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DE343902C - - Google Patents

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Publication number
DE343902C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
lock
door
sheet
key
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Active
Application number
DENDAT343902D
Other languages
English (en)
Publication of DE343902C publication Critical patent/DE343902C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/20Means independent of the locking mechanism for preventing unauthorised opening, e.g. for securing the bolt in the fastening position
    • E05B17/2007Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position
    • E05B17/203Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position not following the movement of the bolt
    • E05B17/2038Securing, deadlocking or "dogging" the bolt in the fastening position not following the movement of the bolt moving rectilinearly

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer leicht an vorhandenen Türschlössern anzubringenden Sicherungsvorrichtung, die das öffnen (der verschlossenen Tür mittels Nachschlüssels o. dgl. verhindert oder doch so erschwert, daß eine genügende Sicherheit gegen Schleichdiebstähle gegeben ist. Erreicht wird der angestrebte Zweck durch die eigenartige Anordnung eines federnden Querriegels, der für gewöhnlich in Einschnitte der Schloßriegel einfällt und beim öffnen der Tür !besonders (mit einem eigenartigen Schlüssel) ausgehoben werden muß. Der Querriegel ist gemäß der Erfindung außen auf dem Schloßstulp gleitbar angebracht.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung1; es stellen dar:
Abb. ι in Ansicht und teilweisem Schnitt so ein Stück der Zimmertür mit 'den zum Verständnis nötigen Teilen des- Türschlosses in Verbindung mit der neuen Einrichtung, Abb. 2 die zugehörige Seitenansicht. Von den Riegeln cc und b des Schlosses wird α mittels der Klinke c und b mittels des in das Schlüsselloch d einzuführenden Schlüssels bewegt. Beide Riegel sollen hier besonders gesichert werden; dies geschieht durch ein dünnes Blech! (Stahlband) e, das auf dem versenkt liegenden Stülp f des Schlosses in der Längsrichtung in gewissen Grenzen beweglich lagert, z. B. durch Schrauben g, g (vgl. AbIb. 2) in Längsschlitzen gehalten ist. Für die Riegel α und b sind1 Schlitze ausgestanzt, und mit einer der Kanten dieser rechteckigen Ausstanzungen fällt das Blech e in Quernuten der Riegel α und b ein; diese Quernuten sind mit leichter Mühe durch Einfeilen der Riegel α und b herzustellen. Sobald und solange das Blech e in die Quernuten der Riegel eingreift, kann weder der Riegel α noch ' der Riegel b zurückbewegt, also die Tür nicht geöffnet wenden. Dies kann erst geschehen, wenn das Blech e genügend weit angehoben worden ist.
Zu diesem Zwecke ist das Blech e mit einer nach innen gebogenen Zunge h versehen, ,die in ein in der Tür eingelassenes Gehäuse i hineinragt und1 dort mit einem Hebel k in Verbindung tritt, der um einen Stift ? drehbar ist. Für gewöhnlich zieht eine Felder m den Hebel k und damit das Blech e nieder; so daß letzteres mit den Quernuten der Riegel α und in Eingriff ibleibt. Soll die Tür .geöffnet werden, so muß der Hebel k zwecks Hochziehens des Bleches e nach oben gedreht wenden; diese Drehung erfolgt mittels des Schlüssels n. Solange man mit diesem den Hebel k hochhält, können die Riegel α und b bewegt werden; Hebei k und Schlüssel η sinldl in der Zeichnung in einfacher Ausgestaltung veranschaulicht, diese kann aber mit Leichtigkeit so ausgeführt wenden, daß eine Sicherheit gegeni Nachschlüssel o. dgl. gewährt ist.
Unter Umständen kann es vorteilhaft erscheinen, nur den Riegel b zu sichern; man kann in diesem Falle den Ausschnitt im dem Blech e entsprechend bemessen, daß genügend Spiel ohne Einfluß auf den Riegel α verbleibt. Man braucht dann keine Anpassung der beiden Schlitze an die bei allen Schlössern nicht gleiche Entfernung der Riegel untereinander vorzunehmen.
Die Art und Weise, wie der besondere Schlüssel η auf idas wie eine Falle auf die Riegel einwirkende Blech e seine Drehung 'überträgt, kann auch in anderer wie in der dargestellten Weise ausgeführt sein.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Sicherungsvorrichtung an Türschlössern mit einem in Rasten der Riegel einfallenden Querniegel, dadurch gekennzeichnet, daß der Querriegel aus einem außerhalb des Schlosses angeordneten, einenseits unter Federwirkung stehenden und anderseits durch' einen besonderen Schlüssel auszulösenden Blech (e) besteht, das für gewöhnlich wie eine Falle in aus dem Stülp heraustretende Quernuten der Riegel (cc, b) einfällt und erst nach Ausheben mlit dem besonderen Schlüssel das Zurückschließen der Schloßriegel gestattet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT343902D Active DE343902C (de)

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