DE3439960A1 - Messverfahren unter verwendung von zerstreutem licht - Google Patents
Messverfahren unter verwendung von zerstreutem lichtInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Messen der Konzentration einer Substanz oder zur Bestimmung
eines in einer Probelösung verursachten Reaktionsvorgangs unter Verwendung zerstreuten Lichtes. Insbesondere
richtet sich die Erfindung auf ein Verfahren, welches ein genaues Verständnis einer Teilreaktion und die
effektive Entfernung abnormen zerstreuten Lichtes vorsieht.
Die Messung zerstreuten Lichtes ist geeignet für die Analyse einer Reaktionslösung, begleitet von dem Verhalten
des suspendierten Materials, weil sie ohne Berührung der Reaktionslösung stattfindet und empfindlicher
ist als Trübenmessung. Sie findet auf dem Gebiet klinischer Untersuchungen weit verbreitete Anwendung,
wie beispielsweise bei der Messung verschiedener Antigen-AntikÖrperreaktionen
und Blutgerinnungstests.
Die herkömmlichen Verfahren der Messung mit zerstreutem
Licht haben jedoch den Nachteil, daß sie gegenüber abnormer Streuung infolge Staub oder Luftblasen, die sich
in Mischung in der Testlösung befinden, empfindlich sind, weil sie das zerstreute Licht von einem Lichtstrahl
messen, der in einem relativ weiten Bereich auf die Testzelle einfällt. Insbesondere, wenn die Konzentration
des zu messenden Gegenstandes niedrig und der
Wert oder Wechsel des Signals gering ist, ist der Einfluß abnormer Streuung bemerkenswert, was zu einer verminderten
Zuverlässigkeit der Messung führt. Um den Einfluß auf ein Minimum herabzusetzen, wird ein System benutzt, bei welchem der
Lichtstrom auf nur einen kleinen Teil der Meßzelle zur Anwendung gebracht wird. In diesem Fall können jedoch an dem
Platz der Anwendung des Lichtstroms etwa vorhandener Staub oder vorhandene Luftblasen größeren Einfluß nehmen als bei
Anwendung des Lichtstroms auf einen größeren Bereich.
Zur Lösung dieses Problems schlägt ein weiteres Verfahren (japanische Offenlegungsschrift Nr. Sho 57-23884) einen
Geräuschdetektor vor, der unabhängig von dem Detektor zur Messung der Probelösung arbeitet, sowie Entfernung des bei
Feststellung eines Geräusches erlangten Meßsignals aus der Berechnung. Bei diesem Verfahren wird jedoch nur
eine einzige Signalreihe von einer Zelle oder, falls Staub usw. festgestellt wird, eine Signalreihe mit einer Lücke
oder Lücken an dem Fleck erzielt. Wenn die Lücke oder die Lücken an einer bedeutenden Stelle auftreten, wo das Reaktionsverfahren
bestimmt wird, dann wird die Messung bedeutungslos.
Ferner wird bei der Beschreibung gemäß der Offenlegungsschrift
Sho 57-23884 die' relative Lage der Anwendung des Lichtstroms zur Meßzelle stets dann verändert, wenn zer-
streutes Licht von Staub usw. festgestellt wird, oder die relative Lage wird während der Messung kontinuierlich
bewegt, um die Zeit, während der sich Staubpartikel usw. in dem Strom befinden, auf ein Minimum herabzusetzen.
Dieses Verfahren ist jedoch ungenau, da es die zerstreuten Lichtsignale von verschiedenen Bereichen in der Meßzelle
behandelt, ohne eine Unterscheidung vorzunehmen, um den Einfluß von Staub usw. zu vermeiden. Bei Untersuchung des
Reaktionsvorgangs stören insbesondere die Signalwechsel infolge des Unterschiedes des Meßbereichs in der Zelle
die Feststellung oder den Fortgang der Reaktion, Dies ist verhängnisvoll für die Feststellung des Reaktionsfortgangs
wie beispielsweise bei einem Blutgerinnungstest oder bei der Messung der Reaktionsgeschwindigkeit.
Bei einem Blutgerinnungstest wird die Gerinnungszeit definiert als die Zeit des Eintritts partieller Fibrinabscheidung.
Bei Feststellung des Punktes, wo die Reaktion partiell beginnt, führt die Anwendung eines Lichtstroms über einen
weiten Bereich zu einer geringen Wechselgeschwindigkeit des Ausgangs des zerstreuten Lichtes und zu einer geringen
Reproduzierbarkeit, da sie gegenüber staub und Luftblasen empfänglich ist.
Die Erfindung löst mit einem Schlage diese Probleme bei
der Messung zerstreuten Lichtes.
Das grundlegende Konzept der Erfindung besteht darin, die Testlösung in der Meßzelle als in einer Anzahl Bereiche
unterteilt anzusehen. Die Menge des zerstreuten Lichtes in jedem Bereich wird kontinuierlich gemessen, um eine
Anzahl unabhängiger Ausgangssignalreihen zerstreuten Lichtes zu ergeben. Aus dem Durchschnitt einer beliebigen
oder einer Anzahl dieser Signalreihen wird die Konzentration der Testsubstanz oder des Reaktionsvorgangs
der Testlösung festgestellt. Durch Ausschaltung der Signalreihe, welche abnorme Signale zerstreuten Lichtes in
der Zeitzone enthält, welche die Messungen beeinträchtigt, oder aller abnorme Streusignale enthaltenden Signalreihen
wird eine genauere Messung erzielt. Es sind verschiedene Verfahren und Vorrichtungen zur Realisierung dieses Grundsatzes
möglich. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschema zur Darstellung einer Ausführungsform der in der Erfindung verwendeten Vorrichtung,
Fig. 2 eine Darstellung zur Erläuterung des Datenprüfverfahrens auf der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 3 (a) einen Schnitt durch die die Probelösung enthaltende Meßzelle und Fig. 3 (b) eine grafische
Darstellung des Reaktionsverlaufs,
.../10
Fig. 4 (a) ein Typenschema der in einem Bereich erzielten Testdaten, Fig. 4 (b) ein Typenschema von
Testdaten nach Geräuschentfernung und Fig. 4 (c) eine grafische Darstellung der Beziehung zwischen
der Signalwechselgeschwindigkeit und der Zeit,
Fig. 5 eine schematische Darstellung bei Messung zweier Zellen gleichzeitig,
Fig. 6 eine Seitenansicht zur Darstellung des wesentlichen Teils einer anderen Vorrichtung und
Fig. 7, Fig. 8 und Fig. 9
perspektivische Darstellungen jeweils der wesentlichen
Teile anderer, sich voneinander unterscheidender Vorrichtungen.
Es wird nunmehr auf die Zeichnungen Bezug genommen in denen das Verfahren der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel der Vorrichtung im einzelnen beschrieben wird.
Obwohl das Verfahren gemäß der Erfindung für die Analyse jeder beliebigen Reaktion verwendet werden kann, die von
dem Verhalten eines suspendierten Materials begleitet ist, wird doch hier insbesondere die Blutgerinnungsreaktion als
Beispiel beschrieben..
.../11
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung ist mit einer Lichtquelle 1 versehen, sowie mit einer Strahlungsvorrichtung
4/ welche das Licht von der Lichtquelle 10 in Form eines Lichtstroms 2 von der Seite periodisch zum Abtasten auf
die Meßzelle 3 übertragt, ferner mit einem Lichtdetektor 6, welcher unter der Meßzelle 3 angeordnet ist und die
Intensität des von der Testlösung L zerstreuten Lichtes mißt, und mit einem Mikrocomputer 16, welcher die von
dem Lichtdetektor 6 gesendeten Signale empfängt und speichert und an die gesamte Anlage Betriebsanweisungen aussendet
.
Die Lichtquelle ist ein He-Ne-Gaslaser, und der Laserstrahl
97 von der Lichtquelle 1 wird durch einen Halbspiegel 8 in zwei Richtungen unterteilt. Ein Lichtstrom
wird auf dem Bezugs lichtdetektor 9 als ein Bezugs licht für Lichtmengenkorrektur übertragen. Ein weiterer Lichtstrom
972 wird seitwärts von einer zylindrischen Linse 10 zu einem schmalen bandähnlichen Lichtstrom 2 zur Messung
ausgedehnt. Der Lichtstrom 2 wird durch die Tätigkeit eines Drehspiegels 11, des Drehspiegelantriebs 12 und
des reflektierenden Spiegels 13 als Bestrahlungsvorrichtung 4 auf die Meßzelle 3 übertragen, und das erzeugte
zerstreute Licht wird durch den Lichtdetektor 5 gemessen.
Es wird nunmehr unter Bezugnahme auf Fig. 2 die Daten-
.../12
prüfanlage gemäß der Erfindung beschrieben.
Der Spiegel 11 wird bei einer konstanten Geschwindigkeit angetrieben und bewegt sich hin und zurück über einen
Winkel 0 von einer Spiegelanfangsstellung S in einer Zeit T. Es wird zunächst ein Spiegelanfangssignal M als
Zeitpunkt für die Lichtstromabtastung festgestellt und eine bestimmte Zeit Tr von diesem Punkt aus gemessen. Die
Zeit Tr bezeichnet die von dem Lichtstrom 2 benötigte Zeit, um sich von der Spiegelanfangsstellung S zum Meßzellenboden
31 zu bewegen. Es kann anstatt der Feststellung des Spiegelanfangssignals M zum Beginn des Empfangs
der Meßsignale eine Vorrichtung zur Feststellung des Meßzellenbodens 31 vorgesehen werden, oder der Empfang der
Meßsignale kann nach dem Passieren des Bodens 31 der Meßzelle begonnen werden.
Wenn während der Abtastung durch den Lichtstrom 2 die Zeit Tr abgelaufen ist, wird eine bestimmte Anzahl η
(in der Zeichnung 10) Mengendaten zerstreuten Lichtes (Meßsignale) bei jeder Probeperiode Ts geprüft. Dies unterteilt
die Testlösung L in der Meßzelle 3 in η Abschnitte in Längsrichtung und erzeugt sofort in jedem Abschnitt in
dem ersten Takt eine Information zerstreuten Lichtes. Diese Zahl wird durch die Entfernung der Bewegung, die Bewegungsgeschwindigkeit
und die Probeperiode Ts des Licht-
.../13
stromes 2 in der Stellung der Meßzelle 3 bestimmt.
Die Wiederholung dieser Tätigkeit schafft eine Mengeninformation zerstreuten Lichtes in η verschiedenen Abschnitten
der Reaktionslösung bei jeweils T see. in dem
zweiten Takt, dritten Takt, ... t-ten Takt. Diese unterteilten η Abschnitte können sich teilweise überlappen
oder einen Spalt zwischen einander halten, je nach der Breite des Lichtstroms. Die Anlage wird für den Fall eines
Blutgerinnungstests besehrieben.
Es sei angenommen, daß der in Fig. 3b gezeigte Reaktionsverlauf erzielt wird, wenn eine in 10 Abschnitte gemäß
der Darstellung in Fig. 3a unterteilte Testlösung gemessen wird. Aus Fig. 3b ist ersichtlich, daß eine Geräuschkomponente (Staub, Blasen, oder das Kristall eines
Reagenzes) sich von Abschnitt 3 bis Abschnitt 7 gesetzt hat und in Abschnitt 7 zur Ruhe gekommen ist.
Wenn zerstreutes Licht aus einem weiten Bereich wie zuvor zu messen ist, dann wird, da die verfügbare Menge
der Signale auf eine Reihe begrenzt ist, die Messung durch Geräuschkomponenten wie Staub, der in das optische
Feld der Betrachtung eintritt und es verläßt und sich in diesem Feld bewegt, beeinflußt. Dies verlangt
eine komplizierte Berechnung zur Entfernung des Geräu-
.../14
sches und wirft Schwierigkeiten hinsichtlich der Zuverlässigkeit der erzielten Ergebnisse auf. Das System gemäß
der Erfindung dagegen gibt ohne weiteres Ergebnisse hoher Zuverlässigkeit durch Bearbeitung der Abschnitte,
die frei von Geräusch sind.
Als Verfahren zur Erlangung eines Ergebnisses beispielsweise der Blutgerinnungszeit aus der Reihe Signale von
den Abschnitten 1 bis 2 und 8 bis 10, die frei von dem Einfluß der Geräuschkomponente sind, ist es möglich, den
Durchschnitt der bei üblichem Betrieb erzielten Ergebnisse der Erseheinungszeit der maximalen Reaktionsgeschwindigkeit
in jedem Abschnitt zu verwenden oder einen von einem angemessenen repräsentativen Abschnitt erzielten Wert zu
verwenden. Ferner können, wenn die Geräuschkomponente aus dem Reaktionssignal festgestellt werden kann und in einer
Zeitzone vorhanden ist, wo sie keinen Einfluß ausübt, wie beispielsweise vor der Reaktion (Signalreihe 3 bis 6)
oder nach dem Ende der Hauptreaktion, die Signalreihen von solchen Abschnitten in derselben Weise behandelt werden
wie die Signalreihe von den Abschnitten, die frei von Einfluß der Geräuschkomponente sind.
Fig. 3 zeigt ein Diagramm des Ausgangs von dem Lichtdetektor 6, der zur Erläuterung des Grundsatzes der Erfindung
aufgetragen ist. In der Erfindung wird das Ausgangssignal
../15
digitalisiert und in eine arithmetische Einheit wie beispielsweise
den Mikrocomputer 16 zur Durchführung eines bestimmten Betriebes und einer Beurteilung eingegeben.
Die Prüfdaten werden für jeden Abschnitt angeordnet (ein Beispiel ist in Fig. 4a gezeigt) und einem Geräuschglättvorgang
unterworfen (Fig. 4b). Fig. 4 zeigt den Anfangspunkt der Messung (Einspritzen des Reagenses) den Anfangspunkt
der Lichtmessung (Testdateneingabe) ts und den Endpunkt der Lichtmessung te. Die Geräuschglättung wird
durchgeführt durch Ermittlung des linearen Rückgangskoeffizienten nach dem Verfahren der geringsten Quadratwerte
für einen Gegenstand wie Fibrin, welches geringere Signalabweichung zeigt, sowie durch Ermittlungs des Bewegungsdurchschnitts
für andere Faktoren wie PT (Prothrombinzeit) und PTT (partielle Thromboplastinzeit). In dem erstgenannten
Fall (Fibrin) wird die Gerinnungszeit bestimmt
als die Zeit der maximalen Reaktion (t max) (Fig. 4c 2) von dem Punkt, wo der lineare Rückgangskoeffizient S den
maximalen Wert (S max) (Fig. 4c 1) zeigt, und in dem letzteren Fall (PT und PTT) als die Zeit (t 1/3) (Fig. 4c
4), wo die Wechselgeschwindigkeit l/n (z.B. n=3) (Fig. 4c 3) des maximalen Wertes (V) nach Ermittlung der
Durchschnittsbewegung ist.
Zur Ermittlung der effektiven Gerinnungszeit aller Abschnitte wird jedoch vor Bestimmung derselben hinsieht-
.../16
lieh der Gerinnungszeit eine Unterscheidung benutzt wie
beispielsweise die Entfernung derjenigen mit einer höheren Reaktionsgeschwindigkeit als dem für jeden Meßfaktor
vorbestimmten Wert oder Entfernung einer durch Fremdkörper verursachten Spitze, sowie derer mit einer Reaktionsgeschwindigkeit,
die vor Ablauf einer bestimmten Zeit nach Erscheinen des Höchstwertes auf weniger als einen bestimmten
Teil des Höchstwertes abfällt. Ferner werden diejenigen entfernt, die den Durchschnitt um einen bestimmten Anteil
(- 10 % oder - 20 % z.B.) überschreiten, und der Durchschnitt der verbleibenden oder der geringste Wert
von ihnen wird benutzt zur Bestimmung der'Gerinnungszeit.
Und dieser Wert wird umgewandelt in die Konzentration oder Aktivität gemäß der Kalibrierungskurve für jeden Meßfaktor.
Wie aus der obigen Beschreibung einer Ausführungsform ersichtlich,
gestattet die vorliegende Erfindung die Erfüllung des Merkmals der örtlichen Reaktion mit der Zeit über
den gesamten Bereich der Testlösung und gewährleistet eine Feststellung der Reaktionserzeugnisse und des Hintergrundes
mit einem hohen Maß an Unterscheidungskraft.
Obwohl im vorhergehenden eine bevorzugte Ausführungsform
des Verfahrens und der Vorrichtung der Erfindung beschrieben worden ist, können'doch verschiedene Abwandlungen
durchgeführt werden, ohne von dem Gedanken der Erfindung
abzuweichen.
Zunächst kann die Messung durchgeführt werden während der Abtastung der Zelle 3 mit dem Lichtstrom 2 von der
Oberseite der Zelle 3 oder Flüssigkeitsoberfläche 32 zum
Boden anstatt vom Boden zum Oberteil der Zelle 3. Es ist auch möglich, zwei Meßzellen 30, wie in Fig. 5 gezeigt,
zu verwenden und eine Zelle 34 zu messen, während der Lichtstrom 92 sich nach oben bewegt, und die andere Zelle
33 zu messen, während der Lichtstrom sich nach unten bewegt. Dies verdoppelt die Meßleistung. In diesem Fall
werden die Ausgangssignale von den Lichtdetektoren 6A und 6B abwechselnd entnommen und gesondert in dem Mikrocomputer
16 gespeichert. Es ist außerdem möglich, die Anzahl Zellen auf 4, 6 ... zu erhöhen und in solchen Fällen
Einheitszellen zur Vereinfachung der Handhabung zu verwenden.
Während in dem obigen Beispiel der schmale bandartige Lichtstrom bei derselben Geschwindigkeit auf- und abbewegt
wird, kann er auch zur Steigerung der Leistung auf dem Hinweg zur Messung langsamer und auf dem Rückweg
schneller bewegt werden, oder er kann nach rechts und links geschwenkt werden. Zusätzlich zu dem oben erwähnten
Laser können verschiedene Lichtquellen wie beispielsweise eine LED oder eine Wolframlampe als Lichtquelle
1 benutzt werden. Außerdem kann der Lichstrom
.../18
ein Scheinwerfer zur Bestrahlung eines schmaleren Sichtfeldes sein. Das Scheinwerferlicht kann in X- und Y-Richtung
zur Abtastung geführt werden, um das gesamte Sichtfeld zu bestreichen.
Als Antrieb 12 für den Drehspiegel kann ein abwechselnd in normaler und umgekehrter Richtung betriebener Taktmotor
mit periodischem Richtungswechsel oder eine Kombination von Synchronmotor und Nocken verwendet werden.
In diesemFalie kann die Bewegung des Lichtstroms in Abhängigkeit
von der Form des Nockens unterschiedlich verändert werden. Zusätzlich zu der Verwendung des Drehspiegels
kann die Lichtquelle selbst bewegt oder eine mit einem Schlitz 24 versehene Trennplatte 14, wie in
Fig. 6 und 7 gezeigt, von einem Motor zur Ausführung einer Auf- und Abbewegung angetrieben (Fig. 6) oder gedreht
(Fig. 7) werden. In Fig. 7 stellt das Zeichen 22 die Lichtquelle und 23 einen Lichtdetektor zur Bestimmung
der Bezugs lage der Trennplatte 17 dar.
Die Fign. 8 und 9 zeigen Meßvorrichtungen anderer Systemarten, bei denen eine Meßzelle 3 Abschnitt für Abschnitt
von einem Lichtstrom 2 bestrahlt wird und sich Schritt für Schritt bewegt, während ein Lichtdetektor 6 nacheinander
die intermittierend von jedem Abschnitt der Zelle ermittelte Menge zerstreuten Lichtes mißt. In Fig. 8
.../19
werden individuell unabhängige Lichtquellen 15 wie Licht aussendende Dioden als Strahlungsquelle verwendet, und
die Strahlungsvorrichtung ist mit einem Wechselschalter 917 ausgestattet, welcher eine Ein-Aus-Steuerung gemäß
den Anweisungen des Mikrocomputers 16 bewirkt. In Fig. wird Licht von einer Lichtquelle 1 über optische Fasern
18 auf die Seite der Meßzelle 3 gestrahlt. Das Licht wird durch ein Loch 20 in einer umlaufenden Platte 19
nacheinander zu jedem optischen Faserbündel 18 geführt. Eine Bezugsstellung der umlaufenden Platte wird bestimmt
aufgrund eines kleinen Loches 21 in der umlaufenden Platte 19, der Lichtquelle 22 und dem Lichtdetektor, und die Behandlung
wird nacheinander durchgeführt mit dem zu der Zeit zerstreuten Licht (Ausgang des zerstreuten Lichtes,
der verursacht wird beispielsweise von der Bestrahlung durch den Boden des optischen Faserbündels) als Standardausgang.
In dieser Vorrichtung ermittelt der Lichtdetektor 96 intermittierende Signale zerstreuten Lichtes, aber die
Behandlung der Signale im Anschluß daran ist dieselbe wie im Falle des kontinuierlichen zerstreuten Lichtes. In
der Vorrichtung nach Fig. 6 und folgende wird vorgeschlagen, einen Halbspiegel 8 zu verwenden und die Lichtmenge
mit einem Bezugslichtdetektor 9 entsprechend Fig. 1 zu
korrigieren.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird, wie oben ausgeführt,
bei der Bestimmung eines Reaktionsvorgangs in einer Testlösung oder derKonzentration einer Testsubstanz in der Meßzelle
durch das Meßsystem unter Verwendung zerstreuten Lichtes ein fleckartiger Lichtstrom oder ein Lichtstrom
in Form eines schmalen Bandes in Richtung von oben nach unten oder von rechts nach links abtastend geführt, um
eine Anzahl aus einer Anzahl Abschnitte der Meßzelle ermittelter Signale zu ergeben; die Abtastung wird wiederholt,
um zusammenhängende Messungen des in jedem Abschnitt erzeugten zerstreuten Lichtes zu ergeben, und das zerstreute
Licht von jedem Abschnitt in der Meßzelle wird kontinuierlich mit der Zeit gemessen, um den Reaktionsvorgang oder
die Konzentration zu bestimmen.
Somit schafft die Erfindung eine genaue Messung ohne Nachmessen, selbst wenn Fremdkörper wie Staub oder Luftblasen
örtlich in der Meßzelle vorhanden sind,indem die von dem die Fremdkörper enthaltenden örtlich begrenzten
Abschnitt ausgesendeten Meßsignale entfernt werden.
Andererseits ist es beim Blutgerinnungstest beispielsweise bei einer Begrenzung der Blutgerinnungszeit durch
partielle Fibrinabscheidung nicht angemessen, den Zustand nach Ausbreiten der Fibrinabscheidung in der gesamten
Zelle festzustellen. Selbst wenn die Reaktion selbst örtlich begrenzt in der Meßzelle fortschreitet,
gewährt die vorliegende Erfindung eine genaue Bestimmung des Reaktionsvorgangs, wie beispielsweise der Gerinnungszeit mit hoher Empfindlichkeit durch die selektive Benutzung der Signale von den entsprechenden Abschnitten
aus einer Vielzahl kleiner Abschnitte.
.../22
-22- - Leerseite -
Claims (12)
1. Meßverfahren unter Verwendung von zerstreutem Licht, gekennzeichnet durch das Abtasten einer Testlösung in
einer Meßzelle mit einem sehr kleinen Lichtstrom, Messen der Menge erzeugten zerstreuten Lichtes nacheinander in
jedem einer Anzahl Abschnitte der Testlösung durch Abtasten, Wiederholen des Abtastens zum Pesthalten des mit der Zeit
in der Menge des zerstreuten Lichtes in jedem Abschnitt auftretenden Wechsels sowie zur Erlangung einer Anzahl
unabhängiger Signalreihen zerstreuten Lichtes, und Bestimmen der Konzentration oder Feststellen des Reaktions-•
Vorgangs der Testlösung aus der "Signalreihe zerstreuten
Lichtes.
European Patent Attorneys Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt
Deutsche Bank AG Hamburg, Nr. 05/28 497 (BLZ 200 700 00) · Poetscheck Hamburg 2842-206
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
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2. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Lichtstrom bei kontinuierlicher Bewegung auf die Meßzelle gestrahlt und die Menge zerstreuten Lichtes
bei regelmäßigen Zeitabständen als die Menge zerstreuten Lichtes von einem solchen Abschnitt gemessen wird.
3. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes
nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Licht von einer Lichtquelle in einen fleckartigen
oder schmalen gürtelartigen Lichtstrom verformt und zum periodischen Abtasten eines bestimmten Bereiches
der Meßzelle von der Seite veranlaßt wird, wobei die Ausgangssignale von einem über oder unter der Meßzelle zum
Messen der Intensität des zerstreuten Lichtes angebrachten Lichtdetektor durch einen Mikrocomputer
periodisch von einem BezugsZeitpunkt bei bestimmten
Zeitintervallen in einer spezifizierten Anzahl empfangen und die empfangenen Ausgangssignale für jeden Abschnitt
mit der Zeit gespeichert werden.
4. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes
nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Abtasten eines Lichtstroms durch einen fleckartigen
oder schmalen bandartigen Lichtstrom bewirkt wird, welcher von einem sich in einem bestimmten Bereich
nach Maßgabe der Instruktion des Mikrocomputers drehenden
Drehspiegel reflektiert wird.
5. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abtasten des Lichtstroms durchgeführt wird durch Hindurchführen des Lichtes von der Lichtquelle durch
ein kleines Loch oder einen Schlitz in einer umlaufenden Platte oder einer gedrehten oder auf und ab bewegten
Trennplatte,
6. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Lichtstrom bei schrittweiser Bewegung auf jeden Abschnitt der Meßzelle gestrahlt und die Menge zerstreuten
Lichtes in jedem Abschnitt synchron mit der schrittweisen Bewegung des Lichtstroms gemessen wird.
7. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Anzahl fleckartiger oder schmaler bandartiger Strahlungsquellen, die in Längsrichtung auf der Seite der.
Meßzelle angeordnet sind, in einer Richtung von einer Bestimmten geordnet betätigt werden, wobei die Ausgangssignale
von dem Lichtdetektor, der über oder unter der Ze 1 Ie zum Messen der Intensität des zerstreuten Lichtes
angeordnet ist, nacheinander in einen Mikrocomputer eingeführt und die in den Mikrocomputer eingeführten
Ausgangssignale für jede Strahlungsquelle mit der Zeit gespeichert werden.
8. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Strahlungsquellen unabhängig voneinander sind und die Energiequelle für jede Strahlungsquelle nach Anweisung
durch den Mikrocomputer ein-aus-gesteuert ist.
9. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Strahlungsquellen die Enden optischer Faserbündel enthalten, welche das Licht von der Lichtquelle zu
den entsprechenden Positionen führen, und das Licht zu jedem Ende eines optischen Faserbündels durch
einen Schlitz in einer gemäß durch den Mikrocomputer gegebenen Anweisungen umlaufenden Platte geleitet
wird.
10. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,-daß Signalreihen,
welche abnorme Lichtsignale in Zeitzonen enthalten, die die Messung beeinträchtigen, von einer
Anzahl Signalreihen entfernt und die verbleibenden
Reihen normaler Signale zum Messen der Konzentration oder zur Feststellung des Reaktionsvorgangs in der
Testlösung verwendet werden.
11. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Konzentration der Testsubstanz oder der Reaktionsvorgang in der Testlösung aufgrund des Durchschnittswertes
der Reihe normaler Signale bestimmt wird.
12. Meßverfahren unter Verwendung zerstreuten Lichtes nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Konzentration der Testsubstanz oder der Reaktionsvorgang in der Testlösung bestimmt wird aufgrund des
Durchschnittswertes der Reihe normaler Signale ausschließlich auf Reihen.
■ /6
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