
zur Erreichung dieses Zweckes ist, und viele andere für Fachleute ohne weiteres klar und ersichtlich sind. Jegliche
und alle Geräte zum Drehen des Rotors und Verändern seiner Geschwindigkeit liegen innerhalb des Rahmens der Erfindung
und sollten in der Definition "Einrichtungen zum Drehen des
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109846/0327 «AD onginal
Der Rotor 12 hat eine Vielzahl sich radial erstreckender Rippen 65 in gleichem Abstand um die Achse, wobei ihre inneren
Enden von der Achse des Rotors 12 in einem Abstand liegen. Die äußersten Enden der Rippen 65 liegen ungefähr am inneren Umfang
der Ringe 25. So liegen die Rippen 65 in einem Abstand von der Lücke mit ungefähr der radialen Abmessung der Ringe 25, und die
Öffnung zwischen den Ringen 25 ist von jeglicher Struktur frei.
Wenn Luft in die Durchlässe 5o eingeführt wird, dann füllt sie die
kreisförmige Ausnehmung 17 im Gehäuse 11 und strömt in die Lücke 28 von jeder Seite des Rotors 12 und danach in den Kanal
29. Das Inbetriebsetzen des Motors 57 bewirkt, daß der Rotor 12 mit einer vorher bestimmten Geschwindigkeit umläuft und die
Rippen 65 in der Kammer 33 des Rotors 12 erzeugen einen Wirbel,
von dem mindestens ein Teil sich in einem Bereich zwischen den Ringen 25 und den Enden der Rippen 65 befindet. Die Luft,
die den Wirbel bildet, verläuft zwischen den Rippen 65 und tritt durch die Leitung 36 aus. .
In Fig. 2, 6 und 7 sind drei Durchlässe in dem Ring 16 des Gehäuses 11 dargestellt. Wenn die Durchlässe von links nach
rechts in Fig. 6 abgesehen werden, dann ist der erste Durchlaß ein Einlaßkanal 7ο für Feststoffe. Der zweite, dem Einlaß 7o
benachbarte aber in einem Abstand davon im Uhrzeigersinne angeordnete, ist ein LuftrtUklaufkenal 71. Der dritte Durchlass neben
109846/0327 bad oa,G/A,AL
dem Luftrücklaufkanal 71, aber im Uhrzeigersinne in einem
Abstand davon ist ein Auslaßkanal 72 für dl grobe Fraktion. Jeder der Durchlässe 7o, 71 und 72 liegt ungefähr auf Queroder
Axialzentrum des Ringes 16 im Gehäuse 11. So liegen die
Auslässe eines jeden der Durchlässe 7o, 71, 72 in der Ebena
des Kanales 29 im Rotor 12, jedoch in einen der Lücke 28 entsprechenden Abstand. In der vorliegende» AusfOhrungsforra ist
der Rotor 12 so beschaffen» daß er sich entgegen dem Uhrzeigersinne j unter Hinweis auf Fig. 6, drehen kann, so daß der Auslaß
kanal 72 für die grobe Fraktion nach vorne von dem Einlaßkanal 7ο für die Feststoffe in einem Abstand von ungefähr 33o
Grad in Richtung der Drehung des Rotors 12 gesehen liegt, d.h. 33o Grad in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinne. Der
Feststoffeinlaßkanal 7ο hat eine Zuführleitimg 73, die daran
befestigt ist, um Feststoffe, wie etwa ein zu klassierendes Pulver von einer Quelle zu dem Feststoffeinlaßkanal 7ο und in
den Wirbel in der Kammer 33 de3 Rotors 12 zu führen. Der Wirbel wird mindestens teilweise in einer Trennzone in der Kammer 33
zwischen dem Ring 16 des Gehäuses 11 und den äußersten Enden der Rippen 65 gebildet. Der Teil des Wirbels in der Trennzone
trelint die Feststoffe in eine grobe Fraktion, die auswärts
auf den Ring 16 zu gedrückt wird und eine feine Fraktion, die mit der Luft einwärts zwischen die Rippen 6S und in die Leitung
36 geführt wird.
109846/0327
BAD
Ein Ende einer Leitung 7H wird an dem Auslaßkanal 72 for
die grobe Fraktion durch eine T-Verbindung 85 angeschlossen und da3 andere Ende wird am Einlaß einer Sammelvorrichtung 75
für die grobe Fraktion angeschlossen. Der Auslaß aus der Sammelvorrichtung 75 für die grobe Fraktion ist am einen Ende
einer Leitung 76 befestigt, deren anderes Ende mit einem Arm einer T-Verbindung 77 verbunden ist. Der entgegengesetzte Arm
der T-Verbindung 77 ist mit einem Arm einer T-Verbindung 78 verbunden, deren anderer Arm mit dem Luftrücklaufkanal 71 verbunden
ist· Der offene Arm der T-Verbindung 77 ist durch eine Leitung 79 mit einem Fließgeschwindigkeitsanzeiger 8o verbunden.
Der offene Arm der T-Verbindung 78 ist durch eine Leitung 81 mit einem Arm einer T-Verbindung 82 verbunden, die einen
Fließgeschwindigkeitsanzeiger 83 hat, während eine Pressluftquelle mit dem anderen Am verbunden ist. So fuhrt die
Leitung 81 Druckluft durch die T-Verbindung 78, die wie eine Saugvorrichtung wirkt, um Luft aus der Sammelvorrichtung 7S
für die grobe Fraktion abzusaugen. Während die Luft aus der
Sammelvorrichtung 75 für die grobe Fraktion abgesaugt wird, wird Luft darin durch die Leitung 7H und den Auslaßkanal 72
für die grobe Fraktion von dem Kanal 29 eingesaugt· Luft von der Druckquelle in der Leitung 81 und Luft, die aus der Sammler-Vorrichtung
75 für die grobe Fraktion gesaugt wird, fließt zu dem Kanal 29 durch den Ltfftrücklaufkanal 71 zurück. So wird
ein Strom von Luft in die Sammlervorrichtung 75 für die grobe
Fraktion geschaffen, der die grobe Fraktion aus dem Kanal 29
- 16 -
109846/0327 BAD
durch den Auslaßkanal 72 for· die grobe Fraktion in die Sammlervorrich-tung
75 für die grobe Fraktion zieht. Eine Leitung 81 ist mit dem Auslaßkanal 72 für die grobe Fraktion mit Hilfe
der T-Verbindung 85 verbunden und ein Fließgeschwindigkeitsanzeiger 86 ist am anderen Ende angeschlossen, so daß die Fließgeschwindigkeit an dem Auslaßkanal 72 für die grobe Fraktion
mit der Fließgeschwindigkeit an dem Luftrücklauf kanal 71 verglichen
werden kann. Durch Vergleichen der Fließgeschwindigkeiten
an den Fließgeschwindigkeitsanzeigern 8o und 86 kann ein Bediemmgsmann
bestimmen, ob der .Auelaßkanal 72 für die grobe Fraktion oder die Sammlervorrichtung 75 für die grobe Fraktion
richtig arbeiten.
4.
Im Betrieb dieser bevorzugten Ausführungsform der Zentrifugalklassiereinrichtung
wird von einer Quelle unter Druck stehende Luft durch die Leitung Sl zu der kreisförmigen Ausnehmung 17
im Gehäuse 11 geführt. Diese Luft verläuft in die Lücke 28 von jeder Seite des Rotors 12 und dann in die Kammer 33 durch
den Kanal 29. Der Rotor 12 wird mit einer vorher bestimmten Geschwindigkeit vom Motor 57 gedreht und die Rippen 65 in der
Kammer 33 erzeugen einen Wirbel, der mindestens teilweise in einer Trennzone liegt, die sich in der Kammer 33 radial nach
außen vom äußersten Ende der Rippen 65 befindet. Die Luft fließt schließlich durch die Rippen 65 und aus den Leitungen
36 und 46 aus. Die Geschwindigkeit des Motors 57 wird durch
- 17 109846/0327
Drehen des Drehwidsrstandsteuerungsknopfes 60 des Drehwiderstandes
59 eingestellt, um eins gewünschte Umlaufgeschwindigkeit
des Rotors 12 zu schaffen und jegliche Pulver zu trennen, die in den Mechanismus bei einer gewünschten Trenngröße eingeführt
werden. Pulver wird in die Kammer 33 durch die Leitung 73,
den Einlaßkanal 7ο für Feststoffe, die Lücke 28 und den Kanal 29 eingeleitet. Wahrend das Pulver in die Kammer 33 eintritt,
wird es von der Luft dispergiert, die ebenfalls durch die Kammer 33 entlang der Peripherie des Rotors einströmt. Weil der Auslaßkanal
72 für die grobe Fraktion in einer betrachtlichen Entfernung nach vorne im Verhältnis zur Drehrichtung des Rotors
von dem Einlaßkanal 7o für die Feststoffe liegt, werden die nichtklassierten Pulver, die in den Einlaßkanal 7ο für die
Feststoffe eintreten, schließlich als getrennte Teilchen dispergiert· Der Wirbel wirkt dann auf jedes der getrennten
Teilchen, je nach Größe, und Teilchen die größer als die geschnittene Größe sind, werden nach außen gedrückt, während
die Teilchen, die kleiner als die Sollgröße sind, mit der Luft nach einwärts gezogen werden. Die großen Teilchen werden durch
den Auslaßkanäl 72 für die grobe Fraktion geleitet und in der Sammlereinrichtung 75 für die grobe Fraktion: gesammelt. Die
feinen Teilchen werden mit der Luft durch die Leitungen 36 und
*»6 geführt und werden von der Luft in d@r Saumlereinrichtung Hl
für die feine Fraktion getrennt. Die Saramlereinrichtung Vt für
die feine Fraktion ist lediglich als ein Filtersack dargestellt,
- 18 -
109846/0327 *° original
aber es ist selbstverständlich, daß jede beliebige, geeignete
Methode zum Trennen der feinen Teilchen von der Luft verwendet werden könnten.
Obwohl diese bevorzugte Ausftihrungsform nur einen Einlaßkanal
7o für Feststoffe und einen Auslaßkanal 72 for die grobe Fraktion verwendet, ist doch klar, daß eine Vielzahl
von Kanälen 7o.und 72 verwendet werden könnte, wahrend auch
ein Ansaugsystem benutzt wird, um einen Strom in dem Auslaßkanal 72 für die grobe Fraktion zu erzeugen, sollte doch
klar sein, daß andere Verfahren verwendet werden kennen,
worin ein Strömen von Luft durch die Sammlervorrichtung 75 für die grobe Fraktion nicht notwendig ist. Beispielsweise könnte
der Auslaßkanal 72 für die grobe Fraktion in der Drehrichtung
des Rotors 12 schräg angeordnet sein, so daß die groben Teilchen darin normal abgelenkt werden·
wahrend eine besondere Ausffihrungsform der Erfindung gezeigt
und beschrieben wurde, sind weitere Abwandlungen und Verbesserungen für den Fachmann durchaus möglich. Es soll deswegen
darauf hingewiesen werden, daß die Erfindung nicht auf die besondere gezeigte Ausf uhrungsform beschrankt sein soll,
sondern die beigefügten Ansprüche sollen alle Abwandlungen den Geist und Rahmen der Erfindung nicht verlassen.
- 19 109846/0327 BADORlGtNAL
Claims (1)
- F elegexemplar- 19 - j Df rf nicht geändert werdenPatentansprüche:1. Zentrifugal-Klassiereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß siea) ein einen Ringteil aufweisendes Gehäuse (11) aufweist,b) einen Rotor (12), der zur Drehung innerhalb des Ringteiles montiert ist, um so eine Lücke (28) zwischen diesem und dem Rotor (12) zu schaffen mit einer öffnung (29) darin, die in Verbindung adt dieser Lücke steht,c) eine Einrichtung zum Drehen des genannten Rotors (12) mit einer gewünschten Geschwindigkeit, ura einen Wirbel in einer Trennzone in der Lücke (28) in NShe der Peripherie des Rotors zu schaffen,d) einen Mediuaeinlafikanal (5o) In dem Gehäuse zur Zuleitung eines Treiumediuns für die Bildung des von dem Rotor erzeugten Wirbel,e) eine Öffnung (35) in dem Rotor (12) in Verbindung mit der Öffnung, durch die das Medium und die feine Fraktion aus der Trennzone austritt,f) einen Feststoffeinlaßkanal 7o, der zu klassierende Feststoffe zur Trennzone leiten kann, undg) einen Auslasskanal (72) für die grobe Fraktion in dem Gehäuse in Verbindung mit der Lücke (29), die nach vorne vonm genannten Einlaßkanal (7o) für die Feststoffe im /erhSltnis zur Drehrichtung des Rotors liegt, um aus der Trennzone eine grobe Fraktion von Feststoffen aufzunehmen,109846/0327 BAD ofHQfNAL- 2ο die in den Feststoffeinlaßkanal eintreten.2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von sich in allgemeinen radial nach außen erstreckenden Rippen (65), die am Rotor (12) innerhalb der öffnung befestigt sind.3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmedium von dem Einlaßkanal (5o) in die Trennzone in der Lücke (28) des Rotors (12) von jeder Querkante der Lücke zwischen dem Rotor und dem Ring eintritt und das Medium, das von jeder Querkante eintritt, ungefähr gleich ist, um nach außen gerichtete StrOme in dieser Lücke zu verhüten.«i. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aus» laßkanal (72) für die grobe Fraktion mit einem Sammlersystem (7S) für die grobe Fraktion verbunden ist, einschließlich einer An« Saugeinrichtung (76) zum Erzeugen eines Stromes von Medium um. der groben Fraktion von der öffnung in dem Rotor, mit einem Mediumrflcklaufkanal in Verbindung mit der Lücke zwischen dem Rotor und den Ring und einer Sammlereinrichtung in Verbindung mit dem Auslafikanal für die grobe Fraktion und dem Mediumrücklaufkanal zuB Entfernen der groben Fraktion aus dem Medium, das durch den Kanal hindurch f ließt.- 21 -109846/0327 BAD5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgeschwindigkeit des Rotors veränderlich ist, um die Trenngröße der zu klassierenden Feststoffe zu verändern.6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet« daß der Rotor (12) aus zwei Seitenteilen (13, 1«O gebaut ist, die fest im Abstand von-einander miteinander verbunden sind, um eine Kammer (17) zu bilden und einen Raum zwischen den Seitenteilen an der Peripherie zur Verbindung zwischen der Kammer und der Lücke zwischen dem Rotor und dem Ring.7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßkanal (72) für die grobe Fraktion in dem Ring (16) ungefähr ein Querzentrum davon liegt, um so in der Ebene des Raumes zwischen den beiden Seitenteilen und auf der entgegengesetzten Seite der Lücke zu liegen.8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch eineDurehluftquslle zum Zuleiten des Trannmediusns.SAD109843/0327
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Legal Events
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MIKROPUL CORP. (EINE GES. N.D. GESETZEN D. STAATES |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: MITSCHERLICH, H., DIPL.-ING. GUNSCHMANN, K., DIPL.-ING. KOERBER, W., DIPL.-ING. DR.RER.NAT. SCHMIDT-EVERS, J., DIPL.-ING. MELZER, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |