DE3438711A1 - Grossflaechenstreuer mit einem langgestreckten vorratsbehaelter - Google Patents
Grossflaechenstreuer mit einem langgestreckten vorratsbehaelterInfo
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- DE3438711A1 DE3438711A1 DE19843438711 DE3438711A DE3438711A1 DE 3438711 A1 DE3438711 A1 DE 3438711A1 DE 19843438711 DE19843438711 DE 19843438711 DE 3438711 A DE3438711 A DE 3438711A DE 3438711 A1 DE3438711 A1 DE 3438711A1
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fertilizing (AREA)
Description
- Großflachenstreuer mit einem langgestreckten Vorratsbehälter
- Die Erfindung betrifft einen Großflächenstreuer mit einem langgestreckten Vorratsbehälter gemäß des Oberbegriffes des Anspruches 1.
- Ein derartiger Großflächenstreuer ist bereits durch die DE-OS 20 31 557 bekannt.
- Diese Maschine weist einen langgestreckten Vorratsbehälter und ein in dem unteren Bereich des Vorratsbehälters angeordnetes Förderorgan auf, welches die Düngemittel zu einem an dem hinteren Ende des Vorratsbehälters angeordneten Zentrifugalstreuwerk fördert. Das Zentrifugalstreuwerk besteht aus jeweils rechts und links seitlich des Behälters angeordneten und jeweils um eine aufrechte Achse angetriebene. Streuorgane, von welchen die Düngemittel in Breitverteilung auf der Bodenoberfläche verteilt werden. Die Antriebsachsen der Streuorgane sind jeweils um eine in quer zur Fahrtrichtung verlaufende horizontale Achse und um eine in Fahrtrichtung weisende Achse verstellbar angeordnet.
- Die Anordnung der Streuorgane jeweils seitlich des Vorratsbehälters macht es unmöglich, diese beiden Streuorgane unmittelbar mit Düngemitteln aus der Auslauföffnung des Vorratsbehälters zu versorgen. Die Düngemittel müssen über ein zusätzliches Förderorgan zu den Streuorganen gefördert werden, was mit einem erheblichen Bauaufwand verbunden ist.
- Des weiteren hat sich die getrennte Anordnung der Streuorgane seitlich des Vorratsbehälters als nachteilig erwiesen, da eine einfache gemeinsame Einstellung beider Streuorgane nicht möglich ist, um so jeweils bei verschiedenen Düngemittelsorten ein gleichmäßiges Streubild zu erzielen. Denn die Einstellung der Streuorgane kann nur einzeln erfolgen. Somit ist es jedoch äußerst schwierig und mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden, eine exakte Einstellung der beiden Streuorgane zueinander vorzunehmen, so daß ein symmetrisches Streubild entsteht. Zur Einstellung müssen beispielsweise Einstellehren etc. verwendet werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Zentrifugalstreuorgane bei Großflächenstreuern die Einstellung der Streuorgane zu verbessern, um bei verschiedenen Düngemittelsorten jeweils ein gleichmäßiges Streubild zu erzielen.
- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
- Infolge dieser Maßnahme lassen sich die Düngemittel unmittelbar aus der Auslauföffnung des Vorratsbehälters zu dem Streuorgan ' leiten, wobei das Streuorgan z.B. als eine um eine aufrechte Achse rotierende Schleuderscheibe ausgebildet ist und daß Antriebsgetriebe für die Schleuderscheibe unterhalb der Schleuderscheibe angeordnet ist, oder das Streuorgan ist als ein um eine aufrechte Achse hin und her pendelndes Streuroh ausgebildet, wobei das Streurohr in verschiedenen Winkeln zur Horizontalen einstellbar ist.
- Durch die unmittelbare Zuführung des Düngers zu dem Streuorgan aus der Auslauföffnung des Vorratsbehälters wird ein zusätzliches Förderorgan überflüssig, so daß die Maschine um ein aufwendiges Bauteil verringert wird. Das Streuorgan ist unterhalb der Auslauföffnung des Vorratsbehälters angeordnet und als kompaktes Bauteil ausgebildet, welches auf einfache Weise einzustellen ist. Somit kann das Streuorgan ähnlich wie bei einem Anbauschleuderstreuer abgewinkelt werden, so daß das Streuorgan auf die jeweiligen Streueigenschaften des jeweilig auszubringenden Düngers eingestellt werden kann.
- In einer weiteren Ausführungsform ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Streuorgan zwei Schleuderscheiben aufweist, wobei die Antriebswellen für die beiden Schleuderscheiben auf einem gemeinsamen Getriebegehäuse angeordnet sind, und daß das Getriebegehäuse mit den beiden Schleuderscheiben um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse verschwenkbar und in verschiedenen Stellungen einstellbar angeordnet ist. Durch diese Maßnahme läßt sich die Streubreite verändern oder einstellen, sowie die Qualität des Streubildes verbessern, wobei das Verschwenken der Streuorgane zur Einstellung derselben dient, um so bei verschiedenen Düngemittelsorten jeweils ein gleichmäßiges Streubild zu erzielen.
- Die Erfindung berücksichtigt weiterhin verstellbar ausgebildete Leitorgane, über die die Düngemittel dem Aufgabepunkt des Düngers auf das jeweilige Streuorgan zugeleitet werden. Durch die verstellbaren Leitorgane soll erreicht werden, daß sich der Aufgabepunkt des Düngemittels auf das jeweilige Streuorgan derart verändern läßt, so daß der Aufgabepunkt in bezug auf das verstellbare Streuorgan unverändert bleibt und ein gleichmäßiges Streubild garantiert.
- Die erfindungsgemäße Ausführung der Leitorgane sieht vor, daß der jeweilige untere Bereich der Leitorgane in bezug auf das jeweilige Streuorgan einstellbar ist, wobei die Einstellung über ein Verschwenken des Leitorgans um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse erfolgt. Diese Verstellung des Leitorgans erfolgt derart, daß bei Verschwenken des jeweiligen Streuorgans der Aufgabepunkt des Düngemittels auf das jeweilige Streuorgan unverändert bleibt. Infolge dieser Maßnahme wird ein. optimales Verteilen des Düngers gewährleistet.
- Infolge der vorstehend erwähnten Maßnahmen wird die Einstellung der Zentrifugalstreuwerke bei Großflächenstreuern entscheidend verbessert, so daß sich auf einfachste Weise bei verschiedenen Düngemittelsorten jeweils ein gleichmäßiges Streubild erzielen läßt.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen Fig. 1 den erfindungsgemäß ausgebildeten Großflächenstreuer in Prinzipdarstellung und in der Ansicht von hinten und Fig. 2 den erfindungsgemäß ausgebildeten Großflächenstreuer in der Seitenansicht.
- Der Großflächenstreuer besteht aus einem langgestreckten Vorratsbehälter 1, der sich über Räder 2 auf dem Boden 3 abstützt und im Anhängebetrieb von einem Schlepper gezogen wird. Heckseitig sind die als Förderscheiben 4 ausgebildeten Streuorgane 5 unterhalb der Auslauföffnung 6 des Vorratsbehälters 1 und des entgegen der Fahrtrichtung 7 fördernden Förderorgans 8 angeordnet. Unterhalb der Schleuderscheiben 4 ist das Getriebeqehäuse9 des Antriebsgetriebes 10 der Schleuderscheiben 4 angeordnet, wobei die Schleuderscheiben 4 auf den Antriebswellen 11 des Antriebsgetriebes 10 befestigt sind. Oberhalb der Schleuderscheiben 4 sind die Leitorgane 12 angeordnet. Die Schleuderscheiben 4 werden von der Zapfwelle des Schleppers in bekannter und daher nicht dargestellter Weise über eine Gelenkwelle angetrieben.
- Die Schleuderscheiben 4, das Antriebsgetriebe 10 und die Leitorgane 12 sind an einem gemeinsamen Rahmen 13 als eine Einheit und um eine sauer zur Fahrtrichtung 7 verlaufende Achse 14 mit dem Maschinenrahmen 15 des Großflächenstreuers schwenkbar und in verschiedenen Stellungen einstellbar angeordnet. Durch diese gemeinsamen Anordnungen des Streuorgans 5 und des Leitorgans 12 an dem Rahmen 13 wird erreicht, daß bei Verschwenken des jeweiligen Streuorgans 5 der Aufgabepunkt 16 des Düngemittels, bestimmt vom Leitorgan 12, auf das jeweilige Streuorgan 5 unverändert bleibt, was zur Erzielung eines gleichmäßigen Streubildes von besonderer Wichtigkeit ist. Die Einstellung derv Neigung des Streuorgans 5 erfolgt in Pfeilrichtung 17 und läßt sich stufenlos über eine als Schraube 18 ausgebildete Klemmvorrichtung, welche in einem Langloch 19 geführt ist, vornehmen.
- Das Langloch 19 befindet sich in dem Flacheisen 20 und ist am Rahmen 13 befestigt.
- Über die am Maschinenrahmen 15 befestigten und als Schrauben 18 ausgebildeten Klemmvorrichtungen werden die Streuorgane arretiert.
- Die Düngemittel werden über das Förderorgan 8 durch den Schieber 20 durch Verkleinern und Vergrößern der Auslauföffnungen 6 des Vorratsbehälters 1, in genau einstellbaren Mengen dem Leitorgan 12 zugeführt, von wo aus die Düngemittel auf den Aufgabepunkt 16 des Streuorgans 5 gelangen und über die als rotierende Schleuderscheibe 4 ausgebildeten Streuorgane5 in Breitverteilung auf der Bodenoberfläche 3 verteilt werden.
- Zur Erzielung eines gleichmäßigen Streubildes bei verschiedenen Düngemittelsorten wird das Streuorgan 5 mehr oder weniger gegenüber der Horizontalen 21 geneigt, indem die Arretierung auf einfachste Weise durch Lösen der Schrauben 18 gelöst wird und sich die aus Streuorganen 5 und Leitorganen 12 bestehende Einheit in dem durch die Langlöcher 19 vorgegebenen Bereich in Pfeilrichtung 17 verstellen läßt.
Claims (8)
- Patentansprüche d.Großflächenstreuer mit einem langgestreckten Vorratsbehälter und einem in dem unteren Bereich des Vorratsbehälters angeordneten Förderorgan, welches die Düngemittel zu einem an dem hinteren Ende des Vorratsbehälters angeordnetem Zentrifugalstreuwerk mit zumindest einem um eine aufrechte Achse angetriebenem Streuorgan fördert und von welchem die Düngemittel in Breitverteilung auf der Bodenoberfläche verteilt werden, wobei die Antriebsachsen der Streuorgane um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende horizontale Achse verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Streuorgan (5) unterhalb der Auslauföffnung (6) des Vorratsbehälters (1) und/oder des entgegen der Fahrtrichtung (7) fördernden Förderorgans (8) angeordnet ist, daß die Düngemittel aus der Auslauföffnung (6) dem Streuorgan (5) unmittelbar zugeleitet werden.
- 2.Großflächenstreuer nach Anspruch 1, wobei das Streuorgan als zumindest eine um eine aufrechte Achse rotierende Schleuderscheibe ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsgetriebe (10) für die Schleuderscheibe (4) unterhalb der Schleuderscheibe angeordnet ist.
- 3.Großflächenstreuer nach Anspruch 2, wobei das Streuorgan zwei Schleuderscheiben ausweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen (11) für die beiden Schleuderscheiben (4) in einem gemeinsamen Getriebegehäuse (9) angeordnet sind, daß das Getriebegehäuse (9) mit den beiden Schleuderscheiben (4) um eine quer zur Fahrtrichtung (7) verlaufende Achse schwenkbar und in verschiedenen Stellungen einstellbar angeordnet ist.
- 4.Großflächenstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Streuorgan (5) als um eine aufrechte Achse hin und her pendelndes Streurohr ausgebildet ist, und daß das Streurohr in verschiedenen Winkeln zur Horizotalen (21) einstellbar ausgebildet ist.
- 5.Großflächenstreuer nach einem der vorstehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch 2, wobei die Düngemittel über Leitorgane dem jeweiligen Streuorgan zugeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitorgane (12) verstellbar ausgebildet sind.
- 6.Großflächenstreuer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der jeweilige untere Bereich der Leitorgane (12) in bezug auf das jeweilige Streuorgan (5) einstellbar ist.
- 7.Großflächenstreuer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Leitorgan (12) um eine quer zur Fahrtrichtung (7) verlaufende Achse(1v4erschwenkbar ist.
- 8.Großflächenstreuer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Leitorgan (12) derart verstellbar ist, daß bei Verschwenken des jeweiligen Streuorgans (5) der Aufgabepunkt (16) des Düngemittels auf das jeweilige Streuorgan (5) unverändert bleibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843438711 DE3438711A1 (de) | 1984-10-23 | 1984-10-23 | Grossflaechenstreuer mit einem langgestreckten vorratsbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843438711 DE3438711A1 (de) | 1984-10-23 | 1984-10-23 | Grossflaechenstreuer mit einem langgestreckten vorratsbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3438711A1 true DE3438711A1 (de) | 1986-04-24 |
Family
ID=6248517
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843438711 Withdrawn DE3438711A1 (de) | 1984-10-23 | 1984-10-23 | Grossflaechenstreuer mit einem langgestreckten vorratsbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3438711A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0383071A1 (de) * | 1989-02-11 | 1990-08-22 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Grossflächendüngerstreuer |
| EP0292874B1 (de) * | 1987-05-29 | 1992-04-22 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Grossflächendüngerstreuer |
| EP0504720A1 (de) * | 1991-03-22 | 1992-09-23 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Schleuderdüngerstreuer |
| FR2708214A1 (fr) * | 1993-06-28 | 1995-02-03 | Matep Sa | Machine d'épandage centrifuge comprenant au moins deux dispositifs de projection. |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2031557A1 (de) * | 1970-06-26 | 1971-12-30 | Fahrzeug- Und Landmaschinenfabrik Sebastian Unsinn, 8890 Aichach | Vorrichtung zum Streuen von körnigem Streugut |
| FR2382172A1 (fr) * | 1977-03-03 | 1978-09-29 | Legrand Marcel | Dispositif de dissemination de produits granulaires, notamment engrais ou analogues |
| GB2014023A (en) * | 1978-02-13 | 1979-08-22 | Amazonen Werke Dreyer H | Spreaders |
| DE3223764A1 (de) * | 1982-06-25 | 1983-12-29 | Hubert Ing.(grad.) 4796 Salzkotten Wiegelmann | Vorrichtung zum ausstreuen von koernigem und/oder pulverigem gut, insbesondere kunstduenger oder saatgut |
-
1984
- 1984-10-23 DE DE19843438711 patent/DE3438711A1/de not_active Withdrawn
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